Media Monday #713 – Autopanne, Elektroarbeiten und Wahlsonntag

Nachdem die letzte Woche mit vielen unruhigen Arbeitsthemen voll war, stand auch das Wochenende unter keinem glücklichen Stern: Samstagmorgen ist unser Auto liegengeblieben und wurde via ADAC in die Werkstatt gebracht. Vermutlich nichts Dramatisches (das wird sich heute aufklären), aber doch wieder Kosten im mittleren dreistelligen Bereich und die Unsicherheit, wie weit uns das inzwischen 14 Jahre alte Auto noch fahren wird. Glücklicherweise kann ich Montag noch Home Office machen. Danach würde es schon schwierig werden. Weiterhin standen am Samstag ein paar Arbeiten an der Elektroinstallation im Haus an, welche jedoch mangels vorhandener Teile auf kommende Woche verschoben werden mussten. Das wird nun sehr knapp bevor die PV-Anlage kommt. Für jemanden wie mich, der gerne gut vorbereitet ist und vorausplant, eine herausfordernde Situation. Die kommende Woche gestaltet sich auch arbeitstechnisch wieder spannend und danach habe ich eine Woche Urlaub, um die Installation der PV-Anlage zu begleiten. Sonntagabend war ich mit den Kindern noch bei der Skateanlage und es hat sich schon fast frühlingshaft angefühlt. Soweit der private Rück- und Ausblick und damit zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Wenn der Artikel veröffentlicht wird, stehen die Ergebnisse der Bundestagswahl 2025 vermutlich schon fest. Zum jetzigen Zeitpunkt schwanke ich noch zwischen naiver Hoffnung und akuter Sorge. 😬

Media Monday #713

  1. Beim Thema Biopics ist das hier meine aktuelle Top 5.
  2. Blau und schwarz schreit förmlich nach bösartigem und gefährlichem rechtem Gedankengut.
  3. Es ist schon faszinierend, dass „James Bond 007: Casino Royale“ inzwischen bereits 19 Jahre auf dem Buckel hat und dabei immer noch ausgezeichnet funktioniert.
  4. „Independence Day: Wiederkehr“ ist von all den Dingen, die Roland Emmerich auf die Beine gestellt hat, vermutlich das unnötigste.
  5. Sonntags ist ja auch immer toll, um einen langen Lauf unterzubringen und damit die fehlenden Kilometer der Woche aufzuholen.
  6. Meine Umsetzung des Themas Erinnerungen für das „Projekt 52“ mag wenig überraschen, aber ich finde es dennoch sehr passend.
  7. Zuletzt habe ich die wundervolle Vampir-Comedy-Serie „What We Do in the Shadows“ besprochen und das war längst überfällig, weil es eine der lustigsten Serien ist, die mir bisher untergekommen sind.

Das Mediabook von „Kalifornia“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1973)

Heute Morgen bin ich zu träge aus dem Bett gekommen. Warum muss ich auch immer nur so unvernünftig spät ins Bett gehen? Nach einem Kaffee habe ich mich natürlich dennoch zu einem Lauf aufgemacht. Erst der vierte diese Woche und ich wollte zumindest die 40 km knacken. Gesagt, getan. 🏃‍♂️

Knapp 40 km diese Woche erreicht, aber auch die ersten 400 km des Jahres gelaufen

Knapp 40 km diese Woche erreicht, aber auch die ersten 400 km des Jahres gelaufen

Distanz: 12.10 km
Zeit: 01:14:00
Anstieg: 132 m
Ø Pace: 6:07 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 1013 kcal

2025: 413 km
Februar: 184 km
KW 8: 40 km

Um auf die fehlenden 12 km zu kommen, bin ich hoch zum Alten Kanal, was natürlich auch etliche Höhenmeter bedeutet. Der Kanal war teils noch gefroren, obwohl es heute über 10 °C hatte. Ich mag die Stimmung da oben. Somit stehen diese Woche tatsächlich 40 km auf der Uhr. Das Ziel wären 50 km gewesen, aber es klappt einfach nicht immer.

Im ersten Ohr: Sneakpod #862 – Chiefsaholic: Ein Wolf in Chiefs-Uniform
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, My Chemical Romance

James Bond 007: Casino Royale (2006) (WS2)

Ein langer Tag geht zu Ende. Ich habe mich schon auf einen entspannten Filmabend gefreut und die Kinder waren sich sehr einig, was sie sehen wollten: James Bond sollte es sein. Um nicht zu weit auszuholen, haben wir die Reihe mit Daniel Craig und „James Bond 007: Casino Royale“ begonnen. Für mich war das die inzwischen schon dritte Sichtung und wie diese bei den Kids und mir ankam, erfahrt ihr hier… ♠️♥️♦️♣️

James Bond 007: Casino Royale (2006) | © Warner Bros (Universal Pictures)

James Bond 007: Casino Royale (2006) | © Warner Bros (Universal Pictures)

Ein exzellenter Neuanfang für den Geheimagenten

Auch wenn mir „Casino Royale“ bereits bei der letzten Sichtung sehr gut gefallen hat  und ich die Reihe bis „Skyfall“ weitergeschaut habe, so bin ich nicht der größte Fan des britischen Geheimagenten. Als Kind habe ich die Reihe stets gerne gesehen, weil es mit die ersten Filme waren, für die ich lange aufbleiben durfte. Aber sie ist mir nie so sehr ans Herz gewachsen, wie andere berühmte Filmreihen. Die Kinder waren nun schon länger heiß auf 007, denn sie haben den Song Skyfall bereits im Chor gesungen und ihre Freund:innen kennen die Filme bereits. Auch ich hatte einen Grund zu diesem Film zurückzukehren, denn 2019 habe ich tatsächlich ein Wochenende im Grandhotel Pupp in Karlsbad verbracht, wo die berühmte Poker-Szene gedreht wurde. Es war spannend, diesen Drehort noch einmal im Film zu erleben.

Auch heute hatte ich wieder viel Spaß mit „Casino Royale“. Daniel Craig ist ein interessanter James Bond, auch wenn man dem Film inzwischen anmerkt, dass er bereits 19 Jahre auf dem Buckel hat. Schon verrückt. Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, da war er das Modernste vom Modernen. Bei der letzten Sichtung habe ich noch ein wenig mit der Struktur des Films gehadert, doch heute hat alles ziemlich gut für mich gepasst. Von ein paar wenigen Szenen einmal abgesehen. Speziell fand ich es beeindruckend, wie schnell Daniel Craig und Eva Green ihre Chemie entwickeln, denn Greens Vesper Lynd hat ihren Auftritt erst nach einer ganzen Stunde. Bis zum  unerwartet dramatischen Finale vergehen nur knapp 75 Minuten, welche die komplette Motivation für „Ein Quantum Trost“ setzen. Durchaus beeindruckend.

Fazit

So gut wie heute hat mir „Casino Royale“ vermutlich noch nie gefallen. In manchen Momenten wirkt die Dramaturgie immer noch etwas off, doch der Rest fügt sich zu einem imposanten Agentenabenteuer zusammen. Ob es mein liebster Teil der Daniel-Craig-Reihe ist? Das werden die kommenden Wochen zeigen. Sowohl Zappelinchen als auch Zwergofant waren sehr angetan, wenn auch durchaus mitgenommen ob der erwachsenen Geschichte und der harten Gewalt: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2025 #08: Erinnerungen

Projekt 52 LogoSchon beenden wir den Februar mit Projekt 52: Das Thema ist Erinnerungen und dieses ist nicht einfach umzusetzen, da es nicht gegenständlich ist. Tatsächlich war mir dennoch recht schnell klar, wie ich es umsetzen möchte. Denn für mich sind Fotos in der Zeit eingefrorene Erinnerungen. Seien es nun klassische Fotoalben, wie man sie früher benutzt hat, oder digitale Fotoalben, die wir im Kreise der Familie am Fernseher anschauen können. Oft unterstützen mich diese Hilfsmittel zu dem Zeitpunkt zurückzukehren, in dem die Erinnerung entstanden ist. Hier auf dem Blog finden sich die meisten Erinnerungen in meinen Reiseberichten oder auch der Abenteuer-Kind-Reihe. Vermutlich hätte ich auch meinen Blog als niedergeschriebene Erinnerung ablichten können, mich dann aber doch für einen Ausschnitt aus den unzähligen Fotos entschieden, die ich über den Verlauf der Jahre gemacht, ausgewählt und bearbeitet habe:

Ein Ausschnitt aus dem erinnerungswürdigen Fotoalbum des Sommerurlaubs 2024

Ein Ausschnitt aus dem erinnerungswürdigen Fotoalbum des Sommerurlaubs 2024

Motiv: Ein in OneDrive abgelegte Foto-Album, das unseren letzten Urlaub zeigt
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (1972)

Da heute wieder ein paar vorbereitende Arbeiten im Haus anstehen, habe ich mir einen Wecker gestellt, um gleich morgens eine Runde zu laufen. Das Zappelinchen war eh auf einer Chorprobe und Frau bullion mit dem Zwergofanten einkaufen. Diese hat sich dann gemeldet, dass unser Auto liegengeblieben ist und sie gerade auf den ADAC wartet. Somit habe ich während des Laufs etliche Telefonate geführt und momentan sieht es so aus, als wäre „nur“ ein Ventil defekt. Drückt die Daumen! 😶

Früher Samstagslauf mit vielen Telefonaten wegen liegengebliebenem Auto

Früher Samstagslauf mit vielen Telefonaten wegen liegengebliebenem Auto

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:56:43
Anstieg: 103 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 813 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 84%

2025: 401 km
Februar: 172 km
KW 8: 28 km

Ob ich aufgrund der Situation im Hintergrund so schnell unterwegs war? Ich vermute es. Ich wollte schnell wieder nach Hause, obwohl ich dort auch nichts hätte machen können. Wenn man auf das Auto angewiesen ist, weil man es für den Job braucht, dann ist das immer ein belastendes Thema. Nun gut. Es hätte schlimmer kommen können. Mal sehen, was der Tag noch so bringt… 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #862 – Chiefsaholic: Ein Wolf in Chiefs-Uniform
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World, Rancid

Independence Day: Wiederkehr – OT: Independence Day: Resurgence (2016)

Auch die längste Woche geht einmal zu Ende. Das Zappelinchen kränkelt schon wieder, Frau bullion ist mit einer Freundin im Kino und ich war mit dem Zwergofanten beim Karate-Training. Danach habe ich noch etwas zu essen gemacht, weshalb wir erst deutlich nach 20 Uhr aufs Sofa kamen. Auf dem Programm stand „Independence Day: Wiederkehr“, vor dem mich bereits einige Leser gewarnt hatten. Zurecht? 👽

Independence Day: Wiederkehr (2016) | © 20th Century Fox Home Entertainment

Independence Day: Wiederkehr (2016) | © 20th Century Fox Home Entertainment

CGI-Massenschlacht à la Roland Emmerich

Habe ich in meiner Besprechung des ersten Teils noch gelobt, wie wunderbar klassisch dieser heute wirkt, so kann ich über die Fortsetzung diesbezüglich keine positiven Worte verlieren. Leider sieht „Independence Day: Wiederkehr“ über weite Strecken so aus, wie bereits Roland Emmerichs „2012“, der am Ende nur völligen CGI-Overkill bot. Natürlich entwickelt sich die Technik weiter und es ist auch nicht der Aspekt, warum der Film nicht mehr so gut funktioniert. Auch wenn „Independence Day“ ein Action-Spektakel war, so besaß er doch Herz und Charaktere, mit denen man wunderbar mitfiebern konnte. Zwar cheesy und klischeehaft, aber doch genau in dem Maß, wie man es von einem solchen Blockbuster erwarten würde.

In „Independence Day: Wiederkehr“ gibt es zwar ein Wiedersehen mit den meisten Figuren, doch bis auf Brent Spiners Dr. Okun waren mir alle egal. Inklusive Jeff Goldblums David Levinson, was ich besonders schade fand. Dafür mochte ich, dass Emmerich all-in geht, was den Trash-Faktor angeht. Überall Alien-Technologie und übertrieben moderne Fahrzeuge. Der Look ist dabei leider sehr wechselhaft und manchmal habe ich mich gefragt, wo die 200 Millionen US-Dollar Budget hin sind. Wenn ich da an „Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“ denke, der mit einem fünftel(!) Budget zwei Jahre zuvor so viel mehr herausgeholt hat. Unglaublich. Und der tatsächliche Unterhaltungswert? Der ist ist dann doch vorhanden, auch wenn er den Film nicht über den Durchschnitt zu heben vermag.

Fazit

Nach 20 Jahren war „Independence Day: Wiederkehr“ wohl eine der unnötigsten Fortsetzungen überhaupt. Was im ersten Teil noch wunderbar funktioniert hat, wirkt hier nur noch halbherzig aufgewärmt. Kein Totalausfall, aber eben auch ohne Mut oder Herz inszeniert. Am Ende bleibt ein höchstens durchschnittlicher Sci-Fi-Action-Film, der schon längst wieder in Vergessenheit geraten ist. Das Zappelinchen ist teils eingeschlafen, mochte den Film aber dennoch, und der Zwergofant wurde gut unterhalten: 5/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1971)

Schon ist es wieder Freitag. Ich habe einen ziemlichen Rückstand, was meine Läufe angeht und war heute erst zum zweiten Mal diese Woche unterwegs. Zu viele Präsenztermine in der Arbeit. Dafür habe ich mir heute eine längere Mittagspause gegönnt und war 10 km in herrlichstem Sonnenschein unterwegs. ☀️

Das perfekte Laufwetter für einen langen Mittagslauf genutzt

Das perfekte Laufwetter für einen langen Mittagslauf genutzt

Distanz: 10.06 km
Zeit: 00:59:22
Anstieg: 114 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 842 kcal

2025: 391 km
Februar: 162 km
KW 8: 18 km

Ich hatte keine Lust auf meine Standardrunde und bin spontan zu einem Trail-Lauf abgebogen. Nachteil waren die vielen Höhenmeter, doch es ist einfach eine schöne Strecke. Nun noch für ein paar Stunden ran, dann wartet quasi schon das Wochenende. Wie viel ich wohl zum Laufen kommen werde? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #861 – Back in Action
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Green Day, The Mountain Goats

Die 5 besten Biopics

Wir verlassen die 1950er Jahre und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG zum wiederholten Male den besten Biopics zu. Ich habe darauf geachtet, dass ich in dieser Runde nur Filme aufnehme, die ich bisher noch nicht auf der Liste hatte. Wirft man beide Listen zusammen, hätte man vermutlich meine Top 10 der besten Biopics.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #399 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #399 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #399 lautet:

Die 5 besten Biopics

  1. „Eddie the Eagle: Alles ist möglich“ (2016) – Dieses dramatisch bzw. humorvoll wohl sehr überhöhte Biopic hat mich unfassbar positiv überrascht. Ich hatte kaum Erwartungen an den Film und letztendlich unglaublich viel Spaß damit. Ein Feel-Good-Movie, der seine Underdog-Geschichte wunderbar sympathisch erzählt.
  2. „October Sky“ (1999) – Joe Johnston (u.a. „Jurassic Park III“) hat hier eine wunderbare Coming-of-Age-Geschichte erzählt, welche mit vielen Emotionen einhergeht. Die Botschaft ist auch ganz wunderbar und Jacke Gyllenhaal macht seine Sache großartig. Leider viel zu unbekannt.
  3. „The Wolf of Wall Street“ (2013) – Ganz anders diese häufig missverstandene Gangstergeschichte von Martin Scorsese. Ich schreibe ganz bewusst Gangstergeschichte, denn eine solche ist dieses Monster von einem Film. Oberflächlich glorifizierend, aber im Grunde doch unfassbar abstoßend. Dabei aber stets unterhaltsam und fantastisch gespielt und inszeniert.
  4. „tick, tick… BOOM!“ (2021) – Auch ein Musical kommt auf diese Liste. Die Geschichte von Jonathan Larson (u.a. „Rent“) ist wahrlich herzzerreißend. Der Film besitzt so viele Ohrwürmer und Andrew Garfield ist fantastisch in der Rolle. Ein großartiger Film, der aus dem Biopic-Einheitsbrei heraussticht.
  5. „Wild: Der große Trip“ (2014) – Es gibt viele biographische Selbstfindungsfilme und dieser hier ist einer der besten. Cheryl Strayeds Geschichte, wie sie den Pacific Crest Trail wandert, ist mitreißend und packend. Seitdem habe ich mich noch viel mit dem PCT beschäftigt und der Film war dafür definitiv ein Auslöser.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1970)

Einer der wenigen Home-Office-Tage diese Woche. Das gute Wetter habe ich mittags natürlich zu einem Lauf genutzt, auch wenn es mir schwer gefallen ist, mich aufzuraffen. Es war herrlich sonnig, aber auch richtig kalt. ☀️

Sonnig und eiskalt war es heute

Sonnig und eiskalt war es heute

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:51:26
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 140 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: -1.1 °C
Kalorien: 686 kcal

2025: 381 km
Februar: 152 km
KW 8: 8 km

Ich bin eher träge vorangekommen. Gefühlt hatte ich auch andauernd Gegenwind. Am Ende hat es noch knapp für eine Pace unter 6:00 min/km gereicht. An manchen Tagen läuft es einfach nicht. Aber zumindest einen Lauf abgehakt, bevor ich die nächsten zwei Tage wieder Büro bzw. Offsite-Workshop anstehen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #861 – Back in Action
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

What We Do in the Shadows – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 6)

Wieder einmal heißt es Abschied nehmen von einer fantastischen Comedy-Serie. Auf „What We Do in the Shadows“ bin ich durch den gleichnamigen Film, der im Deutschen „5 Zimmer Küche Sarg“ heißt, gestoßen und dachte zunächst, dass die Serie nur ein Abklatsch sei, doch weit gefehlt. Sie ist das Witzigste, was ich seit langer Zeit gesehen habe und steht dem Film in nichts nach. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass sie mehr aus der Prämisse rausholt und die besseren Figuren hat. 🧛

What We Do in the Shadows | © FX

What We Do in the Shadows | © FX

Die ersten fünf Staffeln der Serie konnte ich in einem Rutsch durchschauen. Disney+ sei Dank! Wer immer noch denkt, der Streaming-Dienst hätte außer Disney, „Star Wars“ und Marvel nichts zu bieten, der/die täuscht sich gewaltig. Auf die sechste Staffel hieß es dann ein knappes Jahr warten. Hat sich mehr als gelohnt! Warum die Serie so fantastisch ist, könnt ihr hier lesen:

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