Die 5 besten Bergfilme

Von den Serien mit den atemberaubendsten Effekten springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute zu den besten Bergfilmen. Das ist doch genau mein Thema! Ich habe ein großes Faible für Bergfilme bzw. Filme, welche die Berge als prominenten Schauplatz haben. Somit war es mir ein Vergnügen, meine Top 5 zusammenzustellen und hätte noch mehr Filme unterbringen können. Der Berg ruft! 🏔️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 422 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 422 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 422 lautet:

Die 5 besten Bergfilme

  1. „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ (1993) –Für den Silvester-Stallone-Actioner habe ich wirklich eine Schwäche. Alle paar Jahre bekomme ich unglaubliche Lust auf den Film und habe jedes Mal eine gute Zeit damit. Die Kulisse ist famos, der Bösewicht fies und die Action in den Bergen ordentlich hart. Vielleicht mein liebster Stallone.
  2. „Everest“ (2015) – Der Bergfilm, der mich erst so richtig zum Bergfilm führte bzw. für ein paar Jahre eine regelrechte Obsession für den Mount Everest entfachte. Jon Krakauers Buch, welches das gleiche historische Unglück behandelt, habe ich nur so verschlungen. Auch den Film kann ich allen Bergfilmfans wirklich nur ans Herz legen.
  3. „Free Solo“ (2018) – Dieser Dokumentarfilm hat zurecht den Oscar gewonnen. Die Geschichte rund um Alex Honnold, wie er El Capitan ohne Sicherungsmittel bezwingt, ist ganz großes Kino. Selten hatte ich so schweißnasse Hände. Fantastisch umgesetzt und wahrlich atemberaubend.
  4. „Sturz ins Leere“ (2003) – Auch dieser Doku-Spielfilm erzählt eine unglaubliche Geschichte, die man sich so kaum ausdenken kann. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn Kevin Macdonald hat so einige Überraschungen zu bieten. Pflichtprogramm für alle Bergfilmfreund:innen.
  5. „The Summit: Gipfel des Todes“ (2012) – Ein weiterer Dokumentarfilm, der die Geschehnisse des Buches „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ verarbeitet. Sehr imposant und packend erzählt, wie auch bereits das Buch. Kann ich allen Interessierten nur empfehlen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #735 – Kellerschrank, Freilichttheater und Halbmarathon im Juli

Erinnert ihr euch noch an meinen Chaoskeller mit Schimmelbefall? Das ist jetzt ein knappes Jahr her und seitdem haben wir viel im Keller gewerkelt, Schränke aufgebaut, vieles weggeschmissen, den Schimmel erfolgreich behandelt usw. Am Freitag sollte dann endlich der letzte große Schritt kommen und zwar der große Einbauschrank im Hobbyraum bzw. meinem Arbeitszimmer. Der Schreiner war am Freitag pünktlich vor Ort und es ging auch direkt los. Ich bin währenddessen ins Arbeitszimmer meiner Frau umgezogen und habe immer mal wieder ein Auge auf den Fortschritt im Keller gehabt. Leider waren die Schiebetüren zu groß für den Transport über die Treppe, d.h. sie müssen noch einmal angepasst werden und es gibt einen zweiten Termin. Wäre ja auch zu schön gewesen, da nun einen Haken dranmachen zu können. Aber es geht vorwärts. Der Samstag war recht entspannt und abends haben wir dem lokalen Freilichttheater einen Besuch abgestattet, weil ein Freund des Zwergofanten dort mitspielt. Das war, trotz Regen, wirklich ein tolles Erlebnis. Am Sonntag habe ich meinen Halbmarathon im Juli, natürlich mitten im Starkregen, absolviert. Nun wartet die letzte Schulwoche auf uns, die Kids und die Lehrerin des Hauses können die Ferien kaum erwarten und auch meine Urlaubsreife wächst von Tag zu Tag. Noch muss ich jedoch durchhalten und damit auch zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Habt ihr schon Sommerurlaub oder dürft ihr auch noch die Vorfreude genießen? ☀️

Media Monday #735

  1. Es wäre bestimmt nicht das erste Mal, dass ich mich im Rahmen des Media Monday über politische Entwicklungen aufrege. Momentan fällt mir unsere Wirtschaftsministerin mit unfassbar polemischen und irreführenden Aussagen auf. Dabei gäbe es eine so einfache Lösung für viele finanzielle Probleme: Tax the rich!
  2. Die Serien auf der verlinkten Liste werde ich stets in bester Erinnerung behalten für ihre atemberaubenden Effekte.
  3. Bei dem Thema Aus der Reihe tanzen für das „Projekt 52“ passt es wie die Faust aufs Auge, dass ich ein Pferd in ungewöhnlicher Umgebung fotografiert habe.
  4. Christopher Nolan ist wirklich begnadet, wenn es darum geht High-Concept-Thriller mit großem Budget umzusetzen und zu einem Erfolg zu machen, wie auch „Inception“ (siehe Foto unten).
  5. Ich will es echt nicht beschreien, aber der Juli schickt sich an ein rekordverdächtiger Laufmonat zu werden: Ich habe die 1.500 km  im Jahr geknackt, die 200 km im Monat überschritten und bin einen Halbmarathon im strömenden Regen gelaufen. Damit bin ich sehr zufrieden.
  6. Vieles entzieht sich meinem Verständnis, denn so wie sich die Welt momentan entwickelt kann ich nur fassungslos den Kopf schütteln.
  7. Zuletzt habe ich wunderbare vegane Alternativen gegrillt und das war sehr lecker, weil es inzwischen wirklich guten Fleischersatz von z.B. Rügenwalder gibt.

Die Ultimate Collector’s Edition von „Inception“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #30: Aus der Reihe tanzen

Projekt 52 LogoWie kann es sein, dass nun schon die letzte Juli-Ausgabe des Projekt 52 ansteht? Auch wenn ich froh bin, dass wir uns den Schulferien und irgendwann auch meinem Sommerurlaub nähern, so bin ich doch auch erschrocken, wie schnell dieses Jahr an uns vorbeiprescht. Aus der Reihe tanzen ist heute das Thema und da kürzlich das jährliche Reitturnier stattgefunden hat, das fußläufig von uns aus zu erreichen ist, habe ich versucht dort ein Foto für das Projekt zu machen. Tatsächlich sind die Pferde aber nicht so recht aus der Reihe getanzt, sondern haben spektakuläre Sprünge absolviert. Einmal jedoch stand eines auf dem Parkplatz zwischen den Autos und hat sehr fehl am Platz gewirkt. Da hatte ich direkt mein letztes Motiv für den Juli gefunden:

Ist dieses Pferd aus der Reihe getanzt?

Ist dieses Pferd aus der Reihe getanzt?

Motiv: Ein Pferd, das neben einem Reitturnier auf dem Parkplatz wartet
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Top 5 Serien mit atemberaubenden Effekten

Nach dem Rückblick auf das erste Halbjahr 2025 stehen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die besten Serien mit atemberaubenden Effekten auf dem Programm. Die besten Filme mit atemberaubenden visuellen Effekten hatten wir schließlich schon. Meine Liste bietet vermutlich recht naheliegende Serien, aber dennoch bin ich damit durchaus zufrieden. Was fehlt euch? 🤯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 421 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 421 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 421 lautet:

Top 5 Serien mit atemberaubenden Effekten

  1. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – Definitiv eine Serie, die kinoreife Effekte auf dem kleinen Bildschirm etabliert hat, wie kaum eine zweite. Die als unverfilmbar geltende Buchreihe hat das Serienformat dringend gebraucht, um atmen zu können. Zugleich war die Geschichte ohne immensen VFX-Einsatz nicht umsetzbar. Der Erfolg hat dem Aufwand recht gegeben.
  2. „His Dark Materials“ (2019 bis 2022) – Auch die Serienfassung von Philip Pullmans Romanreihe bietet fantastisches Effektkino. Gerade die Darstellung der Daemonen, tierische Begleiter für unsere Held:innen, ist ganz großes Kino. Die Effekte dienen dabei nicht dem Selbstzweck, sondern der Geschichte. Eine große Empfehlung, solltet ihr die Serie noch nicht kennen.
  3. „Stranger Things“ (2016 bis 2025) – Der Serienhit von Netflix hat sich über seine Laufzeit immer mehr zum VFX-Monster gewandelt. So episch die Geschichte inzwischen ist, so episch sind auch die Effekte. Wenn dieses Jahr das große Final anläuft, wird bestimmt auch noch eine Schippe draufgelegt, was atemberaubende VFX angeht.
  4. „The Expanse“ (2015 bis 2022) – Was „Game of Thrones“ für Fantasy ist, bietet „The Expanse“ für Sci-Fi-Fans. Die Serienfassung der großartigen Buchreihe bietet eine gelebte Sci-Fi-Welt, wie man sie selten in solch einer Qualität gesehen hat. Sowohl inhaltlich als als auch auch inszenatorisch eine der sehenswertesten Serien da draußen.
  5. Westworld“ (2016 bis 2022) – Eine weitere HBO-Serie, die atemberaubende Effekte bietet. Das Serien-Remake von Michael Crichtons Film aus dem Jahr 1973 sieht unfassbar hochwertig aus und während ich diese Zeilen schreibe, muss ich schmerzhaft daran denken, dass ich weder Staffel drei noch vier gesehen habe. Muss ich dringend einmal nachholen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #734 – Zirkusauftritt, Straßenfest, Hip-Hop-Dance und CRO-Konzert

Nach deiner anstrengenden Woche, hatte ich am Freitag auf einen ruhigeren Arbeitstag gehofft, doch dieser war noch fordernder als die Tage davor. Entsprechend reif fürs Wochenende war ich. Der Zwergofant hatte Freitagabend den ersten seiner beiden Zirkusauftritte und das Zappelinchen war als Schulsanitäterin mit vor Ort. Da seine Tante und Großeltern zum Zuschauen kamen, haben Frau bullion und ich kurzerhand entschlossen einfach zu zweit essen zu gehen. Das war sehr lecker, schön und auch einfach einmal wieder nötig. Danach haben wir uns auf dem Heimweg noch ein Eis und einen  kurzen Abendspaziergang gegönnt. Samstagmorgen ging es früh raus, denn der Zwergofant war auf einem Geburtstag eingeladen. Abends haben wir uns dann die zweite Zirkusaufführung angeschaut und sind gegen 23 Uhr noch für ein paar Stunden mit den Nachbarn auf unserem Straßenfest versackt. Doof nur, dass wir auch Sonntag früh aus dem Bett mussten, denn das Zappelinchen hatte den ersten Auftritt mit ihrer Hip-Hop-Dance-Crew. Danach ist der Zwergofant mit seiner Patentante noch zum langersehnten Konzert von CRO gefahren. Dort ist er, während ich diese Zeilen schreibe, immer noch. Ein vollgepacktes Wochenende also und die nächste Woche wird noch wilder werden. Ich weiß so langsam schon gar nicht mehr, wie wir das alles gut geregelt bekommen sollen. Aber nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Sind eure Woch(enend)en auch so voll? 🤪

Media Monday #734

  1. Es ist beeindruckend, wie wohl sich das Zappelinchen beim Tanzen fühlt.
  2. Merz erweist sich als Koryphäe für Politik für Milliardäre und Rechtspopulisten. Wer hätte es gedacht?
  3. Ich könnte mir vorstellen, dass ich im Herbst wieder dazu komme, auch ein paar Filme zu sehen; immerhin kaufe ich momentan (viel zu viel) Nachschub für die Sammlung (siehe Foto unten).
  4. Das Thema Fundstück des „Projekt 52“ ist für mich untrennbar verknüpft mit unseren Gartenrotschwänzchen und diversen Rettungsaktionen.
  5. Es ist eigentlich unmöglich, dass sich der Sommer schon fast im Endspurt befindet und danach der Herbst auf uns wartet.
  6. Jeder der besten Filme des ersten Halbjahres 2025 hat es wirklich in* sich, aber zugleich fehlen mir noch unfassbar viele Filme des aktuellen Jahres, weshalb sich die Liste schnell ändern dürfte.
  7. Zuletzt habe ich den Artikel zu meine Sonntagslauf geschrieben und das war erholsam, weil ich dabei im kühlen Keller gesessen bin.

* ursprünglich stand hier „an“, aber daraus wurde ich nicht schlau, deshalb „in“ 😉

Der Film „Vesper Chronicles“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #29: Fundstück

Projekt 52 LogoFür die heutige Ausgabe von Projekt 52 habe ich eine sehr emotionale Geschichte für euch. Zumindest für ist sie für mich sehr emotional. Wie ihr spätestens seit der Ausgabe zum Thema Haus wisst, brüten bei uns schon seit ein paar Jahren Gartenrotschwänzchen im Carport. In guten Jahren auch direkt zweimal hintereinander. So auch dieses Jahr: Als es vor ein paar Wochen extrem heiß war (zwischen 35 und 38 °C), ist mir aufgefallen, dass sich die Jungvögel überraschend weit aus dem Nest lehnen. Vermutlich war es ihnen direkt unter dem Dach zu heiß. Eines morgens haben wir dann ein Fundstück entdeckt: Eines der Nestlinge war wohl zu vorwitzig (siehe Foto 1) und ist aus dem Nest gefallen. So habe ich es vorgefunden:

So habe ich den jungen Gartenrotschwanz am Morgen vorgefunden

So habe ich den jungen Gartenrotschwanz am Morgen vorgefunden

Es hat noch geatmet und ich habe zunächst versucht, ihm etwas Wasser einzuflößen. Das hat aber nicht so recht funktioniert. Glücklicherweise war ich im Home Office und konnte ca. jede halbe Stunde nach ihm schauen. Als es nach zwei Stunden immer noch an der gleichen Stelle lag, habe ich ein wenig recherchiert, um herauszufinden, wie ich ihm am besten helfen kann. Zunächst habe ich ein Ersatznest gebaut, welches ich mit dem Jungvogel an eine Position schob, die von den Elternvögeln angeflogen wurde:

Der Versuch ihm ein Ersatznest und etwas Wasser angedeihen zu lassen

Der Versuch ihm ein Ersatznest und etwas Wasser angedeihen zu lassen

Leider haben sie es nicht entdeckt und sind weiter nur zum ca. drei Meter hohen Nest im Carport geflogen. Eine weitere Recherche hat mich ein paar Stunden später dazu bewegt, den Vogel wieder ins Nest zu setzen. Also Leiter aus der Garage geholt, Handschuhe angezogen und den kleinen Vogel vorsichtig wieder ins Nest gesetzt. Gar nicht so einfach, da mich in dieser Woche ziemliche Rückenschmerzen plagten. Ich dachte, damit sei es nun erledigt, doch über den Verlauf des Tages lag der kleine Vogel noch dreimal vor dem Nest. Er war wirklich winzig und leicht wie eine Feder:

Letztendlich habe ich ihn (insgesamt viermal!) zurück ins Nest gesetzt

Letztendlich habe ich ihn (insgesamt viermal!) zurück ins Nest gesetzt

Inzwischen hatte ich schon eine Konstruktion gebaut, die seinen Sturz abfangen sollte. Das hat beim letzten Sturz glücklicherweise auch geklappt. Am nächsten Tag wurde es deutlich kühler und die Jungvögel haben sich nicht mehr aus ihrem Nest gelehnt. Zwei Wochen später sind die jungen Gartenrotschwänzchen auch flügge geworden und haben das Nest verlassen. Stand heute weiß ich noch nicht, ob es alle geschafft haben. Die Elternvögel fliegen das Nest immer noch sporadisch an und ich werde es erst säubern, wenn für ein paar Tage kein Flugverkehr mehr herrscht. Ob mein kleines Fundstück überlebt hat? Ich würde es mir sehr wünschen.

Motiv: Ein junger Gartenrotschwanz, der mehrfach aus dem Nest gefallen war
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Top 5 Filme des ersten Halbjahres 2025

Nach den besten Queer-Cinema-Filmen geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter mit den besten Filmen des ersten Halbjahres. Tja, gar nicht so einfach, da ich es erst dreimal ins Kino geschafft habe. Somit musste ich die Liste mit zwei 2024er Filmen auffüllen, die ich immerhin im ersten Halbjahr 2025 gesehen habe. Erschreckend, dass es sich nur um Franchise-Beiträge handelt. 📽️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 420 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 420 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 420 lautet:

Top 5 Filme des ersten Halbjahres 2025

  1. „Alien: Romulus“ (2024) – Auch wenn dieses Legacy-Sequel des originalen „Alien“ kein wirklich herausragender Film ist, so hatte ich doch sehr viel Spaß damit. Er sieht größtenteils fantastisch aus und bietet spannende Figuren. Leider jedoch ist alles rund um das titelgebende Alien eher so mittelmäßig. War dennoch sehr unterhaltsam.
  2. „Drachenzähmen leicht gemacht“ (2025) – Für sich genommen ein wirklich toll aussehender und mitreißender Film, der jedoch darunter leidet, dass er eigentlich vollkommen überflüssig ist. Der Animationsfilm bietet exakt das gleiche Erlebnis. Dennoch sehenswert, keine Frage.
  3. „Ein Minecraft Film“ (2025) – Diesen Film verbinde ich mit einem famosen Kinobesuch mit dem Zwergofanten und meinen Neffen. Wir alle hatten wirklich viel Spaß mit dem Film, auch wenn er natürlich nur eine reichlich alberne Videospielverfilmung ist. Fand ihn zumindest sympathisch.
  4. „Karate Kid: Legends“ (2025) – Vermutlich mein liebster Film auf dieser Liste, da ich das Franchise liebe und hier ein paar tolle neue Figuren eingeführt werden. Gewinnt auch keinen Originalitätspreis, aber das hat vermutlich auch niemand erwartet. Würde ich gerne noch eine Fortsetzung sehen. Zur Not auch ohne die bekannten Senseis.
  5. „Planet der Affen: New Kingdom“ (2024) – Die Fortführung der fantastischen Reboot-Trilogie wäre nicht nötig gewesen. Dennoch fand ich den Film durchaus gelungen und freue mich auch schon auf die Fortsetzung. Originell geht jedoch anders. Symptomatisch für diese Liste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Media Monday #733 – Geburtstagsfeier, lange Nächte und Reitturnier

Wie lässt sich das vergangene Wochenende bzw. die vergangene Woche beschreiben? Vermutlich so: Sie war enorm voll. Ich hatte drei Workshop-Tage im Büro und daneben lief der übliche Wahnsinn ganz normal weiter. Entsprechend platt war ich am Freitag. Abends hat mein Bruder groß Geburtstag gefeiert, weshalb wir erst spät ins Bett gekommen sind. Samstagmorgen war Frau bullion bei einem Chorauftritt und das Zappelinchen auf einer Chorprobe. Nachmittags habe ich sie und ihre Mitsinger:innen von dort abgeholt und danach ging es noch zu einer Abendveranstaltung bei uns im Städtchen. Frau bullion war leider krank, doch Zwergofant und Zappelinchen waren heiß darauf, mit ihren Freund:innen bis in die Nacht zu strawanzen. Das Zappelinchen ist sogar am längsten von uns allen geblieben und war erst gegen Mitternacht zu Hause (natürlich hat der Papa brav auf ihre Rückkehr gewartet). Auch eine neue Realität, an die ich mich erst noch gewöhnen muss. Am Sonntag waren wir bei einem fußläufig erreichbaren Reitturnier und haben uns ein paar Wettbewerbe angeschaut. Für Medienkonsum war, wie bereits in den letzten Wochen, leider keine Zeit. Doch ich versuche diesem in den aktuellen Fragen des Medienjournals, wie immer, zumindest ein wenig gerecht zu werden. Wie hat sich eure Woche gestaltet? 🤪

Media Monday #733

  1. Ich würde ja gerne mehr Filme sehen, doch momentan ist dafür einfach im Beruf und Privatleben zu viel los.
  2. Meine Laufwoche hätte ich nicht als so erfolgreich eingestuft, doch habe ich die 1.400 km im Jahr und die 100 km im Juli geknackt.
  3. Durchaus dringend, dass Ferien und Urlaub näher rücken.
  4. Meine Liste der besten Queer-Cinema-Filme ist nicht schlecht, aber ich habe noch viele Werke nachzuholen.
  5. Dabei geht doch nichts über einen Filmabend, bei dem man seinen Horizont erweitern kann.
  6. Auch die kommende Woche hat leider nicht viel Erholung zu bieten.
  7. Zuletzt habe ich über unsere „Teenage Gartenparty mit Make-up-Tipps und Marshmallows“ geschrieben und das war famos, weil daraus auch mein Beitrag zum „Projekt 52“ mit dem Thema Dunkelheit rausgefallen ist.

Mit „The Fall Guy“ als Neuzugang in meine Sammlung ein zurzeit seltener Film-Content (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #28: Dunkelheit

Projekt 52 LogoDa ich in letzter Zeit häufig bis zur Dunkelheit wach und auch draußen war, ist mir die aktuelle Aufgabe des Projekt 52 leicht gefallen. Gerade am vergangenen Wochenende haben sich unzählige Möglichkeiten ergeben, um Dunkelheit als Thema fotografisch festzuhalten. Da Dunkelheit und Licht quasi nicht ohneeinander existieren können, habe ich die Gelegenheit bei der Gartenparty des Zappelinchens mit ihren Freundinnen genutzt und ein exklusives Foto für dieses Projekt aufgenommen. Man kann in der Dunkelheit nur Schemen erkennen und die Glut des Feuers überstrahlt alles. Ich mag das Bild sehr, auch aufgrund der Erinnerungen, die nun damit verbunden sind:

Marshmallows grillen in der Dunkelheit

Marshmallows grillen in der Dunkelheit

Motiv: Eine Feuerschale, über der in der Dunkelheit Marshmallows gegrillt werden
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

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Die 5 besten Queer-Cinema-Filme

Von den besten Filmen aus den 2000er Jahren geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter mit den besten Queer-Cinema-Filmen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich mit Filmen des queeren Kinos bisher noch nicht beschäftigt habe. Bei Serien sind mir queere Figuren und Handlungsstränge präsenter. Bei Filmen musste ich wirklich nachdenken und bitte verzeiht es mir, wenn das queere Element teils nur ein Teilaspekt der genannten Filme ist. 💏

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 419 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 419 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 419 lautet:

Die 5 besten Queer-Cinema-Filme

  1. „American Beauty“ (1999) – Unterdrückte Homosexualität spielt in diesem Film eine große Rolle. Ich habe das Gefühl, dass wir heute schon viel weiter sind bzw. das vor ein paar Jahren zumindest waren. Mich würde wirklich interessieren, wie gut der Film gealtert ist. Damals habe ich ihn als sehr relevant empfunden. Heute bin ich im gleichen Alter wie Lester Burnham. Wäre spannend, „American Beauty“ einmal wieder zu sehen.
  2. „Boys Don’t Cry“ (1999) – Diesen ersten Mainstream-Film über einen Transmann habe ich damals sogar im Kino gesehen. Was war das für ein Schlag in die Magengrube. Hilary Swank ist fantastisch in der Hauptrolle und ich habe selten mit einer Filmfigur so sehr gelitten. Hat mich damals sehr beeindruckt. Leider liest man heute kaum noch etwas über den Film.
  3. „Die Taschendiebin“ (2016) – Ein queerer Rachefilm von Park Chan-wook und das beschreibt „Die Taschendiebin“ schon recht gut. Die lesbische Beziehung ist spannend (vor allem anspannend) erzählt und die unterschiedlichen Erzählperspektiven heben den Film über den Einheitsbrei von ähnlichen Rache-Thrillern hinaus. Sehr sehenswert.
  4. „Grüne Tomaten“ (1991) – Auch wenn die lesbische Beziehung in dieser Buchverfilmung, im Vergleich zur Vorlage, nicht explizit gemacht wurde, so wird „Grüne Tomaten“ durchaus als Queer-Cinema gehandelt. Es ist einer der Lieblingsfilme meiner Mutter und auch wenn ich ihn schon lange nicht mehr gesehen habe, so habe ich ihn jedoch als sehr stark in Erinnerung.
  5. „Moonlight“ (2016) – Ein queeres Gangsterdrama, das sich über mehrere Jahrzehnte dehnt. Der Oscar-Gewinner hat zurecht einen Aufschlag in der Filmwelt gemacht und queere Filme noch mehr in den Mainstream gerückt. Hat mir wirklich gut gefallen.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.