Nachdem der Samstag schon spannend genug war, ging es heute noch mit Onkel und Tante in den Zirkus. Für die Kinder natürlich ein großes Ereignis, doch auch für mich sollte es spannender werden als geplant, da mich der Clown ganz dreist in seine Nummer eingebaut hat: Papa macht sich in der Manege zum Affen! Natürlich ein Fest für meine Kids. Abends ging es dann noch zum örtlichen Altstadtfest, wo wir den Tag entspannt ausklingen ließen. Nun noch die Fragen des Medienjournals beantworten und dann schnell ins Bett, denn der morgige Tag hält so einige Herausforderungen für unsere kleine Familie parat…

- Auffälligstes/ärgerlichstes Product-Placement der letzten Zeit findet sich garantiert in einem Blockbuster à la „Jurassic World“ und ist von einer Automarke oder einem Smartphone- bzw. Computer-Unternehmen.
- „One Tree Hill“ wurde ja im Laufe der Jahre immer abgedrehter, schließlich lief das Teen-Drama über neun Staffeln und hatte dabei etliche Zeitsprünge zu verkraften.
- Man hat mich ja schon oft an Filme von Lars von Trier heranzuführen versucht, aber ich kann dafür einfach keine Motivation aufbringen.
- Buffy Summers ist für mich DIE Verkörperung einer Heldin, denn in der Serie „Buffy: The Vampire Slayer“ ist sie unfreiwillig die Auserwählte, fügt sich jedoch ihrem Schicksal und kämpft aufopferungsvoll für das, an was sie glaubt. Dabei beweist sie Selbstironie und gliedert sich trotz Sonderstellung in ihr Team ein – am wichtigsten jedoch: Sie ist menschlich, macht auch mal Fehler und steht zu diesen.
- Netflix scheint mir derzeit die besten/lohnenswertesten Serien zu produzieren, weil sie sich nicht an typischen Produktionszyklen oder Ausstrahlungsregeln (z.B. eine Episode pro Woche) halten müssen – ein wahrlich spannendes Zeitalter für Serien (siehe dazu auch den Vortrag des Netflix CEOs Reed Hastings auf der re:publica 15)!
- Open Air Kinos klingen durchaus reizvoll, jedoch habe ich bisher noch nie eines besucht.
- Zuletzt habe ich das örtliche Sonnwendfeuer bewundert und das war wie jedes Jahr ein tolles Erlebnis, weil es trotz Unwetter einfach ein ganz besonderes Gefühl ist, in einer großen Gruppe um solch ein großes Feuer zu sitzen.







