Brügge sehen… und sterben? – OT: In Bruges (2008) (WS1)

Nachdem ich heute die letzten der gut 500 Fotos unseres Urlaubs bearbeitet habe, die danach auch noch mit der Familie am großen Fernseher angeschaut werden wollten, waren wir erst gegen 21 Uhr bereit für den Filmabend. Allerdings ohne Kinder, denn es stand „Brügge sehen… und sterben?“ auf dem Programm. Ich war gespannt, ob mir der Film nach dem Besuch der belgischen Stadt (siehe Foto unten) noch besser gefallen würde, als bei der ersten Sichtung vor 14 Jahren… ⛪

Brügge sehen... und sterben? (2008) | © LEONINE

Brügge sehen… und sterben? (2008) | © LEONINE

Ein surreal-brutaler Tourismusfilm für Brügge

Ich weiß noch genau, wie mich „In Bruges“ damals für die belgische Stadt eingenommen hatte. Sie ist ein vielzitierter Charakter im Film und ich fand die fast schon märchenhafte Atmosphäre extrem spannend. Eigentlich hätten wir Brügge bereits bei unserem letztjährigen Niederlande-Urlaub besuchen wollen, doch dann hat uns Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dieses Jahr war es aber endlich soweit und die Erinnerungen an unseren Besuch vor zwei Wochen sind noch sehr präsent. Der perfekte Zeitpunkt also, Brügge auch filmisch noch einmal zu bereisen. Übrigens sitze ich gerade mit einem Leffe Triple vor meinem Rechner, um zu später Stunde diese Besprechung zu schreiben. Urlaub kann auch zu Hause toll sein.

Es ist wirklich faszinierend, wie gut Martin McDonagh (bekannt auch für „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“) die Sehenswürdigkeiten von Brügge in seinem Film einfängt. Teils laufen die Figuren exakt die Wege nach, die auch wir bei unserem Besuch genommen hatten. Die örtlichen Verknüpfungen erscheinen logisch und man bekommt wirklich ein gutes Gefühl für die Stadt. Natürlich sind viel weniger Touristen vor Ort. Kein Wunder, es war ja noch die Zeit vor diesem Film, der den Tourismus in Brügge noch einmal ordentlich angekurbelt hat. Neben der Stadt als Charakter, überzeugt „In Bruges“ weiterhin durch seine emotionale, extrem brutale und surreale Gangstergeschichte, die so ganz anders wirkt als man es von Quentin Tarantino, Guy Ritchie und Co. kennt. Das macht den Film wirklich zu etwas Besonderem in seinem Genre. Ich freue mich jetzt schon darauf, wieder zurückzukehren und bin mir sicher weder das filmische noch das reale Brügge zum letzten Mal besucht zu haben:

Fazit

Heute kann ich „Brügge sehen… und sterben?“ tatsächlich nicht objektiv beurteilen, denn schon alleine der persönliche Bezug macht den Film für mich noch gelungener. Doch auch davon abgesehen ist die Geschichte packend und extrem atmosphärisch. Die Figuren sind interessant und die moralischen Fragestellungen zwar plakativ, aber fein und mit Humor ausgearbeitet. Ich kann mich nur wiederholen und „In Bruges“ allen Filmfreund*innen ans Herz legen: 9/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1578)

Heute ist es kalt und es regnet den ganzen Tag. Perfekt, um mich den 660 Urlaubsfotos zu widmen, die aussortiert und bearbeitet werden wollen. Doch dazwischen wollte ich trotz des Regens eine Runde laufen. Ist mir wirklich schwer gefallen und die Wehmut, dass der Urlaub nun vorbei ist, hat mich hart getroffen. 🌧

Die Laufwoche mit 38 km im Regen abgeschlossen

Die Laufwoche mit 38 km im Regen abgeschlossen

Distanz: 10.06 km
Zeit: 00:59:22
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 837 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 88%

2023: 1607 km
August: 193 km
KW 34: 38 km

Ich kam nur sehr schwerfällig voran, habe zwischendrin vergessen, meine Uhr wieder zu starten und überhaupt war das alles sehr gequält heute. Doof das. Nun zurück zu den Urlaubsfotos und schöneren Tagen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #783 – Blood & Gold
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die Piratenbraut – OT: Cutthroat Island (1995) (WS1)

Nach unserem Urlaub an der Nordsee habe ich nun wieder Lust auf Filme, die am Meer spielen. Da STUDIOCANAL den Film erst kürzlich in einer aufwändig restaurierten 4K-Fassung (siehe Foto unten) veröffentlich hat, war dies der perfekte Anlass, um mit den Kindern erneut den Abenteuern von „Die Piratenbraut“ beizuwohnen. Da meine letzte Sichtung schon 16 Jahre(!) zurückliegt, wurde es auch höchste Zeit dafür. 🏴‍☠️

Die Piratenbraut (1995) | © STUDIOCANAL

Die Piratenbraut (1995) | © STUDIOCANAL

Ein Piratenabenteuer, das seiner Zeit voraus war

Für mich gehört „Cutthroat Island“, so der weniger plakative Originaltitel, wohl zu meinen meistgesehenen Filmen. Damals habe ich schon jede TV-Ausstrahlung mitgenommen, dann die Kinowelt-DVD etliche Male gesehen, nur das Blu-ray-Mediabook (siehe Foto unten) stand ewig ungesehen im Regal. Nach der heutigen Sichtung kann ich das umso weniger verstehen, denn der Film ist einfach großartige Unterhaltung. Er hat quasi schon alles vorweggenommen, was „Fluch der Karibik“ nur acht Jahre später zu einem riesen Erfolg machen sollte: Ein bombastischer Score, Schlachten auf hoher See, ein mythischer Schatz, ein sympathisches Schlitzohr, das jeden hintergeht, eine Liebesgeschichte, die aus dem Abenteuer geboren wird, ein fieser Piratenkapitän als Gegenspieler, eine mit all dem verstrickte Familiengeschichte usw. Nur die Fantasy-Elemente fehlen. Ansonsten besitzt Renny Harlins Film all das, was die Saga um Captain Jack Sparrow so erfolgreich werden ließ. Teils nimmt er ganze Action-Sequenzen vorweg. Er war seiner Zeit eindeutig voraus, was wirklich schade ist.

Auf der Habenseite steht weiterhin eine moderne, weibliche Protagonistin, die keine Gefangenen macht. Eine solche Figur würde man vielleicht heute, immerhin 28 Jahre später, erwarten und würde ihr dann vermutlich den Wokeness-Stempel aufdrücken. Geena Davis liebe ich in dieser Rolle, doch auch Matthew Modine und Frank Langella (zuletzt in „The Americans“ gesehen) sind fantastisch. Der Film galt jahrelang als der teuerste Flop der Filmgeschichte und das hohe Budget sieht man ihm in jeder Szene an: Alleine die Ausstattung, die Set-Pieces und die Inszenierung der Action-Szenen sind großartig. Renny Harlin beweist wirklich ein Händchen für Timing und Pacing. Fantastisch anzusehen und der Film wirkt nicht so, als hätte er schon 28 Jahre auf dem Buckel. Dem zuträglich ist bestimmt auch die fantastische 4K-Restaurierung, die ein wenig ins Grünliche (der berühmte Teal-Look) abrutscht, aber unfassbare Details und einen frischen Look bietet. Fans des Films kann ich die neue STUDIOCANAL-UHD-Blu-ray  im Steelbook nur empfehlen:

Fazit

„Die Piratenbraut“ hat uns bestens unterhalten. Besonders ich war begeistert. Viel fehlt nicht zum Lieblingsfilm und auch die Kinder waren sehr angetan. Es ist für mich nach wie vor unfassbar, dass dieser Film, gerade im Vergleich zum Erfolg von „Fluch der Karibik“ mit vier Fortsetzungen, so floppen konnte. Marketing? Zeitgeist? Vermutlich beides. Solltet ihr Lust auf Piratenabenteuer und den Film bisher gemieden haben, dann sei er euch hiermit dringend ans Herz gelegt: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1577)

Ich bin zurück aus dem Urlaub. Der gestrige Tag war ein ziemlicher Schlauch und ich habe mit über neun Stunden viel zu lange im Auto gesessen. Aber wir sind gut und ohne Zwischenfällt durchgekommen. Das ist bei den vielen Unfällen, die wir so mitbekommen haben, schon fast ein Wunder. Die letzte Nacht habe ich mehr schlecht als recht geschlafen. Auf einen Lauf wollte ich dennoch nicht verzichten. 🏃‍♂️

Leider kein Lauf am Meer, dafür hoch zum alten Kanal

Leider kein Lauf am Meer, dafür hoch zum alten Kanal

Distanz: 12.50 km
Zeit: 01:12:35
Anstieg: 129 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 1069 kcal

2023: 1597 km
August: 182 km
KW 34: 28 km

Mangels Meer bin ich zum nächstgelegenen Gewässer, sprich dem Alten Kanal, gelaufen. Das war ganz schön hart, denn ich bin keine Anstiege mehr gewöhnt. Dennoch ein guter Lauf und ein Schritt weiter zu den 200 km im August. Den Halbmarathon werde ich diesen Monat aber sausen lassen. Glücklicherweise bin ich dafür im Juli zwei gelaufen. 😅

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 320: Ihr seid dran!
Im zweiten Ohr: Radio Nukular – Episode 197 – The Mandalorian Staffel 3
Im dritten Ohr: Skye Wallace, Bayside

Die 5 besten Sommer-in-der-Stadt-Filme

Wir lassen die Sommerromanzen hinter uns und begeben uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG in die sommerliche Stadt. Auch wenn sich ein paar alte Bekannte auf der Liste wiederfinden, so habe ich doch auch versucht, ein paar neue Filme unterzubringen. Welche Filme habe ich eurer Meinung nach vergessen? 🏙️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #326 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #326 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #326 lautet:

Die 5 besten Sommer-in-der-Stadt-Filme

  1. Hamburg in „Absolute Giganten“ (1999) – Zum ersten Mal Sebastian Schipper auf dieser Liste. Für mich ist dieser Abschied von Freunden in einer langen Sommernacht einfach einer der besten (deutschen) Filme überhaupt. Das sommerliche Hamburg wird darin perfekt dargestellt.
  2. Wien in „Before Sunrise“ (2005) – In diesem Film, der ebenfalls in nur einer Nacht spielt, begleiten wir Jesse und Celine bei ihrer vorsichtigen und doch ungestümen Annäherung. In jeder Hinsicht großartig!
  3. Hongkong in „Chungking Express“ (1996) – Wong Kar-Wais Filme sind poetische Großstadtmärchen. Besonders „Chungking Express“ ist mir als solches in Erinnerung geblieben, in dem Hongkong ein ganz eigener Charakter ist, auch wenn von Kalifornien geträumt wird.
  4. Paris in „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (2001) – Wie omnipräsent war Jean-Pierre Jeunets artifizieller Paris-Film doch Anfang des neuen Jahrtausends. Inzwischen wird kaum noch von ihm gesprochen, doch er hat dem sommerlichen Paris damals auf jeden Fall seinen Stempel aufgedrückt.
  5. Berlin in „Victoria“ (2015) – Zum zweiten Mal Sebastian Schipper, der das nächtliche Berlin ebenso imposant inszeniert, wie das nächtliche Hamburg. Man bekommt als Zuschauer*in ein gutes Gefühl für die Stadt. Gerade in der ersten Hälfte des Films.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1576)

Heute habe ich mich zum letzten Urlaubslauf am Meer aufgemacht. Das war für mich sehr wehmütig, da ich nicht glauben kann, dass die zwei Wochen in den Niederlanden bereits zum Ende kommen. Morgen haben wir noch einen Tag, doch der wird schon so voll, dass ich mir den Lauf spare. Immerhin sind es 80 km hier oben geworden. 🏃‍♂️

Der letzte Urlaubslauf am Meer, aber sind immerhin 80 km hier oben geworden

Der letzte Urlaubslauf am Meer, aber sind immerhin 80 km hier oben geworden

Distanz: 8.24 km
Zeit: 00:47:36
Anstieg: 36 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 20.6 °C
Kalorien: 657 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 81%

2023: 1584 km
August: 170 km
KW 34: 16 km

Nach einem ruhigen Strandtag, kam ich ganz gut voran. Ich war viel in Gedanken und habe den Urlaub Revue passieren lassen. Nun fehlen mir nur noch 30 km, um diesen Monat die 200 km vollzumachen. Die werde ich dann aber zu Hause laufen. 🐚☀

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 320: Ihr seid dran!
Im zweiten Ohr: Radio Nukular – Episode 197 – The Mandalorian Staffel 3
Im dritten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1575)

Da das Wetter heute ein wenig unbeständig war, haben wir einen längeren Strandspaziergang unternommen. Letztendlich sind es gut 10 km geworden und wir waren dort, wo letztes Jahr aus der anderen Richtung unser Wendepunkt war. Schon sehr witzig. Danach waren wir Minigolf spielen und danach habe ich mich noch zu einem Abendlauf aufgemacht, da die 25.000 Schritte am Tag voll werden wollten. 🏃‍♂️

Nach 10 km Strandspaziergang noch ein kurzer Abendlauf

Nach 10 km Strandspaziergang noch ein kurzer Abendlauf

Distanz: 8.14 km
Zeit: 00:46:49
Anstieg: 36 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 21.7 °C
Kalorien: 657 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 39%

2023: 1576 km
August: 162 km
KW 34: 8 km

Ich war nicht sonderlich schnell unterwegs und es war auch anstrengend. Die Füße waren nach 10 km fast komplett barfuß müde. Dennoch bin ich froh, den Lauf getätigt zu haben, denn unser Urlaub neigt sich leider langsam aber sicher dem Ende zu. 🐚

Im ersten Ohr: Sneakpod #782 – Air
Im zweiten Ohr: Radio Nukular – Episode 197 – The Mandalorian Staffel 3
Im dritten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Media Monday #634 – Strandurlaub, Brügge und „The Expanse“

Dies sind bereits die zweiten (und leider auch letzten) Fragen des Medienjournals, die ich aus meinem Urlaub in den Niederlanden beantworte. Erlebt haben wir schon viel: Wir waren ganz viel am Strand und sind durch die Wellen gesprungen, haben Brügge gesehen und sind nicht gestorben, waren im Sea Life in Belgien und haben dort süße Otter gesehen (siehe Foto unten) und haben überhaupt eine famose Zeit. Für mehr Infos folgt am besten meinem Instagram-Account oder wartet auf die Berichte hier im Blog, die ich nach meinem Urlaub aufbereiten werde. Doch nun erst einmal zu den Fragen, denn schließlich will später noch das eine oder andere Spiel gespielt werden. Urlaub ist toll! 🤗

Media Monday #634

  1. Für mich eine*r der größten Stars ist Julia Louis-Dreyfus, die sowohl in „Seinfeld“ als auch „Veep“ einfach herausragend spielt.
  2. Bud Spencer und Terence Hill würde ich ja gern mal gemeinsam auf der Leinwand sehen, denn sie haben meine Kindheit geprägt und ich habe nur „Lucky Luke“ mit Terence Hill im Kino gesehen.
  3. Was der Autorenstreik in Hollywood am Ende wirklich bewirkt steht noch in den Sternen (sollte aber mehr Geld für Autor*innen bringen und keine AI-Drehbuch-Welle lostreten).
  4. „Akte X“ hätte man nicht zurückbringen müssen, wohingegen ich gerne die Weiterführung von „The Expanse“ gesehen hätte (aber es gibt ja wenigstens noch die famose Buchvorlage).
  5. Ärgerlich, dass man es damals versäumt hat „Firefly“ als die Serie zu sehen, als die sie sich letztendlich entwickelt hat.
  6. Wirklich spannend zu sehen, dass es so vielfältige Sommerromanzen in Filmen gibt.
  7. Zuletzt habe ich eine Runde durch die Dünen gedreht und das war ein fabelhafter Lauf, weil ich laufen im Urlaub, und besonders am Meer, einfach liebe.

In meinem nächsten Leben will ich ein Otter sein (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1574)

Heute waren wir den ganzen Tag am Strand, ich habe viel gelesen, zum ersten Mal ein Skim Board ausprobiert und bin mit den Kids über die Wellen gesprungen. Abends war ich eigentlich platt, doch wollte ich noch eine Runde laufen. Gesagt, getan. 🏃‍♂️

Abendlauf nach entspanntem Strandtag

Abendlauf nach entspanntem Strandtag

Distanz: 8.08 km
Zeit: 00:47:50
Anstieg: 25 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 20.6 °C
Kalorien: 669 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 81%

2023: 1568 km
August: 154 km
KW 33: 52 km

Sonderlich schnell war ich nicht unterwegs, aber das macht nichts. War dennoch ein guter Lauf und ich habe während des Urlaubs bisher unfassbare 52 km auf die Uhr gebracht. Das ist toll! Mal sehen, ob ich es nächste Woche ruhiger angehen werde. 🌊

Im ersten Ohr: Sneakpod #782 – Air
Im zweiten Ohr: Radio Nukular – Episode 197 – The Mandalorian Staffel 3
Im dritten Ohr: Skye Wallace, Bright Eyes

Run, Fatboy, Run (1573)

Nachdem es heute extrem windig war, haben wir uns ein Alternativprogramm gesucht und das Sea Life in Blankenberge besucht. Danach sind wir noch die Strandpromenade entlang gelaufen und waren froh, dass wir ein Ferienhaus an einem ruhigen Strandabschnitt fernab des Trubels haben. 😅

Der 6. Urlaubslauf nach einem windigen Tag ohne Strand

Der 6. Urlaubslauf nach einem windigen Tag ohne Strand

Distanz: 10.16 km
Zeit: 00:59:43
Anstieg: 54 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 22.2 °C
Kalorien: 833 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 60%

2023: 1560 km
August: 146 km
KW 33: 44 km

Da ich am vorherigen Tag nicht laufen war, wollte ich heute noch los und bin dorthin gelaufen, wo ich bereits vor ziemlich genau einem Jahr bei unserem letzten Urlaub in den Niederlanden laufen war. Das war etwas surreal und dennoch ein guter Lauf. Leider fehlen mir ein paar hundert Meter, da ich vergessen habe, die Uhr nach einer Pause wieder zu starten. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #782 – Air
Im zweiten Ohr: Radio Nukular – Episode 197 – The Mandalorian Staffel 3
Im dritten Ohr: Stars, Skye Wallace