Auch dieses Wochenende habe ich es wieder nicht geschafft einen Film zu sehen. Somit beginnt nun schon die dritte filmlose Woche in Folge. Irgendwie traurig für ein Filmblog. Dafür habe ich die famose Doku-Serie „Tribe – Season 1 to 3“ beendet, die ich jedem Interessierten nur ans Herz legen kann. Mit den aktuellen Fragen des Medienjournals wird es zumindest heute ein paar filmrelevante Inhalte geben. Viel Spaß damit!

- In nur wenigen Wochen startet endlich „The Hunger Games: Catching Fire“ in den Kinos! Da freue ich mich ganz besonders drauf, weil ich bereits den Vorgänger toll adaptiert fand und die Romanvorlage „Die Tribute von Panem: Gefährliche Liebe“ einen imposanten Film erwarten lässt.
- Von „Two and a Half Men“ bin ich – obwohl es objektiv betrachtet gar nicht gut war – lange Zeit nicht losgekommen, weil ab und zu doch eine nette Episode dabei war und der Gewöhnungseffekt auch nicht zu verachten ist.
- Die liebste Serie meiner Kindheit, die ich gerne noch einmal schauen würde ist „Die Bill Cosby Show“, weil die Serie damals (nach „Alf“) meine Einstiegsdroge in die Welt der Sitcoms/Real-TV-Serien war.
- Ich hatte mir fest vorgenommen, das Buch „Der Herr der Ringe“ zu lesen, doch bin ich nie sonderlich weit gekommen. Der Vorsatz steht immer noch und irgendwann werde ich es noch einmal anpacken – aber dann endlich in der englischen Originalversion.
- Von dem Film „Der Blender: The Imposter“ hatte ich lange Zeit überhaupt nichts gehört, bis ich
aufim Celluleute-Podcast eine Kritik dazulashörte und ich den Film dann bei einem Gewinnspiel des Zeilenkinos gewann, anschließend sah und von ihm mitgerissen wurde. - Das letzte Mal, als mir ein/e Freund/in euphorisch einen Film empfohlen hat liegt gefühlt Jahrzehnte zurück, da mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter bei vielen meiner Freunde anscheinend die Freude am Film verschwunden ist. Doch wozu habe ich euch? Eure gebloggten Filmempfehlungen reichen schließlich für drei bis vier Lebzeiten…
- Meine zuletzt gesehene
FilmSerie war eine Episode der ersten Staffel von „The Middle“ und die war unterhaltsam und sympathisch, weil das Verhältnis von Kindern und Eltern darin gekonnt auf die Spitze getrieben wurde.








