Zum Start der letzten Urlaubswoche, beantworte ich die Fragen des Medienjournals noch einmal überpünktlich. Ab kommender Woche werdet ihr euch stets ein wenig gedulden müssen, doch es mangelt ja nicht an lesenswerten Alternativen, um die Wartezeit zu überbrücken. Ins Kino geschafft habe ich es übrigens auch einmal wieder, weshalb ich natürlich perfekt auf den Media Monday eingestimmt bin…

- Ich habe ja wirklich mal versucht, das Buch „Schattenmond“ zu lesen, weil es die Geschichte von „Willow“ – einem meiner Lieblingsfilme – weitererzählt, musste es dann aber bald zur Seite legen, denn das Buch ist so unglaublich schlecht geschrieben, dass es über weite Teile unmöglich ist der Handlung zu folgen.
- Ich glaube ich werde niemals in die Verlegenheit kommen, einen Film mit SchauspielerIn Zappelinchen zu sehen, denn wenn man die Kamera auf sie richtet, dann macht sie garantiert nicht das, was man von ihr will.
- Die Serie „House of Lies“ mag ja ihre Qualitäten haben und erfolgreich sein, konnte bei mir aber überhaupt nicht zünden weil die Charaktere allesamt unsympathisch sind und der pseudo-cool-subersive Humor ebenso aufgesetzt wirkt wie die unmotiviert eingestreuten Sexszenen.
- Wenn ein Film schon damit beginnt, dass eine hüpfende Lampe ein ‚I‘ platt macht, dann befindet man sich mit großer Wahrscheinlichkeit in einem Animationsfilm von Pixar.
- Die größte Enttäuschung in der jüngsten Vergangenheit war für mich auf jeden Fall „Iron Sky“, weil ich mir einen lustigen Film erwartet hatte und keinen solchen zu sehen bekam.
- Ganz ehrlich, neben Uwe Boll ist unter den Strause-Brüdern einer der schlimmsten Regisseure, weil ich es immer noch nicht fassen kann, wie es möglich ist gleich zwei Film-Ikonen dermaßen untalentiert in Szene zu setzen.
- Mein zuletzt gelesener Verriss war „No One Lives“ auf Ziemlich beste Filmkritiken und der war interessant zu lesen, weil der Autor ziemlich fair auf die Schwächen des Films eingeht und somit ein gute Entscheidungshilfe bietet.








