Im Moment fühle ich mich, als hätte das Wochenende gerade erst begonnen. Oder müsste es. Hat es aber nicht. Somit beginnt morgen früh bereits eine weitere sehr fordernde Arbeitswoche. Leider kann ich an dieser Stelle keine großen Highlights verkünden: Den Samstag haben wir größtenteils damit verbracht den Garten winterfest zu machen und am heutigen Sonntag waren wir bei den Schwiegereltern eingeladen. Dazwischen habe ich irgendwann zwei Filme gesehen und beantworte nun voller Elan die aktuellen Fragen des Medienjournals – schaut doch mal rein!

- Meine Blogreihe „Run, Fatboy, Run“ vermittelt ein völlig falsches Bild von meinem sportlichen Ehrgeiz, schließlich muss ich mich wirklich aufraffen, um überhaupt zweimal die Woche laufen zu gehen.
- Ein spannendes Biopic kann die unterschiedlichsten Themen und Menschen porträtieren, zum Beispiel „12 Years a Slave“, „Saving Mr. Banks“ oder auch „The Wolf of Wall Street“.
- Charlie Kaufman hätte allein für die audiovisuelle Ausgestaltung von „Anomalisa“ eine Ehrung verdient, schließlich hat man solch einen Film zuvor noch nicht gesehen.
- Guilty Pleasure in Serie: „New Girl“ oder „The Big Bang Theory“ schaue ich ja wirklich gerne, obwohl beide Comedys ihren Zenit schon längst überschritten haben.
- Ernest Clines „Ready Player One“ ist genau nach meinem Geschmack, immerhin besteht der Roman zu großen Teilen aus Referenzen auf die Popkultur der 80er Jahre.
- Der zweite Teil von „Alien“ ist immer noch eine der besten Fortsetzungen, schließlich hat James Cameron in „Aliens“ das Genre geschickt gewechselt.
- Zuletzt habe ich „The Revenant“ gesehen und das war eines meiner beeindruckendsten Filmerlebnisse, weil Lubezkis Kamera für eine Immersion sorgt, wie ich sie zuvor nur selten erlebt habe.








