Media Monday #748 – Zeitumstellung, tanzender Groot und Herbstgefühle

Trotz Zeitumstellung und gewonnener Stunde am Sonntag ist das Wochenende viel zu schnell an uns vorbeigerauscht. Es war recht routinemäßig, sprich Freitagabend bin ich mit dem Zwergofanten zum Karate-Training geradelt (inzwischen sind die gut 10 km Fahrt wirklich frisch und es ist komplett dunkel) und das Zappelinchen hatte ihren Vorstellungstermin für die Bereitschaft des BRK. Sehr spannend und cool, dass sie sich dafür die Zeit nimmt. Bin ich schon sehr stolz auf sie. Am Samstag habe ich ein wenig rund ums Haus gewerkelt, danach etwas LEGO gebaut (siehe Foto unten) und der Zwergofant war bis nach Mitternacht mit seinen Cousins auf der Langen Nacht der Wissenschaften unterwegs. Am Sonntag hat uns dann meine Mama besucht, die wir zum Asiaten eingeladen haben und danach gab es noch Kaffee und einen Spielenachmittag bei uns zu Hause. Abends hat der Zwergofant dann den Halloween-Kürbis geschnitzt, den ich euch beizeiten präsentiere. Die kommende Woche wird sehr anstrengend. Ich habe viele wichtige Präsenztermine im Büro und werde danach wohl ziemlich K.O. in die Herbstferien fallen. Die Kinder sind an Halloween vermutlich beide außer Haus, was ich fast etwas schade finde. Aber mal sehen. Nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart. 🎃

Media Monday #748

  1. Bevor es Halloween ist gönn ich mir noch ein paar Süßigkeiten, wie in der aktuellen „Projekt 52“-Bearbeitung festgehalten.
  2. Nahezu jedes Werk der einflussreichsten Personen des Horrorfilms gruselt mich durchaus, denn die fünf Regisseure sind nicht umsonst Meister ihres Fachs.
  3. Nun, nach erfolgter Zeitumstellung hat sich mein Morgenlauf zu den 62 km diese Woche fast wie ein Mittagslauf angefühlt.
  4. Ein gemütlicher Filmabend ist mitunter reizvoll am Herbst, schließlich würden Filme wie „Die Addams Family in verrückter Tradition“ im Sommer nicht so stimmungsvoll sein.
  5. Die soeben zu Ende gegangene Messe SPIEL in Essen habe ich verpasst und lieber an meinem Reisebericht über den Besuch der „Krimmler Wasserfälle & WasserWelten“ geschrieben.
  6. Die Marvel-Serie „Loki“ hat mich im Oktober sehr begeistert und ich habe nun wieder Lust darauf bekommen, mit den Filmen der Phase 4 des MCU weiterzumachen.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Aftersun“ gesehen und das war ein wahrhaftiges Meisterwerk, weil es Regisseurin Charlotte Wells perfekt gelungen ist, Erinnerungen an die eigene Kindheit auf die Leinwand zu bannen und mit eine tragischen Geschichte zu verknüpfen.

Endlich habe ich mein Weihnachtsgeschenk aus dem letzten Jahr fertiggebaut (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #43: Gönn ich mir!

Projekt 52 LogoDie Umsetzung des heutigen Themas für das Projekt 52 hatte ich direkt im Kopf: Zwar gönne ich mir ab und zu auch Filme für meine Sammlung oder LEGO-Sets, doch bei dem Thema Gönn ich mir! sind mir als erstes Süßigkeiten in den Kopf gekommen. Diese gönne ich mir tatsächlich sehr zu oft. Gerade Schokolade ist meine große Schwäche. Neben Nüssen und Kartoffelchips. Gerade beim Fernsehen kann ich nur schwer an mich halten. Wenn ich nicht so regelmäßig laufen gehen würde, hätte ich locker 20 kg mehr auf den Rippen. Tatsächlich ist das auch ein großer Teil meiner Motivation, regelmäßig Sport zu treiben: Mir etwas gönnen zu können. Gesund ist das natürlich nicht und ich versuche zumindest in der Fastenzeit auf süße und salzige Leckereien (ungesalzene Nüsse ausgenommen) zu verzichten. Klappt für die knapp zwei Monate recht gut, aber für immer wäre das nichts. Deshalb gönn ich mir:

Eine Schüssel mit Leckereien auf dem Couchtisch vor dem Fernseher

Eine Schüssel mit Leckereien auf dem Couchtisch vor dem Fernseher

Motiv: Eine Schüssel mit Leckereien auf dem Couchtisch vor dem Fernseher
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 einflussreichsten Personen des Horrorfilms

Glücklicherweise kann ich zum heutigen Thema mehr sagen als zu den besten Horror-Videospiel-Verfilmungen von letzter Woche. Bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG stehen heute nämlich die fünf einflussreichsten Personen des Horrorfilms auf der Liste. Einerseits habe ich global gedacht, letztendlich habe ich mich aber doch für die fünf Personen (alles Regisseure) entschieden, die mein Verständnis von Horror am meisten geprägt sowie auch das Genre nach vorne gebracht haben. 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 434 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 434 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 434 lautet:

Die 5 einflussreichsten Personen des Horrorfilms

  1. George A. Romero u.a. „Night of the Living Dead“ (1968) und „Dawn of the Dead“ (1978) – Der Erfinder des modernen Zombiefilms darf natürlich nicht fehlen. Er hat das Horrorgenre bis heute geprägt und Serienerfolge wie „The Walking Dead“ wären ohne Romero unvorstellbar gewesen. Sein Einfluss ist somit in jedem Zombiefilm, der veröffentlicht wird, spürbar. Auch weit über seinen Tod hinaus.
  2. John Carpenter u.a. „Halloween“ (1978) und „Das Ding aus einer anderen Welt“ (1982) – John Carpenter ist mir für diese Liste als erstes eingefallen. Er hat sich im Horrorfilm ausgetobt und zeichnet sich für so manchen Klassiker verantwortlich. Das Horrorkino würde ohne ihn definitiv anders aussehen. Filme wie die oben genannten oder auch „Die Mächte des Wahnsinns“ zeugen für ein breites Verständnis des Genres, das bis heute nachhallt.
  3. Peter Jackson u.a. „Braindead“ (1992) und „The Frighteners“ (1996) – Noch weit vor seiner kongenialen „Der Herr der Ringe“-Adaption war Peter Jackson für mich eine feste Regiegröße. „Braindead“ hatte ich mir damals auf Kursfahrt in der Kollegstufe auf VHS aus London mitgebracht (immer noch in meiner Sammlung) und „Bad Taste“ habe ich sogar im lokalen Kino bei einer Wiederaufführung gesehen. Leider ein Jahr zu spät, denn im Vorjahr war Peter Jackson noch persönlich anwesend, um seinen Film vorzustellen. Das verpasst zu haben, ärgert mich bis heute.
  4. Sam Raimi u.a. „Tanz der Teufel“ (1981) und „Drag Me to Hell“ (2009) – Lange Zeit war „The Evil Dead“ bzw. „Tanz der Teufel“ einer der mythischen Filme für mich. Ungeschnitten an ihn heranzukommen, war nahezu unmöglich. Doch irgendwann habe ich die DVD aufgetan, für die ich eine halbe Weltreise in Kauf nehmen und viel zu viel Geld (50 DM) hinblättern musste. Heute ist der Film ab 16 freigegeben und kinderleicht über den Versandhandel zu erwerben. Neben Sam Raimis prägender Trilogie, mag ich auch seinen „The Gift: Die dunkle Gabe“ sehr und hatte viel Spaß mit dem oben verlinkten „Drag Me to Hell“.
  5. Wes Craven u.a. „A Nightmare on Elm Street“ (1984) und „Scream“ (1996) – Schon alleine mit den beiden genannten Werken hat Wes Craven Kinogeschichte geschrieben. Nie werde ich meinen Kinobesuch des ersten „Scream“ vergessen, völlig zerstört nach einer durchgemachten Nacht. Was für ein Erlebnis! Craven hat zweimal das Slasher-Genre neu definiert und mit „Scream 4“ kann sich selbst seine letzte Regiearbeit auch sehen lassen. Definitiv einer der Großen des Genres.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #747 – Kastaniensammelspaziergang, Skatepark und Drehbücher

Auch dieses Herbstwochenende ist viel zu schnell an uns vorbeigezogen. Es wurde erstmals richtig kalt, was mich meine langen Laufklamotten auspacken ließ. Ansonsten hat uns am Samstag meine Mama besucht, wir haben entspannt Kaffee getrunken und uns danach zu einem Kastaniensammelspaziergang (siehe Foto unten) aufgemacht. Dabei hatte ich schon die Befürchtung, dass diese Tradition in diesem Jahr stirbt. Noch einmal aufgeschoben. Puh. Am Sonntag wollte der Zwergofant unbedingt noch einmal zum Skatepark und ich habe ihn trotz des frostigen Wetters begleitet. Somit bin ich auch auf ein paar wenige Inline-Skating-Kilometer gekommen. Ansonsten stehen bei den Kindern unglaublich viele Klassenarbeiten an (je nach Kind 5-7 innerhalb von 3 Wochen plus danach noch weitere), was purer Wahnsinn ist. Die kommende Woche wird mit Chorfahrt des Zappelinchens, Elternabenden usw. wieder recht voll, aber darüber kann ich dann in der nächstwöchigen Ausgabe berichten. Nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart. 🍂

Media Monday #747

  1. Es wäre wirklich zu einfach, zu behaupten, dass es mir leicht gefallen ist, das Thema Action bei der dieswöchigen Aufgabe des „Projekt 52“ umzusetzen.
  2. Fast jede dieser Horror-Videospiel-Verfilmungen ist nun wirklich kein Geniestreich, aber es besteht noch Hoffnung für diese Genre-Nische.
  3. Die Kunst des epischen Serien-Intros hat „Game of Thrones“ perfektioniert.
  4. Ein schlüssiges Drehbuch fehlt mir ein wenig bei Filmen dieser Tage, denn oft geht es nur noch um die Effekte. Glücklicherweise gibt es auch Ausnahmen.
  5. Allein der Soundtrack von „Der Herr der Ringe“ ist wie eine mentale Reise nach Mittelerde.
  6. „Addams Family“ überzeugt mit beispielloser Atmosphäre, die auch 34 Jahre nach Entstehen des Films noch zu überzeugen weiß.
  7. Zuletzt habe ich den siebten Teil meines Urlaubsberichts mit dem Titel „Am Regentag ins TAUERN SPA“ geschrieben und das war der kürzeste Artikel der Reihe, weil ich im Spa kaum Fotos gemacht habe.

Wir haben es doch noch zu einem herbstlichen Kastaniensammelspaziergang geschafft (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #42: Action

Projekt 52 LogoDie aktuelle Aufgabe des Projekt 52 ist mir diesen Monat wohl am schwersten gefallen. Das Thema ist Action und dieses fotografisch umzusetzen, hat mich vor eine Herausforderung gestellt. Zunächst wollte ich recht aufwändig Bewegung fotografieren. Ein Kind beim Radfahren z.B. mit entsprechender Bewegungsunschärfe. Schon im Studium habe ich gelernt, dass dies Dynamik erzeugt und eine Bewegung bzw. Action einfängt. Dann jedoch ist mir beim täglichen Morgensport der Beutel mit meinen Boxhandschuhen aufgefallen. Auf diesem steht „Be in Action!“ und ja, in meinem wenig actionreichen Leben hat sich das Boxen tatsächlich immer wie Action angefühlt. Die Handschuhe stauben nun zwar schon seit einem halben Jahr ein, doch stehen sie immer noch für Action:

Meine Boxhandschuhe mit Beutel, auf dem "Be in Action!" steht

Meine Boxhandschuhe mit Beutel, auf dem „Be in Action!“ steht

Motiv: Meine Boxhandschuhe mit Beutel, auf dem „Be in Action!“ steht
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Horror-Videospiel-Verfilmungen

Auch heute geht es nach den besten Halloween-Kostümen, die von Filmen inspiriert sind, mit einem Horrorthema bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter: Gesucht werden die fünf besten Horror-Videospiel-Verfilmungen. Keine einfache Aufgabe für mich, denn ich habe weder viele Horror-Videospiele gespielt, noch deren Adaptionen gesehen. Folglich musste ich die Liste etwas kreativer angehen. 👹

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 433 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 433 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 433 lautet:

Top 5 Horror-Videospiel-Verfilmungen

  1. „Silent Hill“ (2006) – Christophe Gans‘ Videospieladaption hat mich schon mehrfach gut unterhalten und auch ordentlich gegruselt. Die Spiele habe ich nie gespielt und doch verstehe ich die Faszination an dieser Welt. Extrem atmosphärisch, angereichert mit interessanten Monstern und durchaus brutal. Leider war der zweite Teil „Silent Hill: Revelation“, gerade im direkten Vergleich, ziemlich mies.
  2. „Resident Evil“ (2002) – Natürlich darf auch Paul W. S. Andersons erster Teil der unfassbar umfangreichen Zombie-Action-Reihe nicht fehlen. Diesen fand ich damals tatsächlich recht unterhaltsam. Der letzte Teil, den ich davon gesehen habe, war „Resident Evil: Extinction“ (damals die erste Blu-ray meiner Sammlung) und damit war für mich auch Schluss.
  3. „Mortal Kombat“ (1995) – Wir bleiben bei Paul W. S. Anderson und dieser Prügelspielumsetzung. Ich habe den Film als ultra trashig, aber immerhin unterhaltsam, in Erinnerung. Ist es wirklich Horror? Nicht so wirklich, doch immerhin kennt man die Videospielreihe für ihren Gore.
  4. Ausblick: „Resident Evil“ (2026) – Normalerweise würde ich auf einen weiteren Reboot dieser Reihe nicht viel geben, doch soll Zach Cregger Regie führen, der mit „Barbarian“ und „Weapons“ zwei erfolgreiche Beiträge des jüngeren Horrorkinos inszeniert hat. Ich bin vorsichtig gespannt.
  5. Ausblick: „Return to Silent Hill“ (2026) – Ganz ähnlich sehe ich diesen „Silent Hill“-Film, der erneut von Christophe Gans inszeniert werden soll. Wenn dieser atmosphärisch und inhaltlich an den ersten Film anschließen kann, dann ist schon einmal viel gewonnen. Auch hier bin ich gespannt.

Anmerkung: Die Liste ist dieses Mal eher willkürlich sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #746 – Chorkonzert, Veggie-Burger und Blender-Tutorials

Haben wir vorletztes Wochenende richtig viel unternommen, so war das vergangene eher Standardware: Freitagabend war ich auf einem Konzert, auf dem Frau bullion und ihre Schwester als Teil des Chors gesungen haben. Die Kids waren mit ihren Cousins und ihrer Cousine alleine zu Hause und haben einen Filmabend veranstaltet. Am Samstag waren die Kinder dann bei ihrem Cousin auf den Geburtstag eingeladen und ich habe die Zeit genutzt, um ein wenig zu lesen. Auch der Sonntag war völlig unspektakulär: Mittags gab es leckere Burger (für mich natürlich Veggie-Burger) und den restlichen Tag habe ich mit Blog-Vorbereitungen und ein paar Blender-Tutorials verbracht. Deshalb halte ich das Intro heute kurz und wende mich direkt den aktuellen Fragen des Medienjournals zu. Einen guten Wochenstart euch! 🙂

Media Monday #746

  1. Wenn es nach mir ginge würde ich jede Woche knapp über 50 km laufen, denn damit würde ich mein Jahresziel recht gut erreichen.
  2. Die Idee für die Umsetzung des Themas Zug für das „Projekt 52“ ist mir erst mit einiger Verspätung untergekommen und dennoch bin ich damit recht zufrieden.
  3. Es wäre sicherlich nicht verkehrt, wenn ich diese fünf Halloween-Kostüme bereits fertig im Schrank hängen hätte.
  4. Die momentan regierende SPD ist letztlich auch nur ein Abklatsch von CDU/CSU und das ist eine Schande.
  5. Ich würde einiges dafür geben, wenn ich nur jetzt schon die zweite Staffel von „Alien: Earth“ schauen könnte, denn die erste Staffel von „Alien: Earth“ hat mir wirklich gut gefallen.
  6. Die Artikelserie mit meinen Reiseberichten aus Österreich kommt in den kommenden Monaten wohl zum Abschluss. Momentan befinde ich mich jedoch noch mittendrin und habe mit „Durch die Kitzlochklamm bei Taxenbach nach Maria Elend und Embach“ den 6. Teil veröffentlicht.
  7. Zuletzt habe ich Edward Bergers Film „Konklave“ gesehen und das war ein wahrer Genuss, weil der Film äußerst kunstvoll inszeniert sowie herausragend gespielt ist und er zudem eine progressiv-positive Botschaft vertritt.

Das schicke Steelbook des Oscar-Gewinners „Anora“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #41: Zug

Projekt 52 LogoWeiter geht es mit Projekt 52 und dem Thema Zug. Manchmal komme ich beim Laufen ja an einer Eisenbahnstrecke vorbei und ab und zu gelingt mir auch ein Foto. Diese Woche habe ich das aber nicht geschafft. Also einmal überlegen. Vielleicht einen der alten Brio-Spielzüge der Kinder? Oder etwas von LEGO? Dann habe ich mich einfach umgedreht und mein Blick fiel in die Vitrinen meiner Filmsammlung: Darin befindet sich schon seit geraumer Zeit die 4K-Ultra-HD-Sonderedition der „Harry Potter“-Filme in einer Sonderverpackung in Form des Hogwarts Express. Gesagt, getan. Das hat mich dann auch daran erinnert, dass ich die Reihe auch noch mit den Kindern schauen wollte. Vielleicht ein Projekt für die Weihnachtstage? Dann geht es ab in den Zug:

Die 4K-Ultra-HD-Sonderedition der "Harry Potter"-Filme in Zugform

Die 4K-Ultra-HD-Sonderedition der „Harry Potter“-Filme in Zugform

Motiv: Die 4K-Ultra-HD-Sonderedition der „Harry Potter“-Filme in Zugform
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Halloween-Kostüme, die von Filmen inspiriert sind

Im Themenmonat Oktober springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG von den besten Final Girls  weiter zu den fünf besten Halloween-Kostümen, die von Filmen inspiriert sind. Da ist der Fundus doch wirklich groß. Ich habe mir bei meiner Wahl auch überlegt, welche Kostüme sich mit mehr oder weniger Aufwand gut umsetzen lassen. Viel Spaß auf euren Halloween-Partys damit! 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 432 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 432 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 432 lautet:

Die 5 besten Halloween-Kostüme, die von Filmen inspiriert sind

  1. Beetlejuice aus der „Beetlejuice“-Reihe (1988 bis 2024) – Ein schwarz-weiß-gestreifter Anzug, eine grüne Perücke und weiße Schminke. Fertig ist eines der ikonischsten Kostüme, das perfekt zu Halloween passt. Wenn man dazu noch etwas Michael Keaton nachahmt (unmöglich, ich weiß), dann dürfte man den Spaß seines Lebens auf einer Halloween-Party haben.
  2. Pennywise aus „Es“ (1990) oder „Es“ (2017 bis 2019) – Clowns werden nicht umsonst häufig als Horrorfiguren genommen. Pennywise ist die perfekte Versinnbildlichung dessen. Ganz egal, ob Tim Currys Version, die ich nach wie vor bevorzuge, oder Bill Skarsgårds Interpretation aus der Neuverfilmung, Pennywise wäre eine gute Wahl für jede Halloween-Party.
  3. Die Geisterjäger aus der „Ghostbusters“-Reihe (1984 bis 2024) – Natürlich dürfen auch die Geisterjäger nicht fehlen. „Stranger Things“ hat es in der zweiten Staffel vorgemacht und das hat ganz wunderbar funktioniert. Also warum nicht selbst einmal in einen braunen Jumpsuit springen und Geister jagen? Am besten mit drei weiteren Freund:innen.
  4.  Freddy Krueger aus der „Nightmare“-Reihe (1984 bis 2003) – Dieses Kostüm kann man von einfach bis komplex angehen: Ein grau-rot-gestreifter Pulli? Damit ist schon einmal viel gewonnen. Dazu der ikonische Hut? Perfekt! Wer sich steigern will, kann noch einen Handschuh basteln und das Gesicht entsprechend schminken. Freddy Krueger ist immer eine gute Wahl für eine Halloween-Party. Oder die Träume danach.
  5. Ghostface aus der „Scream“-Reihe (1996 bis 2023) – Wir bleiben den Slashern treu, denn in meiner Jugend war Ghostface aus „Scream“ die angesagte Verkleidung zu Halloween. Die Maske ist bis heute wunderbar effektiv und mit einem schwarzen Umhang ist das Kostüm auch nicht zu aufwändig. Ein Messer würde ich zur Sicherheit lieber zu Hause lassen. Dann steht dem Halloween-Spaß auch nichts entgegen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #745 – Langes Wochenende, Escape Room und Obermain-Therme

Ein langes und zudem kinderloses Wochenende geht zu Ende. Freitagmorgen haben wir die Kids zu den Großeltern gebracht, wo sie zusammen mit ihren Cousins und ihrer Cousine ein turbulentes Wochenende verbringen sollten. Wie habe ich die freie Zeit genutzt? Freitag bin ich direkt zu einem Halbmarathon aufgebrochen. Abends waren wir mit der Schwägerin und ihrem Mann einen Escape Room spielen, danach lecker  Burger essen und schließlich noch für einen Absacker bei uns. Den Samstag haben Frau bullion und ich in der Obermain-Therme in Bad Staffelstein verbracht, sprich wir sind den ganzen Tag in warmen Becken rumgelegen und haben zwischendurch ein wenig gelesen (siehe Frage 5). Die gut sechs Stunden sind wie im Flug vergangen und haben sich angefühlt wie ein Kurzurlaub. Sehr zu empfehlen. Sonntagmittag waren wir dann alle zusammen essen und haben danach die Kids wieder mit nach Hause genommen. Die Auszeit hat uns allen gut getan und nun können wir gestärkt in die neue Woche starten. Zumindest wenn es den Zwergofanten gesundheitlich nicht doch noch zerlegt. Wir werden sehen. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #745

  1. Ich würde mich für meine Kinder freuen, wenn sich Politik und die breite Gesellschaft wieder sozialen, umweltschützenden und zukunftsgewandten Grundgedanken verschreiben würden.
  2. Deutschland hat so einige Qualitäten, aber momentan eifern wir zu sehr dem orangen Mann aus Übersee nach während wir auch ohne Zeitmaschine in die 1930er Jahre abzubiegen drohen.
  3. Filmisch betrachtet ist Pixars „Cars“ schon eher ein inhaltliches Leichtgewicht, das jedoch unglaublich charmant und liebevoll umgesetzt wurde.
  4. Meine Umsetzung des Themas Es war einmal… im Rahmen des „Projekt 52“ ist zwar mitnichten das, was ich erwartet habe, aber es hat nun ganz neue Ideen (siehe Kommentare) bei mir entfacht.
  5. Es ist schon ziemlich bezeichnend, dass im jüngst ausgelesenen siebten Band von „The Expanse“ namens „Persepolis Rising“ aus dem Jahr 2017 ein autokratischer Diktator im Mittelpunkt steht, der das Sonnensystem unprovoziert angreift.
  6. Die 5 besten Final Girls sind schon Grund genug, mir die jeweiligen Slasher- und Horrorfilme anzuschauen.
  7. Zuletzt habe ich die Laufwoche mit 57 km abgeschlossen und das war nur möglich, weil ich am Feiertag einen Halbmarathon gelaufen bin.

Das Mediabook von „Fargo“ mit 4K UHD Blu-ray ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):