Mein Serienjahr 2015

Nachdem ich den „Rückblick Serien 2015“ bei Amerdale gehen hatte, habe ich mich in meinem Ehrgeiz gepackt gefühlt und mich hingesetzt, um es ihr gleichzutun. Somit seht ihr im folgenden Eintrag mein Serienjahr 2015 ausführlich aufbereitet. Dies ist in ähnlicher Form geschehen, wie der Rückblick auf mein Filmjahr 2015 und bietet diverse Statistiken, die ihre Datenbasis in der Finde (d)eine Serie-Seite haben. Insgesamt habe ich es im vergangenen Jahr auf 30 Serienstaffeln gebracht, wobei von Dokuserien mit nur drei Episoden bis hin zu 25 Episoden pro Staffel alles dabei ist. Wie sah euer Serienjahr 2015 aus?

Episoden pro Staffel
Wie zu erwarten überwiegt die Standard-Episoden-Anzahl der typischen Erzählserien, d.h. der Großteil spielt sich entweder zwischen 10 bis 13 Episoden (43%) oder 22 bis 25 Episoden (37%) ab. Ich schätze die Entwicklung wird in Zukunft noch weiter Richtung kürzerer Staffeln gehen: ∅ = 15 Episoden pro Staffel

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Erstausstrahlungsjahr
Die meisten Staffeln hatte ich aus dem Jahr 2013 nachgeholt (32%). Der Rest verteilt sich großzügig bis ins Jahr 1993 zurück, wobei sich die Lücke zwischen 1996 und 2002 kommendes Jahr wohl mit meiner aktuellen Sichtung von „Akte X“ schließen wird. Die neueste Serie war die vierte Staffel von „Game of Thrones“.

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Erzählform
Mit 46% überwiegt ganz eindeutig das seriell erzählte Drama. Auf dem zweiten Platz finden sich mit 18% die Comedy-Serien, die ohne Publikum aufgezeichnet werden und danach versammeln sich Procedurals (14%), Dokumentationen (11%), klassische Sitcoms (7%) und Dramedies (4%).

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Freigabe
83% aller 2015 gesehenen Serien hatten die Freigabe FSK 16. Darauf folgt direkt die große Unbekannte mit 22%, da viele importierte Serien – speziell aus dem Doku-Bereich – noch überhaupt nicht von der FSK geprüft wurden. Deutlich abgeschlagen sind die Serien mit den Freigaben FSK 12 (13%) und FSK 6 (4%) – und FSK 18 gab es 2015 überhaupt nicht in meinem Programm: ∅ = FSK 15

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Genre
Die am häufigsten gesehenen Genres 2015 im Serienbereich waren: Drama (22%), Komödie (17%), Krimi (16%), Familie (11%), Gangster und Mystery (jeweils 8%)

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Laufzeit einer Episode
Mit 36 bis 45 Minuten liegt die klassische Laufzeit einer Network-Serie noch ganz knapp (32%) vor der typischen Laufzeit der Bezahlsender mit 56 bis 65 Minuten (29%). Dahinter reiht sich die typische Comedy-Laufzeit mit 16 bis 25 Minuten (18%) knapp vor den Laufzeiten zwischen den Standards ein: ∅ = 42 Minuten

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Produktionsland
Da ich dieses Jahr nur englischsprachige Serien geschaut habe, überrascht die folgende Aufteilung nicht: 89% aller Serien wurden in den USA produziert und 11% im Vereinigten Königreich.

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Sender
Die Verteilung auf die bekannten Sender hat mich schon ein wenig überrascht, so dominiert HBO (32%), dicht gefolgt von FOX (25%). Danach geht es mit Showtime (14%), CBS, Sky1 und The CW (jeweils 7%) sowie ABC und BBC Two (jeweils 4%) weiter.

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Staffel
Erstaunlicherweise habe ich 2015 am häufigsten die ersten Staffeln von TV-Serien gesehen (28%). Die Reihe setzt sich mit den zweiten Staffeln (21%), den dritten Staffeln (14%) usw. konsequent fort.

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Wertung
Wirklich zufrieden bin ich mit der Qualität der von mir gesehenen Serien. Der gute Schnitt hängt vermutlich auch damit zusammen, dass ich abgebrochene Serien nicht in die Statistik aufnehme, d.h. die schlechten fallen automatisch raus. Mit 54% überwiegen die wirklich herausragenden Serien (9 und 10 Punkte), was 46% für die immer noch sehr guten Serien lässt. Mit „The Wire“ durfte ich sogar eine neue Lieblingsserie willkommen heißen. Zusammenfassend bin ich mit meinem Serienjahr 2015 mehr als zufrieden: ∅ = 8.6 Punkte

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Falls ihr bis hierhin gelesen habt, hoffe ich ihr seid durch die vielen Zahlen nicht völlig erschlagen. Wie viele Serien habt ihr 2015 gesehen? Habt ihr besondere Highlights zu vermerken? Was muss ich 2016 unbedingt nachholen? Tipps sind immer willkommen! In diesem Sinne wünsche ich euch ein gar famoses Serienjahr 2016… 🙂

80 Gedanken zu “Mein Serienjahr 2015

  1. Das ging jetzt aber schnell 😉

    Sehr interessante Statistik. Sind die vier Staffel/Serien aus den Neunzigern dann Akte X-Staffeln?
    Und der Trend zu Staffeln mit irgendwas zwischen 10-18 Folgen scheint sich ja wirklich immer mehr durchzusetzen, selbst bei den Networks.

    Ich glaub für 2016 klaue ich mir die Idee auch eine Auflistung nach Erzählform zu machen.

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    • Naja, die Daten waren ja schon vorbereitet, ich musste sie also „nur“ noch in einen Blogartikel packen. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht! 🙂

      Ja, die vier Serienstaffeln aus den 90ern sind alle „Akte X“ – und damit geht es 2016 auch direkt weiter.

      Ich glaube auch, dass sich die Episoden-Anzahl wohl meist bei so 10-13 Episoden einpendeln wird. Bei Bezahlsendern sowieso und auch Netflix und Amazon produzieren auf diese Art und Weise. Einzig die klassischen Network-Serien bleiben wohl in den 20ern.

      Bedien dich gerne, wenn du Ideen siehst. Da macht der Vergleich dann noch mehr Spaß! Auch wenn ich wohl nicht so schnell an deine 76 Staffeln herankommen werde… 😉

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  2. Wie toll du das immer alles aufarbeitest, klasse, da würde ich gerne neben allem anderen auch die Zeit zu finden. Also beim groben Durchzählen komme ich „nur“ auf 24 Serienstaffeln, wobei sich das jetzt auch nur darauf bezieht, welche ich schon verbloggt habe und da ich momentan bestimmt sechs Serien hinterherhinke (bzw. 2 Artikel schon fertig sind), ergibt sich ein sehr ähnliches Bild wie bei dir, auch wenn ich mir keinerlei Dokus o. ä. angesehen habe. Muss mal sehen, ob ich es 2016 nicht auch schaffe, noch so sinnvolle Tags zu vergeben, wie du es für Finde (d)einen Film/Finde (d)eine Serie getan hast.

    Ansonsten kann ich dir – da du ja nach Empfehlungen gefragt hast – nur wärmstens ‚Jessica Jones‘ ans Herz legen, die ich gestern Abend zu Ende durchgesuchtet habe. Allein David Tennant ist der Wahnsinn als Kilgrave und Marvel magst du ja schließlich auch. Aber keine Sorge, die ausführliche (spoilerfreie) Kritik kommt Sonntag 😉

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    • Es ist gar nicht so aufwändig, wenn erst einmal das Grundgerüst steht. Würde ja theoretisch auch ohne das Taggen gehen, doch so schlage ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe – auch wenn ich einfach nicht damit weiterkomme den Serienkatalog nach hinten durchzuarbeiten, sprich Tags vergebe ich nur bei neuen Serien.

      Wenn ich die kurzen Doku-Serien abziehe, lande ich wohl auch so bei ca. 24 Staffeln. Insofern ein ganz ähnlicher wert.

      Danke für den Tipp mit „Jessica Jones“! Habe schon viel Gutes von der Serie gehört, doch scheitert das im Moment noch an der Abwesenheit von Netflix. Im Moment überfordert mich selbst Amazon Prime total (aktuell schaue ich nur „The Walking Dead“ darüber), da ich auch noch zu viele DVDs im Regal stehen habe. Deine Kritik werde ich mir natürlich dennoch zu Gemüte führen! 🙂

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      • Ach, mit Prime fühle ich mich seit einem Jahr überfordert, weil ich mit nix hinterherkomme, Sachen, die ich anfange, dann unerwartet plötzlich verschwinden, nur um dann gleich wieder von einer Vielzahl neuer Serien abgelöst zu werden. Netflix wird wohl auch zunächst nicht dauerhaft bei mir einziehen, aber die Weihnachtstage schienen mir doch ein lohnenswerter Zeitpunkt, sich mal den kostenlosen Probemonat zu gönnen um dann sowohl „Jessica Jones“ als auch „Daredevil“ – im besten Falle aber noch einige Serien mehr – durchzugucken. Wobei ich sagen muss, dass abgesehen von den unbestreitbar tollen wie lohnenswerten Originals-Serien das Angebot gar nicht einmal so sehr zu Prime differiert, zumindest bei den Serien und Genres, wo ich so reingeschaut habe.

        Apropos Prime kann ich dir dann aber noch die Amazon Originals „Bosch“ und „Mozart in the Jungle“ empfehlen, fand ich beide stark, werden beide irgendwann (nach)rezensiert. „The Man in the High Castle“ und „Transparent“ scheinen beide lohnenswert, aber da kenne ich bisher jeweils nur die ersten 3-4 Folgen, also unter Vorbehalt 😉

        Und zum eigentlichen Thema zurück: An sich eine gute Idee, ich werde mal meine bestehende Excel-Datei ab 2016 einfach mit den entsprechenden Zusatzdaten füttern und vielleicht gibt es dann bei mir auch mal so einen schicken Rückblick 🙂

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      • Die so einfach verschwindenden Serien bei Prime habe ich bisher erst bei den Kinderserien bemerkt. Das ist schade und ich hoffe, dass mir selbst so etwas einmal nicht mitten in der Staffel passiert. Netflix ist insgesamt bestimmt hochwertiger und wenn irgendwann mal alle DVDs/Blu-rays durchgeschaut sind, macht vielleicht auch beides Sinn – speziell eben aufgrund der von dir erwähnten Eigenproduktionen. Bei Amazon habe ich nur einmal in „Betas“ reingeschaut, das ich auch ganz nett fand.

        „Mozart in the Jungle“ steht bei mir übrigens auch auf der Liste, da ich Musikserien liebe und seit der Absetzung von „Smash“ gab es in der Richtung nicht mehr wirklich etwas. „The Man in the High Castle“ wird sowieso geschaut, da ich die Buchvorlage toll fand – auch wenn das bei mir schon wieder gut und gerne 15 Jahre her ist… 😉

        Ich bin gespannt, was du dann nächstes Jahr für einen Rückblick zauberst! 🙂

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      • Huhu,

        bitte.

        Ja mach das.

        Ja, stimmt. One Tree Hill kommt bei mir wirklich häufig vor. Ich hab sie im Herbst 2014 angefangen und bin jetzt in der 8. Staffel. Aber die Serie ist einfach zu gut. War ein richtiges One Tree Hill Jahr letztes Jahr.

        LG Corly

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      • Na ja. Ich würd eher sagen die Zeit ist gegen mich. Seit August hatte ich kaum noch Zeit die Serie zu sehen und hatte immer mal wieder auch mehrere Wochen oder so dazwischen wo ich gar keine Zeit hatte irgendwas zu gucken. Sonst hätte ich die Serie schon längst durch. Hätte ich mehr Zeit gehabt denk ich. Ausserdem hab ich auch viele andere Serien zwischendurch geguckt dieses Jahr und lesen nahm auch immer viel Zeit in Anspruch. Aber ich finds gut so. Es ist schon traurig, dass ich sie jetzt wohl im Frühjahr beenden werde. Jetzt hatte ich Urlaub und innerhalb von zwei Wochen eine Staffel gesehen. Also von daher … Ab Februar wirds zeitmäßig wieder besser.

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      • Ist doch auch schön, wenn man länger von einer geliebten Serie hat. Ich habe damals auch so gut wie nichts anderes gesehen, was speziell gegen Ende auch ein wenig anstrengend war. Insofern hast du vielleicht sogar den besseren Weg die Serie zu schauen gewählt… 🙂

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      • Mein „Liebling“ war vermutlich Dan Scott, da er so ein krass überzogener Bösewicht war, dass es schon an eine Parodie grenzte. Ansonsten mochte ich die Entwicklung von Brooke sehr sowie die Dynamik zwischen Lucas, Nathan, Haley und Peyton. Also speziell die ersten vier Staffeln.

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      • Hm, ja Dan hat schon was. Er ist ja auch nicht nur böse. Sonst stimme ich dir auch ungefähr zu. Meine Lieblinge waren bis Staffel 7 immer Hailey und Nathan und mit Brooke stime ich dir auch zu. Lucas fand ich sowieso toll. Sonst noch Julian, Chase, Mia … Da gibts so viele. Aber für mich hat es dann ab 7 noch mal richtig reingehauen mit Quinn und Clay. Die beiden sind einfach so süß. Ich find sie richtig toll. Einer der Gründe wieso ich die 7. Staffel so liebe. Ach so und Jamie ist natürlich auch einfach nur klasse. Ich hatte erst bedenken, dass Payton und Lucas ganz weg sein sollten ab 7, aber irgendwie find ich fehlen sie gar nicht so sehr. Payton mochte ich teilweise zwar auch sehr gern, aber manchmal auch weniger oder nicht so. Manchmal konnte ich mit ihr einfach nichts anfangen. Da konnten mich die anderen mehr überzeugen.

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      • Quinn und Clay hatten etwas, das stimmt. Allerdings wurden mir viele Erzählstränge ab der 7. Staffel dann doch zu abstrus, was natürlich Teil des Konzepts der Serie war. Letztendlich behalte ich sie insgesamt aber in guter Erinnerung.

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      • Das ist doch schön, dass du sie in guter Erinnerung hast. Für mich ist sie eine meiner absoluten Lieblingsserie. Dabei war ich erst skeptisch ob ich sie überhaupt anfangen sollte, weil ich nicht wusste, ob sie was für mich ist. Aber ich fand Chad Michael Murray schon immer toll. Wegen ihm bin ich auf die Serie aufmerksam geworden.

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      • Vielleicht liegt es auch daran, dass ich eine Generation weiter bin. Meine Teen-Serie damals war „Dawson’s Creek“, die ich übrigens auch sehr empfehlen kann – und in der Chad Michael Murray auch seinen ersten Auftritt hatte.

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  3. Fargo (S1+S2). Mr. Robot. The Leftovers. Galavant (Dazu muss ich deine Meinung wissen, weil donvanone schon der Trailer nicht gefiel, während ich die Show schon mit der ersten Episode abgefeiert habe). Silicon Valley. The Goldbergs.

    Für dich als Stammleser meiner Serienchecks wenig überraschend, ich weiß…

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  4. Pingback: Media Monday #236 | Tonight is gonna be a large one.

    • Was meinst du mit y-Achsenbeschriftung? Diese zeigt die einzelnen Serienstaffeln und nicht die Prozent. Bei Genre gibt es mehrere Werte pro Serie. Eigentlich ganz einfach… 🙂

      Das ganze ist eine selbstgebaute Excel, d.h. ich muss pro Serienstaffel jeden Wert einzeln vergeben. Geht aber recht schnell, wenn man mal Übung darin hat… 😉

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    • Wow, da hast du ja wirklich einiges gesehen! Ich hätte es vermutlich auch nicht geschafft über 52 Staffeln zu schreiben. Auf jeden Fall sind auch ein paar Serien dabei, die bei mir noch auf der Liste stehen, die ich aber mangels Netflix z.B. noch nicht nachholen kann. Überhaupt lastet mich mein DVD-Regal gerade noch gut aus und das Angebot auf Amazon Prime wird auch immer besser. Die Freizeit nimmt dagegen leider nicht zu… 😉

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      • Ja, Prime-Serien haben mich aktuell auch voll. Zu TRANSPARENT und MR ROBOT kommt sogar noch ein Review und aktuell sehe ich THE MAN IN THE HIGH CASTLE. Auch nicht schlecht 🙂

        Dieses Jahr siehst du bestimmt (im neuen Haus, yay) noch die eine oder andere Staffel mehr. Der Stress mit dem Bau hat dich ja quasi deine gesamte Zeit gekostet!

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      • Alle drei von dir genannten Serien stehen auch noch bei mir auf dem Programm. Mal sehen in welcher Reihenfolge ich sie angehe. Immerhin gibt es noch nicht so viele Staffeln… 😉

        Ja, durch die Fertigstellung des Hauses ist tatsächlich Zeit frei geworden. Im Frühjahr wird diese allerdings durch den Garten, der einfach noch nicht existiert, wieder aufgefressen werden. Und dann folgen im März/April auch noch vier Arbeitssamstage. Ob es danach ruhiger wird? Ich bin gespannt, ob es dieses Jahr effektiv mehr Filme und Serien werden.

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      • Ich drücke die Daumen. Wobei wir hier ja auch noch mal klar stellen müssen: um VIEL gucken sollte es ja eigentlich nicht gehen. Und wenn man wenig Zeit hat, wählt man vielleicht sogar sorgsamer aus 🙂

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      • Schon klar – und für den Durchschnittszuschauer ist mein Serienkonsum wohl ohnehin extrem hoch. Dafür schaue ich eben überhaupt kein klassisches Fernsehen und wähle nur gezielt aus. Die nachträgliche Beschäftigung mit dem Gesehenen via Blog ist dann der nächste Zeitkiller… 😉

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      • Ja, klassisches TV ist bei mir (außer wenn ich Freitags um 22.30 zuhause und wach bin, um die HEUTE SHOW mal einzuschalten) auch vollkommen passé. Und das Schreiben frisst tatsächlich stark Zeit, vor allem, weil ich bei mir merke, dass der Umfang meiner Reviews und der Infos im Blogpost stetig gestiegen ist 😀 Es ging mit nem „drei Absatz-Text“ und einem verlinkten Bild los, dann kamen Tags, dann Links zum Film im Web, dann Infos zu Cast & Crew, dann die Möglichkeit (aus Verleihersicht) legal Bilder einzubinden.. Und die Texte werden auch immer länger. Schweres Los 😀

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      • Oh ja, das kann ich gut nachvollziehen. Ich bin ja auch immer mal am überlegen meinen Besprechungen einen professionelleren Rahmen zu geben, doch das wäre ja mit noch mehr Aufwand verbunden. Schon das Schreiben und Vertaggen kostet viel (zu viel) Zeit. Und dann noch dieser Anspruch über wirklich jeden gesehenen Film und jede Serie schreiben zu wollen. Ja, schweres Los eben… 😉

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      • Ja, glaube ich dir gerne. Ich habe das ganze mit meinem Tagging-System vor ein paar Jahren durchgemacht und nachträglich gut 500 Filmkritiken aufwendig getaggt. Bei den Serien habe ich das nicht mehr geschafft. Insofern besteht da keine Gefahr… 😉

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