Media Monday #672 – Kurzurlaub, Work-Life-Balance und Vatertagsgeschenke

Eine weitere kurze Arbeitswoche ist vorbei. Der freie Vatertag war toll (siehe Frage 7), doch der geplante Brückentag ist aufgrund dringender Arbeitsthemen für mich ins Wasser gefallen. Am Wochenende waren wir mit den Schwiegereltern und der Familie der Schwägerin für einen Kurzurlaub im Bayerischen Wald, sprich die Woche war gepackt voll. Positiver Freizeitstress ist auf Arbeitsstress gestoßen. Auch die kommende Woche wird noch einmal intensiv werden, dann jedoch warten zwei Wochen Urlaub inklusive eines weiteren Kurztrips auf mich. Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals, selbst wenn ich diese Woche nicht auf frische Filmsichtungen zurückblicken kann. Wie habt ihr die sonnige Woche verbracht? ☀️

Media Monday #672

  1.  Es ist sicherlich ambitioniert, dass ich auch dieses Jahr wieder die Kilometer der Jahreszahl laufen will. Immerhin 880 km von den 2024 km habe ich schon auf dem Konto.
  2. Mein Job hat es wirklich in sich und ich mache ihn gerne, doch darf die Intensität gerne einmal wieder ein paar Level herunterfahren.
  3. Ich will gar nicht daran denken, dass morgen schon wieder Montag ist.
  4. Meine Work-Life-Balance läuft nicht gerade rund, aber es warten am Ende des Monats immerhin ein paar freie Tage auf mich.
  5. Es hat auch was für sich, dass ich im Job viel bewegen kann und sich Leute auf mich verlassen, nur darf das auch nicht zu viel werden.
  6. Jedes dieser fünf Filmdramen ist hervorragend geeignet, wenn man noch länger über es nachdenken möchte.
  7. Zuletzt habe ich wunderbare Geschenke zum Vatertag (siehe Foto unten) bekommen und das war ein Grund zur Freude, weil die Kinder meinen Geschmack kennen und zudem noch Karten gestaltet haben, die mich zu Tränen rühren wussten.

Zum Vatertag gab es für mich tolle Geschenke und Wünsche (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

50 Gedanken zu “Media Monday #672 – Kurzurlaub, Work-Life-Balance und Vatertagsgeschenke”

      • Im Ernst: Was ist das? Vier Tage Homeoffice bei vollem Lohnausgleich?
        Ich arbeite seit 1987 in der Industrie. Da gibt es so etwas nicht.

      • Naja, du hast zumindest einen Tarifvertrag (vermute ich mal), bei dem verschiedenste Themen (Gehalt, Arbeitszeit usw.) geregelt sind. Ich wäre zurzeit schon froh, wenn ich eine 40-Stunden-Woche mit 5 Tagen hätte.

      • Ohne den geht das nicht. Allerdings haben wir nur theoretisch die 37.5 Std Woche, da unser Dienstplan ja 6 – 3 beinhaltet: 6 Tage arbeiten, 3 Tage frei. Das ganze Jahr über.

      • Oh. Voltron fahren! Da hätte ich jetzt auch Lust drauf. Hoffe zu Hause findest du trotz der bekannten Umgebung etwas Ruhe und Erholung.

      • So viel Respekt vor Achterbahnen? Gut, dass der Europa Park auch ruhige Fahrten wie die Lummerland-Eisenbahn hat. 🙂

      • Tatsächlich ja. Also zumindest ich. Mal sehen, ob ich mich in Silver Star und Co. traue. Vermutlich lasse ich mich vor Ort dann aber doch mitreißen.

      • Ich hatte im Urlaub im Sky Flyer Thrill. Bestimmt bald nachzulesen in einem nachgeholten oder aktuellem Media Monday.

      • Bin gespannt! Meine Europa-Park-Berichte sind schon in der Mache, folgen aber erst im Juni. Kleiner Spoiler: Wir sind alles gefahren, inklusive Voltron. 🙂

      • Oh, das hätte ich nicht gedacht. Hatte eher vermutet, du wohnst im Park. Dann wird es ja mal wieder Zeit oder? 🙂

      • Gleich früh mit der VirtualLine in die großen Attraktionen einchecken. Ansonsten liebe ich die Blue-Fire-Achterbahn. Und Voltron ist auch ein Erlebnis. Meine detaillierten Berichte kommen in so zwei Wochen, da steckt auch noch viel drin. 🙂

      • Und wenn du mal wieder Urlaub machst und wissen willst, was in der Nähe für ein toller Freizeitpark ist sag Bescheid.

      • Das mache ich! Vermutlich werden wir mal die kleineren hier in der Nähe noch abklappern oder irgendwann auch Disneyland. Das wäre mein Traum (aber unbezahlbar).

      • Als Familie ist Disneyland Paris mittlerweile echt ein Brett. Die Jahreskarten sind j leider auch kein Schnapper mehr, so dass sie sich schon bei einem Mehrtagesbesuch rentieren.

      • War das früher so? Das klingt recht verlockend, besonders wenn man näher dran wohnt. Wann warst du zuletzt?

      • Vor 10 Jahren tatsächlich. Ist halt auch eine Strecke und der Park lockt auch nicht jedes Jahr mit neuen Attraktionen. Bis Ende der 2010er Jahre hat eine Jahreskarte 169€ gekostet, allerdings mit 30 Sperrtagen im Jahr, an denen mal allerdings wegen der Fülle des Parks eh nicht hin will. Dazu gab es gratis Parken und 15% Rabatt auf Merch und in den Restaurants. Mit einem günstigen Hotel im Umland durchaus bezahlbar also. Was immer noch eine Option ist, ist Tickets über Attraction Tickets Direct zu buchen. Da spart man auch gut bei den Tageskarten und dann ein Hotel im Umkreis zu nehmen. Wenn ich das nächste Mal Richtung Paris fahre, wird es aber wohl auch nicht Disney werden, sondern eher der Parc Asterix, der immer noch auf meiner To Do Liste steht.

      • Das ist auch eine lange Zeit. Seitdem hat sich bestimmt einiges getan. Auch was die neuen Disney-Franchises angeht. Das damalige Angebot klingt wirklich sehr gut. Gerade wenn man etwas näher dran wohnt. Vom Asterix-Park habe ich noch gar nichts gehört. Klingt aber jetzt schon verlockend.

      • Hauptsächlich mi Studio Park, der ja eine komplette Transformation immer noch durchläuft und danach auch unter neuem Namen firmiert. Parc Asterix ist in der Region die große Konkurrenz und bei den Franzosen beliebter als die Maus.

  1. Pingback: Media Monday #672: Urlaub, The Coffee Table, Watchliste, RSS-Feed, Sneakfilm+ & Agility – Sneakfilm – Kino mal anders

  2. Was sind Überstunden? 😂😂
    Die Letzte habe ich im Januar gemacht, wenn ich mich recht erinnere. Die Stunde geht dann auf das sogenannte Freizeitkonto. Ich mache nur eine, wenn es nicht anders geht. 😁

  3. Wie ich schon letzte Woche wünsche ich dir weniger Arbeit in der nahen Zukunft.

    Meine Woche war ganz abwechslungsreich, mit vier Tage Arbeiten, Ausruhen am Feiertag und Kinobesuch sowie Comicladen-Besuch.

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