Media Monday #272

Nach einem vollgestopften Wochenende (siehe Frage 5), sitze ich nun ziemlich K.O. vor dem Computer und freue mich darauf die aktuellen Fragen des Medienjournals zu beantworten. Dabei muss eigentlich noch der Garten gegossen werden. Somit werde ich es auch heute kaum noch für mehr als vielleicht eine kurze Serienfolge vor den Fernseher schaffen. Aber das ist auch okay so, denn die dunkle Jahreszeit kommt ohnehin wieder viel zu schnell. Und wie habt ihr euer Wochenende genutzt?

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  1. Die Serie „The Newsroom“ habe ich zuletzt regelrecht durchgesuchtet, denn die drei Staffeln sind sowohl inhaltlich als auch inszenatorisch mit das Beste, was ich je sehen durfte.
  2. Jedes Staffelfinale von „Lost“ war ein richtig übler Cliffhanger, schließlich gab es stets neue Rätsel bzw. wurden oft Auflösungen derselben angedeutet.
  3. Das lange Warten auf den Sommer hat sich gelohnt, denn er ist jetzt im September endlich angekommen.
  4. Die 5 BESTEN am DONNERSTAG hat sich zu meinem Lieblings-Mitmach-Thema neben Wulfs Media Monday gemausert, da Gorana stets tolle neue Fragen zum Thema Film einfallen.
  5. Vergangenes Wochenende war ich laufen, habe gegrillt, war mit den Nachbarn bis in die Nacht um unsere Feuerschale gesessen, habe die Kinder im Freibad bespaßt und war auf der ersten Radtour mit unserem Zwergofanten.
  6. Für den Herbst habe ich mir vorgenommen wieder mehr Filme bzw. überhaupt einmal wieder einen Film zu sehen.
  7. Zuletzt habe ich an Miss Booleanas Blogparade mit dem Thema „My 100 Greatest Films of the 21st Century (So Far)“ teilgenommen und das war ein ziemliches Stück Arbeit, weil 100 Filme eine ganz schöne Menge sind.

68 Gedanken zu “Media Monday #272

  1. Pingback: Media Monday #272 – filmexe

  2. Stimmt, Lost hätte ich auch bei mir reinpacken können.

    Da erinnere ich mich gut wie wir über die Weihnachtsfeiertage alle Staffeln durchgebrezelt haben. Nur das Ende…aber das sagt ja jeder.

    Ich glaube bei dieser 100 beste Filme Geschichte werde ich mich mal anschließen, bin gespannt ob ich überhaupt soviele zusammen bekomme 😀

    Wünsche dir einen schönen Start in die Woche!

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      • Das stimmt schon, bei dem Wetter muss man eigentlich wirklich raus. Dann finde ich es immer besonders schade, dass der Herr Koch meistens das ganze Wochenende arbeitet. Alleine macht alles eben nur halb so viel Spaß. Lässt sich nicht ändern, aber trotzdem blöd. Grmpf.
        Letzten Sonntag haben wir aber das gute Wetter auch für einen ausgiebigen Nachmittag in der Sonne genutzt. 🙂

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      • Ja, das ist wirklich schade, dass der Herr Koch so oft arbeiten muss. Geht das das ganze Jahr so oder nur in Stoßzeiten? Notfalls musst du eben alleine raus, hilft ja nix. Aber das Wetter ist ja eh nur noch zwei Tage lang gut, dann kommt der Regen… :/

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      • Ja, ich geh dann auch alleine raus. Ich kann ja nicht der komplette Stubenhocker werden, nur weil der Herr Koch so komische Arbeitszeiten hat. 😉
        Das Problem mit dem Wochenende ist das ganze Jahr über aktuell. Wenig Personal und das Wochenende muss eben komplett abgedeckt sein. Samstags hat er nie frei, sonntags – wenn es ideal läuft – etwa einen bis zwei pro Monat. Da aber gerade ein Kollege in Elternzeit ist, sind momentan eher 6-Tage-Wochen (nur montags frei) angesagt. Positiv betrachtet könnte man sagen, dass ich viel Zeit für mich und meine Hobbys habe. 😉

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      • Wow, jeden Samstag arbeiten ist schon doof. Das ist doch der beste Tag der Woche. Also wenn man eine Standard-Fünftagewoche hat. Wie lange muss er denn noch 6 Tage arbeiten? Geht das dann alles auf Überstunden? Bin ich froh, dass ich kein Koch bin. Dürfte auch gut für die potenziellen Gäste sein, denn die Gerichte würden sich vermutlich nicht größter Beliebtheit erfreuen… 😉

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      • Für mich ist Samstag auch der beste Tag der Woche. Er arbeitet samstags meistens spät, also haben wir noch ein bisschen Zeit am Vormittag. Aber ausgehen am Wochenende ist halt überhaupt nicht drin.
        Der Kollege hat zum Glück nur 4 Wochen Elternzeit und ist Mitte Oktober wieder da. Aber da eigentlich auch immer jemand im Urlaub ist oder die sich schnell aufbauenden Überstunden abfeiert (ja, der 6. Tag wird als Überstunden gebucht), ist immer jemand zu wenig da, sodass fast immer jemand 6-Tage-Woche arbeiten muss. Ohne mehr Personal ist das letztlich ein nie endender Teufelskreis. Der Herr Koch mag seinen Job zum Glück gerne und beschwert sich eigentlich nie. Nur ich mach mir schon manchmal Gedanken, wie das in Zukunft werden kann, wenn wir vielleicht irgendwann mal zu dritt sind.

        Ach, mach dir nichts draus, ich kann auch nicht kochen. dafür würde auch niemand Geld bezahlen. 😀

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      • Ja, das klingt nach einer auf Dauer nicht guten Situation. Da muss dein Herr Koch einfach selbst mal ein Lokal aufmachen, in dem er seine Arbeitszeiten selbst bestimmen kann – und seine Familie immer lecker bekocht wird. Win-win, oder? 😀

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      • Oh ja, Frühstückskoch ist durchaus eine richtige Position und wird auch z. B. in großen Hotels oft gesucht. Ich habe die Vorzüge einer solchen Stelle schon oft angepriesen, aber 1. hasst Mann frühes Aufstehen und 2. liebt man das hektische Abendgeschäft. Seufz.

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      • Ich habe so das Gefühl, dass du den Herrn Koch von einem konservativeren Lebensmodell überzeugen könntest. Ich werde es arrangieren, dass ihr mal ein paar Bier zusammen trinkt. Ist dir das recht? Er ist sehr umgänglich und als Gastronom auch einigermaßen trinkfest. 😀

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      • Aber gerne doch. Es könnte dabei aber auch sein, dass er mir dann, speziell wenn es feuchtfröhlich wird, das eine oder andere Gegenargument entlockt. Ich glaube ja ohnehin, dass jeder, was den Lebensstil angeht, seinen eigenen Weg gehen muss… 🙂

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      • Hmm. So geht das aber nicht. Du müsstest schon standhaft das „9 to 5 und Wochenende frei“-System anpreisen. 😀 Der Herr Koch kommt aus einer Gastronomenfamilie und ahmt eigentlich jetzt nur das nach, was er vorgelebt bekommen hat. Insofern wäre ein konventioneller Lebensstil für ihn, nun ja…ziemlich unkonventionell. 😀

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      • Ich finde dieses 9-to-5-System ja tatsächlich seeehr attraktiv, zumal ich davor ja in einer Agentur war und da war es dann manchmal auch 8-to-8. Das ist dann auch nicht so toll. Inzwischen bin ich recht flexibel und fahre mit 7:30-to-5 wirklich gut. Genug angepriesen? 😀

        Wenn man das aber gar nicht kennt und die Freiheiten anderer Arbeitszeiten genießt (bin ja auch lieber nachts aktiv), dann ist solch eine Umstellung bestimmt schwierig.

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      • Jawohl, du hast mich davon überzeugt, dass du für das 8/9-to-5-Prinzip eintreten kannst. 🙂
        Es ist ja nicht so, dass das Gastronomenarbeitsprizip nicht auch Vorteile bringt. Aber diese sind schnell hinfällig, wenn der Partner eben nicht in der Gastronomie arbeitet. Deshalb ist es auch eher die Ausnahme, dass Gastronomen einen Partner haben, der einen 9-to-5-Job hat. Der Herr Koch und ich schlagen uns nun seit fast zwei Jahren aber schon wacker. 🙂

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      • Ja, ich glaube dir gerne, dass die Schwierigkeit insbesondere in den zwei unterschiedlichen Berufswelten liegt. Schon als Mann einer Lehrerin ist es teils schwierig damit (sprich den ewig scheinenden Ferien) klarzukommen – und ich verstehe wirklich, warum es so viele Lehrer-Ehepaare gibt… 😉

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      • Lehrerehepaare…auch so ein ganz spezieller Schlag Mensch… 😉
        Deine Frau hat wahrscheinlich in den Ferien nicht so einen wahnwitzigen Korrekturberg wie viele Lehrer in weiterführenden Schulen abzuarbeiten, was? Von wegen ewig erscheinende Ferien und so. 😀
        Sieh es doch als Luxus an; du hast zwölf Wochen Zeit, um darauf deine eigenen sechs Wochen Urlaub zu verteilen. 😀

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      • Es gab schon einiges vorzubereiten, aber vermutlich wirklich nicht so viel wie bei den weiterführenden Schulen. Zwölf Wochen wirken einfach immer gigantisch, besonders da sechs Wochen sooo kurz sind. Aber erzähl das mal einem Amerikaner… 😉

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      • Das stimmt, da haben sie ja noch längere Schulferien und noch weniger Urlaub. Freu dich am besten einfach darüber, dass ihr nie das Problem haben werdet, wer sich in den Ferien um eure Kinder kümmert. Wenn deine Frau auch „nur“ sechs Wochen Urlaub hätte, dann wäre der gemeisame Urlaub bestimmt noch knapper bemessen. Oder gar nicht vorhanden…

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      • Stimmt. Viel zu oft werden Arbeitszeiten (oder eher Nicht-Arbeitszeiten) von Frauen durch das unflexible Ende der Kinderbetreuung verursacht. Aber in normalen Firmen ist eben nicht um 15.30 Uhr oder noch früher Schicht im Schacht…

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      • Stimmt. Aber auch mit mehr Flexibilität ist es wohl immer schwierig, wenn beide Eltern Vollzeit arbeiten möchten oder müssen. Ohne familiäre Unterstützung (also Oma und Opa) wird es da schnell haarig, glaube ich. Ich sehe in meinem Umfeld, wie einige (jetzt ehemalige) Mitreferendarinnen mit Kind sich tagtäglich abstrampeln, um irgendwie alles unter einen Hut zu bekommen und dabei ständig das Gefühl haben, ihr Kind oder die Arbeit zu vernachlässigen. Ganz schwierig.

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      • Vollkommen richtig. Es ist immer ein Kampf, selbst wenn man „nur“ Teilzeit arbeitet. Auch meine Frau oder ich haben häufig das Gefühl die Kinder oder Arbeit zu vernachlässigen. Manchmal denke ich, das muss doch auch einfacher gehen. Eine richtig gute Lösung habe ich aber leider auch nicht…

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      • Ich weiß mir da auch keinen Rat. Das Leben als moderner Mensch ist ja ohne Kinder schon manchmal haarsträubend und schwer zu bewältigen. Das sind dann so Momente, in denen ich mich ernsthaft frage, ob Kinderlosigkeit nicht auch ein Lebensmodell für mich wäre. Dann, und natürlich auch, wenn im Supermarkt an der Kasse vor mir ein Kind einen Tobsuchtsanfall kriegt und den ganzen Laden zusammenschreit. 😀
        Aber traurig ist es schon, dass sich das alles nicht besser vereinbaren lässt. Eigentlich sollte die Entscheidung für oder gegen Kinder nicht durch die Lebensumstände bestimmt sein.

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      • Da hast du sowas von recht, doch soweit wir auch schon gekommen sind: besonders kinderfreundlich ist unser Land eben auch nicht immer. Obwohl ich einen guten Arbeitgeber habe und jede Woche eigentlich immer über 40 Stunden komme, habe ich doch ein schlechtes Gewissen, wenn ich ab und zu um halb fünf gehe, um meine Kids vom Sport abzuholen. Und das ist ja nur eine Kleinigkeit.

        Was Tobsuchtsanfälle und Co. angeht, so wird man mit der Zeit entspannter. Das kommt zwar immer mal vor, doch kann man da auch recht gut steuern – und die schönen Momente wiegen das alles auf. Zumindest für mich… 🙂

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      • Das schlechte Gewissen, das ist, glaube ich, eines der größten Probleme. Warum muss man sich schlecht fühlen, wenn man um halb fünf geht, wenn man sein Soll, sprich 40 Stunden, erfüllt hat oder trotzdem erfüllt? Leistung im Job wird immer noch viel über Arbeitszeit und nicht so sehr über Produktivität berechnet, was ja eigentlich totaler Quatsch ist. Menschen sind grundsätzlich verschieden und ich glaube daran, dass jeder ein Zeitfenster hat, zu dem er gut arbeiten und unglaublich produktiv sein kann. Ich z. B. schaffe vormittags bestimmt das Doppelte von dem, was ich spätnachmittags schaffe und würde darauf wetten, dass ich eine bestimmte Aufgabenliste auch in sechs Stunden und nicht in acht abarbeiten kann, wenn man mich die Uhrzeit selbst bestimmen und in dieser Zeit in Ruhe produktiv arbeiten lässt. Aber so flexibel sind Arbeitszeitmodelle heute eben noch nicht. Mal sehen, ob wir irgendwann dahin kommen. Bis dahin bleibt das Problem von Vereinbarkeit von Familie und Beruf leider bestehen…

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      • Ein großes, komplexes Thema. Meist gibt es ja auch mehr Arbeit als nur für 40 Stunden pro Woche. Insofern ist man immer geneigt ein wenig länger zu bleiben und mehr zu machen. Das mag nicht auf jeden Job und jede Position zutreffen, doch „Wissensarbeiter“ tendieren doch deutlich dazu. Vielleicht war es früher gar nicht so schlecht, als man noch ein- oder ausgestempelt hat. Die Arbeitswelt wird sich auch an die jüngeren Generationen anpassen müssen, doch sehe ich die wie Vertrauensarbeitszeit auch kritisch. Weil man tendenziell eben noch mehr arbeitet, wenn die Grenzen verwischen.

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      • Die Grenzen verwischen…davon kann deine Frau wahrscheinlich auch ein Lied singen, oder? Ich kenne das aus dem letzten Jahr auch gut und habe es irgendwann gehasst, von zu Hause arbeiten zu können. Es war wirklich ein Fluch manchmal. Insofern ist eine klare Trennung von Arbeit und Freizeit absolut erstrebenswert. Aber dennoch ist es überdenkenswert, ob man Arbeitsprozesse nicht generell produktiver gestalten kann und dadurch nicht auch Zeit und Geld eingespart werden kann. Ich denke jetzt an lange Besprechungen, an denen viele Mitarbeiter teilnehmen, die alle nichts „Richtiges“ arbeiten können in der Zeit oder auch an unnütze Fortbildungen. Der Herr Koch hat ab und an solche hausinternen Schulungen, die einfach nur verschwendete Zeit sind und weswegen seine Kollegen dann seine Arbeit auffangen müssen. Totaler Quatsch.

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      • Ich glaube viele Firmen geben sich durchaus Mühe, dass man Arbeit und Privatleben gut vereinen kann. Allerdings bleiben doch eben mindestens 40 Stunden pro Woche plus Mittagspause und Anfahrt. Selbst ohne Überstunden bin ich jeden Tag von 7 Uhr früh bis abends um 6 Uhr auf der Achse. Das heißt 11 Stunden ohne Familie, da bleibt abends nur noch wenig Zeit. Ist aber eben so.

        Was Meetings und Fortbildungen angeht, kann man bestimmt noch optimieren, doch ganz ohne geht es eben auch nicht. Das ist immer eine schwierige Gradwanderung.

        In den skandinavischen Ländern soll das ja alles besser funktionieren. Vielleicht kommen wir auch einmal weiter…

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      • Puh, als Pendler kommt natürlich nochmal ordentlich Zeit obendrauf…ich bin gespannt, in was für einem System ich schließlich lande. Gleitzeit und/oder flexibel aufteilbare Wochenarbeitszeit wären schon mal ein guter Anfang…

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      • Ja, das Pendeln ist durchaus ein Thema. Da drücke ich dir die Daumen, dass dein Arbeitsweg nicht zu lange wird. Meiner ist im letzten Jahr von 45-60 Minuten (einfach) auf 20-25 Minuten (einfach) geschrumpft. Ein echter Gewinn! 🙂

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      • Oh ja, das stimmt. 25 Minuten sind echt okay. Noch ein Vorteil des Hausbaus? 😉
        Da ich kein Auto habe, suche ich zurzeit eigentlich nur in Braunschweig nach einem Job. Aber selbst da kann man erstaunlich lange in Bus und Tram oder auf dem Fahrrad sitzen.

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      • Wir sind mit der Firma umgezogen, das Haus hätte an dem Weg nichts verändert. Insofern eine glückliche Fügung… 🙂

        Ach, Fahrradfahren zum Job ist bestimmt super! Da kannst du gleich dein Sportprogramm bei absolvieren. Würde ich auch gerne machen, doch 30 km einfach sind dann doch etwas weit… 😉

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      • Ach so, das geht natürlich auch. Gleich die ganze Firma umziehen. War bestimmt auch lustig so vom Aufwand her… :-/

        Ich war ja in der Uni schon viel mit dem Fahrrad unterwegs und hab das dann hier einfach fortgesetzt. Zur Schule hatte ich es letztes Jahr nicht weit. Mal schauen, ob mein neuer Arbeitsplatz auch gut per Fahrrad zu erreichen sein wird. 30 Kilometer wären mir allerdings auch zu weit… 😉

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      • Ja, war ein extremer Aufwand. Allerdings hatten die meisten Mitarbeiter damit nur wenig zu tun: Es war wirklich top organisiert. Insofern durchwegs positiv! 🙂

        Ich drücke dir die Daumen für einen fahrradfreundlichen Arbeitsplatz. Hast du denn schon angefangen dich umzuschauen?

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  3. Ein vielbeschäftigter Herr, der verzweifelt auf den Sommer gewartet hat? Also bzgl. zu wenig Sommer konnte man sich hier keineswegs beschweren. 😉
    Glücklicherweise hatte ich LOST damals in einem Rutsch durchgeschaut. Hätte mich über die Cliffhanger sonst nur geärgert. Also wirklich geärgert, ohne freudiges Warten auf die nächste Staffel.

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