Run, Fatboy, Run (2041)

Heute Morgen hat es geregnet. Bei 26 °C war es entsprechend dampfig und schwül. Nicht die optimalen Laufbedingungen. Also habe ich mich für einen mehr oder minder entspannten Trail entschieden. Ich habe langsam getan und den Lauf genossen. ☀️

Heuschnupfiger Laufstart in den Juni

Heuschnupfiger Laufstart in den Juni

Distanz: 12.03 km
Zeit: 01:15:30
Anstieg: 123 m
Ø Pace: 6:17 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 26.1 °C
Kalorien: 997 kcal

2025: 1074 km
Juni: 12 km
KW 22: 58 km

Die Laufwoche schließe ich mit 58 km ab, womit ich recht zufrieden bin. Mal sehen, was der Juni so für mich bereithält. Kann eigentlich nur besser werden als der Mai. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #873 – Bastion 36
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Projekt 52 – 2025 #22: Haus

Projekt 52 LogoDiesen Monat fällt es mir schwer, die richtigen Motive für das Projekt 52 zu finden. Doch für das Thema Haus ist mir das Motiv gestern quasi in den Schoß gehüpft. In unserem Carport brüten jedes Jahr Gartenrotschwänzchen. Im ersten Jahr haben sie versucht, auf dem hohen Querbalken ein Nest zu bauen. Obwohl das immer wieder abgestürzt ist, haben sie sich nicht davon abhalten lassen. Also habe ich irgendwann ein Vogelhaus an eben diese Stelle gebaut. Seitdem haben wir jedes Jahr, bestimmt schon seit inzwischen fünf bis sechs Jahren, ein bis zwei Mal Gartenrotschwänzchen im Vogelhaus. Die Elternvögel fliegen erst wild über unser Auto hinweg, wenn sie das Nest bauen, dann beim Füttern und schließlich wenn die Kleinen das Nest verlassen. Gestern war es wieder soweit. Nun sitzen die Jungvögel verängstigt im Carport und wir schauen jede halbe Stunde, ob sich keine Katze anschleicht oder sie nicht hinter die diversen Garteneimer o.ä.. gefallen sind. Ich liebe diese Tage im Jahr und freue mich besonders, dass sie dieses Mal auf ein Wochenende gefallen sind. Das Motiv ist heute also unser Vogelhaus und ich musste einfach die zwei jungen Gartenrotschwänzchen noch mit reinschmuggeln:

Das Vogelhaus in unserem Carport

Das Vogelhaus in unserem Carport

Ein frisch flügge gewordenes Gartenrotschwänzchen

Ein frisch flügge gewordenes Gartenrotschwänzchen

Ein zweites, junges Gartenrotschwänzchen, das sich im Carport versteckt

Ein zweites, junges Gartenrotschwänzchen, das sich im Carport versteckt

Motiv: Das Vogelhaus in unserem Carport und zwei junge Gartenrotschwänzchen
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2040)

Nach dem gestrigen Kinobesuch bin ich viel zu spät ins Bett. Die Nacht war eher mäßig erholsam, was wohl auch der Hitze zuzuschreiben ist. Dennoch habe ich mich ausgerechnet in der Mittagszeit zu einem Lauf aufgemacht. Wenn man der Temperaturkurve glauben mag, war das immer noch kühler als am Nachmittag. 🥵

Den Mai trotz Corona mit 178 km und einem Hitzelauf abgeschlossen

Den Mai trotz Corona mit 178 km und einem Hitzelauf abgeschlossen

Distanz: 10.26 km
Zeit: 01:00:25
Anstieg: 99 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 27.2 °C
Kalorien: 843 kcal

2025: 1062 km
Mai: 178 km
KW 22: 46 km

Ich kam ganz okay voran, doch am Puls sieht man, dass es eigentlich zu heiß war. Somit beende ich den Mai mit 178 km, was zwar deutlich unter meinem Ziel ist, aber da ich aufgrund von Corona fast zwei Wochen ausgefallen bin, war das dennoch ein ganz respektabler Monat. Bin also durchaus zufrieden. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #873 – Bastion 36
Im zweiten Ohr: My Chemical Romance

Karate Kid: Legends (2025)

Normalerweise bin ich Freitagabend mit dem Zwergofanten beim Karate-Training. Da er Dienstag bis Donnerstag jedoch krank war, haben wir uns mit einem Kinobesuch von „Karate Kid: Legends“ jedoch für eine ruhigere Art des Trainings entschieden. Davor waren wir noch etwas essen und die ganze Familie war heiß auf den Film. Auch ich habe mich sehr auf den gemeinsamen Kinobesuch gefreut. 🥋

Karate Kid: Legends (2025) | © Sony Pictures Entertainment

Karate Kid: Legends (2025) | © Sony Pictures Entertainment

Noch viel gelungener als ich gehofft hatte

Nach dem Trailer hatte ich erwartet, dass sich die Geschichte voll uns ganz auf die beiden Sensei und ihren Schüler konzentrieren würde. Doch dem war nicht so: Wir begleiten über zwei Drittel der Laufzeit erst einmal Li Fong, der mit seiner Mutter von Peking nach New York City zieht. Das hatten wir schon etliche Male in diesem Franchise und ich habe befürchtet, dass die Geschichte sich wie ein weiteres Remake anfühlen würde. Die Verbindung zwischen Mr. Han und Daniel LaRusso schien mir zudem ein wenig weit hergeholt. Doch dann konzentriert sich der Film komplett auf Li und den von Joshua Jackson (bekannt aus u.a. „Dawson’s Creek“, „Fringe“ oder „The Affair“) gespielten Vater seiner Freundin. Li nimmt für ihn die Rolle des Trainers ein, was ich einen schönen Twist fand. Zudem mochte ich den Schauplatz des kleinen Pizza-Ladens wirklich gerne.

Im letzten Drittel geht es dann natürlich viel um das Training und ein großes Turnier. Die typischen „Karate Kid“-Versatzstücke eben. Das alles ist jedoch so temporeich (innerhalb von nur 94 Minuten!) erzählt, dass absolut keine Langeweile aufkommt. Das komplette Gegenstück zum 2010er Remake mit Jaden Smith. Ben Wang ist zudem wirklich charismatisch und trägt den Film spielend. Daniel LaRusso hätte es gar nicht unbedingt gebraucht, auch wenn die Dynamik in den Trainingssequenzen wirklich witzig ist. Die Kinder haben viel und laut gelacht. „Karate Kid: Legends“ biedert sich glücklicherweise nicht an „Cobra Kai“ an, sondern lässt den neuen Figuren Raum zum Atmen. Einzig die finale Szene vor dem Abspann ist typischer Fan-Service, dafür aber kurz und knapp und wirklich sehr witzig. Im Folgenden nun mein Ranking über alle Filme und Serien des Franchises. Rückblickend betrachtet habe ich die drei ersten „Karate Kid“-Filme zu niedrig bewertet, insofern mag sich die Reihenfolge bei den kommenden Sichtungen leicht verschieben:

  1. „Cobra Kai“ (9/10 Punkte)
  2. „Karate Kid“ (8/10 Punkte)
  3. „Karate Kid: Legends“ (8/10 Punkte)
  4. „Karate Kid II: Entscheidung in Okinawa“ (7/10 Punkte)
  5. „Karate Kid III: Die letzte Entscheidung“ (6/10 Punkte)
  6. „Karate Kid IV: Die nächste Generation“ (6/10 Punkte)
  7. „Karate Kid“ (6/10 Punkte)

Natürlich war ich stilecht im „Cobra Kai“-Shirt im leider nur mäßig besuchten Kino:

Fazit

Ich hatte nicht vermutet, dass mir „Karate Kid: Legends“ so gut gefallen würde. Die Kinder waren noch begeisterter als ich und haben auch den modernen Soundtrack gelobt. Ich konnte mich nicht so recht zwischen 7 und 8 Punkten entscheiden, habe dann aber auf mein Bauchgefühl gehört. Es waren einfach unfassbar sympathische und unterhaltsame 94 Minuten im Kino. Das soll doch belohnt werden: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2039)

Heute war ein seltsamer Arbeitstag. Nahezu alle hatten Brückentag genommen, doch ich habe momentan zu viel auf dem Tisch und zudem über Pfingsten Urlaub, so dass ich die Zeit zumindest ein wenig nutzen wollte. Nach sechs Stunden habe dann auch ich mich ausgeloggt und war eine Runde laufen. 🏃‍♂️

Heißer Mittagslauf am Freitag

Heißer Mittagslauf am Freitag

Distanz: 8.55 km
Zeit: 00:51:35
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 6:02 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 22.8 °C
Kalorien: 687 kcal

2025: 2070 km
Mai: 167 km
KW 22: 36 km

An Sechs-Stunden-Arbeitstage könnte ich mich gewöhnen. Der Lauf war soweit okay, doch kam ich deutlich schwerer voran als gestern. Vielleicht hat der Brunch im Magen gefehlt? Zudem war es auch wirklich heiß. Zum ersten Mal hat es sich nach einem Sommerlauf angefühlt. Mein Ziel ist es nun, im Mai zumindest die 175 km zu knacken und dann sind wir auch schon im Juni. Verrückt. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod #873 – Bastion 36
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Run, Fatboy, Run (2038)

Vatertag und ich war am Vorabend unvernünftig lange wach. Morgens wurde ich von meiner Familie reichlich beschenkt und dann kamen auch schon die Schwiegereltern zum Brunch. Ich habe viel gegessen (alles war einfach zu lecker) und auch der kurze Spaziergang danach hat nicht viel an meinem Trägheitsgefühl geändert. Also habe ich mich, als alle weg waren, noch zu einem Vatertagslauf aufgemacht. 🏃‍♂️

Flotter Vatertagslauf nach leckerem Brunch und Familienspaziergang

Flotter Vatertagslauf nach leckerem Brunch und Familienspaziergang

Distanz: 10.52 km
Zeit: 00:59:38
Anstieg: 99 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 845 kcal

2025: 1043 km
Mai: 159 km
KW 22: 27 km

Eigentlich wollte ich nur eine kurze Runde laufen, doch dann kam ich so gut voran, dass ich auf gute 10 km erweitert habe. Es war der beste Lauf seit Corona. Es wird doch nicht etwa aufwärts gehen? Am Wochenende sollen es knapp 30 °C werden. Mal sehen, wie sich das auf die momentane Entwicklung auswirkt. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod #873 – Bastion 36
Im zweiten Ohr: blink-182

Top 5 Disney-Soundtracks

Von den besten Filmen der 1980er Jahre springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den Top 5 Disney-Soundtracks. Gar nicht so einfach, denn da gibt es gar viele. Dennoch habe ich mich auf ein paar Lieblinge festgelegt und direkt auch meine Lieblingssongs mit eingebunden. Viel Spaß beim Mitsingen! 🎶

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 413 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 413 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 413 lautet:

Top 5 Disney-Soundtracks

1. „Aladdin“ (1992) von Alan Menken & Tim Rice
„A Whole New World“ ist hier der Song, den ich immer im Kopf habe. Was für ein Ohrwurm! Hat leider im Live-Action-Remake nicht so gut für mich funktioniert:

2. „Der König der Löwen“ (1994) von Hans Zimmer & Elton John
Von „Der König der Löwen“ liebe ich eigentlich alle Songs, doch „Can You Feel the Love Tonight“ hat sich besonders in mein Herz gespielt:

3. „Der Schatzplanet“ (2002) von James Newton Howard & John Rzeznik
In diesem völlig unterschätzten Disney-Film ist es natürlich die melancholische Rock-Hymne des Goo-Goo-Dolls-Sängers. Die Montage im Film ist einfach perfekt:

4. „Toy Story“ (1995) von Randy Newman
Vermutlich nicht die erste Wahl unter den großen Disney- bzw. Pixar-Songs, doch „You’ve Got a Friend in Me“ ist solch ein Ohrwurm, der mir gerade in den letzten Tagen immer wieder durch den Kopf geht und der thematisch perfekt passt:

5. „Vaiana: Das Paradies hat einen Haken“ (2016) von Mark Mancina & Lin-Manuel Miranda
Wie soll ich mich hier nur für einen der unzähligen Songs entscheiden? Letztendlich muss es einfach „You’re Welcome“ sein, doch auch „How Far I’ll Go“ oder „Shiny“ hätten hier einen Platz verdient. Das zeigt auch den Unterschied zu „Vaiana 2“ deutlich, von dem mir kein einziger Song im Kopf geblieben ist:

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Andor – Staffel 2 (2025)

Nach drei Jahren war es endlich soweit und wir durften die Fortsetzung der besten „Star Wars“-Serie bisher erleben. Die Rede ist natürlich von „Andor – Staffel 2“ und damit der Serie, die momentan einen ziemlichen Hype erfährt. Was war nicht alles zu lesen? Die Staffel mit den am besten bewerteten Episoden jemals usw. Im Gegensatz zur ersten Staffel, die noch ein Überraschungserfolg war, stiegen die Erwartungen natürlich an. Ob die Serie diese erfüllen konnte? 🚀

Andor – Staffel 2 | © Walt Disney

Andor – Staffel 2 | © Walt Disney

Expliziter Faschismus im „Star Wars“-Universum

Vermutlich auch aufgrund der großen Vorschusslorbeeren war ich von den drei ersten Episoden der zweiten Staffeln ein wenig enttäuscht. Es hat sich angefühlt als würde Cassian für drei Episoden nur auf einem scheinbar unwichtigen Planeten abhängen. Spannender war dann schon die wachsende Bedrohung durch das Imperium und die Entwicklungen rund um die arrangierte Hochzeit von Mon Mothmas Tochter. So richtig wollte die Begeisterung aber noch nicht überspringen. Es folgt der erste Zeitsprung von einem Jahr und der Handlungsstrang rund um Ghorman, zentral für die gesamte Geschichte, kommt so richtig ins Rollen. Ab hier hatte mich die Staffel deutlich mehr gepackt, doch fand ich sie immer noch nicht so gelungen wie die erste Staffel, die für mich allerdings auch erst in der zweiten Hälfte so richtig gezündet hat.

Mit einem weiteren Zeitsprung von einem Jahr geht es in die zweite Staffelhälfte und ab da war mir klar, dass dieser Rhythmus wohl beibehalten wird. „Andor“ hat ab diesem Zeitpunkt noch einmal deutlich angezogen. Gerade die Eskalation auf Ghorman fand ich extrem packend inszeniert. Auch die politische Gegenwehr durch Mon Mothmas Rede im Senat fand ich fantastisch, gerade weil das Thema leider aktueller denn je ist und sich „Star Wars“ hier erstaunlich politisch gibt. Thematisch war Antifasischmus schon immer das Thema der Rebellion, doch so explizit und ernsthaft hat man es noch nie in den Vordergrund gerückt. Es folgt der letzte Zeitsprung und wir erleben Luthen Raels letzte Stunden und damit auch einen Rückblick auf sein bisheriges Leben. All das ist ebenfalls ganz famos, doch konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, als würden hier nur einige Stationen abgehakt. Auch wenn die Serie langsam erzählt ist, so hetzt sie meiner Meinung nach doch durch viele Entwicklungen, was ich schade fand. Der ursprüngliche Plan von fünf Staffeln „Andor“ scheint hier strukturell immer noch im Hintergrund zu lungern. Zumindest eine weitere Staffel hätte der Serie meiner Meinung nach gut getan. Dennoch mag ich mich nicht beschweren und bin extrem froh, dass wir hier ein „Star Wars“ bekommen, das sich selbst ernst nimmt und und auch visuell nahtlos an die Originaltrilogie anschließt.

Fazit

Insgesamt ist „Andor“ auch im zweiten Jahr beste „Star Wars“-Unterhaltung und ich bin jetzt schon heiß darauf, mir „Rogue One: A Star Wars Story“ zum dritten Mal anzuschauen. Leider hat sich die zweite Staffel teils recht gehetzt angefühlt und ich hätte sehr gerne mehr von den Figuren und dieser Welt im Umbruch gesehen. Somit bin ich nicht ganz so euphorisch, wie viele Fans, aber doch rundum zufrieden mit dieser zweiten Staffel: 9/10 (8.5) Punkte.

Run, Fatboy, Run (2037)

Heute einmal wieder ein Bürotag. Viele Themen, viele Gespräche und ich bin recht pünktlich gegangen. Abends wollte ich noch eine Runde raus, denn morgen kommt der große Regen und wer weiß, ob ich am Feiertag zum Laufen komme. 🏃‍♂️

Feierabendlauf kurz bevor das Wetter umschlägt

Feierabendlauf kurz bevor das Wetter umschlägt

Distanz: 8.66 km
Zeit: 00:50:46
Anstieg:90 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 688 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 85%

2025: 1033 km
Mai: 148 km
KW 22: 17 km

Ich kam gut voran. Zumindest zu Beginn. Da stand lange auch eine Pace von ca. 5:35 min/km im Raum. Gegen Ende ging es aber immer langsamer, was ich auf die Pollen schiebe. So stark wie heute hat mich dieses Jahr der Heuschnupfen noch nicht geplagt. Mal sehen, ob der Regen morgen Milderung bringt.

Im ersten Ohr: Sneakpod #873 – Bastion 36
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Bad Tölz 2025 #1: Abstieg vom Blomberg und Sommerrodeln

Inzwischen hat es schon fast Tradition, dass wir über den Geburtstag meiner Schwiegermutter mit der erweiterten Familie wegfahren. Zumindest wenn dieser auf ein Wochenende fällt. Letztes Jahr waren wir im Bayerischen Wald und dieses Jahr haben wir uns, wie bereits 2019, in Bad Tölz eingefunden. Damals hat es jedoch komplett durchgeregnet, so dass wir unsere Wanderpläne nicht umsetzen konnten. Dieses Jahr sah das Wetter jedoch vielversprechend aus, so dass am ersten Tag den Abstieg vom Blomberg und Sommerrodeln angehen konnten… ⛰️

Der Sessellift auf den Blomberg

Der Sessellift auf den Blomberg

Da wir nur eine Nacht hatten, sind wir schon früh morgens gestartet, sprich der Wecker hat am Samstag kurz vor 5:30 Uhr geklingelt. Das war hart, aber wir wollten ja noch etwas vom Tag haben. Kurz vor München haben wir uns mit den anderen unserer elfköpfigen Gruppe an einer Raststätte getroffen und danach ging es weiter Richtung Bad Tölz. Nach ca. drei Stunden Fahrt waren wir auch am Ziel angelangt und es ging direkt mit dem Sessellift direkt auf den Blomberg, wo ich übrigens vor 17 Jahren zum ersten Mal Urlaub gemacht habe.

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