Nach den besten Kinostarts 2026 wird das Thema bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute deutlich spezieller: Gefragt sind die besten Box- und Kampfsportfilme. Da ich in diesem Genre noch große Lücken habe (ich habe nicht einmal einen einzigen „Rocky“-Film gesehen), musste die „Karate Kid“-Reihe als Ersatz herhalten. Also die Spezialisierung in der Spezialisierung. Ich hoffe, ihr seht es mir nach und habt dennoch Spaß mit meiner Liste. 🥋

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 447 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)
Das Thema für Ausgabe 447 lautet:
Top 5 Box- und Kampfsportfilme (oder die besten „Karate Kid“-Filme)
- „Karate Kid“ (1984) – Auf dem ersten Platz muss natürlich der Originalfilm stehen, den ich erst 2023 zum ersten Mal gesehen habe. Seitdem hat mich die Reihe aber voll im Griff, deren Highlight für mich die Serie „Cobra Kai“ bleibt, die wir als Familie gemeinsam begeistert geschaut haben.
- „Karate Kid: Legends“ (2025) – Auf dem zweiten Platz hat sich direkt das letztjährige Legacy Sequel positioniert, welches wir sogar im Kino gesehen haben. Inhaltlich macht er sicher nichts Neues, doch bringt er wirklich gelungen das Original und das 2010er Remake zusammen und führt ein paar tolle neue Figuren ein.
- „Karate Kid II: Entscheidung in Okinawa“ (1986) – Weiter geht es mit der ersten Fortsetzung des Originals: Diese kann mit einem frischen Setting aufwarten und bietet einige Schauwerte. Ich mochte es bei meiner ersten Sichtung schon sehr und der Film hat auch noch eine größere Bedeutung für die Serienfortsetzung „Cobra Kai“, speziell was einige Figuren angeht, die wir hier kennenlernen.
- „Karate Kid III: Die letzte Entscheidung“ (1989) – In dieser Fortsetzung wird Bösewicht Terry Silver eingeführt, der uns ebenfalls in „Cobra Kai“ noch einmal begegnen wird. Schon alleine deshalb muss man den Film gesehen haben. Ich bin mir sicher, dass ich heute damit (noch) mehr Spaß haben würde, als bei meiner ersten Sichtung.
- „Karate Kid IV: Die nächste Generation“ (1994) – Die erste Fortsetzung ohne Daniel LaRusso als Hauptfigur. Obwohl im Grunde wieder nur eine typische Meister-Schülerin-Geschichte erzählt wird, so mochte ich den oft gescholtenen Film dennoch. Zudem war es schön, Mr. Miyagi noch einmal zu sehen.
Anmerkung: Die Liste ist ausnahmsweise nach Wertung der Filme sortiert.

Das Foto für diese Aufgabe des Projekt 52 ist mir quasi in den Schoß gefallen: Unser knapp 15 Jahre alter Opel Zafira hat einmal wieder gemeckert, dass ein Abblendlicht defekt ist. Eigentlich eine Kleinigkeit, doch wer schon einmal diese Lampe gewechselt hat, weiß dass daraus schnell mal etwas Größeres werden kann. Man muss im vorderen Radkasten eine Klappe öffnen, dann mit dem Arm komplett darin verschwinden, bis man eine Gummidichtung lösen und die Birne herausfummeln kann. Um das alles hinzubekommen, braucht man mindestens fünf mehr Gelenke im Arm, als der Mensch vorweisen kann. Bei Minusgraden ohne Handschuhe, und dementsprechend ohne Gefühl in den Fingern, nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Es gab schon Versuche, die habe ich beim Wiedereinsetzen nach einer Stunde abgebrochen und bin in die Werkstatt gefahren. Dort wurde dann mindestens so sehr geflucht wie bei mir. Bei diesem Wechsel waren meine Finger danach zwar erfroren und blutig, doch nach knapp 15 Minuten hatte ich H7-Birne getauscht und das Abblendlicht hat wieder geleuchtet. So kam es zu diesem wundervollen Motiv:



