Abenteuer Kind #17: Die zweite Fremdsprache

Diesen Eintrag will ich schon seit Wochen schreiben, doch wie das im Alltagstrubel eben so ist, bleibt einfach viel zu viel auf der Strecke. Im Moment verändert sich die Sprache unseres Zwergofanten aber so gewaltig, dass ich Angst habe mich nächsten Monat schon gar nicht mehr an die zauberhaften Wortschöpfungen erinnern zu können. Im Vergleich zu den Sprachfähigkeiten unseres Zapplinchens, ist unser Zwergofant ein wenig langsamer, doch nicht weniger vehement, wenn es darum geht sich Gehör zu verschaffen. Hach, so toll!

Anbei eine kleine Auswahl der Sprachkreationen – und ich bin mir sicher abermals einen Großteil vergessen zu haben:

Deutsch Kind
Anton Doni
Aus Auh
Auto Brummbrumm
Bitte/Danke Gahga
Boot Toob
Esel Ih Ah
Essen Nammihi
Feuerwehr/Polizei/Krankenwagen Daddüdadda
Fisch Hitsch
Gurke Gugge
Hinsetzen Hindedde
Hase Hahi
Hund Wauwau
Jakob Haku
Katze Mau
Kuh Muh
Nein Nahiii!!!
Papa, komm jetzt zum Essen! Babba, gohom! Nammihi!
Pfau Pau
Pferd Wihihi
Reh Hee
Schnuller Nemnem
Traktor Dakko
Trinken/Wasser Dubbadubba
Vogel Gaggag

Mama, Papa, Oma, Opa, und natürlich den Namen seiner Schwester, konnte der kleine Mann schon relativ früh sagen. Meist reicht das auch schon, um mit viel Gestik durchzusetzen, was er denn gerade in diesem Moment will. Neuerdings bildet er schon ganze Sätze (aus ca. 3-5 Worten) – und auch wenn noch nicht alles davon beim Gegenüber ankommt, so ist es doch herzzerreißend zu sehen, wie es in dem kleinen Kopf rattert und wie stolz er ist, wenn er verstanden wird.

Also liebe Leser, wie lautet die Moral der Geschichte?

Das Wörterbuch von Kind eins nützt bei Kind zwei nicht mehr viel – Zeit eine zweite Fremdsprache zu lernen!

Mehr aus der “Abenteuer Kind”-Reihe…

Run, Fatboy, Run (316)

Nachdem ich wieder einmal mit maximal 4-5 Stunden Schlaf in das Wochenende gestartet bin, dachte ich eigentlich, dass ich heute zu nicht viel zu gebrauchen bin. Das wunderschöne Herbstwetter hat mich dann aber doch vor die Tür gelockt – und zum längsten Lauf seit über drei Jahren (und dem zweitlängsten Lauf insgesamt) veranlasst.

Distance: 12.07 km
Duration: 01:10:36
Avg Speed: 10.26 km/h
Avg Pace: 5:51 min/km
Energy: 959 kcal

Es lief wirklich erstaunlich gut und ich bin froh meine Runde kurzfristig noch erweitert zu haben. Seit langer Zeit bin ich die zweite Hälfte auch einmal wieder mit Musik im Ohr gelaufen, was mich wohl tatsächlich noch ein wenig mehr angetrieben hat. Ich bin zufrieden. Bei dieser Streckenlänge ist das schlechte Gewissen aufgrund des ausgefallenen Laufes unter der Woche auch nicht mehr so groß… 😉

Im ersten Ohr: Nerdtalk Episode 363
Im zweiten Ohr: Fall Out Boy, Gameface

Run, Fatboy, Run (315)

Nach einer Woche und einem Wochenende voller Versicherungs-, Haus- und Möbelkram, konnte ich heute mit Mühe und Not noch einen Lauf unterbringen. Nun ist es soweit gekommen: mehr als ein Lauf pro Woche ist zeitlich nicht mehr drin. Deshalb versuche ich den Wochenendlauf auch etwas länger zu gestalten; heute z.B. habe ich mich auf halbem Weg vom Kaffeetrinken bei der Oma rausschmeißen lassen und bin die restlichen knapp 10 Kilometer nach Hause gelaufen.

Distance: 9.32 km
Duration: 00:55:31
Avg Speed: 10.07 km/h
Avg Pace: 5:57 min/km
Energy: 743 kcal

Der Lauf war recht unspektakulär, einzig dass es zu viele Steigungen gab (die sich im Gegensatz zu einer gelaufenen Runde nicht wieder in Gefälle wandeln) hätte ich zu monieren. Den Schnitt habe ich wieder nur mit äußerster Anstrengung auf den letzten Kilometern erreicht, was auch irgendwie zeigt wie ich mich zurzeit fühle – eben leicht überfordert, aber ich habe gehört das sei ganz normal…

Im Ohr: Second Unit #94: The Secret Life of Walter Mitty

Run, Fatboy, Run (314)

Da wir heute wieder einmal nach dem leider unveränderten Zustand unseres Grundstücks geschaut hatten, habe ich mich gleich noch ein Stück weiter fahren lassen und konnte mir nach einer unfreiwilligen Laufpause von zwei Wochen (Kinderkrankheiten sind auch als Erwachsener extrem nervig) eine komplett neue Strecke erschließen.

Distance: 10.25 km
Duration: 01:01:14
Avg Speed: 10.04 km/h
Avg Pace: 5:58 min/km
Energy: 819 kcal

Nach ein paar Sackgassen kam ich irgendwann auf bekanntes Terrain zurück und musste mich entscheiden, wie ich nun nach Hause laufe. Obwohl ich mich nach etlichen Nächten mit sehr wenig Schlaf noch nicht 100% auf der Höhe fühlte, habe ich die Chance genutzt und zum ersten Mal seit April wieder einmal die 10 km voll gemacht. Die kommende Woche ist wieder recht dicht mit Kindergarten- und Hausterminen, aber spätestens am Wochenende findet ihr an dieser Stelle hoffentlich den nächsten Laufbericht…

Im ersten Ohr: Radio Nukular – Episode 4: Call of Nukular
Im zweiten Ohr: FatBoysRun – Episode 4: Funktrain, Kölnmarathon und Skype-Probleme

Abenteuer Kind #16: Kind krank? Eltern blank!

Wie ich kürzlich nebenbei erwähnt hatte, musste ich meinen ersten Krankentag für die Pflege eines Kindes nehmen. Alles kein Problem, stehen einem in unserem schönen Land doch bis zu 10 Pflegetage pro Jahr und Kind zu. Also gehorsam, wie man als Deutscher eben so ist, die Krankmeldung gleich am besagten Tag an die Krankenkasse geschickt und darauf gebaut, dass schon alles seinen Weg gehen würde. Denkste.

Da meine Frau stets eine vorbildliche Studentin und Referendarin war, ist sie schon seit einigen Jahren Lehrerin im Beamtenstatus. Da sollte sich unser schönes Bayern aufgrund des akuten Lehrermangels doch freuen! Mit dem Beamtenstatus kommt natürlich auch unausweichlich die private Krankenversicherung. Das hat Vor- und Nachteile, man kennt die Diskussion ja. Unsere Kinder sind – man will für sie ja schließlich das Beste – ebenfalls privat versichert. Ich jedoch nicht. Somit kam auch prompt ein Brief meiner wunderbaren Krankenkasse, in dem erklärt wurde:

‚(…) haben Sie Ihr erkranktes Kind (…) betreut und uns nun die ärztliche Bescheinigung zugesandt.

Gern hätten wir Sie in dieser Situation unterstützt. Leider können wir Ihnen jedoch kein Krankengeld zahlen, da [Ihr Kind] privat versichert ist. Ich konnte Sie telefonisch nicht erreichen*, sonst hätte ich Sie selbstverständlich persönlich darüber informiert.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht anders entscheiden können. (…)‘

(Quelle: Brief der Krankenkasse)

* Übrigens eine glatte Lüge, da auf keinem Anschluss ein Anruf im besagten Zeitraum zu verzeichnen war.

Wunderbar, dachte ich mir, und verbrachte die gestrige Nacht mit Recherche. Und siehe da, es ist tatsächlich so:

‚(…) Ist ein Ehepartner privat und der andere Ehepartner gesetzlich versichert, so ist entscheidend bei welchem Ehepartner die Kinder mitversichert sind. Für den Fall, dass die Kinder dem Ehepartner zugeordnet sind, der privat versichert ist, so fallen die Kinder nicht unter den Geltungsbereich, da dessen Bestimmungen nur für gesetzlich Versicherte bindend gelten. (…)‘

(Quelle: Wikipedia)

Nach weiterer Suche auf diversen Familienportalen und -foren hat sich herauskristallisiert, dass es wohl tatsächlich so ist: Das Kind ist privat versichert? Kein Geld von der Krankenkasse! Nachdem sich der erste Schock gelegt hatte – ich finde schon allein diese Tatsache immer noch unglaublich! –, habe ich mich weiter auf die Suche begeben:

‚(…) Grundsätzliches: Sofern der Arbeitgeber im Arbeitsvertrag (oder auch per Tarifvertrag) die Entgeltfortzahlung bei Erkrankung des Kindes nicht ausgeschlossen hat, gilt der § 616 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Der Arbeitgeber ist verpflichtet, dem Arbeitnehmer bis zu 5 Tage bezahlten Sonderurlaub zu gewähren. (…)‘

(Quelle: Wikipedia)

Geht man nach dem, was man so liest, schließen etliche Arbeitgeber die Lohnfortzahlung in besagtem Fall aus, was die Eltern folglich vor erhebliche finanzielle Schwierigkeiten stellen kann. Glücklicherweise habe ich einen fairen und seinen Mitarbeitern stets zugewandten, sprich einen wirklich tollen Arbeitgeber, der mir mindestens die vollen 5 Tage Lohnfortzahlung gewährt. Meine Frau muss als Beamte dagegen mit maximal 4 Tagen auskommen, was – und Eltern wissen das – verdammt wenig auf ein gesamtes Jahr gerechnet ist.

Auch wenn es für uns ein relativ – nur 11 Tage weniger als die gesetzlich Versichtern – glimpfliches Ende genommen hat, so bin ich doch immer noch erschüttert, als wie familienunfreundlich sich unser Land einmal wieder offenbart hat. Wer nicht wirklich Glück und Unterstützung hat, der schaut oft ganz schnell in die Röhre. Auch wenn hier wohl die falsche Zielgruppe mitliest, so spart sich ein Elternteil, das diesen Eintrag zufällig über Google findet – hallo! – vielleicht ein wenig quälende Recherche…

Also liebe Leser, wie lautet die Moral der Geschichte?

Auch finanzielle Überraschungen bleiben für Eltern (und angehende Bauherren) nicht aus. Viel Glück, liebe mitlesende Eltern!

Mehr aus der „Abenteuer Kind“-Reihe…

Run, Fatboy, Run (313)

Auch wenn ich heute früh viel zu müde war, bin ich doch gleich laufen gegangen. Es hilft ja doch nichts. Nach ca. 5 Minuten hat es dann angefangen leicht zu nieseln, nach weiteren 5 Minuten kam es zu einem Wolkenbruch – somit war ich am Ende meines Laufs komplett durchnässt. Wirklich nervig dabei war, dass ich schon nach ein paar Minuten durch meine Brille absolut nichts mehr gesehen habe – und ohne war die Sicht auch nur bedingt besser.

Distance: 7.64 km
Duration: 00:44:47
Avg Speed: 10.23 km/h
Avg Pace: 5:51 min/km
Energy: 607 kcal

Eigentlich wollte ich es heute noch einmal eher langsam angehen lassen, da auch mein Immunsystem im Moment merklich gegen Krankheiten meiner Kinder kämpft. Ab der Hälfte der Strecke habe ich jedoch noch eine Schippe draufgelegt, wodurch meine Zeit doch noch relativ deutlich unter die 6:00 min/km gefallen ist. Das nächste Mal hoffentlich wieder ohne Regen.

Im Ohr: Nerdtalk Episode 359

Run, Fatboy, Run (312)

Seit heute arbeitet meine Frau wieder. Zwar gab es die Woche schon einige Lehrerkonferenzen, doch heute war ihr erster richtiger Schultag. Ganz klar, dass eines der Kinder ausgerechnet dann schlapp macht. Somit hatte ich heute – nach einer Nacht mit maximal 3 Stunden Schlaf – meinen ersten offiziellen Kinderkrankentag (mit sporadisch eingestreuten Home-Office-Blöcken). Natürlich war auch der Kinderarzt im Urlaub, so dass wir in die nächstgrößere Stadt tingeln durften. Achja, und der Bruder des kranken Zappelinchens war heute auch zum ersten mal ohne die große Schwester im Kindergarten. Aufregend! Warum ich das alles hier schreibe? Natürlich um eine Ausrede für meine bescheidene Leistung zu haben!

Distance: 6.31 km
Duration: 00:37:54
Avg Speed: 9.98 km/h
Avg Pace: 6:00 min/km
Energy: 505 kcal

Die Zeit ist, wie gesagt, sehr bescheiden. Allerdings bin ich froh mich heute Abend überhaupt noch rausgewagt zu haben. Gegen Ende habe ich wirklich gekämpft noch unter die 6:00 min/km zu kommen, doch es wollte einfach nicht ganz klappen. Schon deprimierend, wenn man weiß, dass man über die gleiche Distanz schon einmal exakt 5 Minuten schneller war. Aber da hatte ich auch nur einen normalen Arbeitstag hinter mir… 😉

Im Ohr: Second Unit #124: Matrix Reloaded & Matrix Revolutions

Run, Fatboy, Run (311)

Nachdem ich vergangene Woche exakt einen freien Abend hatte, ist es nur wenig verwunderlich, dass ich diesen nicht gerade zum Laufen genutzt habe – folglich sind seit dem letzten Lauf exakt 7 Tage vergangen, worauf ich nicht besonders stolz bin. Immerhin bin ich heute bei leichtem Nieselregen auf die Strecke, was mich durchaus ein wenig Überwindung gekostet hat.

Distance: 6.02 km
Duration: 00:34:52
Avg Speed: 10.36 km/h
Avg Pace: 5:47 min/km
Energy: 477 kcal

Der Lauf war recht gut. Trotz nahender Erkältung kam ich flott voran, musste nur drei Hunden ausweichen (einmal – ganz toll! – durch eine matschige Wiese) und hatte einen Podcast im Ohr, bei dem die ganze Zeit über Ultra-Läufe geredet wurde. Da läuft das schlechte Gewissen gleich mit! Mal sehen, ob ich nächste Woche einmal wieder zwei Läufe hinbekomme…

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 3: Sommerurlaub, Trail-Lauf und Beschneidungen

Run, Fatboy, Run (310)

Heute war ich zum ersten Mal seit zwei Wochen wieder laufen. Diese längere Pause war eher unfreiwillig und dem körperlichen Verfall geschuldet, doch wollte ich es nun endlich einmal wieder anpacken. Es zieht und zwickt zwar noch, doch habe ich es auch bewusst langsam angehen lassen, so dass es recht gut voran ging. Natürlich bin ich wieder an unserem Grundstück vorbeigelaufen, wo ein Regenbogen durch die Wolkendecke spitzte – ich werte das einmal als gutes Omen.

regenbogen

Distance: 8.23 km
Duration: 00:49:49
Avg Speed: 9.91 km/h
Avg Pace: 6:03 min/km
Energy: 660 kcal

Ansonsten gibt es nur wenig zu berichten, außer dass ich mich wieder einmal mit einem arroganten Hundehalter angelegt habe – die Idiotendichte ist hier in der Region wirklich ziemlich hoch. Die Zeit ist natürlich ein wenig enttäuschend, doch Regenbogen und störrische Hundehalter haben mich doch zu sehr ausgebremst. Immerhin war ich einmal wieder laufen. Die letzte Woche ist mit drei Hausbau-Terminen leider auch schon wieder ziemlich dicht, so dass vermutlich nur das Wochenende bleibt…

Im ersten Ohr: Sneakpod #353 – A Most Wanted Man
Im zweiten Ohr: Second Unit #123: Chinatown

Hausbau #1: Der Teufel steckt in den Details

Ich wollte schon lange etwas zu unserem geplanten Hausbau schreiben, doch bisher hat sich noch nicht die Zeit gefunden. Nun aber muss es sein, sonst besteht die Gefahr dass ich die besonders fiesen Details bereits verdrängt habe. Was ist also bisher geschehen?

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  • Nach ca. einem Jahr der Suche nach einem geeigneten Haus oder Grundstück bekamen wir genau zum Jahreswechsel die frohe Nachricht, dass wir den Zuschlag zu einem von uns anvisierten Grundstück erhalten würden.
  • Anfang 2014 kauften wir also ein Grundstück, das den Vorteil hat direkt neben dem Grundstück meiner Schwägerin zu liegen, aber den Nachteil eher klein und sehr unpraktisch geschnitten zu sein.
  • Während der Suche nach einem Bauträger hatten wir einige Bankgespräche, an deren Ende eine Finanzierung stand, die uns machbar erschien – ziemlich unheimlich ist all das dennoch…
  • Nach der langwierigen Entscheidung für einen Bauträger (ca. April) haben wir eine Sonderbaugenehmigung angefordert, um die Einfahrt zum Grundstück zu versetzen; diese zu erhalten zieht sich inzwischen bereits seit Monaten hin – wir hoffen dennoch sie bis zum geplanten Baubeginn im Oktober zu erhalten.
  • Da das Wohngebiet komplett neu ist, wurden auch alle Grundstücke höchst offiziell vermessen – mit dem Ergebnis, dass unsere zukünftigen Nachbarn des bereits seit den 60er Jahren bebauten Grundstücks mit ihrem Zaun (der natürlich ein äußerst solides Betonfundament hat) ca. einen halben Meter auf unserem Grundstück stehen.
  • Inzwischen haben wir mit dem Werkplan begonnen und etliche Handwerkergespräche geführt; der Teufel steckt oft in den Details und es gibt eine nahezu unendliche Menge an (meist kostenintensiven) Entscheidungen zu treffen.
  • Die ursprünglich geplanten Kosten drohen bereits jetzt zu explodieren – dabei hat der Bau noch nicht einmal begonnen…

Im Moment jonglieren wir also zwischen Job (neben 40+ Stunden bleibt nur wenig Zeit für Termine), Kindern (eher ungeeignet für langwierige Planungsgespräche), Ämtern, Handwerkern, zukünftigen Nachbarn und und und…

Wer von meinen Lesern bereits gebaut hat, darf mir gerne lebensnotwendige Tipps geben. Oder auch die nötigen Drogen verraten, durch die man die dringend nötige Entspanntheit erreicht. Geldspenden werden auch gerne genommen. Auf dem Laufenden halten werde ich euch aber so oder so! 🙂