5 Bücher, die ich 2017 lesen möchte

Kürzlich hatte mich bereits die famose Friedl von Grimm nach meinen Buchvorsätzen 2017 gefragt (und ich habe noch keck abgewiegelt) und nun stellt Gorana eben diese Frage im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG. Unfassbar! Nun muss ich mich also wirklich mit meinen geplanten Büchern auseinandersetzen, wobei ich Fachbücher, die ich beruflich lese, einmal außen vor lasse. Und natürlich wird es auch dieses Jahr wieder spontane Entdeckungen, wie „In eisige Höhen“ geben, die ich in einem Rutsch verschlinge. Darauf freue ich mich vermutlich am meisten… 🙂

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Das Thema für Ausgabe #29 lautet:

5 Bücher, die ich 2017 lesen möchte

  1. „Armada“ (Ernest Cline, 2015) – Seit gestern habe ich „Ready Player One“ ausgelesen (die Besprechung folgt noch) und bin restlos begeistert. Auch wenn der zweite Roman Ernest Clines eher durchwachsene Kritiken bekommt, so bin ich doch mehr als gewillt auch in diesen reinzulesen.
  2. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (David Levithan, 2014) – Direkt eine Buchempfehlung von Gorana, die ich mir vorgemerkt habe. Lustigerweise hat sich meine Frau das Buch neulich gekauft, was es auch viel wahrscheinlicher macht, dass ich es auch tatsächlich lese.
  3. „The Name of the Wind“ (Patrick Rothfuss, 2007) – Nachdem ich das Buch bereits letztes Jahr in meiner Liste der Bücher für 2016 erwähnt habe, wird es nun wirklich Zeit einmal in diese noch unbekannte Welt abzutauchen.
  4. „The World of Ice & Fire: The Untold History of Westeros and the Game of Thrones“ ( Elio M. García Jr. und Linda Antonsson, 2014) – Das Buch lag 2016 unter dem Weihnachtsbaum, weshalb es sich natürlich anbietet, es auch zu lesen. Bestimmt nicht am Stück, doch immer mal wieder in der Geschichte von Westeros zu blättern, ist stets ein großes Vergnügen.
  5. „Verachtung“ (Jussi Adler-Olsen, 2011) – Nachdem ich bereits die Vorgänger und deren Verfilmungen sehr mochte, wird sehr bald wohl der nächste Roman rund um das Sonderdezernat Q auf meinen Nachttisch wandern (sonst komme ich ja leider kaum noch zum lesen).

Media Monday #290

Nachdem sich meine erste Arbeitswoche 2017 wie mindestens drei Arbeitswochen angefühlt hat, habe ich mich sehr auf das erste Wochenende in diesem Jahr gefreut. Wir waren viel draußen (Winterwanderung durch den Wald, Schlittenfahren, Schneeschippen usw.) und am Freitagabend sogar im Hallenbad. Dennoch war die Stimmung nicht mehr so entspannt wie im Urlaub, was wohl in der Natur der Dinge liegt. Bevor es morgen nun wieder in die Vollen geht, beantworte ich heute noch die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🙂

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  1. „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ habe ich mir ja eigentlich nur wegen meiner Tochter angesehen, wobei mir der Film letztendlich noch besser gefallen hat als ihr.
  2. Wenn ein Film so dermaßen gehypt wird wie im Moment „La La Land“, dann kann das auch zuviel des Guten sein. In diesem Fall scheint der Hype allerdings gerechtfertigt.
  3. Im noch jungen Jahr hat mich die Nachricht, dass es nach der sechsten Staffel von „Game of Thrones“ nur noch zwei kurze Staffeln geben wird, nicht gerade positiv gestimmt. Aber vielleicht waren das ja Fake-News.
  4. Schaue ich mir meine Filmvorlieben so an, scheint Leonardo DiCaprio bei der Rollenauswahl überdurchschnittlich häufig ins Schwarze zu treffen, schließlich konnte er mich bisher in jedem seiner Filme überzeugen.
  5. Ich habe meinen Zenit längst überschritten, immerhin versuche ich mit meinen winterlichen Läufen ihn wieder zu erreichen.
  6. Von all den Dingen, mit denen man mir eine Freude machen könnte, wäre es wohl das Größte, wenn ich beruflich über Film und Popkultur schreiben könnte. Vielleicht ist eine Trennung von Hobby und Beruf aber auch gar nicht so verkehrt…
  7. Zuletzt habe ich den Film „Take Shelter“ gesehen und das war ein unfassbar eindringliches Erlebnis, weil Michael Shannon großartig spielt und Jeff Nichols ruhige Inszenierung einfach mitreißend ist.

5 Filme, die ich 2017 im Kino sehen möchte

Was hast du nur getan, werte Gorana? Mit deiner Fragestellung zu Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hast du mich dazu gebracht, die Kinostarts 2017 zu recherchieren. Da könnte ich ja locker jeden Monat ins Kino gehen! Dennoch stand meine Top 5 ziemlich schnell fest und ich wäre schon froh, wenn ich die Hälfte der Film auf der großen Leinwand sehe. Aber zumindest war ich dieses Jahr schon einmal im Kino… 🙂

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Das Thema für Ausgabe #28 lautet:

5 Filme, die ich 2017 im Kino sehen möchte

  1. „La La Land“ (Damien Chazelle) – Ich mag Musical-Filme sehr und dieser hier könnte es schaffen das magische Gefühl von „Moulin Rouge“ zu erreichen. (Kinostart: Januar)
  2. „T2 Trainspotting“ (Danny Boyle) – Keine Frage, „Trainspotting“ ist einer der Kultfilme meiner Jugend. Eine so späte Fortsetzung ist immer ein wenig skeptisch zu bewerten, doch Danny Boyle wird das Kind schon schaukeln.  (Kinostart: Februar)
  3. „Alien: Covenant“ (Ridley Scott) – Wenn eine meiner liebsten Filmreihen fortgeführt wird (ich mochte ja sogar „Prometheus“ sehr), bin ich natürlich im Kino. Überhaupt keine Frage. Hoffe ich. (Kinostart: Mai)
  4. „Blade Runner 2049“ (Denis Villeneuve) – Ein ganz ähnlicher Fall wie bei „Alien: Covenant“, nur dass hier auch noch Denis Villeneuve auf dem Regiestuhl sitzt, von dem ich seit „Prisoners“ extrem viel halte. (Kinostart: Oktober)
  5. „Star Wars: Episode VIII“ (Rian Johnson) – Da ich bereits „Star Wars: The Force Awakens“ im Kino gesehen habe und es nicht zu „Rogue One: A Star Wars Story“ geschafft habe, steht die nächste offizielle Episode auf jeden Fall wieder auf meinem Kinoplan. (Kinostart: Dezember)

Media Monday #289

Kaum zu glauben, wie schnell die letzten zweieinhalb Wochen Weihnachtsurlaub vergangen sind. Wie jedes Jahr war die Zeit extrem turbulent und doch fanden sich Lücken, um ein wenig zu entspannen. Es wird mir morgen schwer fallen, wenn sich unsere Familie wieder in alle Himmelsrichtungen zerstreut und uns nur knapp eineinhalb Stunden am Abend bleiben. Auch vor den unzähligen E-Mails, die morgen auf mich warten werden, graust es mir etwas. Doch das ist jedes Jahr das gleiche. Ein ewiger Kreislauf. Nun jedoch helfen mir die Fragen des Medienjournals wieder in die Routine zurückzufinden. Auch euch einen guten Start in die neue Woche! 🙂

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  1. Wenn ich so auf meine Liste/meinen Stapel ungesehener Filme blicke hat sich zwischen den Jahren leider nicht viel geändert. Immerhin habe ich dank Flo Lieb „The Tree of Life“ gesehen.
  2. „Blade Runner 2049“ und „Alien: Covenant“ allerdings sind mir auf alle Fälle einen Kinobesuch wert, denn immerhin handelt es sich um die Weiterführungen meiner liebsten Filmreihen.
  3. In Sachen Literatur habe ich mir derweil vorgenommen: nichts. Keine Pläne. Erst einmal „Ready Player One“ zu Ende lesen und dann weitersehen. 
  4. Vielleicht finde ich ja auch endlich die Zeit wieder mehr zu fotografieren (außer Schneefotos vom Laufen)?
  5. Eine Werkschau von Denis Villeneuve würde mich schon alleine deshalb reizen, um die bisherigen Lücken zu schließen.
  6. Mit meiner Tochter ins Kino zu gehen bereitet mir ja seit Kurzem enorme Freude, schließlich bin ich gestern somit in den Genuss von „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ gekommen. So ein toller Film!
  7. Zuletzt habe ich mich über den 700. Follower bei Twitter gefreut und das war recht spontan, weil ich die Zahl zuletzt gar nicht im Blick hatte.

5 Serien, die ich 2017 sehen möchte

In dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG lässt uns Gorana in die Zukunft unseres Serienjahres 2017 schauen. Wie passend, dass ich gerade erst mein Serienjahr 2016 ausgewertet habe. Insofern bin ich sehr gespannt, ob am Ende auch wirklich alle unten genannten Serien über meinen Bildschirm geflimmert sind und welche sich noch spontan dazugesellt haben…

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Das Thema für Ausgabe #27 lautet:

5 Serien, die ich 2017 sehen möchte

  1. „Boardwalk Empire“ (Staffel 3 bis 5) – Die ersten beiden Staffeln der Serie habe ich geliebt, doch dann habe ich aus irgendwelchen Gründen nie weitergeschaut. Vermutlich waren die Blu-rays noch zu teuer, ganz ähnlich also wie bei „Mad Men“ im letzten Jahr. Inzwischen jedoch befindet sich die gesamte Serie in meiner Sammlung und ich werde sie dieses Jahr ganz sicher abschließen.
  2. „Deadwood“ (Staffel 1 bis 3) – Eine der wenigen großen HBO-Serien, die mir noch fehlen. Western ist nicht so wirklich mein Genre und das offene Ende stört mich auch, doch eilt der Serie ein sehr guter Ruf voraus, so dass ich bestimmt bestens unterhalten werde. Die DVDs stehen zudem bereits im Regal.
  3. „Sons of Anarchy“ (Staffel 1 bis 7) – Nach „The Shield“ habe ich mich nach weiteren Serien der Autoren umgesehen und bin auf diese Serie gestoßen. Dann gab es die gesamte Serie (wie so oft) in UK im Angebot und ich habe zugeschlagen. Dies dürfte wohl auch mein größtes Serienprojekt 2017 werden.
  4. „Stranger Things“ (Staffel 1) – Über kaum eine zweite aktuelle Serie wurde 2016 so viel geschrieben. Thematisch scheint sie genau mein Ding zu sein, doch läuft sie eben auf Netflix und ich habe kein Abo. Auch zögere ich noch dieses Fass aufzumachen, denn dort warten ja auch neue Episoden der „Gilmore Girls“ und viele andere spannende Eigenproduktionen.
  5. „The O.C.“ (Staffel 1 bis 4) – Nachdem ich die sechste Staffel von „Game of Thrones“ vor ein paar Tagen abgeschlossen hatte, ist mir diese Serie in die Hände gefallen, die schon seit Jahren ihr Dasein in meinem Regal fristet. Die trägen Urlaubsabende schienen mir auch perfekt für ein Teenie-Drama à la „One Tree Hill“ und somit habe ich bereits ein paar Episoden der ersten Staffel hinter mir. Und was soll ich sagen? Die Serie ist erschreckend unterhaltsam.

Media Monday #288

Erste einmal: Ich wünsche allen Lesern ein frohes neues Jahr! Ich hoffe ihr habt den Jahreswechsel gut hinter euch gebracht und seid nicht so müde, wie ich im Moment. Natürlich freue ich mich auch 2017 auf regen Austausch mit euch im Rahmen des Media Monday und darüber hinaus. Doch nun direkt zu den ersten Fragen des Medienjournals im neuen Jahr. Viel Spaß damit und auf ein famoses 2017! 🙂

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  1. In 2017 freue ich mich im Moment am meisten auf einen langen und hoffentlich entspannten Sommer mit meiner Familie.
  2. Wohingegen 2016 unsere Reise ins Erzgebirge für mich eines der Highlights war, denn immerhin war das unser erster Urlaub seit 2013.
  3. Außerdem habe ich mir fürs neue Jahr vorgenommen erneut einen Halbmarathon zu laufen und insgesamt die 670 km des vergangenen Jahres zu knacken.
  4. Und nachdem ich zwischen den Feiertagen mit „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“, „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ und „Sturz ins Leere“ drei Filme gesehen habe, bin ich motiviert, dass mein Filmkonsum auch 2017 nicht einbrechen wird.
  5. Bleibt nur zu hoffen, dass es keine weiteren weltpolitischen Katastrophen geben wird und die Menschheit öfter mal ihren Kopf einschaltet.
  6. Immerhin wird in diesem Jahr aber wohl mit allem zu rechnen sein.
  7. Zuletzt habe ich habe ich zwei Artikel über „Mein Filmjahr 2016“ und „Mein Serienjahr 2016“ veröffentlicht und das war durchaus befriedigend, weil sich hier in Zahlen und Statistiken ausdrückt, was ich 2016 alles an Bewegtbild konsumiert habe.

Die 5 besten Filme, die ich 2016 gesehen habe

Kurz vor dem Start ins neue Jahr fordert uns Gorana im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG dazu auf, die fünf besten Filme zu nennen, die wir 2016 gesehen haben. Dabei sagt sie deutlich, dass es nicht um das Entstehungsjahr geht, sondern um den Zeitraum der Sichtung. Ich für meinen Teil habe mich sogar noch weiter eingeschränkt und nur relativ neue Filme genannt, die ich 2016 zum ersten Mal gesehen habe. Sonst wäre die Liste ja nur mit „Schöne Bescherung“, „Der Herr der Ringe“ und anderen üblichen Verdächtigen bevölkert gewesen…

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Das Thema für Ausgabe #26 lautet:

Die 5 besten Filme, die ich 2016 gesehen habe

  1. „Alles steht Kopf“ (2015) – Mein einziger 10-Punkte-Film auf der Liste und damit für mich schon jetzt einer der großen Pixar-Klassiker. Wunderbar emotional und gerade für Eltern wirklich herzergreifend. So treffend und innovativ wurde der Eintritt in die Pubertät selten erzählt.
  2. „BFG: Big Friendly Giant“ (2016) – Vermutlich nicht der beste Film, den ich 2016 gesehen habe, aber doch das eindrücklichste Erlebnis: der erste Kinobesuch mit meiner Tochter. Doch auch darüber hinaus ist „The BFG“ weit besser als sein Ruf und transportiert Roald Dahls Vorlage nahezu perfekt.
  3. „Everest“ (2015) – Wohl kein zweiter Film hat bei mir so lange nachgewirkt: Durch meine Sichtung bin ich auf den Bergsteiger-Trip gekommen, habe etliche Dokus zum Thema geschaut und Jon Krakauers Buch „In eisige Höhen“ gelesen, in dem er das Drama am Mount Everest umfassend dokumentiert hat. Ich liebe es, wenn Filme bei mir so etwas auslösen.
  4. „Ex Machina“ (2015) – Eine der größten positiven Überraschungen. Alex Garlands Drehbücher fallen im letzten Drittel oft ein wenig ab, doch in seiner ersten Regiearbeit zieht er sein Ding konsequent durch. Sehr beeindruckend und mit hoher Langzeitwirkung. Da freue ich mich jetzt schon sehr auf eine Zweitsichtung.
  5. „It Follows“ (2014) – Mit 8 Punkten der am schwächsten bewertete Film in dieser Liste, der mich jedoch – Achtung, Wortspiel! – noch lange verfolgt hat. Ich liebe das stringente Konzept und die dichte 80er-Jahre-Atmosphäre. Hinzu kommt, dass ich den Film auch wirklich äußerst gruselig fand. Einer der besten Genrefilme, die ich 2016 gesehen habe.

Media Monday #287 – Christmas-Special

Der Großteil des Weihnachtsfests liegt bereits wieder hinter uns und Wulf ergreift die Gelegenheit und gestaltet die heutigen Fragen des Medienjournals entsprechend. Wie passend, dass ich den heutigen Abend für ein paar Blogartikel auserkoren habe und mich nach allerlei Trubel über ein paar ruhige Momente freue. Ich hoffe ihr habt euer bisheriges Weihnachtsfest ebenso gelungen verlebt, wie es mir vergönnt war, und lasst eure Leser mit euren Antworten daran teilhaben…

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  1. Lag bei dir etwas in Richtung Film/Buch/etc. unter dem Weihnachtsbaum (sofern vorhanden)?
    Es gab Howard Shores Score zu „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“, das Buch „The World of Ice & Fire: The Untold History of Westeros and the Game of Thrones“ und ein Film Quiz. Was sonst noch unter dem Baum lag, könnt ihr meinem Bericht zum Konsumrausch 2016 entnehmen. Bereits im Vorfeld hat mir Flo Lieb die Blu-ray von „The Tree of Life“ geschenkt, worüber ich mich auch sehr gefreut habe.
  2. Hast oder wirst du selbst auch etwas in der Richtung verschenken und wenn ja, was (sofern du es an dieser Stelle verraten kannst)?
    Ich habe zwei Bücher verschenkt, die sich mit dem unfassbar wichtigen Thema Bier beschäftigen.
  3. Gibt es etwas, dass du dir nach den Weihnachtstagen noch unbedingt wirst kaufen müssen, sofern niemand es dir schenkt?
    Bereits seit einer halben Ewigkeit befindet sich das Buch „Alien the Archive: The Ultimate Guide to the Classic Movies“ auf meinem Wunschzettel, doch vermutlich ist das Cover einfach zu abschreckend. Ich werde aber dennoch tapfer warten…
  4. Der beste Weihnachtsfilm, den ich in diesem Jahr gesehen habe, ob zum ersten oder wiederholten Male, war natürlich „Schöne Bescherung“, den ich zum ersten Mal gemeinsam mit meinen Kindern genossen habe.
  5. Besonders freue ich mich zur Weihnachtszeit immer über viel Zeit für und mit der erweiterten Familie.
  6. Wohingegen mich der Geschenkewahnsinn zu Weihnachten einfach nur noch nervt, weil das – speziell für die Kinder – immer der absolute Overkill ist.
  7. Die freien Tage habe ich genutzt beziehungsweise werde ich nutzen, um mich endlich der Familie, Filmen, Serien, Büchern und meinem Blog zu widmen.

Die 5 besten Road Trip Filme

Weihnachten steht kurz vor der Tür und Gorana schickt uns mit DIE 5 BESTEN am DONNERSTAG auf einen Road Trip. Geschichten dieser Art liebe ich sehr und es ist mir wieder einmal schwer gefallen mich auf fünf Filme festzulegen. Auch wenn mir noch viel mehr eingefallen wäre, so habe ich versucht unterschiedlichste Genres zu finden und Filme auszulassen, die es bei mir in fast jede Liste schaffen. Umso gespannter bin ich natürlich, was auch so eingefallen ist…

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Das Thema für Ausgabe #25 lautet:

Die 5 besten Road Trip Filme

  1. „Dein Weg“ (2010) – Emilio Estevez‘ Drama über die Wanderung des Jakobswegs ist ein stiller, spiritueller Film, der dennoch nicht aufgesetzt wirkt und emotional unglaublich kraftvoll ist. Ein Road Trip der ruhigeren Art.
  2. „Die schrillen Vier auf Achse“ (1983) – Natürlich darf dieser Klassiker unter den 80er-Jahre-Komödien nicht fehlen. Der erste Auftritt der Griswolds ist noch anarchischer als die Fortsetzungen und immer wieder ein lohnender Trip.
  3. „Hitcher: Der Highway Killer“ (1986) – Es sollte ein simpler Road Trip werden, doch schon bald hält der Horror in Gestalt von Rutger Hauer Einzug in diesen kleinen, feinen Schocker. Eine starke Atmosphäre und ein fieser Bösewicht wissen auch heute noch zu überzeugen.
  4. „Into the Wild“ (2007) – Sean Penns Verfilmung von Christopher McCandless‘ Schicksal ist ein unfassbar packender Reisefilm, der die Verlockungen dieses Lebens ebenso zeigt wie die Gefahren. Mich hat der auf einer wahren Begebenheit beruhende Film sehr beeindruckt.
  5. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Was fehlt noch in dieser Liste? Natürlich Action und diese treibt George Miller in seiner „Mad Max“-Fortsetzung auf die Spitze. Furiose Charaktere und Old-School-Action bilden das Fundament dieses famosen Road Trips.

Media Monday #286

Es geht hart auf Weihnachten zu. Der vierte Advent ist gefeiert und all überall stehen Weihnachtsfeiern und Krippenspiele auf dem Programm. Mein Jahr hat noch zwei Arbeitstage und ich bin danach auch wirklich froh, mich komplett der Familie widmen zu können, die momentan durch diverse Krankheiten ziemlich gebeutelt ist. Zudem gibt es noch viel vorzubereiten und in Weihnachtsstimmung zu kommen. Doch bevor es soweit ist, gilt es erst noch die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Viel Spaß damit und eine schöne Restvorweihnachtszeit…

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  1. In der Erwartung, von meinem heutigen Lauf durch den Nebel enttäuscht zu werden, war ich überrascht wie gut ich nach der langen Pause doch wieder vom Fleck kam.
  2. Besonders interessant fand ich die Ankündigung Denis Villeneuve würde „Blade Runner 2“ drehen, denn er scheint mir dafür sehr geeignet.
  3. Die Buchverfilmung „Erlösung“ hätte ruhig ein wenig länger/ausführlicher sein können, schließlich sind viele interessante Aspekte unter den Tisch gefallen.
  4. Um mich mal einem neuen Genre zuzuwenden habe ich „In eisige Höhen“ gelesen und dabei festgestellt, dass ich viel öfter dokumentarische Bücher lesen sollte.
  5. Ich würde ja gerne viel öfter mit Freunden ins Kino gehen, doch irgendwie ergibt es sich kaum noch.
  6. Die TV-Serie „Mad Men“ bietet allerfeinstes Storytelling, schließlich habe ich selten ein besser erzähltes Drama gesehen – weder im TV noch im Kino.
  7. Zuletzt habe ich einmal wieder „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ in der erweiterten Fassung gesehen und das war einfach magisch, weil der Film so viele ikonische Szenen enthält und ich sofort wieder in die Welt von Mittelerde eingetaucht bin.