Media Monday #724 – Wochenende in Bad Tölz, Wanderlust und Fairness

Ich bin gerade pünktlich zum Schreiben des Media Monday wieder zurück. Das Wochenende habe ich mit der erweiterten Familie in den Bergen rund um Bad Tölz verbracht (siehe Fotos unten), um den Geburtstag der Schwiegermutter zu feiern. Das war sehr schön und auch anstrengend. Quasi ein Micro-Urlaub von Samstagmorgen bis Sonntagabend. Viel Zeit im Auto und noch mehr Zeit in den Bergen. Das war herrlich, zumal dieses Jahr auch das Wetter mitgespielt hat (das hatten wir schon ganz anders). Somit bin ich überhaupt nicht auf dem Laufenden, was meine abonnierten Feeds angeht und auch medientechnisch gibt es nicht viel Neues zu berichten. Die Auszeit hat mir gut getan und mich graust es schon vor dem morgigen Arbeitstag, an dem ich vermutlich von 7 bis 19 Uhr vor dem Rechner sitzen werde. Hurra. Nicht. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie war euer Wochenende? ☀️

Media Monday #724

  1. Es gibt auf jeden Fall Schöneres als Selbstzweifel und dennoch sind sie ein großer Teil meines Lebens, was diese Woche auch Thema bei meinem Artikel für das „Projekt 52“ war.
  2. Corona hat es in sich, denn nach meiner Erkrankung finde ich noch nicht wirklich zurück ins Laufen und habe diese Woche (und diesen Monat) nur 13 km auf der Uhr. Wandern hat glücklicherweise besser funktioniert.
  3. Es gibt wirklich nicht viele Episoden der Comedy-Serie „Unstable“ und dennoch sind mir die Figuren über die zwei kurzen Staffeln ans Herz gewachsen.
  4. Kurzurlaub ist großartig, allerdings bleibt alles andere liegen und der Urlaub ist, nunja, einfach zu kurz.
  5. Ich denke nicht, dass es fair ist, nur zwei Tage Wochenende zu haben.
  6. Jede dieser männlichen Synchronstimmen begeistert mich mit der perfekten Art, ihre Schauspieler stimmlich zu interpretieren.
  7. Zuletzt habe ich über unseren zweiten Tag in Dresden geschrieben und das war der Artikel „Durch die Altstadt zum Zoo & Schwebebahn nach Oberloschwitz“, weil wir genau das erlebt hatten.

Das Wochenende haben wir in den Bergen rund um Bad Tölz verbracht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Projekt 52 – 2025 #19: Selbstzweifel

Projekt 52 LogoHeute steht bei Projekt 52 das Thema Selbstzweifel auf dem Zettel. Quasi mein Thema, denn wenn ich in etwas richtig gut bin, dann ist das meine Selbstzweifel zu hegen und zu pflegen. Ich hätte einfach meinen Kopf fotografieren können, in dem eine beständige Schleife des mich selbst Hinterfragens abläuft. Ununterbrochen. 24/7. Ich weiß, dass das nicht gesund ist und arbeite daran. Vermutlich fällt es Menschen, die nicht zu Overthinking tendieren, auch schwer, dies nachzuvollziehen. An jene, die das kennen: Es tut mir leid für euch. Zurück zum Foto der Woche: Ich habe ganz exemplarisch meine Gitarre fotografiert. Meine Mutter hat dieses Jahr einen runden Geburtstag und der Zwergofant und ich wollen „Good Riddance (Time of Your Life)“ von Green Day (vermutlich mit angepasstem Text) einstudieren und vorspielen. Obwohl der Song nicht sonderlich schwer ist, wir noch Monate Zeit haben, ich ihn jetzt schon ganz gut kann und nichts Wichtiges davon abhängt, male ich mir unzählige Szenarien im Kopf aus, was alles schief gehen kann, wie die Leute reagieren könnten usw. Natürlich nur die negativsten Szenarien. Nur ein Beispiel für meine unzähligen Selbstzweifel:

Meine Gitarre, wie sie fast schon bedrohlich vor mir liegt

Meine Gitarre, wie sie fast schon bedrohlich vor mir liegt

Motiv: Meine Gitarre aus einer ungewöhnlichen Perspektive
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2023)

Heute Mittag hatte ich einen Friseurtermin. Normalerweise radle ich, doch da ich heute auch noch laufen wollte, wäre mir beides zeitlich zu knapp geworden. Also habe ich mich entschieden, ganz dreist zum Friseur zu laufen. Das sind nur 1,5 km und ich habe so langsam gemacht, dass ich nicht ins Schwitzen gekommen bin. Nach 10 Minuten war ich auch schon wieder draußen und konnte meine Runde fortsetzen. 💇‍♂️

Lauf zum Friseurtermin und erweiterte Runde zurück, geht immer noch zäh

Lauf zum Friseurtermin und erweiterte Runde zurück, geht immer noch zäh

Distanz: 7.23 km
Zeit: 00:45:28
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 6:17 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 599 kcal

2025: 897 km
Mai: 13 km
KW 19: 13 km

Das hat wirklich gut geklappt. Vielleicht mache ich das mal wieder so? Der Lauf selbst war immer noch zu anstrengend für die langsame Pace. Insofern vielleicht gut, dass ich am Wochenende keine Zeit zum Laufen haben werde. Somit muss ich notgedrungen vernünftig sein. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #871 – Challengers/Civil War
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Eve 6

Run, Fatboy, Run (2022)

Heute habe ich es einmal wieder versucht. Der erste Lauf seit Corona. Ich bin es bewusst langsam angegangen und dennoch war der Puls für das Tempo zu hoch (teils über 160 bpm). Somit habe ich es bei einer kurzen Runde belassen. Schließlich will ich es nicht direkt übertreiben. Hat es sich gut angefühlt nach fast zwei Wochen einmal wieder unterwegs gewesen zu sein? Teils, teils. 🏃‍♂️

Erster Lauf nach Corona war erwartbar hart

Erster Lauf nach Corona war erwartbar hart

Distanz: 6.15 km
Zeit: 00:39:31
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 6:26 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 507 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 60%

2025: 890 km
Mai: 6 km
KW 19: 6 km

Ich mag gar nicht auf meine Kilometer schauen. Der Mai wird, was den Umfang angeht, katastrophal. Selbst wenn ich morgen noch einen kurzen Lauf unterbringe, so ist das Wochenende schon wieder verplant. Ist vielleicht auch besser so. Merkt man, dass ich momentan äußerst frustriert bin? Bestimmt nicht. 🫠

Im ersten Ohr: Sneakpod #871 – Challengers/Civil War
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Die 5 besten männlichen Synchronstimmen

Die besten Filme mit dem Thema „Film“ liegen hinter uns und bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG geht die Reise weiter zu einem gänzlich neuen Thema. Gefragt sind die fünf besten männlichen Synchronstimmen. Da ich inzwischen meist aufs Original zurückgreife, habe ich in der Vergangenheit gewühlt, als die Synchronarbeit auch noch individueller sein durfte. Was sagt ihr zu meiner wenig überraschenden Top 5? 🎙️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 410 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 410 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 410 lautet:

Die 5 besten männlichen Synchronstimmen

  1. Christian Brückner (u.a. Robert de Niro, Martin Sheen) – Definitiv eine der einprägsamsten Synchronstimmen, die mich über unzählige Filme hinweg begleitet hat. Sowohl in knallharten Gangsterfilmen als auch in Komödien.
  2. Manfred Lehmann (u.a. Bruce Willis, Kurt Russell) – Mit „Yippie Yah Yei Schweinebacke!“ hat sich Manfred Lehmann ein frühes Denkmal gesetzt.  Doch auch in anderen Rollen, z.B. „Pulp Fiction“, konnte er seinen Schauspielern seinen Stempel aufdrücken.
  3. Thomas Danneberg (u.a. Arnold Schwarzenegger, Terence Hill) – Jetzt wird es natürlich spannend, denn Thomas Danneberg hat sich für mich zusammen mit Wolfgang Hess über unzählige Filme in mein Ohr gespielt. Auch Arnold Schwarzenegger hat er sowas von geprägt. Da war ich regelrecht entsetzt, als ich Arnie zum ersten Mal im Originalton gehört habe.
  4. Wolfgang Hess (u.a. Bud Spencer, John Rhys-Davies) – Wie bereits erwähnt ist Wolfgang Hess für mich ganz eng mit Bud Spencer verbunden. Doch auch seine Synchronarbeit für „Der Herr der Ringe“ war großes Kino.
  5. Wolfgang Pampel (u.a. Harrison Ford) – Nachdem ich erst kürzlich alle „Indiana Jones“-Filme in der Synchro gesehen habe, musste ich natürlich auch Wolfgang Pampel nennen, der Harrison Ford kongenial synchronisiert.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Dresden 2025 #2: Durch die Altstadt zum Zoo & Schwebebahn nach Oberloschwitz

Nachdem wir unseren Anreisetag schon mit fantastischen Erlebnissen vollgepackt hatten, sollte es an unserem zweiten Tag in Dresden in den Zoo gehen. Ich hatte den Plan, vom Hotel aus die gut drei Kilometer zum Zoo zu laufen, um noch etwas mehr von der Altstadt zu sehen. Die Freude aller Beteiligten war groß. Nachdem wir schneller durch den Zoo durch waren als geplant, haben wir die Öffis der DVB genutzt, um durch die Stadt zur Schwebebahn zu fahren und dort Oberloschwitz zu erkunden. Den Tipp hatte uns mein Bruder gegeben, der ein paar Wochen zuvor in Dresden war. Die Details könnt ihr im zweiten Reisebericht aus Dresden lesen… 🦧

Der Eingang zum Zoo Dresden

Der Eingang zum Zoo Dresden

Uns war es wichtig, ein Hotel zu buchen, das auch Frühstück mit anbietet. Diesen Luxus wollten wir uns gönnen. Das Bilderberg Bellevue hatte Frühstück mit im Paket, das zwar nicht ganz günstig war, doch rückblickend jeden Cent wert. Somit sind wir mit einem mehr als ausführlichen Frühstück in den Tag gestartet, das uns, bis auf kleinere Snacks zwischendrin, auch locker bis zum Abendessen reichen sollte.

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Unstable – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 2)

Auch nach „Die wilden Neunziger“ habe ich mich wieder für eine bereits abgesetzte und damit leider nur recht kurzlebige Half-Hour-Comedy entschieden, um unser Abendprogramm zu ergänzen. Die Wahl ist auf „Unstable“ gefallen. Diese Netflix-Produktion war mir schon bei ihrer Ankündigung untergekommen und schien mir unterhaltsame Workplace-Comedy zu bieten. War dem so? 🔬

Unstable | © Netflix

Unstable | © Netflix

Ich schaue Rob Lowe schon seit „The West Wing“ sehr gerne. Spätestens mit seinen Auftritten in „Parks and Recreation“ und „Californication“ hat er sich letztendlich als Garant für überdrehte Rollen positioniert. Da die Serie von ihm und seinem Sohn John Owen Lowe entwickelt wurde, ist Rob Lowe die Rolle des Ellis Dragon wie auf den Leib geschrieben. Das merkt man auch in jeder Phase der Serie:

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Media Monday #723 – Corona, Steuererklärung und Ausflug zum Frühlingsfest

Letzte Woche habe ich den Media Monday noch mit letzter Kraft geschrieben. Über Nacht sollte das Fieber stärker werden und Montagmorgen hatte ich mich aus einem Verdacht heraus auf COVID-19 getestet. Positiv! Hat mich auch nicht verwundert, denn ich fühlte mich ähnlich bescheiden wie bei meiner ersten Corona-Erkrankung im Jahr 2022. Meine Hausärztin hatte mich bis Ende der Woche krankgeschrieben und die ersten zwei Tage lag ich auch nur völlig unbrauchbar auf dem Sofa herum. Ich konnte weder lesen noch einen Film schauen. Komplett ausgeknockt. Ab Mittwoch ging es mir langsam besser und ich konnte zumindest spazieren gehen. Das war auch bitter nötig, denn inzwischen war mein Rücken vom vielen Liegen komplett hinüber. Am 1. Mai war das Wetter herrlich und ich bin mit meinem Krankenlager auf die Terrasse umgezogen. Da war es auch einfacher, dem Rest der Familie aus dem Weg zu gehen. Am Freitag war der Test endlich wieder negativ und ich habe für gut vier Stunden im Home Office gearbeitet. Zumindest bin ich nun einigermaßen auf dem Laufenden. Da das Wetter am Samstag umgeschlagen hat, habe ich mich der Steuererklärung 2024  gewidmet. Am Sonntag wagte ich mich zum ersten Mal wieder auf einen Ausflug, da die Kids noch Wertmarken für das Nürnberger Frühlingsfest hatten. 100% hergestellt bin ich immer noch nicht, doch es wird langsam. Nun aber zu schöneren Themen und damit den aktuellen Fragen des Medienjournals. Ist bei euch Corona auch noch Thema (ich hoffe nicht)? 😷

Media Monday #723

  1. Ich erinnere mich noch gut, wie ich seinerzeit meinen Blog mit dieser Filmbesprechung gestartet habe. Knapp 19 Jahre ist das inzwischen her.
  2. „Der Herr der Ringe“ hat die Bezeichnung Epos wirklich verdient, denn ich kann mir keinen epischeren Film vorstellen.
  3. Ein Film, der mich vor allem zum Nachdenken anregt ist „Arrival“ von Denis Villeneuve.
  4. Einer der Filme auf meiner Liste „Top 5 Filme mit dem Thema Film“ wird mir immer dafür in Erinnerung bleiben, wie ich ihn am liebsten nach 15 Minuten ausgeschaltet hätte. Das war aber Teil des Konzepts und ich bin froh, drangeblieben zu sein.
  5. Ich wäre begeistert, würde man mal wieder einen gelungenen Reboot produzieren, so wie z.B. „Planet der Affen: Prevolution“, der wirklich fantastisch gelungen ist.
  6. Mein Lieblingsort (Teil des „Projekt 52“) ist wirklich einzigartig und vor allem hat er mir letzte Woche gute Dienste geleistet und mir die leichte Quarantäne einfacher gemacht.
  7. Zuletzt habe ich den ersten Artikel über unseren Kurzurlaub in Dresden mit dem Titel „Frauenkirche & Hotel Bilderberg Bellevue“ geschrieben und das war eine schöne Arbeit, weil ich in Gedanken noch einmal zu entspannten Tagen zurückgekehrt bin.

„Ghost Dog: The Way of the Samurai“ ist neu in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Planet der Affen: Prevolution – OT: Rise of the Planet of the Apes (2011) (WS2)

Nach zwei Wochen Pause gab es heute endlich einmal wieder einen Filmabend. Ich habe „Planet der Affen: Prevolution“ vorgeschlagen, da ich die Reihe schon lange einmal wieder sehen wollte, und der Zwergofant auch starkes Interesse daran gezeigt hat. Wie uns der Einstieg in das Reboot gefallen hat, lest ihr hier… 🦍

Planet der Affen: Prevolution (2011) | © Walt Disney / LEONINE

Planet der Affen: Prevolution (2011) | © Walt Disney / LEONINE

Auch nach 14 Jahren immer noch beeindruckend

Meine letzte Sichtung von „Planet der Affen: Prevolution“ liegt inzwischen sieben Jahre zurück. Inzwischen hat der Film doppelt so viele Jahre auf dem Buckel. Dennoch ist er immer noch enorm beeindruckend. Er erzählt sehr effizient und treibt die Handlung zügig voran. Dennoch hatte ich stets den Eindruck, dass sich das Drehbuch Zeit für seine Figuren nimmt. Beeindruckend. Ebenso wie die Technik, die in vielen Einstellungen immer noch fotorealistische Menschenaffen präsentiert. Einzig in ein paar Totalen stimmt die Beleuchtung nicht ganz und das CGI wird offensichtlich. Dies fällt vor allem im Finale auf, wenn es zu Massenszenen kommt.

Emotional trifft „Planet der Affen: Prevolution“ auch voll ins Schwarze. Gerade die gewaltsame Trennung von Caesar und seiner Ersatzfamilie ist hart. Da weiß Regisseur Rupert Wyatt die richtigen Knöpfe zu drücken. Die Gefängnissequenz ist ebenso überzeugend und der Ausbruch letztendlich fast schon episch. Die darauffolgende Action wäre meiner Meinung gar nicht so geballt nötig gewesen, zumal es zu Beginn auch zu viele Affen zu sein scheinen, doch ich verstehe, warum Wyatt diesen Weg gewählt hat. Es ist eben doch das, was das Publikum vermutlich sehen will. Dennoch nicht die stärkste Sequenz des Films. Dafür fand ich es toll, dass der Abspann, effizient wie der Rest des Films, inhaltlich gleich noch die Brücke zur Fortsetzung schlägt.

Fazit

Mir hat „Planet der Affen: Prevolution“ heute wieder ausgezeichnet gefallen. Selbst das Zappelinchen, das zu Beginn so gar keine Lust auf den Film hatte, war angetan. Der Zwergofant war regelrecht begeistert und tendiert sogar zu den zehn Punkten. Den Fortsetzungen steht nun also nichts im Wege. Ich freue mich darauf: 8/10 Punkte.  (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2025 #18: Lieblingsort

Projekt 52 LogoAls ich Anfang der Woche noch hart mit Corona gekämpft habe, hat Sari die neuen Themen für das Projekt 52 veröffentlicht. Das erste Thema im Mai soll unseren Lieblingsort zeigen. Auch wenn wir dieses Mal nicht voll auf Quarantäne gesetzt haben, so wollte ich mich doch möglichst dort aufhalten, wo der Rest der Familie gerade nicht ist. Da es sommerlich warm war, habe ich mich, in dicke Klamotten eingepackt, denn kalt war mir natürlich dennoch, auf die Terrasse gelegt. Dabei kam mir auch der Gedanke, dass dies, zumindest im Sommer, wohl mein Lieblingsort ist. Speziell seit wir die Pergola haben, die stets Schatten spendet und doch mehr Luft zulässt als ein Glasdach als Terrassenüberdachung. Hier halte ich mich tatsächlich unglaublich gerne auf. Am liebsten mit einem guten Buch und in kurzer Sommerkleidung. Aber es funktioniert auch mit Jeans, dickem Pulli, einer Kanne Tee und der x-ten Podcast-Folge im Ohr, weil einem der Kopf beim Lesen zu zerspringen droht. Lieblingsort eben. In guten wie in schlechten Zeiten:

POV wenn ich unter der geöffneten Pergola auf der Terrasse liege

POV wenn ich unter der geöffneten Pergola auf der Terrasse liege

Motiv: Subjektive Perspektive wenn ich auf meinem Liegestuhl auf der Terrasse liege
Kamera:
Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…