5 Bücher für 2014

Schon wieder ein Stöckchen. Kaum zu glauben! Dieses Mal möchte olivesunshine91 von pieces of emotion von mir wissen, was denn die fünf Bücher sind, die ich 2014 unbedingt noch lesen möchte. Eigentlich sollten dies keine Fortsetzungen sein, doch nachdem ich die letzten Jahre in George R. R. Martins „A Song of Ice and Fire“ gefangen war, hat sich so einiges angesammelt – und somit gehe ich im Folgenden einfach meinen Bücherstapel in voraussichtlicher Lesereihenfolge durch:

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Media Monday #149

Heute ist wieder einer dieser Tage: einiges vom langen Wochenende aufgearbeitet, nur um dann am Ende des Tages zu vergessen die E-Mail mit den Ergebnissen zu verschicken. Die Kombination aus Elternbeiratssitzung und weinenden Kindern hat die restlichen Nerven dann endgültig zerstört. Immerhin Montag. Zeit also für die aktuellen Fragen des Medienjournals? Mal sehen wie weit ich komme, doch immerhin ist schon seit 2 Minuten Ruhe…

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  1. Könnte ich die Filmfigur Indiana Jones im wahren Leben einmal treffen, müsste ich sie unbedingt einmal fragen wie sie dazu steht, dass Sheldon Cooper in „The Big Bang Theory“ behauptet auch ohne das Mitwirken des Abenteuerers hätte „Jäger des verlorenen Schatzes“ exakt das gleiche Ende genommen.
  2. Das Franchise von „Star Wars“ möge man bitte schnellstmöglich beerdigen, weil ich in zwei Jahren das ewige Gejammer über „Episode VII“ (ganz egal wie der Film nun tatsächlich wird) nicht aushalten werde.
  3. Wenn die Zeit nicht immer so knapp wäre, hätte ich schon längst einen Blick auf „The Wire“ geworfen, aber bis zu diesem Seriengroßprojekt stehen noch ein paar kürzere Staffeln an, die ich zuvor noch unbedingt nachholen möchte.
  4. Am meisten in Filmen nervt mich ja die Klischeefigur der/des [x-beliebiges Klischee einsetzen] wie zum Beispiel in [schlecht geschriebenen Film einsetzen], weil [Klischees zum Film gehören und nur dann negativ auffallen, wenn auch das restliche Drehbuch schlecht geschrieben ist].
  5. Die TINY DANCER-Szene aus „Almost Famous“ hat mich tief bewegt, weil sie zu exakt dem richtigen Zeitpunkt des Films genau die Hoffnung und Zugehörigkeit in sich vereint, die alle Charaktere (und auch die Zuschauer) nötig hatten.
  6. Hätte man mich bei „Hangover 3“ ein Wörtchen mitreden lassen, hätte ich vermutlich dessen After-Credit-Sequence als dritten Teil verfilmt.
  7. Zuletzt gelesen habe ich „Was will ich und wenn ja, wie viele?“ und das war einmal etwas ganz anderes, weil es spannend war die Zerrissenheit zwischen Arbeitswelt und Familie aus verschiedenen weiblichen Perspektiven beleuchtet zu sehen.

Blogparade: 10 Guilty Pleasure-Filme

Schon wieder eine Blogparade. So langsam wird daraus ein fast wöchentliches Ereignis. Auch irgendwie nett. Dieses Mal möchte Paranoyer nicht mehr und nicht weniger als 10 Guilty Pleasure-Filme von uns wissen. Dabei denkt er an Werke, die nach handwerklichen oder inhaltlichen Maßstäben eigentlich keine guten Filme sind, für einen persönlich aus diversen Gründen aber dennoch funktionieren.

Hier meine 10 Guilty Pleasure-Filme in alphabetischer und – wichtig! – nicht wertender Reihenfolge:

  1. „Das Relikt: Museum der Angst“ (1997)
  2. „Deep Blue Sea“ (1999)
  3. „Die Piratenbraut“ (1995)
  4. „Hilfe, die Amis kommen“ (1985)
  5. „Howard the Duck“ (1986)
  6. „John Carpenters Vampire“ (1998)
  7. „Reindeer Games – Director’s Cut“ (2000)
  8. „Southland Tales“ (2006)
  9. „The Cave“ (2005)
  10. „Tremors 2: Die Rückkehr der Raketenwürmer“ (1996)

Übrigens ist dies nicht mein erster Eintrag zum Thema Guilty Pleasures: 2012 habe ich bereits meine Meinung zu oben genannten Filmen in einer anderen, bewusst gewählten Reihenfolge kundgetan. Schaut doch mal rein!

Nun seid ihr dran:

  • Liste die 10 Filme auf, die nach handwerklichen, inhaltlichen oder rezeptionsgeschichtlichen Maßstäben eigentlich keine guten Filme sind, für einen persönlich dennoch funktionieren, sei es, weil sie trotz aller dargestellten Blödheit zum Lachen animieren, weil sie auf trashige Arte Spaß bringen oder auch, weil man mit ihnen etwas verbindet.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
  • Ende der Parade ist der 12. Mai. Danach wird Paranoyer eine Liste mit den Top 10 Guilty Pleasure-Filmen erstellen.

Weitere Blogparaden:

Best Blog Award

Es ist einmal wieder Stöckchen- bzw. eher doch Award-Zeit. Klingt ja auch gleich viel besser. Katrin von l’âge d’or hat mich bzw. mein Blog mit dem Best Blog Award ausgezeichnet. Finde ich gut! Seit dem letzten Award ist auch schon wieder zu viel Zeit vergangen – und an Ini’s Hitman kann ich mich kaum noch erinnern. Insofern vielen lieben Dank, Katrin! Dein Award ist bisher auch der arbeitsintensivste, doch von nichts kommt eben nichts – deshalb hier meine Antworten auf deine wunderbaren 11 Fragen:

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Media Monday #148

Auch wenn zurzeit kurze Arbeitswochen vorherrschen, so fühle ich mich dennoch so verbraucht, wie schon lange nicht mehr. Es passiert einfach unglaublich viel gleichzeitig. Das Leben bewegt sich unaufhörlich vorwärts – und somit ist es schön mit den wöchentlichen Fragen des Medienjournals um eine Konstante zu wissen. In diesem Sinne: Viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Die beste Film-Szene, die in Berlin spielt findet man bestimmt in einem Filmklassiker, wie Wim Wenders „Der Himmel über Berlin“ wieder – ich allerdings fand die Stadt als Setting für „Unknown Identity“ wirklich passend gewählt.
  2. Nette Gesellschaft und ein Film, der noch weit über den Abspann nachwirkt, ist für mich der perfekte Filmeabend.
  3. Die Gnadenlosigkeit, mit der George R. R. Martin mit seinen Figuren umgeht, macht einen nicht unbeträchtlichen Teil der Faszination von „Game of Thrones“ bzw. „A Song of Ice and Fire“ aus, weil man als Zuschauer bzw. Leser nie weiß, was einen als nächstes erwartet.
  4. Wie ich Filme schaue und erlebe, hat sich durch das Internet/die sozialen Netze vor allem dahingehend verändert, dass man kaum noch von anderen Meinungen unbeeinflusst an einen Film herangehen kann.
  5. Wenn ich die Chance hätte, mit ausreichend Zeit zur Hand mein Buch „Immersion – Das Erwachen“ zu schreiben, ginge damit ein Traum für mich in Erfüllung.
  6. Jeder einzelne Darsteller aus „The Expendables“ scheint die besten Tage hinter sich zu haben, weil dieser Umstand dem Zuschauer aus jedem einzelnen Frame des Films entgegen springt.
  7. Zuletzt gesehen habe ich eine Episode der zweiten Staffel von „Homeland“ und das war spannend und unterhaltsam, weil der Agententhriller im Serienformat zwar teils reichlich konstruiert, aber stets mitreißend ist.

Media Monday #147 – Kein Oster-Special

Nach einem schönen, aber auch anstrengenden Ostersonntag, wollte ich nur noch auf die Couch und entspannen. Dummerweise habe ich parallel begonnen ein OS-Update herunterzuladen – und mit knapp 2 GB an Daten und einer DSL 3000-Leitung dauert das länger, als ursprünglich gedacht. Lange Rede, kurzer Sinn: Da die Nacht auf den kommenden Ostermontag ohnehin schon verkürzt ist, kann ich die Wartezeit gleich dazu nutzen, um einmal wieder überpünktlich die Fragen des Medienjournals zu beantworten. In diesem Sinne: Frohe Ostern und viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Hollywood ergeht sich immer noch fleißig an Reboots, Remakes, Fortsetzungen etc. und schießt sich damit oft ins eigene Knie. Der letzte originäre, überzeugende, für sich allein stehende Film, den ich gesehen habe ist – zumindest wenn man nach dem Erscheinungsjahr geht – wohl „Gravity“ gewesen, da Alfonso Cuarón in diesem besonders die formalen Möglichkeiten des digitalen Kinos beeindruckend einzusetzen wusste.
  2. Wir alle wurden schon einmal fies gespoilert. Bei „24 – Season 1“ allerdings hat es mich richtig gestört, weil ich schon zuvor erfahren hatte, wer denn der Maulwurf in der Organisation des Helden ist und somit einiges an Spannung verloren ging.
  3. Am 23. April ist wieder Welttag des Buches. Wie steht ihr zu solchen Aktionstagen?
    Wie bereits im letzten Jahr kann ich nur sagen: Grundsätzlich finde ich es immer gut, wenn man versucht Freude am Lesen zu vermitteln.
  4. Selten hat mich ein Schauspieler mehr beeindruckt als Frank Giering in seiner Rolle in „Absolute Giganten“, denn seine optimistische Verletzlichkeit berührt mich jedes Mal tief, was durch die Umstände seines viel zu frühen Ablebens noch verstärkt wurde.
  5. Manche Filme kann man sich ja immer wieder ansehen, nicht einmal unbedingt, weil sie so gut sind, sondern schlichtweg unterhaltsam. Wie zum Beispiel „Howard the Duck“, der auf seltsame Art und Weise stets äußerst unterhaltsam ist.
  6. „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ in HFR mit 48 Bildern pro Sekunde hätte ich besser nie gesehen, denn nun kann ich Peter Jacksons und James Camerons Kompetenz in Sachen Zukunft des Kinos nicht mehr wirklich ernst nehmen.
  7. Zuletzt gesehen habe ich „World War Z“ und das war deutlich besser als sein Ruf, weil ich ein filmisches Desaster erwartet hatte und doch erstaunlich gut unterhalten wurde.

Blogparade: Filme für den Meeresgrund

Bei der Singenden Lehrerin habe ich folgende Blogparade entdeckt: Nachdem Thomas das letzte Mal nach den 15 Filmen für die Insel gefragt hatte, möchte der Kollege von Filmschrott nun wissen, welches meine 10 Filme für den Meeresgrund sind. Dabei gilt es im Hinterkopf zu behalten, dass es hier nicht um Filme geht, bei denen von vornherein klar war, dass sie der letzte Dreck sind, sondern um solche, bei denen eine gewisse Erwartungshaltung enttäuscht wurde.

Hier meine 10 Filme für den Meeresgrund in alphabetischer und – wichtig! – nicht (ab)wertender Reihenfolge:

  1. „Babylon A.D.“ (2008)
  2. „Black Death“ (2010)
  3. „Halloween“ (2007)
  4. „Iron Sky“ (2012)
  5. „Knight and Day“ (2010)
  6. „Mission: Impossible 2“ (2000)
  7. „Rückkehr zum Planet der Affen“ (1970)
  8. „Silent Hill: Revelation“ (2012)
  9. „Underworld: Aufstand der Lykaner“ (2009)
  10. „Zweiohrküken“ (2009)

Nun seid ihr dran:

  • Liste die 10 Filme auf, die in den tiefsten Tiefen der Weltmeere besser aufgehoben wären, als auf dem Festland. Bedenke dabei: Es geht hier nicht um Filme, bei denen von vornherein klar war, dass sie der letzte Dreck sind, sondern um solche, bei denen eine gewisse Erwartungshaltung enttäuscht wurde.
  • Erstelle einen Beitrag in deinem Blog und verlinke auf diesen und den Ursprungsartikel.
  • Ein Ende der Parade wurde nicht genannt, doch vielleicht möchte der Filmschrott-Sammler irgendwann doch noch eine Liste mit den meistgenannten Filmen für den Meeresgrund erstellen?

Media Monday #146

Im Gegensatz zu letzter Woche schaffe ich es heute tatsächlich wieder pünktlich am titelgebenden Montag die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich sonst nichts zu tun hätte, doch die Frau ist außer Haus, die Kinder sind im Bett – und manchmal muss man sich (und in diesem Fall auch euch) einfach etwas gönnen. In diesem Sinne: Viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Chris Hemsworth ist mir als Donnergott Thor bekannt, wohingegen Liam Hemsworth sich mit Pfeil und Bogen bewaffnet in Panem herumtreibt.
  2. Nostalgie überkommt mich jedes Mal, wenn ich die Klassiker meiner Kindheit, wie z.B. „In einem Land vor unserer Zeit“, oder meiner Jugend, wie z.B. „The Goonies“, sehe.
  3. Ein richtig guter Krimi sprengt meist den Rahmen der Genrebezeichnung Krimi und bewegt sich eher in Richtung Thriller.
  4. Chloë Grace Moretz wurde schon des Öfteren als NewcomerIn schlechthin gehypt, aber erst mit „Let Me In“ konnte sie auch mich überzeugen.
  5. Wetten, dass..? ist quasi Geschichte. Welche Show/Serie/Reihe/was-auch-immer sollte auch baldmöglichst eingestampft werden?
    Bei diesem Thema verweise ich auf Kollege Xander, der mit seinem Artikel „Tot mit 33.“ das Thema bereits ausführlichst von allen Seiten beleuchtet hat.
  6. Der am wenigsten furchteinflößende Bösewicht ist Dr. Evil aus den „Austin Powers“-Filmen.
  7. Zuletzt gesehen habe ich das Finale von „Friday Night Lights“ und das war enorm ergreifend, weil es uns Zuschauern die Möglichkeit gegeben hat von jedem einzelnen Charakter Abschied zu nehmen.

Media Monday #145

Die Woche fängt so an, wie die letzte aufgehört hat: viel zu tun, wenig Zeit. Auch mein Medienkonsum leidet im Moment darunter, was natürlich am Blog nicht spurlos vorüber geht. Die Besucherzahlen sinken unaufhörlich – und doch hat der Einfluss, wenn man eBuzzing Glauben schenken mag, letzten Monat extrem zugenommen: Platz 8 unter den einflussreichsten deutschen Filmblogs. In diesem Sinne: Viel Spaß mit meinen verspäteteten Antworten!

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  1. Ausschlaggebend, um mein Interesse an einem Film (wahlweise auch: Buch) zu wecken, ist zumeist das Genre bzw. ob mich die Geschichte und das Setting reizen.
  2. Auf den ersten Blick abstrus scheinende Genre-Verquickungen können sehr gut funktionieren, wie z.B. Sci-Fi und Western in „Firefly“ und „Serenity“, aber auch eher unausgegoren wirken, wie z.B. Western und Sci-Fi in „Cowboys & Aliens“.
  3. Taylor Kitsch mag ja schauspielerisches Talent besitzen, aber anscheinend hat er kein glückliches Händchen bei seiner Rollenwahl in der Zeit nach „Friday Night Lights“.
  4. Der Absetzung von „Smash“ trauere ich noch immer hinterher, denn die Musical-Serie war – auch wenn sie teils ihre Probleme hatte – einfach eine gelungene Abwechslung im sonstigen Serieneinerlei.
  5. Das Filmplakat zu „Fight Club“ begrüßt bei mir im Flur jeden Besucher – und wäre die Wohnung größer, wäre es damit bestimmt nicht allein.
  6. „Let Me In“ konnte mich endlich mal wieder mit einem ungewöhnlichen Plot überraschen, denn die Kombination aus Coming-of-Age-Geschichte und Vampirfilm war wirklich etwas Besonderes – auch wenn ich bislang nur das Remake gesehen habe.
  7. Zuletzt gelesen habe ich „A Dance with Dragons“ und das war teils extrem spannend und mitreißend, weil GRRM darin meine Lieblingsfiguren der „A Song of Ice and Fire“-Reihe in den Fokus gerückt hat.

Media Monday #144

Auf ein viel zu kurzes Wochenende folgt ein seltsam anstrengender Montag. Es gibt so Tage. Gerne würde ich an dieser Stelle einmal wieder etwas gänzlich Neues berichten, doch wird mein Leben zurzeit nahezu komplett fremdbestimmt. Doch zumindest die Fragen des Medienjournals kann ich beantworten, wie ich möchte – viel Spaß mit meinen Antworten!

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  1. Das Charisma von Nathan Fillion macht sich auch auf seinem Twitter-Account bemerkbar.
  2. Ben Affleck spielt auch in mehr Filmen mit, als gut für ihn wäre, denn er ist auf dem Regiestuhl einfach (noch) besser.
  3. Das schwächste Regiedebüt der letzten Zeit habe ich vermutlich nicht gesehen, zumindest fällt mir kein konkreter Fall ein.
  4. Chris Claremont hat wirklich einen Schreibstil zum Abgewöhnen, denn wer die Fortsetzung eines meiner Lieblingsfilme so vergeigt, dass ich das Buch nach der Hälfte zur Seite lege, der sollte sich nicht Autor nennen dürfen.
  5. Die ödeste Serie der vergangenen Zeit habe ich nicht gesehen, weil ich solche bereits nach nur wenigen Episoden aus meinem Programm streiche.
  6. Die nervigste Horrorfilm-Zutat ist das letzte Aufbäumen des Monsters bzw. Killers nach dem eigentlichen Showdown – „Scream“ einmal ausgenommen.
  7. Zuletzt begeistert hat mich die Schauspielerin Chloë Grace Moretz in „Let Me In“, weil sie überzeugend eine alte Seele im Körper einer 12-jährigen spielt – unglaublich mitreißend!