Impressionen vom Bau #1: Das Kellerfundament

Heute gibt es die ersten Impressionen vom Bau. Unter der Woche bin ich erst immer in der Dunkelheit von der Arbeit gekommen, so dass auch ich heute die Baustelle erstmals in voller Pracht gesehen habe. Das Kellerfundament steht, was einen guten Eindruck von den Größenverhältnissen gibt. Nächste Woche soll der Keller fertig sein; hoffentlich hält das Wetter. Ich bin gespannt!

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Das Kellerfundament aus Südosten

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Ein Kran, ein Kran! Und der Stein des Anstoßes…

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Das Kellerfundament aus Nordosten

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Spätherbstliche Baustellenidylle

Alle Artikel zu unserem Bauvorhaben…

Run, Fatboy, Run (317)

Nach einer unfreiwilligen Laufpause von 5 Wochen, habe ich mich heute endlich einmal wieder aufgemacht. Ich hatte zwar nur eine halbe Stunde zur Verfügung, doch zumindest diese wollte ich  nutzen.

Distance: 5.48 km
Duration: 00:32:01
Avg Speed: 10.27 km/h
Avg Pace: 5:50 min/km
Energy: 435 kcal

Trotz der langen Pause kam ich ganz gut rein und hätte durchaus auch eine größere Runde laufen können. Allerdings bin ich die kühlen Temperaturen noch nicht gewöhnt, was ich beim Atmen gespürt habe. Mal sehen, vielleicht kann ich morgen noch eine kurze Runde einschieben, denn die kommende Woche ist schon wieder ziemlich dicht. Welch Wunder…

Im Ohr: Second Unit #132: Memento

Hausbau #2: Startschuss ins Ungewisse

Nachdem mein letzter Eintrag zum Hausbau fast schon wieder ein Vierteljahr zurückliegt, wird es Zeit für ein kurzes Update – zumal es nun endlich losgehen soll! Doch was genau hat sich eigentlich seit dem letzten Eintrag getan?

hausbau_2_kanal_3

  • Der Werkplan steht – zumindest beinahe. Einzig ein paar kleinere Details fehlen noch. Der Weg dahin war steinig, da dutzende Gewerke in den Plan eingeflossen sind und Kommunikation wirklich nicht die Stärke der meisten Handwerker ist. Der Kunde ist König gilt in diesem Bereich anscheinend nicht mehr.
  • Auch der Baubeginn ist ein heikles Thema: Ursprünglich für September angedacht, hat sich alles nach hinten verschoben; zwischendurch hieß es sogar wir könnten erst 2015 (und dann aufgrund des Winters wohl erst im März) beginnen. Folglich sind wir auf die Barrikaden gegangen, da solch eine große Verspätung auch mit finanziellen Einbußen, sprich zu zahlenden Bereitstellungszinsen, einhergehen würde. Nach einigen hitzigen Debatten wurde letzte Woche – inzwischen ist es Mitte November – der Kanalanschluss (siehe Foto) gelegt und nächste Woche soll endlich die Baugrube für den Keller ausgehoben werden.
  • Das liebe Geld bereitet mir immer noch Sorgen – obwohl wir eigentlich so gut geplant hatten. Es kommen beständig neue Kosten hinzu – und so manche Handwerksbetriebe setzen Angebote auf, die man lieber ganz genau studieren sollte: vollgestopft mit Mehrkosten, doch fällt ein ursprünglich geplantes Element weg, ist davon natürlich nichts zu lesen. Für Laien ist das alles ziemlich undurchsichtig und man muss auf jeden Fall sehr aufmerksam sein.
  • Angehenden Bauherren kann ich nur empfehlen sich alle Zusagen des Bauträgers schriftlich geben zu lassen. Wenn ich daran denke, was uns alles vor Vertragsunterzeichnung versprochen wurde und wie nun die Realität aussieht – da klaffen teils Welten. Nur nicht zu naiv sein. Inzwischen bevorzuge ich die Kommunikation per E-Mail, da man somit wenigstens etwas in der Hand hat. Allerdings sind Handwerker und E-Mail auch so ein Thema für sich.
  • Habe ich schon erwähnt, dass der Zinssatz seit dem Abschluss unserer Finanzierung noch einmal um ein Prozent gesunken ist? Lieber nicht drüber nachdenken…

Ihr seht: Es geht vorwärts. Gemächlich und behäbig, aber beständig vorwärts. Ich hoffe nun regelmäßiger Einträge mit Erfolgsmeldungen schreiben zu können. Vielleicht auch ab und an nur einmal schnell ein neues Foto. Es ist aufregend und wäre wirklich ein tolles Erlebnis, wenn es nicht so anstrengend, zeit- und schlafraubend wäre…

Tipps und Meditationsmaßnahmen für diese Phase des Hausbaus sind natürlich wieder gerne gesehen! 🙂

Abenteuer Kind #18: Tatütata, der zweite Geburtstag ist da!

In den letzten zwei Jahren hat der November für mich an Bedeutung gewonnen. Nicht nur ist der Sankt-Martins-Umzug ein Highlight für unsere beiden Kindergartenzwerge, auch der Geburtstag unseres Zwergofanten fällt in diesen eher düsteren Monat – dieses Jahr sogar in komprimierter Form: vormittags Geburtstagsfeier im Kindergarten (mit sehr beliebten Krakenmuffins), nachmittags zu Hause mit der Verwandtschaft, abends Laternenumzug mit dem Kindergarten und danach noch gemütliches Beisammensein. Puh, was für ein Tag!

krakenmuffins

Bereits in der Woche vor dem Geburtstag wurde ausführlich geklärt, wie alt unser denn Zwergofant werden würde. Hier ein typischer Dialog in deutlich verkürzter Form, wie er unzählige Male stattfand:

bullion: Wer hat denn als nächstes Geburtstag?
Zwergofant: Ick!
bullion: Und wie alt wirst du?
Zwergofant: Naiiin neun!
(Wir hatten zuvor schon geklärt, dass er nicht neun werden würde…)
bullion: Wie alt denn dann?
Zwergofant: Vier!
Zappelinchen: Nein, ich bin doch vier!
Zwergofant: Naiiin vier!
(Und das Ganze in unendlichen Variationen…)

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Das Alter war letztendlich auch gar nicht so entscheidend, denn schon kurz nach dem Aufstehen war alles nur noch Tatütata: die Girlande, die Kerzen, der Kuchen und sogar die Geschenke. Als dann abends noch ein echtes Feuerwehrauto beim Laternenumzug dabei war, kannte die Freude keine Grenzen mehr.

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Auch die Leckereien standen ganz im Zeichen von Tatütata – und schon kurz nach dem Kaffeetrinken ging es auch schon raus auf den den Sankt-Martins-Umzug. Davor, dazwischen und danach gab es viel Freude, Gelächter und Trubel. Dennoch war ich froh, als ich gegen halb zwölf totmüde ins Bett gefallen bin. Das mit den stillen Stunden zum Tagesausklang versuchen wir dann im nächsten Jahr…

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Kommendes Wochenende steht – neben letzten Vorbereitungen zum Baubeginn – die zweite Feier mit dem restlichen Familienteil an. Puh, davor am besten noch einmal Energie tanken – glücklicherweise ist mein Urlaub vorbei und der Kindergarten aufgrund von akuter Magen-/Darmgrippe unterbesetzt…

Also liebe Leser, wie lautet die Moral der Geschichte?

Man muss die Feste feiern wie sie fallen – auch am Martinstag.

Mehr aus der “Abenteuer Kind”-Reihe…

Abenteuer Kind #17: Die zweite Fremdsprache

Diesen Eintrag will ich schon seit Wochen schreiben, doch wie das im Alltagstrubel eben so ist, bleibt einfach viel zu viel auf der Strecke. Im Moment verändert sich die Sprache unseres Zwergofanten aber so gewaltig, dass ich Angst habe mich nächsten Monat schon gar nicht mehr an die zauberhaften Wortschöpfungen erinnern zu können. Im Vergleich zu den Sprachfähigkeiten unseres Zapplinchens, ist unser Zwergofant ein wenig langsamer, doch nicht weniger vehement, wenn es darum geht sich Gehör zu verschaffen. Hach, so toll!

Anbei eine kleine Auswahl der Sprachkreationen – und ich bin mir sicher abermals einen Großteil vergessen zu haben:

Deutsch Kind
Anton Doni
Aus Auh
Auto Brummbrumm
Bitte/Danke Gahga
Boot Toob
Esel Ih Ah
Essen Nammihi
Feuerwehr/Polizei/Krankenwagen Daddüdadda
Fisch Hitsch
Gurke Gugge
Hinsetzen Hindedde
Hase Hahi
Hund Wauwau
Jakob Haku
Katze Mau
Kuh Muh
Nein Nahiii!!!
Papa, komm jetzt zum Essen! Babba, gohom! Nammihi!
Pfau Pau
Pferd Wihihi
Reh Hee
Schnuller Nemnem
Traktor Dakko
Trinken/Wasser Dubbadubba
Vogel Gaggag

Mama, Papa, Oma, Opa, und natürlich den Namen seiner Schwester, konnte der kleine Mann schon relativ früh sagen. Meist reicht das auch schon, um mit viel Gestik durchzusetzen, was er denn gerade in diesem Moment will. Neuerdings bildet er schon ganze Sätze (aus ca. 3-5 Worten) – und auch wenn noch nicht alles davon beim Gegenüber ankommt, so ist es doch herzzerreißend zu sehen, wie es in dem kleinen Kopf rattert und wie stolz er ist, wenn er verstanden wird.

Also liebe Leser, wie lautet die Moral der Geschichte?

Das Wörterbuch von Kind eins nützt bei Kind zwei nicht mehr viel – Zeit eine zweite Fremdsprache zu lernen!

Mehr aus der “Abenteuer Kind”-Reihe…

Run, Fatboy, Run (316)

Nachdem ich wieder einmal mit maximal 4-5 Stunden Schlaf in das Wochenende gestartet bin, dachte ich eigentlich, dass ich heute zu nicht viel zu gebrauchen bin. Das wunderschöne Herbstwetter hat mich dann aber doch vor die Tür gelockt – und zum längsten Lauf seit über drei Jahren (und dem zweitlängsten Lauf insgesamt) veranlasst.

Distance: 12.07 km
Duration: 01:10:36
Avg Speed: 10.26 km/h
Avg Pace: 5:51 min/km
Energy: 959 kcal

Es lief wirklich erstaunlich gut und ich bin froh meine Runde kurzfristig noch erweitert zu haben. Seit langer Zeit bin ich die zweite Hälfte auch einmal wieder mit Musik im Ohr gelaufen, was mich wohl tatsächlich noch ein wenig mehr angetrieben hat. Ich bin zufrieden. Bei dieser Streckenlänge ist das schlechte Gewissen aufgrund des ausgefallenen Laufes unter der Woche auch nicht mehr so groß… 😉

Im ersten Ohr: Nerdtalk Episode 363
Im zweiten Ohr: Fall Out Boy, Gameface

Run, Fatboy, Run (315)

Nach einer Woche und einem Wochenende voller Versicherungs-, Haus- und Möbelkram, konnte ich heute mit Mühe und Not noch einen Lauf unterbringen. Nun ist es soweit gekommen: mehr als ein Lauf pro Woche ist zeitlich nicht mehr drin. Deshalb versuche ich den Wochenendlauf auch etwas länger zu gestalten; heute z.B. habe ich mich auf halbem Weg vom Kaffeetrinken bei der Oma rausschmeißen lassen und bin die restlichen knapp 10 Kilometer nach Hause gelaufen.

Distance: 9.32 km
Duration: 00:55:31
Avg Speed: 10.07 km/h
Avg Pace: 5:57 min/km
Energy: 743 kcal

Der Lauf war recht unspektakulär, einzig dass es zu viele Steigungen gab (die sich im Gegensatz zu einer gelaufenen Runde nicht wieder in Gefälle wandeln) hätte ich zu monieren. Den Schnitt habe ich wieder nur mit äußerster Anstrengung auf den letzten Kilometern erreicht, was auch irgendwie zeigt wie ich mich zurzeit fühle – eben leicht überfordert, aber ich habe gehört das sei ganz normal…

Im Ohr: Second Unit #94: The Secret Life of Walter Mitty

Run, Fatboy, Run (314)

Da wir heute wieder einmal nach dem leider unveränderten Zustand unseres Grundstücks geschaut hatten, habe ich mich gleich noch ein Stück weiter fahren lassen und konnte mir nach einer unfreiwilligen Laufpause von zwei Wochen (Kinderkrankheiten sind auch als Erwachsener extrem nervig) eine komplett neue Strecke erschließen.

Distance: 10.25 km
Duration: 01:01:14
Avg Speed: 10.04 km/h
Avg Pace: 5:58 min/km
Energy: 819 kcal

Nach ein paar Sackgassen kam ich irgendwann auf bekanntes Terrain zurück und musste mich entscheiden, wie ich nun nach Hause laufe. Obwohl ich mich nach etlichen Nächten mit sehr wenig Schlaf noch nicht 100% auf der Höhe fühlte, habe ich die Chance genutzt und zum ersten Mal seit April wieder einmal die 10 km voll gemacht. Die kommende Woche ist wieder recht dicht mit Kindergarten- und Hausterminen, aber spätestens am Wochenende findet ihr an dieser Stelle hoffentlich den nächsten Laufbericht…

Im ersten Ohr: Radio Nukular – Episode 4: Call of Nukular
Im zweiten Ohr: FatBoysRun – Episode 4: Funktrain, Kölnmarathon und Skype-Probleme

Abenteuer Kind #16: Kind krank? Eltern blank!

Wie ich kürzlich nebenbei erwähnt hatte, musste ich meinen ersten Krankentag für die Pflege eines Kindes nehmen. Alles kein Problem, stehen einem in unserem schönen Land doch bis zu 10 Pflegetage pro Jahr und Kind zu. Also gehorsam, wie man als Deutscher eben so ist, die Krankmeldung gleich am besagten Tag an die Krankenkasse geschickt und darauf gebaut, dass schon alles seinen Weg gehen würde. Denkste.

Da meine Frau stets eine vorbildliche Studentin und Referendarin war, ist sie schon seit einigen Jahren Lehrerin im Beamtenstatus. Da sollte sich unser schönes Bayern aufgrund des akuten Lehrermangels doch freuen! Mit dem Beamtenstatus kommt natürlich auch unausweichlich die private Krankenversicherung. Das hat Vor- und Nachteile, man kennt die Diskussion ja. Unsere Kinder sind – man will für sie ja schließlich das Beste – ebenfalls privat versichert. Ich jedoch nicht. Somit kam auch prompt ein Brief meiner wunderbaren Krankenkasse, in dem erklärt wurde:

‚(…) haben Sie Ihr erkranktes Kind (…) betreut und uns nun die ärztliche Bescheinigung zugesandt.

Gern hätten wir Sie in dieser Situation unterstützt. Leider können wir Ihnen jedoch kein Krankengeld zahlen, da [Ihr Kind] privat versichert ist. Ich konnte Sie telefonisch nicht erreichen*, sonst hätte ich Sie selbstverständlich persönlich darüber informiert.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nicht anders entscheiden können. (…)‘

(Quelle: Brief der Krankenkasse)

* Übrigens eine glatte Lüge, da auf keinem Anschluss ein Anruf im besagten Zeitraum zu verzeichnen war.

Wunderbar, dachte ich mir, und verbrachte die gestrige Nacht mit Recherche. Und siehe da, es ist tatsächlich so:

‚(…) Ist ein Ehepartner privat und der andere Ehepartner gesetzlich versichert, so ist entscheidend bei welchem Ehepartner die Kinder mitversichert sind. Für den Fall, dass die Kinder dem Ehepartner zugeordnet sind, der privat versichert ist, so fallen die Kinder nicht unter den Geltungsbereich, da dessen Bestimmungen nur für gesetzlich Versicherte bindend gelten. (…)‘

(Quelle: Wikipedia)

Nach weiterer Suche auf diversen Familienportalen und -foren hat sich herauskristallisiert, dass es wohl tatsächlich so ist: Das Kind ist privat versichert? Kein Geld von der Krankenkasse! Nachdem sich der erste Schock gelegt hatte – ich finde schon allein diese Tatsache immer noch unglaublich! –, habe ich mich weiter auf die Suche begeben:

‚(…) Grundsätzliches: Sofern der Arbeitgeber im Arbeitsvertrag (oder auch per Tarifvertrag) die Entgeltfortzahlung bei Erkrankung des Kindes nicht ausgeschlossen hat, gilt der § 616 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Der Arbeitgeber ist verpflichtet, dem Arbeitnehmer bis zu 5 Tage bezahlten Sonderurlaub zu gewähren. (…)‘

(Quelle: Wikipedia)

Geht man nach dem, was man so liest, schließen etliche Arbeitgeber die Lohnfortzahlung in besagtem Fall aus, was die Eltern folglich vor erhebliche finanzielle Schwierigkeiten stellen kann. Glücklicherweise habe ich einen fairen und seinen Mitarbeitern stets zugewandten, sprich einen wirklich tollen Arbeitgeber, der mir mindestens die vollen 5 Tage Lohnfortzahlung gewährt. Meine Frau muss als Beamte dagegen mit maximal 4 Tagen auskommen, was – und Eltern wissen das – verdammt wenig auf ein gesamtes Jahr gerechnet ist.

Auch wenn es für uns ein relativ – nur 11 Tage weniger als die gesetzlich Versichtern – glimpfliches Ende genommen hat, so bin ich doch immer noch erschüttert, als wie familienunfreundlich sich unser Land einmal wieder offenbart hat. Wer nicht wirklich Glück und Unterstützung hat, der schaut oft ganz schnell in die Röhre. Auch wenn hier wohl die falsche Zielgruppe mitliest, so spart sich ein Elternteil, das diesen Eintrag zufällig über Google findet – hallo! – vielleicht ein wenig quälende Recherche…

Also liebe Leser, wie lautet die Moral der Geschichte?

Auch finanzielle Überraschungen bleiben für Eltern (und angehende Bauherren) nicht aus. Viel Glück, liebe mitlesende Eltern!

Mehr aus der „Abenteuer Kind“-Reihe…

Run, Fatboy, Run (313)

Auch wenn ich heute früh viel zu müde war, bin ich doch gleich laufen gegangen. Es hilft ja doch nichts. Nach ca. 5 Minuten hat es dann angefangen leicht zu nieseln, nach weiteren 5 Minuten kam es zu einem Wolkenbruch – somit war ich am Ende meines Laufs komplett durchnässt. Wirklich nervig dabei war, dass ich schon nach ein paar Minuten durch meine Brille absolut nichts mehr gesehen habe – und ohne war die Sicht auch nur bedingt besser.

Distance: 7.64 km
Duration: 00:44:47
Avg Speed: 10.23 km/h
Avg Pace: 5:51 min/km
Energy: 607 kcal

Eigentlich wollte ich es heute noch einmal eher langsam angehen lassen, da auch mein Immunsystem im Moment merklich gegen Krankheiten meiner Kinder kämpft. Ab der Hälfte der Strecke habe ich jedoch noch eine Schippe draufgelegt, wodurch meine Zeit doch noch relativ deutlich unter die 6:00 min/km gefallen ist. Das nächste Mal hoffentlich wieder ohne Regen.

Im Ohr: Nerdtalk Episode 359