Warcraft: The Beginning (2016)

Weiter geht das filmische Vorweihnachtsprogramm: Nachdem ich gestern mit „Mortal Engines“ bereits einen Film nachgeholt habe, der schon viel zu lange ungesehen im Regal stand, holte ich heute mit „Warcraft: The Beginning“ ein weiteres Versäumnis nach. Ich hatte damals große Hoffnungen auf das Duncan-Jones-Werk gesetzt. Nachdem der Film floppte, sank jedoch meine Motivation, ihn zu sehen. Ob sich die heutige Sichtung dennoch gelohnt hat? ⚔

Warcraft: The Beginning (2016) | © Universal Pictures Germany GmbH

Warcraft: The Beginning (2016) | © Universal Pictures Germany GmbH

Erstaunlich unterhaltsame Big-Budget-Fantasy

Ich muss zu Beginn gestehen, dass ich „World of Warcraft“ nie gespielt habe. Allerdings bin ich sehr rudimentär mit der Welt vertraut, da die beiden Echtzeitstrategie-Klassiker „Warcraft: Orcs & Humans“ und dessen Nachfolger „Warcraft II: Tides of Darkness“ aus den 1990er Jahren durchaus gerne gesehene Gäste auf meinem Pentium 75 mit 16 MB Arbeitsspeicher waren. Insofern habe ich durchaus einen losen Bezug zur Reihe und kann Fantasy-Filmen ohnehin einiges abgewinnen. Dann noch Duncan Jones als Regisseur, der sich mit „Moon“ und „Source Code“ einen Namen im Sci-Fi-Genre gemacht hatte. Was konnte da noch schief gehen?

Ich könnte mir vorstellen, dass der Look den 08/15-Kinozuschauer ziemlich abgeschreckt hat. Duncan Jones hat versucht, die Anmutung der Vorlage zu treffen. Und diese sieht eben nicht aus wie „Der Herr der Ringe“, sondern ist deutlich comichafter und bunter. Umso erstaunlicher finde ich, wie gut sich der Film dem Look der Spiele annähert und dabei doch realistisch wirkt. Für mich hat das ziemlich perfekt funktioniert, was auch durch das famose 3D unterstützt wurde. Inhaltlich ist „Warcraft: The Beginning“ dagegen recht schwach auf der Brust, was für mich als Einstieg in eine Filmreihe noch funktioniert hätte, da die Charaktere dafür erstaunlich gut ausgearbeitet sind. Da man einen zweiten Teil wohl ziemlich sicher ausschließen kann, wirkt die Geschichte leider nur wie ein Fragment. Schade um das Potenzial.

Als lustige Randnotiz sei erwähnt, dass Dominic Cooper und Ruth Negga als Königsehepaar auftreten, die Serienfans als Jesse Custer und Tulip O’Hare aus „Preacher“ bekannt sind. Ein witziger Besetzungscoup.

Fazit

Mir hat „Warcraft: The Beginning“ deutlich besser gefallen, als sein Ruf vermuten lassen würde. Ich mochte den Look und die Figuren. Auch der vorhandene Gewaltlevel hat gut zur Atmosphäre des Films gepasst. Wie bereits gestern bei „Mortal Engines“ hätte ich gerne eine Fortsetzung gesehen. Schade drum: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (847)

Nachdem ich mich gestern ein wenig durch meinen Lauf gequält hatte, war meine Motivation heute nicht besonders hoch. Allerdings war das Wetter so grauselig, dass ich mich ohne Laufen heute nicht nach draußen begeben hätte – und das wäre schlecht für meinen Rücken gewesen. Also eben doch aufgerafft. 🌧

So nass, da hätte ich heute gleich schwimmen können...

So nass, da hätte ich heute gleich schwimmen können…

Distanz: 10.02 km
Zeit: 00:57:28
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 10.6 °C
Kalorien: 713 kcal

2020: 1972 km
Dezember: 184 km
KW 52: 22 km

Zwischendurch war der Regen so stark, dass ich fast nichts mehr gesehen habe. Sehr unangenehm. Allerdings wurde es ab ca. der Hälfte weniger. Letztendlich bin ich gut durchgekommen und habe gerade so die 10 km vollgemacht. Nun fehlen noch knapp 30 km bis zu meinem Ziel. Sollte trotz Rücken und Wetter machbar sein. 😅

Im Ohr: Sneakpod #659 – Das Damengambit

Mortal Engines: Krieg der Städte (2018)

Nachdem am ersten offiziellen Urlaubstag sogleich mein Körper zu streiken beginnt, war es gar nicht so einfach, eine bequeme Position auf dem Sofa zu finden. Dennoch wollte ich mir den Filmabend nicht nehmen lassen. In den Player ist „Mortal Engines: Krieg der Städte“ gewandert, den ich schon lange auf meiner Liste hatte. Natürlich in 3D, so dass ich schon nicht Gefahr laufen konnte, mich hinzulümmeln… 😎

Mortal Engines: Krieg der Städte (2018) | © Universal Pictures Germany GmbH

Mortal Engines: Krieg der Städte (2018) | © Universal Pictures Germany GmbH

Ein wahrer Augenschmaus von einem Film!

Die Prämisse der fahrenden Städte klingt erst einmal ziemlich verrückt. Da man mit der ersten Szene direkt in eine Verfolgung durch eine Predator City geworfen wird, ist es mir jedoch leicht gefallen, diese zu akzeptieren. Leider war der actionreiche Prolog auch die einzige Szene dieser Art und man bekommt im weiteren Verlauf nicht mehr viel vom Leben in dieser Gesellschaft mit. Dafür werden wir direkt auf ein episches Abenteuer entführt, das etliche Schauplätze zu bieten hat und für einen Wandel in der Welt der fahrenden Städte sorgen wird. Irgendwie logisch und typisch für einen Film dieser Art, jedoch auch schade, da die Besonderheit dieses wunderbaren Steampunk-Settings nicht wirklich genutzt wird.

„Mortal Engines“ sieht wirklich unfassbar gut aus. Ja, überall ist CGI, doch fügt sich dieses ziemlich gut mit den echten Sets und Schauspielern zu einem großen Ganzen zusammen. Ich hätte gerne noch viel mehr Zeit in dieser Welt verbracht und wäre nicht stets direkt zum nächsten Schauplatz gehetzt. Leider können die eigentliche Handlung und auch die Figuren nicht mit den audiovisuellen Werten des Films mithalten. Alles ist zwar unterhaltsam, doch wirkt die Geschichte doch sehr nach Schema F erzählt. Selbst Hugo Weaving schafft es kaum, seinen Bösewicht über das gängige Klischee zu heben. Von den etwas blassen Heldenfiguren einmal ganz zu schweigen.

Fazit

Auch wenn „Mortal Engines“ kein neuer Superhit aus dem Hause Peter Jackson ist, so bin ich doch ein wenig verliebt in die Welt und ihren Look. Vielleicht sollte ich mich einmal an die Buchreihe von Philip Reeve heranwagen. Bei den Punkten schwanke ich ein wenig, bleibe jedoch vorerst zurückhaltend und möchte dennoch eine Empfehlung für den Film aussprechen: 7/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (846)

Gestern hatte ich einen Pausentag eingelegt und war nur eine Runde spazieren. Somit stand heute wieder ein Lauf auf dem Programm. Da ich nicht mehr auf das Zeitfenster des Mittagspause angewiesen bin, wollte ich heute einmal wieder eine längere Runde laufen und habe mich Richtung Alter Kanal auf den Weg gemacht… 🏃‍♂️

Trostlos und anstrengend, der Weg hoch zum Alten Kanal

Trostlos und anstrengend, der Weg hoch zum Alten Kanal

Distanz: 12.44 km
Zeit: 01:11:19
Anstieg: 123 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 944 kcal

2020: 1962 km
Dezember: 174 km
KW 52: 12 km

Ich mag es gar nicht beschönigen: Es war wirklich hart heute. Schon seit gestern habe ich Schmerzen im unteren Rücken, was den Lauf nicht angenehmer gestaltet hat. Zudem habe ich mich heut, nach einer kurzen Nacht, ziemlich energielos gefühlt. Schon seltsam, wie der Körper immer kurz einknickt, wenn dann der Stress endlich vorbei ist. Zumindest meiner ist dafür leider recht anfällig. 😖

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 230: On Cloudventure

Media Monday #495

Der vierte Advent. Und endlich Weihnachtsurlaub. So richtig kann ich es noch gar nicht glauben. Trotz Endjahresstress und Lockdown freue ich mich sehr auf die ruhigen Tage. Oder gerade deshalb. Auch wenn dieses Jahr vieles anders werden wird. Der Weihnachtsbaum steht schon und auch sonst kämpfen wir darum, gerade den Kindern ein wenig Normalität zu ermöglichen. Apropos Normalität: Dafür stehen natürlich auch die aktuellen Fragen des Medienjournals. In diesem Sinne: Bleibt gesund! 💚

Media Monday #495

  1. Eine schöne Adventstradition ist es bei uns auch im Kreise der Familie vorweihnachtliche Filme zu schauen, so wie erst am Wochenende „Kevin: Allein in New York“.
  2. Die Tage vor und nach Weihnachten sind ja geradezu dafür prädestiniert, viel zu viel zu essen und zu trinken (siehe Foto unten).
  3. Dieser Dezember – inklusive Festtage – läuft ja dieses Mal merklich anders als üblich, aber immerhin werden wir Heiligabend im engsten Kreise feiern können.
  4. Wisst ihr, was ich im Moment richtig genieße: Ausreichend Zeit für die Familie, Hobbies und Schlafen zu haben – und nicht 8 Stunden am Tag in Remote-Meetings zu sitzen.
  5. Alle Streaming-Dienste buhlen um die Gunst der Zuschauer und bieten Weihnachtsfilme en masse. Die Nase meiner Meinung nach vorn hat hierbei Netflix, denn immerhin habe ich dort „Klaus“ gesehen. Bei den anderen Weihnachtsfilmen greife ich dann doch lieber auf meine Blu-ray-Sammlung zurück.
  6. Man glaubt es kaum, aber ich habe mich bis auf 50 km an mein neues Jahreslaufziel von 2.000 km herangekämpft.
  7. Zuletzt habe ich die Serie „Designated Survivor“ beendet und das war gute Unterhaltung, weil die Serie gerade im ersten Jahr Politik und Thriller zu einem wunderbar harmonierendem Ganzen vereint.

Endlich komme ich dazu, meinem bierlastigen Adventskalender mehr Aufmerksamkeit zu schenken (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Klaus (2019)

Nachdem wir heute bereits den Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmückt haben, waren die Kinder schon sehr in Weihnachtsstimmung. Am Abend war dann irgendwie die Luft raus und wir sind nur noch aufs Sofa gefallen. Somit haben wir mit „Klaus“ ausnahmsweise einen weiteren Filmabend veranstaltet. Von der Netflix-Produktion hatte ich schon viel Gutes gehört und somit auf ein echtes Highlight gehofft… 🎅

Klaus (2019) | © Netflix

Klaus (2019) | © Netflix

Toll animiert, emotional und doch „nur“ gut

Am meisten war mir „Klaus“ im Vorfeld als Retter der 2D-Animation ein Begriff. Und ja, ich muss sagen, dass ich den Stil toll fand. Ein wahrer Augenschmaus. Allerdings gibt es, bis auf die Figuren, gar nicht so viele rein 2D-animierten Elemente, da Hintergründe, Gegenstände und gerade Licht und Schatten offensichtlich computer-gestützt animiert wurden und somit sehr modern wirken. Das ist nicht schlimm, aber für mich ist „Klaus“ damit kein rein klassisch animierter Film, sondern nimmt sich eben das Beste aus beiden Welten. Was „Klaus“ zweifellos besitzt, ist ein eindeutiger Stil, der ihn vom Großteil der heutigen Animationsfilme abhebt. Wahrlich ein frischer Wind.

Inhaltlich mochte ich „Klaus“ auch über weite Strecken. Speziell, wenn er sich dann doch einmal näher an seine Figuren heranwagt. Leider verbringt Regisseur Sergio Pablos sehr viel Zeit damit, die Fehde zweier verfeindeter Familien in Zwietrachtingen auszuführen, was für so manchen grotesken Moment sorgt, mich aber nie wirklich in die Geschichte hineingezogen hat. Ich hätte gerne mehr Zeit mit Klaus und Jesper verbracht, denn hier liegt in meinen Augen das wahre Potenzial der Geschichte.

Fazit

Mir und den Kindern hat „Klaus“ durchaus Freude bereitet. Allerdings hätte ich zuvor erwartet, dass mich der Film inhaltlich mehr zu begeistern weiß. Letztendlich wird er mir vor allem durch seinen Stil im Gedächtnis bleiben. Nur der Zwergofant war mehr von der Welt und speziell Klaus eingenommen. Ein nettes Weihnachtsmärchen: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 6/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (845)

Nachdem wir heute morgen schon den Weihnachtsbaum aufgestellt haben (Fotos folgen, wenn er geschmückt ist), bin ich eine Runde laufen gegangen. Zu Beginn hatte ich nicht sonderlich viel Lust, doch kaum war ich draußen, war es eine Freude! 😍

Eine flinke Runde durch den hügeligen Wald

Eine flinke Runde durch den hügeligen Wald

Distanz: 11.05 km
Zeit: 00:58:43
Anstieg: 121 m
Ø Pace: 5:19 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 1.7 °C
Kalorien: 798 kcal

2020: 1950 km
Dezember: 162 km
KW 51: 54 km

Ich bin eine ziemlich hügelige Strecke gelaufen und habe dennoch ordentlich Tempo gemacht. Also für meine Verhältnisse. Somit habe ich mich nun bis auf 50 km an meine Zieldistanz herangearbeitet. Das sollte in den nächsten 12 Tagen doch zu schaffen sein… 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 573 – Die Maske als politisches Statement
Im zweiten Ohr: Feeder, Sum 41, Billy Talent

Kevin: Allein in New York – OT: Home Alone 2: Lost in New York (1992) (WS1)

Heute war mein letzter Arbeitstag in diesem Jahr. Endlich. Wurde auch wirklich Zeit. Aber wem sage ich das? Momentan gehen wohl alle ein wenig auf dem Zahnfleisch. Um den Weihnachtsurlaub gebührend einzuläuten, stand heute „Kevin: Allein in New York“ auf dem Programm. Die Kinder waren voller Vorfreude und auch ich hatte mich auf eine weitere Begegnung mit Kevin McCallister gefreut… 🎄

Kevin: Allein in New York (1992) | © 20th Century Fox

Kevin: Allein in New York (1992) | © 20th Century Fox

Redundant zum ersten Teil und dennoch toll

Meine letzte Sichtung liegt bereits 8 Jahre zurück und doch war mir der Großteil des Films noch recht gut im Gedächtnis. Kein Wunder, habe ich ihn doch bereits als Kind bzw. Jugendlicher etliche Male gesehen. Im Grunde ist „Kevin: Allein zu Haus“ eine typische Fortsetzung, wie man sie in den 1980er bzw. 1990er Jahren gedreht hat: Quasi ein Remake des ersten Teils, nur mit anderen Schauplätzen und teils neuen Figuren. Auch wenn dieser Ansatz nur wenig Raum für wirklich Neues lässt, so habe ich die Reise nach New York City sehr genossen.

Richtig begeistert waren dagegen meine beiden Kinder, die so viel und laut gelacht haben, wie bei kaum einem Film zuvor. Mit 10 und 8 Jahren sind sie auch genau im richtigen Alter, um den Slapstick-Humor voll und ganz zu würdigen. So viel Freude ist natürlich ansteckend und auch ich habe jede Minute sichtlich genossen. Auch wenn Kevin mit seinen Fallen schon wirklich brutal mit den feuchten klebrigen Banditen umspringt. Da wundert mich doch die niedrigere Freigabe dieser Fortsetzung.

Fazit

Auch wenn „Kevin: Allein in New York“ nur wenig Neues zu bieten hat, so hatte ich heute jedoch extrem viel Spaß mit dem Film. Schon alleine das weihnachtliche New York ist großartig anzusehen. Die Begeisterung der Kinder war zudem ansteckend, was meine Wertung heute nach oben getrieben hat: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (844)

Der letzte Arbeitstag des Jahres! Vollgestopft bis oben hin, doch die Mittagspause wollte ich mir nicht nehmen lassen. Somit habe ich mich zum letzten Mal in diesem Jahr zu einem Home-Office-Lauf aufgemacht. Der Grund, warum ich so viel zum Laufen gekommen bin und bald erstmals die 2.000 km knacke. 😅

Endlich einmal wieder herrliches Laufwetter!

Endlich einmal wieder herrliches Laufwetter!

Distanz: 10.10 km
Zeit: 00:55:44
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 5:31 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 158 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 5.6 °C
Kalorien: 761 kcal

2020: 1939 km
Dezember: 151 km
KW 51: 43 km

Das Wetter war heute herrlich, was direkt meine Motivation gesteigert hat. Nun fehlen noch 61 km, was in den nächsten zwei Wochen, trotz Weihnachten, hoffentlich noch drin sein wird. 🏃‍♂️

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 573 – Die Maske als politisches Statement

Run, Fatboy, Run (843)

Auch heute musste ich mich wirklich aufraffen. Ein anstrengender Tag, an dessen Ende die Remote-Weihnachtsfeier steht. Ansonsten fühle ich mich momentan tatsächlich ein wenig ausgebrannt. Es war bzw. ist viel dieses Jahr. Umso wichtiger ist es nun, die letzten Tage durchzuhalten und dann in hoffentlich wirklich ruhige Feiertage zu starten. Und nein, so wirklich traurig bin ich darum nicht. 😷

Heute war das Wetter wirklich komplett trostlos

Heute war das Wetter wirklich komplett trostlos

Distanz: 8.14 km
Zeit: 00:44:31
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:28 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 597 kcal

2020: 1929 km
Dezember: 141 km
KW 51: 33 km

Lauftechnisch bin ich ganz gut vorangekommen, doch es war anstrengend. Normalerweise komme ich beim Laufen gut auf andere Gedanken oder kann dem Podcast konzentriert zuhören. Momentan gestaltet sich das schwierig. Aber nur noch ein paar Tage, dann heißt es Energie tanken… ⛽

Im Ohr: Sneakpod #658 – The Boys in the Band