Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs – Special Extended Edition – OT: The Lord of the Rings: The Return of the King (2003)

Jedes Mal wenn sich mein Besuch in Mittelerde mit „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ dem Ende neigt, werde ich ein wenig wehmütig. In den letzten Minuten denke ich als Zuschauer an das Miterlebte zurück, als wären es meine eigenen Abenteuer gewesen. Gibt es ein schöneres Kompliment für einen Film?

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Der finale Teil der Trilogie gewinnt wohl am meisten von den erweiterten Szenen der Special Extended Edition. Damals im Kino war ich zwar auch überwältigt, doch konnte sich die gesamte emotionale Kraft dieses Meisterwerks erst bei den späteren Sichtungen der Langfassung entfalten. Tolkiens Welt lässt mich auch nach deren Verlassen nur ungern wieder ziehen. Lange klammern sich meine Gedanken noch an Frodo und Sam, Merry und Pippin, Gandalf und die weiteren Gefährten dieser epischen Reise. Es entsteht ein Gefühl der  Verbundenheit mit den Figuren, welches wahrlich nur bei ganz besonderen Filmen – oder Geschichten im Allgemeinen – aufkeimt.

Die in „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ begonnenen Handlungsstränge verdichten sich in diesem letzten Kapitel der Geschichte. Es ergeben sich neue Figurenkonstellationen, bei denen besonders die Trennung von Merry und Pippin das Potential der beiden Hobbits völlig neu zu definieren weiß. Im weiteren Verlauf der Handlung wandelt sich insbesondere Aragorn, der den Waldläufer immer mehr hinter sich lässt und zum König der Menschen aufsteigt.

Neben der grandios inszenierten Schlacht um Minas Tirith – bei der wirklich alle Register gezogen werden – sticht natürlich besonders der letzte Abschnitt von Frodos persönlichem Leidensweg hervor. Absolut fantastisch. Frodo und Sam gegen den Rest der Welt – und vor allem gegen die Versuchung des Rings. Die letzten Sekunden mit dem Ring werden schließlich Gollum geschenkt, was der Kreatur eine seltsame Poesie verleiht und ihr absolut gerecht wird.

Die viel bescholtene letzte halbe Stunde ist für mich schließlich das Highlight der Trilogie. Besonders die Szenen an den Grauen Anfurten berühren mich doch jedes Mal aufs neue. Ich kann gar nicht verstehen, was man an diesem Epilog zu langatmig finden mag. Man kann eine solch epische Geschichte – immerhin über zehn Stunden Laufzeit – doch nicht mit einem fünfminütigem Ende abspeisen. Für mich der perfekte Abschluss eines nahezu perfekten Films.

„Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ schließt meine Lieblingstrilogie auf wunderbare Weise ab. Episches, bildgewaltiges Kino. Hier wird wahrlich der perfekte Eskapismus geboten und ich freue mich jetzt schon wieder auf meine Rückkehr nach Mittelerde – sei durch die Verfilmung von „Der Hobbit“, durch eine weitere Sichtung der Trilogie oder durch das Anpacken von J. R. R. Toliens Romanvorlage. Mittelerde wird stets zu meinen bevorzugten Reisezielen gehören: 10/10 Punkte.

Prädikat: Lieblingsfilm

Pippin: ‚I didn’t think it would end this way.‘
Gandalf: ‚End? No, the journey doesn’t end here. Death is just another path… One that we all must take. The grey rain-curtain of this world rolls back, and all turns to silver glass… And then you see it.‘
Pippin: ‚What? Gandalf?… See what?‘
Gandalf: ‚White shores… and beyond, a far green country under a swift sunrise.‘
Pippin: ‚Well, that isn’t so bad.‘
Gandalf: ‚No… No it isn’t.‘

27 Gedanken zu “Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs – Special Extended Edition – OT: The Lord of the Rings: The Return of the King (2003)

  1. Du weißt ja sicher was jetzt kommt, du mögest es mir verzeihen 😉

    Neben der grandios inszenierten Schlacht um Minas Tirith

    Lachhaft. Unsaubere Effekte da total überladen, total idiotisch choreographiert und weiterhin beste Charaktervergewaltigung zur Anbiederung an das Massenklientel. Total unsägliche Szene, einer der negativen Höhepunkte des ganzen Filmes.

    Ich kann gar nicht verstehen, was man an diesem Epilog zu langatmig finden mag.

    Die Kritik richtet sich ja weniger gegen den Inhalt, als gegen die Inszenierung. Gefühlte 78 Schwarzblendungen, was soll denn der Scheiß? Und eines der essentiellsten Kapitel hat Mainstream-Jackson dann auch einfach gekippt, um in unsäglichem Pathos zu schwelgen.

    Der gesamte Film ist für mich ein Paradebeispiel, wie man eine unglaubliche starke Geschichte mit Schmackes gegen die Wand fahren kann.

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  2. Für mich kommt der dritte Teil auch nicht ganz an den ersten heran, obwohl er wieder mehr Abwechslung als Teil 2 bietet. Das kann ich dem Film immerhin zugute halten. Die einzigen zwei kleineren Negativpunkte sind für maich aber auch die Schlachten um Minas Tirith und dann vor dem Tor. An der ersteren ist zwar der Aufmarsch und Beginn wirklich klasse dargestellt, aber dann wird’s arg ausgewaltzt. Aragorn und Co. nehmen mir auch ein paar Abstecher zuviel… Und nach der ersten Schlacht dann noch eine recht große schlacht vor dem Tor ist dann wieder so ein Angriff auf mein Durchhaltevermögen. 😉 Ansonsten aber ist das schon ein sehr schöner Film und mir gefällt auch die letzte halbe Stunde sehr. Die Kritik an der vermurksten Charakterzeichnung durch Jackson kann ich zwar auch nachvollziehen, aber das vermiest mir im Endeffekt nicht wirklich den Spaß am Film. 🙂

    Trotzdem werde ich die Filme aber erst mal eine Weile nicht anrühren. Dann wirkt eine Neusichtung später mal umso besser. 😉 Ich würde mir die Filme vermutlich dafür eh erst mal auf BluRay zulegen und müsste deshalb sowieso bis dahin warten (falls es die Filme nicht schon darauf geben sollte?).

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  3. @ TheRudi: Nur immer her damit, immerhin kenne ich sonst niemanden – selbst die größten Freunde der Vorlage – die den Filmen gegenüber so negativ eingestellt sind… 😉

    Die Kritik an der Schlacht um Minas Tirith kann ich nur bedingt nachvollziehen, halten sich die übertriebenen Szenen doch in Grenzen und ist der atmosphärische Aufbau einfach wunderbar. Zumindest meiner bescheidenen Meinung nach.

    Die Schwarzblenden passen für mich auch im Epilog. Passt zur getragenen Atmosphäre. Aber da könnten wir nun ewig weiterdiskutieren bei so grundverschiedenen Ansichten… 😉

    @ thwidra: Ich denke man sollte Jacksons Fassung auch durchaus als Interpretation der Geschichte für das Erzählmedium Kino sehen – und nicht als 1:1-Adaption. Ich für meinen Teil bin damit zufrieden und für die Teile der Vorlage, die ich kenne finde ich die Darstellung auch sehr gut getroffen. Die gefühlte Mittelerde ist irgendwie die gleiche.

    Auf BluRay gibt es die Filme noch nicht, allerdings gibt es schon erste Ankündigungen (übrigens erst einmal nur für die Kinofassungen). Ich hatte aber auch mit den DVDs viel Spaß! Das erste Mal auf dem neuen großen TV und mit der neuen Soundanlage – ein Erlebnis! 🙂

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  4. Nur immer her damit, immerhin kenne ich sonst niemanden – selbst die größten Freunde der Vorlage – die den Filmen gegenüber so negativ eingestellt sind…

    Höhö, jetzt schon. Nein, mal ganz ehrlich. Mit fortlaufender Nummerierung der Teile macht sich Jackson doch einfach nur noch lächerlich. Ich kann da TheRudi nur zustimmen. Schon die zwei Türme konnten mich nicht mehr ins Kino locken, bei bestem Willen nicht. Zugegeben, es ist nicht leicht Tolkien zu verfilmen, aber wie hier der Faden verloren wird, das schlägt dem Faß den Boden aus. Die Kämpfe sind einfach total daneben. Zum Kinostart zu Kill Bill interviewte die SZ-Wochenendausgabe (da war sie noch gut;)) Tarantino. Einmal ganz davon abgesehen, daß man ihn nicht mögen muß. Angesprochen auf die Brutalität in seinen Filmen, ob das denn so seien müßte, usw. und so fort, antwortete er sinngemäß: Nehmen wir die Herr der Ringe Filme, große Schlachten um den Fortbestand der Menschheit und die anderen Bewohnern von Mittelerde. Doch wie steril, wie unernst kommen die Kämpfe herüber. Er hätte nicht das Gefühl gehabt, daß auch nur ein Charakter wirklich hätte sterben können. Ja, und da gebe ich Herrn Tarantino uneingeschränkt Recht.

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  5. Ach, und um noch einen drauf zu setzen. Die Armee der Toten war eindeutig italienisches 60er Jahre Sandalenfantasy Niveau. Nee, sorry. Sowas kann man nur 12 Jährigen verkaufen. Jetzt bin ich aber ruhig.;)

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  6. Deine persönliche Abneigung den Filmen gegenüber einmal außen vor gelassen, doch was Tarantino da über die Kämpfe gesagt hat finde ich an den Haaren herbeigezogen. Wie bitte soll man die Brutalität in seinen Filmen mit der aus „Der Herr der Ringe“ vergleichen? Ich bin Gewaltspitzen im Film durchaus nicht abgeneigt, doch in dieser Fantasyverfilmung wären (noch) brutalere Kämpfe wirklich unnötig gewesen. Tolkien vergeht sich ja auch nicht in Gekrösebeschreibungen. Steril fand ich die Kämpfe zudem überhaupt nicht. Verluste gibt es auf beiden Seiten zu genüge. Und auch Härte ist durchaus vorhanden. Nein, diese vergleichende Kritik kann ich absolut nicht nachvollziehen.

    Die Armee der Toten ist dagegen schon eher angreifbar, wenngleich mir spontan keine besser Darstellungsweise für sie einfällt.

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  7. Du hast mich da falsch verstanden, Tarantino hat in keinster Weise seine Filme mit denen von Peter Jackson verglichen. Wenn ich z.B. an den 1981er Excalibur denke, kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber mit wie wenig Aufwand, verglichen mit dem was Jackson zur Verfügung stand, wird dort am Ende eine Schlacht inszeniert, die wirklich ein unangenehmes Gefühl in der Magengegend erzeugt. Oder meinetwegen auch noch Scorceses Anfang zu seinem mäßigen Gangs of New York. Bei Jackson hingegen ist jede Schlacht ein Geschwurbel aus CGI und flotten Sprüchen. Was hat das bitte schön mit dem Herrn der Ringe zu tun? Jackson hat hier einen internationalen Film gedreht, der darauf achtet kein Publikum der Welt zu vergrätzen, einen Star Wars Bollywood Asia 5 Minuten Snack. Der ist nicht schlecht, aber alles andere als ein Meisterwerk. Dazu fehlt ihm einfach die künstlerische Ebene, die Ernsthaftigkeit der Vorlage. Sorry.

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  8. Für mich wäre selbst eine Schlacht wie zu Beginn von „Gangs of New York“ zu viel gewesen. Hätte meiner Meinung nach einfach nicht zur sonstigen Umsetzung der Geschichte gepasst, der bei Jackson doch sehr viel Märchenhaftes innewohnt. Zudem kann mich die Verfilmung auch auf der künstlerischen Ebene voll und ganz überzeugen. Die Kritik am CGI-Einsatz kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Zwar ginge heute bestimmt einiges besser, doch für damals sind die VFX-Shots wirklich gelungen.

    Ich mag auch gar nicht abstreiten, dass Zugeständnisse an verschiedene Zielgruppen gemacht wurden. Wie sonst sollte man solch ein Multimillionendollarprojekt auch stemmen bzw. vor jemandem (sprich dem Studio) verargumentieren können? Dass da am Ende kein Arthousefilm für ein Nischenpublikum rauskommt, kann man sich doch denken.

    Man hat ja gesehen, wie Bakshi mit seiner verkünstelten Version bei den Studios auf die Nase gefallen ist. Für mich ist Peter Jacksons Version absolut gelungenes Kino – auch mit den Zugeständnissen, die unter anderen Regisseuren mit weniger Verstand für den Stoff wohl noch gravierender ausgefallen wären.

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  9. Man muss den Herrn der Ringe mal im Kontext seiner Zeit lesen, der entstand nach dem Zweiten Weltkrieg und entgegen dem was Tolkien öffentlich gern mal behauptete, sind die Parallelen offensichtlich. Das ist eine Geschichte epischen Ausmaßes und wenn man dann einen Legolas hier und da surfend übers Schlachtfeld schickt, während ein Gimli obschon es um den Fortbestand aller Völker geht munter „1, 2, 3“ das Alles zum Spiel verkommen lässt – dann kann man Tarantino nur zustimmen. Was Jackson hier abgeliefert hat, ist quasi Mainstream-„Arschlecken“ in seiner reinsten Form. Mhm, bisschen mehr Lovestory? Zack, fällt Aragorn vom Pferd und knutscht in der Phantasie mit seiner Liebsten rum. Mhm, bisschen mehr Komödie? Schwupps, darf Gimli nochmal rülpsen. Und das wäre nur die Spitze des Eisberges.

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  10. Der zeitbezogene Kontext kommt in der Verfilmung meiner Meinung nach auch sehr gut rüber. Sei es nun der Zweite Weltkrieg oder die fortschreitende Industrialisierung. Die Kritikpunkte die du hier nennst (Legolas und Gimli) machen ja nur einen kleinen Teil der Schlachten aus und selbst wenn es das nicht gewesen wäre, dann hätten die knallharten Tolkienverfechter gewiss etwas anderes gefunden. Irgendwo musste Jackson Kompromisse eingehen, die Geschichte adaptieren und für ein heutige Kinoverhältnisse anpassen. Für mich hat er das ausgezeichnet gemacht, für dich war es eine komplette Bruchlandung. Ich glaube da könnten wir nun noch stundenlang diskutitieren und keiner von uns würde von seiner Meinung abweichen… 😉

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  11. „Ich mag auch gar nicht abstreiten, dass Zugeständnisse an verschiedene Zielgruppen gemacht wurden. Wie sonst sollte man solch ein Multimillionendollarprojekt auch stemmen bzw. vor jemandem (sprich dem Studio) verargumentieren können? Dass da am Ende kein Arthousefilm für ein Nischenpublikum rauskommt, kann man sich doch denken.“

    So in etwa sehe ich das auch, und so habe ich, bevor ich das gelesen habe, sogar selbst gedacht.
    Ich würde mal sagen, wir hier haben relativ wenig Ahnung davon, wie man einen hunderte Mio. $ teuren Hollywood-Blockbuster dreht.
    Ich finde, dass Peter Jackson hier den Spagat zwischen Hommage an sein Lieblingsbuch und Blockbuster beinahe perfekt hinbekommen hat.
    Immerhin hat dadurch (meiner Meinung nach) HdR wieder die Aufmerksamkeit erlangt, die es verdient. Es war zwar ein Kultbuch, klar. Aber bei weitem nicht so bekannt.

    Ich denke wir können uns noch glücklich schätzen, dass Jackson das gedreht hat, und nicht.. Michael Bay, oder die Wachowsky-Brüder.

    Und bullion, das Zitat am Ende des Textes ist auch das, was mir am meisten hängengeblieben ist.

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  12. @ thwidra: Ich denke man sollte Jacksons Fassung auch durchaus als Interpretation der Geschichte für das Erzählmedium Kino sehen – und nicht als 1:1-Adaption. Ich für meinen Teil bin damit zufrieden und für die Teile der Vorlage, die ich kenne finde ich die Darstellung auch sehr gut getroffen. Die gefühlte Mittelerde ist irgendwie die gleiche.
    Oh, ich sehe die Filme durchaus auch als interpretation. Mir gefallen zum Beispiel die Szenen mit Arwen in allen Filmen ausgesprochen gut, während sie in den Büchern praktisch fast gar nicht vorkommt. Diese Sache ist Jackson ausgesprochen gut gelungen und sie gibt dem Film meiner Ansicht nach einen deutlichen Mehrwert, lockert sie doch die „Männergeschichte“ etwas auf. Aber ihm sind einfach nicht alle „modernen“ Elemente so gut gelungen, sie fühlen sich einfach nicht immer richtig an. Deshalb denke ich schon, dass die Kritik etwas Berechtigung hat. In meinen Augen ist die Kritik ja eh auf einem enorm hohen Niveau. 😉

    Auf BluRay gibt es die Filme noch nicht, allerdings gibt es schon erste Ankündigungen (übrigens erst einmal nur für die Kinofassungen). Ich hatte aber auch mit den DVDs viel Spaß! Das erste Mal auf dem neuen großen TV und mit der neuen Soundanlage – ein Erlebnis!
    Ja, habe ich Anfang des Jahres auch gemacht. Zwar nicht auf einem ganz so großen Bildschirm (nur 24 Zoll), dafür aber in bestmöglicher DVD-Qualität und natürlich mit 5.1-Anlage. Das war zum Teil immer noch besser als Kino. 😉

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  13. @ Lars: Das mit dem Spagat ist ein schöner Vergleich. Man merkt ja in den Extras der DVDs auch, dass Peter Jackson wirklich etwas an dem Projekt gelegen ist und er mit Herzblut daran gearbeitet hat. Vermutlich wäre noch ein ganz anderer Film dabei rausgekommen, wenn ihm das Studio nicht auf die Finger geschaut hätte. Ich für meinen Teil bin glücklich mit der Trilogie so wie sie ist und freue mich, dass mit Guillermo del Toro ein ähnlich fähiger Regisseur für die Verfilmung von „Der Hobbit“ gefunden wurde.

    @ thwidra: Ich kann die Kritik auch in gewissem Maße nachvollziehen. Vielleicht würde/werde ich einige Dinge auch anders sehen, wenn ich den Vergleich zur Vorlage habe. In Details gibt es immer noch Verbesserungspotential, aber wie du schon richtig dargestellt hast wäre das dann Jammern auf hohem Niveau… 😉

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