Media Monday #757 – Kinobesuch, Rückenschmerzen und Geschenke

Bei der letzten Ausgabe des Media Monday war die Vorfreude noch groß. Eine Woche später liegt das Fest, dem wir mindestens einen Monat lang entgegengefiebert haben, auch schon wieder hinter uns. Inzwischen fühle ich mich sogar etwas erholt und die Rückenschmerzen sind auch schon etwas besser. Es geht langsam aufwärts. Allerdings ist die Hälfte meines Urlaubs bereits vorbei und ich mag und kann mich gedanklich noch nicht mit einer Rückkehr zur Arbeit beschäftigen. Somit blicke ich lieber auf „Festschmaus & Konsumrausch 2025“ zurück und betreibe exzessiven Eskapismus. Sogar ins Kino habe ich es vor Weihnachten noch geschafft (siehe Frage X). In der zweiten Ferienwoche stehen bei uns noch zwei Geburtstage an und dazwischen natürlich der Jahreswechsel. Ich werde auch an den Jahresrückblicken für das Blog schreiben und freue mich auf weitere Filme sowie den Austausch mit euch. Nun aber zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch weiterhin eine schöne Tage zwischen den Jahren. Kommt gut rüber! 🎇

Media Monday #757

  1. Am zurückliegenden Jahr waren vor allem meine Laufbemühungen konsistent, so dass ich es letztendlich auf 2.700 km gebracht habe.
  2. Meine Superheldin wird mich noch lange begleiten und deshalb habe ich ihr die letzte Ausgabe des „Projekt 52“ im Jahr 2025 gewidmet.
  3. Für die kommenden Monate würde ich mir weniger Technofeudalismus und mehr Sozialpolitik wünschen.
  4. Auch wenn der Film nicht perfekt war: Unser Kinobesuch von „Avatar: Fire and Ash“ hat mich ziemlich begeistert weil James Camerons Werk im IMAX seine Wirkung voll entfalten konnte.
  5. Im kommenden Jahr werde ich bestimmt wieder „Schöne Bescherung“ schauen.
  6. Auch der eine oder andere Familienfilm für die Feiertage wird bestimmt über unseren Fernseher flimmern.
  7. Zuletzt habe ich den dritten, vierten, fünften und sechsten Teil der „Harry Potter“-Reihe gesehen und das war gemütliche Unterhaltung, weil die Zauberwelt inszenatorisch wunderbar eingefangen wurde.

Meine Weihnachtsgeschenke stelle ich auch in einem Blogartikel ausführlicher vor (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #52: Meine Superheldin

Projekt 52 LogoDie letzte Ausgabe des Projekt 52 in diesem Jahr. Schon verrückt, wenn ich mir vor Augen führe, wie im Januar alles angefangen hat. Inzwischen habe ich in dieser Kategorie 52 Fotos samt ihrer Geschichten hinterlegt, welche ihr euch gesammelt hier anschauen könnt. Die letzte Aufgabe des Jahres lautet mein Superheld bzw. meine Superheldin und dieses Thema umzusetzen war gar nicht so einfach. Mir war klar, dass ich eine reale Person aus meinem Leben nehmen würde. Letztendlich habe ich das Zappelinchen gewählt. Weil wir ein schwieriges Jahr zusammen hatten. Weil sie mich trotz aller Konflikte immer wieder positiv überrascht hat. Weil sie mutiger ist, als ich es in ihrem Alter jemals gewesen bin. Weil sie jeden Tag kämpft und das wahrlich nicht ohne Verluste. Wenn sie als Schulsanitäterin oder im Rahmen des BRK-Bereitschaftsdienstes ehrenamtlich tätig ist oder als Klassensprecherin schwierige Themen bei Lehrkräften anspricht oder an einem Erasmus-Austauschprogramm teilnimmt, dann ist sie meine Superheldin. Als solche ist ihre größte Schwäche wohl der Selbstzweifel. Gerade außerhalb der Familie. Manchmal könnte sie auch als Superschurkin durchgehen, doch die Grenze ist eben manchmal fließend. Für diese Aufgabe habe ich auf ein Archivbild zurückgegriffen, als das Zappelinchen mit kurzer und dünner Wanderhose ganz oben auf dem Gletscher des Kitzsteinhorns stand. Eine meiner Lieblingserinnerungen des Jahres 2025:

Das Zappelinchen ganz oben auf dem Kitzsteinhorn

Das Zappelinchen ganz oben auf dem Kitzsteinhorn

Motiv: Das Zappelinchen ganz oben auf dem Kitzsteinhorn
Kamera: Realme 8 via Frau bullion
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Familienfilme für die Feiertage

Nach den fünf Filmen, die ich 2026 lieber verpassen will, gehen wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nun positiv aus dem Jahr 2025. Bei der letzten Ausgabe des Jahres sind die fünf besten Familienfilme für die Feiertage gefragt und das Thema könnte nicht passender gewählt sein. Ich hoffe, ihr könnt die Feiertage genießen und konntet vielleicht auch den einen oder anderen Film (von meiner Liste?) schauen. 🎄

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 443 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 443 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 443 lautet:

Die 5 besten Familienfilme für die Feiertage

  1. „Das letzte Einhorn“ (1982) – Ich weiß gar nicht mehr so genau warum, aber ich habe diesen wunderschönen Animationsfilm über mehrere Jahre immer an Weihnachten gesehen. Bis in meine frühen Zwanziger hinein. Das hat für mich einfach dazugehört. Deshalb ist der Film für mich bis heute untrennbar mit den Feiertagen verbunden.
  2. Die acht „Harry Potter“-Filme (2001 bis 2011) – Diese Wahl ist mir nicht leicht gefallen. Einerseits, weil wir die Filmreihe noch nicht komplett als Familie zusammen geschaut haben, und andererseits, weil die Autorin durch ihren Feldzug gegen Transpersonen untragbar geworden ist. Inzwischen sind wir beim zweiten Film angekommen und ich muss zugeben, dass die Reihe auch heute noch wunderbar funktioniert. Schade nur, dass Macht und Geld wieder einmal korrumpierend gewirkt haben. Leider in der Realität und nicht nur in der magischen Welt.
  3. Die sechs Mittelerde-Filme von Peter Jackson (2001 bis 2014) – Hier kann ich aus Erfahrung sprechen, denn Weihnachten 2023/24 haben wir sowohl die „Der Hobbit“-Trilogie als auch die „Der Herr der Ringe“-Trilogie zusammen als Familie geschaut. Bis heute noch das beste Filmerlebnis, das wir jemals hatten. Unfassbar gemütlich, ausufernd und immersiv. Am liebsten würde ich das jedes Jahr zelebrieren. Aber es gibt ja so viele andere Filme.
  4. „Kevin: Allein zu Haus“ (1990) & „Kevin: Allein in New York“ (1992) – Natürlich dürfen auch diese beiden Weihnachtsfilmklassiker nicht fehlen, die im Kreise der Familie auch unfassbar viel Spaß gemacht haben. Ich kannte sie bereits aus meiner Kindheit und es ist immer ein Ereignis, die eigenen Erfahrungen weiterzugeben. Gerade im Rahmen der Feiertage.
  5. „Schöne Bescherung“ (1989) – Zum Schluss muss natürlich auch der Weihnachtsfilm schlechthin Erwähnung finden. Wir schauen ihn jedes Jahr. Ich habe ihn auf meinem Blog, wenn dieser Artikel live geht, bereits 17 mal besprochen. Der Film ist für mich untrennbar mit den Feiertagen verbunden und ich freue mich jedes Jahr darauf, mit den Griswolds die zwei Wochen Weihnachtsurlaub einzuläuten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #756 – Weihnachtskonzert, Candlelight-Konzert und Adventskaffee

Die letzte Woche habe ich wirklich gedacht, ich schaffe es nicht mehr bis zum Urlaub. Völlig verrückt. Aber ich habe es geschafft. Mein Körper muckt ziemlich und zeigt unspezifische Symptome, wie Rückenschmerzen oder Baumschmerzen, aber keine Erkältungssymptome. Glücklicherweise. Die halbe Familie der Schwägerin, mit der wir immer viel unternehmen, liegt mit Influenza flach. Ich bin gespannt, wie sich das noch alles bis Weihnachten entwickelt. Was stand letzte Woche so an? Frau bullion und das Zappelinchen hatten an zwei Tagen Chorauftritte im Rahmen eines wirklich wundervollen Weihnachtskonzerts. Sehr stimmungsvoll. Am Freitag bin ich mit den Kindern direkt nach meinem letzten Termin losgezogen, um endlich unseren Weihnachtsbaum zu kaufen. Seit Samstag steht er auch endlich geschmückt in unserem Wohnzimmer. Abends waren Frau bullion und ich erneut bei einem Candlelight-Konzert (siehe Foto unten) und am Sonntag kurz zum Adventskaffee bei den Schwiegereltern. Nun starten wir in die Weihnachtswoche und heute steht direkt noch ein Kinobesuch auf dem Programm. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals am Abend des vierten Advents. 🕯️🕯️🕯️🕯️

Media Monday #756

  1. Zu den Feiertagen werde ich wieder viel zu viel essen.
  2. Wärme gehört stets zum Fest und wie ich das Thema im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt habe, seht ihr hier.
  3. Als mitunter letzte Vorbereitung habe ich über die fünf Filme geschrieben, die ich 2026 lieber verpassen will.
  4. Mit den Kindern Serien zu schauen ist eine schöne Tradition, die ich mit „Jurassic World: Die Chaostheorie“ fortgesetzt habe.
  5. Diese wenigen Tage „zwischen den Jahren“ hoffe ich schmerzfrei begehen bzw. belaufen zu können.
  6. Die Weihnachtszeit hat es noch jedes Jahr geschafft mich ein wenig runterzubringen; ich hoffe das gelingt mir auch dieses Jahr.
  7. Zuletzt habe ich mit „Die Geister, die ich rief…“ den ersten Weihnachtsfilm des Jahres gesehen und das war wunderbare Unterhaltung, weil die klassische Geschichte in den 1980er Jahren immer wieder wunderbar funktioniert.

Weihnachtsklassiker beim wundervoll stimmungsvollen Candlelight-Konzert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #51: Wärme

Projekt 52 LogoAusgerechnet in der kalten Jahreszeit kommt bei Projekt 52 das Thema Wärme an die Reihe. Aber es passt schon perfekt, denn wenn es draußen kalt und ungemütlich ist (außer er ist aufgrund des menschengemachten Klimawandels tatsächlich ungewöhnlich warm), kann man innen wunderbar die Wärme genießen. Für mich ist das Kerzenlicht der Vorweihnachtszeit stets sinnbildlich für die Wärme, die auch diese Jahreszeit ausstrahlt. Wenn man gemütlich bei Kaffee, Kakao und Plätzchen zusammensitzt und die Flammen der Kerzen flackern. Wunderbar warm und gemütlich. Deshalb sind unser Adventskranz und der Kerzenadventskalender die perfekten Motive für diese Aufgabe:

Der Wärme ausstrahlende Adventskranz samt Adventskalenderkerze

Der Wärme ausstrahlende Adventskranz samt Adventskalenderkerze

Motiv: Der Wärme ausstrahlende Adventskranz samt Adventskalenderkerze
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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5 Filme, die ich 2026 lieber verpassen will

Von vergangenen Box-Office-Flops, die sich dennoch lohnen, führt der Weg bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute in die Zukunft. Was sind die 5 Filme, die ich 2026 lieber verpassen will? Es wird recht orakelig und ich habe mich eher von meiner persönlichen Einschätzung leiten lassen als einer professionellen Einschätzung. Anders kann man dieses Thema vermutlich auch nicht angehen. Werdet ihr diese Filme auch verpassen oder legt ihr Einspruch ein? 🙈

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 442 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 442 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 442 lautet:

5 Filme, die ich 2026 lieber verpassen will

  1. „Vaiana“ (9. Juli 2026) – Ich war den meisten Realfilm-Remakes gegenüber recht milde gestimmt. Teils haben sie das Material neu interpretiert, wie z.B. „The Jungle Book“, teils waren sie sehenswerte aber auch unnötige Wiederauflagen, wie „Drachenzähmen leicht gemacht“ oder „Lilo & Stitch“. Das Realfilm-Remake von „Vaiana“ dagegen stößt mir jedoch bereits mit dem Trailer sauer auf, weil es reale Schauspieler in eine reine CGI-Umgebung verpflanzt. Zudem ist der Animationsfilm perfekt und schon der zweite Teil war leider nur ein eher müder Aufguss.
  2. „PAW Patrol 3: Der Dino-Film“ (6. August 2026) – Ob die Marke heute noch zieht? Als meine Kinder klein waren, kam „Paw Patrol“ gerade auf. Es liefen die ersten Episoden, Spielzeug musste noch aus England importiert werden. Bevor der Hype richtig losging, waren die Kinder auch rausgewachsen. Puh! Nun also ein dritter Spielfilm, der nicht nur Hunde mit Fahrzeugen kombiniert, sondern auch mit Dinos? Das ist selbst mir zu kalkuliert.
  3. „Cliffhanger 2“ (3. September 2026) – Als ich in der Liste der kommenden Filme stöberte, dachte ich erst von einem Remake gelesen zu haben. Aber es soll wohl eine Fortsetzung des 1993er „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ werden und Silvester Stallone auch am Start sein. Da ich den Film sehr mag, werde ich hier bestimmt einmal reinschauen. Doch so schön handgemacht wie Renny Harlins erster Teil dürfte die späte Fortsetzung ohnehin nicht mehr werden.
  4. „Der perfekte Urlaub“ (22. Oktober 2026) – Es waren ein paar Filme dieser Art auf der Liste nach dem Schema generische deutsche Komödie. Dazu muss ich sagen, dass ich den Vorgänger nicht gesehen habe und mir kein Urteil erlauben darf. Dennoch werde ich um diesen Film einen großen Bogen machen. Weil ich mir schon vorstellen kann, wie dieser abläuft.
  5. „Angry Birds 3: Der Film“ (10. Dezember 2026) – Ist „Angry Birds“ noch ein Thema? Die Kids spielen heute ganz andere Dinge auf dem Smartphone. „Brawl Stars: The Movie“ würde ich mir noch eingehen lassen. Aber ist diese Marke noch wirklich aktiv? Spielen das noch aktiv die Handy-Boomer? Würden sie sich einen Film dazu anschauen? Fragen über Fragen. Also lieber direkt verpassen.

Anmerkung: Die Liste ist nach dem voraussichtlichen Kinostart sortiert, nicht nach der zu erwartenden Qualität der Filme.

Media Monday #755 – Fehlendes 996-Mindset, Christmas Dance und Podcast-Rückblick

Ich schreibe diese Zeilen bereits am dritten Advent. Noch eine Woche, dann ist quasi schon Weihnachten. Ich bin jedes Jahr wieder verblüfft, wie schnell der Dezember mit all seinen Terminen doch an uns vorbeizieht. Diese besinnliche Zeit. Haha. Eigentlich dürfte ich nicht mehr überrascht sein. Vielleicht ein Verdrängungsmechanismus? Wer weiß. Die Kinder waren zu Beginn der Woche beide krank und zumindest für einen Tag zu Hause. Inzwischen geht es ihnen langsam besser. Dafür hustet Frau bullion nun wild durch die Gegend. Ich für meinen Teil halte mich wacker. Mal sehen, wie lange noch. Auf der Arbeit drehen momentan alle hohl. Niemand scheint wahrhaben zu wollen, dass während der Weihnachtsferien nahezu Stillstand herrscht und Deadlines Mitte Januar faktisch nur knapp zwei Wochen in der Zukunft liegen. Warum auch realistisch planen? Da fehlt doch nur das 996-Mindset. Ich für meinen Teil versuche die nächste Woche noch zu überleben und alles andere ist ein Problem für den 2026er bullion. Das Wochenende war nur halb voll, denn am Sonntag stand der Weihnachtsauftritt der Hip-Hop-Combo des Zappelinchens auf dem Programm. Das war ziemlich cool. Nun aber zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche.🕯️🕯️🕯️

Media Monday #755

  1. Zur Vorweihnachtszeit gehört eben auch ein Abendritual, welches ich im Rahmen des „Projekt 52“ festgehalten habe.
  2. Jeden hundertsten Lauf mit einer Spezialausgabe zu würdigen ist ebenfalls langjähriger Brauch, denn so habe ich auch zum Lauf Nummer 2.200 einen Blick auf meine Gesamtstatistik geworfen.
  3. Zu meinen Sehgewohnheiten gehört wohl auch mir in der Weihnachtszeit eine komplette Filmreihe vorzunehmen. Dieses Jahr ist es „Harry Potter“ geworden und zuletzt haben wir „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ gesehen.
  4. Diese fünf Box-Office-Flops sehe ich ebenfalls immer gern, einfach weil sie weit mehr zu bieten haben, als ihr finanzieller Misserfolg vermuten lässt.
  5. Wenn es dann einem Film oder einer Serie gelingt mich für ein paar Stunden die Realität vergessen zu lassen, dann ist schon viel gewonnen.
  6. Science-Fiction zählt allgemein zu meinen liebsten Genres weil ich daraus oft viele neue Impulse mitnehmen kann.
  7. Zuletzt habe ich mein Podcast-Jahr Revue passieren lassen (siehe Bild unten) und das war ergiebig, weil ich bisher 498 Stunden Podcasts gehört habe.

Bisher 498 Stunden Podcasts im Jahr 2025 gehört und hier meine Favoriten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #50: Abendritual

Projekt 52 LogoDie Lösung für die heutige Aufgabe des Projekt 52 ist mir quasi in den Schoß gefallen. Abendrituale werden leider weniger, je älter die Kinder werden. Ich vermisse die Zeiten, als wir uns zusammen ins Bett kuschelten, und ich diverse Bücher (u.a. „BFG: Big Friendly Giant“) vorgelesen habe. Lange ist es her. Inzwischen schauen wir abends eher mal zusammen einen Film oder eine Serie, aber das geschieht auch eher ein- bis zweimal diese Woche und bei Abendritual muss ich an täglich denken. So wie Zähneputzen oder Duschen. Dann jedoch ist mir etwas eingefallen: Momentan setze ich mich jeden Abend mit dem Zwergofanten zusammen und wir lösen gemeinsam ein Rätsel des EXIT-Game-Adventskalenders, den Frau bullion von ihrer Chefin geschenkt bekommen hat. Ein wunderbares Abendritual, das jedes Jahr im Dezember wieder aufkommt, denn einen Rätseladventskalender hatten wir immer in den vergangenen Jahren:

Der EXIT-Game-Adventskalender, der momentan unser Abendritual ist

Der EXIT-Game-Adventskalender, der momentan unser Abendritual ist

Motiv: Der EXIT-Game-Adventskalender, der momentan unser Abendritual ist
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 größten Box-Office-Flops, die sich dennoch lohnen

Hinter uns liegen die besten Filme zum Thema „Essen“ und diese Woche springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den größten Box-Office-Flops. Ich habe mich auf jene Flops beschränkt, die sich dennoch lohnen. Schließlich sagt das Einspielergebnis noch lange nichts über die Qualität der Filme aus. Insofern lade ich euch ein, mit mir die sehenswertesten Flops der Filmgeschichte zu entdecken. 💸

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 441 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 441 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 441 lautet:

Die 5 größten Box-Office-Flops, die sich dennoch lohnen

  1. „Der 13te Krieger“ (1999) – John McTiernans Wikinger-Epos hatte eine schwierige Produktionsgeschichte. Dennoch ist das Ergebnis, das ich damals sogar im Kino gesehen habe, wundervoll geworden. Der Film ist hart und geht ordentlich zur Sache. Er ist wunderbar klassisch inszeniert und funktioniert auch heute noch großartig. Solltet ihr „Der 13te Krieger“ noch nicht kennen, dann schaut auf jeden Fall einmal rein.
  2. „Die Piratenbraut“ (1995) – Ebenso sehr liebe ich Renny Harlins zu unrecht untergegangenen Mega-Flop. Auch hier ist die Produktionsgeschichte spannend. Schon alleine für die Making-of-Dokus kann ich euch die wundervolle 4K-Neuauflage ans Herz legen kann. Der Film nimmt vieles vorweg, wofür man später „Fluch der Karibik“ gefeiert hat. Dabei ist das Pirat:innen-Abenteuer herrlich aufwändig inszeniert und toll besetzt.
  3. „John Carter: Zwischen zwei Welten“ (2012) – Die Vorlage dieses Sci-Fi-Flops war ein wichtiger Einfluss für „Star Wars: Eine neue Hoffnung“, wurde aber erste Jahre später verfilmt. Das macht den Film nicht schlechter oder weniger unterhaltsam, jedoch wirkt er in vielen Teilen wie ein Abklatsch. Ich hatte jedoch meinen Spaß damit.
  4. „Mortal Engines: Krieg der Städte“ (2018) – Auch diese von Peter Jackson produzierte Romanadaption war leider ein riesengroßer Flop. Dabei bietet der Film ein wunderbar frisches Setting, große Bilder und Abenteuer. Zwar kein Meisterwerk, doch dass es so untergehen musste? Schade drum!
  5. „Titan A.E.“ (2000) – Der Animationsfilm, der die Studios von Don Bluth in den Ruin getrieben hat. Ein herrliches Sci-Fi-Abenteuer, welches sich an ein erwachsenes Publikum richtet und vermutlich deshalb gnadenlos untergegangen ist. Seiner Zeit weit voraus, mit einem fantastischen Soundtrack und tollen Bildern. Einer meiner Lieblingsfilme.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #754 – Adventskonzert, Dehnberger Hof Theater und Weihnachtsmarkt

Schon der zweite Advent. Die Zeit rennt unaufhaltsam. Leider vor allem am Wochenende. Die vergangene Arbeitswoche war mit drei Präsenztagen und (viel zu) vielen Meetings samt Weihnachtsfeier extrem voll. Danach habe ich mich so sozial ausgelaugt gefühlt, wie schon lange nicht mehr. Das Wochenende war auch recht vollgepackt und leider kränkeln beide Kinder ziemlich. Kein Wunder, denn momentan hustet und rotzt es überall. Doof nur, dass dies mitten in der Schulaufgabenphase sein muss. Hoffentlich kommt kein Fieber dazu. Am Samstag haben wir das Adventskonzert meiner Nichte besucht, danach waren wir recht durchgefroren und haben uns auf einen ruhigen Filmabend gefreut. Am Sonntag ging es mit der erweiterten Familie ins Dehnberger Hof Theater, wo wir uns das Weihnachtsmusical „Edgar, der Schrecken der Briefträger“ angeschaut haben. Obwohl das Stück für kleinere Kinder war, hatten wir alle viel Spaß damit. Wirklich toll, was so kleinere, lokale Bühnen auf die Beine stellen. Danach ging es noch auf den Laufer Weihnachtsmarkt und schon war das Wochenende vorbei. Nun aber endlich zu den Fragen des Medienjournals und euch damit eine schöne Adventswoche. 🕯️🕯️

Media Monday #754

  1. Ich hätte ja kaum für möglich gehalten, dass sich das Chaos in unserem Keller, wie hier im Rahmen des „Projekt 52“ festgehalten, irgendwann eindämmen lässt.
  2. Chris Columbus‘ „Harry Potter und der Stein der Weisen“ begeistert mich mit ihrer/seiner wundervoll magischen Atmosphäre sowie der, aus heutiger Sicht, klassischen Inszenierung.
  3. Es ist wirklich eine Wohltat, zu sehen, dass in zwei Wochen ganze 18 Tage dringend nötiger Weihnachtsurlaub anstehen.
  4. Filme zum Thema „Essen“ zu schauen hat den Vorteil, dass man danach bestimmt Inspiration zum Kochen hat.
  5. Es wäre durchaus charmant, wenn all meine Lieblingsfilme so wundervolle Editionen erhalten würden wie „Zurück in die Zukunft“ (siehe Foto unten).
  6. 37 km pro Woche laufen ist nun wirklich nicht viel für mich, aber mehr war letzte Woche zeitlich einfach nicht drin.
  7. Zuletzt habe ich einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt getrunken und das war lecker und wärmend, weil es trotz Plustemperaturen schon recht frisch war.

Die Detailvorstellung der Limited Collector’s Edition von „Zurück in der Zukunft“ zum Durchklicken (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):