Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft (2018)

Schon wieder eine Woche vorbei, schon wieder Freitagabend. Heute gab es einen Film, auf den die Kinder schon lange heiß waren: „Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft“ stand auf dem Programm. Den ersten Teil haben die Kids geliebt und nun gab es auch die Fortsetzung endlich im Streaming-Abo. Meine Erwartungen waren nicht allzu hoch, doch habe ich mich natürlich überraschen lassen… 🏫🧙‍♀️

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft (2018) | © Sony Pictures Home Entertainment GmbH

Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft (2018) | © Sony Pictures Home Entertainment GmbH

Nette Familienunterhaltung mit zu wenig Witz

Schon „Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft“ konnte mich nicht sonderlich begeistern. Die Fortsetzung begeht nahezu die gleichen Fehler: Wieder dauert es beinahe eine halbe Stunde, bis die Geschichte richtig in Fahrt kommt und wieder wird danach kaum etwas aus der Prämisse der geschrumpften Eltern gemacht. Da hat selbst die Direct-to-Video-Fortsetzung „Liebling, jetzt haben wir uns geschrumpft“ des 1980er-Jahre-Hits „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ deutlich mehr aus der Idee herausgeholt. Wirklich schade, denn die Effekte können sich durchaus sehen lassen. Warum nicht ein wenig mehr Energie ins Drehbuch stecken?

Am besten hat mir noch die Dynamik innerhalb der Kindergruppe gefallen. Die geschrumpften Eltern waren dagegen eher nervig. Warum sich diese plötzlich wie Kleinkinder benehmen müssen? Nicht wirklich logisch. Die mystisch-gruselige Handlung in der Schule hat dieses Mal ein wenig besser für mich funktioniert. Aber auch nur, weil ich mich bereits darauf einstellen konnte. Albern bleibt dieses Vehikel, um die Geschichte zum Laufen zu bringen, dennoch weiterhin.

Fazit

„Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft“ ist eine erwartbare Fortsetzung, die man sich durchaus anschauen kann. Die Inszenierung funktioniert ziemlich gut, das Drehbuch fällt dagegen leider ziemlich ab. Dafür hatten die Kinder wieder sehr viel Spaß und das ist ja schließlich die Hauptsache. Tut nicht weh, ist aber auch kein Muss: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1189)

Wieder ein Morgenlauf. Im Regen. Aber ich habe es dennoch durchgezogen. Jetzt geht es ins Büro und dann steht das Wochenende an. War sehr müde heute morgen. 😴

Wurde heute schon heller gegen Ende

Wurde heute schon heller gegen Ende

Distanz: 8.13 km
Zeit: 00:50:11
Anstieg: 53 m
Ø Pace: 6:11 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 636 kcal

2022: 359 km
Februar: 96 km
KW 6: 45 km

Ich kam nur langsam voran und die Motivation hat sich auch nicht blicken lassen. Womit wieder einmal bewiesen wäre, dass morgens nicht meine Laufzeit ist. 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Top 5: Filmsongs

Run, Fatboy, Run (1188)

Während meines gestrigen Laufs war noch alles grau in grau. Am Nachmittag ist dann die Sonne rausgekommen. Auch heute war es herrlich sonnig, weshalb ich mich sehr auf meinen Mittagslauf gefreut habe. Ich bin voll motiviert los und hatte über 5 km auch strahlenden Sonnenschein als Begleitung. ☀

Herrlicher Sonnenschein während der ersten Hälfte des Laufs

Herrlicher Sonnenschein während der ersten Hälfte des Laufs

Distanz: 10.24 km
Zeit: 00:58:40
Anstieg: 92 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 765 kcal

2022: 350 km
Februar: 88 km
KW 6: 36 km

Für die sonnige Hälfte war ich deutlich zu warm angezogen, danach war jedoch die Sonne weg und es war ziemlich windig. Ist halt leider doch noch nicht Frühling. Dennoch ein wunderbarer Lauf, den ich sehr genossen habe. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #716 – Home Team
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1187)

Obwohl ich mich heute immer noch nicht so richtig voller Energie gefühlt habe, wollte ich die Mittagspause ohne direkten Anschlusstermin nutzen und war direkt 10 km unterwegs. 🏃‍♂️

War heute recht warm, aber auch sehr windig

War heute recht warm, aber auch sehr windig

Distanz: 10.25 km
Zeit: 01:00:24
Anstieg: 90 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 808 kcal

2022: 340 km
Februar: 78 km
KW 6: 26 km

Wirklich schnell kam ich nicht voran, doch insgesamt besser als gestern. Eigentlich habe ich mir für das Wochenende den monatlichen Halbmarathon vorgenommen, aber mal sehen. Momentan weiß ich nicht, ob ich das so sinnvoll wäre.

Im ersten Ohr: Sneakpod #716 – Home Team
Im zweiten Ohr: …But Alive, Feeder

Run, Fatboy, Run (1186)

Heute hätte der Tag eigentlich entspannter sein sollen als gestern, aber irgendwie poppen andauernd neue Themen hoch. Quasi wie Feuerwerk. Nur weniger bunt. Ich sollte die Vergleiche lassen. Auf jeden Fall habe ich mittags doch nur den Minimallauf gemacht. Im Regen. 🌧

Regenlauf. Bäh.

Regenlauf. Bäh.

Distanz: 8.12 km
Zeit: 00:46:20
Anstieg: 60 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 169 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 672 kcal

2022: 330 km
Februar: 67 km
KW 6: 16 km

Der Lauf hat sich heute recht anstrengend angefühlt. Auch mein Puls war übermäßig hoch. Ich hoffe das ist kein Zeichen einer aufkeimenden Krankheit. Zurzeit weiß man einfach nie. Vermutlich aber einfach die Tagesform. 🏃‍♂️

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 160 – 3er: Steve Lichman, Muppets Haunted Mansion, Squid Game

Jurassic World: Neue Abenteuer – OT: Jurassic World: Camp Cretaceous – Staffel 4

Animationsserien sind in Zeiten der Pandemie wohl viel einfacher zu produzieren, weshalb wir ein halbes Jahr nach der dritten Staffel auch schon in den Genuss  von „Jurassic World: Neue Abenteuer – Staffel 4“ kamen. Die Freude war, gerade bei den Kids, riesig und auch ich war gespannt, wie das Abenteuer weitergeht… 🦖🤖

Jurassic World: Neue Abenteuer – Staffel 4 | © Netflix

Jurassic World: Neue Abenteuer – Staffel 4 | © Netflix

Wenn Roboter gegen Dinosaurier kämpfen

Die erste Episode fand ich direkt großartig und ich habe mich sehr gefreut, wieder mit Darius, Brooklynn, Kenji, Sammy, Yaz und Ben vereint zu sein. Die Dynamik zwischen den Teenager*innen funktioniert inzwischen einfach und das Setting auf dem Boot hat mir auch gefallen. Danach geht es für unsere Gruppe auf eine neue Insel, wo sie sich zunächst mit einem Säbelzahntiger konfrontiert sehen. Das fand ich etwas schade, da ich tatsächliche Dinosaurier spannender finde als Säugetiere der Eiszeit. Dennoch hat dieses Element in die Welt gepasst und war eine durchaus konsequente Fortführung der Geschichte. Danach wird es recht wild und als größte Bedrohung werden Robotor, B.R.A.D.s genannt, eingeführt. Und ein Konzern, der durch Dinokämpfe Geld verdienen will. Da hatte mich die Serie ein wenig verloren.

Die Handlung spielt zu großen Teilen in steril wirkenden Laboren oder Fabrikhallen. Die Dinosaurier sind nicht mehr bedrohlich, sondern werden eher als Opfer inszeniert. Hinzu kommt der starke Fokus auf den Bösewicht Kash und seine B.R.A.D.s, was für mich eine seltsame Entscheidung war. Dabei bleibt „Jurassic World: Neue Abenteuer“ durchaus unterhaltsam, spannend und spaßig. Ich hätte mir jedoch eine andere Fortführung der Geschichte gewünscht. Ohne die nach wie vor gelungene Gruppendynamik und die Begeisterung meiner Kids hätte ich diese Staffel, nach dem starken Einstieg, wohl noch schwächer wahrgenommen.

Fazit

Nach der wirklich starken dritten Staffel war die vierte für mich eine kleine Enttäuschung. Immer noch sehenswert, doch wenn die Tendenz so weitergeht, wird mich die Serie über kurz oder lang verlieren. Den Cliffhanger am Ende fand ich gelungen und die Kids sind fast ausgerastet, weil die Staffel nun schon wieder vorbei ist. Mal sehen, wann es weitergeht: 7/10 (7.3) Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte;  Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1185)

Nach einem ausführlichen Workshop war die Zeit über Mittag begrenzt, doch ich habe Gas gegeben und war inklusive Umziehen und Duschen in einer guten Stunde fertig. Geht doch… 🏃‍♂️

Kurzer Lauf durch den Schneeregen

Kurzer Lauf durch den Schneeregen

Distanz: 8.35 km
Zeit: 00:47:23
Anstieg: 58 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 639 kcal

2022: 322 km
Februar: 59 km
KW 6: 8 km

Das Wetter war leider bescheiden und mich hat konstant Schneeregen begleitet. Dennoch hat das Laufen gut getan. Speziell, da ich am Wochenende viel zu viel gegessen habe. 😅

Im Ohr: Sneakpod #715 – Nomadland

Media Monday #554

Das Wochenende ist wie im Rausch an mir vorbeigezogen. Jahrestag, Geburtstag und die entsprechenden Vorbereitungen. Kann ich noch einmal den Freitagabend sehen? Aber gut, der Montagmorgen kommt ja nicht unerwartet. Insofern stürzen wir uns in die Woche und hoffen wieder jeden Tag, dass uns Corona nicht erwischt. Inzwischen ist die Durchseuchung der Kinder in vollem Gange und eine Familie nach der anderen fällt im näheren Umkreis aus. Das ist wirklich erschreckend. Aber ich mag dazu schon gar nichts mehr sagen und wende mich nun direkt den Fragen des Medienjournals zu. 🙊

Media Monday #554

  1. Wenn am Dienstag die Nominierungen für die Oscar-Verleihungen veröffentlicht werden, dann werden das für mich lauter Überraschungen sein, denn ich habe mich dieses Jahr noch überhaupt nicht mit den Oscars beschäftigt.
  2. Ist aber auch egal, wer einen Oscar kriegt oder hat; Sieger*in der Herzen ist für mich „DUNE“, „tick, tick… BOOM!“ und „Die Mitchells gegen die Maschinen“.
  3. Die hohe Inzidenz wird sich wohl so schnell auch nicht ändern, denn aktuell fegt Omikron durch Schulen und Kindergärten. Anders kann man es gar nicht beschreiben.
  4. Das Thema Filmpreise an sich ist ja aber auch eher leidlich spannend.
  5. Leckere Muffins backen wäre ja mal eine tolle Sache und das Zappelinchen und ich haben dies zum Geburtstag von Frau bullion auch in die Tat umgesetzt (siehe Foto unten).
  6. Was macht es aber schon, wenn ein Film keinen Preis gewinnt, dabei aber so unterhaltsam ist, wie „Chaos im Netz“? Nichts, eben.
  7. Zuletzt habe ich die Aufzeichnung des Musicals „Hamilton“ gesehen und das war ein echtes Ereignis, weil die Kids und ich einen Erlebnisabend um die Sichtung herumgebastelt haben und das Musical selbst eine Wucht war.

Das Zappelinchen und ich haben lecker gebacken (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Hamilton (2020)

Corona hat uns immer noch voll im Griff. Inzwischen sind die Einschläge so nah, wie nie zuvor. Die Inzidenzwerte explodieren. Was also machen an besonderen Tagen? Natürlich könnte man theoretisch essen gehen oder ein Theater besuchen. Doch wäre das mit einem guten Gefühl verbunden? Hat für uns im Sommer schon mit Kino nicht funktioniert. Also habe ich mit den Kindern ein Restaurantbesuch samt anschließendem Besuch des Musicals „Hamilton“ inszeniert. Die Kids hatten in ihren Rollen als Bedienungen, Einlasskontrolleur*innen, Platzanweiser*innen sowie Pausenverkäufer*innen viel Spaß. Und für uns war es zwar kein wirklicher Ausgehabend, aber zumindest nahe dran. Und das Musical? Lest selbst… 🎼

Hamilton (2020) | © Walt Disney

Hamilton (2020) | © Walt Disney

Absolutes Pflichtprogramm für Musical-Fans

Für aufmerksame Leser*innen meines Blogs wird es keine Überraschung sein, dass ich Musicals sehr gerne mag und manchmal sogar liebe. Eigentlich seltsam, dass ich „Hamilton“ bisher noch nicht gesehen hatte. Lin-Manuel Miranda ist mir seit den Disney-Filmen „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ und „Encanto“ ein Begriff und spätestens mit seiner Verfilmung von „tick, tick… BOOM!“ hat er sich in mein Herz gespielt. In „Hamilton“ wird sein unfassbares Talent jedoch erst so richtig greifbar. Dabei ist es das Musical natürlich kein Film, sondern eine abgefilmte Bühnenshow, was das Erlebnis für mich jedoch noch intensiver machte. Man konnte den Theaterboden beinahe riechen und mehrfach bin ich mit dem aufgezeichneten Publikum in Applaus ausgebrochen. Nun verstehe ich auch, warum die Aufnahme ins Programm von Disney+ für den Streaming-Dienst ein Systemseller war. Auch wenn ich aktuell kein anderes Bühnen-Musical wüsste, was ich unbedingt sehen muss, so ist diese Form des Konsums, gerade in Zeiten von Corona, durchaus eine Empfehlung wert.

Inhaltlich hätte mich „Hamilton“ eigentlich nicht gereizt. Die Geschichte eines eher unbekannten Gründervaters der Vereinigten Staaten. Nicht der Stoff, der mich zu Begeisterungsstürmen hinreißt. Und doch genau der Stoff, dem dies gelungen ist. Lin-Manuel Miranda inszeniert den Stoff unfassbar modern mit Hip-Hop-Beats und großartigen Wortwitz. Nahezu alle Rollen werden von PoC (People of Color) übernommen, was aufgrund des historischen Kontexts zunächst ungewöhnlich erscheinen mag, jedoch die perfekte Wahl für diese moderne Adaption ist. Das Bühnenbild ist extrem reduziert und nur ein Drehscheibe und die Lichtgestaltung sorgen dafür, dass wir uns als Zuschauer*innen zwischen Schlachtgemälden, intimen Dialogen und tödlichen Duellen bewegen. Die knapp drei Stunden sind wirklich schnell vergangen, was auch an den mitreißenden Songs liegt, von denen nahezu jeder einzelne so eingängig ist, dass er im Kopf bleibt. Wenn man nun noch die emotionale Geschichte dazu nimmt, die auch den perfekten Abschluss findet und stets Parallelen zu unserer Gegenwart aufmacht, dann ist es für mich unfassbar, dass all dies Lin-Manuel Miranda Feder entspringt. Was für eine kreative Leistung.

Fazit

Ihr lest es schon raus: Mich hat „Hamilton“ genauso begeistert, wie die meisten anderen Zuschauer*innen, die sich dem Musical zugewandt haben. Auch die formale Präsentation war für mich genau die richtige und ich bin gespannt, ob aufgrund des Erfolgs noch irgendwann eine filmischen Adaption folgen wird. Sollte Lin-Manuel Miranda involviert sein, würde ich auf jeden Fall reinschauen, denn er Mann ist einfach ein Künstler. Für Musical-Fans eine dicke Empfehlung, aber das wisst ihr ja ohnehin schon: 10/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1184)

Eine weitere Nacht mit viel zu wenig Schlaf liegt hinter mir. Ist inzwischen schon sowas wie Normalzustand. Mittags, pünktlich zum Lauf, hat sich die Sonne blicken lassen. Das ist doch mal wirklich schön. Matschig war es dennoch auf den Wiesen… 🏃‍♂️

Ordentlich Höhenmeter zum Wochenabschluss

Ordentlich Höhenmeter zum Wochenabschluss

Distanz: 12.04 km
Zeit: 01:10:35
Anstieg: 137 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 974 kcal

2022: 313 km
Februar: 51 km
KW 5: 51 km

Obwohl ich diese Woche nur fünfmal unterwegs war, habe ich dennoch mein Laufziel von 50 km erreicht. Morgen hat Frau bullion Geburtstag, weshalb ich einen Pausentag einlegen werde. Dann mal sehen, was die nächste Woche bringt. Der Halbmarathon im Februar will ja auch noch gelaufen werden. 😅

Im ersten Ohr: Sneakpod #715 – Nomadland
Im zweiten Ohr: The Mighty Mighty Bosstones, Skye Wallace, Feeder, blink-182