Projekt 52 – 2025 #07: Musik

Projekt 52 LogoVon Kunst allgemein wird es heute bei Projekt 52 spezifischer: Das Thema ist Musik und hätte sich vielfältig interpretieren lassen. Fotografiere ich meine Gitarre? Die alte E-Orgel im Keller, die ich als Kind gespielt habe? Das neue Klavier von Frau bullion im Wohnzimmer? Oder die Instrumente meiner Kinder? Letztendlich habe ich mich einmal wieder für physische Medien entschieden. Denn ja, auch wenn Spotify seit ein paar Jahren bei uns Einzug gehalten hat, und ich auch meine Musik zu 99% darüber höre, so kaufe ich doch immer noch CDs meiner liebsten Bands und Künstler:innen. Nachdem ich in der alten Wohnung noch ein CD-Regal hatte, sind sie inzwischen in eine Schublade im Wohnzimmer gewandert. Viel Platz ist  darin nicht mehr. Eigentlich wollte ich nur die offene Schublade fotografieren. Da hätte man aber gar nichts erkannt. Dann wollte ich die für mich wichtigsten Alben schön arrangieren, doch letztendlich habe ich einfach den Haufen CDs fotografiert, so wie ich ihn aus der Schublade geholt habe. Das steht auch für das Chaos in meinen Playlisten. Meine wichtigsten Bands und Alben finden sich dennoch darunter: Von Death Cab for Cutie und The Postal Service über Franz Ferdinand, Jimmy Eat World, The Killers, Mando Diao, Samiam, The Wohlstandskinder, Die Ärzte bis hin zu The Weakerthans, blink-182 und Skye Wallace ist vieles dabei, was mir wirklich am Herzen liegt. Auch ein paar Scores (z.B. „Der Herr der Ringe“) und Soundtracks (u.a. „Garden State“) haben sich eingeschlichen. Dazu auch passend mein Lieblingszitat zum Thema Musik:

„Weißt du, was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Und wenn’s so richtig Scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“

– Floyd in „Absolute Giganten“

Nach langer Vorrede nun endlich mein Foto zum Thema Musik:

Ein Teil der prägenden Musik, die mich teils seit Jahrzehnten begleitet

Ein Teil der prägenden Musik, die mich teils seit Jahrzehnten begleitet

Motiv: Unsortierte CDs auf dem Teppich vor der CD-Schublade
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

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Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (1968)

Samstagmorgen, der Zwergofant hatte um 9 Uhr Tennis-Training, also bin ich gleich mit aufgestanden und war eine Runde laufen. Bei frostigen -2 °C und überhaupt war es viel zu früh, da ich auch erst wieder nach Mitternacht ins Bett gekommen bin. 🥶

Viel zu früher und viel zu kalter Samstagslauf

Viel zu früher und viel zu kalter Samstagslauf

Distanz: 10.50 km
Zeit: 01:04:52
Anstieg: 103 m
Ø Pace: 6:11 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 863 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 91%

2025: 362 km
Februar: 133  km
KW 7: 44 km

Zumindest ist der Lauf für heute damit abgehakt, denn es gilt einen weiteren Kellerraum umzuräumen, um Platz für die Technik der PV-Anlage zu schaffen, die in wenigen Wochen Einzug halten wird. Ein straffer Zeitplan, der uns die kommenden Wochenenden noch beschäftigen wird. Und der Lauf? Der war anstrengend. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #861 – Back in Action
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1967)

Nach einem langen Bürotag gestern, bin ich heute wieder im Home Office geblieben. Der Zwergofant war den einzigen Tag der Woche in der Schule und es hat geschneit. Somit war mein Mittagslauf kalt, glatt und ein wenig weiß. 🥶

Freitagslauf in Schnee und Glätte

Freitagslauf in Schnee und Glätte

Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:50:56
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 141 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: -1.1 °C
Kalorien: 688 kcal

2025: 351 km
Februar: 122 km
KW 7: 34 km

Ich bin nicht schnell vorangekommen und hatte keinen zusätzlichen Boost durch den Ruhetag gestern. War ja nicht ruhig, nur ohne Lauf. Morgen dann endlich Wochenende, wobei dieses vermutlich auch voll und arbeitsreich werden wird. Zwei Läufe bekomme ich hoffentlich dennoch unter. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #860 – Drei Töchter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Die 5 besten Filme aus den 1950er Jahren

Wir lassen die modernen Filme in schwarz-weiß hinter uns und es wird (zumindest in Teilen) bunt bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG: Die besten Filme der 1950er Jahre sind gefragt und damit setzen wir nach den 1930ern und 1940ern unsere Reise durch die Filmjahrzehnte fort. Bei dieser Aufgabe war meine Auswahl erneut nicht sonderlich groß, doch konnte ich ein paar schöne Erinnerungen unterbringen. 🎥

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #398 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #398 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #398 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1950er Jahren

  1. „Der falsche Mann“ (1956) – Ein eher unbekannterer Film von Alfred Hitchcock, den ich damals aus der Laune heraus gesehen habe, mich bewusst mit älteren Filmen zu beschäftigen. Hat mir wirklich gut gefallen und ich mochte speziell die dichte Atmosphäre.
  2. „Der schwarze Falke“ (1956) – Einer der großen John-Wayne-Western und auch mein erste dieser Art. Habe ich damals in einem unruhigen Setting gesehen und konnte mich nicht so darauf einlassen, wie es der Film wohl verdient gehabt hätte. Ob es also einer der besten Filme aus den 1950er Jahren ist, kann ich nicht sagen, aber zumindest habe ich ihn gesehen.
  3. „Manche mögen’s heiß“ (1959) – Bei dieser Screwball-Komödie ist die Sache schon eindeutiger und ich fand den Film fantastisch. Toll gespielt, sehr modern und damals tabubrechend inszeniert. Wirkt auch heute noch frisch und hat mit Tony Curtis, Jack Lemmon und natürlich Marylin Monroe wundervoll aufspielende Stars zu bieten.
  4. „Peter Pan“ (1953) – Der einzige Animationsfilm auf dieser Liste erzählt die klassische Geschichte von J. M. Barrie im typischen Disney-Stil. Mag ich auch heute noch sehr gerne, wenngleich mein liebster Peter-Pan-Film nach wie vor der sträflich unterschätzte „Hook“ ist.
  5. „Reise in die Urzeit“ (1955) – Hier wird es nun sehr nostalgisch: Ich habe diesen Film irgendwann in meiner Kindheit an einem verregneten Sonntagnachmittag gesehen und war unendlich fasziniert. Eine Gruppe von Freunden reist zurück in die Urzeit! Ich war so mitgenommen von der Geschichte, dass ich noch tagelang nach der Sichtung gedanklich in dieser Welt festhing. Seitdem habe ich den Film nicht mehr gesehen und wenn man sich den Trailer anschaut, dann stellt sich eher Belustigung ob der Effekte ein. Für mich jedoch einer der prägendsten Filme der 1950er Jahre.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Teenage Mutant Ninja Turtles – Die komplette Nickelodeon-Serie (Staffel 1 bis 5)

Nach „Gortimer Gibbon: Mein Leben in der Normal Street“ war ich auf der Suche nach einer neuen Serie, die ich zusammen mit den Kids schauen kann. Somit sollte von allen drei Seiten zumindest Interesse am Thema da sein. Ohne größere Diskussionen haben wir uns recht schnell auf „Teenage Mutant Ninja Turtles“ aus dem Jahr 2012 einigen können. Das war im Frühjahr 2021, sprich die Sichtung der 124 Episoden hat gut und gerne vier Jahre gedauert. Warum das nicht an der Qualität der Serie liegt und ich sie euch ans Herz legen kann, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🐢🐢🐢🐢🐀

Teenage Mutant Ninja Turtles | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Teenage Mutant Ninja Turtles | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Tatsächlich haben wir die ersten drei Staffeln sehr schnell verschlungen und hatten alle viel Spaß damit. Ab der Hälfte der vierten Staffel jedoch kam es zu einem Einbruch und das Zappelinchen ist irgendwann ausgestiegen. Somit haben der Zwergofant und ich den Rest alleine geschaut und das auch nicht sonderlich konsequent. Speziell die finale Staffel hat sich dann über ein gutes Jahr gezogen. Doch der Reihe nach:

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Run, Fatboy, Run (1966)

Auch heute war ich wieder mittags laufen. Auch heute hat es in Strömen geregnet. Meine Schuhe waren schon bald durchweicht und der Matsch auf den Feldwegen war kein Spaß. Dennoch hat sich der Lauf gut angefühlt. 🌧️

So nass bin ich beim Laufen schon lange nicht mehr geworden

So nass bin ich beim Laufen schon lange nicht mehr geworden

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:49:50
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 691 kcal

2025: 343 km
Februar: 113 km
KW 7: 25 km

Schon der dritte Tag diese Woche, worüber ich froh bin. Morgen wird es nicht klappen, doch auch wenn ich nächste Woche kaum zum Laufen komme werde, so habe ich immer noch Hoffnung, die 200 km auch im kurzen Februar zu knacken. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #860 – Drei Töchter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1965)

Auch heute bin ich im Home Office geblieben. Der Zwergofant ist immer noch krank und so habe ich mir schon einmal eine Stunde Pendelei gespart. Mittags stand dann ein weiterer Lauf auf dem Plan. Heute einmal wieder im Regen. 🌧️

Regenlauf zu den 100 km im Februar

Regenlauf zu den 100 km im Februar

Distanz: 8.61 km
Zeit: 00:49:38
Anstieg: 71 m
Ø Pace: 5:46 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 700 kcal

2025: 334 km
Februar: 105 km
KW 7: 17 km

Momentan zwickt meine linke Hüfte etwas. Das spüre ich aber nicht beim Laufen, nur beim Gehen. Sehr seltsam. Aber nun gut, irgendwas ist ja immer. Insgesamt kam ich recht flott voran und bin froh, im Matsch nicht ausgerutscht zu sein. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #860 – Drei Töchter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Paramore

Run, Fatboy, Run (1964)

Wie befürchtet musste der Zwergofant heute zu Hause bleiben, denn er hustet sich die Seele aus dem Leib. Schon wieder. Dafür ist das Zappelinchen in der Schule. Frau bullion muss nachmittags auf eine weitere Beerdigung, doch ich halte inzwischen die Stellung und habe „nur“ mit ein paar Arbeitsthemen zu kämpfen. Da ich schon vor sieben Uhr am Rechner saß, habe ich mir einen Mittagslauf gegönnt. 🏃‍♂️

Schnelle Mittagsrunde an Chaostag

Schnelle Mittagsrunde an Chaostag

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:11
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:43 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 696 kcal

2025: 325 km
Februar: 96 km
KW 7: 8 km

Ich bin heute recht schnell gelaufen, da ich viel zu viel auf dem Tisch habe und schnell zurück wollte. Hat ganz gut geklappt. Mein Wochenplan zerfällt gerade ein wenig, so dass ich momentan noch gar nicht absehen kann, wann ich im Büro bin und wann ich remote arbeite. Es bleibt spannend.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 657 – Briefwahl ist die TK-Lasagne der parlamentarischen Demokratie
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, My Chemical Romance

Media Monday #711 – Arztbesuche, Geburtstagsfeiern und stressige Zeiten

Die letzte Woche hatte es in sich. Ich war zweimal beim Arzt und musste mich nun auch noch um einen Facharzttermin bemühen. Schon alleine das fand ich anstrengend. Dann wurde der Zwergofant im Skilager krank und es stand auf der Kippe, ob wir ihn abholen müssen. Letztendlich hat er sich entschieden zu bleiben, doch es waren zwei sehr emotionale Tage. Sowohl für ihn in Österreich als auch hier bei uns. Dazwischen hatten Frau bullion und ich noch unser 25-jähriges Jubiläum, was mit all dem Trubel jedoch ins Wasser gefallen ist. Dafür konnten wir zweimal ihren Geburtstag feiern, was jeweils schöne Zusammenkünfte waren. Arbeitstechnisch hat sich Freitagabend noch spontan ein kritisches Thema ergeben, was nun meine gesamte kommende Woche umschmeißt. Zwei kranke Kinder haben wir auch im Haus. Ich bin gespannt, ob sie morgen bzw. heute wieder in die Schule gehen können. Mich plagen seit Samstag zudem tinitusartige Ohrgeräusche. Unfassbar nervig. Alles in allem viel zu viel los und die nächsten Wochen werden auch nicht ruhiger. Deshalb nun lieber zu den Fragen des Medienjournals und damit wenigstens einem planbaren Bestandteil der Woche. 🤪

Media Monday #711

  1. Es wäre genial gewesen, wenn die Verantwortlichen von „Projekt 52“ mich nicht dazu verleitet hätten, meinen Wäschekeller im Rahmen dieses Projekts abzulichten. Warum nur ist Wäsche immer konstant unerledigt?
  2. Christopher Nolan ist eine regelrechte Koryphäe, wenn es um wuchtige Inszenierung geht und besonders „Interstellar“ (siehe Foto unten) ist mir hier positiv im Kopf geblieben.
  3. Ich würde mir ja wünschen, dass für das kommende Wahlergebnis nur Demokrat:innen maßgeblich dazu beitragen. Falls du dir in Bezug auf die Bundestagswahl noch unsicher bist, dann überleg dir genau wie die richtige Wahl für dich und deine Interessen aussieht.
  4. Gewollte Ästhetik im Kino schießt sicherlich zuweilen über das Ziel hinaus, aber diese fünf modernen Filme in schwarz-weiß sind allesamt sehr sehenswert.
  5. Ergäbe sich die Möglichkeit, um demnächst weniger Stress  zu haben, ich wäre sehr dankbar dafür.
  6. Meine Blogroll habe ich letztens entdeckt und musste feststellen, dass ich diese seit bereits neun Jahren(!) nicht mehr aktualisiert hatte, weshalb ich dringend einen neuen „Blogroll Reloaded“-Artikel verfassen musste.
  7. Zuletzt habe ich meinen Sonntagslauf absolviert und das war für mich angenehm, weil ich ganz gut vorankam, für Frau bullion eher weniger, weil sie auch laufen war und sich dabei hingelegt hat.

Diese schöne Limited Edition von „Interstellar“ ist neu in meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #06: Unerledigt

Projekt 52 LogoDiese Woche war das Thema bei Projekt 52 einerseits sehr einfach, andererseits aber auch schwierig umzusetzen. Unerledigt ist in meinem Leben vieles. Von sehr abstrakten Themen, die mir im Kopf rumschwirren, bis hin zu Listen, auf denen konkrete unerledigte To-dos stehen. Oder Blogartikel-Drafts, die bisher noch nicht das Licht der Welt erblickt haben. Oder unzählige Romanfragmente, die ich nie fertig geschrieben habe. Oder Stapel von Filmen, die ich noch sehen will. Oder Dinge im Haus, die repariert, umgebaut oder neu gedacht werden wollen. Oder oder oder… was soll ich da in diesen Artikel packen? Letztendlich ist mir noch etwas Unerledigtes eingefallen. Etwas, das sich in einem konstanten Zustand des Unerledigtseins befindet. Die Rede ist natürlich von der Wäsche. Unsere Waschmaschine läuft gefühlt 24/7, der Trockner ebenso und der Wäscheständer ist immer voll. Auch die Bügelwäsche stapelt sich konsequent und sobald ein wenig Platz ist, läuft schon die nächste Maschine. Unerledigt. Einfach immer und ständig:

Die Wäsche befindet sich in einem konstanten Zustand von "unerledigt"

Die Wäsche befindet sich in einem konstanten Zustand von „unerledigt“

Motiv: Wäscheständer mit trocknender Wäsche und Wäschekörben im Hintergrund
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

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