Blogparade: Die 10 besten Bösewichte in Film und Serie

Es vergeht kaum eine Woche ohne neue Blogparade – und das ist auch gut so! Nachdem ich letzte Woche beinahe komplett abwesend war, was sich auch in ausbleibenden Besuchern niedergeschlagen hat, freue ich mich schon sehr darauf euch die 10 besten Bösewichte in Film und Serie zu präsentieren – in einer Blogparade, die einmal mehr von der Singenden Lehrerin ins Leben gerufen wurde.

Auch wenn ich zu jedem einzelnen Bösewicht einen eigenen Eintrag hätte schreiben können, so beschränke ich mich einmal wieder auf die reine Nennung. Zeitgründe eben. Die Wahl ist mir nicht leicht gefallen, speziell da das Feld der Bösewichte bzw. Villains so groß und vielfältig ist. Für mich gehört ein gewisser Plan oder eine gezielte Motivation zu einem Bösewicht, weshalb ich Monster wie den weißen Hai oder auch H. R. Gigers Alien bewusst außen vor gelassen habe. Auch muss ein Bösewicht nicht nur böse sein, sondern darf durchaus innerhalb einer gewissen Grauzone agieren. Dennoch findet ihr in der Liste natürlich auch wunderbar klischeehafte Bösewichte. Ein bunter Mix also – und das natürlich aufgeteilt in die Bereiche Film und Serie.

Nach dem Klick erfahrt ihr also wer meine 10 Best Villains in Film und/oder Serie sind – und das wie immer in alphabetischer (nach dem Film bzw. der Serie sortiert) und nicht in wertender Reihenfolge:

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Media Monday #202

Wow, Wulf hat uns tatsächlich erhört und die Fragen des Medienjournals bereits Sonntagnachmittag veröffentlicht. Für mich ergibt sich dadurch ein ganz neuer Workflow für den Media Monday – das finde ich fantastisch! Nachdem ich den Großteil der letzten Woche in Berlin auf der re:publica verbracht habe, und auch das Wochenende mit Recherche zum Hausbau (Gartenanlagen) und Muttertag (ausführliches Frühstück, Tierpark und Sommerrodeln) recht voll war, ist eine Filmsichtung wieder einmal ausgeblieben. Dennoch habe ich in meinen Erinnerungen gekramt und mir ein paar Antworten für euch einfallen lassen…

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  1. Bei strahlendem Sonnenschein könnte mich höchstens ein freier Abend mit guter Gesellschaft und einem interessanten Film dazu bewegen, mich ins Kino zu setzen, denn wenn sich schon einmal die Gelegenheit für Kino bietet, dann ist mir das Wetter herzlich egal.
  2. Al Pacino hat seine besten Tage wirklich hinter sich, wie seine Rollenwahl seit Mitte der 2000er Jahre beweist, denn mit diesen Filmen kann er an seine Klassiker der 70er bis 90er Jahre wahrlich nicht anknüpfen.
  3. Die Epoche der [beliebige Epoche einsetzen, die noch nicht unzählige Male durchgenudelt wurde] kommt mir ja entschieden zu selten in Filmen/Büchern vor, schließlich ist sie nur Historikern bekannt, denn in die Popkultur hat sie es ja anscheinend noch nicht so häufig geschafft…
  4. Die re:publica gefiele mir grundsätzlich richtig gut, jedoch habe ich die meisten BloggerInnen aus meiner Blogroll vermisst!
  5. Damit ein Kinder-Brett-Spiel mich so richtig begeistert, muss es auch bei der hundertsten Wiederholung noch motivieren – und zwar Eltern und Kinder.
  6. „Die Auserwählten im Labyrinth“ war für mich ein echter Pageturner, weil die Romanvorlage zu „The Maze Runner“ wunderbar nach dem „Lost“-Prinzip funktioniert: viele Geheimnisse und Mysterien, die es zu ergründen gibt.
  7. Warum gibt es eigentlich nicht viel mehr Blogs, die gleichzeitig die Themen Filme, Serien, Kinder, Hausbau und Joggen behandeln, schließlich ist das doch ein unschlagbares Erfolgsrezept! 😉

Media Monday #201

Der gute Wulf hat sich unsere, ähm, dezent geäußerten Wünsche zu Herzen genommen und den Media Monday bereits am Sonntag um 22 Uhr veröffentlicht. Auch wenn mir das gestern für eine direkte Teilnahme noch zu spät war, sage ich an dieser Stelle schon einmal danke! Warum habe ich es nicht geschafft? Ich befand mich noch mitten im größten Reisevorbereitungsstress, da ich heute Nachmittag nach Berlin geflogen bin und mich ab morgen beruflich auf der re:publica rumtreiben werde. Ach, ihr seid auch da? Dann zwitschert mich doch einfach an… 🙂

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  1. Den Preis für den schlechtesten deutschen Filmtitel oder Untertitel verleihe ich an „Hot Tub: Der Whirlpool… ist ’ne verdammte Zeitmaschine!“ – das ist als hätte man „Back to the Future“ im Deutschen „Car: Das Auto… ist ’ne verdammte Zeitmaschine!“ genannt.
  2. Für den Monat Mai habe ich mir fest vorgenommen wieder mehr Entspannung und Gelassenheit in mein Leben zu bringen – ein vermutlich völlig unmöglicher Plan. Leider.
  3. Spiele gibt es viele: Habe ich aber die Wahl zwischen Brett, Karten-, Rollen- oder Computerspiel ist meine Meinung völlig nebensächlich, da ohnehin garantiert „Schnappt Hubi!“ auf den Tisch kommt.
  4. Ein neuer Brief schreckt mich meistens schon im Vorfeld ab, denn darin befindet sich zurzeit garantiert eine viel zu hohe Handwerkerrechnung.
  5. Mein letzter Kinobesuch war „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ Anfang Januar– und liegt somit schon viel zu lange zurück.
  6. Idris Elba ist mir jahrelang nie so richtig aufgefallen, bis er mit seiner Rolle als Stringer Bell in „The Wire“, was auch sein internationaler Durchbruch war, endlich auf meinem Radar auftauchte – seitdem nehme ich ihn auch in kleineren Rollen, wie zum Beispiel Heimdall in „Thor: The Dark World“, wahr.
  7. Film-Rezensionen lese ich am liebsten hier und höre ich am liebsten dort.

Blogparade: Die 10 legendärsten Serienepisoden

Es ist Zeit für eine weitere Blogparade. Mir scheint als wolle Miss Booleana unserer Singenden Lehrerin die Blogparaden-Krone streitig machen, was allerdings auch nur eine unverschämte Vermutung meinerseits sein könnte. Gefragt ist dieses Mal unser kollektives bzw. doch eher ganz subjektives Seriengedächtnis: Miss Booleana möchte die 10 legendärsten Serienepisoden wissen. Puh, gar nicht so einfach!

Wenn ich an die legendärsten bzw. einprägsamsten Episoden denke, dann ist dies häufig das Finale einer Serie – eigentlich könnte man daraus eine ganz eigene Blogparade machen. Ich habe dennoch versucht einen guten Querschnitt zu finden, der auch andere imposante Episoden zu ihrem Recht kommen lässt. Spoiler für die genannten Serien sind – zumindest in den verlinkten Videos – zu erwarten!

Nach dem Klick erfahrt ihr also meine Wahl der 10 legendärsten Serienepisoden in alphabetischer und – wichtig! – nicht wertender Reihenfolge samt kurzer Erklärung:

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Media Monday #200

Nach einem extrem kurzen und arbeitsintensiven Wochenende, an dem ich es weder geschafft habe einen Film zu sehen noch eine Runde zu laufen, steht der Montag viel zu schnell wieder vor der Tür. Und er steht natürlich ganz im Zeichen eines Jubiläums: Lieber Wulf, ich gratuliere von Herzen zum 200. Media Monday – lass dir an dieser Stelle gedankt sein für die unzähligen kreativen Fragen und Lückentexte! In diesem Sinne: Viel Spaß mit meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals…

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  1. Ungeachtet seiner anderen Rollen wird Taylor Kitsch für mich immer Tim Riggins sein, denn in „Friday Night Lights“ hat er – im Gegensatz zu seinen Kinofilmen – tatsächlich gezeigt was er kann. Ich hoffe sehr dieser positive Eindruck setzt sich in in der zweiten Staffel von „True Detective“ fort…
  2. Von etlichen aufstrebenden Filmbloggern hat man leider schon längere Zeit nichts mehr gehört und das, obwohl sie anfangs recht regelmäßig schöne Inhalte veröffentlicht haben. Schade!
  3. Es herrscht ja ein regelrechtes Überangebot an Filmen und Serien, weshalb ich mich bisher nie dazu durchringen konnte einen Streaming-Dienst zu abonnieren, weil damit das Angebot noch mehr explodieren würde – ich kann mich ja jetzt schon kaum auf einen Film bzw. eine Serie aus meiner Sammlung festlegen…
  4. Am besten am Media Monday gefällt mir der Community-Effekt, sprich dass ein reger Austausch zwischen den Teilnehmern herrscht – selbst wenn es sonst nur wenig Interaktion zwischen den einzelnen Blogs geben sollte.
  5. Wohingegen beim Media Monday der Erscheinungstermin (die Fragen bereits Sonntagabend zu veröffentlichen fände ich fantastisch) dringend eine Frischzellenkur vertragen könnte.
  6. Dia Antworten von den ersten Teilnehmern lese ich meist zuerst, weil ich meine abonnierten Feeds meist chronologisch durchgehe.
  7. Was ich den anderen TeilnehmerInnen (oder dem Wulf) schon immer einmal sagen wollte: Danke für die Fragen und dein Durchhaltevermögen, lieber Wulf, und danke für eure Antworten und Kommentare, liebe Teilnehmer!

Ich nutze die Gelegenheit und weise ganz dreist noch einmal auf mein „VRIZZMO Virtual Reality Headset“-Gewinnspiel hin. Mitmachen lohnt sich – speziell für aktive Leser und Kommentarschreiber! 🙂

5 Bücher für 2015

Wie bereits vor ziemlich genau einem Jahr, gilt es jetzt auch wieder das aktuelle Lesejahr zu planen. Natürlich in Form eines Stöckchens, das mir von Miss Booleana zugeworfen wurde. Im Folgenden findet ihr also die fünf Bücher, die ich 2015 noch unbedingt lesen möchte. Wie gut das klappt, sieht man ja im Eintrag vom letzten Jahr – immerhin zwei von fünf Büchern habe ich gelesen; es sind allerdings auch noch etliche unvorbereitete Bücher dazugekommen. Hier also meine 5 Bücher für 2015:

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Media Monday #199

Ein vollgestopftes Wochenende geht zu Ende: Kindergeburtstag am Samstag, Kindergottesdienst am Sonntag und beide Tage auf der Baustelle um Bohrpläne für die Elektroinstallation an die Wände zu zeichnen. Da es abends immer recht spät wurde, habe ich es schon die zweite Woche in Folge nicht geschafft einen Film zu sehen – dafür habe ich mir die Nächte mit dem Blog um die Ohren geschlagen und ein neues Theme aktiviert. Wie gefällt euch das neue Design? Auch der Montag war recht voll, so dass ich meine letzten Energiereserven für die Fragen des Medienjournals aufbringen musste. Es hat sich jedoch wie immer gelohnt… 🙂

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  1. „Better Call Saul“ als Ablegerserie zu „Breaking Bad“ schön und gut, aber sie hätten mal eine Serie zu der Figur Joey aus „Friends“ machen sollen, denn das wäre wirklich… oh, wait!
  2. Der DeLorean DMC-12 aus „Zurück in die Zukunft“ wäre ja mein absolutes Traumauto, weil ich damit durch die Zeit reisen könnte.
  3. Zuletzt mit einer Film-/Serienfigur so richtig mitgelitten habe ich mit Dukie aus „The Wire“, da er er ein intelligenter und sensibler Junge ist, der aufgrund äußerer Umstände im Drogensumpf versinkt.
  4. Am 23.04. ist Welttag des Buches und ich für meinen Teil finde, dass dies durchaus einer der sinnvolleren Welttage ist.
  5. Das schönste Blog-Stöckchen, das es in letzter Zeit so gab, war für mich „Die 11 besten Songs in Film und Serie“ von taranKino – und wenn wir schon einmal dabei sind: Die beste Blogparade war „Die 15 besten Vorspanne von Fernsehserien“ von der Singenden Lehrerin.
  6. Hätte ich die Möglichkeit, einen Schurken mal so richtig zu vermöbeln, wäre das wohl die Römische Legion aus den „Asterix“-Filmen, denn das sieht immer so richtig nach Spaß aus – aber nur mit Zaubertrank!
  7. Zuletzt gesehen habe ich die Episode „The Mountain and the Viper“ aus der vierten „Game of Thrones“-Staffel und das war wirklich mitreißend, weil ich als Leser der Vorlage zwar bereits um die Wendungen wusste, emotional aber dennoch komplett involviert war.

Media Monday #198

Ein Wochenende ohne Hausbau, dafür mit zwei groß angelegten Kinderveranstaltungen liegt hinter uns. Das Wetter hat größtenteils gepasst und somit war es eine Freude den Großteil der beiden Tage an der frischen Luft zu verbringen. Dies ging auch auf Kosten des Medienkonsums, denn einen Film habe ich nicht gesehen – dafür „The Wire“ abgeschlossen, was mindestens ebenso beeindruckend war. Mit dem Montag gilt es nun die Fragen des Medienjournals zu beantworten. Und wie war euer Wochenende so?

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  1. Mein Serien-Konsum/-Verhalten hat sich in den letzten Jahren – genaugenommen seit 2007 – dahingehend geändert, dass ich inzwischen nur noch im Originalton und per DVD bzw. Blu-ray schaue; in Zukunft vermutlich auch via Streaming (z.B. Netflix).
  2. Sommerlektüre schön und gut, aber was ist die perfekte Frühlingslektüre?
    Hmm, gibt es für mich in dieser Form nicht. Einzig Winterlektüre (Tendenz zu Fantasy) könnte ich bei mir noch identifiezieren. Was sonst noch auf dem Plan steht, gibt es hier vermutlich bald zu lesen, da von Miss Booleana ein entsprechendes Stöckchen angeflogen kam…
  3. Mal abgesehen davon, dass in Filmen kaum je jemand auf die Toilette muss, sieht man noch viel seltener, wie alltägliche Aufgaben (Tisch abräumen, abspülen usw.) erledigt werden.
  4. So richtig zum Gruseln ist, wie schnell das Wochenende stets verstreicht.
  5. Harrison Ford und Nathan Fillion wäre meine Traumbesetzung, um die Zepter- bzw. Peitschenübergabe für Indiana Jones richtig anzugehen – leider jedoch hat man diese Chance 2008 bekannterweise  nicht ergriffen.
  6. Entlehnt von 1LIVE, weil ich die Frage so gut fand: Welche Serie und welche Figur kommen eurem Leben am nächsten?
    Vermutlich etwas irgendwo zwischen Adam Braverman aus „Parenthood“, Jim Halpert aus „The Office“ und Eric Forman aus „That ’70s Show“ – natürlich in chronologisch umgekehrter Reihenfolge. Allerdings würde sich solch eine Serie mit all den Alltagsaufgaben (siehe Frage 3) doch niemand anschauen wollen… 😉
  7. Zuletzt gesehen habe ich den ersten fränkischen Tatort „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ und das war ziemlich ernüchternd, weil die Geschichte an Belanglosigkeit und Vorhersehbarkeit kaum zu überbieten war – immerhin gab es ein paar nette Aufnahmen aus Nürnberg zu sehen…

Stöckchen: Die 11 besten Songs in Film und Serie

Wieder einmal wurde mir ein Stöckchen zugeworfen: Sebastian von „Zirkusmanege“ möchte die 11 besten Songs in Film und Serie wissen. Ihren Ursprung hat das Stöckchen übrigens bei Niels von „taranKino“ gefunden – schaut dort doch auch einmal rein!

Die Symbiose aus Bild und Ton ist wohl eine der herausragendsten Eigenschaften von Bewegtbildmedien. Im Gegensatz zu reinen Musikvideos geben Filme und Serien den Songs aber Kontext und verstärken somit im Idealfall die emotionale Wirkung. Da Musicals hier noch ein ganz eigenes Genre darstellen, werde ich diese in der folgenden Auflistung außen vor lassen.

Nach dem Klick erfahrt ihr also meine Wahl der 11 besten Songs in Film und Serie in alphabetischer und – wichtig! – nicht wertender Reihenfolge samt kurzer Erklärung und Videos:

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Media Monday #197

Da ich es bisher verpasst habe, nehme ich die Gelegenheit an dieser Stelle wahr: Frohe Ostern, liebe Leser! Wie ihr euch denken könnt, stand der gestrige Tag ganz im Zeichen der bunten Eier: Es gab viel zu essen, die Kinder waren im Geschenkerausch und wir haben mit der Familie hat die Baustelle besichtigt (Update folgt noch). Morgen sieht der Tag vermutlich nicht anders aus, weshalb ich die Gelegenheit ergreife, wie gewohnt auf Schlaf verzichte und mich den österlichen Fragen des Medienjournals widme. Viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Bei allen von mir konsumierten Medien sehe ich ja gerne über manches unlogische Detail hinweg, allerdings muss die Geschichte dann auf den anderen Ebenen (emotional, formal usw.) überzeugen.
  2. Selbstjustiz in Filmen/Serien ist ein spannendes Element, das uns über unser eigenes Gerechtigkeitsverständnis (siehe z.B. „Prisoners“) nachdenken lässt.
  3. Das Durchbrechen der vierten Wand – die direkte Ansprache des Publikums/Lesers – ist ein beliebtes Stilmittel, das für einen drastischen Einschnitt in der gespielten Handlung sorgen kann (siehe z.B. „Funny Games“).
  4. Filme, die an bestimmten Feiertagen spielen kann ich mir immer wieder anschauen.
  5. Reale Figuren in fiktive Geschichten einzubeziehen funktioniert, wie man z.B. bei „Forrest Gump“ sieht, ziemlich gut.
  6. Die freien Tage habe ich genutzt, um Ostereier zu verstecken und Fensterrahmen zu putzen.
  7. Zuletzt gesehen habe ich „Odd Thomas“ und das war wirklich gute Mystery-Unterhaltung, weil Regisseur Stephen Sommers den Dean Koontz-Bestseller wunderbar unterhaltsam auf die Leinwand gebracht hat.