Projekt 52 – 2025 #38: Arbeit

Projekt 52 LogoDas heutige Thema des Projekt 52 könnte nicht passender sein. Es geht um Arbeit und damit habe ich diese Woche viel zu viel Zeit verbracht. Es war eine intensive Workshop-Woche mit eingeflogenen internationalen Kolleg:innen, bei der auch größere Veränderungen verkündet wurden. Schon wieder. Was habe ich als Motiv gewählt? Ein Foto meines Kofferraums, wenn ich in die Arbeit fahre. Darin befinden sich mein Laptop, eine leichte Jacke und eine Tasche mit allem, was ich über den Tag so brauche. Schnell hineingeworfen, denn ich habe es natürlich immer eilig. Morgens, weil ich ich nach dem morgendlichen Familienchaos schnell ins Büro muss. Abends, weil ich nach Hause will, bevor jemand noch etwas schnell von mir will. Exemplarisch also für diese Woche und die momentane Situation:

Mein Kofferraum, wenn ich in die Arbeit fahre mit Laptop, Jacke und Tasche

Mein Kofferraum, wenn ich in die Arbeit fahre mit Laptop, Jacke und Tasche

Motiv: Mein Kofferraum, wenn ich in die Arbeit fahre mit Laptop, Jacke und Tasche
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2134)

Die dritte Geburtstagsfeier dieses Wochenende liegt hinter uns. Da das Wetter prächtig war, und das Lokal nur knapp 9 km entfernt, haben wir uns mit dem Rad dorthin aufgemacht. Danach ist der Zwergofant, vermutlich zum letzten Mal in diesem Jahr, ins Freibad entschwunden und ich bin eine Runde laufen gegangen. ☀️

Die Laufwoche mit 41 km abgeschlossen, davor noch 17 km radeln

Die Laufwoche mit 41 km abgeschlossen, davor noch 17 km radeln

Distanz: 10.18 km
Zeit: 01:01:24
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 6:02 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 25.0 °C
Kalorien: 862 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 91%

2025: 2002 km
September: 184 km
KW 38: 41 km

Es war wieder einmal eine richtige Hitzeschlacht. Kaum zu glauben, dass die Temperaturen um über die Hälfte fallen sollen und ab Morgen die ganze Woche Dauerregen kommt. Dafür bin ich nun auch noch nicht bereit. Ansonsten bin ich froh, diese Woche, obwohl ich nur vier Läufe unterbringen konnte, die 40 km geknackt zu haben. Auch die 2.000 km des Jahres sind mit diesem Lauf gefallen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 892 – KPop Demon Hunters
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando – OT: Toy Story 4 (2019)

Die zweite Geburtstagsfeier des Wochenendes liegt hinter mir. Da ich früher zu Hause war als gedacht, haben wir recht spät noch einen Film angemacht. Das Zappelinchen dagegen war noch unterwegs, weshalb ich mit „A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“ den nächsten Teil einer Reihe ausgesucht habe, die sie ohnehin nicht mit schaut. Für mich war das heute die erste Sichtung. Wie uns die späte Fortsetzung des Pixar-Hits gefallen hat? 🎠

A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando (2019) | © Walt Disney

A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando (2019) | © Walt Disney

Ein schöner aber unnötiger vierter Teil der Reihe

Wie ihr vielleicht wisst, liebe ich die „Toy Story“-Trilogie. Jene Filme, die sich um Andy drehen. Der dritte Teil bildete den perfekten Abschluss. Leider(?) war er so erfolgreich, dass Pixar die Reihe natürlich fortgesetzt hat. Ich hatte mich darauf gefreut, liegen mir die Figuren doch sehr am Herzen. Nach einem kurzen Rückblick, der noch einmal Andy ins Zentrum stellt, lernen wir das Leben der Spielzeuge bei ihrem neuen Kind Bonnie kennen. Was soll ich sagen? Hier hat für mich schon die Magie gefehlt. Die Probleme sind ähnlich wie damals bei Andy und Woody will sich natürlich um Bonnie kümmern. All das wirkt einerseits sehr bekannt und doch so anders, dass sich bei mir nicht so recht das wohlige „Toy Story“-Gefühl einstellen wollte.

Ich fand Forky durchaus witzig und auch der Roadtrip war ein Abenteuer, das man in dieser Dimension so noch nicht gesehen hatte. Der Film bietet einige nette Gags, rasante Actionszenen und er sieht absolut fantastisch aus. Wahnsinn, welchen Sprung die Technik in den 24 Jahren seit dem ersten Teil gemacht hat. Bösewichtin Gabby Gabby kommt leider nicht an Lotso aus dem dritten Teil heran. Auch die Beziehungen der Spielzeuge untereinander, welche gerade im zweiten Teil wunderbar aufgebaut wurden, bleiben hier etwas auf der Strecke. Das alles klingt nun weit negativer als es ist. „Toy Story 4“ (so der eingängigere Originaltitel) hat einiges zu bieten und ist ein absolut gelungener Animationsfilm. Das Herz, das die ersten drei Teile auszeichnete, fehlt ihm jedoch etwas. Ich hatte viel Spaß damit, aber es ist auch schade zu sehen, dass es irgendwann gut sein sollte mit den Fortsetzungen.

Fazit

Leider kann „Toy Story 4“ nicht an die fantastische Andy-Trilogie anschließen. Als Nachklapp funktioniert der Film wunderbar und erzählt eine unterhaltsame Abenteuergeschichte, die großartig aussieht. Was nun „Tory Story 5“ noch beitragen soll? Gerade wenn man den Verbleib der populären Figuren im Kopf hat? Ich werde bestimmt auch wieder reinschauen, habe aber keine großen Hoffnungen: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: war auf einer Geburtstagsfeier; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2133)

Gestern sind wir erst um Mitternacht von der ersten Geburtstagsfeier des Wochenendes zurückgekommen. Danach war ich leider unvernünftig und bin nicht direkt ins Bett gegangen. Der Start heute Morgen war entsprechend beschwerlich. Mittags habe ich mich zu meinem Samstagslauf aufgemacht, denn der Zeitplan ist straff: Gleich werde ich von einem befreundeten Kollegen abgeholt, um auf die nächste Geburtstagsfeier zu fahren. 🏃‍♂️

Hochsommerwetter im September

Hochsommerwetter im September

Distanz: 10.07 km
Zeit: 00:59:56
Anstieg: 95 m
Ø Pace: 5:57 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 25.0 °C
Kalorien: 868 kcal

2025: 1992 km
September: 174 km
KW 38: 30 km

Der Lauf war wirklich hart. Es war viel zu heiß. Sommerlich heiß. Mir ist das Wasser runtergelaufen und der Puls war viel zu hoch. Schon verrückt. In zwei Tagen fallen die Temperaturen dann auf 10 °C und es soll beständig regnen. Gibt es denn nichts mehr zwischen diesen Extremen? 🥵

Im ersten Ohr: Sneakpod 892 – KPop Demon Hunters
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Österreich 2025 #4 – Sigmund-Thun-Klamm & Top of Salzburg am Kitzsteinhorn

Wie im letzten Artikel über unsere Wanderung auf der Schmittenhöhe geschrieben, sollte das schlechte Wetter, das am Vorabend aufgezogen war, uns bis in den nächsten Tag begleiten. Folglich haben wir den Plan gefasst, mit dem Bus durch Kaprun bis zur Sigmund-Thun-Klamm zu fahren, denn wenn wir schon nass werden sollten, dann war es auch schon egal. ob von oben oder von unten. Dass wir danach noch recht spontan zur Talstation des Kitzsteinhorn gewandert sind, und es bis zum Top of Salzburg geschafft haben, hätte am Anfang des Tages niemand für möglich gehalten. 🏔️

Ein Blick durch den Bahnaufgang in die wolkenverhangenen Berge

Ein Blick durch den Bahnaufgang in die wolkenverhangenen Berge

Nach einem ausführlichen Frühstück, ging es für uns mit dem Bus Richtung Kaprun. Das Wetter war wenig verheißungsvoll und wir alle hatten unsere Regenjacken griffbereit. Nach einer knappen halben Stunde Fahrt kamen wir schließlich an der Sigmund-Thun-Klamm an:

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Run, Fatboy, Run (2132)

Gestern Abend bin ich von der Arbeit nach Hause gekommen, es war wunderbar sonnig, ich war nicht zu spät dran und meine Familie hat natürlich angenommen, dass ich noch laufen gehen würde. Doch ich war so platt von den vier vorhergehenden Tagen, dass ich das nicht geschafft habe. Null Energie. Komplett ausgelaugt. Das mag bei mir wirklich etwas heißen. Heute endlich wieder Home Office und daher auch ein Mittagslauf. Von fit bin ich weit entfernt, doch irgendwie ging es schon. 🏃‍♂️

Unfassbar anstrengender Mittagslauf nach unfassbar anstrengender Woche

Unfassbar anstrengender Mittagslauf nach unfassbar anstrengender Woche

Distanz: 10.57 km
Zeit: 01:06:11
Anstieg: 94 m
Ø Pace: 6:16 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 896 kcal

2025: 1982 km
September: 164 km
KW 38: 20 km

Das Wetter war perfekt, fast schon zu warm und schwül. Aber ich habe die Zeit gut genutzt und meinen langsamen Lauf direkt auf 10 km ausgedehnt. Nun noch die wichtigsten Dinge bzw. Vorbereitungen für nächste Woche abschließen und dann startet die erste von drei Geburtstagsfeiern dieses Wochenende. Eigentlich wäre mir heute Ruhe und Sofa lieber. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 891 – War of the Worlds
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Squid Game – Staffel 2 (2024)

Ich bin spät zur Party. Inzwischen hat alle Welt schon die Fortsetzung der Hype-Serie der letzten Jahre gesehen. Aber ich hatte es nicht eilig und wollte warten, bis auch der Abschluss der Serie verfügbar ist. Doch zunächst zu „Squid Game – Staffel 2“, einer Fortsetzung, die es wohl nicht unbedingt gebraucht hätte, die aber unabwendbar war. Wie ich diese denn fand? Das lest ihr hier… 🦑

Squid Game – Staffel 2 | © Netflix

Squid Game – Staffel 2 | © Netflix

Nötige Kapitalismuskritik (mit der Brechstange)

Habe ich mich in der Besprechung der ersten Staffel von „Squid Game“ über den Hype und mein Unverständnis über diesen ausgelassen, so habe ich bei den Fortsetzungen keinen so großen Hype erlebt. Hier und da eine Besprechung, aber insgesamt eher reduziert. Das mag aber auch an meiner Wahrnehmung liegen. Da ich bei Hypes eher skeptisch bin, war ich vor immerhin vier Jahren(!) sehr positiv überrascht von der Serie. Eine Fortsetzung stand damals, wenn ich mich recht entsinne, noch in den Sternen. Tatsächlich hatte ich aufgrund des Erfolgs allerdings fest damit gerechnet. So sind wir nun also bei der zweiten Staffel angekommen, in der Seong Gi-hun, der Gewinner der ersten Staffel, versucht die Hintermänner der Spiele zu konfrontieren. Ihm stehen viele Ressourcen (Geld) zur Verfügung, doch bleibt ihm keine andere Möglichkeit, mit den Verantwortlichen in Kontakt zu treten, als erneut an den Spielen teilzunehmen. Soweit die etwas hingebogen wirkende Prämisse.

Im Gegensatz zur ersten Staffel gibt es ein paar neue Aspekte: Wir begleiten auch eine der Wachen und bekommen damit mehr Einblick in diesen Teil der Spiele. Keine Überraschung: Auch die Wachen werden von Geld gelockt und letztendlich spielen die Reichen der Gesellschaft die Armen gegeneinander aus. Weiterhin können die Teilnehmer:innen nun nach jedem Spiel abstimmen, ob sie weiterspielen wollen. Ein simpler Mehrheitsentscheid, der jedoch eine spannende neue Ebene in die Spiele bringt. Sprich den verhärteten Konflikt der unterschiedlichen Parteien untereinander. Seong Gi-hun dagegen versucht den Groll und die Aggression Richtung oben zu lenken. Ohne Erfolg. Die Spiele selbst sind erneut simpel gehalten. Ich fand sie in der ersten Staffel irgendwie packender. Die Dynamik der Figuren untereinander ist weiterhin der spannendste Aspekt. Überflüssig fand ich dagegen den Handlungsstrang außerhalb der Spiele, der vermutlich nur ein Setup für das Finale war. Hoffe ich zumindest.

Fazit

Wie zu erwarten kann die zweite Staffel von „Squid Game“ nicht an die erste anschließen. Weder vom Hype her gesehen, noch von der Qualität. Dennoch funktioniert auch die zweite Staffel für mich weiterhin sehr gut. Die Botschaft ist klar und deutlich und heute wichtiger denn je. Einerseits zwar plakativ, andererseits aber vermutlich noch zu subtil, wenn man sich unsere Gesellschaft so anschaut. Aber ich schweife ab. Ich hatte viel Spaß mit der zweiten Staffel und bin nun gespannt auf das Finale: 8/10 (7.7) Punkte.

Die Top 5 Bücher, die es wert sind gelesen zu werden

Nach den besten Eröffnungssequenzen von Filmen wechseln wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute das Medium und wenden uns den besten Büchern zu, die es wert sind gelesen zu werden. Keine einfache Aufgabe. Ich hätte hier natürlich etliche Klassiker nennen können, doch letztendlich habe ich mich für die Bücher bzw. Buchreihen entschieden, die mich in den letzten Jahren am meisten beeindruckt haben. Viel Spaß damit! 📖

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 429 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 429 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 429 lautet:

Die Top 5 Bücher, die es wert sind gelesen zu werden

  1. Die „Broken Earth“-Trilogie von N. K. Jemisin – Selten wurde ich von einem Buch so sehr belohnt, wie von „The Fifth Season“, dem ersten Teil dieser Trilogie. Der Einstieg war knackig und ich hätte ob der ungewöhnlichen und oft auch unerklärten Welt manchmal am liebsten aufgegeben. Was dann folgt ist eine so unfassbar packende und innovative Reise, dass ich jetzt noch eine Gänsehaut bekomme, wenn ich an die Bücher denke.
  2. Die „His Dark Materials“-Trilogie von Philip Pullman – Ich kannte den Film „Der Goldene Kompass“ bevor ich die Bücher gelesen hatte. Weil es nie eine Fortsetzung gab, war ich nicht vorbereitet wie groß Philip Pullman die Welt mit „Das Magische Messer“ noch machen sollte. Inzwischen gibt es eine herausragende Serienadaption von „His Dark Materials“, welche ich euch auch nur ans Herz legen kann. Selten musste ich am Ende einer Buchreihe so weinen.
  3. Die „Remembrance of Earth’s Past“-Trilogie von Cixin Liu – Es wird kompliziert, denn diese Trilogie, die vielen wohl auch als „The Three-Body Problem“ bekannt ist, macht es seinen Leser:innen nicht einfach. Die Geschichte umspannt Jahrtausende und ist komplex und mit unzähligen Sci-Fi-Konzepten angereichert. Die Figuren bleiben oft blass und wechseln beständig. Dennoch hat mich die Trilogie fasziniert, wie kaum eine zweite. Die Serienadaption „3 Body Problem“ kann dieses Gefühl leider nur bedingt einfangen.
  4. „Replay: Das zweite Spiel“ von Ken Grimwood – Ich liebe Zeitschleifen. Ken Grimwoods Buch soll die Vorlage für all die Filme à la „Und täglich grüßt das Murmeltier“, „Edge of Tomorrow“, „Happy Deathday“, „Sechzehn Stunden Ewigkeit“, „Palm Springs“, „Boss Level“ usw. gewesen sein. Der Autor baut die Geschichte jedoch viel größer auf und lässt unsere Hauptfigur ganze Jahrzehnte durchleben, bevor sich sein Leben wieder zurücksetzt. Äußerst faszinierend und sehr empfehlenswert. Würde ich mir sehr gerne auch als Film anschauen. Derweil schreibe ich an meinem eigenen Zeitschleifen-Roman weiter, der geduldig auf meiner Festplatte wartet.
  5. Die „The Expanse“-Reihe von James S. A. Corey – Das Autorenduo Daniel James Abraham und Ty Corey Franck, das sich hinter dem Pseudonym verbirgt, hat mit dieser Buchreihe wahrlich großes (Lese-)Kino geschaffen. Es ist im Prinzip das für Science-Fiction, was „A Song of Ice and Fire“ für Fantasy ist. Nur eben fertig geschrieben. Ich bin inzwischen am Ende des siebten Bandes angelangt und habe immer noch nicht genug von der Crew der Rocinante. Schaut gerne auch in die famose Serienadaption von „The Expanse“ rein, die ebenfalls äußerst gelungen ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2131)

Heute war der dritte Workshop-Tag in Folge. Viele Gespräche, viele Veränderungen. So schön das teils auch ist, so sehr sehne ich mich nach dem nächsten Home-Office-Tag. Morgen wird noch einmal richtig anstrengend, weshalb ich mich nach der Arbeit noch zu einem Feierabendlauf aufgemacht habe. ☀️

Heute musste einfach noch ein später Feierabendlauf sein

Heute musste einfach noch ein später Feierabendlauf sein

Distanz: 10.23 km
Zeit: 00:59:44
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 841 kcal

2025: 1971 km
September: 154 km
KW 38: 10 km

Lustigerweise hatte ich durch diverse Walk-and-Talk-Runden heute bereits 10 km Gehen auf der Uhr. Vielleicht hat sich deshalb der Lauf auch recht anstrengend angefühlt. Ich vermute aber eher generell die anstrengenden Tage momentan. Spätestens Freitag werde ich wieder in die Laufschuhe springen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 891 – War of the Worlds
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #742 – Rückkehr zur Arbeit, ein 80. Geburtstag und Found Footage

Wo ist die letzte Woche nur hin? Kaum arbeitet man wieder, ist kaum noch Zeit für andere Dinge. Speziell da sich wieder große Veränderungen ankündigen. Vom Familienleben habe ich, trotz Home Office, kaum etwas mitbekommen. Die Kinder haben ihre letzte Urlaubswoche genossen und noch einiges unternommen. Doch nächste Woche wird sich auch das ändern, denn die Schule geht wieder los. Jedes Jahr eine anstrengende Woche für alle. Dieses Mal jedoch besonders doof, da ich vier Präsenztage plus teils Abendveranstaltungen habe und somit zu Hause nichts mitbekommen werde. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist halt immer so ein Ding und wird bestimmt nicht von engagierten Eltern geplant. Aber nun gut. Tief durchatmen. Was ist vergangenes Wochenende so passiert? Wir haben ein paar Filme geschaut und zum zweiten Mal den 80. Geburtstag meiner Mama gefeiert. Dieses Mal in größerem Rahmen. Das war sehr schön und ich bin nun noch überhaupt noch nicht bereit für alles, was diese Woche auf mich einprasseln wird. Nun jedoch erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart. 🙂

Media Monday #742

  1. Zuletzt so richtig umgehauen/begeistert hat mich, dass der langjährige Blogger-Kollege Sven „CineKie“ Kietzke mir einfach so den Film „Bullet Train“ auf 4K Ultra HD Blu-ray geschenkt hat (siehe Foto unten). Das hat mich wirklich sehr gefreut!
  2. „Lilo & Stitch“ funktionieren vor allem gemeinsam und das sowohl im Original-Animationsfilm als auch im Realfilm-Remake. Also, wie so oft, nicht auf die Hater hören, sondern sich eine eigene Meinung bilden.
  3. Regelrecht bahnbrechend, wie ich letzten Freitag einfach zweimal am Tag laufen war, um auf meine 60 Wochenkilometer zu kommen. Welch brillanter und gar nicht verrückter Einfall!
  4. „Cloverfield“ ist ein großer Wurf in Sachen Found Footage und er eignet sich perfekt dafür, die eigenen Kinder an das Genre heranzuführen. Am besten nicht erzählen, worum es in dem Film geht, dann hat man so das eine oder andere Überraschungsmoment und kann nach dem Film noch über Found-Footage-Filme dozieren.
  5. Hätte ich vor Jahren gewusst, dass wir nach 14 Jahren erneut dort Urlaub machen, wo wir unseren ersten Urlaub mit Kind verbracht haben, wären meine Gedanken damals Richtung Zukunft gewandert. Im dritten Teil meines aktuellen Reiseberichts „Vom Sonnkogel über Schmittenhöhe nach Schüttdorf“ blicke ich dagegen auch auf den damaligen Urlaub zurück.
  6. Riley Dieu Armstark aka Neon_Dreamer ist eine dieser Personen, die ein Team um sich aufgebaut hat und die filmische Blogosphäre mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG bereichert, so auch letzte Woche mit dem Thema „Die 5 besten Eröffnungssequenzen von Filmen“.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Haustiere im Rahmen des „Projekt 52“ bearbeitet und das war gar nicht so einfach, weil wir selbst keine Haustiere haben.

Dank Sven „CineKie“ Kietzke neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):