Run, Fatboy, Run (1850)

Einer der wenigen Home-Office-Tage diese Woche und die Mittagspause natürlich direkt für einen Lauf genutzt. Es hatte 17 °C und hat teils sogar genieselt. Wirklich sehr angenehmes Laufwetter und mit mehr Zeit wäre ich gerne noch weiter gelaufen. 🏃‍♂️

Mittagslauf bei angenehmen Temperaturen

Mittagslauf bei angenehmen Temperaturen

Distanz: 8.62 km
Zeit: 00:50:13
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 17.2 °C
Kalorien: 705 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 82%

2024: 1775 km
September: 70 km
KW 37: 8 km

Bis Mitte der Woche fallen die Temperaturen noch einmal um 5-6 °C, was dann schon sehr frisch wird. Ich mag noch nicht in langen Klamotten laufen. Aber da meine Zeit eh recht eingeschränkt ist, nehme ich das Wetter wie es kommt.

Im ersten Ohr: Sneakpod #840 – The Ministry of Ungentlemanly Warfare
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Media Monday #689 – Escape-Room, Candlelight-Konzert und Sommerferienende

Die erste kurze Arbeitswoche liegt hinter mir und ich fühle mich jetzt schon wieder, als wäre die Erholung des Urlaubs vorbei. Das kann ja heiter werden. Liegt momentan vielleicht auch an der Doppelbelastung durch das Schimmeldrama im Keller, denn ich stecke quasi jede freie Minute in das Ausräumen und Entrümpeln des Kellers. Meine schöne Filmsammlung befindet sich größtenteils in Umzugskisten, ich habe Schränke zerlegt und auch schon viel weggeschmissen. Irgendwie auch befreiend, wenn das alles nicht parallel zum normalen Alltag laufen würde. Highlights letzte Woche waren der erfolgreiche Besuch eines Escape-Rooms sowie ein stimmungsvolles Candlelight-Konzert mit Filmmusik (siehe Foto unten). Positive Erlegbisse wie diese will ich nun häufiger in meinen Alltag einbauen. Für die Kinder enden nun auch die Sommerferien und das Wetter wird kalt und regnerisch. Bereit bin ich für all das noch nicht, doch hilft ja nichts. Nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und ich kann immerhin festhalten, dass ich letzte Woche zwei Filme gesehen habe. Mehr als im kompletten August. 📺

Media Monday #689

  1. Könnte ich einen Film noch einmal ganz neu für mich entdecken, am besten auf der großen Leinwand, würde ich mich für „Blade Runner“ entscheiden.
  2. Es reizt durchaus, sich vorzustellen, dass das Schimmeldrama irgendwann ein Ende findet und unser Keller wieder nutzbar ist.
  3. Gäbe es auch nur die entfernte Möglichkeit, so würde ich auch nächste Woche gerne 50 km laufen.
  4. „Meg“ ist nun wirklich kein Stoff, aus dem man unzählige Filme mit nur minimaler Variation machen kann. So empfand ich bereits „Meg 2: Die Tiefe“ als schwache Kopie des ersten Teils.
  5. Ich stelle mir manchmal vor, wie es wäre, aus jedem Land der Welt einen Film zu sehen. Bis es soweit ist, reise ich in fünf Filmen um die Welt.
  6. Das MCU begeistert mich wie eh und je, denn auch „Spider-Man: Homecoming“ ist ein wirklich extrem unterhaltsamer Film.
  7. Zuletzt habe ich den ersten Reisebericht über „Unsere Ankunft in Callantsoog nach 800 km“ geschrieben und das war bitter nötig, weil ich endlich loslegen wollte mit der Artikelserie über unseren Urlaub.

Ich habe einen wirklich stimmungsvollen Abend mit viel schöner Filmmusik erlebt (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1849)

Nach einem schönen Konzertabend mit anschließendem kurzen Besuch einer Cocktailbar startete ich heute Morgen mit einem Kaffee auf der Terrasse. Vermutlich das letzte Mal für längere Zeit. Danach habe ich mich zu einem heißen Mittagslauf aufgemacht. Auch zum vorerst letzten Mal. Kommende Woche fallen die Temperaturen um gut 15 °C und es wird regnerisch. Bin noch nicht bereit dafür. ☀

Sonntagslauf zu den 50 km diese Woche

Sonntagslauf zu den 50 km diese Woche

Distanz: 10.59 km
Zeit: 01:01:28
Anstieg: 93 m
Ø Pace: 5:48 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 870 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 85%

2024: 1766 km
September: 61 km
KW 36: 50 km

Ich kam gut voran und habe mich auch einigermaßen fit gefühlt. Somit habe ich es diese Woche doch noch auf 50 km gebracht. Kommende Woche werde ich kämpfen müssen, um auch nur die 40 km zu erreichen. Aber das ist halt der normale Wahnsinn. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #840 – The Ministry of Ungentlemanly Warfare
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, The Mountain Goats, blink-182

Run, Fatboy, Run (1848)

Ich hatte so gute Vorsätze, gestern nach dem Filmabend zeitig ins Bett zu gehen. Doch dann bin ich bei einer Episode „Best of the Worst“ von RedLetterMedia hängen geblieben und schon war es halb zwei. Somit bin ich auf knapp sechs Stunden Schlaf gekommen und war dennoch in der Mittagszeit laufen. Ich lerne es auch nicht. ☀

Ein heißer Zehner am Samstag

Ein heißer Zehner am Samstag

Distanz: 10.05 km
Zeit: 00:57:19
Anstieg: 85 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 831 kcal

2024: 1756 km
September: 50 km
KW 36: 40 km

Für die Rahmenbedingungen kam ich erstaunlich flott voran. Bin wirklich zufrieden. Die Kids sind am letzten Ferienwochenende noch einmal im Freibad, die Frau auch gleich unterwegs und ich werde weiter den Keller ausräumen. Heute Abend folgt dann der Konzertbesuch, den ich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Ich vermute wieder eine kurze Nacht und natürlich werde ich auch morgen wieder laufen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 650 – Fahrradhuren
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, Jimmy Eat World

Spider-Man: Homecoming (2017) (WS1)

Der erste kurze Arbeitswoche nach dem Urlaub ist vorbei. Mit dem zusätzlichen Schimmeldrama im Keller und körperlicher Abgeschlagenheit waren das drei sehr anstrengende Tage. Somit hatte ich mich auf einen Filmabend gefreut, auch wenn wir zu „Spider-Man: Homecoming“ recht spät aufs Sofa gekommen sind. 🕷️

Spider-Man: Homecoming (2017) | © Sony Pictures Home Entertainment

Spider-Man: Homecoming (2017) | © Sony Pictures Home Entertainment

Fantastische Spinne mit Abzügen in der B-Note

Spider-Man ist einer meiner liebsten Superheld:innen. Vielleicht auch, weil er meine erste große Genre-Liebe war. Damals im Jahr 2002 mit „Spider-Man“ von Sam Raimi. Es war eine lange Reise, bis die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft endlich im MCU ankam. Doch 2017 war es endlich soweit und das ist Fluch und Segen zugleich. Tom Holland ist ein fantastischer Spider-Man. Ich mag auch die restlichen Figuren in seiner unmittelbaren Umgebung sehr. Da stimmt einfach alles. Hier ist die Teenie-Version von Spider-Man, abgesehen von „Spider-Man: A New Universe“, endlich einmal glaubhaft umgesetzt. Ich hätte mir auch einen Film angeschaut, der nur von Peter Parkers Abenteuern in New York City handelt. Aber das hatten wir halt schon etliche Male. Somit lag der Fokus stark auf der Integration ins MCU.

Dieser Aspekt ist erwartbar und hat mich nicht mehr so sehr gestört, wie damals bei der ersten Sichtung. Warum der Spinnenanzug nun allerdings plötzlich wie eine weitere Iron-Man-Rüstung funktionieren muss inklusive Künstlicher Intelligenz, die dauernd mit Peter spricht? Das hätte es nicht gebraucht und hat für mich einiges vom Spidey-Charme genommen. So stehen auf der einen Seite die wundervollen, an John Hughes angelehnten, Coming-of-Age-Elemente und auf der anderen Seite die typische MCU-Action. Immerhin gibt es mit Michael Keaton (bekannt aus „Batman“ oder „Dopesick“) als The Vulture einen charismatischen Bösewicht. Die positiven Aspekte überwiegen auf jeden Fall und ich hatte heute richtig viel Spaß mit dem Film.

Fazit

„Spider-Man: Homecoming“ ist nicht nur ein fantastischer Spider-Man-Film, sondern auch ein exzellentes MCU-Abenteuer. Beide Aspekte spielen nicht immer perfekt zusammen und doch funktioniert auch das Gesamtbild. Die Kinder waren weniger begeistert, als ich das vermutet hatte, und doch freuen wir uns schon auf weitere Abenteuer mit der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1847)

Heute endlich wieder ein dringend nötiger Home-Office-Tag. Hinter mir brummt der Luftentfeuchter und ich schreibe einen kurzen Laufartikel, bevor es mit der Arbeit weitergeht. Der erste Mittagspausenlauf seit einem knappen Monat. 🏃‍♂️

Erster Mittagspausenlauf nach dem Urlaub

Erster Mittagspausenlauf nach dem Urlaub

Distanz: 8.54 km
Zeit: 00:51:58
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 6:05 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 143 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 25.0 °C
Kalorien: 707 kcal

2024: 1746 km
September: 40 km
KW 36: 30 km

Ich fühle mich seit ein paar Tagen nicht sonderlich fit. Ob das am Arbeitsrhythmus liegt oder an einem Insektenstich (ich vermute Wespe, habe das Insekt aber nicht gesehen), der meinen Arm auf fast doppelte Dicke hat anschwellen lassen, kann ich nicht sagen. Somit habe ich es nach zwei Tagen Pause heute langsam angehen lassen. War auch wieder ziemlich warm. ☀️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 650 – Fahrradhuren
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, The Wohlstandskinder

Niederlande: Nordholland 2024 #1 – Unsere Ankunft in Callantsoog nach 800 km

Unser Urlaub liegt erst ein paar Wochen zurück und doch fühlt er sich schon an wie eine ferne Erinnerung. Dabei kam ich wirklich erholt zurück. Seitdem jedoch habe ich Schimmel in unserem Keller entdeckt, was direkt viel Arbeit und Sorgen nach sich gezogen hat. Somit hat es auch deutlich länger gedauert, bis ich die Urlaubsfotos bearbeitet hatte. Nun aber ist es soweit und ich möchte euch in der zehnteiligen Artikelserie mit auf unsere Reise nach Nordholland nehmen (in den vergangenen Jahren waren wir stets im Süden unterwegs). Den Anfang macht natürlich unsere Ankunft in Callantsoog. Erwarten könnt ihr viele schöne Fotos und lückenhafte Erinnerungen. Viel Spaß in den Niederlanden! ☀️

Um Punkt 5:12 Uhr sind wir morgens aufgebrochen

Um Punkt 5:12 Uhr sind wir morgens aufgebrochen

Gestartet sind wir dieses Jahr an einem Montag, sprich wir hatten ein gesamtes Wochenende, um entspannt zu packen. Das hat auch recht gut funktioniert, wenngleich wir (wie jedes Jahr) an die Grenzen des Ladevolumens unseres Autos gestoßen sind. Trotz Dachbox. Am Ende haben wir aber (fast) alles untergebracht und konnten Montagmorgen um Punkt 5:12 Uhr starten.

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Internationales Kino: In 5 Filmen um die Welt

Schon sind wir mit Die 5 BESTEN am DONNERSTAG im September angekommen. Nach den besten Film-Trilogien aller Zeiten wird es international und wir reisen in fünf Filmen um die Welt. Dabei werden Europa und die USA ausgelassen. Auch habe ich Neuseeland ausgeklammert, um nicht schon wieder Peter Jacksons Mittelerde-Filme zu nennen. Begleitet mich nun also auf meiner filmischen Reise um die Welt! 🌏

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #375 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #375 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #375 lautet:

Internationales Kino:
In 5 Filmen um die Welt

  1. Indien: „Hotel Mumbai“ (2018) – Der Film rund um die terroristischen Anschläge in Mumbai hat bei mir wirklich Eindruck hinterlassen. Selten habe ich so mitgelitten und gehofft, obwohl die Situation ausweglos war. Keine einfache Sichtung, doch eine die nachwirkt.
  2. Indonesien: „The Raid: Redemption“ (2011) – Vermutlich der Film, der diese Art von teils ultrabrutaler Action losgetreten hat. Gerade das reduzierte Setting in nur einem Hochhaus ist hier beeindruckend. Den teils geschmacklosen Höhepunkt hat das indonesische Actionkino wohl mit „The Night Comes for Us“ erreicht, der noch drei Schippen Gewalt drauflegt.
  3. Japan: „Shoplifters: Familienbande“ (2018) – Ich liebe diesen Film von Hirokazu Koreeda und möchte unbedingt noch seine anderen Werke nachholen. Die wunderschöne Geschichte der zusammengewürfelten Familiengemeinschaft ist mir noch bis in die Träume nachgegangen. Das schaffen nur wenige Filme.
  4. Mexiko: „Sin nombre“ (2009) – Dieses mitreißende und erschütternde Flüchtlingsdrama hat es in sich. Es ist immer noch brandaktuell und hat nichts von seiner Wirkung eingebüßt. Harter Tobak und sollte man dennoch (oder gerade deshalb) gesehen haben.
  5. Südkorea: „Die Taschendiebin“ (2016) – Aus Südkorea hätte ich viele Filme wählen können. Natürlich sind naheliegende Gedanken „Oldboy“ oder „Parasite“. Dennoch habe ich mich für diesen hier entschieden, da er nicht so bekannt ist, wie die anderen beiden Werke, und mich dennoch mindestens ebenso zu beeindrucken wusste.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1846)

Heute habe ich meinen letzten Urlaubslauf absolviert. Arbeitsthemen und Schimmelsorgen haben sich nachts in meinen Kopf gedrängt, so dass ich nicht wirklich schlafen konnte. Dennoch wollte ich die letzte Möglichkeit nicht verstreichen lassen und habe mich deshalb zu einer langsamen Runde aufgemacht. 🏃‍♂️

Letzter Urlaubslauf nach schlafloser Nacht

Letzter Urlaubslauf nach schlafloser Nacht

Distanz: 10.12 km
Zeit: 01:02:48
Anstieg: 91 m
Ø Pace: 6:12 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 20.0 °C
Kalorien: 863 kcal

2024: 1737 km
September: 32 km
KW 36: 21 km

Die nächsten Tage werden so richtig voll und anstrengend. Ich bin noch nicht bereit dafür, aber es muss halt. Freitag kommt hoffentlich jemand, um den Schimmel anzuschauen. Danach müssen wir es anpacken. Nur wann? 😭

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 650 – Fahrradhuren
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Meg 2: Die Tiefe – OT: Meg 2: The Trench (2023)

Heute war ein voller Tag, an dem wir einen schönen Ausflug unternommen hatten. Danach war ich noch eine Runde laufen und eines führte zum anderen, so dass wir erst gegen 21 Uhr zur Ruhe kamen. Da es heute draußen recht frisch war, haben wir uns nach drinnen verzogen und mit „Meg 2: Die Tiefe“ noch die Fortsetzung von „Meg“ angeschaut. Vermutlich waren wir alle schon zu müde, doch manchmal braucht es einfach einen Filmabend. 🦈

Meg 2: Die Tiefe (2023) | © Warner Home Video

Meg 2: Die Tiefe (2023) | © Warner Home Video

Hai-Wahnsinn mit hanebüchener Handlung

Zunächst einmal muss ich kurz festhalten, dass ich mich beinahe verschluckt hatte, als ich Ben Wheatley als Regisseur im Abspann gelesen habe. Ben Wheatley? Da klingelt doch was und zwar „Kill List“. Auch wenn ich den gehypten Geheimtipp nicht so überragend fand wie die meisten Zuschauer:innen, so hat es mich doch sehr überrascht, dass ausgerechnet Wheatley bei „Meg 2: Die Tiefe“ Regie geführt hat. Davon merkt man nämlich so gar nichts. Der Film sieht aus wie der generischste Blockbuster überhaupt. Auch inhaltlich. Außer dass alles noch viel hanebüchener ist, als im, was Logik und Handlung angeht, ohnehin schon grenzwertigen Vorgänger. Verblüffend. Hollywood und viel Geld aus China eben.

„Meg 2: Die Tiefe“ ist ein Quasi-Remake des ersten Teils, nur dass noch eine öde Kriminalhandlung mit noch öderen Bösewicht:innen eingebaut wurde. Als stärksten Teil empfand ich erneut das Finale, was aber auch nur wieder ein Aufwärmen des bereits bekannten Endkampfes war. Gut gefallen hat mir ebenfalls das Tauchabenteuer bis zur Unterwasserstation, was aber z.B. in „Underwater: Es ist erwacht“ in ähnlicher Form bereits besser umgesetzt wurde. Die Figuren bleiben erneut blass und tauchen teils auch gar nicht mehr auf. Auch hier wieder typisch generische Fortsetzung.

Fazit

Obwohl ich wirklich müde war, bin ich wachgeblieben und hatte auch meinen Spaß mit „Meg 2: Die Tiefe“. Das hätte heute bestimmt nicht jeder Film geschafft. Trotz einiger guter Ideen schwächelt die Inszenierung und am Ende bleibt ein eher müder Abklatsch des auch nur munteren ersten Teils übrig. Das Zappelinchen sieht das ganz ähnlich, der Zwergofant hat sich wieder blendend unterhalten gefühlt: 5/10 Punkte.  (Zappelinchen: 5/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)