Run, Fatboy, Run (1674)

An meinem offiziell letzten Urlaubstag (glücklicherweise steht das Wochenende noch an) war ich natürlich auch wieder laufen. Da es ausnahmsweise einmal nicht geregnet hat, habe ich mich durch die Wälder hoch zum Alten Kanal geschlagen. 🏃‍♂️

Nanu, war das etwa die Sonne?

Nanu, war das etwa die Sonne?

Distanz: 12.50 km
Zeit: 01:13:39
Anstieg: 129 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 1079 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 58%

2024: 55 km
Januar: 55 km
KW 1: 55 km

Ich kam ganz gut voran. Zurzeit zwickt immer recht viel in den Beinen und dem Fuß, aber nichts Dramatisches. Auf dem Weg habe ich einen Bekannten bei Waldarbeiten getroffen, sprich meine Pace wäre eigentlich etwas schneller, da ich vergessen habe beim Plaudern die Uhr zu stoppen. Zwei Läufe noch, dann heißt es wieder Termine jonglieren oder abends laufen. 😫

Im ersten Ohr: Sneakpod #800 – Dogman
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Postal Service, Frank Turner

Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs – OT: The Lord of the Rings: The Return of the King – Extended Edition (2003) (WS2)

Es heißt Abschied nehmen. So langsam auch von den Weihnachtsferien, doch vor allem von Mittelerde. Der ausführliche Besuch mit sechs extrem langen Filmen hat meinen gesamten Medienkonsum über die letzten zwei Wochen bestimmt. Heute war folglich „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ an der Reihe. Das große Finale einer großen Filmreihe. Zuletzt hatte ich sie vor gut sieben Jahren gesehen, was mir unwahrscheinlich lange zurückliegend vorkommt. Heute das erste Mal zusammen mit den Kindern. Wie ihnen der Abschluss gefallen hat? 🌋

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002) | © Warner Home Video

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002) | © Warner Home Video

Ein unfassbar episches und emotionales Finale

Ich kann den Abschied von Mittelerde noch gar nicht so richtig verarbeiten. Vor eineinhalb Wochen haben wir uns mit „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ auf den Weg gemacht. Gut 20 Stunden mit diversen Gefährten liegen hinter uns. So lange saßen die Kinder noch nie vor dem Fernseher. Den Scheibenwechsel haben wir jeweils zum Abendessen genutzt, was eine schöne Einrichtung war. Nun ist dieses Abenteuer zu Ende. Einerseits bin ich ein wenig wehmütig, schließlich habe ich den Plan, die „Der Herr der Ringe“-Trilogie erst nächstes Jahr zu sehen, verworfen, um die gesamte Reise bereits diesen Winter anzutreten. Andererseits freue ich mich unglaublich, dass ich den Kinder eine meiner absoluten Lieblingstrilogien nahebringen konnte.

Der gesamte Film ist über die unfassbaren vier Stunden Laufzeit immer noch fantastisch. Er fühlt sich nie zu lange an und ich hätte mir in so mancher Szene sogar noch mehr Verweildauer gewünscht. Zeit im wunderschönen Mittelerde, Zeit mit liebgewonnenen Figuren. Die Schlacht um Minas Tirith ist gigantisch, keine Frage. Das Herz dieses letzten Abschnitts der Reise liegt jedoch bei Frodo und Sam. Und irgendwie auch Gollum. Gerade das Finale am Schicksalsberg ist so packend, dass die Kinder beide vor Anspannung den Figuren im Fernseher zugerufen haben. Diese konzentrierte Immersion habe ich bei ihnen so noch nicht erlebt. Mir selbst ging es nicht viel anders, denn Peter Jackson zieht hier wirklich alle inszenatorischen Register. Auch die ruhigeren Momente in Minas Tirith, speziell zwischen Gandalf und Pippin, haben wir wieder extrem gut gefallen.

Die unzähligen Abschiede in den letzten 20 Minuten hätte ich wieder durchheulen können. Auch wenn hier so manche Szene ausleuchtungstechnisch nicht komplett überzeugen kann, so sind sie inhaltlich doch unfassbar packend. Dann das Finale an den Grauen Anfurten und der Übergang zu Annie Lennox‘ „Into the West“. Ein Abschied, der dem Film würdig ist und der mich in den kommenden Tagen gedanklich noch häufiger nach Mittelerde führen wird. Ich habe so das Gefühl, dass die Kinder auch noch nicht ganz bereit sind, loszulassen. Wie sie damit umgehen werden?

Fazit

Das war es nun wieder mit dem filmischen Mittelerde. Zumindest für ein paar Jahre. Bei der letzten Sichtung hatte ich noch die Sichtung zusammen mit den Kindern in Aussicht gestellt. Diese ist nun vorbei. Werden sie bereit sein, sich in ein paar Jahren noch einmal mit ihrem alten Herren auf die Reise zu begeben? Oder werde ich dann wieder alleine mit Frau bullion losziehen? Alleine der Gedanke macht mich wehmütig. Ein Gefühl, das perfekt zu diesem Meilenstein von Fantasy-Film passt: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 10/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1673)

Same procedure as every day: Auch heute hatte ich zu wenig Schlaf und es hat geregnet. Auch heute habe ich mich in die Laufschuhe gezwängt und bin eine Runde laufen gegangen. So langsam gehen mir die befestigten Strecken aus. 🌧

Sehr müder Regenlauf (again)

Sehr müder Regenlauf (again)

Distanz: 10.23 km
Zeit: 01:00:11
Anstieg: 94 m
Ø Pace: 5:53 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 859 kcal

2024: 43 km
Januar: 43 km
KW 1: 43 km

Viel Spaß hat der Lauf nicht gemacht. Aber ab nächster Woche bin ich zeitlich wieder sehr eingeschränkt und so möchte ich den Urlaub noch nutzen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 334: Holger Nolte
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1672)

Gestern Abend waren wir beim Bowling und haben im Anschluss noch zwei Runden „Dorfromantik“ gespielt. Danach bin ich vor YouTube versumpft und erst gegen 2 Uhr ins Bett gekommen. Der Rhythmus ist meiner Fitness nicht zuträglich. Demnach wäre es einfach gewesen, es heute sein zu lassen. Zumal es auch wieder geregnet hat. Aber ich habe mir natürlich dennoch die Laufschuhe angezogen. 🏃‍♂️

Ein weiterer Regenlauf

Ein weiterer Regenlauf

Distanz: 11.67 km
Zeit: 01:11:03
Anstieg: 99 m
Ø Pace: 6:05 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 993 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 94%

2024: 32 km
Januar: 32 km
KW 1: 32 km

Es stand ein Basislauf auf dem Programm, den ich auch zu 94% erfüllt habe. Danach habe ich die Runde noch etwas erweitert. Es lief ganz okay, doch wirklich fit bin ich momentan nicht. Aus den bekannten Gründen. Heute Abend geht es mit ein paar Kolleg*innen zum Essen. Dann brechen auch schon die vier letzten freien Tage an. Ich bin noch nicht bereit dafür. 😫

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 334: Holger Nolte
Im zweiten Ohr: Alkaline Trio, Skye Wallace, Millencolin

Jahresrückblick Teil 4: Analyse und Interpretation meiner Blog-Statistik 2023

Es folgt der letzte Jahresrückblick für 2023: Nach Serien, Filmen und Sport fehlt nur noch der Blick auf die Zahlen meines Blogs. Dieses Jahr habe ich mich besonders auf diese Bestandsaufnahme gefreut, denn im Gegensatz zum Blog-Jahr 2022 ging es endlich wieder aufwärts! Zwar nicht dramatisch, doch immerhin konnte ich das zweitbeste Ergebnis der letzten sechs Jahre erzielen. Begleitet mich nun also bei der Analyse und Interpretation meiner Blog-Statistik 2023:

Entwicklung der Aufrufzahlen 2023

Wie bereits vorausgeschickt, sind die Zahlen 2023 wieder gestiegen. Insgesamt wurde mein Blog 32.263 mal aufgerufen (zum Vergleich: 27.527 Aufrufe 2022). Das sind  exakt 4.736 (17%) mehr Aufrufe und sogar 5.202 (31%) mehr Besucher:

Entwicklung der Aufrufe und Besucher 2023 (jährlich)

Entwicklung der Aufrufe und Besucher 2023 (jährlich)

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Run, Fatboy, Run (1671)

Nach einem langen Filmabend bin ich gestern wieder reichlich spät ins Bett gekommen. Der Urlaub will aber auch ausgekostet werden. Natürlich bedeutet das nicht, dass ich auf meine Läufe verzichte, denn auch diese gehören für mich zum Urlaub dazu. Allerdings wird es für meinen Körper gut sein, wenn bald wieder Normalität einkehrt. 😅

Mal wieder im Regen unterwegs

Mal wieder im Regen unterwegs

Distanz: 10.17 km
Zeit: 01:00:07
Anstieg: 99 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 861 kcal

2024: 21 km
Januar: 21 km
KW 1: 21 km

Heute konnte ich mich nur schwer aufraffen, da es beständig geregnet hat. Aber nun gut, so habe ich mich an den Landstraßen entlang gequält und bin einen Zehner gelaufen. Heute Abend geht es zum Bowling, sprich ein wenig Fitness habe ich mir hoffentlich bewahrt. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #799 – Elemental
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme – OT: The Lord of the Rings: The Two Towers – Extended Edition (2002) (WS2)

Die wilde Zeit der Feierei liegt hinter uns. Silvester haben wir recht ruhig verbracht und nach dem Raclette gab es noch einen ausgedehnten Spaziergang. Gegen 2 Uhr waren wir im Bett und entsprechend träge hat sich der heutige Tag gestaltet. Dennoch war ich laufen und habe über mein Sportjahr 2023 gebloggt. Abends stand mir der Sinn nach Sofa, auf dem wir uns schon um 17 Uhr eingefunden haben, um „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“  zu schauen. Ob die Fortsetzung bei den Kindern besser angekommen ist als „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“? 👁

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002) | © Warner Home Video

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002) | © Warner Home Video

Ein wirklich starker Mittelteil der Fantasy-Trilogie

Während meiner ersten Sichtungen von „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ fand ich den Film etwas schwächer als den Auftakt und das Finale. Inzwischen hat sich das aber geändert und ich lieben ihn mindestens genauso. Das ging mir bereits bei der letzten Sichtung vor sieben Jahren so und heute fand ich ihn fast noch stärker als den ersten Teil. Dies mag aber auch an der Begeisterung der Kinder liegen und daran, dass ich die drei Filme ohnehin nicht getrennt betrachten kann, sondern sie als ein großes Werk sehe. Im zweiten Teil hat die Welt von Mittelerde deutlich an Komplexität gewonnen und wir begleiten unsere Figuren in verschiedenen Handlungssträngen. Das wirkt deutlich moderner und zeitgemäßer. Wie steht es jedoch um die Inszenierung und die Effekte des über 20 Jahre alten Films?

Peter Jackson ist die Erweiterung der filmischen Mittelerde wahrlich großartig gelungen. Speziell Gollum bleibt hier natürlich im Gedächtnis, der für mich die erste wirklich glaubhafte CGI-Figur war. Auch heute funktioniert er noch exzellent, was zu großen Teilen an Andy Serkis‘ fantastischer Performance liegt. Doch auch Rohan ist in jeder Hinsicht beeindruckend. Gerade das abgelegene Edoras, das nicht via CGI kreiert wurde, sondern tatsächlich auf einen schwer zugänglichen Berg gebaut wurde. So etwas würde man heute nicht mehr machen. Weiter geht es nach Helms Klamm, wo meine Lieblingsschlacht in Mittelerde stattfindet. Hier funktioniert wirklich alles und die Darstellung in Dunkelheit und Regen lässt die Bedrohung nicht nur intensiv wirken, sondern kaschiert auch wunderbar so manchen Effekt. Im Gegensatz zu einigen Tageslichtszenen, könnte man diese Schlacht heute noch 1:1 so inszenieren.

Die knapp vier Stunden sind heute wie im Flug vergangen und die Kinder waren von Anfang mit dabei. Das hätte ich nach der kurzen Nacht ja nicht gedacht. Warum genau ihnen „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ so viel besser gefällt als der Vorgänger, muss ich in den nächsten Tagen noch ergründen. Dann folgt mit „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ auch schon das große Finale, auf das ich mich sehr freue. Diese Sichtung möchte ich in der verbleibenden Urlaubswoche noch unterbringen, die letztendlich sehr auf Mittelerde fokussiert war. Doch andere Filme kann man auch zu jeder anderen Jahreszeit gut schauen. Und überhaupt: Gibt es einen besseren Film zum Einstieg ins Filmsjahr 2024?

Fazit

„Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ hat mich bestens unterhalten. Das Zappelinchen war nicht nur von den vielen Pferden angetan und der Zwergofant war fasziniert und abgestoßen zugleich von Gollum. Mich würde es wundern, wenn zu meinen Lebzeiten ein weiteres so monumentales Werk auf Zelluloid gebannt wird. Peter Jackson hat hier wahrlich ein Epos für die Ewigkeit geschaffen: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Jahresrückblick Teil 3: Mein Sportjahr 2023 mit 3.197 km, 642 Aktivitäten und 480 Stunden

Nach den Jahresrückblicken zu Serien und Filmen, steht heute der Rückblick auf mein Sportjahr 2023 an. Zwar habe ich mich größtenteils auf das Laufen konzentriert, doch gerade die erste Jahreshälfte war noch geprägt von Krafttraining und ich habe mich im Boxen versucht. Dazu jedoch weiter unten mehr. 🏃‍♂️🏋️‍♂️🥊

Letztes Jahr hatte eine Verletzung der Wade meine Läufe auf 2.561 km beschränkt. 2023 habe ich es dann bewusst ruhiger angehen lassen und mein Laufziel mit 1.500 km deutlich geringer gehalten. Allerdings kam ich verletzungsfrei durch das Jahr und habe es 2023 am Ende doch noch auf 2.502 km gebracht:

Meine gelaufenen Kilometer im Jahresvergleich (Quelle: RUNALYZE)

Meine gelaufenen Kilometer im Jahresvergleich (Quelle: RUNALYZE)

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Run, Fatboy, Run (1670)

Alles wird auf Null gesetzt. Gestern noch 2.500 km auf der Uhr, heute geht alles wieder von vorne los. Der ewige Kreislauf des Läuferlebens. Da ich gestern viel zu viel gegessen (nicht getrunken wohlgemerkt) hatte, war ich heute morgen noch sehr träge. Viel geschlafen habe ich auch nicht, doch  wollte ich mich, nach dem obligatorischen Neujahrsspaziergang, auf jeden Fall noch zu einem ersten Lauf aufmachen. 🏃‍♂️

Neujahrslauf mit Regen und Sonne

Neujahrslauf mit Regen und Sonne

Distanz: 11.15 km
Zeit: 01:05:21
Anstieg: 99 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 947 kcal

2024: 11 km
Januar: 11 km
KW 1: 11 km

Mein Oberschenkel zwickt immer noch ziemlich, doch beim Laufen ging es dann. Insgesamt war ich alles andere als fit. Aber auch das gehört zu Neujahr. Ein wunderbares (Lauf-)Jahr 2024 wünsche ich euch! 🥳

Im ersten Ohr: Sneakpod #799 – Elemental
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Media Monday #653 – Silvester, Jahresrückblicke und Mittelerde

Die Zeit rennt geschwind. Wenn diese Zeilen veröffentlich werden, dann befinden wir uns bereits im Jahr 2024. Seit dem letzten Media Monday ist viel passiert: Es gab zwei Weihnachtsfeiertage und viele tolle Geschenke (eines davon könnt ihr unten im Einsatz sehen). Die Tage zwischen den Jahren waren recht ruhig. Ich habe sie viel genutzt, um Jahresrückblicke auf dem Blog zu schreiben und Filme zu schauen. Auch habe ich mein erweitertes Laufziel mit 2.500 km erreicht und als Kontrastprogramm dazu viel zu viel gegessen und getrunken. Am Samstag haben wir noch einen runden Geburtstag gefeiert und am Sonntag eben Silvester samt Raclette und allem, was sonst noch dazu gehört (damit meine ich nicht Feuerwerksraketen, denn die kann man sich sparen). Nun also die ersten Fragen des Medienjournals im neuen Jahr. Ich hoffe ihr seid gut rübergekommen und habt ein famoses Jahr 2024! Ich freue mich schon darauf, das neue Jahr mit euch zusammen anzugehen, liebe Leser*innen. 🥳

Media Monday #653

  1. Gute Vorsätze mache ich mir nahezu täglich, dafür brauche ich keinen Jahreswechsel.
  2. Fürs neue Jahr würde ich mir wünschen, dass die Menschheit vernünftiger wird, was die wichtigen Themen (Klimawandel, Bildung, medizinische Versorgung, Toleranz bzw. Frieden, soziale Gerechtigkeit usw.) angeht. Wünschen kann man sich ja viel.
  3. Mehr Dankbarkeit in nicht materiellen Belangen wäre schon gut, derweil ich dem Konsumrausch 2023 gefrönt habe.
  4. Am positivsten in Erinnerung bleiben von diesem Jahr wird mir wohl, dass meine beiden Kolleginnen und ich unser Team sicher durch die mehr als herausfordernden Untiefen des Jahres 2023 geführt haben. Rein privat war mein Urlaub in den Niederlanden sehr schön.
  5. Wohingegen meine innere Unruhe eher zum Vergessen ist, schließlich habe ich alles getan, was in meiner Macht steht.
  6. Aber immerhin kann ich jetzt einen Haken daran machen, dass sowohl der Jahresrückblick zu meinem Serienjahr 2023 als auch zu meinem Filmjahr 2023 bereits veröffentlich ist.
  7. Zuletzt habe ich mich mit der Familie nach Mittelerde begeben und das war recht umfangreich, weil wir in der vergangenen Woche sowohl „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“, „Der Hobbit: Smaugs Einöde“, „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ als auch „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ jeweils in der erweiterten Fassung geschaut haben.

„Dorfromantik“ haben wir auch ein paar Runden gespielt und das ist ein wirklich gelungenes Brettspiel (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):