Run, Fatboy, Run (1945)

Nach einer ziemlich besch$%&en Woche habe ich heute schon um 11 Uhr Feierabend gemacht, da es bei einer Trauerfeier und Beerdigung Abschied nehmen hieß. Das Wetter war kalt und ungemütlich und passte zur Stimmung. Die Trauerfeier war aber schön und das Beisammensein danach ein runder Abschluss. So gut, wie es eben zu solch einem Anlass möglich ist. Obwohl ich die Nacht davor kaum geschlafen hatte, habe ich mich am frühen Abend noch zu einem Kopf-frei-Lauf aufgemacht. 😔

Kopf-frei-Lauf nach emotionaler Beerdigung

Kopf-frei-Lauf nach emotionaler Beerdigung

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:50:06
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 730 kcal

2025: 134 km
Januar: 134 km
KW 3: 24 km

Mein GPS hat total gesponnen und mir einen Kilometer mehr angedichtet. Da ich die Strecke aber wie meine Westentasche kenne, wusste ich genau um die Distanz und konnte den Track im Nachgang korrigieren. Komplett unwichtig eigentlich. Nun sind wir alle platt, holen noch Pizza und werden danach aufs Sofa verschwinden. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Extended #22 – Basics d. Filmwissenschaften: 10 Jahre später
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Meine 5 liebsten Darsteller und ihre besten Rollen

Wir verlassen die 1940er Jahre mit ihren besten Filmen und wenden uns bei der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einmal mehr meinen liebsten Darstellern und ihren besten Rollen zu. Es geht heute explizit um männliche Darsteller, denn Darstellerinnen waren Ende 2024 schon an der Reihe. Ich habe dieses Mal versucht, ein paar neue Gesichter zu finden. Was sagt ihr dazu?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #394 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #394 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #394 lautet:

Meine 5 liebsten Darsteller und ihre besten Rollen

  1. Harrison Ford in den „Indiana Jones“-Filmen (1981 bis 2023) – Auch wenn ich bisher nur die ersten vier Filme gesehen habe, und von diesen nur die ersten drei unsterbliche Klassiker sind, so ist Indy doch eine meiner Lieblingsrollen des stets fantastischen Harrison Ford.
  2. Michael B. Jordan als Vince Howard in der Serie „Friday Night Lights“ (2006 bis 2011) – Bei Michael B. Jordan ziehe ich eine seiner ersten Rollen aus dem Hut. Zuerst ist er mir in der zeitlichen Nachfolgeserie „Parenthood“ aufgefallen. Umso erfreuter war ich deshalb, dass er auch schon eine größere Rolle in Jason Katims Football-Serie spielt, wo er mir noch einmal besser gefallen hat.
  3. Simon Pegg als Shaun in „Shaun of the Dead“ (2004) – Ich liebe Simon Pegg als Shaun. Die perfekte Rolle zum perfekten Zeitpunkt. Natürlich darf und sollte man auch nicht seinen Quasi-Probelauf als Tim Bisley in der TV-Serie „Spaced“ vergessen sowie die beiden Nachfolgefilme der Cornetto-Trilogie.
  4. Steve Buscemi als Nucky Thompson in der Serie „Boardwalk Empire“ (2010 bis 2015) – Steve Buscemi hat mit seinem Charaktergesicht in vielen Filmen fantastische Rollen gespielt, doch nie ist er mir so nachhaltig im Gedächtnis geblieben, wie als Nucky Thompson. Auch von ihm abgesehen ist die Gangsterserie großartiges Serienkino in fünf Staffeln, das mich sehr beeindruckt hat.
  5. William H. Macy als Frank Gallagher in der Serie „Shameless“ (2011 bis 2021) – Ich bleibe in der Serienwelt und möchte noch den brillanten William H. Macy erwähnen, der mit Frank Gallagher so gegen seine sonstigen Rollen anspielt und der es zugleich schwer haben wird, wieder von dieser Rolle loszukommen. Eine fantastische Serie und es macht einfach nur Spaß, selbst wenn es manchmal schmerzhaft ist, William H. Macy als Frank zu begleiten.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1944)

Heute Morgen war komplettes Chaos, da Eisregen den gesamten Verkehr lahmgelegt hatte. Die Kinder konnten somit nicht zur Schule radeln und sind die knapp 3 km gelaufen. Ich selbst hatte glücklicherweise keine Vor-Ort-Termine und habe von zu Hause aus gearbeitet. Mittags habe ich mich dennoch an einen Lauf gewagt. 🏃‍♂️

Am Tag des eisigen Eisregens habe ich mich dennoch rausgewagt und bin nicht ausgerutscht

Am Tag des eisigen Eisregens habe ich mich dennoch rausgewagt und bin nicht ausgerutscht

Distanz: 8.20 km
Zeit: 00:48:41
Anstieg: 66 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 697 kcal

2025: 126 km
Januar: 126 km
KW 3: 16 km

Ich kam erstaunlich gut voran. Die Straßen waren gut geräumt, doch die Gehsteige eine einzige Katastrophe. Ich schimpfe hier ja viel über Hundehalter:innen, doch heute hat mich ein netter Herr mit Hund davor gewarnt, auf dem Fuß-/Radweg zu laufen, da dieser zu glatt sei. Also bin ich zu 90% auf der Straße gelaufen. War nicht viel Verkehr und wenn doch, bin ich kurz an den Rand. Fußgänger werden in unserem Land schon wirklich geschätzt. Ganz toll. 🥶

Im ersten Ohr: Nerdtalk Extended #22 – Basics d. Filmwissenschaften: 10 Jahre später
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Run, Fatboy, Run (1943)

Heute ist so ein richtiger Montag. Themen, die ich bereits in trocknen Tüchern sah, sind plötzlich wieder aufgetaucht. Quasi Zombie-Probleme. Sehr nervig. Zudem ist der Tag viel zu voll und es war viel zu kalt, aber immerhin sonnig, bei meinem Mittagslauf. 🥶

Frostiger Mittagslauf an viel zu vollem Montag

Frostiger Mittagslauf an viel zu vollem Montag

Distanz: 8.19 km
Zeit: 00:50:08
Anstieg: 64 m
Ø Pace: 6:07 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.8 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: -1.1 °C
Kalorien: 693 kcal

2025: 117 km
Januar: 117 km
KW 3: 8 km

Aufgrund der Kälte habe ich die Felder größtenteils gemieden, da hier noch sehr flächig Eis vertreten ist. Also nur eine kurze Runde durch das Städtchen. Dabei Gedanken gewälzt und nun noch gar nicht bereit für die Nachmittagstermine. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #857 – Ein ganz mieser Tag
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Media Monday #707 – Todesfälle, Demokratie und Blogaktionen

Habe ich es letzte Woche nur angedeutet, muss ich nun sagen: Das Jahr 2025 startet richtig besch$%&en. Nicht nur weltpolitisch und was die Auswirkungen der Klimakrise angeht, sondern auch ganz privat. In unserem näheren Umfeld gab es drei Todesfälle, von denen nur einer hohes Alter als Grund hatte. Die zwei anderen sind, jeder für sich, richtig starker Tobak. Das Leben ist tragisch und unfair. Ich erwähnte es bereits. Die vergangene Woche hat also nicht nur Arbeits- und Schulirrsinn mit sich gebracht, sondern war auch emotional extrem fordernd. Dabei sind wir nur indirekt betroffen. Was war sonst noch los? Frau bullion war krank und zwar so richtig. Schon seit Neujahr. Sie war endlich beim Arzt und nimmt nun ein Antibiotikum. Der Zwergofant hat deshalb für ein paar Tage bei mir geschlafen und Frau bullion hat sich zur Quarantäne in sein Zimmer verzogen. Alles nicht so optimal. Ich bin auf jeden Fall froh, wenn ich keine fröhlichen Neujahrswünsche mehr hören muss. Nun aber geschwind zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und damit zu schöneren Themen. 😵‍💫

Media Monday #707

  1. Begeisternd im noch jungen Jahr war für mich bisher nur wenig.
  2. Das Jahr 2025 wartet mit einem ziemlichen Twist auf, der sich anschickt 2024 in Sachen Irrsinn noch zu übertreffen.
  3. Mit „Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste“ hat mich meine Wahrnehmung ziemlich überrascht, denn ich hatte den Film nicht als so gelungen und hart (für ein Jugendabenteuer) in Erinnerung.
  4. Die Demokratie ist konzeptionell eine Wucht, wobei ich mich frage, warum so viele Menschen ihren Wert nicht sehen.
  5. Mir scheint, es geht bei der Blogaktion „Projekt 52“ am ehesten darum, kreativ zu sein, was ich auch diese Woche mit meinem Foto zum Thema sportlich versucht habe.
  6. Die Blogaktion „Die 5 BESTEN am DONNERSTAG“ zieht nun wirklich alle Register, um mich u.a. an mehr Filmklassiker der 1940er Jahre heranzuführen.
  7. Zuletzt habe ich meinen Sonntagslauf über 12 km absolviert und das war ein langsamer Erfolg, weil ich nicht schnell unterwegs war und zugleich die ersten 100 km des Jahres geknackt habe.

Die 3D-Edition von „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ ist neu in meiner Sammlung und ich habe die Blu-ray auch schon gesehen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1942)

Ich war gestern wieder viel zu lang wach und habe zu viel getrunken und gegessen. Das muss sich jetzt aufhören, denn sonst bekomme ich meine 5+ kg Weihnachtsgewicht nie mehr runter. Ich merke auch beim laufen, dass ich diese mit mir herumtrage. Zudem mussten wir heute wegen der Ehrung der Sternsinger:innen recht früh raus. Meine Body Battery war morgens schon nicht existent und dennoch habe ich mich nach dem Mittagessen zu einem Lauf aufgemacht. 🏃‍♂️

Die Woche mit 56 km abgeschlossen und damit die ersten 100 km des Jahres vollgemacht

Die Woche mit 56 km abgeschlossen und damit die ersten 100 km des Jahres vollgemacht

Distanz: 12.07 km
Zeit: 01:15:18
Anstieg: 141 m
Ø Pace: 6:14 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 1050 kcal

2025: 109 km
Januar: 109 km
KW 2: 56 km

Ich hatte keine Lust auf die üblichen Runden und bin recht spontan hoch zum Alten Kanal gelaufen. Es war knackig kalt, doch immerhin schön sonnig. Das hat gut getan. Die über 140 Höhenmeter auf der Strecke waren hart, aber so bekam ich zumindest ein wenig Abwechslung. Ganz kurz hatte ich den Gedanken, die Strecke noch zu erweitern, war letztendlich aber froh, diesen recht schnell wieder verworfen zu haben. Die ersten 100 km im neuen Jahr sind somit geknackt. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod #857 – Ein ganz mieser Tag
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Bright Eyes

Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste – OT: Maze Runner: The Scorch Trials (2015) (WS2)

Nachdem das Zappelinchen am Freitagabend unterwegs war und der Zwergofant lange Karate-Training hatte, war der Filmabend ausgefallen. Umso mehr haben wir uns heute auf „Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste“ gefreut. Ich hatte den Film als gelungen, aber schwächer als den ersten Teil abgespeichert. Ob sich dieser Eindruck heute bestätigt hat? 🌩️

Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste (2015) | © 20th Century Fox

Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste (2015) | © 20th Century Fox

Ein erstaunlich harter Young-Adult-Zombie-Film

Es ist unfassbar, was für ein Tempo Wes Ball mit „Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste“ an den Tag legt. Über weite Strecken des Films gibt es weder für die Figuren noch uns Zuschauer:innen eine Verschnaufpause. Wie bereits „Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“ sieht auch die Fortsetzung dreimal so teuer aus, wie das eigentliche Budget war. Wes Ball hat wahrlich ein Händchen dafür, imposante Welten zu schaffen. Wenn man auf diesen Endzeit-Look steht, dann ist der Film eine Augenweide. Erneut ohne die stark eingesetzte visuellen Effekte offensichtlich werden zu lassen oder Greenscreen-Aufnahmen zu enttarnen. Stark!

Auch inhaltlich hatte ich heute viel Freude an dem Film. Deutlich mehr als bei meiner letzten Sichtung. Erstaunt war ich, wie hart Richtung Zombie-Reißer sich diese Young-Adult-Geschichte doch entwickelt. Gerade die Szene unten in den Gewölben ist für eine FSK-12-Freigabe doch überraschend hart. Selbst der Look der Infizierten hat mich häufig an „The Last of Us“ denken lassen. Der Zwergofant konnte oft nicht hinschauen, wollte aber unbedingt dranbleiben und wissen, wie es weitergeht. Das Zappelinchen hat bei einem Schockeffekt so laut geschrien, dass wir fast vom Sofa gesprungen sind. Bisher sicher der härteste Film bei unseren Filmabenden. Eine FSK-16-Freigabe hätte mich auch nicht verwundert. Die weitere Geschichte rund um WCKD ist zudem spannend und baut genügend Rätsel und Dynamik zwischen den Figuren auf, dass wir uns sehr auf den dritten Teil freuen.

Fazit

Inzwischen kann ich mich so gut wie gar nicht mehr an die Romanvorlage erinnern. Vielleicht hat mir der Film heute deshalb so viel Spaß gemacht? „Maze Runner: Die Auserwählten in der Brandwüste“ ist zwar anders als der erste Teil, doch besitzt er weiterhin dessen Essenz. Für die Kinder war er teils etwas anstrengend, doch hat der Spaßfaktor trotz der Cranks definitiv überwogen: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte;  Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2025 #02: Sportlich

Projekt 52 LogoSchon geht es weiter mit der zweiten Ausgabe von Projekt 52 und in dieser wird es sportlich: Auch dieses Thema habe ich recht spontan gelöst. Sport bedeutet für mich natürlich laufen. Und was bedeutet für mich sportlich sein? Weniger neue Bestzeiten bei Wettkämpfen zu laufen als konsistent Sport zu treiben, auch wenn es manchmal unbequem ist. So wie bei dem Lauf, bei dem ich auch das Foto gemacht habe. Es war nass, kalt, rutschig und ungemütlich. Aber ich bin dennoch raus. Weil mir die Konsistenz hilft, sportlich zu sein:

Sportlich fühle ich mich, wenn ich trotz widriger Umstände Sport mache

Sportlich fühle ich mich, wenn ich trotz widriger Umstände Sport mache

Motiv: Mein linker Trailschuh vor matschigem Schnee und im Eisregen
Kamera:
 Honor Magic Pro 5
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (1941)

Nachdem der Zwergofant heute früh Tennis-Training hatte, ging es etwas früher aus dem Bett. Da ich eh schon wach war, bin ich gleich raus in den Garten und habe die Weihnachtsbeleuchtung abmontiert. Das hat länger gedauert als ich geplant hatte und schon war es auch Zeit für unser großes Samstagsfrühstück. Danach habe ich mich zu meiner üblichen Mittagsrunde aufgemacht.

Wenn einem die vergangene Woche noch in den Knochen hängt, dann ist auch der Samstagslauf hart

Wenn einem die vergangene Woche noch in den Knochen hängt, dann ist auch der Samstagslauf hart

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:59:58
Anstieg: 102 m
Ø Pace: 5:58 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 838 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 84%

2025: 97 km
Januar: 97 km
KW 2: 44 km

Ich kam nur schwer in den Tritt. Es war zu kalt und ich war nicht erholt. Bin wieder zu spät ins Bett und die Nacht war auch eher unruhig, da Frau bullion immer noch wild hustet. Gegen Ende lief es dann besser und ich bin knapp auf einen Schnitt von unter 6:00 min/km gekommen. Morgen werde ich erst nachmittags zum Laufen kommen und dann fallen endlich die ersten 100 km des Jahres. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #857 – Ein ganz mieser Tag
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Alkaline Trio

Run, Fatboy, Run (1940)

Die erste Arbeitswoche geht zu Ende. Fühlt sich an wie mindestens zwei. Das liegt aber vor allem auch an privaten Themen, welche die Tage fragmentiert haben und emotional belastend sind. Gut also, dass ich mittags immer zum Laufen raus konnte, auch wenn sich meine Motivation doch arg in Grenzen gehalten hat. Zudem war es bitterkalt. 🥶

Kalt war es heute und meine Motivation war auch eingefroren

Kalt war es heute und meine Motivation war auch eingefroren

Distanz: 8.84 km
Zeit: 00:52:07
Anstieg: 100 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 735 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 83%

2025: 87 km
Januar: 87 km
KW 2: 34 km

Ich kam insgesamt ganz okay voran. Habe mir auch bewusst eine Route gesucht, auf der kein Eis mehr war. Das bedeutete leider viel Straße, aber besser als wild über die Felder zu schlittern. Nun noch durch ein paar nervige Themen am Nachmittag und dann endlich Wochenende. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #856 – Red One
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner