Das Wochenende ist schon wieder vorbei. Im Gegensatz zum letzten, das wir in Bad Tölz verbracht hatten, war es ein ganz normales Wochenende. Und das war auch nötig. Letzte Woche haben wir einiges via Kleinanzeigen verkauft: Endlich sind wir unseren Kinderwagen losgeworden und am Samstag war auch jemand da, um sich die alten Kinderzimmermöbel anzuschauen. Diese werden in ein paar Tagen abgeholt. Dann haben wir endlich wieder mehr Platz im Keller. Viel Geld gab es leider nicht mehr, doch zumindest haben wir das gute Gefühl, dass die gut erhaltenen Sachen weiter sinnvoll genutzt werden. Ansonsten haben wir Freitagabend zum ersten Mal leckeres, selbst gemachtes Sushi (siehe Foto unten) gegessen, das Frau bullion und das Zappelinchen gezaubert haben, während ich mit dem Zwergofanten beim Karate-Training war. Am Samstag haben wir viel gegartelt und am Sonntag meine Mutter zum Essen eingeladen. Ein volles, aber auch recht gewöhnliches Wochenende. Sogar ein Filmabend (siehe Frage 6) war drin. Die kommende Woche wird wieder voll, aber ich habe das Gefühl, als hätte sich mein Akku zumindest ein wenig aufgeladen. Alles Weitere findet ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Wie habt ihr euer Wochenende verbracht? 🙂

- Eine der Größen der Zunft Regie habe ich auf meiner Liste der fünf besten Regieführenden des 21. Jahrhunderts gewürdigt.
- Die Serie „Bosch: Legacy“ ist wirklich mitunter das Beste, was mir im Genre Krimi und Thriller bisher untergekommen ist.
- Es ist eine der traurigen Tatsachen, dass Corona meine doch nicht unerhebliche Fitness ziemlich zerstört hat (meine VO₂max ist innerhalb von 2 Wochen von 51 ml/kg/min auf 49 ml/kg/min gefallen); dennoch war ich letzte Woche 61 km laufen. Sehr langsam, aber immerhin.
- Unser Kurzurlaub in Dresden begeistert mich mit seiner Liebe für famose Erinnerungen, wie ich sie jüngst im Artikel „Von der Festung Xperience über den Zwinger zum Residenzschloss“ festgehalten habe.
- Traurig, dass es mittlerweile üblich ist auf die arbeitende Bevölkerung runterzutreten, weil diese ja angeblich so faul sei. Urlaubstage streichen statt Reichensteuer usw. Wie schön es doch im Merz’schen Elfenbeinturm sein muss. 🤮
- „Planet der Affen: Revolution“ ist echt eine Liga für sich, denn er ist sowohl inhaltlich als auch formal ein Meisterwerk und damit das Mittelstück einer der besten Trilogien der jüngeren Kinogeschichte.
- Zuletzt habe ich das Thema Hoffnung im Rahmen des „Projekt 52“ bearbeitet und das war tatsächlich hoffnungsvoll, weil ich über den positiven Effekt, den meine Kinder auf mich haben, schreiben konnte.
Freitagabend gab es zum ersten Mal selbstgemachtes Sushi und das war sehr lecker (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):



Nachdem ich das Foto bereits für das 




