Die Pfingstferien sind vorbei und somit auch mein Urlaub. Die letzte Woche war stark geprägt von Besuchen bei meiner Mama, was auch Teil des Plans war. Am Montag war ich gleich morgens mit ihr beim Arzt, was keine neuen Erkenntnisse brachte bzw. nur die Diagnose bestätigte. Bis zum nächsten großen Termin heißt es also abwarten. Am Dienstag habe ich mit dem Zwergofanten eine größere Radtour unternommen und natürlich haben wir einen Zwischenstopp bei meiner Mama eingelegt. Am Mittwoch waren wir alle zusammen im Kino und haben uns den wundervollen „Glennkill: Ein Schafskrimi“ angeschaut. Der Donnerstag lockte uns ins Schwimmbad, nicht ohne davor und danach noch bei meiner Mama vorbeizuschauen. Der Zwergofant und ich waren vier Stunden lang komplett im Wasser, was einfach wundervoll war. Die perfekte Ablenkung. Am Freitag begann der Alltag zurückzukehren und es gab Karate-Training und Pizza. Das Wochenende bestand aus einer Mischung aus Vorbereitungen und letzter Erholung. Zudem hat mein Blog seinen 20. Geburtstag gefeiert. Unfassbar, wie die Zeit vergeht. Durchaus ein Meilenstein. Noch mehr freut mich aber, dass wir in der letzten Woche ganze fünf Filme gesehen haben. Das war schon ewig nicht mehr der Fall. Alle weiteren Details dazu findet ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Steht bei euch auch wieder Alltag an? Ich wünsche euch auf jeden Fall einen guten Start in die neue Woche! ☀️

- Der Gärtner war’s! Da denke ich spontan an „Glennkill: Ein Schafskrimi“, obwohl es dort nicht der Gärtner war. Die die Vermutung passt jedoch sehr gut zum sehr unterhaltsamen Rätselraten dieses ungewöhnlichen Krimis.
- „Das Glück hat acht Arme“ geizt nicht mit Twists und Wendungen, die dem Dama durchaus gut zu Gesicht stehen, irgendwann aber auch recht einfach zu durchschauen sind.
- Werke mit kulinarischem Überbau/Einschlag können äußerst gelungen sein, wie die besten Filme zum Thema „Essen“ zeigen.
- Der Sylvester-Stallone-Klassiker „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ entwickelt eine ganz eigene Faszination, die vor allem dem Schauplatz in den Bergen sowie dem von John Lithgow gespielten Böseweicht entspringt.
- Ein moderner (Serien-)Klassiker ist „Stranger Thing“ jetzt schon. Kaum eine zweite Serie der jüngsten Vergangenheit hatte solche einen popkulturellen Einfluss.
- Gemütlich ist zwar gut, aber ungemütlich habe ich dennoch als Thema für mein aktuelles „Projekt 52“-Foto gewählt.
- Zuletzt habe ich zum zweiten Mal die MCU-Phase-4-Filme „Black Widow“ und „Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“ gesehen und das war jeweils gute Unterhaltung, weil die Filme durchaus Stärken besitzen, auch wenn sie weit nicht perfekt sind.
Das schöne Mediabook von „Dream Scenario“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):








