Jury Duty – Die komplette Reality-Comedy (2023)

Durch diverse Besprechungen in Podcasts, und da wir momentan ohnehin keine gemeinsame halbstündige Serie im Programm haben, fand „Jury Duty“ den Weg in mein Programm. Die Serie stellt nicht nur eine inhaltliche Premiere dar, dazu später mehr, sondern auch was den Anbieter angeht, denn es ist die erste Serie, die ich über Amazon Freevee gestreamt habe, den werbefinanzierten, kostenlosen Dienst der Amazon-Welt. Ob sich das gelohnt hat, erfahrt ihr in diesem Artikel. 👨‍⚖️

Jury Duty | © Amazon Freevee

Jury Duty | © Amazon Freevee

„Die Truman Show“ trifft auf „The Office“

Die Prämisse von „Jury Duty“ ist simpel und effektiv zugleich: Es werden Geschworene einberufen und wir begleiten diese über den Verlauf einer Gerichtsverhandlung bis hin zur Urteilsfindung. Soweit der gewöhnliche Teil. Der ungewöhnliche ist, dass alle agierenden Personen (Geschworene, Angeklagte, Anwälte, Richter usw.) von Schauspieler*innen dargestellt werden und eine Rolle spielen, was ähnlich wirkt wie in einer Workplace-Comedy à la „The Office“. Eine Person (Ronald Gladden; im Bild oben rechts zu sehen) jedoch ist ein ganz normaler Typ, der denkt zum Geschworenen berufen worden zu sein. Also ein wenig das Versteckte-Kamera-Prinzip, nur dass die anwesenden Kameras damit erklärt werden, dass ein Dokumentarfilm über den Prozess gedreht wird. Ich konnte mir das Prinzip aus den Podcast-Berichten nicht wirklich gut vorstellen, doch es funktioniert letztendlich ziemlich großartig.

Ein großer Faktor ist auch noch Schauspieler James Marsdon (bekannt u.a. aus „X-Men“, „The Box“ oder „Sonic the Hedgehog“), der eine übertriebene Version von sich selbst spielt. Es ist schon ein Kunststück, dass all das so gut funktioniert. Im Rahmen einer rein fiktiven Serie, ist kein Handlungsstrang oder Moment komplett drüber oder ungewöhnlich. Im wahren Leben allerdings überschreitet „Jury Duty“ schon öfter die Grenze der Glaubwürdigkeit bzw. schrammt eng an dieser entlang. Wenn man sich das Setting stets wieder ins Bewusstsein ruft, dann kann man unglaublich viel Spaß mit der Show haben. Zudem habe ich etwas in dieser Form noch nie gesehen. Bei Versteckte-Kamera-Shows werden Protagonist*innen häufig vorgeführt bzw. Scherze auf ihre Kosten gemacht, doch hier wird Ronald als Held inszeniert, was ich außergewöhnlich wertschätzend fand. Noch ein Satz zum Freevee-Erlebnis: Auf knapp 30 Minuten Laufzeit kamen 45 Sekunden Werbung, was ich als nicht groß störend empfand.

Fazit

„Jury Duty“ bringt frischen Wind in die Serienwelt. Als fiktive Show wäre die Handlung vermutlich eher unspektakulär, doch im Rahmen der Fake-Reality-Prämisse macht die Serie wirklich enorm viel Spaß. Gerade auch weil die Showrunner unseren Helden nicht vorführen, sondern der Humor einzig und allein aus den absurden Situationen entsteht, in die er geworfen wird. Kann ich nur empfehlen: 9/10 (8.8) Punkte.

Media Monday #646 – Geburtstagsfeier, Escape-Games und Blockbuster-Kino

Ein volles Wochenende, an dem wir den Geburtstag des Zwergofanten (siehe Frage 7) gefeiert haben, geht zu Ende. Dabei ist mir einmal mehr bewusst geworden, wie unglaublich schnell die Zeit rennt. Im großen, wie auch im kleinen Kontext. In sechs Wochen ist schon Weihnachten und ich weiß noch gar nicht, wie ich alles, was bis dahin privat und beruflich erledigt werden muss, unterbringen soll. Aber so geht es momentan vermutlich vielen von euch. Insofern konzentriere ich mich nun vorerst auf die Fragen des Medienjournals und wünsche euch eine schöne Woche! 🥳

Media Monday #646

  1. Wenn es nicht längst Usus wäre die Woche mit dem Media Monday abzuschließen, man müsste ihn fast erfinden.
  2. Laufen ist schon dahingehend großartig, dass man sich an der frischen Luft bewegt und damit auf andere Gedanken kommt, so wie auch heute wieder.
  3. Es imponiert mir ja durchaus, wie versucht wird neue Spielprinzipien zu finden, so wie z.B. Escape-Games einmal anders zu gestalten (siehe Foto unten). Jedoch ist es schade, wenn diese Ideen nicht zu Ende gedacht und am Ende auch viel zu teuer vermarktet werden.
  4. Ich würde ja nicht behaupten, dass diese fünf Mystery-Serien mit ungelösten Rätseln zu meinen liebsten des Genres gehören.
  5. Mir fehlt in der heutigen Filmlandschaft eine frische, neue Blockbuster-Idee, so wie z.B. „Ghostbusters“ in den 1980er Jahren.
  6. Nach dem Ende der Streiks in Hollywood hoffe ich, dass die sechste Staffel von „Cobra Kai“ bald in Produktion geht.
  7. Zuletzt habe ich einen Blogartikel über den 11. Geburtstag des Zwergofanten geschrieben und das war ein entspannter Rückblick, weil am heutigen Sonntag sonst nicht viel geplant war.

Kürzlich haben ich diese Escape-Box gespielt, was ein durchwachsenes Vergnügen war (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Abenteuer Kind #52: Die erste Schnapszahl des Zwergofanten

Wochenlang hatte er darauf hingefiebert und am Wochenende war es nun endlich soweit: Die erste Schnapszahl des Zwergofanten! Das wollte natürlich gefeiert werden. Freitagabend haben wir somit schon begonnen, das Haus entsprechend zu schmücken und am Samstag stand dann die große Feier im Familienkreis auf dem Plan. Leider mit ein paar Ausfällen, denn Corona ist eben leider noch nicht vorbei. Dennoch war es ein voller und runder Tag. 🥳

Die obligatorische Geburtstagsgirlande gab es auch zum 11. Geburtstag

Die obligatorische Geburtstagsgirlande gab es auch zum 11. Geburtstag

Im Gegensatz zu Geburtstagen, die unter der Woche stattfinden, war der Einstieg recht entspannt und gegen 8 Uhr haben wir das Wunschfrühstück vorbereitet. Dabei gab es die ersten Geschenke und viele Leckereien:

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Run, Fatboy, Run (1636)

Gestern haben wir den Geburtstag des Zwergofanten gefeiert, sprich der Samstagslauf ist ausgefallen. Umso wichtiger war es mir also, heute noch eine Runde rauszukommen. Obwohl die Nacht, wie gefühlt alle in letzter Zeit, viel zu kurz war, bin ich gleich noch vormittags los. 😴

Sonntagslauf nach zu kurzer Nacht

Sonntagslauf nach zu kurzer Nacht

Distanz: 10.46 km
Zeit: 01:00:06
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 157 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 837 kcal

2023: 2194 km
November: 101 km
KW 45: 44 km

Während des vierten Kilometers hat es dann meine Laufhose zerlegt, sprich es ist die Naht auf der Innenseite des Oberschenkels aufgegangen. Dieser hat dann beständig an der Naht auf der anderen Seite gerieben, so dass ich am Ende blutig gescheuert zurückkam. Läuferleben. Immer wieder eine Freude. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #794 – Kill Boksoon
Im zweiten Ohr: blink-182, Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1635)

Heute bin ich erst abends zu einem kurzen Lauf gekommen, da ich bis zum frühen Nachmittag in der Arbeit war, dann habe ich das Zappelinchen von der Schule abgeholt und danach starteten auch schon die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten am Wochenende. Also bin ich einmal wieder im Dunklen los. 🏃‍♂️

Dunkler Abendlauf vor vollem Wochenende

Dunkler Abendlauf vor vollem Wochenende

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:50:50
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 711 kcal

2023: 2183 km
November: 91 km
KW 45: 33 km

Mittendrin hatte ich eine Begegnung mit drei Rehen, die mich wie, nunja, Rehe im Scheinwerferlicht anblickten. Das war eine erst unheimliche (im Nachbarort wurde  erst kürzlich ein Wolf überfahren), dann aber sehr schöne Begegnung. 🦌

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 328: Guido Lange
Im zweiten Ohr: Sneakpod #794 – Kill Boksoon
Im dritten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182

Run, Fatboy, Run (1634)

Gestern Abend war ich einmal wieder beim Boxen, sprich ich war ordentlich ausgepowert, was ich auch heute Morgen noch gespürt habe. Dennoch wollte ich kurz laufen gehen. Dieses Mal auch schon morgens, da ich über Mittag Termine habe. 🏃‍♂️

Kurze Laufpause

Kurze Laufpause

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:50:41
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 703 kcal

2023: 2175 km
November: 82 km
KW 45: 25 km

Es war ziemlich hart und auch ziemlich kalt. Dennoch bin ich froh, den Lauf noch untergebracht zu haben. Das Wochenende wird mit Geburtstag in der Familie vermutlich eher laufärmer werden.

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 328: Guido Lange
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio, blink-182

Die 5 besten Mystery-Serien mit ungelösten Rätseln

Nach den besten Sci-Fi-Filmen der letzten Dekade (oder was auch immer wir Teilnehmer*innen in die Aufgabenstellung hineininterpretiert haben), geht es heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG um Mystery-Serien und ungelöste Rätsel. Ein sehr spannendes Thema, bei dem mir sogleich etliche Serien eingefallen sind. Wie ging es euch mit dieser Aufgabe? 🤯

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #337 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #337 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #337 lautet:

Die 5 besten Mystery-Serien mit ungelösten Rätseln

  1. „Dark“ (2017 bis 2020) – Auch wenn „Dark“ abgeschlossen ist und somit alle Rätsel theoretisch gelöst sein sollten, haben sich mir noch nicht alle Details erschlossen. Sprich ich hätte durchaus Lust noch einmal in diese verworrene Welt aus Zeitreisen und Parallelwelten einzusteigen.
  2. „Lost“ (2021 bis 2010) – Die Mutter aller modernen Mystery-Serien. Leider auch die Serie, die gezeigt hat, dass sich Autor*innen mal gerne verrennen und aufgemachte Mysterien wieder fallen lassen. In diesem Fall war das Resultat ein inhaltlich leider eher schwaches Finale, das aber immerhin emotional zu überzeugen wusste.
  3. „Squid Game“ (seit 2021) – Die einzige aktuell laufende Serie auf dieser Liste. Neben den Spielen und der plakativen Gewalt gibt es noch eine Mystery-Ebene, welche die Serie ziemlich packend macht. Insofern bin ich gespannt, inwiefern es Autor Hwang Dong-hyuk gelingen wird, die Spannung aufrecht zu halten.
  4. „The Leftovers“ (2014 bis 2017) – Auch in „The Leftovers“ wird das Mysterium nicht bis ins letzte Detail aufgelöst. Dennoch fand ich das Finale enorm befriedigend, was umso erstaunlicher ist, steckt doch u.a. „Lost“-Autor Damon Lindelof hinter der Serie.
  5. „The X-Files“ (1993 bis 2018) – Da ich die Serie nie bis zum bitteren Ende gesehen habe (auch so ein Langzeitprojekt, das ich irgendwann noch einmal angehen will), weiß ich gar nicht, ob letztendlich der übergreifende Handlungsstrang alle Mysterien beantwortet. Ich vermute nicht.

P.S. Wer „Twin Peaks“ auf dieser Lister vermisst, schaut am besten bei der filmlichtung vorbei. 🌲

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1633)

Ein voller und irgendwie ernüchternder Tag geht zu Ende. Ich hatte keine richtige Mittagspause und das dringende Gefühl, mich noch bewegen zu müssen. Also habe ich mich zum ersten Mal in der dunklen Jahreszeit noch abends rausgewagt. 🏃‍♂️

Nötiger Abendlauf. Im Dunklen. Achja.

Nötiger Abendlauf. Im Dunklen. Achja.

Distanz: 8.14 km
Zeit: 00:47:23
Anstieg: 59 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 690 kcal

2023: 2166 km
November: 74 km
KW 45: 16 km

Auch wenn es zu Beginn unbequem und kalt war, kam irgendwann der Punkt, da hätte ich ewig weiterlaufen wollen. Einfach weil dann nur das Laufen im Kopf ist. Die monotone Bewegung, der Lichtkegel der Stirnlampe, ein Podcast im Ohr. Sonst nichts.

Im ersten Ohr: Sneakpod #793 – Rye Lane
Im zweiten Ohr: Frank Turner, Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1632)

Der Urlaub ist vorbei, sprich es warten wieder eng getaktete Läufe in der Mittagspause auf mich. Juhu. Immerhin war es schön sonnig. ☀️

Sonnige Mittagspausenrunde

Sonnige Mittagspausenrunde

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:48:56
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 717 kcal

2023: 2158 km
November: 66 km
KW 45: 8 km

Damit sind die ersten (und einzigen?) Kilometer diese Woche im Kasten. Es bleibt spannend. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #793 – Rye Lane
Im zweiten Ohr: Frank Turner, blink-182, Skye Wallace

Media Monday #645 – Halloween, November-Blues und Geisterjäger

Nun sind die Herbstferien auch schon wieder vorbei. Außer unserem Ausflug in die Bavaria Filmstadt, ein wenig Trubel rund um Halloween (siehe Foto unten) sowie Besuchen bei den Großeltern habe ich nicht wirklich viel gemacht. Am Medienkonsum lässt sich aber klar ablesen, dass ich frei hatte. Sprich ich habe so viele Filme geschaut, wie schon lange nicht mehr. Das war toll! Nun beginnt für mich die stressigste Zeit des Jahres, doch auch diese sieben Wochen werden irgendwie vorbeigehen. Und dann ist auch schon Weihnachten. Verrückt. Doch ich greife vor, denn hier soll es schließlich erst einmal um die Fragen des Medienjournals gehen. Viel Spaß damit! 🙂

Media Monday #645

  1. Jetzt, da der November langsam in Fahrt kommt würde ich mich am liebsten den ganzen Tag in eine Decke einkuscheln und lesen. Das habe ich im Urlaub viel zu wenig gemacht, doch immerhin konnte ich mit „Cibola Burn“ den 4. Band der „The Expanse“-Reihe abschließen.
  2. „Stowaway: Blinder Passagier“ ist für mich eines der Streaming-Highlights, denn er wurde in den Bavaria Filmstudios gedreht und ich habe das Set ein paar Tage zuvor noch besucht. Auch davon abgesehen ist es ein spannender Sci-Fi-Thriller, der sich lohnt.
  3. Es macht mich ja durchaus neugierig, wie man täglich einen Halbmarathon laufen kann (zeitlich, physisch und psychisch), was durchaus ein paar Läufer*innen bewerkstelligen. Ich selbst bin schon stolz, meine Laufwoche mit 77 km beendet zu haben.
  4. Glaubt man den Gerüchten, dann sollte es bei den 5 besten Science-Fiction-Filmen der letzten Dekade durchaus Interpretationsspielraum gegeben haben, welche Dekade genau gemeint ist.
  5. Der deutsche Coming-of-Age-Musikfilm „Alle für Ella“ begeistert mich mit seiner sympathischen Besetzung und dem durchaus charmanten Drehbuch. Zumindest für die Zielgruppe ein großer Spaß.
  6. Bestechende Grundidee, dass ich bis Jahresende alle Urlaubsberichte des Jahres fertiggestellt haben will. Immerhin habe ich letzte Woche über „Sea Life Blankenberge & Strandpromenade“ geschrieben, sprich es stehen nur noch vier Artikel aus.
  7. Zuletzt habe ich einmal wieder „Ghostbusters: Die Geisterjäger“ und „Ghostbusters 2“ gesehen und das war für mich ein riesengroßes Vergnügen, weil ich die Filme einfach liebe und das Bonusmaterial der leider limitierten Sammleredition wirklich einen spannenden Einblick in die damalige Produktion bietet.

Mein Job an Halloween war es wieder Süßigkeiten an die Nachbarskinder zu verteilen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):