Run, Fatboy, Run (1197)

Nachdem wir heute den ganzen Tag lecker gegessen haben, wollte ich gegen Abend noch eine Runde laufen. Auch weil ich sonst morgen früh vor der Arbeit los müsste. Da war es kurz vor der Dunkelheit doch etwas entspannter. 🏃‍♂️

Was vom Sturm übrig bleibt...

Was vom Sturm übrig bleibt…

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:48:44
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 603 kcal

2022: 447 km
Februar: 184 km
KW 7: 65 km

Heute Nacht soll noch einmal ein Sturm kommen und es war schon ordentlich windig. Auch so manche Sturmschäden der letzten Tage (siehe Foto) haben sich am Weg gezeigt. Somit habe ich es diese Woche auf 65 km gebracht, wobei ich die heutigen 8 km ja eigentlich der nächsten Woche geklaut habe.

Im Ohr: Sneakpod #717 – Der Rausch

The Expanse – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 6)

In den vergangene zwei Monaten habe ich eine Serie gesehen, die schon ewig auf meiner Liste stand. Doch ich wollte warten, bis sie abgeschlossen ist. Das ist sie seit ein paar Wochen und somit habe ich endlich „The Expanse“ gesehen. Der Serie eilt der Ruf voraus, die Sci-Fi-Offenbarung der letzten Jahre zu sein. Nach der Sichtung kann ich dieser Einschätzung nur zustimmen und schon einmal vorwegnehmen, dass ich euch die Serie, selbst wenn ihr keine Hardcore-Sci-Fi-Fans seid, wirklich sehr ans Herz legen kann. 👩‍🚀🚀

The Expanse | © SyFy & Amazon Prime Video

The Expanse | © SyFy & Amazon Prime Video

Über „The Expanse“ wird auch gesagt, die Serie sei das „Game of Thrones“ im Weltraum. Ich kann dem zu einem gewissen Grad zustimmen, speziell was Politik und den Einsatz von Fantasy-Elementen angeht. „The Expanse“ ist jedoch viel optimistischer, gerade was die Entwicklung der Held*innen angeht. Doch lest selbst und begleitet mich auf auf die Reise durch unser Sonnensystem:

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Run, Fatboy, Run (1196)

Auch letzte Nacht hat es wieder ziemlich gestürmt. Schäden sind in der näheren Umgebung wohl keine entstanden. Für meinen heutigen Lauf habe ich mich vorsichtshalber dennoch für eine Strecke entschieden, die größtenteils nicht unter Bäumen entlanggeführt hat. 🌬

Nach dem Sturm ist es immer noch windig

Nach dem Sturm ist es immer noch windig

Distanz: 12.43 km
Zeit: 01:09:25
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 5:35 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 901 kcal

2022: 438 km
Februar: 176 km
KW 7: 57 km

Ich bin sehr gut vorangekommen. Hat richtig Spaß gemacht, trotz des starken Windes. Später folgt dann noch ein Spaziergang und ich werde wohl auch morgen noch einen Lauf wagen. Der Ruhetag macht am Montag mehr Sinn. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #717 – Der Rausch
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Weakerthans, Alkaline Trio, blink-182

14 Gipfel: Nichts ist unmöglich – OT: 14 Peaks: Nothing Is Impossible (2021)

Nach einer ziemlich anstrengenden Woche mit leidlicher Corona-Thematik (gerade in den Schulen) und auch sonst nicht wenig Stress, habe ich mich Freitagabend mit „14 Gipfel: Nichts ist unmöglich“ auf die Dächer der Welt begeben. Seit „Free Solo“ hatte ich keine Bergsteiger-Doku mehr gesehen und somit war es höchste Zeit… 🏔

14 Gipfel: Nichts ist unmöglich (2021) | © Netflix

14 Gipfel: Nichts ist unmöglich (2021) | © Netflix

Eine unfassbare Leistung in komprimierter Form

Als ich das erste Mal von „14 Peaks: Nothing Is Impossible“ gehört hatte, bin ich fest davon ausgegangen, es hier mit einer Doku-Serie zu tun zu haben. Letztendlich war es doch ein Dokumentarfilm, der Nirmal Purjas Besteigung der 14 Achttausender in weniger als sieben Monaten begleitet. Zur Einordnung: Der bisherige Rekord lag bei Reinhold Messner, der dafür 16 Jahre benötigt hat, welcher allerdings ohne zusätzlichen Sauerstoff geklettert ist. Das Vorhaben des Nepalesen grenzt rein zeitlich an schieren Wahnsinn und wenn man bedenkt, dass er während seines Project Possible auch noch in Not geratene Bergsteiger rettet, dann ist das einfach eine irre Geschichte.

Regisseur Torquil Jones fängt Nirmals Abenteuer in packenden Bildern ein und montiert die Besteigung der Giganten geschickt, in dem er die Lebensgeschichte des nepalesischen Bergsteigers mit ihr verwebt. Somit entsteht ein recht rundes Bild des knapp siebenmonatigen Vorhabens, welches ich mir jedoch ausführlicher gewünscht hätte. Gerade die Szenen am Berg sind mir ein wenig zu kurz gekommen und ich hätte wohl tatsächlich eine Doku-Serie bevorzugt, die den Vorbereitungen und den Besteigungen mehr Zeit einräumt. So wirkt die Geschichte leider etwas gehetzt.

Fazit

„14 Gipfel: Nichts ist unmöglich“ ist ein beeindruckender Bergsteigerfilm. Der Fokus auf Nepal und Nirmal Purjas ist faszinierend und ich wäre gerne tiefer eingetaucht. Doch auch in dieser komprimierten Form kann ich den Dokumentarfilm nur empfehlen. Schon alleine aufgrund der unfassbaren Leistung: 8/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (1195)

Momentan merke ich wieder verstärkt, wie sehr mich alles anstrengt und wie nötig das Laufen als Ausgleich ist. Nach ein paar sonnigen Tagen letzte Woche, hat sich wieder das graue Wetter durchgesetzt. Möp. Aber besser im Grau zu laufen als im Grau nur in der Bude zu sitzen… 🏃‍♂️

Grau in grau

Grau in grau

Distanz: 8.14 km
Zeit: 00:45:44
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:37 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 574 kcal

2022: 426 km
Februar: 163 km
KW 7: 44 km

Pace und Puls waren heute wieder besser. Mal sehen, was das Wochenende so bringt.

Im ersten Ohr: Radio Nukular – Episode 164 – Jahresrückblick 2001 (Filme & Serien)
Im zweiten Ohr: Jimmy Eat World, The Weakerthans, blink-182

Run, Fatboy, Run (1194)

Dank Sturmtief Ylenia war ich heute Nacht ab 4:00 Uhr wachgelegen. Auch tagsüber wütete der Sturm ziemlich. Dennoch habe ich mich zu einem Mittagslauf aufgemacht, der wettertechnisch wirklich alles zu bieten hatte: Sonne, Regen und vor allem Gegenwind. Teils bin ich kaum vorangekommen. 🌬

Lauf durch den Sturm: zwei Schritte vor, einer zurück

Lauf durch den Sturm: zwei Schritte vor, einer zurück

Distanz: 10.11 km
Zeit: 00:58:33
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 764 kcal

2022: 417 km
Februar: 155 km
KW 7: 36 km

Rückenwind gab es dafür gefühlt viel zu wenig. Dennoch bin ich zufrieden mit dem Lauf. Konnte ein paar Dinge in meinem Kopf sortieren und den Elementen ausgesetzt zu sein, ist manchmal ja auch ganz nett. 🏃‍♂️

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 164 – Jahresrückblick 2001 (Filme & Serien)

Die 5 besten Serien, die im Krieg spielen

Von den Bergen in den Krieg. Von der Idylle ins Chaos. Heute hat Wortman in Vertretung für Gina Die 5 BESTEN am DONNERSTAG übernommen, da sie immer noch Probleme mit ihrem Blog hat. Ihr könnt aber auch via Instagram bei ihr teilnehmen. Bei der Aufgabe habe ich wieder gemerkt, dass mir ein paar bekannte Kriegsserien (wie „The Pacific“) noch fehlen. Aber für solch schwere Kost muss man auch in der richtigen Stimmung sein… 🤕

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #248 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #248 | © Passion of Arts Design, Marvel, Disney, 20th Century Fox, BBC

Das Thema für Ausgabe #248 lautet:

Die 5 besten Serien, die im Krieg spielen

  1. „Band of Brothers“ (2001) – Im Nachgang von „Der Soldat James Ryan“ entstanden, ist diese Serie mindestens ebenso wuchtig und gewaltig. Durch das Serienformat wird man noch enger an die Figuren geschweißt, was die Sichtung zu einer sehr intensiven und teils auch schmerzhaften Erfahrung macht. Immersiver habe Krieg (glücklicherweise!) nie erfahren müssen.
  2. „Das Boot“ (1987) – Eigentlich ein Film, doch ist mir tatsächlich die TV-Fassung aus den 1980er Jahren im Kopf geblieben, die ich in meiner Jugend zusammen mit meinen Eltern auch im TV verfolgt habe. Ich weiß noch genau, wie erschüttert ich damals von der letzten Episode war. Hat bei mir definitiv Eindruck hinterlassen.
  3. „Downton Abbey – Staffel 2“ (2011) – Die zweite Staffel der Serie spielt während des Ersten Weltkriegs. Es gibt nur einen kurzen Einblick in das Geschehen an der Front, doch sind die Auswirkungen auch bis ins behütete England spürbar. Fand ich einen sehr spannenden Handlungsstrang.
  4. „Game of Thrones“ (2011 bis 2019) – In Westeros herrscht beständig Krieg und das Spiel um den Tron fordert in jedem Lager Opfer. Kein realer Krieg, doch sind diverse Schlachten stets wichtiger Bestandteil der Serie.
  5. „This Is Us – Staffel 3“ (2018) – Während der dritten Staffel wird die Geschichte um Jacks Bruder aufgearbeitet, der damals in Vietnam verschollen ist. Welche Auswirkungen das Kriegstrauma auch noch auf die heutige Generation hat, zeigt die Serie wunderbar.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1193)

Ein (viel zu) voller Tag, deshalb nur eine kurze Mittagsrunde. Natürlich hat es pünktlich zum Start angefangen zu reden. Doch irgendwas ist halt immer (an dieser Stelle Glückwunsch an Lutz zur zweifachen Weltumrundung im Streak). 🌧

Mittagslauf im Regen

Mittagslauf im Regen

Distanz: 8.46 km
Zeit: 00:47:54
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 619 kcal

2022: 407 km
Februar: 145 km
KW 7: 26 km

Bin ganz gut vorangekommen und, trotz Regen, auch zufrieden mit dem Lauf. Die 400 km sind zudem geknackt. Yeah! 🏃‍♂️

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 164 – Jahresrückblick 2001 (Filme & Serien)

Run, Fatboy, Run (1192)

Momentan dienen meine Mittagsläufe verstärkt wieder dazu, den Kopf frei zu bekommen. Viel zu viele parallele Themen. Auch heute bin ich eher gestresst in den Lauf gestartet und war danach deutlich entspannter. 😊

Mittagsrunde an den Pferdchen vorbei

Mittagsrunde an den Pferdchen vorbei

Distanz: 10.07 km
Zeit: 00:57:33
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 760 kcal

2022: 399 km
Februar: 136 km
KW 7: 18 km

Die Zeit ist recht durchschnittlich, aber ich habe auch kein Tempo gemacht. Somit bin ich zufrieden. Nur ein wenig Sonne wäre schön gewesen. 🏃‍♂️

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 164 – Jahresrückblick 2001 (Filme & Serien)

Run, Fatboy, Run (1191)

Beinahe hätte ich den Laufartikel vergessen. Ist heute aber auch wieder wild alles. Aber ja, ich war mittags laufen. Pünktlich als ich den Fuß vor die Tür gesetzt habe, ist die Sonne verschwunden und das ist wohl sinnbildlich für diesen Montag. 🙄

Leider keine Sonne, aber recht windig

Leider keine Sonne, aber recht windig

Distanz: 8.21 km
Zeit: 00:46:56
Anstieg: 61 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 628 kcal

2022: 389 km
Februar: 126 km
KW 7: 8 km

Der Lauf selbst war recht durchschnittlich. Der Anfang für diese Woche ist immerhin gemacht. Mal sehen, wie es weitergeht…🏃‍♂️

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 264: Gewinnspiel Auflösung