Nachdem die letzte Woche mit vielen unruhigen Arbeitsthemen voll war, stand auch das Wochenende unter keinem glücklichen Stern: Samstagmorgen ist unser Auto liegengeblieben und wurde via ADAC in die Werkstatt gebracht. Vermutlich nichts Dramatisches (das wird sich heute aufklären), aber doch wieder Kosten im mittleren dreistelligen Bereich und die Unsicherheit, wie weit uns das inzwischen 14 Jahre alte Auto noch fahren wird. Glücklicherweise kann ich Montag noch Home Office machen. Danach würde es schon schwierig werden. Weiterhin standen am Samstag ein paar Arbeiten an der Elektroinstallation im Haus an, welche jedoch mangels vorhandener Teile auf kommende Woche verschoben werden mussten. Das wird nun sehr knapp bevor die PV-Anlage kommt. Für jemanden wie mich, der gerne gut vorbereitet ist und vorausplant, eine herausfordernde Situation. Die kommende Woche gestaltet sich auch arbeitstechnisch wieder spannend und danach habe ich eine Woche Urlaub, um die Installation der PV-Anlage zu begleiten. Sonntagabend war ich mit den Kindern noch bei der Skateanlage und es hat sich schon fast frühlingshaft angefühlt. Soweit der private Rück- und Ausblick und damit zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Wenn der Artikel veröffentlicht wird, stehen die Ergebnisse der Bundestagswahl 2025 vermutlich schon fest. Zum jetzigen Zeitpunkt schwanke ich noch zwischen naiver Hoffnung und akuter Sorge. 😬

- Beim Thema Biopics ist das hier meine aktuelle Top 5.
- Blau und schwarz schreit förmlich nach bösartigem und gefährlichem rechtem Gedankengut.
- Es ist schon faszinierend, dass „James Bond 007: Casino Royale“ inzwischen bereits 19 Jahre auf dem Buckel hat und dabei immer noch ausgezeichnet funktioniert.
- „Independence Day: Wiederkehr“ ist von all den Dingen, die Roland Emmerich auf die Beine gestellt hat, vermutlich das unnötigste.
- Sonntags ist ja auch immer toll, um einen langen Lauf unterzubringen und damit die fehlenden Kilometer der Woche aufzuholen.
- Meine Umsetzung des Themas Erinnerungen für das „Projekt 52“ mag wenig überraschen, aber ich finde es dennoch sehr passend.
- Zuletzt habe ich die wundervolle Vampir-Comedy-Serie „What We Do in the Shadows“ besprochen und das war längst überfällig, weil es eine der lustigsten Serien ist, die mir bisher untergekommen sind.
Das Mediabook von „Kalifornia“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):


Schon beenden wir den Februar mit Projekt 52: Das Thema ist Erinnerungen und dieses ist nicht einfach umzusetzen, da es nicht gegenständlich ist. Tatsächlich war mir dennoch recht schnell klar, wie ich es umsetzen möchte. Denn für mich sind Fotos in der Zeit eingefrorene Erinnerungen. Seien es nun klassische Fotoalben, wie man sie früher benutzt hat, oder digitale Fotoalben, die wir im Kreise der Familie am Fernseher anschauen können. Oft unterstützen mich diese Hilfsmittel zu dem Zeitpunkt zurückzukehren, in dem die Erinnerung entstanden ist. Hier auf dem Blog finden sich die meisten Erinnerungen in 





