Run, Fatboy, Run (1455)

Da die nächste Woche wieder recht ungreifbar ist, was freie Zeiten für Läufe angeht, bin ich auch heute morgen noch eine kurze Runde raus. 🏃‍♂️

Die Laufwoche endet mit 43 km

Die Laufwoche endet mit 43 km

Distanz: 6.32 km
Zeit: 00:37:23
Anstieg: 46 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 471 kcal

2023: 391 km
März: 37 km
KW 9: 43 km

Damit stehen diese Woche 43 km auf der Uhr, womit ich recht zufrieden bin. Mal sehen, ob ich kommendes Wochenende vielleicht wieder einen Halbmarathon angehe? Andererseits will auch die Steuer gemacht werden. Schwierig.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 621 – Ich esse, also bin ich
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Less Than Jake

Run, Fatboy, Run (1454)

Letzte Nacht bin ich eingeknickt, was meine Fastenvorsätze angeht. Zumindest in Bezug auf Alkohol und Nüsse. Süßigkeiten habe ich weiterhin im Griff. Somit stand es außer Frage, dass ich mich heute noch einmal körperlich betätige und war demnach eine 10-km-Runde laufen. 🏃‍♂️

Der dritte 10er in Folge und die Wade ist noch nicht abgefallen

Der dritte 10er in Folge und die Wade ist noch nicht abgefallen

Distanz: 10.15 km
Zeit: 00:59:49
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 768 kcal

2023: 384 km
März: 30 km
KW 9: 37 km

Obwohl ich meine Wade wieder stärker spüre, hat der Lauf doch ganz gut funktioniert. Ich komme zwar auf deutlich weniger Kilometer, als noch letztes Jahr, doch lässt sich der Alltag dadurch flexibler gestalten. Morgen vielleicht noch ein kurzer Lauf?

Im ersten Ohr: Sneakpod #760 – Nenn es Schicksal
Im zweiten Ohr: Fenix TX, Skye Wallace

Everything Everywhere All at Once (2022)

Eigentlich hätte ich nicht gedacht, dass ich heute bzw. dieses Wochenende überhaupt dazu komme, einen Film zu schauen. Morgen ist für die Kids ein großer Chorauftritt und heute war die Generalprobe. Sprich ich hatte zwischen 18 und 21 Uhr eine Lücke. Also schnell „Everything Everywhere All at Once“ in den Player geschoben, von dem die Tage erst ein paar Kollegen geschwärmt haben, und die freie Zeit genutzt. Ob auch mich der Film der Daniels so zu begeistern wusste? 👁

Everything Everywhere All at Once (2022) | © LEONINE Distribution Spielfilm

Everything Everywhere All at Once (2022) | © LEONINE Distribution Spielfilm

Wurstfinger und Steine im Multiversum

Was für ein Ritt! Oft hat man ja eine gewisse Vorstellung von einem Film und ich muss sagen, dass „Everything Everywhere All at Once“ meine Erwartungen nahezu komplett erfüllt hat. Die Handlung ist wirklich unglaublich abgefahren und im Kern doch eine recht intime Familiengeschichte. Somit mochte ich bereits die ersten 30 Minuten sehr gerne, in der wir die Familie Wang kennenlernen. Während der profansten Sache auf der Welt, nämlich der jährlichen Steuerprüfung (durchgeführt durch Jamie Lee Curtis), wird Evelyn (großartig verkörpert von Michelle Yeoh) plötzlich in einen im Multiversum tobenden Krieg geworfen. Ab hier nimmt der ohnehin schon nicht langsam erzählte Film noch einmal ordentlich Tempo auf. Der Absurditätsregler wird zudem auf elf gedreht und wir reisen von recht normal wirkenden Universen plötzlich in ein Universum, in dem alle Menschen Wurstfinger haben. Klar, warum auch nicht?

Bei all der überbordenden Kreativität hätte „Everything Everywhere All at Once“ leicht zu viel wirken können. Es ist auch nicht wenig, was hier an Bildern auf uns Zuschauende einprasselt. Wie bekommt es das Regieduo Daniel Kwan und Daniel Scheinert also hin, dass wir uns dennoch auf das wilde Treiben einlassen? Tatsächlich sticht für mich einerseits der emotionale Kern (am Ende musste ich sogar ein paar Tränen verdrücken) und der absurde Humor hervor. Hier hat der Film meine Erwartungen sogar übertroffen und ich musste mehrfach laut lachen. Großartig fand ich zudem, dass ein Großteil der Spezialeffekte in camera entstanden ist, sprich es wurden viele praktische Effekte eingesetzt, was den Charme des Films noch einmal unterstützt. Auch der Score ist großartig und katapultiert uns gekonnt in diverse Universen, ohne jedoch die Verbindung zu unserer Realität zu kappen. Davon abgesehen war es schön, Ke Huy Quan (bekannt aus „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ oder „Die Goonies“) nach „Abenteuer ʻOhana“ einmal wieder in einer Hauptrolle zu sehen.

Fazit

„Everything Everywhere All at Once“ ist ein Film, den man bei der ersten Sichtung kaum komplett aufnehmen kann. Es passiert so viel und die 140 Minuten vergehen wie im Flug. Ich kann mir sogar gut vorstellen, dass der Film bei der Zweitsichtung noch einmal gewinnt. Eine kreative Meisterleistung, die ich wirklich nur empfehlen kann. Auf den nächsten Film der Daniels freue ich mich jetzt schon: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1453)

Nachdem ich erst gestern Abend eine Runde laufen war, habe ich mich heute Mittag direkt wieder aufgemacht. Schließlich habe ich diese Woche einiges aufzuholen. Das Wetter war famos und doch kam ich nur eher schleppend voran. 🏃‍♂️

Sonniger Lauf in der Mittagspause

Sonniger Lauf in der Mittagspause

Distanz: 10.16 km
Zeit: 01:00:44
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 815 kcal

2023: 374 km
März: 20 km
KW 9: 27 km

Im Gegensatz zum Vortag wurde ich heute gegen Ende aber schneller. Das ist doch zumindest eine positive Entwicklung. Die nächsten zwei Tage will ich auch noch ein paar Kilometer machen. Mal sehen, ob sich das in die Tat umsetzen lässt.

Im ersten Ohr: Sneakpod #760 – Nenn es Schicksal
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1452)

Ich war diese Woche erst einmal laufen und hatte gerade mal 6 km auf der Uhr. Also habe ich mich heute einmal etwas deutlich früher aus dem Büro verabschiedet und bin im Tageslicht noch eine Runde laufen gegangen. Hat gut getan. 🏃‍♂️

Gerade noch die letzten Sonnenstrahlen erwischt

Gerade noch die letzten Sonnenstrahlen erwischt

Distanz: 10.53 km
Zeit: 01:02:04
Anstieg: 90 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 815 kcal

2023: 364 km
März: 10 km
KW 9: 17 km

Die Sonne ist gerade hinter den Hügeln verschwunden und hat mich auf gut der Hälfte der Strecke noch begleitet. Zu Beginn war ich noch gut mit einer 5:30er Pace unterwegs, doch gegen Ende konnte ich das Tempo dann nicht mehr halten. Morgen ist schon Freitag. Verrückt. 🤯

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 299: Laufend Entdecken Podcast
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, Jimmy Eat World

Die 5 besten Serienfamilien

Nachdem das Thema der Oscar-Enttäuschungen letzte Woche kontrovers diskutiert wurde, erwarte ich bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weniger Kommentare. Ich liebe Serien, die im Familienkosmos spielen, und somit sind mir bei dem Thema etliche Serienfamilien eingefallen. Wie geht es euch damit? 👨‍👩‍👧‍👦

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #301 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #301 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #301 lautet:

Die 5 besten Serienfamilien

  1. Die Goldbergs („The Goldbergs“, 2013 bis heute) – Die Goldbergs sind wunderbar sympathisch und durch die Verortung des Settings in den 1980er Jahren schwappt stets eine Welle der Nostalgie über mich, wenn ich sie besuche. Leider jedoch kann man die Serie hierzulange nicht einfach schauen. Das prangere ich an!
  2. Die Huangs („Fresh Off the Boat“, 2015 bis 2020) – Die Huangs sind mir wirklich ans Herz gewachsen. Wenn ihr eine klassische und doch ungewöhnliche Familien-Comedy sucht, dann kann ich euch diese Serie nur ans Herz legen. Man lernt zudem noch einiges über die taiwanesische Kultur.
  3. Die Pearsons („This Is Us“, 2016 bis 2022) – Vermutlich die Serienfamilie überhaupt. Im Gegensatz zu den sonstigen Nennungen ist alles, was die Familie Pearson betrifft, höchst dramatisch. Warum die Serie so gut funktioniert, liegt an den famosen Figuren und ihren Darsteller*innen sowie der großartigen Erzählstruktur.
  4. Die Pritchetts/die Dunphys („Modern Family“, 2009 bis 2020) – Eine weitere Serienfamilie aus dem Comedy-Genre. Familie ist bei dieser Serie ohnehin das Hauptthema, also ist es wenig verwunderlich, dass die verschiedenen Konstellationen auch in dieser Liste auftauchen. Kennt inzwischen vermutlich jeder Serienfan und das zurecht.
  5. Die fünf Familien auf meiner alten Liste (Serien, die ich bis 2016 gesehen habe) – Im Jahr 2016 gab es das Thema schon einmal und ich habe die Bravermans, die Foremans, die Gallaghers, die Sopranos und die Taylors in meiner damaligen Top 5 untergebracht. Zu diesen Familien stehe ich auch heute noch und kann auch ihre Serien weiterhin empfehlen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.