Endlich Urlaub, endlich eine kurze Verschnaufpause. Und was passiert? Natürlich werden die Kinder krank (Erkältung, Fieber, das ganze Programm) und auch meine Gesundheit lässt zu wünschen übrig. Ich bin jedoch guter Dinge, denn immerhin liegt die freie Woche noch vor uns. Es besteht also Hoffnung. Notfalls erfreue ich mich an der Tatsache entspannt und ohne die Arbeit im Nacken im Krankenlager bleiben zu können, Brettspiele mit den Kindern zu spielen und dabei Tee zu schlürfen. Wenn jeden Abend noch ein Film rausspringt, gibt es wohl Schlimmeres. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals – dieses Mal mit dem Spezialthema Halloween…

- Halloween verbinde ich nur mit dem US-Kino. Den Trend nun auch hier bei uns von Haus zu Haus ziehen zu müssen, finde ich irgendwie dämlich.
- Also diese Sache mit dem Horroctober würde ich gerne gezielter verfolgen, doch mag meine Frau das Genre nicht und ich alleine habe viel zu viel Angst. Deshalb fiel die Wahl auch im Oktober öfter mal auf Filme wie „Kingsman: The Secret Service“ oder „Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 2“.
- „The Descent“ werde ich für immer als wahnsinnig gruseligen Schocker in Erinnerung behalten, denn gerade im dunklen Kino hat sich die klaustrophobische Höhlenatmosphäre wunderbar auf uns Zuschauer übertragen.
- Sich einmal ordentlich zu gruseln, wie z.B. in „The Conjuring“, mag ich schon sehr gerne – auch wenn ich mich bei den gruseligen Stellen selbst dafür hasse, wieder solch einen Film eingelegt zu haben.
- Ich bin dann aber auch froh, wenn November ist, immerhin rückt damit auch der Dezember näher, der deutlich freudigere Ereignisse mit sich bringt.
- Und am morgigen Feiertag werde ich hoffentlich etwas Schönes mit meiner Familie unternehmen.
- Zuletzt habe ich „The Visit“ gesehen und das war einerseits sehr gruselig, andererseits aber auch wirklich lustig, weil M. Night Shyamalan sich damit an einem herrlichen Genremix versuchte.








