Star Wars: Das Imperium schlägt zurück – OT: Star Wars: The Empire Strikes Back (1980)

Aktualisierung: Ich habe „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ am 21. Dezember 2022 erneut gesehen und eine Besprechung der Wiederholungssichtung veröffentlicht.

Der Urlaub neigt sich dem Ende zu und mir persönlich hat es an Highlights gefehlt. Somit habe ich für den heutigen Filmabend mit „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ einen meiner Favoriten vorgeschlagen und zumindest der Zwergofant war hellauf begeistert. Meine letzte Sichtung des Films liegt schon ewig zurück und ich hätte davor am liebsten noch einmal „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ gesehen, doch der Rest war heiß auf die Fortsetzung. Warum also auch nicht? 🥶🚀☁

Star Wars: Das Imperium schlägt zurück (1980) | © Lucasfilm & Walt Disney

Star Wars: Das Imperium schlägt zurück (1980) | © Lucasfilm & Walt Disney

In jeder Hinsicht eine perfekte Fortsetzung

Eigentlich hätte „Episode IV: A New Hope“ auch als alleinstehender Film funktioniert. Damals hat natürlich noch niemand an ein Franchise dieser Größenordnung gedacht. Umso erstaunlicher ist es, wie gelungen die Fortführung der Geschichte ist. Nicht nur sind die Effekte noch einmal perfekter, die Schauplätze noch exotischer und die Action mitreißender, nein, es ist vor allem die Mythologie von „Star Wars“, die hier ausgebaut wird: Der erste Auftritt von Yoda, das Beziehungsgeflecht rund um die Skywalkers, der Imperator, Boba Fett und weitere unzählige Details, die „Star Wars“ heute zu dem machen, was man eben unter „Star Wars“ versteht. Das noch einmal mitzuerleben war schon gigantisch. Auch wenn das Zappelinchen und der Zwergofant sich der Tragweite des Gesehenen nicht immer klar waren, so saßen beide jedoch wie gebannt vor dem Fernseher. Speziell die große Enthüllung kam schockierend:

„Ist das wirklich sein Vater? Nein oder? Das kann nicht sein. Er lügt doch!“
– Der Zwergofant während des Schlusskampfes

Mich wundert es ja, dass dieser Fakt bisher noch nicht durch Sekundärliteratur, Sammelbilder, LEGOs usw. gepoilert wurde.

Der beste „Star Wars“-Film?

Am Ende stellt sich natürlich die Frage, ob „Das Imperium schlägt zurück“ tatsächlich der beste aller „Star Wars“-Filme ist. So einfach ist die Frage nicht zu beantworten, denn für mich ist gerade die erste Trilogie eigentlich ein großer, zusammenhängender Film. Dabei übertrumpft sie sowohl die Prequel-Trilogie als auch speziell den Abschluss der Skywalker-Saga um Welten. Interessanterweise ist die Struktur des Films eher holprig: Alleine Lukes Verschwinden in der Eiswüste von Hoth nimmt knapp 20 Minuten in Anspruch. Dann gibt es alle paar Minuten einen Schauplatzwechsel, was vom Rhythmus her gesehen überhaupt nicht funktionieren dürfte. Und doch wirkt „The Empire Strikes Back“ in jeder Hinsicht rund. Noch runder als „A New Hope“, doch besser? Glücklicherweise muss ich mich nicht entscheiden und kann beide Teile zu meinen Lieblingsfilmen zählen. Ich freue mich jetzt schon auf die Sichtungen der weiteren Teile:

Fazit

Nachdem der Zwergofant auch diesen düstereren FSK-12-Teil gut weggesteckt hat, steht der Sichtung von „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ nichts im Wege. Vor dem Zubettgehen hatte er noch viele Fragen zu diversen Verwandtschaftsverhältnissen und ich bin mir sicher, dass „Star Wars“ morgen das dominierende Thema bei uns sein wird. Darauf freue ich mich jetzt schon. Gibt es etwas Schöneres? Der Film ist bei (fast) allen Mitschauer*innen sehr gut angekommen: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1246)

Heute habe ich den ganzen Tag am Haus gewerkelt und bin erst spät zum Laufen gekommen. Es war zwar schön sonnig, aber auch extrem windig. Hui. 🌬

Super windig heute Nachmittag beim Laufen

Super windig heute Nachmittag beim Laufen

Distanz: 10.33 km
Zeit: 00:56:36
Anstieg: 90 m
Ø Pace: 5:29 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 767 kcal

2022: 964 km
April: 202 km
KW 16: 41 km

Damit habe ich die 200 km im April geknackt. Nächstes Ziel sind dann die 1.000 km und es sieht momentan ganz machbar aus, diese im April noch zu erreichen. Die kommenden Quartale geht dann nicht mehr ganz so viel weil die beruflichen und privaten Verpflichtungen zunehmen. Doch das Jahresziel von 2.500 km sollte auf jeden Fall drin sein. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 270: Filimon Abraham
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio

Die 5 besten männlichen Teenager in Filmen

Nach den besten Kindern geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu den besten Teenagern. Zunächst einmal zu den männlichen. Die Wahl ist mir nicht schwer gefallen, auch wenn ich sicher bin, ein paar Favoriten vergessen zu haben. 🤘

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #257 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #257 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #257 lautet:

Die 5 besten männlichen Teenager in Filmen

  1. William Miller aus „Almost Famous“ (2000) – William Miller als angehender Musikjournalist mittendrin im Rock’n’Roll-Lifestyle. Das ist alles so wunderbar unschuldig und doch aufregend und neu. Liebe einfach alles an diesem Film.
  2. Mason Evans aus „Boyhood“ (2014) – Viele mochten Mason nicht, weil seine Figur eher ein normaler Teenager ist und es zu keinen dramatischen Szenen kommt. Ich fand gerade dieses Aspekt spannend und konnte Richard Linklaters Coming-of-Age-Epos viel abgewinnen.
  3. Chiron aus „Moonlight“ (2016) – Ein heranwachsender Gangster, der seine Homosexualität entdeckt. Toll gespielt und spannend erzählt. Hat mir wirklich sehr gut gefallen.
  4. Conor Lawlor aus „Sing Street“ (2016) – Schon der zweite Musikfilm auf dieser Liste. Auch Conors Geschichte ist mir nahe gegangen und hat mich mit diesem wohlig warmen Coming-of-Age-Gefühl zurückgelassen.
  5. Miles Morales aus „Spider-Man: A New Universe“ (2018) – Die einzige animierte Figur auf dieser Liste und für mich eine der besten Spider-Man-Interpretationen. Miles Morales fand ich eine großartige Figur.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1245)

Ein weiterer Urlaubstag ohne größeres Vorhaben (immerhin habe ich eine neue Brille gekauft), ein weiterer 10-km-Lauf. Es war heute früh fast schon hart, mich auf den Weg zu  machen, doch ich wollte den Nachmittag frei haben. 🏃‍♂️

Später Morgenlauf mit knackigem Wind und Sonnenschein

Später Morgenlauf mit knackigem Wind und Sonnenschein

Distanz: 10.31 km
Zeit: 00:57:36
Anstieg: 74 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 748 kcal

2022: 954 km
April: 191 km
KW 16: 31 km

Ich kam gut voran, hatte aber aufgrund eines Termins beim Optiker keine Zeit für längere Erkundungen. Somit ist es doch bei einer bekannten Strecke geblieben. Morgen dann hoffentlich die einzige Unternehmung des Urlaubs und vermutlich Laufpause. Ich werde berichten.

Im ersten Ohr: Sneakpod #725 – The Bubble
Im zweiten Ohr: The Weakerthans, Skye Wallace, Frank Turner, Jimmy Eat World

Run, Fatboy, Run (1244)

Eigentlich wollten wir heute etwas unternehmen. Zumindest mal wieder in den Zoo gehen. Aber der Zwergofant fühlt sich selbst dafür noch nicht fit genug. Also war ich früh spontan beim Friseur und habe nach einer neuen Brille geschaut. Nachmittags war ich dann noch eine Runde laufen. 🏃‍♂️

Bestes Laufwetter motiviert mich momentan

Bestes Laufwetter motiviert mich momentan

Distanz: 10.30 km
Zeit: 00:56:03
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 760 kcal

2022: 943 km
April: 181 km
KW 16: 21 km

Der Lauf war herrlich! Ich bin eine seltene Runde gelaufen, was immer ganz erfrischend ist. Morgen mache ich vielleicht noch einen Erkundungslauf und am Donnerstag ist dann der Zwergofant hoffentlich fit genug, um zumindest einen Urlaubstag für einen Ausflug nutzen zu können.

Im ersten Ohr: Sneakpod #725 – The Bubble
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Harvey Danger, Frank Turner

Four Lions (2010)

Der Ostermontag liegt hinter uns und war, zusammen mit dem Geburtstag des Neffen, ein wirklich schöner Tag. Abends sind wir recht spät aufs Sofa gekommen, weshalb ich mich mit „Four Lions“ für einen eher kompakten Film entschieden habe. Das schöne Mediabook (siehe Foto unten) steht seit einer guten Woche im Regal und der Film schon seit Jahren auf meiner Liste. Die besten Voraussetzungen also. 🐢💣

Four Lions (2010) | © Alive - Vertrieb und Marketing/DVD

Four Lions (2010) | © Alive – Vertrieb und Marketing/DVD

Urkomisch und zugleich abgrundtief bitter

Auf dem Backcover des Mediabooks springen uns Zitate von Filmmagazinen an, welche „Four Lions“ allesamt als funny bezeichnen. Das entspricht durchaus der Wahrheit, denn es ist wirklich urkomisch, wie unfassbar dumm sich unsere Protagonisten anstellen. Doch wirklich interessant wird der Film erst, wenn sich die dramatischen Elemente einschleichen: Omars Familie zum Beispiel, die modern und aufgeklärt wirkt, jedoch in blindem, extremistischem Glauben feststeckt. Sogar der junge Sohn wird mit diesen Gedanken indoktriniert. Das ist unfassbar bitter. Es liegt Regisseur Chris Morris jedoch nicht daran, diesen Aspekt zu analysieren, sondern eben den heiligen Krieg in all seiner Absurdität darzustellen.

Slapstick-Szenen, welche stets in großen Explosionen gipfeln, sind da noch das plakativste Element. Wirklich witzig wird es, wenn die geheime Mission mit der Lebensrealität kollidiert. Hier kann man schön über die Figuren lachen und der Film wirkt beinahe leicht. Im nächsten Moment sterben in „Four Lions“ aber tatsächlich unbeteiligte Menschen, denn auch wenn alle Terrorpläne schiefgehen, so muss der blinde Extremismus am Ende doch in Gewalt gipfeln. Damit macht der Film dann auch alles richtig, wenn er uns den Figuren nahe bringt, uns mit ihrer dummen Naivität einlullt, nur um am Ende die Konsequenzen zu zeigen. Dafür wird mir der Film noch länger im Gedächtnis bleiben.

Fazit

„Four Lions“ ist so ziemlich genau der Film, den ich erwartet hatte. Weniger bitterböse Satire als eine Slapstick-Komödie mit dramatischen Elementen. Hat mir wirklich gut gefallen. Auch die Schauspieler, allen voran Riz Ahmed, fand ich beeindruckend. Somit kann ich für den Film durchaus eine Empfehlung aussprechen: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1243)

Obwohl meine Beine vom Halbmarathon am Samstag noch etwas schwer waren, habe ich mich gleich morgens zu einem Lauf aufgemacht. Hat entsprechend der Umstände ganz gut funktioniert. 🏃‍♂️

Sonnenschein beim Osterlauf

Sonnenschein beim Osterlauf

Distanz: 11.05 km
Zeit: 01:04:18
Anstieg: 109 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 854 kcal

2022: 933 km
April: 171 km
KW 16: 11 km

Heute ist nicht nur Ostermontag, es hat auch mein Neffe Geburtstag, weshalb ich mich sogleich Richtung Feierlichkeiten begebe. Mit einem Lauf in den Beinen lässt sich Kuchen und Co. doch gleich mit viel besserem Gewissen verschlingen. 🐰

Im ersten Ohr: Sneakpod #725 – The Bubble
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Jimmy Eat World, Skye Wallace

Media Monday #564

Drei Tage des langen Wochenendes liegen bereits hinter uns. Morgen ist noch einmal frei. Für mich danach auch noch, denn ich habe mir ein paar Urlaubstage gegönnt. Leider schwächelt der Zwergofant seit ein paar Tagen (alle Schnelltests negativ), doch es scheint langsam wieder aufwärts zu gehen, weshalb wir zu Ostern doch ein wenig raus konnten. Mal sehen, ob er bald wieder soweit hergestellt ist, dass wir vielleicht doch ein paar Ausflüge unternehmen können. In diesem Sinne mache ich mich nun an die Fragen des Medienjournals und wünsche euch ein schönes Osterfest! 🐰

Media Monday #564

  1. Damals, als Free-TV-Premieren noch echte Erlebnisse und Highlights waren habe ich stundenlang die TV-Zeitschrift gewälzt, und mir angemarkert, wann ich was sehen will.
  2. Gerade zu Ostern bekommt man im Fernsehen vermutlich Hasenfilme wie „Peter Hase“ zu sehen, den wir auch erst geschaut haben (allerdings nicht im Fernsehen, sondern via Stream).
  3. Ich mag es ja grundsätzlich nicht so gerne, wenn man behauptet, Kinder würden in Filmen immer nerven, denn es gibt auch tolle Kinder in Filmen.
  4. „The Suicide Squad“ war mal ein Prädikat für extrem unterhaltsames Antiheld*innen-Kino, das nur ein James Gunn in dieser Form inszenieren konnte.
  5. Ja, die Landschaft in „A Lonely Place to Die: Todesfalle Highlands“ sieht verdammt gut aus, aber leider baut der Film inhaltlich gegen Ende ziemlich ab.
  6. Der Halbmarathon vom letzten Samstag wird mir wohl auf ewig in Erinnerung dafür bleiben, wie ich eine Abzweigung verpasst habe und deshalb 3 km zu viel gelaufen bin.
  7. Zuletzt habe ich das Mediabook von „Four Lions“ (siehe Foto unten) in die Sammlung gestellt und das war schön, weil der Preis gut war und ich den Film ohnehin schon länger sehen will.

Ein weiteres Mediabook ist in die Filmsammlung gewandert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

The Suicide Squad (2021)

Nach einem langen Lauf und Vorbereitungen für Ostern, sind wir heute recht spät auf das Sofa gekommen. Die Wahl des Films hat sich auch schwierig gestaltet und somit bin ich, nach einem Fehlgriff, schließlich bei „The Suicide Squad“ gelandet. Dazu muss ich sagen, dass ich die erste Verfilmung nicht kenne und das DCEU nach „Man of Steel“ komplett ignoriert habe. An diesem Film hat mich einzig und alleine James Gunn (bekannt für u.a. „Slither“) gereizt. Aus gutem Grund. 🦈

The Suicide Squad (2021) | © Warner Bros (Universal Pictures)

The Suicide Squad (2021) | © Warner Bros (Universal Pictures)

James Gunn zeigt abermals sein Regietalent

Ich liebe schon alleine die Intro-Sequenz. Was hier an Tempo und Onelinern abgefeuert wird, ist einfach nur großartig. Dabei ist es inhaltlich eine reine Wegwerfsequenz, die allerdings perfekt den Ton des Films vorgibt. Danach werden unsere eigentlichen Antiheld*innen eingeführt, was ebenso ausgezeichnet funktioniert. Gunn beweist in „The Suicide Squad“ abermals, dass er ein großes Ensemble wunderbar arrangieren kann und selbst den Nebenfiguren ausreichend Zeit einräumt. Klar besteht der Film zu 90% aus völlig übertriebener Action, doch die restlichen 10% sind teils wirklich schön emotional inszenierte Charakterszenen. Den Wechsel zwischen Humor, grotesker Gewalt und Emotionen bekommt Gunn sowieso hin, wie kein zweiter. Das hat er schon in „Guardians of the Galaxy“ und „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ bewiesen. Kein Wunder also, dass Warner ihn unbedingt für dieses Projekt haben wollte.

Inhaltlich ist „The Suicide Squad“ eher platt. Ein typischer Comic-Film eben. Und dennoch fühlt er sich anders an, als die MCU-Filme (und vermutlich auch die DCEU-Pendants). Von all den Regisseur*innen, die in diesem Genre wildern, ist James Gunn einer der ganz wenigen, dessen Handschrift man herauslesen kann. Ansonsten würde mir noch Taika Waititi einfallen. Zack Snyder vermutlich auch, doch um das zu beurteilen, müsste ich mich wohl erst einmal ins DCEU einarbeiten. Und das klingt mir tatsächlich nach zu viel Arbeit. Da warte ich lieber auf „The Suicide Squad 2“ und weiß jetzt schon, dass ich auch damit eine gute Zeit haben werde.

Fazit

„The Suicide Squad“ hat mich nicht enttäuscht. Es ist durch und durch ein James-Gunn-Film, was man bereits an den Gastauftritten der üblichen Verdächtigen (Michael Rooker, Nathan Fillion und Sean Gunn) erkennen kann. Obwohl der Film über zwei Stunden läuft, habe ich mich zu keiner Sekunde gelangweilt. Ein großer, übertriebener Antiheld*innen-Spaß: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1242)

Der Zwergofant hustet immer noch wie verrückt. Der Schnelltest ist immer noch negativ. Der Rest der Familie ist gesund. Die Frage ist nur: Wie lange noch? Selbst wenn es eine normale Erkältung ist. Auf jeden Fall habe ich die Chance ergriffen und bin heute den geplanten Halbmarathon gelaufen. 🏃‍♂️

Bestes Laufwetter für den Halbmarathon im April

Bestes Laufwetter für den Halbmarathon im April

Distanz: 24.13 km
Zeit: 02:19:36
Anstieg: 182 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 1702 kcal

2022: 922 km
April: 160 km
KW 15: 62 km

Das Wetter war famos, vielleicht einen Tick zu windig, aber insgesamt perfekt für solch einen langen Lauf. Da habe ich unterwegs gar nicht so viel Flüssigkeit gebraucht. Letztendlich bin ich auf gut 24 km gekommen, womit ich mehr als zufrieden bin. Nun tun mir meine Füße weh, aber das gehört dazu. Morgen dann Pause, da der Ostersonntag bereits verplant ist. Auch wenn es momentan mehr nach Krankenlager, denn nach Osterfeier aussieht. 🐰

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 271: Trainingsplan Ultraks Teil 2
Im zweiten Ohr: Fortsetzung folgt S12E07 – Alles improvisiert
Im dritten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner