Stranger Things – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 5)

Wir sind gerade erst am Bahnhof angekommen. Den Hype Train haben wir längst verpasst. Also warum nicht direkt in den Bummelzug einsteigen und noch einmal ganz gemächlich alle vorherigen Stationen abfahren? Genau das haben wir als Familie mit „Stranger Things“ gemacht. Wir sind zu viert nach Hawkins aufgebrochen und haben uns über die letzten gut drei Monate noch einmal die komplette Serie angeschaut. Das war ein unglaubliches Erlebnis und ich bin froh, dass wir uns für diesen Ansatz entschieden haben. Auch den Kindern wird diese Erfahrung wohl als eines der einprägsamsten popkulturellen Ereignisse ihrer Jugend im Gedächtnis bleiben. Begleitet mich nun also gerne bei unserer langen Reise durch das Upside Down… 👹

Stranger Things | © Netflix

Stranger Things | © Netflix

Den Duffer-Brüdern ist mit „Stranger Things“ etwas gelungen, was heute nicht mehr so häufig passiert: Ein neues, popkulturelles Phänomen. Etwas Originelles, das zum eigenen Franchise wird. Man kann diese Entwicklung über die fünf Staffeln wunderbar verfolgen. Gerade die erste Staffel steht ein wenig für sich und ist in vielen Dingen, sowohl inszenatorisch als auch handlungstechnisch, kaum mit der fünften Staffel vergleichbar. Dennoch fügen sich die unterschiedlichen Schwerpunkte erstaunlich gut zusammen und der emotionale Kern bleibt recht konsistent. Was genau ich meine? Das führe ich weiter in meinen Besprechungen der einzelnen Staffeln aus:

Staffel 1: Unsere Rückkehr nach Hawkins

Da war es wieder, dieses heimelige Gefühl, das sich bereits vor fünf Jahren bei meiner ersten Sichtung von „Stranger Things“ eingestellt hatte. Die Duffer-Brüder haben die Stimmung der Amblin-Filme der 1980er Jahre wirklich perfekt eingefangen. Es fühlt sich an, als würde man in eine Realität zurückkehren, die man selbst nie erlebt hat. Aber dennoch genau kennt. Gerade in der ersten Staffel gelingt das perfekt, denn die Welt ist noch angenehm klein, das Mysterium fokussiert und die Anzahl der Figuren überschaubar. Alles klickt wunderbar zusammen und ich habe jede einzelne Episode genossen. Das Upside Down samt Demogorgon ist unheimlich und ein cooles Konzept, gerade auch weil es nicht bis ins Detail erklärt wird. Das war für mich tatsächlich ein Schwachpunkt der vierten Staffel, die ich dennoch sehr mag, als ich sie zum ersten Mal gesehen hatte. Weil hier begonnen wird, alles bis ins Detail aufzudröseln. Auch das Alter der Kinder ist in der ersten Staffel perfekt gewählt und ja, ich hätte mir gewünscht, dass das Fortschreiten der Produktion und des Alters der Kinder besser aufeinander abgestimmt gewesen wären. Dafür hätte ich auch gerne auf so manche große Effekt- oder Actionszene in den späteren Staffeln verzichtet. Dazu jedoch weiter unten mehr. Herrlich ist auch, wie unfassbar unsympathisch Steve Harrington noch gezeichnet ist und welche wunderbare Entwicklung er noch durchmachen wird. Auch die Kinder waren von dieser ersten Staffel begeistert. Sie war teils zwar durchaus gruselig für sie, doch noch im Bereich des angenehmen Grusels. Ich bin gespannt, wie sich dieses Gefühl über die kommenden Staffeln noch entwickeln wird. Stand heute vermute ich: Besser wird es nicht. Aber ich lasse mich gerne überraschen: 10/10 (9.7) Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Staffel 2: Eine typische 80er-Jahre-Fortsetzung

Die zweite Staffel von „Stranger Things“ wird allgemein als eine der schwächsten gehandelt. Irgendwie kann ich das verstehen, denn sie ist eine Fortsetzung, wie sie in den 1980er Jahren typisch gewesen ist: Die Figuren entwickeln sich weiter, wenngleich sie sich im Kern auch treu bleiben, es gibt nicht mehr nur ein Monster, sondern mehrere (das „Aliens: Die Rückkehr“-Phänomen) und die Atmosphäre bleibt recht ähnlich zu der des ersten Teils. Für mich hat all das beim jetzigen Durchgang noch viel besser funktioniert, als bei meiner ersten Sichtung. Vielleicht, weil ich es auch noch mehr zu schätzen wusste, dass die Kinder eben noch Kinder sind. Auch mochte ich den an „E.T. – Der Außerirdische“ angelehnten Handlungsstrang rund um Dustin und Dart, der am Ende vollkommen eskaliert und zum ersten Mal das ikonische Duo Steve und Dustin etabliert. Sam ist ein großartiger Neuzugang und Sean Astins Bob habe ich noch mehr zu schätzen gewusst, als beim ersten Durchgang. Nicht nur aufgrund der recht netten „Die Goonies“-Referenzen. Auch dieses Mal fand ich „Chapter Seven: The Lost Sister“ die schwächste Episode, weil für mich Hawkins einfach der Schauplatz der Serie ist. Dennoch fraglos wichtig für Elevens Entwicklung. Die letzten beiden Episoden liefern dagegen komplett ab und bieten emotionale Szenen sowie packende Action. Größer hätte die Serie für meinen Geschmack nie werden müssen. Immer noch großartige Unterhaltung. Die Kinder waren noch begeisterter als nach der ersten Staffel: 10/10 (9.6) Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Staffel 3: Hilfe, die Russen kommen!

Bei der dritten Staffel merkt man nun deutlich, dass die jungen Schauspieler:innen älter und größer geworden sind. Die Naivität und Unschuld der ersten beiden Staffeln fehlt ein wenig. Es ist den Duffer-Brüdern anzurechnen, dass sie dies auch thematisch aufgreifen, denn Liebe und Beziehungen spielen plötzlich eine große Rolle und auch die Schauplätze verlagern sich: Wir befinden uns größtenteils in einer Mall, einem riesigen Einkaufszentrum, und unsere Protagonist:innen dürfen sich mit so einigen Coming-of-Age-Themen rumschlagen. Das wird abermals sehr gekonnt mit der Haupthandlung in Verbindung gebracht, die Referenzen zu John Carpenters „Das Ding aus einer anderen Welt“ und „Die Körperfresser kommen“ bietet. Auch das bekannte 1980er-Jahre-Trope der russischen Invasion wird aufgegriffen und mit „The Terminator“ verknüpft. Es ist schon wirklich eine Leistung, dass dieser wilde Mix weiterhin so gut funktioniert und originell wirkt. Dennoch muss ich sagen, dass ich die dritte Staffel bei diesem Durchgang bisher am schwächsten fand. Das war bei meiner ersten Sichtung noch anders. Ich kann gar nicht genau den Finger darauf legen, was mich im Vergleich zu den ersten beiden Staffeln gestört hat. Vielleicht war es die Mischung aus teils sehr harten Horror- und Folterszenen (z.B. Steve bei den Russen) und dem doch oft albernen Humor (z.B. zwischen Dustin und Steve). Vielleicht aber auch einfach nur ein vages Gefühl. Auch wenn ich dieses Mal nicht mehr die Höchstwertung zücke, so bietet doch auch das dritte Jahr weiterhin großartige Unterhaltung. Schon alleine die Neverending-Story-Szene im Finale ist unfassbar. Für meine Kinder war all das jedoch die genau richtige Mischung: 9/10 (9.4) Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 10/10 Punkte.)

Staffel 4: A Retcon on Creel Street

Passend zu den Osterferien waren wir mitten in der vierten Staffel von „Stranger Things“ angekommen. Gutes Timing, denn mit Schule am nächsten Tag hätten wir die spielfilmlangen Episoden sonst nicht so schnell hintereinander schauen können. Im Gegensatz zum ersten Durchgang vor vier Jahren muss ich sagen, dass ich nicht mehr ganz so begeistert war bzw. mich die Schwächen mehr genervt haben. Ich liebe weiterhin alles, was rund um Hawkins passiert. Selbst das große Retconning aller vorangegangenen Ereignisse rund um das Upside Down funktioniert irgendwie für mich. Vermutlich auch, weil ich die Hommage an die Slasher-Filme der 1980er Jahre liebe. Mit Kenntnis von Vecnas Vergangenheit geht zwar viel Mysterium verloren, doch so war das auch bei der ersten Sichtung. Mit Eddie Munson haben wir zudem einen famosen Neuzugang zum Ensemble, der einfach nur Spaß macht. Leider kann der Kalifornien-Handlungsstrang mit all dem nicht so wirklich mithalten, auch wenn spätestens ab „The Nina Project“ alles schön ineinandergreift. Insgesamt wurde hier viel zu viel Zeit verschwendet. Genauso wie in Russland. Das fand ich teils ganz schön anstrengend und ich hätte mir eine Straffung der Handlung gewünscht. Einfach neun Episoden in Standardlänge. Hätte für mich besser funktioniert. Trotz meiner Kritik muss ich sagen, dass ich immer noch unfassbar viel Spaß mit der vierten Staffel von „Stranger Things“ hatte. Gerade das Finale ist an epischen Szenen kaum zu überbieten. Eddies Performance von „Master of Puppets“ mitten in der Apokalypse ist ein Bild für die Ewigkeit. Auch wenn ich die Intimität der ersten beiden Staffeln vermisse, so kann ich durchaus auch den größeren Momenten etwas abgewinnen. Nun bin ich gespannt, ob es im großen Finale so weitergeht: 9/10 (8.9) Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Staffel 5: (Zu) viel Bombast im Upside Down

Nun war es endlich soweit und wir konnten uns, Monate nachdem der Hype abgeklungen war, der finalen Staffel von „Stranger Things“ widmen. Es gab etliche Elemente, die mir wirklich gut gefallen haben: Die Konzentration auf Hawkins als Schauplatz und dass unsere Freund:innen wieder zusammen waren. Auch ihre Untergrundbewegung mit Einsätzen im Upside Down mochte ich als Ankerpunkt der Staffel. Nach ein wenig Eingewöhnungszeit hat mir auch Holly ganz gut gefallen. Nur seltsam, dass so kurz vor Schluss noch einmal ein quasi neuer Charakter aus dem Hut gezaubert wird. Vecna ist weiterhin eine gelungene Bedrohung und das Retconning geht fröhlich weiter. Der starke Bezug zu „A Wrinkle in Time“ und die frühe Erwähnung von Wurmlöchern hat mich auf einen Zeitreiseaspekt hoffen lassen. Leider jedoch wird die Wurmlochthematik äußerst seltsam aufgelöst und eine Zeitreise ist auch nicht wirklich Thema. Apropos Wurmloch und Upside Down: War dieses in den ersten Staffeln noch wirklich unheimlich und mysteriös, so ist es inzwischen nur ein weiterer Schauplatz für diverse Actionszenen. Irgendwie haben es die Duffer-Brüder geschafft, dass die Faszination dafür nahezu komplett auf der Strecke bleibt. Was unsere Held:innen angeht, so mochte ich vieles. Dabei fand auch ich so manchen Dialog ziemlich hanebüchen, doch insgesamt hat mich der Abschied schon ziemlich mitgenommen. Letztendlich ist es immer schwierig, einen monumentalen Serienerfolg gelungen aufzulösen, siehe „Lost“ oder „Game of Thrones“. Auch wenn ich persönlich andere Schwerpunkte gesetzt hätte, so ist es ja auch nicht meine Serie. Für mich haben die emotionalen Abschiede in ihrer Masse, Erinnerungen an „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ werden wach, sehr gut funktioniert. Speziell die Übergabe des Staffelstabs an die neue Generation. Mit all dem bin ich also durchaus zufrieden, selbst wenn ich mir gewisse Aspekte anders gewünscht hätte: 9/10 (8.6) Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Da der Hype innerhalb unserer Familie schon sehr groß war, habe ich uns alle zu Ostern mit „Hellfire Club“-T-Shirts ausgestattet, welche auch regelmäßig getragen werden. Ich liebe es, wenn Popkultur so einen großen Effekt über Generationen hinweg hat. Inzwischen befindet sich sogar noch ein zweites Shirt in meinem Kleiderschrank, denn das Zappelinchen hat mir zum Vatertag ein T-Shirt mit dem offiziellen Motiv zur 5. Staffel geschenkt. Ob jemals eine zweite Serie solch einen Effekt auf uns als Familie haben wird?

Fazit

Ich hätte noch seitenweise über die komplette Serie „Stranger Things“ schreiben können, besonders über die fünfte Staffel und das Finale. Über den famosen Score von Kyle Dixon und Michael Stein, zum Beispiel, den ich auch abseits der Serie immer wieder sehr gerne höre und der wichtiger für das „Stranger Things“-Gefühl ist, als man zunächst vermuten würde. Oder einzelne Handlungselemente oder die Figuren und ihre Schauspieler:innen und noch vieles mehr. Aber ich belasse es (vorerst) dabei und erwähne nur noch etwas, was ich selbst schon lange nicht mehr hatte, und ich auch bei meinen Kindern beobachten kann: Am Tag nach der Sichtung des Finales fühlen wir uns alle etwas leer und hängen gedanklich noch in Hawkins fest. Wir können nicht glauben, dass wir nach fünf Staffeln nun Abschied nehmen müssen. Ein nostalgisches Gefühl für diese fiktiven 1980er Jahre. Das muss eine Serie erst einmal hinbekommen, selbst wenn sie gegen Ende nicht perfekt war. Es sind sich alle in der Familie einig, dass „Stranger Things“ eine unserer absoluten Lieblingsserien ist: 9/10 (9.2) Punkte. (Zappelinchen: 9/10 (9.2) Punkte; Zwergofant: 9/10 (9.2) Punkte.)

Prädikat: Lieblingsserie

19 Gedanken zu “Stranger Things – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 5)

  1. Ach cool! Ich beneide euch etwas, dass ihr das alles an einem Stück sehen konntet! Mich haben zuletzt die paar Jahre Pause zwischen den Staffeln schon etwas rausgebracht.

    Noch mal kurz auf meine eigenen Bewertungen der Staffeln geschaut: 8/8/8/9/7. Die letzte Staffel war immer etwas zu monströs, das hatte für mich in Staffel 4 deutlich besser geklappt . Ich erinnere mich, dass ich dort den Russland-Abstecher recht gut fand. In manchen Staffeln war es mir etwas zu viel mit den Versteckspielchen und Jagden in irgendwelchen Höhlen oder fiktiven Sets.

    Aber unterm Strich echt eine tolle Serie! Spannend zu sehen, wie da quasi aus dem Nichts so ein popkulturelles Phänomen erschaffen wurde.

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    • Eigentlich wollte ich ja auch erst die 5. Staffel schauen, doch dann kam die Idee, alles gemeinsam mit den Kids zu schauen, und ja, das war wirklich die beste Entscheidung. Für mich wäre der Abstand auch zu groß gewesen, als dass ich mich noch gut an alles hätte erinnern können.

      So unterschiedlich sind die Auffassungen: Mich hat der Russland-Trip (neben Kalifornien) bei der 4. Staffel am meisten abgeturnt. Wären diese reduziert gewesen, dann hätte ich wohl viel mehr bzw. noch mehr Spaß mit der Staffel gehabt.

      Du sagst es: Muss man erst einmal hinbekommen, popkulturell solch einen Einfluss zu haben. Schon alleine die Songs. Großartig!

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  2. Die Serie war wirklich cool und als „Kind der 80er“ war das alles natürlich richtig cool. Ich kann nur hoffen, dass die Serie nicht bis zum letzten Tropfen mit Sequels und SpinOffs ausgequetscht wird.

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  3. Ein sehr schöner Erfahrungsbericht über eine Serie, die mir ein bis zwei Staffeln zu lang ging. Ich fand das Finale so gelungen, dass es mir fast schon alleine ausgereicht hätte.

    Was mich interessiert: Wie kamen die Nebencharaktere Murray, Erica und Derek Turnbow an? Meine Einschätzung zu ihnen kennst du ja 😉

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    • Du meinst das Finale anstatt der gesamten 5. Staffel? Ich fand die Serie zwar nicht zu lang, aber zu langezogen. Drei Jahre Pause zwischen den Staffeln hätten nicht sein müssen. Dann lieber weniger Effekte und eine kleinere Geschichte. Hätte der Serie ohnehin gut getan. Insgesamt bin ich aber dennoch sehr zufrieden mit all dem. 🙂

      Murray mochte ich sehr, nicht in allen Staffeln gleich stark, doch insgesamt ein schön abgefahrener Charakter. Erica dagegen fand ich in der 3. Staffel noch witzig, gegen Ende war sie nervig bis unnütz. Derek fand ich zu 80% doof, aber seinen Infiltrationsauftrag bzw. dass sich alles auf ihn gestützt hat, war schon eine sehr witzige Idee.

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  5. Wir haben auch die gesamte Serie nochmal geschaut, damit wir pünktlich mit der 5. Staffel dann gleich nahtlos weitermachen konnten. Also der Mann und ich… aber ich muss sagen, dass mich die 5. Staffel echt irgendwie mit einem seltsam unbefriedigtem Gefühl zurück gelassen hat.

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    • Ja, ich erinnere mich, dass ihr auch noch einmal einen Rewatch vor dem Finale gestartet hattet. Mit eurer Einschätzung, seid ihr ja Teil der Mehrheit. Ich mochte die fünfte Staffel und gerade auch das Finale sehr gerne. Serienenden sind schwierig gut zu gestalten, denn man kann es nie allen recht machen. Ich finde, die Duffer-Brothers haben das ganz gut ausbalanciert und gerade der emotionale Aspekt hat bei mir gezündet. Hat bestimmt auch geholfen, dass wir als ganze Familie so komplett drin waren.

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