Media Monday #732 – Geburtstagswochenende, voller Juli und Rückenschmerzen

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen des Geburtstags unseres Zappelinchens: Ab Freitagnachmittag haben wir mit der Familie gefeiert, am Samstag stand dann die Party mit ihren Freundinnen auf dem Programm (Bericht folgt noch). Somit war der Großteil des Wochenendes mit Vorbereitungen und Aufräumen gebunden. Und natürlich den Feierlichkeiten selbst. Das Wetter war famos und die Stimmung ebenso. Einfach so, wie es sein muss. Somit konnte ich ganz gut verdrängen, dass nächste Woche arbeitstechnisch recht voll wird, mit u.a. einem Workshop, den ich leiten muss, aber bisher noch kaum vorbereiten konnte. Aber nun gut. Auch diese Woche wird vorüber gehen und kommendes Wochenende warten schließlich schon die nächsten Feierlichkeiten auf uns. Fast schon anstrengend. Aber nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Ist euer Juli terminlich auch so voll? 😅

Media Monday #732

  1. Großartig, wie es dem Zappelinchen gelungen ist, acht wundervolle Freundinnen zu finden, die sie alle wirklich schätzen, von Herzen lieb haben und mit ihr ausgelassen feiern.
  2. Mein Blog ist im Großen und Ganzen ein echtes Unikat, das in seiner spezifischen Ganzheitlichkeit wohl auch nur ich zu schätzen weiß.
  3. Es ist ja immer eine Freude, eine*n Newcomer*in zu entdecken.
  4. Die 5 besten Filme aus den 2000er Jahren kann man echt kaum toppen, denn sie bieten, jeder für sich genommen, ein ganz besonderes Filmerlebnis.
  5. Mich fasziniert ja die Nische der Unterwasserfilme à la „The Abyss“, von denen es leider viel zu wenige gibt.
  6. Laufen geht immer, schließlich mache ich das regelmäßig (siehe aktuelle Ausgabe des „Projekt 52“) und bin diese Woche trotz Rückenschmerzen auf 54 km gekommen.
  7. Zuletzt habe ich über die „Teenage Gartenparty mit der Familie“ geschrieben und das war erst der erste Teil der Feierlichkeiten, weil der zweite Artikel zur Gartenparty mit den Freundinnen noch aussteht.

Ein Wochenende voller Feierlichkeiten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #27: Regelmäßig

Projekt 52 LogoSchon liegt das erste Halbjahr mit dieser Blogaktion hinter uns. Kann ich mir kaum vorstellen. Die erste Aufgabe von Projekt 52 im Juli lautet, das Thema regelmäßig umzusetzen. Gar nicht so einfach. Dachte ich mir zumindest beim ersten Durchlesen der Themen. Dann jedoch habe ich mich gefragt, was ich denn regelmäßig mache und natürlich musste ich dabei an das Laufen denken. Die Regelmäßigkeit, quasi so gut wie jeden Tag, habe ich Form meiner Laufschuhe festgehalten. Warum gleich so viele? Weil man durchaus zwischen Hersteller und Modell abwechseln soll. Tatsächlich habe ich standardmäßig drei Laufschuhe in Rotation. Momentan sind das: Ein Paar Brooks Adrenaline GTS 23, ein Paar Asics GT-2000 11 und ein Paar Asics Gel-Jadeite 2. Jedes Paar hält bei mir ca. 800 bis 1.000 km, so dass ich bei gut 2.500 gelaufenen Kilometern pro Jahr meist einmal im Jahr einen Großeinkauf an Vorjahresmodellen im Sale mache. Das vierte Paar ist ein Asics Gel-FujiTrabuco 8, den ich eigentlich nur für matschige Schneeläufe verwende und auch schon seit etlichen Wintern laufe. Quasi regelmäßig:

All meine momentan regelmäßig gelaufenen Laufschuhe

All meine momentan regelmäßig gelaufenen Laufschuhe

Motiv: Vier Paar Laufschuhe, die ich momentan regelmäßig laufe
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme aus den 2000er Jahren

Von den besten Motorsportfilmen springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu einem Thema, das mir deutlich mehr liegt: Nach den besten Filmen der 1930er, 1940er, 1950er, 1960er, 1970er, 1980er und 1990er Jahre werden heute die besten Filme aus den 2000er Jahren gesucht. Wie immer seit den Jahrzehnten seit meiner Geburt eine nahezu unmögliche Aufgabe, der ich mich natürlich dennoch gerne gestellt habe. 🎞️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 418 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 418 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 418 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 2000er Jahren

  1. „Der Herr der Ringe“ (2001 bis 2003) – Diese Nennung dürfte niemanden überraschen. Für mich die prägende Filmtrilogie überhaupt. Eigentlich nur ein einziger, großer Film. Peter Jackson ist hier wirklich ein Meisterwerk gelungen, das in den Extended Editions zur Höchstform aufläuft. Ich liebe alles daran. Die Filme werden auf ewig einen Platz in meinem Herzen haben.
  2. „Moulin Rouge“ (2001) – Nanu, ein Musical auf dieser Liste? Tatsächlich mag ich Musicals und dieses hier besonders. Baz Luhrmann hat mit „Moulin Rouge“ ein Kunstwerk der Popkultur geschaffen. Kinetisch, kitschig und doch voller Gefühl. Anstrengend aber auch extrem befriedigend. Künstlich und doch wahrhaftig. Ein fantastischer Film!
  3. „Pans Labyrinth“ (2006) – Obwohl ich Guillermo del Toros Fantasy-Drama bisher nur einmal gesehen habe, ist er mir doch so stark im Kopf geblieben, wie kaum ein zweiter Film. Das Creature Design ist unfassbar, die Atmosphäre zum Schneiden dicht und die Geschichte melancholisch und bitter. Muss ich unbedingt einmal wieder schauen.
  4. „Shaun of the Dead“ (2004) – Nicht fehlen darf natürlich Edgar Wrights perfekte Zombie-Komödie. Einer der lustigsten Filme überhaupt und doch nimmt er sich und seine Prämisse ernst. Liebe ich sehr und habe ich auch schon viel zu lange nicht mehr gesehen. Für mich Edgar Wright, Simon Pegg und Nick Frost nach „Spaced“ auf dem Höhepunkt ihres Schaffens (so sehr ich auch die restliche Cornetto-Trilogie liebe).
  5. „Titan A.E.“ (2000) – Ich wollte noch einen Animationsfilm auf der Liste haben und auch wenn es mir schwer gefallen ist, hier einen auszusuchen, und z.B. „Monster AG“ oder „Der Schatzplanet“ auszulassen, so ist es letztendlich doch das finale Werk Don Bluths geworden. Immer noch ein imposanter und mitreißender Film, der leider nie das Publikum gefunden hat, das er verdient gehabt hätte.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #731 – Free Walking Tour Leipzig, Steuer-Drama und Weltfrust

Na, habt ihr mich vermisst? Vermutlich nicht. War auch viel zu heiß für sowas. Auf jeden Fall bin ich wieder zurück. Von Freitag bis Sonntag war ich mit meiner Firma in Leipzig (siehe Fotos unten) und habe dort allerlei Dinge erlebt. Mein Highlight war eine Free Walking Tour, was für mich als Konzept komplett neu war, jedoch in jeder Hinsicht eine Bereicherung. Ansonsten habe ich kaum geschlafen (laut meiner Garmin waren es knapp neun Stunden verteilt auf zwei Nächte), viel gegessen und (zu) viel getrunken. Ich hatte Spaß, aber es war auch anstrengend. Meine sozialen Batterien sind komplett leer und ich bräuchte eigentlich noch ein Wochenende zum Erholen vom Wochenende. Aber nichts da, denn zu Hause wartete der Steuerbescheid auf mich, der ein paar unschöne Überraschungen bereithielt. Also habe ich mich noch für zwei Stunden mit ELSTER herumgeschlagen. Großer Freude. Am heutigen Montag geht es auch direkt wieder ins Büro. Die Woche wird heiß und am Ende wartet der 15. Geburtstag des Zappelinchens, welcher direkt an zwei Tagen back-to-back gefeiert wird. Natürlich ausgerechnet dann, wenn das Wetter kippen soll. Aber mal sehen, vielleicht haben wir ja Glück? Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine gute Woche! ☀️

Media Monday #731

  1. Highlight im ersten Halbjahr war unser Kurzurlaub in Dresden.
  2. Es könnte in den kommenden Monaten noch viel Schaden durch die Hitze und Trockenheit entstehen. Gut, dass die neue Regierung den Klimaschutz ernst nimmt. Ach nein, das war ja die letzte…
  3. Es muss nicht immer Motorsport sein, aber wenn doch, dann bitte so wie in den Filmen dieser Liste.
  4. Das deutsche Steuerrecht ist nun wirklich zum Vergessen, denn während in Sachen Erbschafts- und Reichensteuer natürlich nichts vorwärts geht, darf sich unsereins mit hanebüchenen Forderungen herumschlagen.
  5. Ich freue mich ja jetzt schon drauf, wenn ich einmal wieder eine ruhige Minute habe, so wie im aktuellen „Projekt 52“-Artikel zum Thema Ruhe festgehalten.
  6. Die momentane Entwicklung der Menschheit geht mir unter die Haut mit all dem Hass, Egoismus und Populismus.
  7. Zuletzt habe ich eine Laufrunde zu den 247 km im Juni absolviert und das war heiß, weil ich unvernünftigerweise nachmittags bei 31 °C losgezogen bin.

Am Wochenende habe ich mich im schönen Leipzig rumgetrieben (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Top 5 Motorsportfilme

Von den besten Filmen zum Thema „Künstliche Intelligenz“ springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter zu den besten Motorsportfilmen. Schon lange ist mir kein Thema mehr so schwer gefallen, denn ich kann mir kaum etwas Langweiligeres vorstellen als Motorsport. Mein Filmwissen in diesem Bereich ist entsprechend dünn und dennoch habe ich ein paar Werke gefunden, die selbst für mich einen gewissen Unterhaltungswert haben. 🏎️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 417 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 417 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 417 lautet:

Top 5 Motorsportfilme

  1. „Cars“ (2006) – Der Geniestreich von Pixar, zumindest wenn es um die Vermarktung von Spielzeug und Merchandising geht. Tatsächlich besitzt er eine große Motorsportkomponente und ich mochte den ersten Teil bei meiner bisher einzigen Sichtung sehr gerne. Lustigerweise habe ich ihn nie mit den Kindern gesehen. Will ich noch nachholen.
  2. „Death Race“ (2008) – Top-Film ist vielleicht etwas weit hergeholt, doch Spaß hat er allemal gemacht. Quasi die FSK-18-Version von „Super Mario Kart“ und damit auch ein Motorsportfilm.
  3. „Ein toller Käfer“ (1968) – Was habe ich die Herbie-Filme als Kind geliebt! Aber so richtig. Leider liefen sie nur selten im Fernsehen, doch ich erinnere mich an gemütliche Nachmittage vor dem Fernseher. Wollte ich immer mal wieder schauen, auch mit den Kindern, aber hat sich einfach nicht ergeben.
  4. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Von all den „Max Max“-Filmen ist dieser hier noch am ehesten ein Motorsportfilm, weil sich Furiosa und Immortan Joe durch die komplette Wüste jagen. Nur wer als erstes ankommt gewinnt. Ein fantastischer Film. So kann selbst ich etwas mit Motorsport anfangen.
  5. „Zwei wie Pech und Schwefel“ (1974) – In diesem Spencer/Hill-Film gibt es tatsächlich ein Autorennen. Mit Buggys! Also in meinen Augen ein waschechter Motorsportfilm, zumal ein Buggy auch der Antrieb für all die Dinge ist, die im Film so losgetreten (und losgeschlagen) werden.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Projekt 52 – 2025 #26: Ruhe

Projekt 52 LogoDie letzte Juni-Ausgabe von Projekt 52 veröffentliche ich schon mitten unter der Woche, da ich am Wochenende mit der Arbeit unterwegs bin und somit keine Ruhe haben werde. Was ist das Thema? Natürlich Ruhe. Als eher introvertierter Mensch liebe ich Ruhe. Daraus ziehe ich viel Kraft und Energie. Ruhe empfindet jeder Mensch wohl anders. Wofür brauche ich Ruhe und wie finde ich Ruhe? Tatsächlich ist das beim Lesen der Fall. Als Kind und Jugendlicher hatte ich noch viel mehr Ruhe und locker drei Bücher pro Woche verschlungen. Heute komme ich teils nur auf drei Bücher pro Jahr. Was fehlt? Die Ruhe. Im letzten Urlaub habe ich jedoch wieder die Ruhe gefunden, um zu lesen. Zwei Nachmittage auf der Terrasse und schon war das Buch halb durch. Für den Rest werde ich vermutlich bis zu meinem nächsten Urlaub brauchen. So entspannt, wie beim Lesen, fühle ich mich selten. Das Abtauchen in andere Welten gibt mir Ruhe. Somit ist dies das perfekte Bild für Ruhe, denn ich kann nur lesen, wenn ich Ruhe habe, und gleichzeitig finde ich dadurch Ruhe:

Beim Lesen finde ich Ruhe und ich kann nur lesen, wenn ich Ruhe habe

Beim Lesen finde ich Ruhe und ich kann nur lesen, wenn ich Ruhe habe

Motiv: Subjektive Perspektive wie ich auf der Terrasse unter der Pergola liege und lese
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Media Monday #730 – Urlaubsende, Familienwanderung und ein weiterer Kinobesuch

Was hat es mich vor diesem Sonntag gegraust. Urlaubsende. Das letzte Durchatmen vor dem Sommer. Die kommenden zwei Wochen bin ich durchgehend, inklusive Wochenende, mit Arbeitsdingen beschäftigt. Das wird ein harter Wiedereinstieg. Danach folgt der Juli, der auch privat komplett ausgebucht ist. Aber nun erst einmal ein Rückblick auf die vergangene Woche: Ich war etliche Kilometer in der Hitze laufen und habe viel im Garten gelesen. Auch waren wir mit der Oma im Kino und haben uns „Drachenzähmen leicht gemacht“ angeschaut. Das größte Ereignis war wohl die Höhlenwanderung in der Fränkischen Schweiz. Leider haben wir seit Mittwoch zwei Ausfälle, denn sowohl den Zwergofanten als auch das Zappelinchen hat eine Erkältung erwischt und damit leider auch einige Pläne zunichte gemacht. Dennoch habe ich mich in den letzten zwei Wochen gut erholt und kann hoffentlich einigermaßen gestärkt mit den Herausforderungen der kommenden Tage umgehen. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart. ☀️

Media Monday #730

  1. Könnte ich nur einmal noch meinen Urlaub verlängern, ich würde es tun.
  2. Christoper Nolan ist begnadet darin, Genregeschichten mit großem Budget für die breite Masse zu erzählen und dabei dennoch Anspruch und Ästhetik zu wahren, wie man wunderbar an „Interstellar“ sieht.
  3. Es ist jedes Mal eine Freude einen ganzen Tag in der Natur zu verbringen, so wie bei unserer Höhlenwanderung um Velden mit Geisloch, Rohenloch, Raumhöhle und Fingerstein.
  4. Jeder der fünf besten Filme zum Thema „Künstliche Intelligenz“ wird erst dadurch richtig rund, dass er dem Thema neue Facetten abgewinnt.
  5. Ich will es nicht beschwören, aber die „Drachenzähmen leicht gemacht“-Realverfilmung schickt sich an, einer der erfolgreichsten Filme des Jahres zu werden.
  6. Die (fehlende) Intelligenz vieler Menschen taugt leider nichts, denn ohne die noch wichtigere Empathie wird sie skrupellos für egoistische Zwecke eingesetzt.
  7. Zuletzt habe ich für das „Projekt 52“ die Aufgabe Auf dem Weg erfüllt und das war eine Herausforderung, weil ich erst einmal überlegen musste, was mir denn so auf meinem Weg begegnet.

Unsere Höhlenwanderung um Velden war wirklich sehr schön (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #25: Auf dem Weg

Projekt 52 LogoAuch das heutige Foto für das Projekt 52 habe ich beim Laufen gemacht. Manchmal sehe ich recht spektakuläre Motive auf dem Weg (z.B. Schlangen oder Rehe), doch in dieser Woche leider nicht. Also habe ich mich für diesen umgestürzten Baum entschieden, der inzwischen zwar nicht mehr komplett auf dem Weg liegt, diesen aber doch deutlich beengt. Ich mag diese Stelle meiner Laufstrecke besonders gerne, da sie wirkt, als würde sie ein Tor in eine andere Welt sein. Genauso fühlt sich der Abschnitt danach auch tatsächlich an. Am Ende führt der Weg durch einen komplett zugewachsenen Tunnel aus Büschen und Bäumen, der mich stets wieder in die Realität entlässt und der bereits Motiv für die Aufgabe Konfetti war. Hier seht ihr also das Tor in einen der schönsten Abschnitte meiner Laufstrecken:

Ein umgefallener Baum, der sich auf dem Weg breit macht

Ein umgefallener Baum, der sich auf dem Weg breit macht

Motiv: Ein umgefallener Baum, der den Weg ein einer Stelle verengt
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Filme zum Thema „Künstliche Intelligenz“

Von den besten Filmen der 1990er Jahre springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zu einem sehr zeitgenössischen Thema: Gesucht werden die besten Filme zum Thema „Künstliche Intelligenz“. Da gibt es einige und ich habe letztendlich versucht, jedes Genre ein wenig abzudecken. Welcher Film fällt euch noch ein? 🤖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 416 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 416 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 416 lautet:

Die 5 besten Filme zum Thema „Künstliche Intelligenz“

  1. „A.I. – Künstliche Intelligenz“ (2001) – Wenn ein Film schon A.I. im Titel hat, dann sollte er auch einen Platz auf dieser Liste finden. Tatsächlich hat mich Steven Spielbergs Film, nachdem er diesen von Stanley Kubrick übernommen hatte, stets sehr fasziniert. Ich war nicht auf die emotionale Wucht gefasst, mit der uns der Film aus seiner Welt entlässt. Sollte ich unbedingt einmal wieder schauen. Zu unrecht untergegangen.
  2. „Blade Runner“ (1982) & „Blade Runner 2049“ (2017) – Auch die beiden „Blade Runner“-Filme dürfen natürlich nicht fehlen, welche KI in Form der ikonischen Replikanten sehr greifbar machen. Die Frage ‚Was macht einen Mensch zum Menschen?‘ behandeln beide Filme sehr unterschiedlich und doch ähnlich. In jeder Hinsicht beeindruckend.
  3. „Ex Machina“ (2015) – Alex Garlands Regiedebüt setzt sich mit KI kammerspielartig auseinander und bringt damit fast schon horrorartige Züge zum Vorschein. Ein intensiver Film, der mit einigen ikonischen Szenen aufwartet. Kann ich nur empfehlen.
  4. „Her“ (2013) – Aus heutiger Sicht wirkt Spike Jonzes Film fast schon prophetisch. Das Liebesdrama um einen Menschen, der sich in eine KI bzw. ein Betriebssystem verliebt, ist dabei komisch und tragisch zugleich. Sicherlich eine der ungewöhnlichsten und sehenswertesten Filme zum Thema KI.
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Am Ende bleibt noch das Bedrohungsszenario, das von KI ausgeht. Keiner hat es so plakativ und konsequent umgesetzt wie James Cameron in seinen „Terminator“-Filmen. Sowohl der erste Teil, aber noch mehr dessen Fortsetzung, wissen geschickt mit unseren Ängsten zu spielen und machen daraus eine mitreißende Action-Saga.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #729 – Kanuabenteuer, PC-Service und Luisenburg-Festspiele

Ehe man sich versieht, ist die erste Urlaubswoche auch schon wieder vorbei. Zu Beginn war das Wetter noch recht wechselhaft, doch inzwischen ist es herrlich sommerlich. Was haben wir so gemacht? Abends viele Filme geschaut und tagsüber waren wir die meiste Zeit draußen: Ich laufenderweise und die Kids haben die Freibadsaison eingeläutet. Am spektakulärsten war wohl unser Kanuabenteuer, über das ich in einem gesonderten Artikel bereits berichtet habe. Weiterhin habe ich, nach mehreren Anläufen, endlich den neuen PC der Schwiegereltern einrichten können. Sonntag waren wir bei den Luisenburg-Festspielen und haben uns dort „Die unendliche Geschichte“ in der langen Schauspielfassung (siehe Foto unten) angeschaut. Leider ist genau zu diesem Zeitpunkt ein Unwetter aufgezogen. Nass wurden allerdings nur die Schauspielenden. Vergessen habe ich noch die lauschigen Abende auf der Terrasse mit zu viel Alkohol in netter Gesellschaft. Urlaub eben. Ich bin froh, noch eine Woche frei zu haben, die auch viel zu schnell vergehen wird. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr die Pfingstwoche verlebt? ☀️

Media Monday #729

  1. Es gibt nicht viele Filme aus den 1990er Jahren, die mir so sehr am Herzen liegen, wie die fünf besten, die ich auf dieser Liste verewigt habe.
  2. Sowohl „Rush Hour“ als auch „Rush Hour 2“ sowie „Rush Hour 3“ arbeitet schon hart am Klischee Culture Clash und das ist noch das harmloseste Klischee, das in der Reihe durch den Kakao gezogen wird.
  3. Es würde mir ja genügen, wenn nur ein paar Leser:innen meinen seltsamen Ansatz verstehen, wie ich die Aufgabe Konfetti im Rahmen des „Projekt 52“ gelöst habe.
  4. „Planet der Affen: New Kingdom“ geht für mich in eine Richtung, die ich so nicht erwartet hatte, auf die ich mich aber durchaus einlassen kann.
  5. Wenn ich daran denke, wie ich früher keine 3 km laufen konnte und heute mal eben so einen Halbmarathon aus dem Ärmel schüttle, dann bin ich darauf durchaus etwas stolz.
  6. „Die unendliche Geschichte“ ist einer der wenigen Filme, die ich in meiner Kindheit unzählige Male gesehen habe.
  7. Zuletzt habe ich über unsere „Abenteuerliche Kanutour auf der Pegnitz: Von Rupprechtstegen nach Hohenstadt“ geschrieben und das war nötig, weil ich unser Abenteuer unbedingt festhalten wollte.

„Die unendliche Geschichte“ im Open Air Theater der Luisenburg-Festspiele (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):