Projekt 52 – 2025 #14: Mein Hobby

Projekt 52 LogoAuch im April geht es mit frischen Themen weiter bei Projekt 52: Heute dreht sich alles um mein Hobby und ihr könnt bestimmt erraten, welches Hobby bei mir ins Zentrum rückt. Natürlich hätte ich das Laufen nehmen können oder auch das Bloggen. Allerdings habe ich damals nur mit dem Bloggen begonnen, um einen zentralen Ort für mein Filmtagebuch zu haben. Seit ich Filme schaue, üben diese eine starke Faszination auf mich aus. Schon als Kind habe ich begonnen, gesehene Filme zu besprechen und zu tracken. Damals noch via Ausschnitten aus TV-Zeitschriften und der Schreibmaschine meiner Mutter. Die meisten Menschen schauen Filme, doch für mich waren Filme schon immer mehr als nur Unterhaltung. Ich wollte lange Zeit in der Filmbranche arbeiten, habe in diese Richtung studiert und kam letztendlich in der Werbebranche an, die ich inzwischen wieder hinter mir gelassen habe. Mit der wachsenden Familie und der damit einhergehenden Verschiebung von Prioritäten habe ich diesen Pfad jedoch nicht weiterverfolgt. Inzwischen sind Filme nur noch mein Hobby. Der physische Ausdruck davon ist meine Filmsammlung, welche ich ihm Rahmen dieses Projekts schon an der einen oder anderen Stelle festgehalten habe. Heute jedoch stehen ein paar fantastische Sammlereditionen im Fokus, die meine Wertschätzung für das Medium Film ausdrücken:

Ein paar Schmuckstücke meiner Filmsammlung

Ein paar Schmuckstücke meiner Filmsammlung

Motiv: Ein weiterer Teil meiner Filmsammlung mit seltenen Editionen
Kamera:
Panasonic LUMIX DMC-FZ1000
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2006)

Ich muss gestehen, dass meine Motivation, heute laufen zu gehen, sehr gering war. Der gestrige Halbmarathon hing mir noch zu sehr in den Knochen. Zudem sind die Temperaturen seit gestern einfach mal so um 15 °C(!!!) gefallen. Sprich ich bin in langen Laufklamotten, Mütze und Handschuhen los. 🥶

Die Sonne trügt: Knackig kalter Lauf zu den 70 km diese Woche

Die Sonne trügt: Knackig kalter Lauf zu den 70 km diese Woche

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:53:24
Anstieg: 78 m
Ø Pace: 6:14 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 141 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 2.8 °C
Kalorien: 676 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 85%

2025: 741 km
April: 62 km
KW 14: 70 km

Die Beine waren schwer, aber es war wunderbar sonnig. Es ging ein eiskalter Wind und am Ende war ich froh, als ich unter der warmen Dusche stand. Warum dann der heutige Lauf, wenn es solch eine Qual war? Um mich selbst zu fordern und, der wichtigere Grund, weil kommende Woche mit Arbeitsterminen übervoll ist und ich vermutlich an drei zusammenhängenden Tagen nicht zum Laufen kommen werde. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 355: Mit Florian Jaeger
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Fenix*TX

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug – OT: Indiana Jones and the Last Crusade (1989) (WS1)

Ein entspannter Samstag liegt hinter uns. Außer der langen Laufeinheit habe ich heute nicht viel gemacht. Der Zwergofant war den ganzen Tag mit Freunden draußen und das Zappelinchen hat sich in ihr Zimmer verkrochen. Da der Filmabend gestern schon ausgefallen ist, wollte ich heute unbedingt „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ sehen. Das Zappelinchen hatte keine Lust auf den Film und Frau bullion ist  schnell eingeschlafen, weshalb es am Zwergofanten und mir lag, Indy zu begleiten. 📙

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989) | © Paramount Pictures (Universal Pictures)

Der wundervolle Abschluss der Originaltrilogie

Ich habe schon bei meiner letzten Sichtung vor 17 Jahren festgestellt, dass „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ eigentlich zu perfekt ist. Waren „Jäger des verlorenen Schatzes“ und „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ eher noch roh und ungestüm, wirkt der dritte Teil der Reihe fast schon zu durchdacht. Alleine schon der Prolog ist wunderbar, in dem Indy vom viel zu früh verstorbenen River Phoenix verkörpert wird. Der Übergang zur Haupthandlung ist perfekt gelungen. So hat eine Origin-Geschichte auszusehen. Ich war dieses Mal überrascht, dass es ganze 48 Minuten dauert, bis Henry Jones Sr. im Film auftaucht. So prägend habe ich das Zusammenspiel zwischen Harrison Ford und Sean Connery damals wohl empfunden. Auch heute noch ist die Vater-Sohn-Dynamik für mich das Highlight des Films.

Die unzähligen Schauplätze und Action-Set-Pieces machen unfassbar viel Freude. Auch die bösen Nazis sind erneut die perfekten Gegner für Indy und seine Freunde. Ich konnte mich an die meisten Dialoge noch perfekt erinnern und wusste ganz genau, dass ich als Kind bei den Fallen im Finale und dem Ergebnis des falschen Grals immer wegschauen musste. Das waren auch die Momente, in denen der Zwergofant am angespanntesten war. Ansonsten muss ich noch John Williams‘ grandiosen Score hervorheben: Neben dem klassischen Raiders-Marsch fand ich das Gral-Thema eine fantastische Ergänzung. Es strahlt eine wehmütige Vergänglichkeit aus, welche wunderbar zum Film passt. Man darf nicht vergessen, dass dies für lange Zeit Indys letztes Abenteuer war. Das musste ich heute auch erst einmal dem Zwergofanten erklären: Für mich als Kind bzw. Jugendlicher bedeutete der Film stets Abschied. Das zugehörige Lego-Set hat inzwischen natürlich seinen Platz im Filmregal gefunden:

Fazit

„Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ ist immer noch ein großartiger Abenteuerfilm. Sean Connery und Harrison Ford sind so gut zusammen. Dennoch hat mir beim aktuellen Durchgang „Jäger des verlorenen Schatzes“ noch einen Tick besser gefallen. Dem Zwergofanten übrigens auch, der die beiden Vorgänger minimal mehr mochte. Das Gesamt-Ranking gibt es nach dem letzten Teil, doch ich befürchte, dass es jetzt nur noch bergab gehen kann: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: hatte keine Lust den Film mit anzuschauen; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (2005)

Im Gegensatz zu den letzten Samstagen bin ich heute nicht gleich früh morgens laufen gegangen. Bevor kommende Nacht der Temperatursturz (10-12 °C weniger sollen es werden) kommt, wollte ich noch einmal in der warmen Nachmittagssonne draußen sein. Damit es sich auch lohnt, habe ich meinen Trinkrucksack gepackt und mich ganz bewusst zum Halbmarathon im April aufgemacht. 🏃‍♂️

Halbmarathon im April mit einigen fiesen Anstiegen (325 Höhenmeter)

Halbmarathon im April mit einigen fiesen Anstiegen (325 Höhenmeter)

Distanz: 22.31 km
Zeit: 02:23:03
Anstieg: 325 m
Ø Pace: 6:25 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 1774 kcal

Training: Lange Laufeinheit
Ausführungswert: 87%

2025: 732 km
April: 53 km
KW 14: 62 km

Ich hatte heute einmal wieder Lust zur Hochebene mit den Windrädern raufzulaufen. Diese Runde gehe ich nicht so häufig an, da sie ein paar fiese Steigungen mit sich bringt. An diesen habe ich heute einfach langsam gemacht, da ich keine Zielzeit hatte und es ganz entspannt angehen konnte. So richtig hart wurde es auch erst auf den letzten vier Kilometern. Rundum gelungen. ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 660 – Besserdisser
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (2004)

Nachdem ich erst gestern Abend eine schnelle Runde laufen war, bin ich auch heute Mittag wieder raus. Das Wetter ist einfach zu herrlich! Dennoch habe ich die ungewohnte Belastung in den Beinen gespürt und bin deutlich langsamer gestartet. 🏃‍♂️

Entspannter Freitagslauf und die ersten 700 km des Jahres geknackt

Entspannter Freitagslauf und die ersten 700 km des Jahres geknackt

Distanz: 9.06 km
Zeit: 00:54:38
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 6:02 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 16.1 °C
Kalorien: 714 kcal

2025: 710 km
April: 31 km
KW 14: 39 km

Nach den ersten Kilometern war ich wieder drin und habe die Runde am Ende sogar noch etwas erweitert. Nun noch ein paar Themen abarbeiten und dann mache ich heute etwas früher Schluss. Drückt mir die Daumen, damit das auch klappt. ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 660 – Besserdisser
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio, blink-182

Run, Fatboy, Run (2003)

Heute war ich erneut im Büro und der Tag war etwas frustig. Der Stau auf dem Heimweg hat nicht zur Laune beigetragen. Eigentlich wollte ich heute nicht mehr laufen, da es schon recht spät war. Doch als Kompromiss habe ich mir wenigstens eine 5-km-Runde zugestanden. 🏃‍♂️

Kurzer, schneller Feierabendlauf

Kurzer, schneller Feierabendlauf

Distanz: 5.10 km
Zeit: 00:26:14
Anstieg: 43 m
Ø Pace: 5:09 min/km
Ø Geschwindigkeit: 11.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 369 kcal

2025: 701 km
April: 22 km
KW 14: 30 km

Da ich ja nur kurz unterwegs war, bin ich die Runde direkt schnell gelaufen. Also für meine Verhältnisse. Im Schnitt gut 30 Sekunden pro Kilometer schneller als normalerweise. Das ist ein ungewohntes Tempo für mich. Hat aber ganz gut funktioniert. Die untergehende Sonne hat mich wohl getragen. ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 660 – Besserdisser
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Jimmy Eat World

Die 5 besten Filme aus den 1970er Jahren

Mit unvergesslichen Film- und Serienmusiken im Ohr wenden wir uns bei der ersten April-Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Filmen der 1970er Jahre zu. Habe ich mir bei den 1930er, 1940er, 1950er und 1960er Jahren noch schwer getan, eine sinnvolle Top 5 zusammenzustellen, so hätte ich bei den 1970ern locker eine Top 10 zusammengebracht. Eine kurze Gedenkminute noch an das Duo Bud Spencer & Terence Hill, das es leider nicht auf diese Liste geschafft hat.

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 405 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 405 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 405 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1970er Jahren

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Ich musste mich bis zum Ende des Jahrzehnts vorkämpfen, bis ich diesen Film gefunden hatte, der meine Liste noch einmal über den Haufen geworfen hat. Natürlich ist Ridley Scotts Meisterwerk auch aus den späten 1970ern, selbst wenn er deutlich moderner wirkt. Einer meiner Lieblingsfilme, wenn nicht der Lieblingsfilm überhaupt. Großes Sci-Fi-Horror-Kino, das bis heute eine unfassbare Faszination auf mich ausstrahlt.
  2. „Jahr 2022… die überleben wollen“ (1973) – Ich habe „Soylent Greent“, so der Originaltitel des Films, stellvertretend für all die fantastischen Sci-Fi-Dystopien der 1970er Jahre gewählt. Zu diesen gehören noch „Rollerball“, „Flucht ins 23. Jahrhundert“, „Westworld“ oder „Coma“. Alle sind sehr sehenswert, doch gerade diese hier wird mir immer im Gedächtnis bleiben.
  3. „Der Pate“ (1972) – Natürlich darf auch Francis Ford Coppolas Meisterwerk nicht fehlen. Ich durfte den Film 2022 noch einmal im Kino erleben und war wieder komplett begeistert. Zurecht einer der besten Filme aller Zeiten. Prägend für die Popkultur und den Gangsterfilm im Speziellen.
  4. „Star Wars: Eine neue Hoffnung“ (1977) – Selbst „Star Wars“ fällt in die 1970er Jahre, was unfassbar ist. Beinahe 50 Jahre hat dieser Film inzwischen schon auf dem Buckel und er weiß Jung und Alt immer noch zu begeistern. Das wäre so als hätte mich mit 12 Jahren ein Film aus den 1944er Jahren komplett umgehauen. George Lucas hat hier wahrlich Großes geschaffen. Eben einen der besten Filme der 1970er Jahre.
  5. „Der weiße Hai“ (1975) – Wir bleiben bei Blockbustern, denn Steven Spielbergs Klassiker hat dieses Jahr tatsächlich 50. Jubiläum. Dabei wirkt auch dieser heute noch aktueller denn je. Bestimmt ein Film, den jeder kennt und der sich zurecht ins popkulturelle Bewusstsein eingebrannt hat. Prägendes Kino für mehr als nur eine Generation.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2002)

Habe ich gestern noch getönt, dass ich nun erst einmal eine Laufpause einlege, war ich heute doch schon wieder unterwegs. Das gute Wetter ist einfach zu verlockend und da mein Termin im Büro geplatzt ist, und auch sonst nichts los war, bin ich mittags wieder ins Home Office gefahren. Somit war auch ein herrlich sonniger Lauf drin. ☀️

Ungeplanter Lauf bei bestem Wetter

Ungeplanter Lauf bei bestem Wetter

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:48:20
Anstieg: 85 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 135 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 12.8 °C
Kalorien: 617 kcal

2025: 696 km
April: 17 km
KW 14: 25 km

Ich kam erstaunlich schnell voran und das trotz des fiesen Gegenwinds. Morgen dann aber wirklich Laufpause? Mal sehen. 😅

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 660 – Besserdisser
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Wohlstandskinder

Run, Fatboy, Run (2001)

Nun ist er schon da, der April. Zum Scherzen ist mir nicht zumute, deshalb gibt es nach dem Jubiläumsartikel zum 2.000sten Lauf heute auch wieder das Übliche: Einen simplen Laufbericht. Ich war müde und es war extrem windig. Gefühlt nur Gegenwind, aber das kann ja nicht sein. Hat sich das Aprilwetter einen Scherz erlaubt? 🤪

Der erste Lauf im April, kein Scherz

Der erste Lauf im April, kein Scherz

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:50:44
Anstieg: 84 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 688 kcal

2025: 687 km
April: 8 km
KW 14: 17 km

Immerhin war ich etwas schneller unterwegs als gestern, doch vor Energie gesprüht habe ich nicht. Die nächsten zwei Tage werde ich wieder pausieren müssen und dann mal schauen, was das Wochenende bringt. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #867 – The Gorge
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (2000): Spezialausgabe

Mit diesem weder schönen noch schnellen Lauf feiere ich ein kleines Jubiläum, denn seit ich meine Läufe tracke bzw. hier darüber blogge, sind inzwischen 2.000 Läufe zusammengekommen. Vor ein paar Jahre noch hätte ich dies nie für möglich gehalten. Leider war der heutige Lauf eher müßig, ich habe schlecht geschlafen und bin immer noch müde. Zudem hat es geregnet und war kalt. Dennoch habe ich mich aufgemacht, denn wenn ich warten würde, dass ich mich fit fühle oder das Wetter besser wird, dann hätte ich noch nicht einmal die 100 Läufe geknackt. 🥳

Mit meinem 2000. aufgezeichnetem Lauf den März mit 248 km abgeschlossen

Mit meinem 2.000sten aufgezeichnetem Lauf den März mit 248 km abgeschlossen

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:52:56
Anstieg: 77 m
Ø Pace: 6:11 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 7.2 °C
Kalorien: 693 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 95%

2025: 678 km
März: 248 km
KW 14: 8 km

Heute sind nicht nur 100 neue Läufe voll, für die ich gut vier Monate gebraucht habe, sondern auch 1.000 neue Läufe, während denen knapp vier Jahre ins Land gezogen sind. Die ersten 1.000 Läufe haben mich dagegen noch gut 13 Jahre beschäftigt. Die Pandemie war für mich der Auslöser, deutlich mehr zu laufen. Ein wenig stolz bin ich schon, dass das bis heute beibehalten habe. Hier erneut die Übersicht über meine gesamten Laufbemühungen seit Anfang an:

2008 2009 2010 2011 2012
Distanz 130,60 143,53 382,31 426,62 291,15
Dauer 15:32:00 15:37:00 38:48:45 41:55:03 28:39:25
kCal 12.416 11.838 32.184 33.147 22.415
min/km 7:05 6:31 6:05 5:53 5:54
2013 2014 2015 2016 2017
Distanz 388,03 319,01 243,70 670,52 649,79
Dauer 39:02:57 31:23:04 24:24:25 63:12:58 64:56:12
kCal 29.878 24.563 18.930 54.316 53.696
min/km 6:02 5:54 06:00 05:39 5:59
2018 2019 2020 2021 2022
Distanz 1.132,30 451,9 2.020,36 2.887,91 2.561,0
Dauer 109:40:38 44:12:04 190:24:35 271:35:47 246:09:22
kCal 95.800 39.100 159.598 215.909 192.529
min/km 5:48 5:52 5:39 5:39 5:46
2023 2024 2025 Gesamt
Distanz 2.502,48 2.524,53 678,88 18.404,62
Dauer 245:00:56 246:18:42 67:54:39 1784:48:32
kCal 198.622 205.069 56.225 1.456.235
min/km 5:52 5:51 6:00 5:58

Das erste Quartal des Laufjahres liegt schon hinter uns. Mit 678 km bin ich sehr zufrieden. Mit meinem Gewicht geht es, dank Fastenzeit, auch bergab und die Läufe tragen ihren Teil dazu bei: Ich habe 2025 bisher bereits 105 Tafeln Schokolade bzw. 239 Flaschen Bier runtergelaufen. 🍫🍺

Im ersten Ohr: Sneakpod #867 – The Gorge
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Alkaline Trio