Thor: Tag der Entscheidung – OT: Thor: Ragnarok (2017) (WS1)

Was habe ich mich auf diesen Filmabend gefreut. Nicht so sehr aufgrund des Films, doch vor allem aufgrund der Tatsache, dass diese Woche ein Ende nimmt. Auf dem Programm stand natürlich „Thor: Tag der Entscheidung“ und damit nach „Spider-Man: Homecoming“ der nächste Film aus dem MCU. Obwohl wir alle schon recht müde waren, haben es 75% der Zuschauer:innen geschafft, wach zu bleiben. 🔨

Thor: Tag der Entscheidung (2017) | © Walt Disney

Thor: Tag der Entscheidung (2017) | © Walt Disney

Thor und Hulk kloppen sich auf Deponia

Ich mochte „Thor: Tag der Entscheidung“ schon bei meiner ersten Sichtung. Taika Waititi geht einfach immer, auch wenn man hier schon merkt, dass er sein Ding nur zu so 63,2% durchziehen konnte. Ist halt immer noch ein Marvel-Film. Die Action-Szenen sind etwas zu ausgewalzt und 15 Minuten weniger hätten auch nicht geschadet. Dafür ist der Film mit herrlichen Figuren (z.B. Korg oder der Grandmaster) angereichert und der Humor ist einfach fantastisch. Die Dynamik zwischen Thor und Hulk bzw. Bruce Banner funktioniert auch wunderbar. Zudem ist die von Tessa Thompson gespielte Walküre eine starke Ergänzung für unser Trio bzw. Quartett.

Inszenatorisch gefällt mir „Thor: Tag der Entscheidung“ auch sehr. Mit seinen knalligen Farben und seinem außerirdischen Setting erinnert er mich am ehesten an die „Guardians of the Galaxy“-Filme, wenngleich er an diese auch nicht komplett herankommt. Es zeigt sich allerdings, dass Regisseure mit einer eigenen Stimme, wie eben James Gunn oder Taika Waititi, tatsächlich die besten MCU-Filme hervorbringen. Ein großes, unsinniges und dabei stets unterhaltsames Vergnügen.

Fazit

Auch heute hatte ich wieder viel Spaß mit „Thor: Tag der Entscheidung“. Die Kinder waren ebenfalls angetan und ich bin vor allem gespannt auf den vierten Teil, der ja in eine ähnliche Kerbe schlagen soll. Für uns geht es zunächst jedoch mit „Black Panther“ weiter und dann geht es auch schon Richtung Finale. Hierfür gibt es aber noch: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1853)

Endlich Freitag, endlich wieder im Home Office, endlich wieder ein Mittagslauf. Es war knackig frisch und ich musste mir mittendrin sogar kurz meine Kapuze überziehen. Schon verrückt, dass ich letzte Woche bei knapp 30 °C noch fast zerflossen bin. 🥶

Sehr frischer Mittagslauf

Sehr frischer Mittagslauf

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:48:50
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 699 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 48%

2024: 1801 km
September: 95 km
KW 37: 34 km

Ich kam ganz gut voran und hatte letzte Nacht auch zum ersten Mal diese Woche wieder gut geschlafen. Das hat sich wohl auf meine Pace ausgewirkt. Insgesamt ein guter Lauf. Kaputt war ich danach dennoch. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #840 – The Ministry of Ungentlemanly Warfare
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1852)

Da ich heute bis sehr spät Termine habe, und zugleich nicht noch mehr Überstunden ansammeln will, bin ich gleich früh eine Runde laufen gegangen. Lag eh schon wieder zu lange wach. Gegen 6 Uhr war ich schon auf der Strecke und es war noch finstere Nacht. Soweit ist es also schon wieder. Also Stirnlampe an und los. 😩

Müder Morgenlauf und zum ersten Mal in der Saison mit Stirnlampe unterwegs

Müder Morgenlauf und zum ersten Mal in der Saison mit Stirnlampe unterwegs

Distanz: 8.54 km
Zeit: 00:50:50
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:57 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 157 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 698 kcal

2024: 1792 km
September: 87 km
KW 37: 25 km

So früh ist einfach nicht meine Zeit. Ich laufe halt, damit ich gelaufen bin. Etwas Spaß hat höchstens das letzte Drittel gemacht. Aber ich war laufen und bin nun hoffentlich etwas ausgeglichener für die Herausforderungen des Tages. Viele Stunden habe ich übrigens nicht gespart, denn ich war um 8:30 Uhr trotzdem schon im Büro. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #840 – The Ministry of Ungentlemanly Warfare
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Jimmy Eat World

Lost in Space: Filme mit Astronaut:innen

Nach der filmischen Weltreise geht es bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute weiter in den Weltraum. Ganz konkret werden Filme mit Astronaut:innen gesucht. Da diese zu meinen liebsten filmischen Werken gehören, ist mir die Aufgabe sehr leicht gefallen und ich musste mich hart auf eine Top 5 beschränken. 🧑‍🚀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #376 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #376 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #376 lautet:

Lost in Space: Filme mit Astronaut:innen

  1. „Der Marsianer: Rettet Mark Watney“ (2015) – Wir starten mit einem Astronauten und zwar Mark Watney. Ich habe bereits die Buchvorlage geliebt und mag auch den Film sehr. Ridley Scott war genau der richtige Regisseur dafür und Matt Damon gibt einen famosen Gestrandeten ab.
  2. „Gravity“ (2013) – Wir wechseln zu einer Astronautin, die eine wahre Tour-de-Force erlebt. Ich habe nach meiner Sichtung von „Gravity“ im IMAX in 3D nie wieder einen solch immersiven Film erlebt. Absolut großartig. Schade, dass dieses Erlebnis nicht replizierbar ist. Doch auch zu Hause macht das Weltraumabenteuer noch viel Spaß.
  3. „Interstellar“ (2014) – Die Welt geht unter (bzw. erinnert erschreckend an unsere aktuelle Situation in ein paar Jahren) und ein Team von Astronaut:innen soll sie retten. Ein teils brachialer und wuchtiger Film, der jedoch gerade auch in seinen ruhigen und persönlichen Momenten zu überzeugen weiß. Großes Kino von Christopher Nolan.
  4. „Stowaway: Blinder Passagier“ (2021) – Dieser Film hat es nur auf meine Liste geschafft, weil wir die Kulisse in der Bavaria Filmstadt live erlebt haben. Das schafft noch einmal einen anderen Zugang zum Film. Doch auch davon abgesehen ist „Stowaway“ ein spannender Weltraum-Thriller, der nicht nur aufgrund seiner weiblichen Hauptperson an „Gravity“ erinnert.
  5. „Sunshine“ (2007) – Danny Boyles Sci-Fi-Thriller und ich mussten erst einmal zueinander finden. Inzwischen liebe ich den atmosphärischen Weltraumfilm, der die spannende Reise von etlichen Astronaut:innen zeigt, welche (ähnlich wie in „Interstellar“) versuchen die Welt vor dem Untergang zu retten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Niederlande: Nordholland 2024 #2 – Entspannte Strandtage in Callantsoog

Ich sage es, wie es ist: Ich hätte den gesamten Urlaub auch komplett am Strand verbringen können. Immer mal wieder ein Strandspaziergang, dann etwas lesen, eine Runde spielen, Drachensteigen oder im Meer baden (zu den letzten Punkten komme ich in einem anderen Artikel). Zunächst soll es erst einmal um die entspannten Strandtage in Callantsoog gehen. Die mit ausreichend gutem Wetter, an denen wir zumindest einen halben Tag am Meer verbracht haben. Davon gab es von unseren 12 Tagen leider nur fünf, aber diese waren wundervoll! 🏖️

Strandtage in Callantsoog 2024

Strandtage in Callantsoog 2024

Wir hatte das Glück, dass das Wetter am Tag nach unserer Anreise direkt noch einmal schön war und wir somit samt vollgeladenem Bollerwagen direkt zum Strand aufgebrochen sind. Natürlich nach einem ausführlichen Frühstück, was jeden Tag ein Highlight für uns war. Wann hat man sonst schon einmal Zeit, so ausgiebig zu frühstücken und keinen Zeitdruck im Hintergrund zu haben? Urlaub ist einfach toll!

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Run, Fatboy, Run (1851)

Nach einer ziemlich schlaflosen Nacht und einem anstrengenden Bürotag hatte ich abends das dringende Gefühl noch eine Runde laufen zu müssen. Aber zunächst wollte der Rest der Familie noch von ihren aufregenden, ersten Schultagen berichten. 🏃‍♂️

Müder und träger Feierabendlauf

Müder und träger Feierabendlauf

Distanz: 8.55 km
Zeit: 00:50:10
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 691 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 89%

2024: 1784 km
September: 78 km
KW 37: 17 km

Draußen war es schon fast etwas frisch und die Luft hat sich richtig herbstlich angefühlt. Schön! So wenig habe ich schon lange nicht mehr geschwitzt. Es wird nicht mehr lange dauern, dann brauche ich abends schon wieder die Stirnlampe und muss mir vermutlich befestigte Wege suchen. Nun bin ich einfach nur noch platt. 😴

Im ersten Ohr: Sneakpod #840 – The Ministry of Ungentlemanly Warfare
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1850)

Einer der wenigen Home-Office-Tage diese Woche und die Mittagspause natürlich direkt für einen Lauf genutzt. Es hatte 17 °C und hat teils sogar genieselt. Wirklich sehr angenehmes Laufwetter und mit mehr Zeit wäre ich gerne noch weiter gelaufen. 🏃‍♂️

Mittagslauf bei angenehmen Temperaturen

Mittagslauf bei angenehmen Temperaturen

Distanz: 8.62 km
Zeit: 00:50:13
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 705 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 82%

2024: 1775 km
September: 70 km
KW 37: 8 km

Bis Mitte der Woche fallen die Temperaturen noch einmal um 5-6 °C, was dann schon sehr frisch wird. Ich mag noch nicht in langen Klamotten laufen. Aber da meine Zeit eh recht eingeschränkt ist, nehme ich das Wetter wie es kommt.

Im ersten Ohr: Sneakpod #840 – The Ministry of Ungentlemanly Warfare
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Media Monday #689 – Escape-Room, Candlelight-Konzert und Sommerferienende

Die erste kurze Arbeitswoche liegt hinter mir und ich fühle mich jetzt schon wieder, als wäre die Erholung des Urlaubs vorbei. Das kann ja heiter werden. Liegt momentan vielleicht auch an der Doppelbelastung durch das Schimmeldrama im Keller, denn ich stecke quasi jede freie Minute in das Ausräumen und Entrümpeln des Kellers. Meine schöne Filmsammlung befindet sich größtenteils in Umzugskisten, ich habe Schränke zerlegt und auch schon viel weggeschmissen. Irgendwie auch befreiend, wenn das alles nicht parallel zum normalen Alltag laufen würde. Highlights letzte Woche waren der erfolgreiche Besuch eines Escape-Rooms sowie ein stimmungsvolles Candlelight-Konzert mit Filmmusik (siehe Foto unten). Positive Erlegbisse wie diese will ich nun häufiger in meinen Alltag einbauen. Für die Kinder enden nun auch die Sommerferien und das Wetter wird kalt und regnerisch. Bereit bin ich für all das noch nicht, doch hilft ja nichts. Nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und ich kann immerhin festhalten, dass ich letzte Woche zwei Filme gesehen habe. Mehr als im kompletten August. 📺

Media Monday #689

  1. Könnte ich einen Film noch einmal ganz neu für mich entdecken, am besten auf der großen Leinwand, würde ich mich für „Blade Runner“ entscheiden.
  2. Es reizt durchaus, sich vorzustellen, dass das Schimmeldrama irgendwann ein Ende findet und unser Keller wieder nutzbar ist.
  3. Gäbe es auch nur die entfernte Möglichkeit, so würde ich auch nächste Woche gerne 50 km laufen.
  4. „Meg“ ist nun wirklich kein Stoff, aus dem man unzählige Filme mit nur minimaler Variation machen kann. So empfand ich bereits „Meg 2: Die Tiefe“ als schwache Kopie des ersten Teils.
  5. Ich stelle mir manchmal vor, wie es wäre, aus jedem Land der Welt einen Film zu sehen. Bis es soweit ist, reise ich in fünf Filmen um die Welt.
  6. Das MCU begeistert mich wie eh und je, denn auch „Spider-Man: Homecoming“ ist ein wirklich extrem unterhaltsamer Film.
  7. Zuletzt habe ich den ersten Reisebericht über „Unsere Ankunft in Callantsoog nach 800 km“ geschrieben und das war bitter nötig, weil ich endlich loslegen wollte mit der Artikelserie über unseren Urlaub.

Ich habe einen wirklich stimmungsvollen Abend mit viel schöner Filmmusik erlebt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1849)

Nach einem schönen Konzertabend mit anschließendem kurzen Besuch einer Cocktailbar startete ich heute Morgen mit einem Kaffee auf der Terrasse. Vermutlich das letzte Mal für längere Zeit. Danach habe ich mich zu einem heißen Mittagslauf aufgemacht. Auch zum vorerst letzten Mal. Kommende Woche fallen die Temperaturen um gut 15 °C und es wird regnerisch. Bin noch nicht bereit dafür. ☀

Sonntagslauf zu den 50 km diese Woche

Sonntagslauf zu den 50 km diese Woche

Distanz: 10.59 km
Zeit: 01:01:28
Anstieg: 93 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 870 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 85%

2024: 1766 km
September: 61 km
KW 36: 50 km

Ich kam gut voran und habe mich auch einigermaßen fit gefühlt. Somit habe ich es diese Woche doch noch auf 50 km gebracht. Kommende Woche werde ich kämpfen müssen, um auch nur die 40 km zu erreichen. Aber das ist halt der normale Wahnsinn. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #840 – The Ministry of Ungentlemanly Warfare
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Mountain Goats, blink-182

Run, Fatboy, Run (1848)

Ich hatte so gute Vorsätze, gestern nach dem Filmabend zeitig ins Bett zu gehen. Doch dann bin ich bei einer Episode „Best of the Worst“ von RedLetterMedia hängen geblieben und schon war es halb zwei. Somit bin ich auf knapp sechs Stunden Schlaf gekommen und war dennoch in der Mittagszeit laufen. Ich lerne es auch nicht. ☀

Ein heißer Zehner am Samstag

Ein heißer Zehner am Samstag

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:57:19
Anstieg: 85 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 831 kcal

2024: 1756 km
September: 50 km
KW 36: 40 km

Für die Rahmenbedingungen kam ich erstaunlich flott voran. Bin wirklich zufrieden. Die Kids sind am letzten Ferienwochenende noch einmal im Freibad, die Frau auch gleich unterwegs und ich werde weiter den Keller ausräumen. Heute Abend folgt dann der Konzertbesuch, den ich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Ich vermute wieder eine kurze Nacht und natürlich werde ich auch morgen wieder laufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 650 – Fahrradhuren
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, Jimmy Eat World