Run, Fatboy, Run (231)

Nachdem der Frühling nun tatsächlich da ist, habe ich mich sogleich auf einen schönen Feierabendlauf begeben. Zwar bin ich einigermaßen pünklich aus dem Büro gekommen, doch ein Stau hat meinen Lauf in die Sonne dann doch mehr  verzögert als ich gehofft hatte. Sei es drum. Heute musste es einfach sein. Und zwar in kurzer Hose und T-Shirt. Yeah!

Distance: 6.72 km
Duration: 00:42:56
Avg Speed: 9.39 km/h
Avg Pace: 6:23 min/km
Energy: 570 kcal

Ich habe gleich die etwas längere Runde angepackt und bin zum ersten Mal in diesem Jahr wieder über die Feldwege gelaufen, was wirklich angenehm war. Die Zeit ist zwar immer noch recht bescheiden und sonderlich fit war ich nach dem Lauf auch nicht mehr, doch es wird. Ganz langsam. Und der Sommer ist ja hoffentlich noch lang…

Im ersten Ohr: Second Unit #17: The Dark Knight Rises
Im zweiten Ohr: Sneakpod #281 – Das hält kein Jahr…!

Run, Fatboy, Run (230)

Erneut ist seit meinem letzten Lauf über ein Monat ins Land gegangen. Somit dürfe das erste Quartal 2013 das schwächste sein, seit ich angefangen haben zu laufen. Doch heute wollte ich es unbedingt einmal wieder anpacken. Endlich wieder gesund, endlich wieder Plusgrade. Von den versprochenen 20 °C und Sonnenschein war jedoch weit und breit nichts zu sehen, also musste ich mich bei knapp 7 °C, dunklen Wolken und drohendem Nieselregen aufraffen.

Distance: 5.05 km
Duration: 00:32:34
Avg Speed: 9.3 km/h
Avg Pace: 6:27 min/km
Energy: 430 kcal

Eigentlich wollte ich heute mindestens 6-7 km schaffen, doch auf dem Rückweg bin ich einer Bekannten in die Arme gelaufen und nach dem beinahe viertelstündigen Plausch war ich so durchgefroren, dass ich die Runde lieber abgekürzt habe. Die Zeit ist nicht der Rede wert, aber immerhin habe ich mich nach dem Lauf noch überraschend fit gefühlt, was nach so einer langen Pause keine Selbstverständlichkeit ist. Nun hoffe ich demnächst wieder zwei Läufe pro Woche anpacken zu können – zumindest wenn Kinder, Arbeit und Wetter mitspielen… 😉

Im Ohr: Second Unit #45: Hana-Bi

Run, Fatboy, Run (229)

Nachdem seit meinem letzten Lauf bereits wieder über ein Monat vergangen ist, war es höchste Zeit mich einmal wieder aufzuraffen. Warum die lange Pause? Krankheit, Arbeit und Kinder. Die Wochenenden waren auch recht dicht und abends konnte ich mich so gar nicht motivieren noch einmal rauszugehen, doch nun scheint endlich die Sonne und die Tage werden wieder länger!

Distance: 6.08 km
Duration: 00:40:12
Avg Speed: 9.08 km/h
Avg Pace: 6:36 min/km
Energy: 523 kcal

Trotz Sonne war es heute verdammt kalt und somit bin ich nur schwer in die Gänge gekommen. Gegen Ende lief es dann recht gut, wenngleich die Zeit auch alles andere als erähnenswert ist. Schon ernüchternd: Kaum läuft man eine Zeit lang nur sporadisch, ist jegliches Training fast schon hinfällig. Mal sehen, wie sich Frühling und Sommer mit nun zwei Kindern gestalten lassen…

Im ersten Ohr: Nerdtalk Episode 292
Im zweiten Ohr: Second Unit #28: The Boondock Saints

Run, Fatboy, Run (228)

Auch wenn ich gestern Abend viel zu spät ins Bett gekommen bin und dementsprechend wenig Schlaf bekommen habe, musste ich mich heute früh einfach aufraffen – denn schließlich habe ich es letzte Woche wieder nicht geschafft einen Lauf in meine Tagesplanung einzubauen. Dass ich zudem noch eine relativ lange Winterrunde gelaufen bin, grenzt schon fast an ein Wunder.

Distance: 6.85 km
Duration: 00:44:34
Avg Speed: 9.23 km/h
Avg Pace: 6:30 min/km
Energy: 585 kcal

Es hat nicht geregnet, nicht geschneit und hinter der dichten Wolkendecke konnte man sogar die Sonne vermuten. Kalt war es trotzdem. Doch als ich erst einmal unterwegs war, hatte ich auch Spaß und konnte den Lauf genießen. Die Zeit ist wieder nur durchschnittlich, doch für diese Temperaturen völlig in Ordnung. Somit habe ich diesen Januar bereits drei Läufe mehr, als letztes Jahr geschafft. Das ist doch schon einmal ein Anfang…

Im ersten Ohr: Nerdtalk Episode 288
Im zweiten Ohr: Spieleveteranen #46: A cave, a pirate and a game designer

Run, Fatboy, Run (227)

Wie beim letzten Lauf angekündigt, wollte ich heute im strahlenden Sonnenschein durch eine idyllische Winterlandschaft laufen. Statt Sonnenschein gab es allerdings Regen bei -4 °C, der auf den nicht gesalzenen Abschnitten meiner Laufstrecke auch sofort gefroren ist. Wahrlich ein großer Spaß…

Distance: 6.96 km
Duration: 00:47:31
Avg Speed: 8.79 km/h
Avg Pace: 6:49 min/km
Energy: 606 kcal

Da ich aber schon einmal unterwegs war, habe ich einmal wieder eine längere Runde in Angriff genommen. Aufgrund der widrigen Umstände ging es teils nur sehr langsam voran und ich hätte mir manchmal Kufen unter meinen Schuhen gewünscht. Dennoch habe ich es durchgezogen und hoffe nur, dass sich meine Erkältung aufgrund der eiskalten Nässe von allen Seiten nicht wieder blicken lässt…

Im ersten Ohr: Nerdtalk Episode 287
Im zweiten Ohr:
Der Game One-Plauschangriff: Tom Cruise ~ Teil 3

Run, Fatboy, Run (226)

Für heute hatte ich den ersten Lauf seit dreieinhalb Wochen geplant, doch als ich in fertiger Montur vor dem Haus stand, schneite es dicke Flocken. Mein Plan war allerdings unumstößlich – wer weiß, wann ich das nächste Mal Zeit dafür gefunden hätte – und somit begab ich mich auf einen Lauf durch den Schnee. Besonders die Kombination aus Brille, Stirnlampe und Schneeflocken ergab dabei einen seltsam hypnotischen Tunneleffekt.

Distance: 4.00 km
Duration: 00:25:40
Avg Speed: 9.35 km/h
Avg Pace: 6:25 min/km
Energy: 340 kcal

Ja, die Strecke ist kurz und die Zeit schlecht, doch immerhin konnte ich mich nach einer langwierigen Erkältung zum ersten Lauf des Jahres aufraffen – und das ist bei dem Wetter und der Dunkelheit gar nicht so einfach. Der Anfang ist somit getan und wer weiß, vielleicht schaffe ich ja am Wochenende einen längeren Lauf im strahlenden Sonnenschein? Voraussetzung dafür ist natürlich strahlender Sonnenschein. Folglich bin ich zurückhaltend optimistisch…

Im Ohr: Sneakpod #268 – Life of Pi / Björn live in der Pinken Bar

Verpackungsirrsinn

Als ich heute nach Hause kam, wartete ein Paket auf mich. Das ist doch immer etwas Feines und so machte ich mich direkt ans Auspacken. Zunächst schlug mir eine Welle von Füllmaterial entgegen und so wühlte ich bis zum Boden des Pakets, nur um enttäuscht festzustellen, dass die bestellte Ware gar nicht beigepackt war.

verpackungsirrsinn

Alles, was ich fand, war diese exakt 1 cm lange Schraube für den exorbitanten Warenwert von 0,05 Euro, die ich mir zum Erreichen der Versandkostenfreigrenze mitbestellt hatte. Ansonsten war das riesige Paket – vom Füllmaterial einmal abgesehen – leer und ich wurde auf eine Nachlieferung der tatsächlichen Ware vertröstet.

verpackungsirrsinn_2

Interessant wurde es dann, als ich die Transportkosten von 1,90 Euro auf der Warensendung fand. Somit hat Conrad mit dieser Sendung exakt 1,85 Euro Verlust gemacht. Nun bin ich gespannt, ob die eigentliche Ware dann aufgrund der Verpackungsgröße mit einer Spedition angeliefert wird und (ver)zweifle so langsam an der schönen und ach so bequemen Welt des eCommerce…

So this is the New Year…

Ich hoffe ihr seid gut und ohne große Verluste rübergekommen. Von meiner Seite gibt es nicht viel zu berichten, denn mit zwei kleinen Kindern beschränkt sich das Feiern sowieso auf die heimischen vier Wände und einen kleinen, aber erlesenen Kreis. Das Raclette war lecker und die Nacht kurz. Viel zu kurz.

Mit folgenden Eindrücken des gestrigen Lichterspiels und treffenden Gedanken zum Jahreswechsel (ihr müsst euch die Musik halt dazu denken), entlasse ich euch in ein hoffentlich grandioses 2013!

silvester_2012

So this is the New Year
And I don’t feel any different
The clanking of crystal
Explosions off in the distance

So this is the New Year
And I have no resolutions
For self-assigned penance
For problems with easy solutions

So everybody put your best suit or dress on
Let’s make believe that we are wealthy for just this once
Lighting firecrackers off on the front lawn
As thirty dialogs bleed into one

I wish the world was flat like the old days
Then I could travel just by folding a map
No more airplanes, or speed trains, or freeways
There’d be no distance that can hold us back

So this is the New Year

DEATH CAB FOR CUTIE, TRANSATLANTICISM (2003)

Konsumrausch 2012

Da bereitet man sich wochenlang auf diese drei Tage im Jahr vor, packt dutzende von Geschenken ein und versucht die entsprechende Stimmung zu verbreiten – und dann ist der Spuk schneller vorbei, als man das Weihnachtsessen verdaut hat. Mit diversen Familienbesuchen, Patenkindern usw. kommen mir die Feiertage nachträglich wie ein einziger Rauschzustand zwischen Plätzchen, Geschenkpapier und Windeln vor. Schön war es dennoch – und leer ausgegangen bin ich dieses Jahr natürlich auch nicht:

konsumrausch2012

Wie ihr seht – und wie ich bereits im letzten Media Monday angekündigt habe – hat meine Seriensammlung Zuwachs bekommen. Weiterhin gab es Theaterkarten und Nervennahrung in Form eines Single Malts und diverser Leckereien. Den größten Teil der Geschenke macht jedoch die Kategorie Zubehör für das Kind aus, das ich an dieser Stelle jedoch nicht ablichten konnte, da mir ganz einfach das nötige Weitwinkel-Objektiv fehlt, um tatsächlich alles aufs Bild zu bekommen… 😉