Media Monday #780 – Radtour, Schwimmbad und fünf Filme

Die Pfingstferien sind vorbei und somit auch mein Urlaub. Die letzte Woche war stark geprägt von Besuchen bei meiner Mama, was auch Teil des Plans war. Am Montag war ich gleich morgens mit ihr beim Arzt, was keine neuen Erkenntnisse brachte bzw. nur die Diagnose bestätigte. Bis zum nächsten großen Termin heißt es also abwarten. Am Dienstag habe ich mit dem Zwergofanten eine größere Radtour unternommen und natürlich haben wir einen Zwischenstopp bei meiner Mama eingelegt. Am Mittwoch waren wir alle zusammen im Kino und haben uns den wundervollen „Glennkill: Ein Schafskrimi“ angeschaut. Der Donnerstag lockte uns ins Schwimmbad, nicht ohne davor und danach noch bei meiner Mama vorbeizuschauen. Der Zwergofant und ich waren vier Stunden lang komplett im Wasser, was einfach wundervoll war. Die perfekte Ablenkung. Am Freitag begann der Alltag zurückzukehren und es gab Karate-Training und Pizza. Das Wochenende bestand aus einer Mischung aus Vorbereitungen und letzter Erholung. Zudem hat mein Blog seinen 20. Geburtstag gefeiert. Unfassbar, wie die Zeit vergeht. Durchaus ein Meilenstein. Noch mehr freut mich aber, dass wir in der letzten Woche ganze fünf Filme gesehen haben. Das war schon ewig nicht mehr der Fall. Alle weiteren Details dazu findet ihr in meinen Antworten auf die aktuellen Fragen des Medienjournals. Steht bei euch auch wieder Alltag an? Ich wünsche euch auf jeden Fall einen guten Start in die neue Woche! ☀️

Media Monday #780

  1. Der Gärtner war’s! Da denke ich spontan an „Glennkill: Ein Schafskrimi“, obwohl es dort nicht der Gärtner war. Die die Vermutung passt jedoch sehr gut zum sehr unterhaltsamen Rätselraten dieses ungewöhnlichen Krimis.
  2. „Das Glück hat acht Arme“ geizt nicht mit Twists und Wendungen, die dem Dama durchaus gut zu Gesicht stehen, irgendwann aber auch recht einfach zu durchschauen sind.
  3. Werke mit kulinarischem Überbau/Einschlag können äußerst gelungen sein, wie die besten Filme zum Thema „Essen“ zeigen.
  4. Der Sylvester-Stallone-Klassiker „Cliffhanger: Nur die Starken überleben“ entwickelt eine ganz eigene Faszination, die vor allem dem Schauplatz in den Bergen sowie dem von John Lithgow gespielten Böseweicht entspringt.
  5. Ein moderner (Serien-)Klassiker ist „Stranger Thing“ jetzt schon. Kaum eine zweite Serie der jüngsten Vergangenheit hatte solche einen popkulturellen Einfluss.
  6. Gemütlich ist zwar gut, aber ungemütlich habe ich dennoch als Thema für mein aktuelles „Projekt 52“-Foto gewählt.
  7. Zuletzt habe ich zum zweiten Mal die MCU-Phase-4-Filme „Black Widow“ und „Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings“ gesehen und das war jeweils gute Unterhaltung, weil die Filme durchaus Stärken besitzen, auch wenn sie weit nicht perfekt sind.

Das schöne Mediabook von „Dream Scenario“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #779 – Wanderurlaub, schwere Gedanken und Trail-Running

Ihr habt es vielleicht gemerkt, dass ich letzte Woche weniger Artikel geschrieben habe und weniger oft laufen war. Die Ereignisse haben sich überschlagen und nachdem wir die Ferien zwischen Urlaub und Betreuung mit meiner Schwester aufgeteilt hatten, waren wir auch sofort mit Urlaub an der Reihe. Es blieb nur noch das Wochenende, um das Wichtigste zu klären und schon ging es ab nach Österreich, genauer gesagt ins Alpendorf bei St. Johann im Pongau. Viel vorgeplant hatten wir also nicht, doch momentan ist es für mich ohnehin hilfreich, Spontanität zu lernen. Da bin ich nämlich eher schlecht drin. Mehr Details gibt es in den nächsten Wochen im Rahmen von Urlaubsberichten. Kurz gesagt: Wir waren viel wandern (siehe Foto unten) und habe die Zeit in der Natur sehr genossen. Zwischendurch gab es Rückmeldung von meiner Mama, dass sich die befürchtete Diagnose bestätigt hat. Morgen Vormittag begleite ich sie zum Arzt und hoffe auf etwas mehr Klarheit, doch vermutlich wird diese erst im Verlauf des Monats kommen. Momentan fühlt sich alles noch recht unwirklich an: Der sehr erholsame, aber auch überstürzt wirkende Urlaub, nun schon wieder zurück zu sein und die Diagnose, die wie eine dunkle Wolke über allem schwebt. Ich bin froh, noch eine Woche frei zu haben, dann parallel noch 40-45 Stunden arbeiten? Das kann ich mir noch gar nicht so recht vorstellen. Nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine gute Woche! ☀️

Media Monday #779

  1. Es wäre ein Versäumnis, den Urlaub trotz teils schwerer Gedanken, nicht angetreten zu haben.
  2. Zeitschleifen als erzählerisches Konzept sind seit „Und täglich grüßt das Murmeltier“ bei mir äußerst populär.
  3. Viel zu lange habe ich Queer-Cinema-Serien schmählich ignoriert und musste feststellen, dass ich doch schon einige kannte und es noch weit mehr zu entdecken gibt, auch wenn das queere Element nicht an erster Stelle steht.
  4. Geschichten aus den Augen von Kindern bzw. Jugendlichen zu erzählen ist ein wirklich gekonnter, stilistischer Kniff, der meiner Meinung nach auch für den Erfolg von „Stranger Things“ verantwortlich ist.
  5. Ich habe mir ja schon länger gewünscht, dass ich in den Bergen laufen kann und Trail-Running macht wirklich Spaß, ist aber auch sehr anstrengend, weshalb ich es bei zwei Läufen belassen habe.
  6. Menschengemachte Kunst ist deutlich kreativer als jegliche Art von KI-Slop.
  7. Zuletzt habe ich den Artikel zum Thema Sehnsucht im Rahmen des „Projekt 52“ veröffentlicht und das war nötig, weil ab morgen schon der Juni mit neuen Themen wartet.

Ein paar Eindrücke von unserer schönsten Wanderung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #778 – Internet-Ausfall, quälende Ungewissheit und Urlaubsverschiebung

Die vergangene Woche war eine der anstrengendsten, die ich je erlebt habe. Begonnen hat alles, dass bei uns das Internet ausgefallen ist. Eigentlich nicht zu dramatisch, doch wenn man, wie ich, oft im Home Office arbeitet, dann fühlt es sich schon wie eine mittelgroße Katastrophe an. Meine Arbeitswoche war übervoll und ich wollte mir die tägliche Stunde Pendeln eigentlich sparen. Einen Tag konnte ich bei der Nachbarin unterschlüpfen und am zweiten Tag des Ausfalls bin ich dann doch ins Büro gefahren. Sehr nervig und eigentlich genug Aufregung für diese Woche. Doch es sollte anders kommen: Mittwochabend ist mir ein verpasster Anruf meiner Schwester aufgefallen. Sie müsste dringend mit mir sprechen. Normalerweise schreiben wir uns eher, also hatte ich schon ein ungutes Gefühl. Dieses sollte sich leider bewahrheiten: Bei meiner Mama sind, nach starken Rückenschmerzen, Metastasen in der Wirbelsäule festgestellt worden. Danach war die Woche erst einmal für mich bzw. uns gelaufen. Donnerstagmorgen habe ich, nach einer schlaflosen Nacht, alles liegen und stehen lassen und mich mit meiner Mama und meiner Schwester zusammengesetzt. Die kommenden Wochen stehen noch einige Untersuchungen aus und erst dann kann es eine Prognose und einen weiteren Plan geben. Ich bin sehr schlecht darin, diese quälende Ungewissheit auszuhalten. Meine Mama ist da deutlich optimistischer bzw. auch pragmatischer. Ein weiterer Grund, warum ich sie so bewundere. Als nächstes haben wir unseren Urlaub verschoben, da meine Schwester und ich uns einig waren, dass wir nicht beide parallel weg sein können bzw. wollen. Es gibt noch einige Arztbesuche in den nächsten beiden Wochen und bei diesen kann jetzt immer jemand von uns Kindern dabei sein. Nun sind wir etwas kürzer unterwegs und zahlen mehr, haben aber ein gutes Gefühl dabei (soweit es die momentane Situation eben zulässt). Meine Mama hätte uns auch parallel losgeschickt, denn momentan ginge es ihr ja mit Schmerzmitteln ganz gut und wir bräuchten unsere Urlaube ja. Typisch Mama! Ich mache mir Sorgen, was die nächsten Wochen und Untersuchungen mit sich bringen, und versuche dennoch optimistisch zu sein. Lange Vorrede zu unschönen Dingen, doch nun zu den Fragen des Medienjournals. Ich hoffe eure Woche war besser! ☀️

Media Monday #778

  1. Ich würde alles für ein Happy End in dieser Situation geben.
  2. Es hat mich überrascht, wie stark mein Körper auf den emotionalen Stress reagiert: Schlaf-, Stress- und Erholungswerte sowie Leistung beim Laufen waren komplett neben der Spur. Vom Körpergefühl einmal ganz zu schweigen. Dafür dass ich ich diese Woche jeden Tag unterwegs war, sind nur 55 km zusammengekommen.
  3. Es ist, als wäre ich in einem schlechten Film.
  4. Jedes einzelne dieser kreativen außerirdischen Wesen begeistert mich immer wieder aufs Neue.
  5. Es könnte gut sein, dass ich das Thema LED im Rahmen des „Projekt 52“ visuell sehr anstrengend umgesetzt habe.
  6. Die kommende Zeit verspricht nun wirklich emotional anstrengend zu werden; ich bleibe dennoch optimistisch.
  7. Zuletzt habe ich meine alten Handys ausgegraben und das war nötig, weil ich diese für das „Projekt 52“ in Szene gesetzt habe.

Das 4K-Steelbook von „The Long Walk“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #777 – Vatertag, Abschied von Hawkins und Besuch der Obermain-Therme

Eine kurze Arbeitswoche geht zu Ende. Feiertag sei Dank. Aufgrund dringender Arbeitsthemen habe ich mir keinen Brückentag gegönnt, auch wenn dies vor etlichen Monden einmal der Plan gewesen ist. Der Feiertag kam dennoch gelegen und wir haben ihn durchaus würdig für einen Vatertag verbracht, sprich wir waren trotz miesen Wetters wandern und abends stand noch das „Stranger Things“-Finale auf dem Programm. Für die ganze Familie das Ende einer Ära (siehe Foto unten). Den Samstag haben wir zu viert in der Obermain-Therme in Bad Staffelstein verbracht, was wirklich sehr erholsam war. Den ganzen Tag nur in warmen Becken durchweichen lassen und dazwischen etwas lesen oder wegdösen. Herrlich! Selbst den Kindern hat es gefallen und es war ihnen nicht zu langweilig, auch wenn gerade der Zwergofant durchaus auch an den Rutschen eines Spaßbades gefallen gefunden hätte. Am Sonntag war meine Mama zu Besuch, wir sind mittags asiatisch essen gegangen, haben danach lecker Kaffee getrunken und waren spazieren. Am späten Nachmittag sind die drei Damen des Hauses noch auf eine Literaturlesung gegangen und ich habe den Zwergofanten zu einem Gottesdienst im Rahmen der Firmvorbereitung begleitet. Ungewöhnlich für mich, aber für ihn wichtig, deshalb gut investierte Zeit. Nun ist das Wochenende schon wieder vorbei und ich widme mich den Fragen des Medienjournals. Euch damit einen guten Wochenstart! ☀️

Media Monday #777

  1. Jetzt, da endlich die Sonne wieder scheint, muss ich nicht mehr bei Regenwetter und winterlichen Temperaturen laufen.
  2. Der Anton-Leidinger-Weg bei Oberrieden ist nun wirklich nicht das großartigste Ausflugsziel, doch für eine nette Vatertagswanderung hat er allemal getaugt.
  3. Regelrecht philosophisch werde ich bei meinen heutigen Antworten nicht mehr.
  4. Unsere rückwärtsgewandte Politik macht mich skeptisch, denn sollten wir nicht eine möglichst gute Zukunft für unsere Kinder schaffen?
  5. Es hat sicher seinen Sinn, dass Aliens aus Filmen und Serien ab und zu auch liebenswert sein dürfen.
  6. Es scheint nicht, als hätte ich es diese Woche geschafft, meinen Artikel für das „Projekt 52“ fertigzustellen.
  7. Zuletzt habe ich einen langen Artikel über die komplette Serie „Stranger Things“ veröffentlicht und das war gut für mein Serienherz, weil sich der Abschied von Hawkins doch auch schmerzhaft angefühlt hat.

Das passende Vatertagsgeschenk zur finalen Staffel von „Stranger Things“ gab es vom Zappelinchen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #776 – Konzert „Funk Infusion“, Muttertag und politische Gedanken

Die letzte Woche ist ziemlich durchgerauscht. Vollkommen irre, wie momentan die Zeit verfliegt. Noch zwei Wochen Schule, dann sind schon wieder Ferien. Was stand am Wochenende an? Freitagabend hatte der Zwergofant Karate-Training und danach gab es Pizza und „Stranger Things“ (nur noch eine Episode fehlt uns). Am Samstag hatte das Zappelinchen einen Auftritt am Tag der offenen Tür der örtlichen Musikschule. Davor und danach haben die Kinder eifrig für den Muttertag gebacken. Ich bin beeindruckt, wie gut sie das alles nahezu ohne Hilfe hinbekommen haben. Trotz des terminreichen Tages. Abends waren wir dann noch alle bei einem Konzert von Funk Infusion, der Band einer lieben Freundin. Das war schön und laut und lang. Entsprechend müde sind wir danach ins Bett gefallen. Am Sonntag war dann endlich Muttertag, den wir morgens zu viert gefeiert haben. Danach ging es mit der Schwiegermutter und der Familie der Schwägerin zum Mittagessen. Danach gab es noch reichlich Kaffee und Kuchen. Am späten Nachmittag sind der Zwergofant und ich noch zu einem Lauf aufgebrochen und Frau bullion hat sich mit ihren Eltern und ihrer Schwester noch zu einer Veranstaltung aufgemacht. Ein vollgestopftes Wochenende also. Entsprechend geht es am heutigen Montag weiter, denn die Schwiegermutter hat Geburtstag. Die Feierlichkeiten beginnen schon am Nachmittag, doch das Zappelinchen und ich werden erst abends dazustoßen, da wir in der Schule bzw. der Arbeit festhängen. Glücklicherweise wartet am Donnerstag ein Feiertag, über den ich dann kommenden Montag berichten werde. Nun aber zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Woche! ☀️

Media Monday #776

  1. Wenn man mich fragt, ich würde Milliardäre hart besteuern und in die Pflicht nehmen, ihren Teil zur Gesellschaft beizutragen, und dafür die Bedürftigen entlasten bzw. aktiv unterstützen.
  2. Jedes Argument dagegen ist ungerechtfertigt, denn es verstärkt nur die ungerechte Verteilung von Vermögen.
  3. Nun hat es sich gezeigt, dass unsere momentane Regierung unter Merz genau diese Ungerechtigkeit möchte (kein Wunder, sie forcieren eine Politik über die sich nur Lobbyverbände freuen) und zudem völlig rückwärtsgewandt ist.
  4. Links-grüne Politik braucht eine zweite Chance, die in ein nachhaltiges und gerechtes Sozialsystem und die längst überfällige Energiewende investiert. Auf welche Kosten fragt ihr? Siehe Punkt 1.
  5. Es wäre schon eine große Überraschung, wenn sich meine idealistischen Gedanken wirklich durchsetzen und die Mehrheit der Wähler:innen ihr Kreuz für soziale Gerechtigkeit und die Umwelt machen würde. Denn wir alle sind näher am Sozialfall als am Millionär (geschweige denn Milliardär) dran. Von der Sinnhaftigkeit einer kindgerechten Zukunft einmal ganz zu schweigen.
  6. Miss Booleanas Artikel zum Thema Mutterschaft hat es wirklich in sich und ich kann ihn euch nur ans Herz legen, wenn euch die klugen Gedanken einer jungen Mutter interessieren.
  7. Zuletzt habe ich das Thema Funkeln im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war eine schöne Aufgabe, weil mir das Foto dazu quasi in den Schoss gefallen ist.

Ein Eindruck des Konzerts der Band Funk Infusion (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #775 – Langes Mai-Wochenende, 10-Kilometer-Lauf und Chillen auf der Terrasse

So müsste es immer sein: Viertagewoche und ein langes Wochenende. Dank einer Politik, die sich nur an Lobbyisten und die Reichsten der Gesellschaft richtet, bleibt das leider ein Wunschtraum der linksgrünversifften Träumer. Aber was soll auch ein Durchatmen von Mensch und Natur, wenn zeitgleich der Shareholder Value steigen könnte? Dieses Jahr haben wir den Ersten Mai noch als Feiertag genießen können, doch wer weiß, ob Merz, Reiche und Co. diesen nicht noch auf dem Altar des Kapitalismus opfern? Aber ich schweife ab. Der Zwergofant und ich haben den Feiertag genutzt und waren zum ersten Mal komplette 10 km zusammen laufen. Das war wundervoll und ich habe jede Minute genossen. Den restlichen Tag habe ich etwas gelesen und abends war Frau bullion mit unserem Patenkind auf einem Konzert. Die Kinder und ich haben unterdessen einen Film geschaut. Am Samstag war der Zwergofant skaten, ich war laufen, Rad fahren und habe gelesen. Herrlich! Auch der Sonntag hat sich ganz ähnlich gestaltet. Das Wetter war perfekt, um das komplette lange Wochenende draußen zu verbringen. Ansonsten kann ich noch berichten, dass wir endlich ein paar Tage Urlaub an Pfingsten gebucht haben. Das ist doch zumindest ein Ziel, auf das man hinarbeiten kann. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch einen guten Wochenstart! ☀️

Media Monday #775

  1. Ein moderner Klassiker ist „Vacation: Wir sind die Griswolds“ vermutlich nicht, doch ist der Film weit besser als sein Ruf und ich habe bei der ersten Sichtung mit den Kindern wieder viel und ausgelassen gelacht.
  2. Das Wetter momentan ist nun wirklich nicht schlecht.
  3. Es bedarf nun wirklich Durchhaltevermögen, um 10 km am Stück zu laufen. Dieses hat der Zwergofant am 1. Mai bewiesen und ich bin wirklich stolz auf ihn. Ich dagegen war schon Ende 20 als ich das zum ersten Mal geschafft habe.
  4. Lesen hat einige Qualitäten, aber sich für nur ein Buch zu entscheiden, ist gar nicht so einfach, wie ich diese Woche im Rahmen des „Projekt 52“ festgehalten habe.
  5. Gäbe es eine Möglichkeit um die 5 einflussreichsten Science-Fiction-Filme aller Zeiten noch einmal zum ersten Mal zu schauen, wäre das bestimmt ein Erlebnis.
  6. Jede Laufwoche kommt immer wieder mit einem Wochenabschluss und dieses Mal sind 62 km zusammengekommen.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie den Jackie-Chan-Film „Shang-High Noon“ gesehen und das war ein nostalgisches Erlebnis, weil ich den Film früher, damals noch auf DVD, sehr oft eingelegt habe.

Noch Fiktion oder schon Dokumentation? „Idiocracy“ ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #774 – Endlich wieder komplett, Grillfeier und Kratzer im Brillenglas

Die vergangene Woche war eine ganz besondere: Das Zappelinchen hat sie als Austauschschülerin bei einer Familie in Lettland verbracht. Sie hat dort viel unternommen und es war auch für uns Daheimgebliebene spannend, ihre Reise aus der Ferne mitzuverfolgen. Wir haben täglich telefoniert und alle Berichte regelrecht aufgesaugt. Nachdem wir das Zappelinchen vorletztes Wochenende in aller Frühe zum Flughafen gebracht hatten, konnten wir sie nun Samstagabend endlich wieder in die Arme schließen. Um die Rückkehr der Zappelinchens zu feiern, haben wir alle Großeltern am Sonntag zum Grillen eingeladen und zum wiederholten Male ihren Geschichten gelauscht. Obwohl insgesamt alles wirklich gut geklappt hat, musste sie doch auch mit vielen Herausforderungen umgehen und ist insgesamt doch stark an dem Erlebnis gewachsen. Ich bin richtig stolz auf meine Superheldin und froh, dass sie  nun wohlbehalten wieder zurück ist. Ansonsten habe ich zum ersten Mal, seit ich eine Brille trage, Kratzer im Brillenglas. Glücklicherweise nur in einem älteren Modell. Ansonsten gibt es nur wenig Aufregendes zu berichten. Somit gehen ich direkt weiter zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und wünsche euch eine schöne und erfreulich kurze Arbeitswoche. ☀️

Media Monday #774

  1. Zuletzt hat mich unsere Begegnung mit zwei Hasen und einem Fuchs beim Laufen ziemlich überrascht, denn normalerweise sehe ich höchstens ein paar Rehe in freier Wildbahn.
  2. Jeder der Top 5 Filme, die besser sind als ihr Ruf, gehört zu den ganz Großen ihrer/seiner Zunft wenn es um den reinen Unterhaltungswert geht.
  3. Allein die Bildsprache und Ästhetik von „Mid90s“ transportieren mich in meine eigene Jugend zurück.
  4. Die vergangene Laufwoche punktet schon sehr mit der Tatsache, dass nicht nur die 200 km im April, sondern auch die ersten 900 km des Jahres geknackt habe.
  5. Ich bin ja schon sehr gespannt auf „The Mandalorian and Grogu“, auch weil ich gerade mit dem Zwergofanten angefangen habe, noch einmal die Serie zu schauen (bis zum Kinostart sind wir damit leider noch nicht durch).
  6. Das Thema Kochen im Rahmen des „Projekt 52“ hat das Potential, um wirklich das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen.
  7. Zuletzt habe ich viel zu viel gegessen und das war lecker, weil Gemüse, vegane Grillfleischalternativen und danach Kuchen einfach mega waren.

„Hundreds of Beavers“ im schönen Mediabook ist neu meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #773 – Schüler:innenaustausch und Geburtstagsfeier

Bevor ich mich den Fragen des Medienjournals widme, blicke ich zunächst auf die vergangene Woche zurück. Diese war vor allem durch zwei Themen geprägt: Der Verarbeitung des Todesfalls im näheren Umfeld sowie den Vorbereitungen für den Schüler:innenaustausch des Zappelinchens. Emotional haben wir alle ganz schön zu knabbern gehabt, manche lauter, manche stiller. Auch die Reise des Zappelinchens ist eine große Sache. Sie wollte dieses Jahr unbedingt an einem Austausch teilnehmen, doch leider gab es keinen mit Frankreich oder Spanien, so dass sie sich ihm Rahmen des Erasmus-Programms für einen Austausch mit Lettland beworben hatte. Sie wurde angenommen und am Samstag ging es für uns alle um 2:45 Uhr morgens aus den Federn, um sie zum Flughafen zu bringen. Die Woche davor war sie ganz schön nervös, doch voller Vorfreude. Glücklicherweise wurde der Lufthansa-Streik ein paar Stunden vorher beendet. Auch wenn sie nur eine Woche unterwegs sein wird, so ist das doch eine große Sache. Kommendes Schuljahr kommt dann ihre Austauschpartnerin zu uns. Von diesem Ereignis abgesehen, war ich letzte Woche (zu) viel im Büro und am Samstag haben wir alle sehr übermüdet den 14. Geburtstag meines Neffen gefeiert. Nun ist das Wochenende auch schon wieder vorbei und vor uns liegen die aktuellen Fragen des Medienjournals und eine Woche nur zu dritt. 🛫

Media Monday #773

  1. Ich freue mich, dass unser Zappelinchen die Möglichkeit bekommen hat, an einem Schüler:innenaustausch teilzunehmen, und bisher alles so reibungslos geklappt hat.
  2. Die Limited Collector’s Steelbook Editions der „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (siehe Foto unten) hätte ich mir kaum schöner gestaltet vorstellen können (Original-Cover auf dem Steelbook selbst vielleicht noch).
  3. Mir ist Fantasie schon immer wichtig gewesen und der Zwergofant scheint meine Begeisterung zu teilen, wie ich in der aktuellen Ausgabe des „Projekt 52“ festgehalten habe.
  4. Das Wochenende als Ganzes ist zu kurz aber immer noch länger als ein Halbes.
  5. Die Gelegenheit mit dem Zwergofanten laufen zu gehen habe ich letzte Woche direkt zweimal genutzt.
  6. Meine 5 liebsten Horrorcharaktere sollte man sich nicht entgehen lassen, denn sie sind ganz schön furchteinflößend.
  7. Zuletzt habe ich über meinen 2300. Lauf in einer Spezialausgabe geschrieben und das war durchaus etwas Besonderes, weil ich inzwischen schon über 21.000 km getrackt habe und mehr als 86 komplette Tage laufend unterwegs gewesen bin.

Zuletzt habe ich wieder ein paar meiner Lieblingsfilme in Sammlereditionen präsentiert (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #772 – Kinobesuch, Frühlingsfest, Schicksalsschlag und Spieleabend

Meine Woche Osterurlaub ist vorbei. Über Ostern hatten wir ein paar schöne Tage, doch von diesen habe ich ja bereits letzte Woche berichtet. Wie ich meine vier Urlaubstage genutzt habe? Leider kann ich nur wenig Spektakuläres berichten, denn die meiste Zeit ist für ausführliche Reinigungsarbeiten draufgegangen (mein Rücken klagt immer noch darüber). Ansonsten hat mich der Zwergofant ins Kino eingeladen, wo wir uns „Der Super Mario Galaxy Film“ angeschaut haben. Mit der erweiterten Familie haben wir das Frühlingsfest besucht und die Kinder haben mit ihren Cousins und ihrer Cousine einige Fahrgeschäfte unsicher gemacht. Leider erfuhren wir letzte Woche auch von einem Schicksalsschlag im näheren Umfeld: Der Vater eines Schulfreundes des Zwergofanten ist plötzlich und unerwartet verstorben. Das hat uns alle in den letzten Tagen sehr beschäftigt und fühlt sich immer noch unwirklich an. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie es der direkt betroffenen Familie gehen muss. Das war jemand, den ich in der Nachbarschaft teils täglich gesehen habe. Jemand in meinem Alter. Unvorstellbar. Zu schöneren Themen: Am Freitagabend war die Patin des Zwergofanten zu Besuch und wir haben viel gespielt und gelacht (siehe Foto unten). Samstagabend war die Cousins des Zwergofanten zum Filmschauen bei uns und nun ist schon Sonntag. Zurück zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und damit auch zurück zum Alltag. Euch einen guten Wochenstart! 🙂

Media Monday #772

  1. Es hat einiges für sich, dass „Die Unfassbaren 2: Now You See Me“ genauso unterhaltsam ist, wie der Vorgänger.
  2. Der 2025er „Anaconda“ bedient zwar einige Klischees, aber ist dennoch recht vergnüglich (mehr aber auch nicht).
  3. Es wäre eine Glanzleistung, würde „Der Super Mario Galaxy Film“ mehr Herz besitzen und nicht so hektisch erzählt sein.
  4. Kommendes Jahr wieder unsere Pergola zu putzen schreckt mich ja ab, aber wie ich dieses Jahr gelernt habe (siehe „Projekt 52“) dauert das ja nur ca. 14  Stunden.
  5. Filme mit meinen liebsten Raumschiffen sind mir doch die liebsten.
  6. Der Zwergofant und ich sind letzte Woche dreimal zusammen laufen gewesen und das war wundervoll! Beim letzten Lauf habe ich zudem die ersten 800 km des Jahres geknackt.
  7. Zuletzt habe ich mit den Damen des Hauses „Last Night in Soho“ gesehen und das war ein spannendes Filmerlebnis, weil Edgar Wrights Film relevante Themen verhandelt und dabei doch nicht perfekt ist.

Mit „Die Jagd durch Amsterdam“ haben wir einmal wieder ein gelungenes EXIT-Game gespielt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #771 – Frohe Ostern, im Kino zu den Sternen und Fastenbrechen

Zunächst einmal: Frohe Ostern (siehe auch Foto unten)! Ich hoffe ihr habt den Ostersonntag gut hinter euch gebracht und genießt noch das lange Osterwochenende. Wir haben es am Karfreitag mit einem Kinobesuch eingeläutet. Den Ostersonntag haben wir mit meiner Seite der Familie verbracht, waren lecker essen und Kaffee trinken und danach bin ich noch mit zu vollem Magen nach Hause gelaufen. Der erste Halbmarathon des Jahres bei bestem Frühlingswetter. Herrlich! Und anstrengend. Den heutigen Ostermontag verbringen wir mit der Familie von Frau bullion und es wird erneut viel zu viel zu essen geben. Ein hartes Los, so direkt nach der Fastenzeit. Auch wenn ich mich nicht zurückgehalten habe, so war ich doch erstaunlich vernünftig, was das Fastenbrechen angeht: Alkohol, dedizierte Süßigkeiten und salzige Snacks sind weiterhin die absolute Ausnahme. So möchte ich das auch beibehalten, um die 5 kg weniger Gewicht seit Beginn der Fastenzeit noch ein wenig ins weitere Jahr zu tragen bzw. eben nicht. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Wochenstart! 🐣

Media Monday #771

  1. Zu den Oster-Feiertagen steht Zeit mit der Familie und Schlemmerei ganz im Mittelpunkt.
  2. Die 5 besten Musik-Biopics habe ich sorgfältig ausgewählt.
  3. Es ergibt sich sonst selten die Gelegenheit ein Kuscheltier auf dem Blog zu präsentieren, doch dank des „Projekt 52“ kam es dazu.
  4. Meinen Arbeitsrechner werde ich im Urlaub nicht anschalten.
  5. Von meinem Urlaub verspreche ich mir Entspannung und einen freien Kopf.
  6. „Der Astronaut: Project Hail Mary“ ist nun wirklich der perfekte Film zur genau richtigen Zeit, weil er unglaublich hoffnungsvoll ist und Wissenschaft sowie den respektvollen Umgang mit dem Fremden und Unbekannten sehr positiv zeichnet.
  7. Zuletzt habe ich den ersten Halbmarathon des Jahres absolviert und das war ganz schön dämlich, weil ich mir noch davor den Bauch vollgeschlagen hatte.

Ein farbenfroher Blumenstrauß mit Ostergrüßen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):