Media Monday #177

Nachdem es nun tatsächlich mit dem Hausbau losgeht, steht die kommende Woche ganz im Zeichen von weiteren Absprachen und Detailplanungen. Viele Termine, die im Alltag irgendwie untergebracht werden wollen. Doch heute sind erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals an der Reihe. Und ihr so? Welches Thema beherrscht eure Woche?

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  1. Ben Affleck gefällt mir nicht nur als Schauspieler, sondern auch speziell als Regisseur – angefangen bei „Gone Baby Gone“ über „The Town“ bis hin zum Oscar-Gewinner „Argo“.
  2. Quentin Tarantino ist in meinen Augen ein vollkommen außergewöhnlicher Regisseur, weil er seit seinem ersten Film sein Ding durchzieht – und damit sowohl bei den Kritikern als auch an der Kinokasse äußerst erfolgreich ist.
  3. Der Abschied des Hauptcharakters von seiner Familie in „Interstellar“ wird mir als Szene unvergessen bleiben, denn Christopher Nolan hat dort alle Töne auf der emotionalen Klaviatur wirklich perfekt getroffen.
  4. George R. R. Martin hat mit „A Song of Ice and Fire“ eine derart spannende Welt geschaffen, die ich allerdings nur mit gut ausgebildeten Bodyguards betreten würde, weil die Überlebenschancen für aufrechte Recken recht gering sind.
  5. Als großer Fan von „Firefly“, würde ich es begrüßen, wenn Joss Whedon mit dem Kleingeld, das er mit seinen Marvel-Verfilmungen verdient, ein Sequel zu „Serenity“ anstößt.
  6. Einer der schönsten Aspekte am Hobby ‘Film’ ist, neben dem eskapistischen Vergnügen, der Austausch und die Diskussion mit Gleichgesinnten – für mich auch einer der wichtigsten Gründe dieses Blog zu führen.
  7. Zuletzt gesehen habe ich „Indie Game: The Movie“ und das war ein wirklich unterhaltsamer Dokumentarfilm, weil er einen sehr persönlichen Blick auf einen besonderen Bereich der Spielebranche wirft.

Media Monday #176

Eigentlich sollte ich schon längst im Bett sein, denn auch wenn morgen meine letzten Urlaubstage vor der Weihnachtszeit anbrechen, so müssen die Kinder früh in den Kindergarten und es gilt eine Geburtstagsfeier vorzubereiten. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Dennoch schlage ich mir die Nacht mit den Fragen des Medienjournals (und einem hustenden Kind) um die Ohren. Schlaf wird ohnehin überbewertet…

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  1. Halloween ist kaum vorbei und morgen geht die Karnevalszeit schon wieder los. Würdet ihr euch als Film-/Serien-/Buch-Figur verkleiden und wenn ja, als welche?
    Wie bereits in der Blogparade zu Halloween geschrieben, verkleide ich mich nicht gerne. In den 90ern konnte man noch mit schwarzem Anzug, weißem Hemd und schwarzer Krawatte als Mr. White, Mr. Pink usw. gehen – das waren noch Zeiten!
  2. Um beim Thema Kostüme beziehungsweise Make-Up zu bleiben: Etliche Schauspieler in „Cloud Atlas“ hätte ich in ihrer/seiner Rolle als unterschiedlichste Charaktere in unzähligen Zeitebenen kaum wiedererkannt, denn Tom Tykwer und die Wachowski-Geschwister haben darin Maske und Make-Up wirklich auf die Spitze getrieben.
  3. Ganz allgemein gesprochen, ist mir das Genre des Films, den ich gerade schaue im Moment das liebste Genre, einfach weil ich ihn mir auch aufgrund seines Genres ausgewählt habe und eben dieses gerade jetzt sehen möchte – das kann dann Sci-Fi, Drama, Komödie, Horror oder sonst etwas sein.
  4. Von „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ hätte ich mir weitaus mehr versprochen, als er/sie/es hat halten können, denn die schöne Idee des Films verpufft leider ziemlich im übertriebenen CGI-Overkill.
  5. Wenn allerdings „True Detective“ nicht Preise ohne Ende einheimst, dann weiß ich auch nicht, denn schließlich hat die HBO-Serie damit neue Standards für diese Erzählform gesetzt.
  6. Jetzt wo es kälter wird und man es sich eher mal mit einem guten Buch gemütlich macht, wozu würdet ihr am ehesten greifen (so denn zutreffend; soll ja immer noch Nicht-Leser unter meinen Lesern geben)?
    Im Moment bin ich recht begeistert von der „The Maze Runner“-Vorlage „Die Auserwählten im Labyrinth“ – folglich würde ich am ehesten wohl zum Nachfolger „Die Auserwählten in der Brandwüste“ greifen.
  7. Zuletzt gesehen habe ich „Crimson Tide“ und das war ein typischer Jerry Bruckheimer-Film der 90er Jahre, weil Bilder, Score und Militärthematik keinen Zweifel daran lassen – dennoch ein wirklich sehenswerter Film.

Media Monday #175

Der erste Tag nach dem Herbsturlaub bot nicht nur weit über 500 E-Mails, sondern auch den ersten Sankt-Martins-Umzug der Kindergartensaison. Insofern ein anstrengender Tag mit vielen neuen Informationen, ein wenig Punsch und leuchtenden Kinderaugen. Auch der erste Montag seit langer Zeit, an dem ich die Fragen des Medienjournals am liebsten ausgelassen hätte, doch was wäre dann mit meinen Lesern? In diesem Sinne viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Horrorctober und Halloween sind vorbei: Meine Horrorfilm-Entdeckung des Jahres ist „Let Me In“ – und das obwohl der Film nur ein Remake aus dem Jahr 2010 ist.
  2. Hingegen „Silent Hill: Revelation“ war eine echte Enttäuschung, denn der Film hatte so rein gar nichts vom wunderbar atmosphärischen ersten Teil.
  3. Im November freue ich mich am meisten auf den zweiten Geburtstag unseres Zwergofanten, weil das bestimmt ein anstrengender, aber auch schöner Tag werden wird.
  4. Cartoons der ursprünglichen TELE 5-Ära fand ich früher echt klasse, würde ich mir aber heut nicht mehr ansehen, weil die Zeit einfach vorbei ist.
  5. Es ist mir echt ein Rätsel, wie „Game of Thrones“ gefilmt werden konnte, denn schließlich galt die Vorlage lange Zeit als unverfilmbar; vielleicht sind Serien aber auch tatsächlich das Kino der Zukunft.
  6. Jetzt, wo es kälter und ungemütlicher draußen wird, habe ich mir vorgenommen, daheim wieder mehr zu lesen; mal sehen ob sich das in die Tat umsetzen lässt.
  7. Zuletzt gesehen habe ich „The Conjuring“ und das war wunderbar atmosphärische Gruselunterhaltung, weil James Wan sich größtenteils auf die Stärken des Genres besonnen hat.

Blogparade: Halloween

Drei Tage vor dem 31. Oktober lädt mich olivesunshine91 von pieces of emotions tatsächlich zu einer Blogparade zum Thema Halloween ein. Normalerweise beginnen so Horrorfilme, weshalb ich die Einladung auch lieber einmal annehme…

1. Für die einen ist es ein blöder Ami-Brauch, für die anderen ein ernsthafter Feiertag: Wie ist deine Meinung zu Halloween?
Das Tür-zu-Tür-Drama bräuchte ich nicht. Es wirkt hierzulande furchtbar aufgesetzt und wird zudem hauptsächlich von Halbstarken missbraucht, um Krawall zu machen. Insofern doofes Ami-Plastik-Grusel-Gedöns. Die Atmosphäre an Halloween mag ich allerdings schon, zumal der Tag gerade dazu einlädt abends einen schönen Gruselfilm zu schauen.

2. Feierst du Halloween und wenn ja, wie?
Vor den Kindern war Halloween bei uns immer ein kleines Ereignis. Freunde kamen zum Videoabend und es gab ein paar richtig schöne Horrorfilme. Das habe ich sehr gemocht, ist inzwischen aber schon lange her…

3. Was ist dein Lieblingskostüm?
Ich verkleide mich nicht gern; wenn dann wäre es bestimmt etwas mit Filmbezug.

4. Was war dein Kindheitsmonster?
Gmork aus „Die unendliche Geschichte“ dürfte mir wohl am meisten Angst gemacht haben. Mit 14 hatte ich dann die erste Begegnung mit Ridley Scotts „Alien“ – und diese hat mich wahrlich nachhaltig geprägt.

5. Viele Leute schwören, nicht abergläubisch zu sein. Aber Hand auf’s Herz: Jeder glaubt doch irgendwie, Glück und Pech beeinflussen zu können. Welchem Aberglauben hängst du an?
Ich weiß nicht, ob es unter Aberglaube fällt, doch glaube ich an Karma. Vielleicht bin ich deshalb so ein netter Kerl.

6. Glaubst du an Geister?
Daran glauben wäre wohl zu stark ausgedrückt; ganz ausschließen möchte ich es aber nicht.

7. Der Tod lauert überall… In welcher Situation ist dir mal der Gedanke gekommen: „Ich hätte gerade sterben können?“
Dieser Gedanke kommt mir beim täglichen Pendeln im Berufsverkehr durchaus öfter. Vor ca. 6 Jahren hatte ich zudem ein Erlebnis, das mich noch lange Zeit verfolgt hat. Glücklicherweise ist es glimpflich ausgegangen, doch wirkt es immer noch nach…

8. In unserer heutigen Zeit wird der Tod gerne ausgeblendet. Wie gehst du persönlich damit um?
Seit ich in den letzten fünf Jahre mit meiner Oma und meinem Vater zwei der wichtigsten Menschen in meinem Leben verloren habe, ist der Tod ein ständiger Begleiter. Auch unser Zappelinchen fragt immer öfter nach dem Sterben und wo die Leute danach denn sind. Das ist gar nicht so einfach zu erklären, verstehe ich es doch selbst nicht…

9. Ich lege dir 1000 Euro in bar auf den Tisch und einen Zettel, auf dem steht „Hiermit verkaufe ich dem Besitzer dieses Vertrags meine Seele“. Würdest du das Geld nehmen und ihn unterschreiben?
1000 Euro? Ich bitte dich! Meine exquisite Seele (Karma, siehe Frage 5) kann man doch nicht mit lumpigen 1000 Euro kaufen. Häng‘ mal noch sechs Nullen dran und wir können drüber reden… 😉

Ich nominiere:

Media Monday #174

Trotz Krankheit und dickem Schädel, schlage ich mir die Nacht des ersten Urlaubstages um die Ohren, um die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Zum Schlafen wäre ich sowieso noch zu aufgekratzt, da ich erst das Finale der fantastischen Serie „True Detective“ verarbeiten muss. Insofern drückt mir die Daumen, dass meine Kinder morgen ein wenig länger schlafen – und viel Spaß mit meinen Antworten zum 174. Media Monday!

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  1. In jedem Film, der in Washington, D.C. spielt, sieht man die typischen Wahrzeichen. Können die nicht mal stattdessen [Nein, können sie nicht! Schließlich schaue ich ja gerade deshalb viele Filme, die in der US-Hauptstadt spielen: weil dann Erinnerungen meine Hochzeitsreise wach werden – und das soll auch so bleiben!].
  2. Ewan McGregor zählt zu meinen liebsten Schauspielern, spätestens seit seiner Rolle als tragisch liebender Schriftsteller Christian in Baz Luhrmans „Moulin Rouge“.
  3. Diese Bundesliga ist auch wieder so ein Hype, dem ich nichts abgewinnen kann, denn wer soll sich wirklich ernsthaft für so etwas interessieren? Ich kann mir nicht vorstellen, dass darüber in ein paar Monaten noch jemand redet…
  4. Hingegen für Filme und Serien jeder Art bin ich Feuer und Flamme, bekomme nicht genug davon und verbringe hier viel zuviel Zeit damit über meine Sichtungen zu schreiben.
  5. Im direkten Vergleich zu früheren Filmepochen sind die in den letzten Jahren entstandenen Filme oft ein wenig herzlos.
  6. Den Podcast Second Unit kann ich nur jedem empfehlen, der gerne Filme analytisch betrachtet, denn Christian und Tamino gehen oft sehr ins Detail, was zwar nicht immer meiner Meinung entspricht, aber sehr fundiert und logisch begründet ist – für weitere Empfehlungen, schaut doch mal in meine Sidebar unter Podcasts!
  7. Zuletzt gelesen habe ich „Maniac“ von Douglas Preston und Lincoln Child und das war der dritte Teil der Diogenes-Trilogie, weil in diesem Band die Handlungsfäden rund um den bösen Bruder von Special Agent Pendergast aufgelöst werden.

One Lovely Blog Award

Mich hat bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Blog Award erreicht. Wow! Dieses mal hat mich die tanzende Mama vom Babykeks Blog mit dem „One Lovely Blog Award“ beworfen (beworfen, weil es eben doch irgendwie ein Stöckchen ist) und möchte im Gegenzug 7 Fakten von mir wissen. Na, ob das so eine gute Idee ist… 😀

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Dann also mal los – lüften wir 7 Geheimnisse über den mysteriösen bullion. Treue Leser werden merken, dass ähnliche Geheimnisse bereits vor über 7 Jahren gelüftet wurden – jetzt natürlich in der aktualisierten Fassung:

  1. Mir fällt zu beinahe jeder Gegebenheit eine unpassende popkulturelle Referenz ein. Da ich inzwischen fast nur noch englische Filme und Serien schaue, handelt es sich natürlich auch um englischsprachige Zitate – und damit komme ich in meinem Umfeld meist nicht weit, tja…
  2. Bis ins Teenageralter habe mit größtem Vergnügen Disney-Comics gelesen, am liebsten die “Lustiges Taschenbuch”-Reihe. Die heute so angesagten Superhelden-Comics aus dem Hause Marvel bzw. DC sind dafür komplett an mir vorbeigegangen.
  3. Ich wollte als Kind immer Forscher werden. Am liebsten Meeresbiologe (was wohl meine Affinität zu marinen Themen in Film und Literatur erklärt). Und was ist daraus geworden? Ein Social-Marketing-IT-Kommunikateur mit Wurzeln in 3D, Design, Film und Projektmanagement. Puh.
  4. In der Schulzeit war ich stets der Größte in der Klasse. So rein von der Länge. Ich habe das nie so toll gefunden, wie ich es – diversen Aussagen nach – hätte finden müssen. Heute kann ich meine Größe meist bei hohen Schränken ausspielen. Anscheinend bin ich praktischer als eine Leiter. Aha.
  5. Früher habe ich das Pen-&-Paper-Rollenspiel „Shadowrun“ gespielt. Das klingt nun viel nerdiger, als es eigentlich war. Mit den Kämpfen, Würfeln, Attributen etc. konnte ich auch nie wirklich viel anfangen. Ich fand es dagegen toll, dass man sich Geschichten ausdenken konnte. Vielleicht habe ich mich deshalb auch an einem Roman mit Cyberpunk-Setting versucht…
  6. Meinen ersten bewussten Albtraum hatte ich nach einer Episode „Tom & Jerry“: Tom wurde vom Teufel in die Hölle gezogen. Schrecklich. Glaubt man meiner Mutter, war das auch für sie eine äußerst unruhige Nacht. Danach war Fernsehen erst einmal tabu – wie ihr seht, war dies aber nicht von Dauer.
  7. Im Schulsport gab es für mich nichts Schlimmeres als Waldlauf. Was habe ich das gehasst. Das war sogar noch schlimmer als der Cooper-Test – und das mag etwas heißen. Heute dagegen kann ich nur darüber lachen und würde meinem jüngeren Ich nur zu gerne von den 12 Kilometern erzählen, die ich inzwischen recht locker laufe. Schon komisch wie sich manche Dinge ändern…

Spielregeln:

  • Verlinke die Person, die dich nominiert hat
  • Blogge die Spielregeln und präsentiere den Award
  • Veröffentliche 7 Fakten über dich
  • Nominiere 7 andere Blogger

Die Nominierten (dieses Mal nur Bloggerinnen):

Disclaimer:

Auch bei diesem Award habe ich ein paar meiner Lieblingsblogs ganz bewusst ausgeklammert, da ich weiß, dass die Damen und Herren Autoren bei so etwas gar nicht erst mitmachen würden. Wer doch gerne mitgemacht hätte – meldet euch, dann seid ihr beim nächsten Award dabei! 🙂

Media Monday #173

Nach einem herrlich sonnigen Herbstwochenende, war dieser fies verregnete Montag fast schon deprimierend – glücklicherweise sorgen die Fragen des Medienjournals für Ablenkung. Wollt ihr auch dem Grau in Grau entfliehen? Dann beteiligt euch an eifrigen Diskussionen rund um Filme, Serien und Co.

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  1. Nicht zum ersten Mal habe ich der Serienfigur Joffrey Baratheon den Tod gewünscht, weil die Autoren der TV-Serie „Game of Thrones“ ihn (noch stärker als George R. R. Martin) eben auch so angelegt haben – dies ist umso erschreckender, da es sich um ein Kind handelt.
  2. John Carpenter habe ich früher echt gemocht, aber seine neue(re)n Filme seit „Ghosts of Mars“ lassen den Charme und die Qualität vermissen, die ihn einst ausgezeichnet haben.
  3. Die erste Hälfte von „From Dusk Till Dawn“ zog einen so gravierenden stilistischen Bruch nach sich, dass der Film binnen kürzester Zeit zum Kultklassiker avancierte.
  4. Aus „Königreich der Himmel“ wurde im Extended/Directors Cut ein ganz anderer Film, denn er wurde erst mit der verlängerten Fassung (immerhin über 45 Minuten; siehe Schnittbericht) zu dem Epos, das der Geschichte auch gerecht wird.
  5. „American Horror Story“ hat mich ja thematisch sehr gereizt, allerdings würde ich die Serie nervlich wohl nicht durchstehen, denn so sehr ich Horrorgeschichten mag, so wenig bin ich letztendlich dafür gemacht.
  6. Dank Inishmores Blog bin ich überhaupt erst auf unzählige Serien aufmerksam geworden. Zum Glück, denn sonst wären mir einige tolle Stunden verwehrt geblieben – also mal reinschauen bei seinen regelmäßigen Serienchecks!
  7. Zuletzt gesehen habe ich „Hot Tub Time Machine“ und das war ein wirklich unterhaltsamer Schwachsinn, weil der Film gelungen das Thema Zeitreise mit völlig hanebüchener Komödie verbindet.

Media Monday #172

Nach einem turbulenten Arbeitstag – erst sechs Stunden im Büro, dann drei Stunden Home Office mit spielenden Kindern im Hintergrund – war ich froh, dass die Fragen des Medienjournals diese Woche recht einfach zu beantworten waren. Was haltet ihr von meinen Antworten? Lasst es mich doch in den Kommentaren wissen!

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  1. Einer der genialsten Kriminalfälle wird wohl in der HBO-Serie „True Detective“ erzählt – zumindest sieht nach den ersten beiden Episoden alles danach aus. Fantastisch!
  2. Bolaji Badejo hatte wirklich ein bahnbrechendes Kostüm/Make-up in „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“, denn H. R. Gigers Design wirkt auf dem spindeldürren Körper des Nigerianers wahrlich wie von einer anderen Welt.
  3. „The Descent“ hat die Bezeichnung Horrorfilm wirklich verdient, denn er hat es geschafft mich zu schocken und atmosphärisch auch nachhaltig zu packen.
  4. Wohingegen das „Halloween“-Remake aus ganz anderen Gründen zum Fürchten war, weil Rob Zombie darin eine Horror-Ikone auf billigste Art und Weise entmystifiziert hat.
  5. Auf Christopher Nolans „Interstellar“ bin ich schon wahnsinnig gespannt, denn das sieht mir nach der Art von Science-Fiction aus, die ich wirklich sehr mag.
  6. „One Tree Hill“ ist eine dieser typischen Serien, die oft sehr trivial sind, aber dennoch eine unglaubliche Sogwirkung entfalten – auch weil die Serie eben doch teils tiefer geht, als man ihr zugestehen möchte.
  7. Zuletzt gesehen habe ich „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ und das war leider ein wenig enttäuschend, weil mich der Film trotz toller Inszenierung und positiver Botschaft aufgrund seiner Übertriebenheit emotional einfach nicht packen konnte.

Media Monday #171

Nachdem wir mit einem wunderbar sonnigen Tag auf einem Erlebnisbauernhof ins lange Wochenende gestartet sind, ging es mit einem frustrierenden Möbelhausbesuch und einem deprimierenden grauen Sonntag (immerhin war ich einmal wieder laufen) zu Ende. Es bleibt zu hoffen, dass die neue Woche mit den Fragen des Medienjournals das Ruder wieder rumreißen kann. Wie habt ihr euer langes Wochenende verbracht?

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  1. „Iron Sky“ fand ich gar nicht mal so gut, aber die für das Budget beeindruckenden visuellen Effekte, das ist hängen geblieben!
  2. Ich beobachte einen Trend hin zu deutlich mehr Serien- und daraus resultierend weniger Film-Konsum (gefühlsmäßig; nicht statistisch belegt). Wie schätzt du diese Annahme für dich persönlich ein?
    Auch bei mir kann ich diesen Trend beobachten. Dies liegt einerseits natürlich an den qualitativ immer hochwertigeren Serien, aber auch an der besseren Verfügbarkeit im Vergleich zu früher. Hinzu kommt der ganz persönliche Faktor, dass ich unter der Woche abends einfach keine Zeit für einen kompletten Film habe, aber 1-2 Serienepisoden immer gehen.
  3. Bill Nighy war ja in „Shaun of the Dead“ noch gut, aber in „Alles eine Frage der Zeit“ war er großartig!
  4. Gibt es eine Serie von früher, die du schmerzlich vermisst und bislang weder auf DVD/BD noch bei den einschlägigen Streaming-Diensten wiedergefunden hast?
    Auch hier kann ich wieder nur die Serie „Wunderbare Jahre“ nennen, die es in den USA zwar auf DVD geschafft hat, aber dort übermäßig teuer ist (250 USD und das noch ohne Versand und Zoll) und ich die deutsche Synchro (und sei es nur aus Nostalgiegründen) nicht missen möchte.
  5. Ginge es nach mir, würde(n) Rauchen am Steuer verboten werden, einfach weil das mindestens genauso gefährlich ist wie Telefonieren – aber das kann man den armen rauchenden Wählern natürlich nicht antun.
  6. Es ist schon wieder Zeit für die Frankfurter Buchmesse: Toll, blöd, egal – wie stehst du zur Messe und wieso?
    Toll! Eine Buchmesse würde ich unglaublich gerne einmal besuchen. Im Moment bringe ich das zeitlich aber so überhaupt nicht unter. Vielleicht wenn das Haus steht und die Kinder größer sind.
  7. Zuletzt gelesen habe ich Unterlagen und E-Mails zu unserem Hausbau und das war teils verwirrend, teils erhellend und teils ernüchternd, weil man sich dabei mit so vielen Themen, Vorschriften und Möglichkeiten auseinandersetzen muss, dass man daraus eine Wissenschaft machen könnte – allein die Zeit dafür ist nicht vorhanden.

Media Monday #170

Was für ein – Achtung, Ironie! – famoser Start in die Woche: Nachdem mich am Wochenende verspätet die Krankheit meiner Kinder ereilt hatte, stand heute Vormittag erst einmal ein Arztbesuch auf dem Programm. Neben Kranksein und Home Office dürfen natürlich auch die Fragen des Medienjournals nicht fehlen: Viel Spaß mit meinen Antworten – und keine Sorge, der Kommentarbereich ist keimfrei… 🙂

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  1. Das Autorenteam von „Dexter“ hat mit dem Serienfinale sämtliche Sympathien bei mir verspielt, weil sie darin alles verraten haben, was die Serie einst so großartig machte.
  2. Die Regelung wann man als Elternteil zur Pflege seines kranken Kindes Krankengeld bekommt war mir einfach zu abstrus, so dass Kranksein bei uns in Zukunft einfach gestrichen wird.
  3. Niemals könnte ich ein schlechtes Wort über die TV-Serien „Friends“ und besonders „Seinfeld“ verlieren, schließlich haben beide Serien meinen Humor extrem geprägt.
  4. Das offizielle „Willow“-Sequel in Romanform namens „Schattemond“ hat mich schon vom (Schreib)Stil her nicht begeistern können, denn das war (siehe oben) so abstrus geschrieben, dass man selbst als aufmerksamer Leser der Handlung nicht folgen konnte.
  5. Von Rick Moranis hört man auch nichts mehr. Schade, schließlich hat er das 80er-Jahre-Kino für mich doch mit geprägt – wenn ich allerdings lese, dass er sich aus dem Filmgeschäft zurückgezogen hat, um sich der Erziehung seiner beiden Kinder zu widmen, dann finde ich das auch wieder toll!
  6. Den Podcast „Radio Nukular“ habe ich ganz frisch für mich entdeckt und muss sagen, dass er eine äußerst amüsante, und teils etwas zotige, Zeitreise zu den Anfängen der eigenen popkulturellen Wahrnehmung bietet – zumindest was die TV-Themen angeht.
  7. Zuletzt gelesen habe ich etliche Genesungswünsche meiner Kollegen und das war sehr nett, weil man sich dadurch im Krankenlager/Home Office nicht ganz so abgeschnitten fühlt.