Media Monday #644 – Podcast-Aufnahme, Zeitumstellung und Bavaria Filmstadt

Ich habe endlich Urlaub und das Wochenende war dank Zeitumstellung auch eine Stunde länger. Am Samstag haben wir dem Zwergofanten seine erste E-Gitarre gekauft und am Sonntag waren wir in der Bavaria Filmstadt (siehe Frage 7). Ein volles Wochenende also. Die nächsten Tage steht natürlich Halloween an, die Kids treffen sich mit Freund*innen und ich finde hoffentlich ein wenig Zeit, um einfach einmal nichts zu tun. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und Happy Halloween schon einmal! 🎃

Media Monday #644

  1. Bevor auch Halloween wieder hinter uns liegt möchte ich mit dem Zwergofanten und seinem Cousin den ersten „Ghostbusters“ sehen.
  2. Von all den klassischen Noir-Filmen habe ich noch viel zu wenige gesehen.
  3. Der Schwarzenegger-Komödie „Junior“ gelingt das seltene Kunststück eine völlig absurde Prämisse durchzuziehen.
  4. Vor die Wahl gestellt, ob Film oder Serie, würde ich für eine ausgewogene Koexistenz plädieren.
  5. „Totally Killer“ hat alle Zutaten, die es braucht, um eine großartige Zeitreise-Slasher-Komödie zu sein. Allerdings zündet der Witz nicht immer und die Geschichte ist zu generisch erzählt. Wer es ausführlicher möchte, hört gerne in die aktuelle Sneakpod-Epsiode rein, bei der ich zu Gast sein durfte.
  6. Was die Verantwortlichen geritten haben mag, als Jack Black nur für knapp zwei Minuten in „Gänsehaut 2: Gruseliges Halloween“ auftaucht, war vermutlich die Budget-Excel-Tabelle mit Jack Blacks Honorar.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie einen Ausflug nach München unternommen und das war schön und anstrengend zugleich, weil wir eine tolle Zeit in der Bavaria Filmstadt (siehe Fotos unten) hatten, doch die Zeit im Auto einfach zu lang (gut vier Stunden) war.

Heute waren wir in der Bavaria Filmstadt und ich habe ein paar Eindrücke festgehalten (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Junior (1994)

Nach einem vollen Tag sind wir abends recht zeitig aufs Sofa gekommen. Die Kinder haben sich eine weitere Arnold-Schwarzenegger-Komödie gewünscht und somit fand „Junior“ den Weg in den Blu-ray-Player. Ich hatte den Film schon ewig nicht mehr gesehen und meine Erinnerungen beschränkten sich auf ein paar wenige Szenen. Auch deshalb war ich umso gespannter auf den Film mit dieser mehr als nur ungewöhnlichen Prämisse… 👶

Junior (1994) | © PLAION PICTURES

Junior (1994) | © PLAION PICTURES

„Junior“ hätte es eigentlich nicht geben dürfen

Die Geschichte liest sich so unglaublich, dass ich kaum glauben kann, dass dieser Film tatsächlich existiert. Er gehört eher in die Welt der Fake-Trailer oder der fiktiven Filme, wie sie z.B. in „Die Simpsons“ parodiert werden. Und doch existiert „Junior“. Arnold Schwarzenegger spielt einen Wissenschaftler, der selbst schwanger wird. Danny DeVito ist sein Gynäkologe. Am Ende kommt ein gesundes Baby zur Welt. Als wäre das nicht schon absurd genug, ist Ivan Reitmans Werk keinesfalls eine überdrehte Satire, sondern eher eine romantische Komödie, die sich und ihre Figuren durchaus ernst nimmt. Das ist vielleicht auch der befremdlichste Aspekt daran.

Ist „Junior“ nun politisch unkorrekt? Oder gar progressiv? Das lässt sich gar nicht so leicht sagen. Am ehesten ist er wohl absurd. Wenn Arnold Schwarzenegger seine mütterliche Seite entdeckt, dann entbehrt das nicht einer gewissen Komik. Doch oft ist der Film auch unfreiwillig komisch bzw. ziemlich cringe, wie die Kids heutzutage sagen. Einfach weil die Geschichte so ernsthaft durchgezogen wird. Dafür muss man Reitman und Co. fast schon bewundern. Neben Schwarzenegger und DeVito gibt es mit Emma Thompson und Frank Langella zwei durchaus hochkarätige Schauspieler*innen zu sehen, die man nicht in einem Film wie „Junior“ erwarten würde. All das macht wenig Sinn und ist dennoch auf seltsame Art und Weise unterhaltsam. Vor allem aber absurd. Habe ich das schon erwähnt?

Fazit

Nicht nur ich war ob der Absurdität von „Junior“ geplättet. Auch die Kinder waren sichtlich irritiert. Schon alleine deshalb ist dieser Film eine Sichtung wert. Weil es ihn gar nicht hätte geben dürfen. Wer gibt denn solch ein Drehbuch frei? Dafür funktioniert all das doch erstaunlich gut und man kommt aus dem Staunen kaum heraus. Nicht meine Lieblingskomödie mit Arnie, doch sicherlich die ungewöhnlichste: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 5/10 Punkte;  Zwergofant: 6/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1624)

Ein aufregender Tag: Wir haben dem Zwergofanten heute eine E-Gitarre gekauft. Natürlich musste ich sie auch sofort ausprobieren. Sehr cool! Danach bin ich dann eine kurze Runde laufen gegangen. Bewusst langsam, da mir die Grippeimpfung von gestern noch etwas in den Knochen steckt. 🏃‍♂️

Langsamer Lauf nach Impfung zu den 200 km im Oktober

Langsamer Lauf nach Impfung zu den 200 km im Oktober

Distanz: 5.25 km
Zeit: 00:33:30
Anstieg: 38 m
Ø Pace: 6:23 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 137 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 429 kcal

2023: 2072 km
Oktober: 201 km
KW 43: 30 km

Nach 2 km kam der Anruf der Tochter, das der Gefrierschrank piepst und abtaut. Also schnell nach Hause und nach dem Rechten gesehen. Vermutlich war nur die Tür nicht komplett zu. Danach wieder los, um die 200 km im Oktober vollzumachen.

Im ersten Ohr: Sneakpod #792 – Triangle of Sadness
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Gänsehaut 2: Gruseliges Halloween – OT: Goosebumps 2: Haunted Halloween (2018)

Der Tag heute war sehr lang. Morgens habe ich mich recht spontan gegen Grippe impfen lassen und bin danach in die Arbeit gefahren. Da ich nächste Woche Urlaub habe, galt es noch einige Themen zu einem gewissen Punkt zu bringen. Als ich dann endlich nach Hause kam, hat die Impfung ihre Wirkung gezeigt. Mit letzter Energie habe ich es mit den Kindern aufs Sofa geschafft und „Gänsehaut 2: Gruseliges Halloween“ angemacht. Ich konnte mich gerade so wach halten… 🎃

Gänsehaut 2: Gruseliges Halloween (2018) | © Sony Pictures Home Entertainment

Gänsehaut 2: Gruseliges Halloween (2018) | © Sony Pictures Home Entertainment

Leider nur wie eine Direct-to-Video-Fortsetzung

Der erste Teil hat mir letzte Woche wirklich gut gefallen. Ein schön inszeniertes Gruselabenteuer mit guten Darsteller*innen, netten Figuren und einem durchaus emotionalen Kern. Der zweite Teil wirkt dagegen, sowohl inhaltlich als auch inszenatorisch, wie eine typische Direct-to-Video-Fortsetzung. Es wird quasi 1:1 die Geschichte des Vorgängers wiedergekäut, nur ohne emotionale Bindung zu den Figuren und einer deutlich platteren Geschichte. Auch Jack Black, der erneut den Gruselautor R. L. Stine mimt, hat nur einen Gastauftritt von gerade einmal zwei Minuten. Einzig Ken Jeong (aus „Hangover“ oder „Community“) weiß als bekanntes Gesicht zu überzeugen.

Die Effekte schwanken zwischen recht billig und erstaunlich gelungen. Allerdings werden nur visuelle Gags des Vorgängers aufgewärmt (z.B. riesige Spinne anstelle einer riesigen Gottesanbeterin oder angreifende Gummibären statt angreifenden Gartenzwergen), was auf Dauer ein wenig ermüdend wirkt. Das Teenager-Trio, das gegen die Monsterhorden kämpft, harmoniert ganz gut zusammen und doch ist es kein Vergleich zu den liebgewonnenen Figuren des ersten Teils.

Fazit

„Gänsehaut 2: Gruseliges Halloween“ ist in allen belangen schwächer als der gelungene Vorgänger. Für sich genommen kein schlechter Film, nur eben komplett unnötig und belanglos. Die Kinder hatten ihren Spaß damit und das Zappelinchen fand ihn sogar überaus gelungen. Vielleicht war Körper und Geist in meinem Fall auch zu geschwächt, doch mehr als ganz nett kann ich dem Film nicht zusprechen: 5/10 Punkte.  (Zappelinchen: 8/10 Punkte;  Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Meine 5 Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen

Nach Seriencharakteren, die ikonische Vorbilder wurden, wenden wir uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute wieder dem Horrorfilm zu. Wie es sich für den Oktober gehört. Es geht heute um unsere Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen. Ich hatte auch erst ein paar Monster im Kopf, doch letztendlich wollte ich nur Figuren mit tatsächlichem Bewusstsein und planmäßigem Handeln nehmen. 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #335 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #335 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #335 lautet:

Meine 5 Lieblingscharaktere aus Horrorfilmen

  1. Pennywise aus „Es“ (1990) und „It“ (2017) – Pennywise ist natürlich einer der ikonischsten Charaktere, wobei mir die Tim-Curry-Version aus dem 1990er TV-Film noch besser gefällt als die Neuinterpretation (das erinnert mich daran, dass ich noch den zweiten Teil nachholen muss).
  2. Michael Myers aus „Halloween“ (seit 1978) – Eine weitere Horrorikone, die ich hier auch stellvertretend für alle anderen Slasher-Kumpane nenne. Habe stark zwischen ihm und Freddy Krueger geschwankt, doch dafür müsste ich die Filme erst einmal wieder schauen.
  3. John Ryder aus „Hitcher, der Highway Killer“ (1986) – Ein tatsächlicher Charakter ist der von Rutger Hauer verkörperte Highway-Killer. Das Psychospielchen ist wahrlich packend umgesetzt und sein John Ryder bleibt definitiv im Gedächtnis.
  4. Ghostface aus „Scream“ (seit 1996) – Auch wenn hinter der Maske mehrere Personen stecken, so besitzt Ghostface doch einen eigenen Charakter, der mich gerade im ersten Teil der Reihe wirklich gepackt hat. Ein starker Kniff von Wes Craven, auch wenn sich die Figur heute wohl auch etwas totgelaufen hat.
  5. Doppelgänger aus „Wir“ (2019) – Wenn ich an die gruseligsten Horrorfilmcharaktere der letzten Jahre denke, dann waren das für mich die Doppelgänger aus Jordan Peeles „Wir“. Wirklich, wirklich unheimlich. Die Auflösung macht die Sache nicht besser. Sind mir definitiv im Kopf geblieben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1623)

Nachdem die gestrige Podcast-Aufnahme doch sehr lange gedauert hat und ich danach noch zu aufgekratzt war, um direkt zu schlafen, war die Nacht doch recht kurz. Dennoch wollte ich auf einen Mittagslauf nicht verzichten. Tja, selbst schuld. 🏃‍♂️

Sehr müder Mittagslauf

Sehr müder Mittagslauf

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:50:27
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 723 kcal

2023: 2067 km
Oktober: 196 km
KW 43: 25 km

Ich bin wirklich sehr schwer vorangekommen. Der Puls war für die Pace auch deutlich zu hoch. Aber nun gut. Morgen dann wohl doch mal Ruhetag. Heute Abend steht zudem noch ein Firmen-Event an und ich hoffe sehr, dabei nicht einzuschlafen. 😴

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 327: Urlaub, Laufen und noch mehr
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Totally Killer (2023)

Bereits zum zweiten Mal wurde ich vom Sneakpod zu einer Podcast-Aufnahme eingeladen. Die Wahl des zu besprechenden Films oblag mir. Er musste nur die Voraussetzung erfüllen, möglichst aktuell zu sein. Deshalb habe ich mich letztendlich für „Totally Killer“ entschieden, denn viel aktueller geht es nicht. Zudem passt der Film thematisch in den  Horrorctober und er besitzt eine Zeitreisekomponente, womit man mich ja immer bekommt. Aber es ist kein Film für Kinder und somit war es nach längerer Zeit einmal wieder ein Filmabend zu zweit bzw. alleine, denn es mag vorgekommen sein, dass jemand eingeschlafen ist. 🔪⌚

Totally Killer (2023) | © Amazon Prime Video

Totally Killer (2023) | © Amazon Prime Video

Ein (zu) alberner Zeitreise-Slasher-Spaß

Ich bin der größte Angsthase, wenn es um gruselige Filme geht. Dennoch schaue ich sie recht gerne. Aber nicht alleine. In Bezug auf „Totally Killer“ kann ich schon einmal festhalten, dass ich zu keinem Zeitpunkt Angst hatte. Der Film ist, wie im Vorfeld schon zu vermuten war, eine Horrorkomödie und erinnert dabei wohl am ehesten an „Happy Deathday“ bzw. „Happy Deathday 2U“, die ich jedoch beide durchdachter und charmanter fand. Ich weiß auch nicht, warum reine Streaming-Filme diesen Eindruck bei mir hinterlassen, doch wirken sie auf mich häufig so, als würde weder in Drehbuch noch Inszenierung ausreichend viel Sorgfalt gesteckt. Das bedeutet nicht, dass „Totally Killer“ ein schlechter Film ist, zumal er sehr bewusst Themen aus „Zurück in die Zukunft“ oder „Scream“ aufgreift bzw. diese auch in wörtlichen Zitaten (leider recht plump) in Dialogen erwähnt. Dies ist nicht per se ein Qualitätsmerkmal, doch für mich, der die Vorbilder liebt, gibt es deshalb eine Rückbezüge zu entdecken.

Rein inhaltlich wird eine recht klassische bzw. klischeehafte Slasher-Geschichte erzählt. Das Zeitreisethema wird dann leider so plump in den Plot geschrieben, als hätte eine KI die Versatzstücke aus der „Zurück in die Zukunft“-Reihe genommen und diese in ein 1980er-Jahre-Setting gestopft. Sei es drum; die technische Komponente nimmt glücklicherweise nur einen kleinen Teil der Handlung ein. In der Vergangenheit angekommen erlebt unsere Heldin (Kiernan Shipka, Serienfreund*innen bekannt als Sally Draper aus „Mad Men“) eine Fish-Out-of-Water-Geschichte, welche vor allem davon lebt, die überzogenen Klischees der 1980er Jahre in Kontrast mit der ebenso klischeehaften Woke-Kultur der 2020er Jahre zu stellen. Dieser Aspekt hat für mich leider nicht sonderlich gut funktioniert, da diese Verarbeitung der Unterschiede sehr gewollt als gekonnt wirkt und dabei nicht wirklich witzig ist.

Am besten hat mir „Totally Killer“ immer dann gefallen, wenn unsere Zeitreisende völlig panisch durch die 1980er Jahre rennt und verzweifelt versucht, die Morde zu verhindern, sich mit ihrer Mutter (in der erwachsenen Version gespielt von Julie Bowen aus „Modern Family“) anfreundet und eben klassische Zeitreise-Tropes bedient. Das hat eine durchaus schöne und mitreißende Dynamik. Ich mochte auch das Finale und die Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Das fand ich wirklich witzig und sympathisch erzählt. Gastauftritte von u.a. Randall Park (bekannt als Louis Juang aus „Fresh Off the Boat“) runden den durchaus positiven Gesamteindruck ab.

Fazit

Insgesamt hatte ich eine gute Zeit mit „Totally Killer“. Leider jedoch nicht durchgehend, denn im Detail ist der Film ziemlich hit and miss, was Humor, Geschichte und Inszenierung angeht. Ein passenderer Titel wäre vielleicht eher „Occasionally Killer“ gewesen. Wenn euch eine detailliertere Besprechung interessiert, dann hört am besten in die Sneakpod-Episode rein. Für den seichten Halloween-Spaß kann ich Nahnatchka Khans Film durchaus empfehlen: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1622)

Heute bin ich terminlich recht eng getaktet, also musste ich mich beim Mittagslauf beeilen. Es war heute so richtig herbstlich. 🍁

Mittagslauf im Herbstwetter

Mittagslauf im Herbstwetter

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:48:32
Anstieg: 62 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 715 kcal

2023: 2058 km
Oktober: 187 km
KW 43: 17 km

Ich bin gut vorangekommen, auch wenn ich momentan immer extrem müde bin. Ist das die Jahreszeit? Das Wetter? Das Alter? Oder alles außenrum? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #791 – Der Pakt
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1621)

Der Montagswahnsinn hat mich wieder. Da ich eh im Home Office geblieben bin, konnte ich zumindest mittags eine Runde laufen. Im herrlichsten Sonnenschein. ☀️

Müder Mittagslauf im Sonnenschein

Müder Mittagslauf im Sonnenschein

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:49:35
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 710 kcal

2023: 2049 km
Oktober: 178 km
KW 43: 8 km

Ich war recht müde und der Lauf hat sich auch anstrengend angefühlt. Gegen Ende wurde es dann besser und ich konnte ein wenig anziehen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #791 – Der Pakt
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Media Monday #643 – Fehlende Blu-ray-Veröffentlichungen und Arnold Schwarzenegger

Der Oktober ist beinahe vorbei, sprich es bleiben nur noch zwei Monate  in diesem Jahr. Komplett verrückt, gerade wenn ich daran denke, was ich noch alles angehen muss. Bevor ein akutes Gefühl der Panik einsetzen kann, werde ich diese Woche noch einmal ordentlich ranklotzen, denn danach habe ich tatsächlich Urlaub. Zumindest ein paar Tage. Sind ja Herbstferien in Bayern. Ansonsten kann ich über das vergangene Wochenende nur wenig berichten, denn es war sehr unspektakulär. Die kommende Woche wird dafür dafür voll (Podcast-Aufnahme, berufliche und private Termine usw.) und dann heißt es vor dem Endspurt noch einmal Luft holen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #643

  1. Was ich unbedingt noch sehen möchte ist „The Abyss“ auf mindestens Blu-ray oder besser noch UHD Blu-ray; es ist eine Schande, dass man den Film momentan nicht in HD sehen kann.
  2. „Last Action Hero“ ist ein Klassiker des Genres, denn was John McTiernan und Arnold Schwarzenegger hier abfeuern ist mit das Unterhaltsamste, was man sich im Action-Genre anschauen kann.
  3. Ich liebe es ja, wenn in Serien auch auf einen Höhepunkt hingearbeitet wird, so wie zuletzt in „The Marvelous Mrs. Maisel“.
  4. Jeder dieser Seriencharaktere ist wirklich begnadet, schließlich wurden aus ihnen ikonische Vorbilder.
  5. Es gruselt mich ja schon, wenn ich einmal ein paar Tage nicht zum Laufen komme (auch wenn ich mein Jahresziel inzwischen erreicht habe).
  6. Der Film „Gänsehaut“ hat es wirklich in sich und wenn man das auch nur an der Anzahl der auftauchenden Monster festmacht.
  7. Zuletzt habe ich endlich den vierten Teil meines Reiseberichts über meinen Sommerurlaub fertig gestellt und das war über unseren Ausflug in den Naturpark ZWIN, weil dieser an der Reihe war und ich nun immer noch fünf Artikel vor mir habe.

Die Arnold-Schwarzenegger-Komödiensammlung wächst und wächst (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):