Run, Fatboy, Run (1159)

Nach dem gestrigen Pausentag, stand heute ein Lauf auf dem Programm. Nicht nur waren wir auf einer Geburtstagsfeier im erweiterten Familienkreis mit zu viel Speis und Trank, nein, ich lasse es mir auch abends vor dem Fernseher zu gut gehen und komme viel zu spät ins Bett. Das ist meiner Lauf-Performance nicht zuträglich. 🏃‍♂️

Knackig kalt war es heute

Knackig kalt war es heute

Distanz: 10.15 km
Zeit: 00:58:34
Anstieg: 86 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 793 kcal

2022: 74 km
Januar: 74 km
KW 1: 51 km

Aber auch das wird sich in zwei Tagen wieder ändern, wenn der Ernst des Lebens wieder über uns hereinbricht. Ich bin noch nicht bereit dafür. Heute werde ich schweren Herzens den Weihnachtsbaum entschmücken und rauswerfen. Seufz. Was fällt mir zum Lauf noch ein? Es war knackig kalt. 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod #711 – Don’t Look Up
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, blink-182

Run, Fatboy, Run (1158)

Ich habe meinen Plan in die Tat umgesetzt und bin heute den ersten Halbmarathon des Jahres gelaufen. Glücklicherweise hatte es aufgehört zu regnen (es hat sogar ein wenig geschneit) und die Sonne kam raus. Allerdings war es ziemlich windig und kalt. 🥶

Brauchbares Wetter für den ersten Halben des Jahres

Brauchbares Wetter für den ersten Halben des Jahres

Distanz: 21.23 km
Zeit: 02:07:58
Anstieg: 237 m
Ø Pace: 6:02 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 1652 kcal

2022: 64 km
Januar: 64 km
KW 1: 41 km

Heute bin ich eine recht hügelige Strecke gelaufen, was durchaus anstrengend war. Zudem war ich fast nur auf Straßen unterwegs. Nicht so schön, doch die Waldwege waren nach dem Dauerregen der letzten Tage komplett unter Wasser. Damit ist der erste Halbe im Kasten. Morgen Pausentag und dann mal sehen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 259: Projekt 1919 Teil 5 (Ein Buch schreiben, ist ein bisschen wie einen Ultramarathon laufen.)
Im zweiten Ohr: Fortsetzung folgt S11E23 – Firmware Update jetzt
Im dritten Ohr: Alkaline Trio, blink-182

Mein Serienjahr 2021

Nachdem die Anzahl der gesehenen Filme ziemlich stagniert ist, wie der Rückblick auf mein Filmjahr 2021 zeigt, konnten die Serien ziemlich zulegen. Inzwischen buhlen mit Prime Video, Netflix und Disney+ drei Streaming-Anbieter um meine Aufmerksamkeit und haben mein Serienjahr 2021 somit stark geprägt. Insgesamt habe ich 64 Staffeln gesehen und somit 21 Staffeln mehr als noch im Serienjahr 2020. Auch wenn viele sehr kurze Staffeln dabei waren, ist das doch eine mehr als beeindruckende Zahl. Eben ein weiteres Corona-Jahr ohne Urlaub und einem verregneten Sommer. 2022 darf es gerne wieder weniger Zeit vor dem TV werden… 📺

Episoden pro Staffel im Jahr 2021

Mit 10 Episoden pro Staffel (28%) und 8 Episoden pro Staffel (16%) dominieren die kürzeren Staffeln. Jedoch befinden sich auch ein paar Comedy-Serien mit klassischer Network-Episodenzahl (22 bis 26 Episoden) darunter. Im Schnitt ist die Anzahl der Episoden pro Staffel somit wieder leicht gestiegen: ∅ = 12 Episoden pro Staffel (2020: 11 Episoden pro Staffel)

Episoden pro Staffel 2021

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The Night Comes for Us (2018)

Die Kinder sind heute ausgeflogen. Somit habe ich den Nachmittag genutzt, um einen Film zu sehen, der schon länger auf der Liste stand und für Kinderaugen eher nicht geeignet ist. Ob „The Night Comes for Us“ dann auch tatsächlich die beschworene Tour-de-Force war, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🥋🔪

The Night Comes for Us (2018) | © Netflix

The Night Comes for Us (2018) | © Netflix

Was für eine unfassbare Schlachtplatte

Vermutlich war es Gareth Evans‘ „The Raid: Redemption“, der diese moderne Art von Martial-Arts-Action auch im westlichen Mainstream populär machte. Ich kann mir auch vorstellen, dass es Filme wie die „John Wick“-Reihe ohne diese Welle nicht gegeben hätte. Mir fällt zudem noch der philippinische Actioner „BuyBust“ ein, der aus dem gleichen Jahr stammt wie „The Night Comes for Us“. Letzterem eilt vor allem der Ruf voraus einer der brutalsten, wenn nicht überhaupt der brutalste aller Actionfilme zu sein. Diesem Ruf wird Timo Tjahjanto Film tatsächlich auch gerecht. Es ist unfassbar, wie das Blut hier spritzt und die Knochen brechen. Noch mehr als bei den oben genannten Filmen. Leider nutzt sich dieser Aspekt aber auch recht schnell ab.

„The Night Comes for Us“ will dreckig und realistisch(?) sein. Man kann den Schmutz in den Fugen förmlich riechen. Und doch wirken so manche Aspekte seltsam: Die Wohnungen in den heruntergekommensten Gebäudekomplexen sind viel zu groß (es muss ja Raum zum Kämpfen da sein) und die Gegner*innen stellen sich meist in Reihe an, um dranzukommen. Sprich alles wie gehabt im Martial-Arts-Land, nur dass unfassbare Mengen an Blut spritzen. Die Geschichte selbst ist nett, aber im Grunde nicht der Rede wert. Hier hätte ich mir mehr Charaktermomente gewünscht, um auch wirklich mitfühlen zu können. Dafür ist der One-on-One-Endkampf herausragend inszeniert und überhaupt die Kämpfe: Wow, extrem beeindruckend! Da hätte es gar nicht so übertrieben brutal zugehen müssen, auch wenn dies schon zur besonderen Atmosphäre des Films beiträgt. Mehr gezielte Gewaltspitzen hätten den Film in meinen Augen aber noch effektiver gemacht als die Dauerbeschallung.

Fazit

Nun habe ich also auch diesen berüchtigten Film gesehen. Teils beeindruckend, teils ein wenig ermüdend, doch zweifellos eine Meisterleistung an Kampfchoreografie. Vor ein paar Jahren wäre „The Night Comes for Us“ noch mit Glück auf dem Index gelandet. Heute genügt ein Klick bei Netflix. Das fasziniert mich immer wieder. Ich hatte Spaß mit dem Film, doch man sollte enorme Mengen an Filmblut schon abkönnen. Durchaus sehenswert: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1157)

Auch heute war ich wieder laufen. Leider regnet es heute auch nur einmal, sprich ich hatte keine zeitliche Ausweichmöglichkeit und musste so oder so mit dem Regen leben. Also bin ich am späten Vormittag raus. 🌧

Regen, Regen und nochmal Regen

Regen, Regen und nochmal Regen

Distanz: 10.04 km
Zeit: 00:58:13
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 749 kcal

2022: 43 km
Januar: 43 km
KW 1: 20 km

Letztendlich war es okay, nur gegen Ende war ich wirklich bis auf die Knochen nass. Aber ich habe die 10 km geknackt, obwohl ich zu Beginn nur 8 km laufen wollte. 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod #710 – James Bond 007: Keine Zeit zu sterben

Encanto (2021)

Heute dürfte, von einem weiteren Lauf abgesehen, wohl der gammeligste Urlaubstag bisher gewesen sein. Der Zwergofant war den ganzen Nachmittag ausgeflogen und das Zappelinchen hat sich selbst beschäftigt. Abends wurde dann jedoch der Wunsch nach einem Filmabend laut, bei dem wir mit „Encanto“ endlich den neuesten Disney-Film gesehen haben… 🕯

Encanto (2021) | © Walt Disney

Encanto (2021) | © Walt Disney

Ein großartiger, neuer Disney-Film

Als ich den ersten Trailer von „Encanto“ gesehen habe, war ich nicht sonderlich begeistert. Das schien mir alles zu bunt und zu schrill zu sein. Hinzu kam der Kniff mit den magischen Fähigkeiten der einzelnen Figuren, was mir doch recht abgedroschen erschien. Auch die ersten Besprechungen haben sich nicht überschlagen, weshalb ich auch keine großen Erwartungen hatte. Doch schon nach den ersten Minuten hatte mich der Film dann gepackt. Eben weil er so bunt, wild und aufbrausend ist. Weil wir, ähnlich wie in Pixars „Coco“, eine andere Kultur kennenlernen dürfen und die Charaktere nicht den üblichen Klischees entsprechen.

Es gibt hier keine Disney-Prinzessin und auch keine(n) Disney-Bösewicht*in. Im Zentrum steht die Familie und die Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit und wie sie ihre Zukunft gestalten wollen. Die Songs von Lin Manuel-Miranda („tick, tick… BOOM!“) sind schmissig und mitreißend, die Geschichte packend und durchaus wendungsreich. Hinzu kommt eine audiovisuelle Pracht, die oft einfach nur atemberaubend ist. Bei all dem ist „Encanto“ durchaus humorvoll, aber vor allem emotional. Ich hatte öfter Tränen in den Augen, auch weil sich die Figuren gegenseitig Vergeben, Fehler eingestehen und zusammen wachsen. Schöne Botschaften, die tatsächlich zeitgemäß sind und, ähnlich wie „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“, für einen modernen Disney-Film stehen, wie ich ihn gerne sehen möchte.

Fazit

Auch wenn ich es nicht erwartet hätte, so war „Encanto“ für mich doch das erste Filmhighlight des Jahres. Im Originalton hätte er mir vermutlich noch etwas besser gefallen, doch auch in der Synchro konnte er mich, und vor allem die Kids, restlos überzeugen. Ein großes, buntes Vergnügen: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte;  Zwergofant: 10/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1156)

Heute habe ich beinahe eine Regenpause erwischt. Auf den letzten zwei Kilometern gab es dann einen Wolkenbruch und ich war am Ende des Laufs nass bis auf die Knochen. Aber immerhin ein wenig schneller als noch davor. 😅

Kurz vor dem Wolkenbruch

Kurz vor dem Wolkenbruch

Distanz: 10.06 km
Zeit: 00:55:34
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:31 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 730 kcal

2022: 33 km
Januar: 33 km
KW 1: 10 km

Morgen dann noch ein 10er, vermutlich wieder im Regen, und Mittwoch ist es dann hoffentlich ein wenig trockener, damit ich den ersten Halbmarathon des Jahres angehen kann. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #710 – James Bond 007: Keine Zeit zu sterben
Im zweiten Ohr: Feeder, blink-182

Media Monday #549

Da ist es nun, das Jahr 2022. In der letzten Woche des alten Jahres habe ich nicht viel gemacht und das war gut so. Das heißt, ich habe Dinge gemacht, die sonst zu kurz kommen: Mit den Kindern gespielt (EXIT- und Adventure-Games), Jahresrückblicke geschrieben und Filme gesehen. Laufen war ich natürlich auch. Nun heißt es also zum ersten Mal die Fragen des Medienjournals im Jahr 2022 beantworten. In diesem Sinne hoffe ich, dass ihr gut rübergekommen seid und wünsche euch ein gesundes Neues! 🎉

Media Monday #549

  1. Wäre ja schon klasse, wenn im noch jungen Jahr all die famosen Weihnachtsgeschenke in Benutzung kämen, die sich unter dem Baum befunden haben (siehe auch Foto unten).
  2. Überhaupt erhoffe ich mir ja schon, dass 2022 ein wenig mehr Freizeit bringt. Und was bleibt uns schon, außer der Hoffnung?
  3. Tja, und was die obligatorischen guten Vorsätze angeht, so belasse ich es bei den Vorhaben, die ich im läuferischen Jahresrückblick festgehalten habe.
  4. Was ich in nächster Zeit absolut nicht mehr sehen möchte sind querdenkende Idioten, dann lieber den thematisch passenden Netflix-Film „Don’t Look Up“ schauen, den ich trotz seiner Fehler überraschend gelungen fand.
  5. „A Quiet Place 2“ macht ja schon ein wenig neugierig, was mit den Figuren aus „A Quiet Place“ geschehen wird und somit werde ich mir wohl auch noch den dritten Teil anschauen.
  6. Wenn dann in den nächsten Wochen und Monaten das Jahr 2022 fortgeschritten ist, schaut doch mal in meinen Jahresrückblick zum Filmjahr 2021 rein. Vielleicht ist ja was für euch dabei?
  7. Zuletzt habe ich „Nachts im Museum: Das geheimnisvolle Grabmal“ gesehen und das war erstaunlich witzige Unterhaltung, weil ich nicht viel erwartet hatte und positiv überrascht wurde.

Viele tolle Weihnachtsgeschenke lagen unter dem Baum (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Don’t Look Up (2021)

So langsam habe ich mich an den Urlaub gewöhnt: Lange ausschlafen, laufen, mit den Kids spielen, einen Film schauen, bloggen – und das Ganze von vorne. Auf Dauer vielleicht langweilig, doch noch ein paar Tage werde ich das locker durchhalten. Heute stand „Don’t Look Up“ auf dem Programm, von dem ich viel Gutes und Schlechtes gehört habe. Zeit also, mir eine eigene Meinung zu bilden… ☄

Don't Look Up (2021) | © Netflix

Don’t Look Up (2021) | © Netflix

Weit nicht perfekt, aber verdammt unterhaltsam

Normalerweise schaue ich lieber Filme von meinem physikalischen Stapel, als der neuesten Streaming-Produktion hinterherzurennen. Die Prämisse von „Don’t Look Up“ hat sich aber so aktuell und zeitgemäß angehört, dass mein Interesse geweckt war. Auch weil ich befürchtete, dass er in ein paar Jahren an Relevanz einbüßen wird bzw. man das nur hoffen kann. Bisher fand ich Adam McKays Filme („Anchorman: Die Legende von Ron Burgundy“ und „The Big Short“) recht unterhaltsam, was für mich auch auf „Don’t Look Up“ zutrifft. Dabei ist er alles andere als ein perfekter Film, was für mich jedoch den Unterhaltungswert enorm gesteigert hat.

„Don’t Look Up“ ist sehr unausgewogen im Ton. Teils wirkt er völlig überzogen, wie ein „Saturday Night Live“-Sketch, teils ist er emotional und fast schon anrührend. Dies zeigt sich auch am Schauspiel, das oft eher dramatisch ist, andererseits auch absurd satirisch (z.B. Maryl Streep als Präsidentin). Auch ist der Film viel zu lang und hätte locker um 30 Minuten gekürzt werden können. Dennoch war ich zu keiner Sekunde gelangweilt. Am Ende haben es auch diese Holprigkeiten ausgemacht, dass ich „Don’t Look Up“ so unterhaltsam fand. Alleine die völlig alberne Mid-Credit-Szene (Stichwort: Bronteroc). Herrlich!

Auch wir schauen seit Jahren nicht hoch

Die Botschaft des Films ist überaus platt und wird mit dem Holzhammer vorgetragen. Bei mir hat sie jedoch Wirkung gezeigt. Mehr als noch vor zwei Jahren, als die Klimakrise uns auch schon bedroht hat, wir aber noch vor der Pandemie standen. Eben weil sich heute zeigt, wie ignorant, opportunistisch und dumm Politiker*innen, Geschäftsleute und die Bevölkerung in einer Krise agieren können. Das ist das eigentlich Bittere an dieser Satire: Sie ist näher an der Realität als man sich vor Trump, dem Sturm aufs Kapitol und der Corona-Pandemie hätte ausmalen wollen. Auch für die Klimakrise gibt es unzählige Beweise, doch opfern wir unsere Zukunft schon seit Jahren sehenden Auges für Rohstoffe, die Wirtschaft, Jobversprechungen und dem Wohlstand. Hauptsache das Steak brutzelt auf dem Weber-Grill und der Flug nach Mallorca ist schön günstig. Fotos gibt es dann mit dem jährlich neuen iPhone. Klick.

Fazit

Adam McKay hat mit „Don’t Look Up“ einen seltsamen Film geschaffen, der objektiv betrachtet viel zu viele Fehler hat, um funktionieren zu können. Aber für mich hat er wunderbar funktioniert. Ich wurde bestens unterhalten und mochte ihn auch trotz oder gerade wegen all seiner Unzulänglichkeiten: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1155)

Der zweite Lauf des Jahres wäre mir bestimmt leichter gefallen, wenn ich nicht erst wieder gegen 2 Uhr morgens ins Bett gekommen wäre und auf den einen oder anderen Whisky verzichtet hätte. Aber ist ja immerhin noch Urlaub. 🤗

Heute mal wieder querfeldein gelaufen

Heute mal wieder querfeldein gelaufen

Distanz: 11.05 km
Zeit: 01:02:08
Anstieg: 103 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 804 kcal

2022: 23 km
Januar: 23 km
KW 52: 60 km

Heute hatte ich mich einmal wieder für eine Trail-Strecke entschieden, welche teils doch ziemlich rutschig und matschig war. Aber bin dennoch gut vorangekommen. Für kommende Woche plane ich den ersten Halbmarathon des Jahres. Mal sehen, ob ich mich tatsächlich dazu aufraffen kann. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #710 – James Bond 007: Keine Zeit zu sterben
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, Jimmy Eat World, Feeder