Run, Fatboy, Run (1739)

Wie bereits letzten Sonntag, hat mich während des ersten Abschnitts auch heute das Zappelinchen begleitet. Es war morgens schon ordentlich warm und wir sind etwas schneller als in der Vorwoche vorangekommen. Danach bin ich selbst noch weiter und habe die 10 km vollgemacht. ☀

Ein weiterer Vater-Tochter-Sonntagslauf

Ein weiterer Vater-Tochter-Sonntagslauf

Distanz: 10.09 km
Zeit: 01:06:46
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 6:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 140 bpm
Ø Schrittfrequenz: 149 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 807 kcal

2024: 699 km
April: 55 km
KW 15: 28 km

Erneut war die Laufwoche sehr ernüchternd. Nicht einmal 30 km stehen auf der Uhr. Auch nächste Woche wird es nicht besser werden, denn ich komme frühestens am Freitag wieder zum Laufen. Den März kann ich also fast schon abschreiben, wenn es darum geht, meine Ziele zu erreichen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #815 – A Haunting in Venice
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Bright Eyes, The Postal Service

Iron Man 3 (2013) (WS1)

Nach einem herrlich warmen Tag, den ich abermals mit Gartenarbeit zugebracht habe, versammelten wir uns am Abend zu „Iron Man 3“ vor dem Fernseher. Demnach ging es für uns erstmals nach „The Avengers“ zurück ins MCU und die Vorfreude war entsprechend groß. Auch ich war gespannt auf den Film, da ich ihn bei meiner ersten Sichtung teils verschlafen hatte. Heute jedoch war ich putzmunter. 🤖

Iron Man 3 (2013) | © Walt Disney

Iron Man 3 (2013) | © Walt Disney

Ein wunderbarer Abschluss der Trilogie

Dieses Mal von Shane Black inszeniert, wirkt „Iron Man 3“ teils noch humorvoller und doch auch dramatischer als seine Vorgänger. Die Schlacht von New York City steckt Tony Stark noch in den Knochen und wir begleiten ihn nicht nur bei einer Lebenskrise, sondern auch bei der Aufarbeitung einer persönlichen Geschichte aus seiner Vergangenheit. Es tut gut, dass hier der Maßstab deutlich intimer ist, als bei „The Avengers“ und sich die Geschichte eher um das Innenleben Tony Starks dreht. Wie er seine Dämonen bekämpft, ist doch recht typisch für das MCU, auch wenn gerade im Mittelteil des Films eher eine kleine Buddy-Komödie erzählt wird. Zwischen Tony und einem Kind. Shane Black (u.a. „The Nice Guys“) eben.

Der Twist um den Mandarin war mir dieses Mal natürlich schon bekannt und ich fand ihn abermals gelungen. Deutlich besser gefallen hat mir, heute in wachem Zustand, die Action-Sequenz am Hafen. Unfassbar, was hier abgefeuert wird. Wirklich toll inszeniert, stets übersichtlich und unterhaltsam. Bezüge zum restlichen MCU gibt es, bis auf die häufige Bezugnahme auf die Schlacht von New York City, nicht wirklich. Selbst die After-Credit-Szene ist eher ein humorvoller Abbinder und kein Anteasern des nächsten Teils. Auch ganz sympathisch.

Fazit

Mir hat „Iron Man 3“ heute bedeutend besser gefallen als beim ersten Durchgang. Auch die Kinder waren begeistert, speziell das Zappelinchen, der speziell Pepper Potts sehr gut gefällt. Kein Wunder, rettet sie am Ende auch Tony Stark und entwickelt sich zu einer wirklich starken Figur. Shane Black hat hiermit einen wirklich gelungenen Beitrag zum MCU abgeliefert: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1738)

Das Wetter ist so gut. Ich habe unfassbare Lust zu laufen. Eigentlich wäre heute gerne einen Halbmarathon gelaufen, doch leider bin ich immer noch nicht 100% fit. Selbst die 10 km waren vermutlich eher unvernünftig. Doch ich ich wollte unbedingt raus. ☀

Immer noch viel zu anstrengend, doch das tolle Wetter hat mich rausgelockt

Immer noch viel zu anstrengend, doch das tolle Wetter hat mich rausgelockt

Distanz: 10.28 km
Zeit: 01:00:56
Anstieg: 87 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 155 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 859 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 75%

2024: 689 km
April: 45 km
KW 15: 18 km

Recht spontan bin ich einmal wieder eine sehr schöne Strecke gelaufen, die ich seit dem zweiten Hundebiss immer noch meide. Obwohl dieser schon 11 Jahre zurückliegt. Aber sowas bleibt. Vielleicht gehe ich diese aber nun wieder häufiger an. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #815 – A Haunting in Venice
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, My Chemical Romance

Schweinskopf al dente (2016)

Nach einer durchaus fordernden Woche, die ein Großteil der Familie gesundheitlich angeschlagen durchlebt hat, habe ich den Freitag wirklich herbeigesehnt. Da es wieder recht spät und die Luft auch raus war, stand am Filmabend mit „Schweinskopf al dente“ der dritte Teil der Eberhofer-Reihe auf dem Programm. Sehr zur Freude des Zappelinchens. Der Zwergofant hätte lieber etwas anderes geschaut. 🐷

Schweinskopf al dente (2016) | © Constantin Film Verleih GmbH

Schweinskopf al dente (2016) | © Constantin Film Verleih GmbH

Die Eberhofer-Reihe hat ihren Groove gefunden

Hat mir bereits der Vorgänger „Winterkartoffelknödel“ ausgezeichnet gefallen, so hat „Schweinskopf al dente“ die bekannte Formel perfektioniert. Die Figuren harmonieren perfekt miteinander und ihre Eigenheiten werden auf die Spitze getrieben, ohne dass es zu übertrieben wirkt. Gerade die neuen Figurenkonstellationen, wie z.B. Papa Eberhofer und Herr Moratschek, harmonieren großartig! Es ist eine Freude dem Ensemble beim Spielen zuzusehen. Dazu kommt, dass ich dieses Mal auch den Kriminalfall gelungener in die Geschichte integriert fand. Eine wirklich runde Sache. Selbst der Ausflug nach Italien in der zweiten Filmhälfte wirkt nicht aufgesetzt, sondern sorgt noch für so einige Lacher.

Inszenatorisch haben die Eberhofer-Krimis nun auch ihren Stil gefunden: Die sehr weitwinkligen Aufnahmen rücken die Figuren nahe an uns heran und unterstreichen die überhöhte Realität bzw. ihre Absurdität und Komik. Regisseur Ed Herzog hat hier inhaltlich und audiovisuell eine Marke geschaffen, welche die Eberhofer-Filme über normale Vorabendkrimis hinaushebt. Selbst wenn inhaltlich vielleicht gar nicht so viel Unterschied ist. Mag ich immer noch sehr gerne.

Fazit

„Schweinskopf al dente“ war ein großes Vergnügen und genau die richtige Art leichter Unterhaltung für einen Freitagabend. Das Zappelinchen war erneut sehr begeistert und der Zwergofant eher abgeneigt, was vor allem am realistischeren Setting und dem Kriminalfall lag. So oder so werden wir die Reihe weiterschauen und ich bin gespannt, wann sich die inzwischen perfektionierte Formel abzunutzen beginnt: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 6/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1737)

Nachdem bereits die letzte Laufwoche wegen Erkältungspause ziemlich mies war, hat es mich diese Woche wieder zerlegt. Zumindest so, dass ich nicht guten Gewissens Sport machen konnte. Die Arbeitswoche war hart und somit wollte ich mich heute mit einem kurzen Lauf bei gutem Wetter belohnen, da es nächste Woche wieder kalt und regnerisch werden soll. ☀

Erster Lauf nach einer Woche Erkältungspause: mental und körperlich echt hart

Erster Lauf nach einer Woche Erkältungspause: mental und körperlich echt hart

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:51:18
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 693 kcal

2024: 679 km
April: 35 km
KW 15: 8 km

Der Lauf war hart. Für die Pace war der Puls viel zu hoch. Die ersten 2 km hat die Uhr irgendwie zu niedrig gemessen, doch danach ist er auf 155-165 bpm hochgeschossen. 100% fit bin ich noch nicht. Aber es wird langsam besser. Das spüre ich.

Im ersten Ohr: Sneakpod #815 – A Haunting in Venice
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, My Chemical Romance, blink-182

Leipzig 2024 #3: Die Kathedrale von Monet im Panometer

Am Tag nach unserem Zoobesuch sind wir morgens wieder früh aufgestanden und waren gegen 8:00 Uhr schon aus der Ferienwohnung draußen. Erneut sind wir zur bereits bekannten Bäckerei gefahren und haben uns ein ausführliches Frühstück gegönnt. Danach haben wir kurzerhand entschlossen, den letzten Tag noch für einen Besuch des Panometer zu nutzen, in dem ganz aktuell Yadegar Asisis 360-Grad-Panorama „Die Kathedrale von Monet“ ausgestellt wird. 🖌️🎨

Der imposante Innenraum des Panometers

Der imposante Innenraum des Panometers

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Top 5 Science-Fiction-Serien, die deine Vorstellungskraft herausfordern

Nach den besten Kämpfen in Filmen geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um die fünf besten Science-Fiction-Serien, die unsere Vorstellungskraft herausfordern. Ein etwas abstraktes Thema für das ich jedoch ein paar schöne Serien gefunden habe. Wie sieht es bei euch aus? 🤯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #354 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #354 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #354 lautet:

Top 5 Science-Fiction-Serien, die deine Vorstellungskraft herausfordern

  1. „Devs“ (2020) – Diese Miniserie von Alex Garland (u.a. „Ex Machina“ oder „Auslöschung“) ist definitiv eine der faszinierendsten, die ich je gesehen habe. Wenn man sich etwas näher mit dem Konzept beschäftigt, dann wird die Vorstellungskraft definitiv angeregt. Kann ich nur immer wieder empfehlen.
  2. „Fringe“ (2008 bis 2013) – Diese damals als „Lost“-Nachfolger gehandelte Serie entwickelt sich über ihren Verlauf so stark, dass ich, während ich diese Zeilen schreibe, direkt Lust auf eine weitere Sichtung bekomme.
  3. „The Expanse“ (2015 bis 2022) – In der Welt von „The Expanse“ kann ich komplett versinken. Nicht nur aufgrund der famosen Serie, sondern auch wegen der fantastischen Buchvorlage. Hier wurde die Besiedlung des Sonnensystems wirklich detailliert durchdacht und recht realistisch umgesetzt.
  4. „Upload“ (2020 bis heute) – Diese Serie hat zugegebenermaßen nur den Weg auf diese Liste gefunden, weil ich „Black Mirror“ bisher nur in vereinzelten Episoden gesehen habe. Die Prämisse ist jedoch so faszinierend, dass sie die Vorstellungskraft definitiv herausfordert.
  5. „Westworld“ (2016 bis 2022) – Auch die Serienfassung des 1970er-Jahre-Films besitzt einige hochspannende Aspekte, gerade was unseren Umgang mit Künstlicher Intelligenz angeht. Heute aktueller denn je und ich habe nur noch nicht weitergeschaut, weil die Serie nach der vierte Staffel wohl leider nicht sauber abgeschlossen ist.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Avatar: Der Herr der Elemente – OT: Avatar: The Last Airbender – Staffel 1 (2024)

Nach der ersten Staffel von „Percy Jackson: Die Serie“ haben wir uns auf die Suche nach einer neuen Familienserie gemacht. Da kam es gerade gelegen, dass die Netflix-Adaption von „Avatar: Der Herr der Elemente“ plötzlich in aller Munde war. Die Zeichentrickserie war mir durchaus ein Begriff und da auch der Rest der Familie mitgezogen hat, sind wir in die Welt der Luftnomaden, Wasserstämme, des Erdkönigreichs und der Feuernation eingetaucht. 🍃🌊🪨🔥

Avatar: Der Herr der Elemente – Staffel 1 | © Netflix

Avatar: Der Herr der Elemente – Staffel 1 | © Netflix

Man merkt die Mythologie hinter der Serie

Seit ich mich mit der Realserie beschäftigte, habe ich ein paar Artikel bzw. Besprechungen zu „Avatar: Der Herr der Elemente“ gelesen. Nahezu alle sind sich darin einig, dass die Zeichentrickfassung überlegen ist, man sich die Adaption aber durchaus anschauen kann. Ich habe nun den Vorteil, das Original nicht zu kennen. Außer ein paar Ausschnitten kenne ich nur die Netflix-Welt der Serie. Von der ersten Episode war ich wirklich begeistert und ich habe sofort einen Zugang zu den Figuren und der Mythologie der Welt gefunden. Hier merkt man eine inhaltliche Basis, die sich sofort auf die Zuschauenden überträgt. Auch die Kinder waren begeistert und wir haben uns nach dem Piloten darauf gefreut, tiefer in die Welt des Avatars einzusteigen. Rückblickend betrachtet kann ich sagen, dass dass der Pilot für mich auch die stärkste Episode war. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich den Rest schlecht fand.

Über den Verlauf der Staffel lernen wir viele neue Schauplätze und Figuren kennen. Strukturell wirkt das etwas wie Abenteuer-der-Woche, doch fand ich dies charmanter umgesetzt als z.B. bei „Percy Jackson: Die Serie“. Auch fand ich die Welt von „Avatar: Der Herr der Elemente“ audiovisuell schön ausgearbeitet und war teils beeindruckt ob der Bildgewalt. Dabei funktioniert nicht jede Einstellung und manchmal spring einen der Greenscreen förmlich an. Das macht aber nichts, denn ich mochte die Figuren, speziell Aangs Begleiter:innen Katara und Sokka. Hier hätte ich mir noch mehr kleinere zwischenmenschliche Momente gewünscht und dafür weniger große Schlachten. Mit Zuko gibt es noch einen spannenden Gegenspieler, der ausreichend Komplexität mit sich bringt. Insgesamt nicht perfekt, doch für mich, der die Vorlage nicht kennt, eine runde und sehenswerte Geschichte.

Fazit

Über die acht Episoden hatten wir wirklich viel Spaß mit „Avatar: Der Herr der Elemente“. Eingefleischte Fans des animierten Originals würden uns vermutlich erst dieses nahelegen, doch die Kids waren sich ausnahmsweise einmal einig, dass sie auf jeden Fall bei der Realserie bleiben wollen. Nun gut. Dagegen will ich mich einmal nicht wehren. Auch mir hat das Fantasy-Abenteuer viel Freude bereitet: 8/10 (7.7) Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Media Monday #667 – Zukunftsmuseum, Frühlingsfest und MCU: Phase 1

Da ist er auch schon wieder vorbei, der Urlaub. Vorgestellt habe ich ihn mir ganz anders. Ich wollte z.B. richtig viel laufen. Wie es manchmal ist, wurde ich pünktlich zum Urlaub krank. Natürlich nicht so krank, dass ich zur Ärzt:in gemusst hätte, aber doch so erkältet, dass ich nicht fit war und Sport schon gar nicht ging. Außer einem Ausflug ins Deutsche Museum Nürnberg , einem Besuch des Frühlingsfestes und der heutigen Feier zum Geburtstag meiner Nichte haben wir somit nichts unternommen. Für mich ziemlich frustrierend, da ich mich nun nicht sonderlich erholt fühle und es morgen auch schon wieder losgeht mit dem Arbeitsstress. Aber nun gut. Ist so. Kann ich nur auf ein paar freie Tage in den Pfingstferien hoffen. Dafür habe ich sehr viele Filme gesehen. Dazu und zu anderen Themen mehr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Viel Spaß damit! ☀

Media Monday #667

  1. Es ist faszinierend, dass die erste Phase des MCU mit „The Avengers“ einen solch herausragenden Abschluss findet. Joss Whedon ist hier wirklich ein Meisterstück gelungen.
  2. Der Schweizer Film „Die Nachbarn von oben“ ist vollkommen zu Unrecht als anzügliche Komödie vermarktet worden, jedoch handelt es sich dabei eher um ein maues Ehedrama.
  3. Ich finde es ziemlich ernüchternd, dass ich diese Woche nur 26 km gelaufen bin, doch immerhin hat mich heute das Zappelinchen begleitet.
  4. Sowohl Robert Downey Jr., Chris Hemsworth als auch Chris Evans hat wohl eine der einprägsamsten Rollen innerhalb des MCU, was mir durch die drei jüngsten Einzelfilme in Phase 1, also „Iron Man 2“, „Thor“ und „Captain America: The First Avenger“, wieder aufgefallen ist.
  5. Gäbe es nicht schon diese 5 besten Kämpfe in Filmen, ich würde sie quasi erfinden müssen.
  6. Es ist ja nicht so, als würde man auf der Terrasse besser lesen können (siehe Foto unten) und doch habe ich im Sommer stets diesen Eindruck (auch wenn ich leider nicht oft Zeit dafür finde).
  7. Zuletzt habe ich einen Urlaubsbericht über „Zoo Leipzig 7 Jahre später“ geschrieben und das war schön, weil ich in den Erinnerungen beider Zoobesuche gekramt habe.

Endlich wieder auf der Terrasse sitzen und lesen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1736)

Obwohl heute straffes Programm war, wollte ich morgens noch eine Runde laufen. Sehr zu meiner Überraschung hat sich das Zappelinchen angeschlossen. Das hat heute auch gut gepasst, denn ich war noch nicht fit und wollte es langsam angehen lassen. 🏃‍♂️

Sonniger Sonntagslauf, heute wollte dir Tochter mal wieder mit

Sonniger Sonntagslauf, heute wollte dir Tochter mal wieder mit

Distanz: 8.10 km
Zeit: 00:55:38
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 6:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 8.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 137 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 654 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 37%

2024: 670 km
April: 26 km
KW 14: 26 km

Nach den ersten drei Kilometern bin ich noch alleine weiter, um diese Woche zumindest die 25 km zu knacken. Bitter für eine Urlaubswoche. Morgen geht die Arbeit wieder los und ich hoffe, dennoch ein paar Lauflücken zu finden.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 642 – Die Oscar-Sendung 2024
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner