Media Monday #712 – Die Rückkehr des Schimmels, „Die Dreigroschenoper“ und CD-Sammlung

Wo ist die letzte Woche nur hin? Zwischen krankem Kind und Arbeiten kann ich mich an nichts erinnern. Somit bin ich mit letzter Kraft ins Wochenende geschlittert. Da wir in zwei Wochen unsere PV-Anlage aufs Dach bekommen, und es bis dahin noch einiges vorzubereiten gilt, war das Wochenende auch schon verplant: Es gab einen weiteren Kellerraum umzuräumen. Leider haben auch wir auch hier hinter zwei Schränken Schimmel entdeckt, doch das hat uns nicht mehr so schockiert wie noch im Sommer. Also Schränke ausgeräumt, gesäubert und, wo möglich, an Innenwände verfrachtet. Dann die Wand behandelt und diese sieht inzwischen auch schon wieder ganz gut aus.  Leider hat sich wieder Chaos nun in einen anderen Kellerraum verlagert und kommendes Wochenende stehen noch weitere Arbeiten an. Ich bin extrem froh, wenn wir mit allem durch sind. Am Sonntag stand ein weiterer Theaterbesuch im Rahmen der Schulplatzmiete des Zappelinchens auf dem Programm. Wir habe uns „Die Dreigroschenoper“ angeschaut (siehe Foto unten) und das war wirklich sehr beeindruckend. Leider waren unsere Plätze nicht die besten, doch so sind wir immerhin einmal wieder aus dem Haus gekommen. Die nächste Arbeitswoche wird übervoll mit Audits, Workshops uvm. Deshalb nun nur noch schnell zu den aktuellen Fragen des Medienjournals, bevor der Wahnsinn wieder weitergeht… 🫠

Media Monday #712

  1. Ist es wirklich so, dass unsere Demokratie in Gefahr ist? Geht lieber auf Nummer sicher und wählt. Wählt eine demokratische Partei, die hinter den tatsächlich wichtigen Themen steht (und nicht nur davon ablenkt).
  2. „Independence Day“ hat es nicht verdient, dass man ihn belächelt, denn Roland Emmerich ist damit ein waschechte Blockbuster gelungen, der auch nach knapp 30 Jahren noch mitzureißen weiß.
  3. Es ist nicht so, als würde ich sonderlich viele Filme aus den 1950er Jahren kennen, doch diese fünf sind wirklich sehenswert.
  4. Ich gäbe eine*n wirklich gute*n Eiszapfen ab, dachte ich mir nach meinem heutigen Lauf bei -2,2 °C.
  5. Es hat etwas für sich, zu wissen dass ich auch im Falle eines Streaming-Ausfalls auf eine umfangreiche CD-Sammlung zurückgreifen kann, die ich bis heute pflege. Sie war auch Thema in meinem dieswöchigen Beitrag zum Projekt 52.
  6. Die 2012er Nickelodeon-Serie „Teenage Mutant Ninja Turtles“ hat es wirklich in sich, denn sie verarbeitet auch erwachsene Themen, wie  z.B. Verlust, wunderbar intensiv und dabei dennoch unterhaltsam.
  7. Zuletzt habe ich spät zu Abend gegessen und das war nötig, weil wir nach dem Theaterbesuch noch Hunger hatten.

„Die Dreigroschenoper“ war sehr sehenswert inszeniert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1969)

Nachdem ich gestern den ganzen Tag im Keller gewerkelt habe, war mein Rücken heute Morgen wieder ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Die ersten paar hundert Meter bin ich wie auf rohen Eiern gelaufen, danach ging es aber einigermaßen. 🏃‍♂️

Frostiger Sonntagslauf zu den 55 km diese Woche

Frostiger Sonntagslauf zu den 55 km diese Woche

Distanz: 10.34 km
Zeit: 01:04:47
Anstieg: 100 m
Ø Pace: 6:16 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 847 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 86%

2025: 372 km
Februar: 143 km
KW 7: 55 km

Es war ordentlich frostig und Teile der Wegstrecke waren komplett im Schnee. Schon witzig, was so ein paar Höhenmeter Unterschied doch ausmachen. Ich war nicht schnell, doch immerhin laufen. Jetzt geht es dann noch ins Opernhaus, da das Zappelinchen heute Schulplatzmiete hat. So kommen wir wenigstens einmal wieder raus aus dem üblichen Alltagstrott. 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod #861 – Back in Action
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Independence Day – Extended Cut (1996) (WS1)

Nach einem herrlich sonnigen Tag, den wir komplett im dunklen Keller verbracht haben, war ich abends sowas von bereit für Eskapismus. Deshalb ist die Wahl auch auf „Independence Day“ gefallen. Schon verrückt: Meine letzte Sichtung liegt nun fast schon so lange zurück, wie der zeitliche Abstand zwischen dieser letzten Sichtung und dem damaligen Kinobesuch. Wie hat sich Roland Emmerichs Sci-Fi-Actionfilm wohl über all die Jahre gehalten? 🛸

Independence Day (1996) | © 20th Century Fox Home Entertainment

Independence Day (1996) | © 20th Century Fox Home Entertainment

Aus heutiger Sicht wunderbar klassische Action

Ich erinnere mich noch genau an meinen Kinobesuch damals. Ich war mit ein paar Freunden in „Independence Day“ und war mir danach sicher, dass ich niemals mehr solch beeindruckende Action und realistische Effekte sehen würde. Zumal war der Film einfach enorm unterhaltsam und hat genau in die richtige Kerbe für einen sechzehnjährigen Teenager geschlagen. Danach folgten ein paar Sichtungen auf VHS und 2011 zuletzt auf Blu-ray. Über all die Jahre hat meine Begeisterung doch merklich nachgelassen. Weil ich inzwischen deutlich mehr Filme gesehen habe, sich die Technik weiterentwickelt hat und auch die Schwächen von Roland Emmerichs Film deutlich sichtbarer geworden sind. Heute jedoch muss ich „Independence Day“ einmal wieder loben. Auch nach knapp 30 Jahren funktioniert der Sci-Fi-Actionfilm immer noch ausgesprochen gut.

Gesehen habe ich zum ersten Mal den Extended Cut, der jedoch nur ein paar Handlungserweiterungen bietet. Spannender war, dass ich die neue 4K-Abtastung eingelegt habe, in der das Color-Grading den Film erstaunlich modern wirken lässt. Auch vom Look abgesehen hatte ich heute wieder richtig viel Spaß mit „Independence Day“. Gerade der langsame Aufbau mit unzähligen unterschiedlichen Perspektiven und Handlungssträngen, die sich im Verlauf des Films treffen, hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich mochte die Figuren und speziell Jeff Goldblum fand ich großartig in seiner Rolle. Doch auch Will Smith und Bill Pullman passen perfekt in dieses Werk der 1990er Jahre. Selbst den übertriebenen Patriotismus konnte ich gut weglächeln, wirkt er im Vergleich zu dem, wo wir heute stehen, doch wunderbar naiv und harmlos. Auch wenn ich die Action des Finales ein wenig ermüdend fand, so hatte ich doch rund zweieinhalb Stunden enorm viel Spaß mit dieser Zeitreise in meine Jugend.

Fazit

Was soll ich sagen? Unter den Blockbustern der 1990er Jahre hat sich „Independence Day“ zurecht seinen festen Platz gesichert. Auch heute ist er noch unterhaltsam und konnte uns mitreißen. Selbst das Zappelinchen, das zu Beginn doch recht skeptisch war, hatte ihren Spaß damit. Die Fortsetzung habe ich bisher noch nicht gesehen. Wird Zeit. Mit dem Original hat unser Spielbergle enorm stark abgeliefert: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2025 #07: Musik

Projekt 52 LogoVon Kunst allgemein wird es heute bei Projekt 52 spezifischer: Das Thema ist Musik und hätte sich vielfältig interpretieren lassen. Fotografiere ich meine Gitarre? Die alte E-Orgel im Keller, die ich als Kind gespielt habe? Das neue Klavier von Frau bullion im Wohnzimmer? Oder die Instrumente meiner Kinder? Letztendlich habe ich mich einmal wieder für physische Medien entschieden. Denn ja, auch wenn Spotify seit ein paar Jahren bei uns Einzug gehalten hat, und ich auch meine Musik zu 99% darüber höre, so kaufe ich doch immer noch CDs meiner liebsten Bands und Künstler:innen. Nachdem ich in der alten Wohnung noch ein CD-Regal hatte, sind sie inzwischen in eine Schublade im Wohnzimmer gewandert. Viel Platz ist  darin nicht mehr. Eigentlich wollte ich nur die offene Schublade fotografieren. Da hätte man aber gar nichts erkannt. Dann wollte ich die für mich wichtigsten Alben schön arrangieren, doch letztendlich habe ich einfach den Haufen CDs fotografiert, so wie ich ihn aus der Schublade geholt habe. Das steht auch für das Chaos in meinen Playlisten. Meine wichtigsten Bands und Alben finden sich dennoch darunter: Von Death Cab for Cutie und The Postal Service über Franz Ferdinand, Jimmy Eat World, The Killers, Mando Diao, Samiam, The Wohlstandskinder, Die Ärzte bis hin zu The Weakerthans, blink-182 und Skye Wallace ist vieles dabei, was mir wirklich am Herzen liegt. Auch ein paar Scores (z.B. „Der Herr der Ringe“) und Soundtracks (u.a. „Garden State“) haben sich eingeschlichen. Dazu auch passend mein Lieblingszitat zum Thema Musik:

„Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn’s so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“

– Floyd in „Absolute Giganten“

Nach langer Vorrede nun endlich mein Foto zum Thema Musik:

Ein Teil der prägenden Musik, die mich teils seit Jahrzehnten begleitet

Ein Teil der prägenden Musik, die mich teils seit Jahrzehnten begleitet

Motiv: Unsortierte CDs auf dem Teppich vor der CD-Schublade
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (1968)

Samstagmorgen, der Zwergofant hatte um 9 Uhr Tennis-Training, also bin ich gleich mit aufgestanden und war eine Runde laufen. Bei frostigen -2 °C und überhaupt war es viel zu früh, da ich auch erst wieder nach Mitternacht ins Bett gekommen bin. 🥶

Viel zu früher und viel zu kalter Samstagslauf

Viel zu früher und viel zu kalter Samstagslauf

Distanz: 10.50 km
Zeit: 01:04:52
Anstieg: 103 m
Ø Pace: 6:11 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 863 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 91%

2025: 362 km
Februar: 133  km
KW 7: 44 km

Zumindest ist der Lauf für heute damit abgehakt, denn es gilt einen weiteren Kellerraum umzuräumen, um Platz für die Technik der PV-Anlage zu schaffen, die in wenigen Wochen Einzug halten wird. Ein straffer Zeitplan, der uns die kommenden Wochenenden noch beschäftigen wird. Und der Lauf? Der war anstrengend. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #861 – Back in Action
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1967)

Nach einem langen Bürotag gestern, bin ich heute wieder im Home Office geblieben. Der Zwergofant war den einzigen Tag der Woche in der Schule und es hat geschneit. Somit war mein Mittagslauf kalt, glatt und ein wenig weiß. 🥶

Freitagslauf in Schnee und Glätte

Freitagslauf in Schnee und Glätte

Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:50:56
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 141 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: -1.1 °C
Kalorien: 688 kcal

2025: 351 km
Februar: 122 km
KW 7: 34 km

Ich bin nicht schnell vorangekommen und hatte keinen zusätzlichen Boost durch den Ruhetag gestern. War ja nicht ruhig, nur ohne Lauf. Morgen dann endlich Wochenende, wobei dieses vermutlich auch voll und arbeitsreich werden wird. Zwei Läufe bekomme ich hoffentlich dennoch unter. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #860 – Drei Töchter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Die 5 besten Filme aus den 1950er Jahren

Wir lassen die modernen Filme in schwarz-weiß hinter uns und es wird (zumindest in Teilen) bunt bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG: Die besten Filme der 1950er Jahre sind gefragt und damit setzen wir nach den 1930ern und 1940ern unsere Reise durch die Filmjahrzehnte fort. Bei dieser Aufgabe war meine Auswahl erneut nicht sonderlich groß, doch konnte ich ein paar schöne Erinnerungen unterbringen. 🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #398 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #398 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #398 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1950er Jahren

  1. „Der falsche Mann“ (1956) – Ein eher unbekannterer Film von Alfred Hitchcock, den ich damals aus der Laune heraus gesehen habe, mich bewusst mit älteren Filmen zu beschäftigen. Hat mir wirklich gut gefallen und ich mochte speziell die dichte Atmosphäre.
  2. „Der schwarze Falke“ (1956) – Einer der großen John-Wayne-Western und auch mein erste dieser Art. Habe ich damals in einem unruhigen Setting gesehen und konnte mich nicht so darauf einlassen, wie es der Film wohl verdient gehabt hätte. Ob es also einer der besten Filme aus den 1950er Jahren ist, kann ich nicht sagen, aber zumindest habe ich ihn gesehen.
  3. „Manche mögen’s heiß“ (1959) – Bei dieser Screwball-Komödie ist die Sache schon eindeutiger und ich fand den Film fantastisch. Toll gespielt, sehr modern und damals tabubrechend inszeniert. Wirkt auch heute noch frisch und hat mit Tony Curtis, Jack Lemmon und natürlich Marylin Monroe wundervoll aufspielende Stars zu bieten.
  4. „Peter Pan“ (1953) – Der einzige Animationsfilm auf dieser Liste erzählt die klassische Geschichte von J. M. Barrie im typischen Disney-Stil. Mag ich auch heute noch sehr gerne, wenngleich mein liebster Peter-Pan-Film nach wie vor der sträflich unterschätzte „Hook“ ist.
  5. „Reise in die Urzeit“ (1955) – Hier wird es nun sehr nostalgisch: Ich habe diesen Film irgendwann in meiner Kindheit an einem verregneten Sonntagnachmittag gesehen und war unendlich fasziniert. Eine Gruppe von Freunden reist zurück in die Urzeit! Ich war so mitgenommen von der Geschichte, dass ich noch tagelang nach der Sichtung gedanklich in dieser Welt festhing. Seitdem habe ich den Film nicht mehr gesehen und wenn man sich den Trailer anschaut, dann stellt sich eher Belustigung ob der Effekte ein. Für mich jedoch einer der prägendsten Filme der 1950er Jahre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Teenage Mutant Ninja Turtles – Die komplette Nickelodeon-Serie (Staffel 1 bis 5)

Nach „Gortimer Gibbon: Mein Leben in der Normal Street“ war ich auf der Suche nach einer neuen Serie, die ich zusammen mit den Kids schauen kann. Somit sollte von allen drei Seiten zumindest Interesse am Thema da sein. Ohne größere Diskussionen haben wir uns recht schnell auf „Teenage Mutant Ninja Turtles“ aus dem Jahr 2012 einigen können. Das war im Frühjahr 2021, sprich die Sichtung der 124 Episoden hat gut und gerne vier Jahre gedauert. Warum das nicht an der Qualität der Serie liegt und ich sie euch ans Herz legen kann, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🐢🐢🐢🐢🐀

Teenage Mutant Ninja Turtles | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Teenage Mutant Ninja Turtles | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Tatsächlich haben wir die ersten drei Staffeln sehr schnell verschlungen und hatten alle viel Spaß damit. Ab der Hälfte der vierten Staffel jedoch kam es zu einem Einbruch und das Zappelinchen ist irgendwann ausgestiegen. Somit haben der Zwergofant und ich den Rest alleine geschaut und das auch nicht sonderlich konsequent. Speziell die finale Staffel hat sich dann über ein gutes Jahr gezogen. Doch der Reihe nach:

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Run, Fatboy, Run (1966)

Auch heute war ich wieder mittags laufen. Auch heute hat es in Strömen geregnet. Meine Schuhe waren schon bald durchweicht und der Matsch auf den Feldwegen war kein Spaß. Dennoch hat sich der Lauf gut angefühlt. 🌧️

So nass bin ich beim Laufen schon lange nicht mehr geworden

So nass bin ich beim Laufen schon lange nicht mehr geworden

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:49:50
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 691 kcal

2025: 343 km
Februar: 113 km
KW 7: 25 km

Schon der dritte Tag diese Woche, worüber ich froh bin. Morgen wird es nicht klappen, doch auch wenn ich nächste Woche kaum zum Laufen komme werde, so habe ich immer noch Hoffnung, die 200 km auch im kurzen Februar zu knacken. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #860 – Drei Töchter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1965)

Auch heute bin ich im Home Office geblieben. Der Zwergofant ist immer noch krank und so habe ich mir schon einmal eine Stunde Pendelei gespart. Mittags stand dann ein weiterer Lauf auf dem Plan. Heute einmal wieder im Regen. 🌧️

Regenlauf zu den 100 km im Februar

Regenlauf zu den 100 km im Februar

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:49:38
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 700 kcal

2025: 334 km
Februar: 105 km
KW 7: 17 km

Momentan zwickt meine linke Hüfte etwas. Das spüre ich aber nicht beim Laufen, nur beim Gehen. Sehr seltsam. Aber nun gut, irgendwas ist ja immer. Insgesamt kam ich recht flott voran und bin froh, im Matsch nicht ausgerutscht zu sein. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #860 – Drei Töchter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Paramore