Mein Filmjahr 2014

Nachdem ich vor über einem Jahr eine ausführliche Analyse meiner Sehgewohnheiten präsentiert habe, war der Plan auch eine jährliche Statistik zu erstellen. Diese basiert ebenso auf den Einträgen der Finde (d)einen Film-Seite und zeigt somit, wie sich mein Filmjahr 2014 gestaltet hat: Insgesamt habe ich exakt 60 Filme gesehen, was in Anbetracht der sonstigen Ereignisse in meinem Leben doch ganz beachtlich ist. Gerne hätte ich noch mehr gesehen, doch dafür hätte ich auf einige liebgewonnene Serien verzichten müssen, für die glücklicherweise keine gesonderte Statistik existiert… 😉

Freigabe
Auch dieses Jahr kommt der Großteil der gesehenen Filme aus dem FSK 12/FSK 16-Segment (80%). FSK 0/FSK 6 (12%) und FSK 18 (8%) halten sich dagegen beinahe die Waage: ∅ = FSK 12 und 8 Monate

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Genre
Auch wenn die Festlegung eines Films auf ein eindeutige Genres nicht immer einfach ist, so ergab es doch eine klare Dominanz in den folgenden Bereichen: Sci-Fi (17%), Action (15%), Thriller (11%), Drama (9%), Fantasy (9%) und Komödie (8%)

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Laufzeit
Insgesamt habe ich dieses Jahr ca. 4 Tage und 22 Stunden mit dem reinen Schauen von Filmen verbracht. Glücklicherweise existiert von meinem Serienkonsum noch keine Statistik. Die durchschnittliche Laufzeit nähert sich der 2-Stunden-Marke: ∅ = 118 Minuten

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Produktionsland
Kein überraschendes Ergebnis: Der Großteil der gesehenen Filme wurden in den USA produziert. Auch in den restlichen Ländern überwiegt der englischsprachige Raum: USA (63%), Vereinigtes Königreich (19%), Kanada (4%), Australien (2%), Neuseeland (2%) und Frankreich (2%)

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Produktionsjahr
In dieser Kategorie ist es besonders auffällig, dass ich anscheinend hauptsächlich Filme nachgeholt habe, dich ich im Vorjahr im Kino verpasst hatte. Die meisten Filme (35%) stammen somit aus dem Jahr 2013, danach folgen 2012 (13%) sowie 2010 und 2014 (jeweils 8%); die restlichen Filme verteilen sich auf weiter zurückliegende Jahre. Der Durchschnitt über den gesamten Zeitraum (1973 bis 2014) ist übrigens das Jahr 2008.

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Stil
Hier ist die Verteilung (leider) recht eindeutig und einer großen Masse an Realfilmen (95%) steht nur ein Bruchteil (5%) an Animationsfilmen gegenüber.

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Wertung
Wohl die unter anderem spannendste Kategorie. An dieser Stelle verweise ich noch einmal auf mein Bewertungssystem, das vielleicht ein wenig besser erklärt, wie so manche Wertungen zustande kommen. Insgesamt würde ich sagen, es war ein gutes Filmjahr für mich! Auf 18% aller Filme (1 bis 6 Punkte) hätte ich wahrscheinlich verzichten können, 65% aller gesehenen Filme bewegen sich dagegen absolut im sehenswerten Bereich (7 und 8 Punkte) und 17% fand ich sogar wirklich großartig (9 und 10 Punkte). Wahre Lieblingsfilme waren dagegen nur zwei Stück (3%) dabei, nämlich „Almost Famous“ und natürlich „Schöne Bescherung“ in der inzwischen sechsten Sichtung für dieses Blog. Der Wertungsschnitt kann sich somit auch sehen lassen: ∅ = 7.5 Punkte

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Wie viele Filme habt ihr 2014 gesehen? Was waren eure Favoriten? Und habt ihr vergleichbare Daten parat, die gleich- oder gegenläufig zu meinen Auswertungen sind? Ich freue mich auf eure Kommentare und wünsche euch ein fantastisches Filmjahr 2015! 🙂

86 Gedanken zu “Mein Filmjahr 2014

    • Ich habe ja auch eher einen allgemeinen Blog. Du hast einen Filmblog. Da liegen die Schwerpunkte auch ganz anders. Bei dir erwartet man in der Woche auch Filmbeiträge 😉

      Meine sonstigen Sachen verteilen sich ja auf 5 weitere Blogs :D. Wobei ich sagen muss, dass eigentlich nur 2 Blogs sehr regelmäßig gefüllt werden. Mein Hauptblog eben und der Legoblog.

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      • Oha, jetzt haben meine Leser schon Erwartungen… 😉

        Deinen Legoblog kenne ich auch. Was hast du sonst noch für Blogs? War da was mit Literatur am Start?

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      • Wenn ich die Links rein haue, dann lande ich im Spam 😉
        In meinen Linklisten schaust einfach nach Brickfantasy, Wortwelten, Dunkelwelten, Tryfilm und John Ausschau.Dann hast die anderen 5 Blogs.,

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      • So, reingeschaut. Brickfantasy ist ja ziemlich groß und ein wahrer Fundus für Legofreunde. Die anderen Blogs sind tatsächlich eher leer. Ich hatte mir auch überlegt für meine verschiedenen Themen mehrere Blogs anzulegen, aber das war mir zuviel Aufwand. Nun müssen sich eben auch die Filmfreunde mit Hausbauthemen rumschlagen… 😉

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      • Der Legoblog ist auch der Wichtigste. Die anderen Blogs waren eher so aus spontanen Ideen heraus geboren worden. Und „Wortwelten“ musste ich sichern. Das ist mein Name 🙂 Ende der 90er gab es eine Zeitschrift mit diesen Titel von mir 🙂

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      • Oh, Wortwelten. Klingt schon gut. War das so eine Art Fanzine für Literatur? Ich hatte einmal versucht etwas dergleichen mit Computerspielen aufzuziehen, gab zwei Ausgaben in verschwindend geringer Auflage. War damals aber auch erst 12 oder so… 😉

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      • Angefangen hatte es als Fanzine unseres Schreibclubs. Danach habe ich daraus eine richtige kleine Literaturzeitschrift entwickelt. Mit ISBN und allem drum herum. Leider war 2004 für mich ein schlechtes Jahr und somit ging damals ein Traum zu Ende. Die Deckblätter der ganzen Ausgaben habe ich heute noch 😉

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      • Wow, eine richtige kleine Zeitschrift. Das ist schon etwas Besonderes! Hast du mal dran gedacht, das wieder aufleben zu lassen? Evtl. auch mit digitaler Distribution à la E-Zine o.ä.?

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      • Die Idee habe ich schon seit mindestens drei Jahren 😉 E-Zine wäre vielleicht eine Alternative. Ich hatte immer mehr eine Printausgabe im Sinn 😉 Aber mit der Zeit gehen, kann nicht verkehrt sein 😉 Mal schauen… Das größte Problem ist, dass sehr viele der alten kontakte weggebrochen sind. Das alles wieder aufbauen benötigt ziemliche Zeit.

        Eine Mischbung aus Literatur und Film… dann habe ich dich und Schrotti als Schreiber 😉 😀

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      • Printmagazine sind eben überholt, selbst die etablierten brechen nach und nach weg. Ich denke da würde ein E-Zine oder sogar ein dediziertes Blog mehr Sinn machen. Aber das hast du ja im Prinzip schon angelegt. Nun fehlt nur noch der Inhalt… 😉

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    • Nee, sind nicht nur aktuelle Filme, sondern alle gesehenen und besprochenen Filme des letzten Jahres. Der älteste war „Soylent Green“ von 1973, doch die meisten entstammen tatsächlich dem vorausgegangenen Kinojahr – nur eben im Heimkino nachgeholt.

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  1. Uffda, vielleicht sollte ich dich demnächst dafür beauftragen, meinen Film-und Serienkonsum in solch schöne Diagramme einzuteilen. 😀
    An der Verteilung der Produktionsländer arbeiten wir aber noch… dich bekomme ich schon noch filmisch gesehen weiter nach Hongkong und Südkorea. 😉

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    • Ich könnte dir meine Excel-Datei zur Verfügung stellen, in diese müsstest du dann nur noch jeden gesehenen Film eintragen. Das ist dann gar nicht mehr so viel Aufwand… 🙂

      Mit „Edge of Tomorrow“ habe ich ja immerhin einen Film mit dabei, der auch von Südkorea mit produziert wurde! 😉

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      • Ach, ich hätte um einiges mehr Filme einzutragen. Da jede benötigte Information rauszusuchen könnte u.U. bis Neujahr dauern… Dennoch danke. 😉

        Touché. 🙂

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      • Alle Filme nachträglich einzutragen wäre wohl auch ein Overkill. Das funktioniert besser, wenn man das direkt nach jeder Sichtung macht – da hält sich der Aufwand dann in Grenzen.

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  2. Holla die Waldfee. 60 Filme? Ich wüsste gar nicht wie viele das bei mir wären. Du schreibst aber ja auch zu JEDEM Film eine Kritik oder? Anders wäre das ja gar nicht zu zählen…
    Auf jeden Fall eine interessante Statistik 🙂

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    • 60 Filme sind eher nichts, wenn man sich unter den Filmbloggern so umsieht. Da habe ich schon von 150 bis 400 Filmen gelesen. Würde ich aber tatsächlich nicht packen, da ich ja auch jeden Film besprechen möchte. Freut mich, dass die Statistik gefällt… 🙂

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  3. Informative Statistiken!

    Sollte ich vielleich nächstes Jahr auch mal auflisten, da ich seit geraumer Zeit ebenfalls Excel-Tabellen führe. Hab‘ in diesem Jahr über 400 Stück gesehen, persönlicher Rekord. Abzüglich vieler Kurzfilme und Serienstaffeln (die diese Zahl eh immer nach oben schnellen lassen) ergab sich für mich dennoch eine beachtliche Anzahl an Gesehenem, diesmal vermehrt auch aus Europa.

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    • 400 gesehene Filme. Da kann ich nur vor Neid erblassen. Allerdings sind es bei mir auch nur Filme, Serien sind noch einmal ein ganz anderes Thema. Da komme ich bestimmt auch auf ca. 30 Staffeln – und das ist noch konservativ gerechnet. Vielleicht gehe ich 2015 auch eine gesonderte Serienstatistik an.

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  4. Ich bin bei 51 Filmen, dafür ist die Serienliste deutlich länger – bei dir aber sicher auch, wenn ich das hier richtig verfolgt habe 😉
    Frohes neues Jahr!

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    • Ja, meine Serienliste ist bestimmt auch länger. 60 Staffeln waren es zwar nicht, doch – falls ich mich nicht verzählt habe – dürften es gut 30 gewesen sein. Wow.

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  5. Pingback: Captain Phillips (2013) | Tonight is gonna be a large one.

  6. Bei mir waren es 543 Filme – oder besser gesagt „Sichtungen“, weil ich vielleicht ein halbes Dutzend Filme doppelt geguckt habe. Mitgezählt sind sowohl viele Kurzfilme (zwei bis drei Dutzend vielleicht?) wie auch ein Brocken wie Fassbinders BERLIN ALEXANDERPLATZ. Ich gucke allerdings fast überhaupt keine Serien.
    Bei Produktionsjahr führe ich gröber nach Jahrzehnten Buch: führend dieses Jahr sind die 2010er mit 23 % aller Sichtungen, gefolgt von den 1960ern mit 12,2 %, dann 70er – 12,0 %; am wenigsten vertreten die 1900er mit 0 % und die 30er mit 1,8 %.
    Amerikanophil bin ich auch 😉 mit 46,8 % USA als Hauptproduktionsland. Zweiter Platz ist da Frankreich mit bereits abgeschlagenen 8,1 %.
    Je nach dem ganz aufschlussreich ist auch das Sichtungs-“Medium“: bei mir DVD – 62,5 %, das Web im weitesten Sinn (hauptsächlich Mediatheken und TV-Live-Streamings) – 25 %, Kino – 9,4 %, Fernsehen – 2,6 %, und Blu-ray – 0,7 %.
    Wenn du nur bis 1973 zurückgegangen bis, ist das wohl nicht so relevant, aber ich rechne auch die Anteil der Stummfilme und der Filme in Schwarzweiß nach (war 2014 bei mir 13,4 % resp. 28,9 %).
    Ja, ich führe auch eine Sichtungsdatei und bin auch so ein kleiner Statistik-Narr 😉 Irgendwie macht das auch total Spaß.

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    • Danke für die genaue Aufschlüsselung deiner Sichtungen! Ist wirklich interessant. Du hast da ja noch ein paar mehr Zahlen in petto. Nach Medium und Erst- bzw. Wiederholungssichtung würde ich auch am liebsten aufschlüsseln, doch müsste ich dazu erst mein Tag-System erweitern, was zurzeit einfach nicht drin ist. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich bestimmt zu 95% Blu-rays gesehen habe, gefolgt von DVD und Kino.

      Ja, Stumm- oder Schwarzweiß-Filme waren bei mir dieses Jahr wohl keine dabei. Wäre aber durchaus interessant, da ich mich parallel ein wenig mit „The Story of Film“ beschäftigt habe und dadurch ein paar interessante Impulse mitbekam. Vielleicht in den kommenden Jahren…

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      • Bei einer Story of Film muss man zumindest Stummfilmklassiker gesehen haben 😉
        Für 2015 beantrage ich also Sichtungen von Nosferatu und Metropolis 🙂

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      • Yep, gibt es inzwischen auch als ganz reguläre deutsche DVD-Box. Lohnt sich wirklich, wenn man sich für die Filmgeschichte als Ganzes interessiert.

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      • NOSFERATU und METROPOLIS – immer die gleichen Titel 😉 als bessere Alternativen von den gleichen Regisseuren schlage ich FAUST und SPIONE vor.
        Von der 15-Stunden-Doku hab ich schon gehört. Ein Kumpel hat sich bei mir darüber beschwert, dass die sowjetischen Formalisten darin nicht vorkamen. Das Inhaltsverzeichnis bei Wiki sagt aber was anderes – wahrscheinlich hat er nicht alle 15 Stunden geguckt.
        Ich schlüssele übrigens auch meine Kinobesuche in die Kategorien alleine / in Begleitung (+ Zahl) auf.

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      • Wenn ich tatsächlich einmal die Muße finden sollte und Stummfilme schaue, dann werde ich deine Tipps im Hinterkopf behalten… 🙂

        Puh, was die sowjetischen Formalisten angeht, so kann ich dazu nichts sagen. Ich habe auch erst ca. die Hälfte gesehen und auch viel schon wieder vergessen. Ein paar Sachen sind aber hängengeblieben und insgesamt ist es ein toller Intensivkurs zum Thema Film.

        Alleine ins Kino gehe ich irgendwie nie. Wäre aber vielleicht mal eine Idee, denn mit Kindern kommt man zu zweit nur eine handvoll Mal im Jahr dazu.

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      • DIE REISE ZUM MOND (Méliès) ist nicht zu verwechseln mit FRAU IM MOND (von Fritz Lang): letzterer auch ein sehr schöner Film, der (Klugscheiß-Modus an) das Konzept des filmischen Countdowns erfunden hat (so, jetzt Klugscheiß-Modus wieder aus ;-)!
        zu alleine ins Kino gehen: nun – ich bin kinderlos, Single und wohne auch leider in einer anderen Stadt als den harten Kern meines Freundeskreises… da ist so eine Option durchaus naheliegend.

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      • „Frau im Mond“ sagt mir tatsächlich nichts, allerdings bin ich in dieser Ära, ehrlich gesagt, auch nicht sonderlich bewandert. Innovationen in Erzähltechniken (à la Countdown) faszinieren mich immer wieder! 🙂

        Ich weiß auch nicht, warum ich so ungern alleine ins Kino gehe. Irgendwie verbinde ich damit immer noch ein Gruppenerlebnis, was es aber schon lange nicht mehr ist. Früher waren in meinem Freundeskreis auch noch viele Filmfreunde, doch mit dem Eintritt ins Erwachsenenleben sind es leider immer weniger geworden. Noch ein Grund mehr diesen Blog als Mittel zum Austausch zu führen…

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      • Bei mir scheitert es weniger an den Quellen, als am unmittelbaren Interesse sowie der Zeit, die ich für tatsächliche Filmhistorie aufzubringen bereit bin… 😉

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  7. Ich bin früher oft alleine im Kino gewesen. konnte ich doch so Filme schauen, die mich interessiert hatten. Außerdem, wer kommt schon 30 x mit ins Kino für Heavy Metal oder Blues Brothers? 😀

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  8. So, bin jetzt auch endlich dazu gekommen, deine tolle Statistik zu studieren. FSK, Produktionsland und Laufzeit könnte ich ja eigentlich auch in meine Kinostatistik übernehmen… So oder so: toll!

    Bei mir waren’s insgesamt übrigens nur 58 Filme, 43 davon im Kino. Und ich hatte kein Haus zu bauen. Verrat also mal bitte, wie du das geschafft hast. 😉

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