Ostwind (2013)

Heute haben die Kinder am frühen Abend spontan eine Schatzsuche im Haus veranstaltet. Inklusive versteckten Hinweisen, kleinen Rätseln und Schätzen in Form von Süßigkeiten als Belohnung. Auf dem letzten Zettel stand schließlich die Frage nach einem Filmabend. Wer kann bei so viel manipulativem Aufwand schon nein sagen? Das Zappelinchen war das Mastermind hinter der Aktion und sie hat sich sogleich für den Film „Ostwind“ entschieden. Ich befürchtete das Schlimmste, wurde letztendlich aber positiv überrascht… 🐴

Ostwind (2013) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Ostwind (2013) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Eine schöne Coming-of-Age-Geschichte mit Pferd

Während der ersten Szene hätte ich mich fast meinem Buch zugewandt. Diese sollte möglichst dramatisch sein, wirkte aber eher amateurhaft inszeniert. Dann wechselt die Szenerie und man lernt Mika an der Schule und in ihrer Familie kennen. Das Mädchen kommt mit sich und der Welt nicht so recht klar (bzw. diese nicht mit ihr) und somit ist es nur naheliegend, dass sie sich dem ebenso ungeliebten Hengst Ostwind annähert. Das alles ist natürlich ziemlich vorhersehbar, doch wenn dann Tilo Prückner als Mischung aus Pferdeflüsterer und Mister Miyagi auftritt, versöhnt das für so einiges. Zudem fand ich Hanna Binke als Mika sehr erfrischend und natürlich. Vielleicht weil sie mich mit ihren roten Haaren ein wenig an mein Zappelinchen erinnert hat.

Pferdegeschichten sind ja momentan ziemlich angesagt. Wenn ich alleine an die grausigen „Bibi & Tina“-Filme bzw. die Serie denke, dann ist „Ostwind“ fast schon ein Meisterwerk. In den besten Szenen ist es eine wirklich schön erzählte Coming-of-Age-Geschichte, in den schwächsten halt ein weiteres Reitturnier mit Teenies. Aus Perspektive der Zielgruppe hat der Film aber komplett ins Schwarze getroffen. Und das Zappelinchen hat vielleicht für einen Moment vergessen, dass ihre eigenen Reitstunden momentan aufgrund von Corona momentan alle ausfallen.

Fazit

Auch wenn „Ostwind“ nicht wirklich meine Art von Film ist, so hat es sich gelohnt, dass ich mich darauf eingelassen habe. Die Kinder waren extrem begeistert und auch ich konnte ihm einige positive Facetten abgewinnen: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (856)

Auch wenn ich mir gestern noch überlegt hatte, heute zu pausieren, hat es mich dann doch wieder nach draußen gezogen. Die letzten Urlaubstage wollen schließlich genutzt werden. Und kommt mir nicht mit Unvernunft. Es reicht schon, wenn mir Garmin sagt, der Lauf sei unproduktiv gewesen. 🙄

Ich hätte gerne einmal wieder Sonne!

Ich hätte gerne einmal wieder Sonne!

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:57:56
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 164 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 0.6 °C
Kalorien: 808 kcal

2021: 42 km
Januar: 42 km
KW 1: 10 km

Tatsächlich habe ich mich heute besser gefühlt, als gestern. Dennoch habe ich momentan eindeutig nicht meine stärkste Laufphase. Macht aber nix, denn ich hatte zumindest Spaß dabei. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #661 – Code 8
Im zweiten Ohr: Billy Talent, Sum 41

Media Monday #497

Willkommen im Jahr 2021! Die letzten zwei Wochen sind unfassbar schnell vergangen. Obwohl der Weihnachtsbaum langsam spröde wird, kommt es mir doch so vor, als hätte ich ihn erst gestern aufgestellt. Seit gestern setzt bei mir auch so langsam die Entspannung ein. Wie immer viel zu spät. Und nur um langsam von der aufkommenden Panik der wartenden Aufgaben verdrängt zu werden. Wie eben jedes Jahr. Ich werde mich jedoch bemühen, die letzten freien Tage noch zu genießen, bevor der Alltag wieder über uns hereinbricht. Doch nun erst einmal zu den ersten Fragen des Medienjournals des Jahres 2021. Ein gesundes neues Jahr! 💚

Media Monday #497

  1. Was ich mir für 2021 besonders wünsche ist Impfstoff für alle, ein Ende der Corona-Krise und diverser humanitärerer Katastrophen. Leider ist das komplett utopisch. Hauptsache Gabi und Günther können wieder Skifahren gehen. 🙄
  2. Gute Vorsätze sind ja immer so eine Sache, aber ich habe mir vorgenommen 2021 mindestens 2.021 km zu laufen, wie ich in meinem sportlichen Jahresrückblick angekündigt habe.
  3. Kodansha Comics kann sich dann bitte jetzt auch mal bemühen, „Battle Angel Alita: Last Order“ in einer ebenso famosen Edition zu veröffentlichen, wie die Hauptreihe „Battle Angel Alita“ selbst, welche ich letzte Woche beendet habe.
  4. Auch wenn ich es schön fände, sieht es wohl so aus, dass mein Urlaub in ein paar Tagen tatsächlich vorbei ist.
  5. Dass ich morgen noch frei habe, lässt mich aber hoffen und ich freue mich, die letzten freien Tage mit Lesen, Filmen und Laufen zu genießen.
  6. Und das Schön(st)e an einem gerade erst frisch gestarteten Jahr ist, dass ich meine Jahresrückblicke zu meinem Filmjahr, meinem Serienjahr und zu meinen Blog-Statistiken geschrieben habe, was wieder wirklich viel Arbeit war, sich (für mich) aber auch gelohnt hat.
  7. Zuletzt habe ich folgende fünf Filme gesehen und das war „Coco“, „Nanga Parbat“, „Booksmart“, „Breaking Surface“ und „Bird Box“, weil ich in der letzten Woche noch Urlaub hatte und somit die Zeit dafür da war.

Das neue Schmuckstück in meiner Sammlung etwas ausführlicher präsentiert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Bird Box: Schließe deine Augen (2018)

Bisher nutze ich Netflix größtenteils für Serien. Dennoch gibt es ein paar filmische Eigenproduktionen, die mich durchaus reizen. Neben dem zugekauften „Auslöschung“, der es zumindest auf Blu-ray geschafft hat, konnte auch „Bird Box: Schließe deine Augen“ mein Interesse wecken. Nach dem großen Hype hagelte es größtenteils Verrisse, doch fand ich die Prämisse spannend genug, um mir selbst eine Meinung bilden zu wollen… 🦜📦

Bird Box (2018) | © Netflix

Bird Box (2018) | © Netflix

Eine durchaus spannend erzählte Postapokalypse

Wie oft habe ich gelesen, „Bird Box“ sei die schlechtere Variante von „A Quiet Place“. Nur dass der visuelle Sinn im Film ja gar nicht funktionieren würde. Haha. Aber nein, „Bird Box“ ist die Verfilmung eines 2015er Romans von Josh Malerman, dem Sänger der Band The High Strung, die übrigens den Titelsong zur US-Version von „Shameless“ beigesteuert haben. Also kein Rip-off des 2018er Films. Auch ist die Prämisse eine gänzlich unterschiedliche, denn in „A Quiet Place“ müssen die Menschen leise sein, um die Monster nicht zu triggern, können aber selbst sehen und hören. In „Bird Box“ dagegen wird der Sehsinn der Menschen eingeschränkt. Ich möchte den Film gar nicht zu sehr verteidigen, aber so manche Kritik macht es sich hier wirklich zu einfach.

Ich mochte die Entwicklung der Ausgangslage in „Bird Box“, sprich den Rückblick der Geschichte. Die hier entstehende Dynamik ist wahrlich nicht neu und aus x-beliebigen Zombie-Filmen bereits bekannt, doch haben die Figuren für mich gut funktioniert. Auch mochte ich sehr, dass man die Monster nie zu Gesicht bekommt. Den Kniff mit den Zeichnungen des Eindringlings fand ich dabei ziemlich smart. Auch hat mir Sandra Bullock in ihrer Rolle wirklich gut gefallen. Ihre Figur und die Beziehung zu ihren Kindern machen den Film auch aus. Alles andere ist, bis auf die große Actionszene zu Beginn des Films, ziemlich ruhig und unspektakulär erzählt. Auch das Finale verpufft ziemlich. Die Szene davor, als Malorie ihre Kinder vor den Verlockungen der Monster schützen will, fand ich dagegen sehr gelungen und ist wohl auch am plakativsten, was die Allegorie der Geschichte auf die Elternschaft angeht.

Fazit

Nein, „Bird Box“ ist weder ein Genre-Hit, noch ein Rohrkrepierer. Wenn man gerne postapokalyptische Filme schaut, dann wird man bestimmt seinen Spaß damit haben. Susanne Biers Film ist mir somit durchaus eine Empfehlung wert: 7/10 Punkte.

Analyse und Interpretation meiner Blog-Statistik 2020

Nachdem 2019 kein wirklich erfolgreiches Jahr für mein Blog war, haben sich die Zahlen im Jahr 2020 recht positiv entwickelt. Wie genau, erfahrt ihr in meinem ausführlichen Blick auf die Blog-Statistik der letzten 12 Monate:

Entwicklung der Aufrufzahlen 2020

Nach dem großen Einbruch von 2017 auf 2018, war der Rückgang der Zahlen 2019 nicht mehr so groß. Umso mehr hat es mich gefreut, dass die Zahlen 2020 wieder gestiegen sind und mein Blog 2.300 bis 3.000 Aufrufe pro Monat erzielen konnte. Der Dezember war mit 3.500 Aufrufen dann auch der stärkste Monat seit 2017. Der schwächste Monat war der Februar, der es nicht einmal auf 2.000 Aufrufe brachte:

Entwicklung der Aufrufe und Besucher 2020 (monatlich)

Entwicklung der Aufrufe und Besucher 2020 (monatlich)

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Run, Fatboy, Run (855)

Heute Nacht hatte es noch einmal ordentlich geschneit. Typisch, wenn ich mir einmal wieder einen längeren Lauf vornehme. Leider war es eher nasser Schnee und alles somit ziemlich rutschig. Gerade die Felder haben sich teils eher angefühlt, wie ein Sumpfgebiet. Dennoch habe ich mich von der Straße weg gewagt… 🏃‍♂️

Es lag mehr Schnee, als es auf diesem Foto aussieht

Es lag mehr Schnee, als es auf diesem Foto aussieht

Distanz: 12.11 km
Zeit: 01:10:48
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 161 bpm
Ø Schrittfrequenz: 148 spm
Temperatur: 0.6 °C
Kalorien: 968 kcal

2021: 32 km
Januar: 32 km
KW 53: 49 km

Durch den rutschigen Untergrund habe ich heute meinen Rhythmus nicht so richtig gefunden. Auch hat mich das Laufen sehr angestrengt. Dabei lief es gestern noch so gut! Wer weiß? Vielleicht sollte ich morgen doch einmal wieder einen Tag pausieren.

Im Ohr: Nerdtalk Sendung 574 – Jahresrückblick 2020

Mein Serienjahr 2020

Nach dem Rückblick auf das Filmjahr 2020 ist vor dem Rückblick auf das Serienjahr: Auch wenn es uns vor allem als Corona-Jahr in Erinnerung bleiben wird, so wird es für Netflix und Co. wohl auch als sehr gewinnträchtiges Jahr gelten. Nachdem ich mich lange geweigert hatte, habe ich seit ein paar Monaten einen Netflix-Account, was mein Serienjahr 2020 maßgeblich mit geprägt hat. Insgesamt habe ich 43 Staffeln gesehen und somit sieben Staffeln mehr als noch in meinem Serienjahr 2019. Also dank Corona tatsächlich mehr Zeit vor dem TV? Vermutlich ja, aber das werden die Zahlen weiter unten zeigen… 📺

Anmerkung: Im Gegensatz zu den letzten zwei Jahren, werde ich die Vorjahresdiagramme nicht mehr zusätzlich in den Artikel packen. Dies hat ihn nur lang und unübersichtlich gemacht. Den Unterschied arbeite ich im Text heraus und bei Interesse könnt ihr ja direkt in das Vorjahr klicken. Dafür werde ich unten alle Serienbesprechungen des Jahres verlinken, so wie ihr in eurem Feedback vorgeschlagen hattet. Danke für die Aufmerksamkeit.

Episoden pro Staffel im Jahr 2020

Bis auf wenige Ausreißer dominieren bei mir im Programm 10 Episoden pro Staffel (23%) und danach direkt 13 und 6 Episoden pro Staffel (je 16%). Der Rest verteilt sich irgendwo zwischen 4 bis 24 Episoden. Im Schnitt ist die Anzahl der Episoden pro Staffel leicht zurückgegangen: ∅ = 11 Episoden pro Staffel (2019: 12 Episoden pro Staffel)

Episoden pro Staffel 2020

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Run, Fatboy, Run (854)

Erst der zweite Tag im Jahr und schon musste ich mich aufraffen. Aber das Wetter war auch wirklich grauselig. Nass und kalt. Brrr. Nach ein paar Metern war ich aber guter Dinge und kam auch schnell voran. Also bin ich gleich wieder 10 km angegangen. 🏃‍♂️

Zwei Kilometer weiter (und ein paar Meter höher) bin ich vor Schnee kaum voran gekommen

Zwei Kilometer weiter (und ein paar Meter höher) bin ich vor Schnee kaum voran gekommen

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:54:47
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:27 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 162 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 774 kcal

2021: 20 km
Januar: 20 km
KW 53: 37 km

Im Tal war der Schnee fast weg, auf den schattigen Höhen dagegen war der Weg komplett voller Schnee und besonders Eis. Das hat mich dann ziemlich ausgebremst. Dennoch bin ich mit der Zeit sehr zufrieden. Um auf meine Wochenkilometer zu kommen, müsste ich morgen direkt nochmal los. Naja, mal sehen. 😅

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 574 – Jahresrückblick 2020
Im zweiten Ohr: Billy Talent, Sum 41, Feeder

Breaking Surface: Tödliche Tiefe (2020)

Nach dem Filmjahr 2020 ist vor dem Filmjahr 2021. Um dieses zu starten, habe ich mir gestern „Breaking Surface: Tödliche Tiefe“ angeschaut, der noch ganz frisch in meiner Sammlung ist. Da ich bekanntermaßen auf Unterwasserfilme stehe, ist auch dieser auf meinem Radar aufgetaucht und wollte sogleich gesehen werden… 🤿

Breaking Surface (2020) | © Koch Media GmbH

Breaking Surface (2020) | © Koch Media GmbH

Tolles Setting und spannend, aber maues Drama

Wie toll sieht bitte „Breaking Surface“ aus? Die norwegische Landschaft wird großartig eingefangen. Da habe ich direkt Fernweh bekommen. Kein Wunder nach diesem Jahr. Wir werden schnell mit den Figuren vertraut gemacht, es gibt einen kurzen Flashback, der die Konstellation in der Familie klar macht und los geht es. Und zwar mit einem Tauchtrip, den zwei Schwestern, da die Mutter krank ist, alleine unternehmen. Die jüngere Schwester ist Berufstaucherin und gerade diese wird von einem herabfallenden Felsbrocken auf 33 Meter Tiefe eingeklemmt. Die ältere Schwester, eine reine Hobbytaucherin, muss nun für Hilfe sorgen. Soweit die simple, aber ungeheuer effektive Prämisse. Genau meine Art von Film, oder?

Tatsächlich mochte ich das Setting und den Spannungsaufbau sehr gerne. Was für mich dagegen überhaupt nicht funktioniert hat, ist das Drama im Hintergrund bzw. haben die teils dämlichen Entscheidungen der großen Schwester stark an meinen Nerven gezerrt. Klar ist das eine Extremsituation, doch wurde die Gefahrensituation, so zumindest mein Gefühl beim Schauen, künstlich auf die Spitze getrieben, was überhaupt nicht nötig gewesen wäre. Fun fact am Rande: Der Regisseur wollte ursprünglich ein Kletterdrama inszenieren, aber hat ihm dort die tickende Bombe (also die zeitliche Komponente) gefehlt, weshalb er aus der Idee ein Tauchdrama machte.

Fazit

Trotz seiner Schwächen hatte ich viel Spaß mit „Breaking Surface“. Der Film dauert ja auch nur ca. 80 Minuten, was auch genau die richtige Laufzeit für diese Art von Film ist. Dennoch werde ich mir den Film kein zweites Mal anschauen, da die Spannung nun weg ist und der Weg zum Ziel leider nicht so gelungen gestaltet wurde, wie ich mir das erhofft hatte: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (853)

Woran merke ich, dass ich alt werde? Wenn sich mein Magen nicht mehr wegen Alkohol komisch anfühlt, sondern weil ich zu würzig gegessen habe. Nach einer ruhigen Silvesterfeier in der engsten Familie (mit Raclette, Switch und einem Exit-Game) stand heute Morgen natürlich der Neujahrslauf auf dem Programm. In diesem Sinne: Ich hoffe ihr seid gut rübergekommen und ein gesundes neues Jahr! 🎉

Ein Neujahrslauf im Schnee!

Ein Neujahrslauf im Schnee!

Distanz: 10.09 km
Zeit: 00:56:57
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 147 spm
Temperatur: 1.7 °C
Kalorien: 774 kcal

2021: 10 km
Januar: 10 km
KW 53: 27 km

Mir ist der Lauf, trotz zwei Tagen Pause, richtig schwer gefallen. Vielleicht sollte ich einfach keine Pause mehr machen? Die Straßenverhältnisse waren durchwachsen und es war kalt und nass. Aber das Laufjahr 2020 ist vorbei und die ersten 10 km im Jahr 2021 stehen auf der Uhr! 😄

Im Ohr: Radio Nukular – Episode 133: Gamescom at Home