Run, Fatboy, Run (1663)

Wie bereits das ganze Jahr 2023 verläuft auch mein letzter Arbeitstag ganz anders als geplant. Eigentlich wollte ich ab 13 Uhr offline sein, doch noch ein paar dringende Themen halten mich länger am Rechner. Einen Lauf wollte ich dennoch unterbringen, schließlich bin ich schon die letzten drei Tage nicht dazu gekommen. 🏃‍♂️

Verregneter Lauf am letzten Arbeitstag

Verregneter Lauf am letzten Arbeitstag

Distanz: 8.07 km
Zeit: 00:43:36
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:24 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 159 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 660 kcal

2023: 2439 km
Dezember: 126 km
KW 51: 16 km

Ich bin sogar einigermaßen gut durch den Regen gekommen und war sehr schnell unterwegs. Ein deutlicher Ausdruck der inneren Unruhe. Aufgrund eines privaten Termins werde ich in einer knappen Stunde den virtuellen Stift fallen lassen müssen. Ist dann auch gut, liebes Arbeitsjahr 2023. 😬

Im ersten Ohr: Sneakpod #798 – The Batman
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio

Top 5 emotionale Liebesfilme, die mich zum Weinen bringen

Nach den besten Filmen, die auf Videospielen basieren wird es in der Vorweihnachtszeit ernsthafter und wir begeben uns mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu emotionalen Liebesfilmen, die mich zum Weinen bringen. Da ich, was Filme angeht, durchaus nah am Wasser gebaut bin, ist mir die Aufgabe nicht schwer gefallen. Begleitet mich also ins Tal der Tränen. 😭

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #343 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #343 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #343 lautet:

Top 5 emotionale Liebesfilme, die mich zum Weinen bringen

  1. „Beginners“ (2010) – Dieser wundervolle Film mit Ewan McGregor, Christopher Plummer und Mélanie Laurent hat mich zum Weinen gebracht. Weniger aufgrund der romantischen Liebesgeschichte, als aufgrund der Liebe zwischen Vater und Sohn. Die Liebesgeschichte ist jedoch auch wunderschön.
  2. „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (2018) – Diese Teenie-Romanze mit Fantasy-Einschlag nach dem wundervollen Buch von David Levithan habe ich inzwischen schon zweimal gesehen. Und beide Male am Ende geweint.
  3. „Moulin Rouge!“ (2001) – Im Kino gewesen und geweint. Tatsächlich hat mich Baz Luhrmanns Musical schon bei der ersten Sichtung emotional komplett gepackt. Aufgrund der Songs und aufgrund der tragischen Liebesgeschichte.
  4. „Once“ (2006) –Ein weiterer Film mit tragischer Liebesgeschichte. Und toller Musik. Er trifft etwas in mir und das auf ziemlich rohe und einschneidende Art und Weise. Habe ihn nach meiner damaligen Sichtung noch einmal gesehen, aber konnte ihn nicht zu Ende schauen. Vielleicht eine Stimmungssache. Geht mir wirklich extrem nahe, die Geschichte.
  5. „Shape of Water: Das Flüstern des Wassers“ (2017) – Schon wieder eine tragische Liebesgeschichte. Scheint so ein Ding zu sein. Der Film ist wirklich herzergreifend und doch wunderschön. Für mich einer der berechtigtsten Oscar-Gewinner der letzten Jahre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1662)

Da Frau bullion noch positiv ist, habe ich heute den Elternsprechabend gewonnen. Davor wollte ich noch eine Runde raus, also bin ich zeitig aus der Arbeit nach Hause und sofort in die Laufschuhe gesprungen. 🏃‍♂️

Lauf durch den nächtlichen Nebel

Lauf durch den nächtlichen Nebel

Distanz: 8.62 km
Zeit: 00:47:53
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:33 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 713 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 48%

2023: 2431 km
Dezember: 118 km
KW 51: 8 km

Es war ziemlich kalt und auch recht neblig. Vermutlich der Härtetest für mein Immunsystem. Aber gegen 20 Uhr werde ich ja auch noch in die Schule radeln, sprich da kommen nochmal knapp 6 km in eisiger Kälte dazu. 🥶

Im ersten Ohr: Sneakpod #798 – The Batman
Im zweiten Ohr: blink-182, Skye Wallace, Frank Turner

Media Monday #651 – Corona ist zurück, physische Medien und ein schöner Weihnachtsbaum

Ich weiß gar nicht, was ich über meine letzte Woche schreiben soll. In der Arbeit geht es noch einmal richtig in die Vollen und das bei einigen krankheitsbedingten Ausfällen. Hinzu kommen jeden Woche zwei Jahresgespräche, was auch ein nicht zu unterschätzender Zeitaufwand ist. Im Privaten kämpft Frau bullion seit Anfang der Woche mit Corona. Inzwischen geht es ihr schon besser, doch mit hausinterner Quarantäne (so irgendwie möglich) plus allem anderen, was sonst so ansteht, hat das unser Familienlieben ziemlich durcheinandergewirbelt. Die Nerven sind bis zum Zerreißen gespannt. Von besinnlicher Stimmung keine Spur. Außer dass wir den am Freitag spontan gekauften Weihnachtsbaum ins Haus geholt haben:

Nun bleibt zu hoffen, dass sich der Rest der Familie nicht doch noch ansteckt und wir irgendwie diese Woche überleben. Nun jedoch erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Ich hoffe ihr hattet einen schönen, dritten Advent! 🕯🕯🕯

Media Monday #651

  1. Letzte Besorgungen habe ich glücklicherweise größtenteils schon hinter mir; letzte Erledigungen gibt es allerdings bis zur letzten Sekunde.
  2. Das Geschenk für Frau bullion kommt bei mir nicht unter den Baum, denn das würde platztechnisch schwierig werden.
  3. Ich würde mir ja wünschen, dass wir an Weihnachten alle gesund sind.
  4. Man mag kaum glauben, dass es wirklich noch alle neun Teile meines Sommerurlaubsberichts dieses Jahr online geschafft haben; der letzte Teil über „Unser Ferienhaus in Cadzand-Bad“ ist Anfang der Woche fertig geworden.
  5. Das Konzept Filme auf physischen Medien erlebt ja ein echtes Comeback und das finde ich großartig, weshalb ich mich auch über schöne Veröffentlichungen, wie „Mulholland Drive“ (siehe Fotos unten) freuen kann.
  6. An so einem dritten Advent könnte man ja den Weihnachtsbaum ins Haus holen, was wir tatsächlich auch gemacht haben (siehe Foto oben).
  7. Zuletzt habe ich mit den Kindern „Pitch Perfect 3“ gesehen und das war nette Unterhaltung, weil die Handlung zwar nicht existent bis absurd war, die Songs jedoch viel Spaß gemacht haben.

„Mulholland Drive“ in der 4K-Version ist der jüngste Neuzugang in meine Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Anmerkung des Autors: Da der Media Monday in den nächsten beiden Wochen auf Weihnachten bzw. Silvester fällt, kann es übrigens sein, dass ich aussetze bzw. den Eintrag erst irgendwann in den folgenden Tagen nachhole.

Run, Fatboy, Run (1661)

Heute morgen war es sehr frostig, doch die Sonne hat geschienen und das hat mich letztendlich rausgelockt. Ich bin eine entspannte Feld-/Waldrunde gelaufen und das war wirklich nett. Frau bullion ist übrigens immer noch positiv. 😷

Sonniger Sonntagslauf zu den 100 km im Dezember

Sonniger Sonntagslauf zu den 100 km im Dezember

Distanz: 10.56 km
Zeit: 00:59:49
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 852 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 61%

2023: 2422 km
Dezember: 109 km
KW 50: 37 km

Mit 37 km war das eine sehr ernüchternde Laufwoche und ich habe erst jetzt die 100 km im Dezember geknackt. Die nächste Woche wird noch einmal extrem voll und dann beginnt auch schon der private Overload. Die 2.500 km sind theoretisch noch drin, doch das wird schon eine wirklich knappe Nummer. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 332: Jörk Ostrzinski
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Pitch Perfect 3 (2017)

Ein voller Tag geht zu Ende. Nach dem Weihnachtskonzert, ging es für uns (minus Frau bullion wegen hausinterner Corona-Quarantäne) aufs Sofa und wir haben uns „Pitch Perfect 3“ angesehen. Nach dem großen Chorauftritt des Zappelinchens auch ein sehr passender Film. Nach dem nicht mehr ganz so gelungenen Vorgänger hatte ich mich nicht sonderlich darauf gefreut, doch wurde ich letztendlich gut unterhalten. 🎶

Pitch Perfect 3 (2017) | © Universal Pictures Germany GmbH

Pitch Perfect 3 (2017) | © Universal Pictures Germany GmbH

Ein alberner und doch emotionaler Abschluss(?)

Nach dem Verlassen des College wirkt das erneute Zusammenbringen der Barden Bellas extrem konstruiert: Sie nehmen an einem Wettbewerb Teil, den ein bekannter DJ auf US-Armeestützpunkten in Europa austrägt. So weit, so unglaubwürdig. Dennoch funktioniert auch „Pitch Perfect 3“ wieder dort, wo er zweifellos seine Stärken hat: Die Gesangsszenen sind erneut mitreißend und stark performt. Das macht richtig viel Spaß, speziell wenn man es schafft die alberne Geschichte darum auszublenden. Davon abgesehen ist es schön, die Figuren wiederzusehen und die Schauspielerinnen (allen voran Anna Kendrick) machen ihre Sache erneut richtig gut.

Später wird noch ein völlig hanebüchener Entführungsplot erzählt, bei den John Lithgow (bekannt u.a. aus „Cliffhanger“) den Bösewicht mimt. Rebel Wilson darf als Fat Amy in ein paar Actionszenen brillieren, die zwar extrem quatschig sind, doch auch viel Spaß machen. Am besten funktioniert hat „Pitch Perfect 3“ für mich im emotionalen Finale, das sich bis in den Abspann zieht. Dranbleiben lohnt sich also. Das wäre nun wirklich ein runder Abschluss der musikalischen Filmreihe, auch wenn ein vierter Teil anscheinend noch geplant ist.

Fazit

Auch wenn der Film objektiv betrachtet nicht wirklich gut ist, so sind die Auftritte gewohnt stark und die Figuren nach wie vor sympathisch. Der Plot ist dagegen ziemlich an den Haaren herbeigezogen, was aber auch nicht weiter schlimm ist. Ich hatte meinen Spaß damit und die Kids waren sogar richtig begeistert: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1660)

Der zweite Corona-Strich bei Frau bullion wird langsam blasser, der Rest der Familie ist immer noch negativ. So langsam traue ich mich zu hoffen, dass der Kelch an uns vorübergeht. Heute morgen waren das Zappelinchen und ich für den Wocheneinkauf unterwegs, danach war ich schnell laufen und gleich geht es aufs Chorkonzert. Ein übervoller Vorweihnachtssamstag einmal wieder. 😅

Ein 10er an einem übervollen Samstag

Ein 10er an einem übervollen Samstag

Distanz: 10.61 km
Zeit: 01:00:22
Anstieg: 94 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 893 kcal

2023: 2412 km
Dezember: 99 km
KW 50: 27 km

Auch wenn meine Nase leicht läuft und ich mir ab und zu ein Halskratzen einbilde, so bin ich doch noch fit. Auch mein Lauf war ganz gut. Ich merke, dass der Körper kämpft, doch schlapp oder sonderlich angestrengt fühle ich mich nicht. Mal sehen, wie weit ich dieses Jahr noch komme. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 332: Jörk Ostrzinski
Im zweiten Ohr: blink-182, Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (1659)

Es ist Freitag und das war erst mein zweiter Lauf diese Woche. Ich weiß nicht, wann das zuletzt der Fall war. Momentan ist die stressigste Phase des Jahres im Job, Frau bullion liegt mit Corona flach und der Zwergofant ist auch krank. Morgens war ich mit ihm schnell beim Kinderarzt, dann habe ich schnell gearbeitet und mittags musste ich einfach eine kurze Runde raus. 🏃‍♂️

Momenten fast keine Zeit für Laufen, doch immerhin noch die 2.400 km geknackt

Momenten fast keine Zeit für Laufen, doch immerhin noch die 2.400 km geknackt

Distanz: 8.58 km
Zeit: 00:49:50
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 713 kcal

2023: 2401 km
Dezember: 88 km
KW 50: 16 km

Damit habe ich die 2.400 km im Jahr geknackt. Bis vor zwei Wochen bin ich noch fest davon ausgegangen, die 2.500 km auch noch zu erreichen, doch momentan schätze ich das als sehr unrealistisch ein. Ich will es auch nicht übertreiben, da mein Körper zurzeit bestimmt viel mit Abwehr beschäftigt ist. 😬

Im ersten Ohr: Sneakpod #797 – Heart of Stone
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Weakerthans, blink-182

Die 5 besten Filme, die auf Videospielen basieren

Weg von animierten Filmen für die ganze Familie bewegen wir uns heute bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hin zu den besten Filmen, die auf Videospielen basieren. Serien habe ich übrigens außen vor gelassen, da ich noch keine gesehen habe (immerhin steht „The Last of Us“ schon im Regal). Auch bei den Filmen sieht es bei mir eher mau aus, doch jene Adaptionen, die ich auf die Liste gepackt habe, mag ich zumindest recht gerne. 🎮

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #342 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #342 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #342 lautet:

Die 5 besten Filme, die auf Videospielen basieren

  1. „Der Super Mario Bros. Film“ (2023) – Sicher kein perfekter Film, als Film gesehen, doch eine wunderbare Adaption der Abenteuer unseres liebsten Klempners. Hat im Kino richtig Spaß gemacht und der Erfolg gibt Illumination recht. Nun bin ich auf „The Legend of Zelda“ gespannt.
  2. „Silent Hill“ (2006) – Ich kenne die Videospielreihe nicht, doch deren filmische Adaption hat mich doch ziemlich gepackt. Sehr stimmungsvoll inszeniert und mit gruseligen Bildern angereichert. Die Fortsetzung dagegen taugt nichts.
  3. „Sonic the Hedgehog“ (2020) – Auch aus der Sega-Welt gibt es eine Adaption der Abenteuer ihres Maskottchens. Der Film hatte aufgrund seltsamer Designentscheidungen im Vorfeld einiges an negativer Presse, weshalb ich letztendlich doch sehr positiv davon überrascht wurde.
  4. „Tomb Raider“ (2018) – Die Reboot-Adaption des Videospiel-Reboots hat mich wirklich gut unterhalten und ich hätte mir gerne noch einen zweiten Teil angeschaut. Wurde nur leider nichts draus. Hat mir besser gefallen als „Uncharted“, obwohl die Filme auch einige Gemeinsamkeiten aufweisen.
  5. „Warcraft: The Beginning“ (2016) – Auch wieder ein Film, der keinen besonders guten Ruf besitzt. Ich mag Fantasy-Filme ohnehin recht gerne und somit konnte auch diese Adaption bei mir punkten. Gespielt habe ich übrigens nur die ersten beiden Echtzeitstrategiespiele.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Niederlande: Zeeland 2023 #9 – Unser Ferienhaus in Cadzand-Bad

Nach über drei Monaten des mehr oder weniger fokussierten Schreibens, bin ich nun auch beim letzten Teil meines Reiseberichts angekommen. Dieser stellt vor allem unser Ferienhaus und Feriendorf in Cadzand-Bad in den Vordergrund. Es wird mehr oder weniger intime Einblicke geben und damit verbunden viele kleine Geschichte aus unseren zwei Wochen, die wir in Zeeland verbracht haben. 🏡

So konnten wir jeden Abend den Sonnenuntergang erleben

So konnten wir jeden Abend den Sonnenuntergang erleben

Im Vorjahr waren wir noch in einem Landal-Ferienpark, 2023 hat es uns wieder in einen Roompot-Park verschlagen. Die einzigen Gründe dafür waren Lage,  Preis und Verfügbarkeit im Reisezeitraum. Ansonsten nehmen sich die Parks nicht viel. Landal war kleiner und intimer, Roompot größer und (noch) schöner angelegt. Auch der fußläufig erreichbare Strand ist für mich stets ein wichtiger Faktor.

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