Fallout – Staffel 1 (2024)

Nach der von mir langerwarteten Romanadaption „3 Body Problem“ habe ich recht spontan „Fallout“ auf Amazon Prime Video gesehen. Die Kritiken waren zwar gut, doch meine Erwartungen nicht sonderlich hoch. Schließlich habe ich die Videospiele nie gespielt. Da mir allerdings bereits „The Last of Us“ ausgezeichnet gefallen hat, und die Serie so bequem verfügbar war, habe ich einen Blick riskiert. 🤠

Fallout – Staffel 1 | © Amazon Prime Video

Fallout – Staffel 1 | © Amazon Prime Video

Endzeit einfach mal auf elf gedreht

Ich hatte im Vorfeld bereits ein paar überschwängliche Besprechungen gelesen und wusste auch ungefähr, was mich erwarten würde. Mit diesem irrwitzigen Mix aus ernsthafter Endzeiterzählung, bitterböser Satire und doch irgendwie emotionalem Kern hätte ich jedoch nicht gerechnet. Hinzu kommt, dass „Fallout“ einfach unfassbar hochwertig produziert ist. Solch eine Serie, auch mit diesem unfassbar expliziten Gewaltgrad, einfach so im Stream hingeworfen zu bekommen, das übersteigt mein Fassungsvermögen teilweise noch immer. Wie sich die Welt doch verändert hat, seit man „From Dusk Till Dawn“ und Co. höchstens unter der Ladentheke kaufen konnte. Aber ich schweife ab. „Fallout“ gehört zu jenen Serien, die mich in jeder einzelnen Episode wirklich überrascht haben. Das gelingt nicht mehr vielen Shows. Neben all den unfassbaren Details und Storylines hat mich wohl vor allem der erzählerische Ton der Serie überzeugt. Die Mischung aus Humor, Ernsthaftigkeit und blankem Entsetzen ist wahrlich perfekt getroffen.

Auch die Figuren sind großartig gezeichnet und perfekt besetzt: Ella Purnell spielt die Wandlung von der doch eher naiven Bunkerbewohnerin hin zur Endzeit-Badass grandios. Walton Goggins (bekannt aus u.a. „The Shield“) als Cooper Howard bzw. der Ghoul ist fantastisch wie immer. Selbst kleinste Nebenrollen sind wunderbar besetzt, so habe ich mich extrem gefreut zunächst die Stimme von Matt Berry (bekannt aus „What We Do in the Shadows“) zu hören und ihn später auch noch zu sehen. Am Ende dieser ersten Staffel gibt es zudem noch einige Wendungen, welche eine zweite Staffel nicht nur zwingend notwendig machen, sondern auch die Vorfreude darauf steigern. Das alles macht enorm viel Spaß und ich frage mich nur, wie nachhaltig die Serie wirklich ist. Noch würde ich vermuten, dass mir „The Last of Us“ deutlich länger im Gedächtnis bleiben wird. Schon alleine aufgrund der Thematik und den Figuren.

Fazit

Auch wenn ich die Welt vorher noch nicht im Detail kannte, so hatte ich doch wirklich viel Spaß mit „Fallout“. Speziell die hochwertige Produktionsqualität gekoppelt mit dem detaillierten Worldbuilding und dem beißenden Humor hat mich wirklich positiv überrascht. Eine extrem unterhaltsame Serie, auf deren Fortführung ich mich jetzt schon freue. Einzig was die Halbwertszeit angeht bin ich mir noch nicht ganz sicher. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall: 9/10 (8.8) Punkte.

Run, Fatboy, Run (1783)

Ein durchaus erfolgreicher Workshop-Tag liegt hinter mir. Abends hatte ich die Wahl noch zum Rausplaudern zu bleiben oder nach Hause zu fahren und im nicht wirklich kühlen Abendwind noch eine Runde zu laufen. Da die Familie ohnehin ausgeflogen war, habe ich mich für die zweite Option entschieden. 🏃‍♂️

Selbst abends noch viel zu heiß

Selbst abends noch viel zu heiß

Distanz: 10.15 km
Zeit: 00:57:57
Anstieg: 94 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 30.0 °C
Kalorien: 827 kcal

2024: 1142 km
Juni: 123 km
KW 25: 18 km

Natürlich war es viel zu heiß und hatte selbst um 19 Uhr noch 30 °C. Das hat den Lauf nicht einfacher gemacht, doch nach etlichen eher kühlen Regenläufen zuletzt, habe ich das Wetter, zumindest für ein paar Kilometer, durchaus genossen. 🥵

Im ersten Ohr: Sneakpod #824 – Poor Things
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1782)

Das Wochenende war viel zu kurz und ich war heute morgen noch richtig müde. Der Tag ist auch gleich wieder in die Vollen gegangen, doch mittags hatte ich Zeit für eine kurze Laufrunde. 🏃‍♂️

Kurze, müde Mittagsrunde am Montag

Kurze, müde Mittagsrunde am Montag

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:49:18
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 21.1 °C
Kalorien: 678 kcal

2024: 1131 km
Juni: 112 km
KW 25: 8 km

Ich kam ganz gut voran, doch fehlt mir einfach Schlaf. Das lässt sich nicht schön reden. Die schwüle Wärme macht alles zudem noch einmal anstrengender, aber immerhin war ich laufen. Die nächsten Tage muss ich, da der Terminkalender voll ist, ohnehin abends raus. Doch das nächste Wochenende kommt bestimmt.

Im ersten Ohr: Sneakpod #824 – Poor Things
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Stars, The Wohlstandskinder

Media Monday #677 – Arbeitsfrust, EM-Eröffnungsspiel und Laufbegleitung

Eine der stressigsten Arbeitswochen meines bisherigen Berufslebens liegt hinter mir. Ich war teils im roten Bereich meiner Belastungsgrenze. Allerdings habe ich auch sehr viel Unterstützung erfahren und gegen Ende der Woche fühlte ich mich halbwegs wieder wie ein Mensch. Das ist ein tolles Gefühl! Zudem war es auch gutes Timing, denn am Wochenende stand die Erstkommunion meiner Nichte an, was mich auch daran denken ließ, wie die Feierlichkeiten damals beim Zappelinchen und auch beim Zwergofanten abgelaufen sind. Ist das schon wieder lange her! Es war ein voller aber auch schöner Tag im Kreise der erweiterten Familie. Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten, was ich nicht in den folgenden Fragen des Medienjournals beantworten könnte. Viel Spaß damit! ☀

Media Monday #677

  1. Ich habe endlich den ersten Teil des Berichts über unseren Europa-Park-Besuch geschrieben. In diesem geht es um folgende Attraktionen: Matterhorn-Blitz, Poseidon, Euro-Mir, Atlantica, Wodan und Blue Fire.
  2. Doch gibt es noch genug Erlebnisse, um zwei weitere Berichte zu füllen.
  3. Ich würde ja nicht behaupten, dass ich ein großer Fußball-Fan bin, doch habe ich dem Zwergofanten zuliebe das EM-Eröffnungsspiel angeschaut und wurde sogar ganz gut unterhalten.
  4. Jetzt zu fasten wäre übertrieben, aber ich habe am Wochenende so viel gegessen, dass es mir wohl auch ganz gut tun würde.
  5. Es ist schon erstaunlich, dass mich das Zappelinchen heute beim Laufen begleitet hat, denn es kostet sie wahrlich Überwindung, sich dazu aufzuraffen. Ich habe mich deshalb sehr über ihre Entscheidung gefreut.
  6. Jede dieser Superheld:innen-Serien hat es wahrlich in sich, denn viele von ihnen sind wunderbar und abseits der ganz großen Klischees.
  7. Zuletzt habe ich „Doctor Strange“ beim Familienfilmabend gesehen und das war gute Unterhaltung, weil das MCU selbst bei den schwächeren Filmen abliefert.

Die letzte der drei neuen 4K-Scheiben von James Cameron ist in meiner Sammlung gelandet (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1781)

Nachdem ich es gestern, nach der Kommunionsfeier meiner Nichte, doch nicht mehr geschafft habe zu laufen, wollte ich heute zumindest die 50 Wochenkilometer voll machen. Auch das Zappelinchen wollte sich bewegen und hat mich deshalb auf den ersten drei Kilometern begleitet. Das hat mein väterliches Läuferherz natürlich freudig strahlen lassen. ☀

Entspannter Sonntagslauf, die ersten 3 km mit bester Begleitung

Entspannter Sonntagslauf, die ersten 3 km mit bester Begleitung

Distanz: 14.10 km
Zeit: 01:27:33
Anstieg: 124 m
Ø Pace: 6:13 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 1147 kcal

2024: 1123 km
Juni: 104 km
KW 24: 50 km

Nach der ersten Runde, habe ich mich dann noch alleine auf eine minimal erweiterte 10-km-Strecke begeben. Somit sind die 50 km erreicht und ich habe zumindest ein paar der angefutterten Kalorien wieder abgelaufen. Zum kurzzeitig in Erwägung gezogenen Halbmarathon hat es dann aber nicht gereicht. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #824 – Poor Things
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio, blink-182, Frank Turner

Doctor Strange (2016) (WS1)

Den heutigen Samstag haben wir auf der Feier zur Erstkommunion meiner Nichte verbracht. Sprich es ging morgens sehr früh aus den Federn und der restliche Tag war bestimmt von viel leckerem Essen und wenig Bewegung. Somit sind wir recht spät und recht träge auf das Sofa geplumpst. Am ersten Filmabend im Juni stand mit „Doctor Strange“ natürlich die Fortführung der dritten Phase des MCU an. Wie uns das so gefallen hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung. 🧙‍♂️

Doctor Strange (2016) | © Walt Disney

Doctor Strange (2016) | © Walt Disney

Eine späte und mystische Origin-Story im MCU

Nach meiner Erstsichtung von „Doctor Strange“ war ich noch recht begeistert von diesem Film. Vor allem die Effekte, die an Christopher Nolans „Inception“ erinnern, hatten es mir angetan. Heute jedoch war mir das irgendwie zu viel des Guten. Vielleicht war ich schon zu müde? Vielleicht aber auch haben es die Effekte heute für mich nicht geschafft, die doch recht dünne Geschichte zu übertünchen. Dabei ist „Doctor Strange“ nur eine weitere Origin-Geschichte, die sich in Teilen ein wenig zu ernst nimmt (hier zeigt sich wieder, dass ich die humorvolleren MCU-Teile mehr mag). Der starke Fokus auf mystische Fantasy, welche immerhin gekonnt mit Wissenschaft konterkariert wird, mag für mich auch (noch) nicht 100% zum MCU passen.

Benedict Cumberbatch hat mir als Doctor Strange erneut ausgezeichnet gefallen. Auch Tilda Swinton ist stark wie eh und je (aber etwas verschenkt) und Rachel McAdams sehe ich ohnehin stets gerne. Dennoch hat mich die zu Beginn arrogante Figur, die dann recht schnell eine Wandlung erfährt, zu sehr an Tony Stark erinnert. Da bin ich nun gespannt, wie sich Doctor Strange in das große Gesamtbild einfügt. Mal abgesehen vom Gimmick der Magie und der Manipulation von Zeit und Raum. Erinnern kann ich mich leider kaum noch daran.

Fazit

Ich hatte durchaus Spaß mit „Doctor Strange“. Allerdings ist der Film nicht so gelungen, wie ich das von der Erstsichtung noch im Kopf hatte. Der Eindruck der Kinder war übrigens sehr ähnlich. Nun bin ich gespannt auf das Zusammentreffen mit den etablierten Superheld:innen. Allerdings befürchte ich, dass der nächste Filmabend erneut länger auf sich warten lassen wird: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1780)

Nach einer der forderndsten Wochen meines bisherigen Berufslebens habe ich heute pünktlich mittags Schluss gemacht. Das war bitter nötig, denn mein Kopf braucht Abstand (zudem hatte ich schon über 46 Stunden auf dem Wochenkonto). Meine erste Amtshandlung im Feierabend war natürlich zu laufen. 🏃‍♂️

Lauf in den vorgezogenen Feierabend

Lauf in den vorgezogenen Feierabend

Distanz: 10.37 km
Zeit: 00:59:56
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 814 kcal

2024: 1109 km
Juni: 90 km
KW 24: 36 km

Ich kam ganz gut voran und dennoch hat es sich sehr anstrengend angefühlt. Da meine Nichte morgen Kommunion feiert, gibt es heute noch einiges vorzubereiten. Zudem will das Haus geputzt werden. Also in vielerlei Hinsicht gut, dass ich früher Feierabend machen konnte und gemacht habe.

Im ersten Ohr: Sneakpod #824 – Poor Things
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Europa-Park 2024 #1: Matterhorn-Blitz, Poseidon, Euro-Mir, Atlantica, Wodan und Blue Fire

In den Pfingstferien sind wir, nach Leipzig und dem Bayerischen Wald, zum bereits dritten Kurzurlaub 2024 aufgebrochen. Schon verrückt. Eigentlich hatten wir den Kindern versprochen, mit ihnen noch einmal ins Legoland zu fahren. Doch dann kam Corona und die Kinder wurden schnell größer und älter. Somit haben wir dieses Jahr auf den Europa-Park gesetzt, den Frau bullion und ich bereits 2007 besucht hatten. Bezüglich Reisezeit haben wir zweimal umgebucht, da das Wetter alles andere als rosig ausgesehen hat. Letztendlich haben wir es ziemlich perfekt erwischt. Begleitet mich nun also, während ich die Eindrücke unseres ersten Tages wiedergebe… 🐭

Willkommen im Europa-Park!

Willkommen im Europa-Park!

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Run, Fatboy, Run (1779)

In den letzten Tagen hatte ich mit seltsamen Erkältungssymptomen zu kämpfen. Speziell mein Hals hat teils stark geschmerzt. Ansonsten habe ich mich körperlich aber eigentlich ganz gut gefühlt. Allerdings habe ich auch so viel geredet, wie schon lange nicht mehr. Mag also auch daran liegen. So hat mich die Sonne heute Abend doch noch rausgelockt. ☀

Sonniger Feierabendlauf

Sonniger Feierabendlauf

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:48:51
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 5:41 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 680 kcal

2024: 1098 km
Juni: 79 km
KW 24: 25 km

Ich wollte bewusst nicht zu schnell machen. Das hat auch größtenteils funktioniert. Insgesamt ein schöner Lauf, der auch irgendwie nötig war. Hat mir gut getan. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 340: Emanuel Bohlander über Barfusslaufen und ADHS
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182, My Chemical Romance

Die 5 besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer

Nach meinen fünf Favoriten unter den klassischen Horrorfilmen springen wir diese Woche bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG weiter zu den besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer. So viele klassische Superheld:innen-Serien habe ich überhaupt noch nicht gesehen, aber ich bin ja durchaus kreativ, was meine Antworten angeht. 🦸‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #363 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #363 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #363 lautet:

Die 5 besten Superheld:innen-Serien für actiongeladene Abenteuer

  1. „Agents of S.H.I.E.L.D.“ (2013) – Diese Serie habe ich erst begonnen bzw. befinde mich in der Mitte der ersten Staffel. Sie bietet herrlich altmodische Network-TV-Unterhaltung und ist gerade gemeinsam mit den Kindern immer wieder ein großer Spaß. Begegnungen mit Superheld:innen sind hier natürlich an der Tagesordnung.
  2. „ALIAS“ (2001 bis 2006) – Sydney Bristow ist in dieser Serie eher Superheldin als Agentin. Dieser frühe Hit von J.J. Abrams war eine der ersten Serien, die ich wirklich am Stück geschaut habe. Damals natürlich noch via DVD, da es kein Streaming gab.
  3. „Avatar: Der Herr der Elemente“ (seit 2024) – Eine recht neue Serie, zumindest in dieser Fassung, und sie besitzt durchaus Anleihen von Superheld:innen-Serien. Aang lernt seine Superkräfte erst einzusetzen, was ein sympathischer Aspekt ist. Quasi eine mehrfach gestaffelte Origin-Story.
  4. „Buffy the Vampire Slayer“ (1997 bis 2003) – Was ist Buffy, wenn keine Superheldin? Sie tritt gegen Vampire und Dämonen an und hat immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Mit den Scoobies sind zudem ihre Avengers am Start. Definitiv Superheld:innen-Material.
  5. „The Boys“ (seit 2019) – Ganz am Ende gibt es dann noch Platz für eine richtige Superheld:innen-Serie. Ultrabrutal, komisch und meta. Die Nennung erinnert mich daran, dass die vierte Staffel zeitnah startet und ich hier demnächst auch reinschauen werde.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.