Run, Fatboy, Run (2097)

Der Sommer ist zurück! Und das auf angenehmste Art und Weise: Es ist sonnig, aber mit ca. 17 °C noch wirklich angenehm. Das wird sich bis zum Wochenende wieder ändern, denn es drohen 30 °C und damit wieder unsägliche Hitze. Wir leben einfach in einer Zeit, in der es nur noch extremes Wetter gibt. Danke Menschen. ☀️

Endlich mal wieder ein sonniger Mittagslauf

Endlich mal wieder ein sonniger Mittagslauf

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:47:43
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:34 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 684 kcal

2025: 1617 km
August: 53 km
KW 32: 26 km

Ich bin heute wieder recht gut vorangekommen, auch wenn ich momentan dauermüde bin. Das liegt bestimmt auch am seltsamen Rhythmus und unruhigen Nächten momentan. Doch freie Tage sind in greifbarer Nähe. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 666 – Dinosaurier aus Bodenhaltung
Im zweiten Ohr: blink-182

Sex Education – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 4)

Über die letzten Wochen bzw. Monate habe ich mich einmal wieder einem größeren Serienprojekt gewidmet. Zunächst hat sich dieses ein wenig wie eine Zwischenlösung angefühlt, doch schon bald sollte sich „Sex Education“ in Sphären schrauben, die ich schon lange nicht mehr so enthusiastisch wahrgenommen habe. Ob ich eine neue Lieblingsserie entdeckt habe? Lest am besten selbst… 💞

Sex Education | © Netflix

Sex Education | © Netflix

Schon lange habe ich keine Serie mehr gesehen, die solch eine Vorfreude auf die kommende Episode in mir ausgelöst hat. Ich habe mich jeden Abend wirklich enorm darauf gefreut, wieder nach Moordale zurückzukehren. Eine wahre Wohlfühlserie, die viel von ihrem Charme auch daraus zieht, dass sie wie eine Show der späten 1980er bzw. 1990er Jahre wirkt. Ein Effekt, der durch das famose Produktionsdesign verstärkt wird. Bis inklusive der dritten Staffel beste Unterhaltung, die im finalen Jahr leider etwas strauchelt. Dennoch mehr als sehenswert:

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Run, Fatboy, Run (2096)

Heute stand der zweie Praktikumstag für das Zappelinchen auf dem Programm. Zum ersten Mal musste sie früh zur Teambesprechung da sein, sprich unser Wecker hat um 5:00 Uhr geklingelt, um 5:50 Uhr saßen wir im Auto und um 6:25 Uhr habe ich sie am Krankenhaus abgesetzt. Um 6:40 Uhr war ich im Büro, schnell umziehen und um 6:55 Uhr lief ich im Wald ums Büro, wo sich die Morgensonne wunderschön durch die diesige Luft zwischen den Bäumen gekämpft hat. ☀️

Heute ausnahmsweise früher Morgenlauf vor dem Bürotag

Heute ausnahmsweise früher Morgenlauf vor dem Bürotag

Distanz: 9.20 km
Zeit: 00:49:56
Anstieg: 47 m
Ø Pace: 5:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 730 kcal

2025: 1609 km
August: 44 km
KW 32: 17 km

Die erste Hälfte der Strecke durch den Wald war wunderschön (siehe Foto), doch dann ging es an der Straße entlang und war eher nervig. Aber ich wollte einen Rundkurs, nicht nur hin und zurück. Zumindest der letzte Kilometer hat mich wieder durch den Wald geführt. Insgesamt bin ich schnell vorangekommen, denn die Strecke hatte kaum Höhenmeter. Danach schnell geduscht und an den Arbeitsplatz gehuscht. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 666 – Dinosaurier aus Bodenhaltung
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

The Falcon and the Winter Soldier – Die komplette Miniserie (2021)

Die Sommerzeit hat auch unser Projekt, die Serien des Marvel Cinematic Universe (MCU) nachzuholen, ziemlich nach hinten geworfen. Für die Sichtung der sechs Episoden von „The Falcon and the Winter Soldier“ haben wir über zwei Monate gebraucht. Das hat dem Vergnügen jedoch kaum einen Abbruch getan. Wie uns die Serie gefallen hat, lest ihr in der folgenden Besprechung…

The Falcon and the Winter Soldier | © Walt Disney

The Falcon and the Winter Soldier | © Walt Disney

Unterhaltsame Standardware aus dem MCU

Nach dem Start in die Serien des MCU mit „WandaVision“ hatte ich mich schon sehr auf „The Falcon and the Winter Soldier“ gefreut. Besonders für die Kinder, die nicht sonderlich viel mit der Sitcom-Welt der vorherigen Serie anfangen konnten. Wie man es von den „Captain America“-Filmen kennt, versprach auch diese Serie handfestere Unterhaltung. Letztendlich bekommt man auch genau das: Im Grunde ist es eine Serie, die sich nach Standard-TV-Kost anfühlt. Es gibt Bösewichte, die es aufzuhalten gilt, und die innerhalb einer moralischen Grauzone operieren. Hinzu kommt ein wenig Agenten-Action und persönliche Schicksale. Im großen Kontext des MCU darf sich Bucky von seinen Fesseln befreien und Sam den Aufstieg zum ersten schwarzen Captain America erleben. Weiterhin gibt es mit John Walker bzw. U.S. Agent eine neue Figur, welcher wir vermutlich in „Thunderbolts*“ wiederbegegnen werden.

Am besten hat mir die Serie immer dann gefallen, wenn sie Tempo rausnimmt und sich ihren Figuren widmet. So mochte ich alles um Sams Schwester sehr gerne, aber auch Buckys getriebenes Lone-Wolf-Dasein. Alles rund um die Flag Smashers hat sich für mich zu sehr wie eine Sonntagnachmittagsserie angefühlt. Letztendlich war auch das unterhaltsam und in nur sechs Episoden schnell genug erzählt, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Die Serie ist bei all dem so originell wie ihr Titel und damit ein ziemlicher Gegenentwurf zu „WandaVision“, was ich spannend fand.

Fazit

Auch wenn die Serie nichts Bahnbrechendes erzählt, so hat sie doch eine wichtige Brücke zu den kommenden Filmen geschlagen. Als nächstes werden wir uns wohl „Loki“ widmen, wobei ich noch nicht weiß, ob wir hier direkt beide Staffeln schauen können oder erst ein paar Filme zwischenschieben müssen. Einfach zu kompliziert das MCU. Hat jemand einen Tipp, was der beste Ansatz wäre? „The Falcon and the Winter Soldier“ war auf jeden Fall eine wirklich nette Miniserie, die man sich gut anschauen kann: 8/10 (7.5) Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2095)

Was für ein Start in die erste Urlaubswoche. Beim Praktikum des Zappelinchens gab es Probleme wegen fehlenden Formularen. Glücklicherweise war Frau bullion mit vor Ort. Ich wollte den Home-Office-Tag für einen Mittagslauf nutzen, doch es regnet seit morgens durchgehend und hatte mittags gerade mal 13 °C. Ich habe mich natürlich dennoch aufgemacht und war nass bis auf die Knochen. 🌧️

Durch den Dauerregen zu den 1.600 km

Durch den Dauerregen zu den 1.600 km

Distanz: 8.55 km
Zeit: 00:49:03
Anstieg: 95 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 140 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 679 kcal

2025: 1600 km
August: 35 km
KW 32: 8 km

Damit habe ich die 1.600 km geknackt und bin froh, wieder im warmen Keller zu sitzen. Einigermaßen warm zumindest. Morgen werde ich das Zappelinchen ganz früh zu ihrem Praktikum fahren und versuchen direkt vor der Arbeit laufen zu gehen, denn was soll ich schon um 7 Uhr im Büro? 🏃‍♂️

Im Ohr: Sneakpod 885 – Der Buchspazierer

Media Monday #736 – Sommerferien, Pubertät und Kinobesuch

Endlich Sommerferien! Unser Start war ein wenig holprig, da einige Konflikte in der Luft liegen. Pubertät deluxe momentan einmal wieder. Sehr anstrengend und das schon seit Tagen. Am Freitag sind wir mit dem ersten Filmabend seit sechs Wochen in die Ferien gestartet. Leider aus genannten Gründen nicht in kompletter Besetzung. Den Samstag haben wir mit meiner Mutter verbracht, waren lecker essen und danach noch im Kino (siehe Fotos unten). Der Sonntag war vor allem anstrengend. Das Wetter passt zur momentanen Stimmung, da es immer noch viel zu kalt ist und viel zu viel regnet. Quasi April im Hochsommer. Diese Woche startet nun auch das freiwillige Praktikum des Zappelinchens, sprich unser Tagesablauf wird noch einmal ordentlich durcheinandergewirbelt. Hoffentlich ist danach die Anspannung etwas raus. Ich habe eine recht normale Arbeitswoche vor mir, doch einmal abwarten, denn die vielen Urlaube im Kreise der Kolleg:innen könnten den Chaosfaktor begünstigen. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Start in die neue Woche! 🤪

Media Monday #736

  1. Meine Lieblingsbeschäftigungen sind quasi all jene, über die ich auch blogge plus das Bloggen selbst. Deshalb ist mein Blog seit 19 Jahren auch so einer wunderbare Anlaufstelle für all meine Hobbys.
  2. „Toy Story 3“ begeistert mich als perfekter Abschluss der Andy-Trilogie. Ob die nachfolgenden Filme daran anschließen können?
  3. Es ist genial, wie bunt so manche LEGO-Sets sind, wie ich diese Woche für das „Projekt 52“ festgehalten habe.
  4. Mein momentanes Laufpensum lässt tief blicken, denn nur so kann ich die aktuellen Herausforderungen verarbeiten.
  5. Heftig, dass es tatsächlich zum großen Zufall kam, dass die fünf besten Bergfilme zeitgleich mit dem tragischen Tod Laura Dahlmeiers am Laila Peak an der Reihe waren.
  6. Die schwächste und ärmste Bevölkerungsgruppe hat es nicht verdient, dass immer mehr von ihr gefordert wird (Arbeit, Geld, Abschiebung usw.), während die reichsten der Reichen sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung immer mehr entziehen.
  7. Zuletzt habe ich „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ im Kino gesehen und das war eher enttäuschend, weil das Drehbuch von David Koepp unglaublich schwach war.

Der leckere Mango-Chili-Salat vor dem Kinobesuch (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2094)

Heute habe ich mich vormittags nicht aufraffen können, weshalb ich erst am frühen Nachmittag zu meinem Sonntagslauf aufgebrochen bin. Das Wetter war wieder recht durchwachsen, doch bin ich dieses Mal ohne Regen durchgekommen. 🏃‍♂️

Die Laufwoche mit 52 km beendet

Die Laufwoche mit 52 km beendet

Distanz: 10.14 km
Zeit: 00:57:06
Anstieg: 123 m
Ø Pace: 5:38 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 157 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 829 kcal

2025: 1591 km
August: 26 km
KW 31: 52 km

Somit beende ich die Laufwoche mit 52 km und bin damit recht zufrieden. Auch kommende Woche versuche ich wieder einige Kilometer zu machen. Bin gespannt, wie das hinhaut. Nötig für die mentale Gesundheit sind die Läufe momentan auf jeden Fall.

Im ersten Ohr: Sneakpod 885 – Der Buchspazierer
Im zweiten Ohr: Green Day

Projekt 52 – 2025 #31: Bunt

Projekt 52 LogoMit dieser Ausgabe von Projekt 52 starten wir in den August. Das Thema ist bunt und mein erster Impuls war, bunte Film- oder Buchrücken zu fotografieren. Doch das habe ich für die eine oder andere Aufgabe ja schon gemacht. Somit halte ich es heute wie cimddwc und setze auf Klemmbausteine. Meine Filmvitrinen im Keller sind mit allerlei Figuren und Spielzeug zu Filmen und Serien geschmückt und mein Sitcom-Fach enthält mit dem Central-Perk-Set auch eines meiner buntesten LEGO-Modelle. Dahinter befindet sich ein Quiz zur TV-Serie „Friends“, welches mir eine Kollegin vor ein paar Jahren geschenkt hat. Für mich eine der wichtigsten Serien überhaupt, auch wenn meine letzte Komplettsichtung schon über 20 Jahre zurückliegt. Hat mich damals wirklich sehr geprägt. Umso mehr freue ich mich über diesen Teil meiner Film- bzw. Seriensammlung (die Blu-ray-Box steht natürlich auch in der Vitrine):

Das Central-Perk-LEGO-Set ist eines der buntesten in meiner Sammlung

Das Central-Perk-LEGO-Set ist eines der buntesten in meiner Sammlung

Motiv: Das Central-Perk-LEGO-Set vor einem „Friends“-Quiz
Kamera: Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Jurassic World: Die Wiedergeburt – OT: Jurassic World Rebirth (2025)

Heute war es endlich soweit und wir haben uns einmal wieder ins Kino begeben. Da wir ohnehin einen Tag mit meiner Mama geplant hatten, waren wir erst lecker essen und haben uns nach einem Spaziergang mit Eis und einem Kaffee auf den Weg ins Kino gemacht. Gesehen haben wir natürlich „Jurassic World: Die Wiedergeburt“, der Teil unserer Kinojahresplanung war. Nachdem wir erst letztes Jahr die gesamte Reihe gesehen hatten (siehe Liste unten), waren die Kids heiß auf den Film. 🦖

Jurassic World: Die Wiedergeburt (2025) | © Universal Pictures Germany GmbH

Jurassic World: Die Wiedergeburt (2025) | © Universal Pictures Germany GmbH

„Jurassic World: Ohne jegliche neue Idee“

Man mag von Colin Trevorrows Trilogie halten, was man will. Fakt ist jedoch, dass er a) eine große Liebe für das Original empfindet und eng mit Steven Spielberg an einer würdigen Fortführung gearbeitet hat (spannende Einblicke dazu gibt es im Making-of-Buch „Jurassic World: The Ultimate Visual History“) und b) seine Vision von Dinos, welche die Welt bevölkern, tatsächlich ein neuer und frischer Ansatz war, der auch in der Serie „Jurassic World: Die Chaostheorie“ fortgeführt wurde. Auch das hat vielen Fans der „Jurassic Park“-Filme vor den Kopf gestoßen, doch war es eine mehr oder weniger sinnvolle Weiterentwicklung. Selbst J. A. Bayonas zweiter Teil brachte mit seiner Gruselhausgeschichte einen frischen Wind in das Franchise, selbst wenn ich mich inhaltlich mit diesem auch erst anfreunden musste. Nun also Gareth Edwards, dessen „Godzilla“ und „Star Wars: Rogue One“ ich sehr schätze, nach einem Drehbuch von David Koepp, der damals das Original adaptiert hatte. Was kann da schief gehen?

Schon die Trailer hatten mich nicht vom Hocker gehauen. Die Kritiken schwankten zwischen der schlimmste Film aller Zeiten und der beste Teil seit dem Original. Es stand ohnehin außer Frage, dass ich mir selbst eine Meinung bilden wollte: Grundsätzlich wird alles zurückgesetzt. Die Dinos sind wieder nur auf einer Insel und es gibt einen Auftrag, der eine Gruppe Söldner, Wissenschaftler usw. dorthin führt. Somit ähnelt „Jurassic Park Rebirth“ am ehesten „Jurassic Park III“, nur dass die Rettungsmission in diesem zumindest noch irgendwie Sinn ergeben hat. Hier jedoch gibt es drei Stationen abzuhaken, was leider im schlechtesten aller Sinne an ein Videospiel erinnert. Glücklicherweise kann Gareth Edwards ein paar wirklich atmosphärische Bilder einfangen und der Großteil des Casts durch Charisma glänzen. Scarlett Johansson mochte ich wirklich gerne. Leider lenkt das nicht davon ab, dass die Figuren eine dämliche Entscheidung nach der nächsten treffen und es keinerlei Überraschungen gibt. Am meisten hat mich jedoch geärgert, dass Dinos kaum eine Rolle spielen und es nahezu nur noch Mutationen gibt. Ja, schon klar, auch die ursprünglichen Dinos waren genetisch modifiziert, doch hier verkommen sie zu x-beliebigen Monstern. Der D-Rex zum Beispiel ist einfach nur ein großes Monster, wird aber nicht aufgebaut. Er ist einfach nur groß. Und ein Monster. Da hatte selbst Trevorrow mit seinem Indominus Rex und dem Indoraptor mehr Kreativität bewiesen, da diese im Vorfeld durch bestimmte Fähigkeiten aufgebaut und deshalb zur Gefahr wurden. Alles an diesem Film wirkt wie nach Schema F erzählt bzw. wie ein B-Movie-Skript, das zufälligerweise mit einem Millionenbudget umgesetzt wurde.

Das alles klingt nun schrecklicher als es ist, denn mich hat „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ durchaus gut unterhalten. Spannung kam jedoch selten auf und am Ende bleiben nur ein paar schöne Bilder hängen. Immerhin wirkt es so als hätten die Schauspieler:innen Spaß beim Dreh gehabt und das überträgt sich auch auf der Leinwand. Alles in allem für mich jedoch der eindeutig schwächste Teil der gesamten Jurassic-Reihe:

  1. „Jurassic Park“ (10/10 Punkte)
  2. „Vergessene Welt: Jurassic Park“ (8/10 Punkte)
  3. „Jurassic World“ (8/10 Punkte)
  4. „Jurassic Park III“ (7/10 Punkte)
  5. „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ (7/10 Punkte)
  6. „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ (7/10 Punkte)
  7. „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ (6/10 Punkte)

Fazit

Auch wenn ich die Filme wirklich gerne sehe, so ist es langsam doch auch gut mit der Reihe. Ich frage mich wirklich, warum man das generischste aller möglichen Drehbücher umgesetzt hat. Da fand ich selbst Colin Trevorrows völlig überladenen und nur wenig logischen Abschluss seiner Trilogie deutlich gelungener. Ich muss den Film jetzt erst einmal sacken lassen. Noch überwiegt die Enttäuschung: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2093)

Gestern Nacht bin ich unvernünftig spät ins Bett und habe mich auch unvernünftig schlecht ernährt. Nun gut. Dennoch bin ich heute recht früh raus, da wir den ganzen Tag unterwegs sind und ich noch einen kurzen Morgenlauf unterbringen wollte. Ohne Kaffee davor. Puh. 🏃‍♂️

Doch noch einen kurzen Morgenlauf untergebracht

Doch noch einen kurzen Morgenlauf untergebracht

Distanz: 8.12 km
Zeit: 00:45:59
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 633 kcal

2025: 1581 km
August: 16 km
KW 31: 42 km

Natürlich hat es wieder geregnet, doch das stört mich inzwischen schon gar nicht mehr. Ende kommender Woche soll die Sonne wiederkommen und darauf freue ich mich tatsächlich schon. 🌧️

Im ersten Ohr: Sneakpod 885 – Der Buchspazierer
Im zweiten Ohr: Harvey Danger