Ich bin gerade pünktlich zum Schreiben des Media Monday wieder zurück. Das Wochenende habe ich mit der erweiterten Familie in den Bergen rund um Bad Tölz verbracht (siehe Fotos unten), um den Geburtstag der Schwiegermutter zu feiern. Das war sehr schön und auch anstrengend. Quasi ein Micro-Urlaub von Samstagmorgen bis Sonntagabend. Viel Zeit im Auto und noch mehr Zeit in den Bergen. Das war herrlich, zumal dieses Jahr auch das Wetter mitgespielt hat (das hatten wir schon ganz anders). Somit bin ich überhaupt nicht auf dem Laufenden, was meine abonnierten Feeds angeht und auch medientechnisch gibt es nicht viel Neues zu berichten. Die Auszeit hat mir gut getan und mich graust es schon vor dem morgigen Arbeitstag, an dem ich vermutlich von 7 bis 19 Uhr vor dem Rechner sitzen werde. Hurra. Nicht. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie war euer Wochenende? ☀️

- Es gibt auf jeden Fall Schöneres als Selbstzweifel und dennoch sind sie ein großer Teil meines Lebens, was diese Woche auch Thema bei meinem Artikel für das „Projekt 52“ war.
- Corona hat es in sich, denn nach meiner Erkrankung finde ich noch nicht wirklich zurück ins Laufen und habe diese Woche (und diesen Monat) nur 13 km auf der Uhr. Wandern hat glücklicherweise besser funktioniert.
- Es gibt wirklich nicht viele Episoden der Comedy-Serie „Unstable“ und dennoch sind mir die Figuren über die zwei kurzen Staffeln ans Herz gewachsen.
- Kurzurlaub ist großartig, allerdings bleibt alles andere liegen und der Urlaub ist, nunja, einfach zu kurz.
- Ich denke nicht, dass es fair ist, nur zwei Tage Wochenende zu haben.
- Jede dieser männlichen Synchronstimmen begeistert mich mit der perfekten Art, ihre Schauspieler stimmlich zu interpretieren.
- Zuletzt habe ich über unseren zweiten Tag in Dresden geschrieben und das war der Artikel „Durch die Altstadt zum Zoo & Schwebebahn nach Oberloschwitz“, weil wir genau das erlebt hatten.
Das Wochenende haben wir in den Bergen rund um Bad Tölz verbracht (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):
Heute steht bei Projekt 52 das Thema Selbstzweifel auf dem Zettel. Quasi mein Thema, denn wenn ich in etwas richtig gut bin, dann ist das meine Selbstzweifel zu hegen und zu pflegen. Ich hätte einfach meinen Kopf fotografieren können, in dem eine beständige Schleife des mich selbst Hinterfragens abläuft. Ununterbrochen. 24/7. Ich weiß, dass das nicht gesund ist und arbeite daran. Vermutlich fällt es Menschen, die nicht zu Overthinking tendieren, auch schwer, dies nachzuvollziehen. An jene, die das kennen: Es tut mir leid für euch. Zurück zum Foto der Woche: Ich habe ganz exemplarisch 







