Media Monday #279

Endlich Urlaub, endlich eine kurze Verschnaufpause. Und was passiert? Natürlich werden die Kinder krank (Erkältung, Fieber, das ganze Programm) und auch meine Gesundheit lässt zu wünschen übrig. Ich bin jedoch guter Dinge, denn immerhin liegt die freie Woche noch vor uns. Es besteht also Hoffnung. Notfalls erfreue ich mich an der Tatsache entspannt und ohne die Arbeit im Nacken im Krankenlager bleiben zu können, Brettspiele mit den Kindern zu spielen und dabei Tee zu schlürfen. Wenn jeden Abend noch ein Film rausspringt, gibt es wohl Schlimmeres. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals – dieses Mal mit dem Spezialthema Halloween…

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  1. Halloween verbinde ich nur mit dem US-Kino. Den Trend nun auch hier bei uns von Haus zu Haus ziehen zu müssen, finde ich irgendwie dämlich.
  2. Also diese Sache mit dem Horroctober würde ich gerne gezielter verfolgen, doch mag meine Frau das Genre nicht und ich alleine habe viel zu viel Angst. Deshalb fiel die Wahl auch im Oktober öfter mal auf Filme wie „Kingsman: The Secret Service“ oder „Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 2“.
  3. „The Descent“ werde ich für immer als wahnsinnig gruseligen Schocker in Erinnerung behalten, denn gerade im dunklen Kino hat sich die klaustrophobische Höhlenatmosphäre wunderbar auf uns Zuschauer übertragen.
  4. Sich einmal ordentlich zu gruseln, wie z.B. in „The Conjuring“, mag ich schon sehr gerne – auch wenn ich mich bei den gruseligen Stellen selbst dafür hasse, wieder solch einen Film eingelegt zu haben.
  5. Ich bin dann aber auch froh, wenn November ist, immerhin rückt damit auch der Dezember näher, der deutlich freudigere Ereignisse mit sich bringt.
  6. Und am morgigen Feiertag werde ich hoffentlich etwas Schönes mit meiner Familie unternehmen.
  7. Zuletzt habe ich „The Visit“ gesehen und das war einerseits sehr gruselig, andererseits aber auch wirklich lustig, weil M. Night Shyamalan sich damit an einem herrlichen Genremix versuchte.

Media Monday #278

Gerade noch unter Schmerzen laufen gewesen und jetzt schon am Rechner, um die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Das Wochenende ist abermals wie im Flug vergangen, obwohl wir nicht wirklich viel unternommen haben: ein wenig Wäsche, ein wenig Bügeln, dann Radfahren, Spielen und Laufen. Die kommende Woche wird noch einmal anstrengend, bevor die Herbstferien eine kurze, aber bitter nötige Verschnaufpause vor dem Jahresendspurt liefern. Wie war eure Woche?

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  1. Die Frankfurter Buchmesse hat viele Tweets mit dem Hashtag #fbm16 in meine Timeline gespült.
  2. Die verbleibende Zeit bis Ende des Jahres bereitet mir regelrecht Magenschmerzen, denn es gibt so viel zu tun und ich habe noch keinen Plan, wie ich das alles umsetzen soll.
  3. Wofür ich momentan regelrecht schwärme ist abermals die großartige TV-Serie „Mad Men“.
  4. Mit der Sichtung von „The Revenant“ habe ich endlich eine regelrechte Bildungslücke geschlossen, schließlich war der Film nach den Oscars in aller Munde.
  5. Für die letzten Tage des Horroctober hoffe ich ein paar aktuelle Horrorfilme, wie dieses Wochenende bereits „It Follows“, nachzuholen.
  6. So manche Berichterstattung kann ich momentan ja absolut nicht mehr lesen, denn ich würde sonst an der Welt verzweifeln.
  7. Zuletzt habe ich „The Way, Way Back“ gesehen und das war eine wundervolle Coming-of-Age-Geschichte, weil die beiden Autoren das Gefühl als Teenager nirgends dazuzugehören wunderbar auf die Leinwand gebracht haben.

Media Monday #277

Im Moment fühle ich mich, als hätte das Wochenende gerade erst begonnen. Oder müsste es. Hat es aber nicht. Somit beginnt morgen früh bereits eine weitere sehr fordernde Arbeitswoche. Leider kann ich an dieser Stelle keine großen Highlights verkünden: Den Samstag haben wir größtenteils damit verbracht den Garten winterfest zu machen und am heutigen Sonntag waren wir bei den Schwiegereltern eingeladen. Dazwischen habe ich irgendwann zwei Filme gesehen und beantworte nun voller Elan die aktuellen Fragen des Medienjournals – schaut doch mal rein!

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  1. Meine Blogreihe „Run, Fatboy, Run“ vermittelt ein völlig falsches Bild von meinem sportlichen Ehrgeiz, schließlich muss ich mich wirklich aufraffen, um überhaupt zweimal die Woche laufen zu gehen.
  2. Ein spannendes Biopic kann die unterschiedlichsten Themen und Menschen porträtieren, zum Beispiel „12 Years a Slave“, „Saving Mr. Banks“ oder auch „The Wolf of Wall Street“.
  3. Charlie Kaufman hätte allein für die audiovisuelle Ausgestaltung von „Anomalisa“ eine Ehrung verdient, schließlich hat man solch einen Film zuvor noch nicht gesehen.
  4. Guilty Pleasure in Serie: „New Girl“ oder „The Big Bang Theory“ schaue ich ja wirklich gerne, obwohl beide Comedys ihren Zenit schon längst überschritten haben.
  5. Ernest Clines „Ready Player One“ ist genau nach meinem Geschmack, immerhin besteht der Roman zu großen Teilen aus Referenzen auf die Popkultur der 80er Jahre.
  6. Der zweite Teil von „Alien“ ist immer noch eine der besten Fortsetzungen, schließlich hat James Cameron in „Aliens“ das Genre geschickt gewechselt.
  7. Zuletzt habe ich „The Revenant“ gesehen und das war eines meiner beeindruckendsten Filmerlebnisse, weil Lubezkis Kamera für eine Immersion sorgt, wie ich sie zuvor nur selten erlebt habe.

Media Monday #276

Der Oktober steht für mich ganz im Zeichen einer sehr intensiven Arbeitsphase, was die Wochenenden noch schneller als gewöhnlich vorbeirauschen lässt. Zudem wird es kälter draußen und die Gelegenheiten viel Zeit im Freien zu verbringen werden weniger. Die gemütliche Zeit des Jahres kratzt schon an der Tür und ich kann den Wintertee fast schon riechen. Bis es soweit ist, beantworte ich in Ruhe die aktuellen Fragen des Medienjournals und stelle mich auf eine intensive Arbeitswoche ein…

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  1. Horrorfilme im Oktober stehen seit dem #Horrorctober auf dem Programm vieler Filmblogger – auch ich habe mich mit „Predator 2“ eingereiht.
  2. Gerade „Gravity“ sollte man unbedingt im Kino gesehen haben, denn die technischen Möglichkeiten von IMAX 3D, die der Film komplett ausschöpft, gibt es zu Hause einfach nicht (dennoch funktioniert der Film auch im Heimkino perfekt).
  3. „The Expendables“ ist ein klassisches Beispiel, wo mit einem prominenten Namen geworben wird, um die Leute ins Kino zu locken, auch wenn die meisten 80er-Jahre-Stars nur kleinere Rollen haben.
  4. Einen guten Science-Fiction-Film erkennt man daran, dass er zeitlos ist und zum Nachdenken anregt, siehe z.B. „Her“ oder „Ex Machina“.
  5. „Spotlight“ hebt sich angenehm von effekthascherischem Kino ab, denn die Geschichte wird wunderbar altmodisch alleine durch ein gutes Drehbuch und famose Schauspieler erzählt.
  6. Nähme man das Leben der Gallaghers für bare Münze, dann wäre es Zeit einen Film darüber zu drehen.
  7. Zuletzt habe ich einen langen 16-Kilometer-Lauf absolviert und das war anstrengend aber auch motivierend, weil ich in die Nachbarstadt gelaufen bin, wo uns meine Mama zum Mittagessen eingeladen hatte.

Media Monday #275

Das Wochenende neigt sich dem Ende zu? Leider ja, doch ein Feiertag wagt es der Arbeitswoche Einhalt zu gebieten und gönnt uns noch einen Tag Verschnaufpause. Diese ist nach fünf Stunden im Indoor-Spielplatz auch bitter nötig. Zudem war ich dieses Wochenende noch gar nicht laufen und es gibt auch sonst noch ein paar Dinge zu erledigen. Davor jedoch stehen jedoch erst einmal die Fragen des Medienjournals an, in deren Antworten ich auch über die restlichen spannenden Ereignisse (siehe Frage 7) meines Wochenendes berichten werde…

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  1. Mein Serien-Held ist wohl nach wie vor Joss Whedon.
  2. Zugegeben, anfänglich wollte ich „Shameless“ nur wegen William H. Macy schauen, doch inzwischen ist mir der gesamte Cast ans Herz gewachsen.
  3. Judy Hopps aus „Zoomania“ ist ein grandioses Beispiel für eine richtig starke Frauenfigur, denn sie zieht ihr Ding durch, auch wenn die Welt ganz andere Erwartungen an sie hat.
  4. Mein letzter Spontankauf war reich an Filmen und es gibt ihn hier zu sehen.
  5. Der Charakter Will McAvoy aus der HBO-Serie „The Newsroom“ war mir anfänglich richtiggehend unsympathisch, doch als sich die Serie entwickelte, zeigte auch McAvoy neue Facetten. Toll geschrieben von Aaron Sorkin.
  6. Die erste Staffel von „The Path“ gefällt mir bisher sehr gut.
  7. Zuletzt habe ich die „Zurückgespult“ Tour von Radio Nukular besucht und das war ein echtes Erlebnis, weil ich zuvor Chris, Max, Larissa und Wilma Schinkennudeln essen war. True story.

Media Monday #274

Wo ist es nur hin das Wochenende? Am Samstag haben wir viel in der alten Wohnung geräumt und am heutigen Sonntag stand ein Zirkus-Besuch (wir erinnern uns an das Kamel) auf dem Programm. Dazwischen scheint die Zeit einfach weggesaugt worden zu sein, was irgendwie erschreckend ist. Nun ist es schon nach 20 Uhr und somit höchste Zeit sich den Fragen des Medienjournals zu widmen. Auf in eine neue Woche!

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  1. Die Handlung mag bei „Predator“ aus dem Jahr 1987 eine eher untergeordnete Rolle spielen, aber dafür bietet er männliche Männer, herrliche Oneliner und eines der besten Filmmonster überhaupt.
  2. Grundsätzlich mag ich ja Filme von Antoine Fuqua, bei „The Equalizer“ allerdings hat für mich einiges nicht zusammengepasst.
  3. Ich bin ja der Meinung, dass Arnold Schwarzenegger quasi immer dieselbe Rolle spielt, denn das kann er einfach (wobei ich auch einige seiner jüngeren Filme noch nicht gesehen habe).
  4. „The Descent“ hätte ja nun wirklich keine Fortsetzung gebraucht, schließlich ist „The Descent 2“ nur ein müder Aufguss, bei dem der erste Teil nahezu vollständig (aber schlechter) kopiert wird.
  5. Stop-Motion-Filme bieten große Animationskunst.
  6. „Der Marsianer“ war so eine Lektüre, die mich von vorne bis hinten gepackt hat und ich es schade fand als das Buch zu Ende war.
  7. Zuletzt habe ich mich aufgerafft und war eine Runde laufen und das war anstrengend, aber auch ein Erfolgserlebnis, weil ich 15 Kilometer durchgehalten habe, obwohl ich anfangs nur wenig motiviert war.

Media Monday #273

Was habt ihr dieses Wochenende so gemacht? Bei mir war es ja das erste seit Wochen, das ich größtenteils im Haus verbracht habe. Kein Garten, keine Unternehmungen. Der Samstag stand somit ganz im Zeichen von immer wieder aufgeschobenen Arbeiten, den Sonntag haben wir größtenteils Lego bauend verbracht. Es wird Herbst, das lässt sich nicht bestreiten. Somit kann ich mich nun auch guten Gewissens den aktuellen Fragen des Medienjournals zuwenden und muss danach nicht einmal mehr den Garten gießen. Das hat doch auch was…

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  1. Der Spätsommer ist mir ja irgendwann zu warm geworden, da war der Läufer in mir ganz froh als es ein wenig kühler wurde.
  2. Zuletzt gekauft habe ich mir – zumindest wenn es um Medien geht – die Blu-ray von Steven Spielbergs „Duell“.
  3. Selbstfindungstrips oder spirituelle Sinnsuche ist in Filmen oft ein schwieriges Thema, doch „Dein Weg“ fand ich zum Beispiel ganz famos.
  4. Jeder mir wichtige Film und jede mir wichtige Serie hat einen Ehrenplatz in meinem Regal (o.ä.), schließlich laufe ich täglich unzählige Male daran vorbei und freue mich jedes Mal wieder darüber.
  5. Allein schon wegen all den aufgekommenen Emotionen musste ich einen Blogartikel über die Einschulung unseres Zappelinchens schreiben.
  6. Das Marvel Cinematic Universe lässt mich vollkommen kalt, da ich völlig den Überblick über dessen Filme und Serien verloren habe.
  7. Zuletzt habe ich Antoine Fuquas „The Equalizer“ gesehen und das war einerseits gute Unterhaltung, andererseits aber auch ärgerlich, weil Fuqua einfach nicht konsequent genug war.

Media Monday #272

Nach einem vollgestopften Wochenende (siehe Frage 5), sitze ich nun ziemlich K.O. vor dem Computer und freue mich darauf die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Dabei muss eigentlich noch der Garten gegossen werden. Somit werde ich es auch heute kaum noch für mehr als vielleicht eine kurze Serienfolge vor den Fernseher schaffen. Aber das ist auch okay so, denn die dunkle Jahreszeit kommt ohnehin wieder viel zu schnell. Und wie habt ihr euer Wochenende genutzt?

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  1. Die Serie „The Newsroom“ habe ich zuletzt regelrecht durchgesuchtet, denn die drei Staffeln sind sowohl inhaltlich als auch inszenatorisch mit das Beste, was ich je sehen durfte.
  2. Jedes Staffelfinale von „Lost“ war ein richtig übler Cliffhanger, schließlich gab es stets neue Rätsel bzw. wurden oft Auflösungen derselben angedeutet.
  3. Das lange Warten auf den Sommer hat sich gelohnt, denn er ist jetzt im September endlich angekommen.
  4. Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hat sich zu meinem Lieblings-Mitmach-Thema neben Wulfs Media Monday gemausert, da Gorana stets tolle neue Fragen zum Thema Film einfallen.
  5. Vergangenes Wochenende war ich laufen, habe gegrillt, war mit den Nachbarn bis in die Nacht um unsere Feuerschale gesessen, habe die Kinder im Freibad bespaßt und war auf der ersten Radtour mit unserem Zwergofanten.
  6. Für den Herbst habe ich mir vorgenommen wieder mehr Filme bzw. überhaupt einmal wieder einen Film zu sehen.
  7. Zuletzt habe ich an Miss Booleanas Blogparade mit dem Thema „My 100 Greatest Films of the 21st Century (So Far)“ teilgenommen und das war ein ziemliches Stück Arbeit, weil 100 Filme eine ganz schöne Menge sind.

Media Monday #271

Auch der schönste Urlaub geht einmal vorüber: Ich blicke auf zwei wundervolle Spätsommerwochen zurück, die meiner kleinen Familie viele neue Erinnerungen beschert haben. Morgen beginnt für mich wieder der Alltag und welchen besseren Einstieg könnte es geben, als sich am Sonntagabend Gedanken zu den Fragen des Medienjournals zu machen?

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  1. Für den September erwarte ich wieder mehr Filme und Serien zu schauen, da das Wetter vermutlich nicht mehr so durchgehend zum draußen Sitzen einlädt, wie noch im August.
  2. Der #Horrorctober reizt mich thematisch ja schon, jedoch werde ich kaum die Zeit finden dort ausgiebig mitzumischen.
  3. DVD, Blu-ray oder Stream?
    Mit diesem Thema habe ich mich bereits in drei ausführlichen Artikeln auseinandergesetzt: „Filmsammler: Eine aussterbende Spezies?“, „Wie beeinflusst Streaming unser Sehverhalten?“ und „Ist Streaming für Filmfreunde mehr Fluch als Segen?“.
  4. Der Blick in den Spiegel ist so das mitunter gruseligste, was ich in letzter Zeit gesehen habe, schließlich geht es nun straff auf die Vierzig zu.
  5. Bei den folgenden Jahreszeiten schreckt mich vor allem ab, dass es so früh dunkel wird (es ist gerade 20 Uhr durch und schon stockfinster).
  6. „The Office“ (US) entspricht exakt meinem Humor, denn die Mischung stimmt einfach – und somit freue ich mich sehr auf die Wiederholungssichtung.
  7. Zuletzt habe ich den ersten Eintrag über unseren Urlaub geschrieben und das war wunderbar, weil ich dabei noch einmal so richtig in Erinnerungen schwelgen konnte.

Media Monday #270

Letzte Woche habe ich zum ersten Mal den Media Monday verpasst, seit Wulf den Lückentext übernommen hat. Umso wichtiger ist natürlich die heutige Teilnahme, auch wenn ich morgen vermutlich nicht die Zeit finden werde, eure Einträge zu lesen. Freizeitstress, wenn man so will, und das ist gut so. Deshalb nun ohne weitere Umschweife meine Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals:

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  1. Bei brütender Hitze gibt es ja nichts Besseres, als sich in den Schatten zu setzen und ein Buch zu lesen.
  2. Meine ausführlich dokumentierte Fitness liegt mir deshalb so am Herzen, weil ich auch in 10, 20 oder 30 Jahren fit genug sein will, um mit meinen Kindern oder Enkelkindern mithalten zu können – zumindest ein wenig.
  3. Dank eines Deals bei Amazon.co.uk werde ich wohl vermutlich sämtliche Staffeln von „The Office“ (US) bald noch einmal sehen.
  4. Das Schicksal so mancher Figuren in Jussi Adler-Olsens „Erlösung“ hat mich zuletzt so richtig mitleiden lassen, denn es war wirklich grausam.
  5. Mein bisheriges Sommer-Highlight war unser Kurzurlaub im Fichtelgebirge, über den ich bald noch berichten werde.
  6. Al Pacino bräuchte dringend mal wieder eine fordernde Rolle, schließlich ist sein Stern beständig am Sinken.
  7. Zuletzt habe ich „5 Zimmer Küche Sarg“ gesehen und das war ein herrlicher Spaß, weil Jemaine Clement und Taika Waititi das persiflierte Genre offensichtlich kennen und lieben.