Fubar – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 2)

Nach der lang erwarteten ersten Staffel von „Alien: Earth“ hatte ich keine direkte Nachfolgeserie für mein abendliches Programm auf dem Plan. Nach ein wenig Recherche bin ich auf die Serie „Fubar“ gestoßen, von der ich schon gehört hatte. Hauptsächlich als Serienprojekt von Arnold Schwarzenegger. Da ich Arnie stets sehr gerne sehe, und die Serie nur zwei Staffeln hat, habe ich einmal reingeschaut. 💥

Fubar | © Netflix

Fubar | © Netflix

Wenn mich nicht alles täuscht, ist „Fubar“ der bislang letzte Auftritt von Arnold Schwarzenegger als Schauspieler. Er ist inzwischen 78 Jahre alt und es bleibt abzuwarten, ob er noch einmal eine (Action-)Rolle übernimmt. Schon alleine deshalb dürfte sich für Fans ein Blick lohnen. Seid jedoch gewarnt, dass der Humor völlig übertrieben ist und absurde Soap-Opera-Elemente an der Tagesordnung sind. Wenn euch das nicht abschreckt, dann viel Spaß mit „Fubar“:

Staffel 1: Take Your Daughter to Work Day

Die erste Staffel beginnt wie eine Agenten-Show der 1990er Jahre. Die Sets sehen ein wenig zu sehr nach Sets aus und der Aufbau riecht nach Fall-der-Woche. Daneben gibt es noch einen großen Teil Familiendrama und viel Humor. Spätestens mit der zweiten Episode wird es dann so übertrieben albern, dass es eine wahre Freude ist. Ich hatte wirklich viel Spaß mit dieser Staffel, auch wenn sie tonal oft neben der Spur wirkt: Die Dialoge erinnern teils eher an „American Pie“, denn an eine Thriller-Serie, die Action wirkt manchmal zu hart für die oft seichte Handlung und warum mitten in der Staffel plötzlich die Enkeltochter an Krebs erkrankt, wissen wohl nur die Drehbuchgött:innen. All das schränkt den Spaß nicht wirklich ein, denn die Prämisse, dass Luke (Arnold Schwarzenegger) und seine Tochter Emma (Monica Barbaro) beide CIA-Agent:innen sind, vom Job des jeweils anderen nichts wissen, und dies zufällig bei einer Mission herausfinden, ist wunderbar unterhaltsam. Quasi wie „True Lies: Wahre Lügen“ in Serienform. Wer also Lust auf alberne Agenten-Action, wie in den 1990er Jahren hat, Arnie mag und über die tonalen Unstimmigkeiten hinwegsehen kann, dürfte viel Spaß mit dieser ersten Staffel haben: 8/10 (7.8) Punkte.

Staffel 2: That’s It and That’s All

Die zweite Staffel schließt direkt an das Finale der ersten an. Alle Figuren befinden sich zusammen im Safe House und müssen miteinander klarkommen. Der Klamauk wird hier schon auf elf gedreht (Stichwort Donnie). Unser Einsatzteam wird jedoch bald schon wieder auf Missionen geschickt, was mehr oder weniger (eher weniger) sinnvoll erklärt wird. War die erste Staffel schon völlig übertrieben und drüber, so steigert sich das in der zweiten noch einmal. Oft saß ich augenrollend vor dem Fernseher, musste im gleichen Moment aber auch grinsen. Für mich funktioniert das Konzept einfach und speziell Arnie sehe ich immer noch gerne in dieser Rolle. Zum bestehenden Cast stößt noch Carrie-Anne Moss (bekannt als Trinity aus „Matrix“) dazu, welche eine ehemalige deutsche Agentin und Lukes verflossene Liebe spielt. Mit weiterem Fortschreiten der Handlung wird auch „Fubar“ immer abgefahrener. Die comichafte Gewalt nimmt zu und die Figuren sind nicht mehr ernst zu nehmen. Wenn dann noch ein Babyschwein zu einem wichtigen Handlungselement wird, dann sollte das niemanden mehr verwundern. Der Twist in der letzten Episode war recht unmotiviert und zugleich nur wenig überraschend. Obwohl die Serie recht hart abgesetzt wurde, funktioniert das Staffelfinale von „Fubar“ jedoch auch als Serienfinale. Ich hatte weiterhin erstaunlich viel Spaß mit Arnie und seiner Gang: 8/10 (7.5) Punkte.

Fazit

Ich muss zugeben, in „Fubar“ nur reingeschaut zu haben, weil ich eine Serie als Lückenfüller brauchte. Ich mag Arnie, auch in seinen seltsamen komödiantischen Rollen, weshalb ich mich recht schnell in der Serie heimisch gefühlt habe. Objektiv gut ist weder das Drehbuch, noch das Schauspiel. Aber die Serie macht unfassbar viel Spaß bzw. kann viel Spaß machen. Ich hätte mir noch gerne zwei bis drei weitere Staffeln angeschaut, bin aber auch mit dem existierenden Finale zufrieden. Arnies letzten(?) Auftritt als Action-Star kann man sich durchaus geben: 8/10 (7.7) Punkte.

Loki – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 2)

Nach „The Falcon and the Winter Soldier“ haben wir direkt mit der nächsten Serie des Marvel Cinematic Universe (MCU) weitergemacht und uns kopfüber in „Loki“ gestürzt. Im Gegensatz zu den bisherigen Miniserien der Marvel-Welt hat es diese Geschichte auf zwei Staffeln gebracht, welche mit je sechs Episoden jedoch angenehm kurz sind. Wie uns die Abenteuer des Gottes des Schabernacks gefallen haben? 🕰️

Loki | © Walt Disney

Loki | © Walt Disney

Ich muss nach wie vor gestehen, dass ich nicht der größte Fan davon bin, Serien innerhalb des MCU zu haben, die man gesehen haben muss, um das größere Ganze zu verstehen. „Loki“ ist so eine Serie. Die Sichtung ist auch mehr als lohnenswert, so viel kann ich schon einmal verraten. Dennoch werde ich es nicht schaffen, nun jede einzelne MCU-Serie anzuschauen. Auf die Rückkehr zu den Filmen freuen sich jedoch schon alle sehr. Nun aber erst einmal zu „Loki“ und warum mich diese Serie durchaus begeistert hat:

Staffel 1: Peak-Marvel-Unterhaltung

Ich hatte im Vorfeld schon gehört, dass „Loki“ eine ziemlich gute Marvel-Show sein soll, doch dass mir die Serie so gut gefallen würde, hätte ich nicht erwartet. Wir steigen mit einer nur allzu bekannten Szene ein, doch danach fühlt sich alles sehr unmarvelig an. Mit Owen Wilsons Mobius wird uns eine Figur vorgestellt, die sofort sympathisch ist. Tom Hiddelston spielt den titelgebenden Loki gekonnt, wie eh und je, wirkt über den Verlauf der Staffel doch wahrhaftiger, als wir ihn bisher erlebt haben. Neben dem interessanten Zeitreiseplot konnte mich die Serie vor allem durch ihr wunderbares 1960er-Sci-Fi-Produktionsdesign überzeugen. Der Look gefällt mir wirklich unfassbar gut. Mit Sylvie lernen wir eine weitere spannende Figur kennen, welche wunderbar mit unserem Loki harmoniert. Die sechs Episoden vergehen wirklich wie im Flug und die Geschichte ist packend und man möchte am Ball bleiben, um zu erfahren, was nun tatsächlich hinter dem Mysterium um die TVA (Time Variance Authority) steckt. Habe ich schon die unzähligen Loki-Varianten erwähnt? Ach, das müsst ihr einfach selbst sehen. Beste Marvel-Unterhaltung in Serienform: 9/10 (8.8) Punkte.

Staffel 2: „Loki“ wird wird noch abgefahrener

Es ist kaum zu glauben, doch in der zweiten Staffel dreht „Loki“ noch mehr auf. Die titelgebende Hauptfigur leidet an Zeitzerrungen, welche ihn wild durch die Zeit springen lassen. Weiterhin bekommen wir den Webstuhl präsentiert, der von allen nach den Ereignissen der ersten Staffel auftretenden Abzweigungen überfordert ist und zu explodieren droht. Als neue Figur tritt OB auf, der sehr passend von Ke Huy Quan (u.a. „Everything Everywhere All at Once“) gespielt wird. Insgesamt wird die Handlung ziemlich abgefahren und sie wirkte (auf mich) nicht mehr so stringent und nachvollziehbar, wie in der ersten Staffel. Aber das ist wirklich jammern auf hohem Niveau, denn „Loki“ ist auch im zweiten Jahr unfassbar unterhaltsam. Das Finale bereitet dann wohl viel für das gesamte MCU vor. Loki opfert sich und wird zum neuen Webstuhl oder so ähnlich? Ihr seht, da geschieht vieles zwischen den Zeilen und obwohl ich es wunderbar finde, dass sich das MCU traut, auch komplexere Geschichte zu erzählen, so hätte etwas mehr Feinschliff dem Drehbuch gut getan. Dennoch nach wie vor beste Unterhaltung: 8/10 (8.3) Punkte.

Fazit

Mir haben die zwei Staffeln von „Loki“ wirklich viel Spaß gemacht. Die Kinder wurden auch gut unterhalten, jedoch war es für sie auch schwer am Ball zu bleiben. Dies mag aber auch an unserer fragmentierten Sichtung liegen, denn teils lagen mehrere Wochen zwischen einzelnen Episoden. So oder so beste Marvel-Unterhaltung, von der sich so mancher MCU-Film ein paar Scheiben abschneiden kann. Wirklich sehenswert: 9/10 (8.5) Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Paddington in Peru (2024)

Das letzte Septemberwochenende bringt auch den letzten Filmabend des Monats mit sich. Mit „Paddington in Peru“ haben wir einen Film gewählt, den wir gerne schon im Kino gesehen hätten. Doch auch im Heimkino funktioniert das dritte Abenteuer mit dem britischen Bären gar wunderbar. Dieses Mal geht es auf große Reise nach Peru und wie uns diese so gefallen hat, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🍊

Paddington in Peru (2024) | © STUDIOCANAL

Paddington in Peru (2024) | © STUDIOCANAL

Ein wunderbar kindgerechter Abenteuerfilm

Unfassbare sechs Jahre sind vergangen, seit wir uns mit „Paddington“ erstmals in die fantastische Welt dieses Bären begeben haben. Damals hatte der Zwergofant noch so viel Angst, dass er den Film nicht komplett mit anschauen konnte. Heute sitzt er im jüngsten „Jurassic World“-Ableger und genießt den Nervenkitzel sichtlich. So ändern sich die Zeiten. Mit „Paddington 2“ hatte die Reihe ihren, nicht nur vorläufigen, Höhepunkt erreicht, denn der Film ist einfach nur fantastisch. Hier stimmt einfach alles. Paul King hat damit einen der gelungensten Kinderfilme überhaupt geschaffen. Bei „Paddington in Peru“ gab es eine Änderung und Dougal Wilson hat den Platz auf dem Regiestuhl übernommen. Glücklicherweise behält er den verspielten Stil bei und über weite Strecken ist auch der dritte Teil beste Unterhaltung.

Neben dem Regisseur hat auch die Rolle von Mary Brown eine Neubesetzung erfahren: Emily Mortimer übernimmt für Sally Hawkins, was auch recht gut funktioniert. Überhaupt muss ich sagen, dass auch „Paddington in Peru“ so leichtfüßig, naiv und positiv erzählt wird, dass es eine wahre Freude ist. Ich hatte, speziell in der ersten Hälfte, ein dickes Grinsen im Gesicht. Gegen Ende wird der Film ein wenig zu sehr zu einer klassischen Abenteuergeschichte und verliert an angenehmer Absurdität. Antonio Banderas‘ Rolle war mir in manchen Momenten zudem etwas zu viel. Das alles macht „Paddington in Peru“ zu keinem schlechten Film, doch insgesamt ist er einfach nicht mehr ganz so rund, wie seine beiden Vorgänger.

Fazit

„Paddington in Peru“ ist ein wunderbarer Abenteuerfilm für die ganze Familie. Obwohl er extrem kindgerecht ist und auf Zynismus und übermäßige Spannung komplett verzichtet, hat er dennoch für uns alle immer noch ausgezeichnet funktioniert. Ob es noch einen angekündigten vierten Teil braucht? Vielleicht nicht. Dennoch kann ich mir weitaus schlechtere Filmreihen vorstellen, denen ich in unserer heutigen Zeit Erfolg wünsche: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 10/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando – OT: Toy Story 4 (2019)

Die zweite Geburtstagsfeier des Wochenendes liegt hinter mir. Da ich früher zu Hause war als gedacht, haben wir recht spät noch einen Film angemacht. Das Zappelinchen dagegen war noch unterwegs, weshalb ich mit „A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“ den nächsten Teil einer Reihe ausgesucht habe, die sie ohnehin nicht mit schaut. Für mich war das heute die erste Sichtung. Wie uns die späte Fortsetzung des Pixar-Hits gefallen hat? 🎠

A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando (2019) | © Walt Disney

A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando (2019) | © Walt Disney

Ein schöner aber unnötiger vierter Teil der Reihe

Wie ihr vielleicht wisst, liebe ich die „Toy Story“-Trilogie. Jene Filme, die sich um Andy drehen. Der dritte Teil bildete den perfekten Abschluss. Leider(?) war er so erfolgreich, dass Pixar die Reihe natürlich fortgesetzt hat. Ich hatte mich darauf gefreut, liegen mir die Figuren doch sehr am Herzen. Nach einem kurzen Rückblick, der noch einmal Andy ins Zentrum stellt, lernen wir das Leben der Spielzeuge bei ihrem neuen Kind Bonnie kennen. Was soll ich sagen? Hier hat für mich schon die Magie gefehlt. Die Probleme sind ähnlich wie damals bei Andy und Woody will sich natürlich um Bonnie kümmern. All das wirkt einerseits sehr bekannt und doch so anders, dass sich bei mir nicht so recht das wohlige „Toy Story“-Gefühl einstellen wollte.

Ich fand Forky durchaus witzig und auch der Roadtrip war ein Abenteuer, das man in dieser Dimension so noch nicht gesehen hatte. Der Film bietet einige nette Gags, rasante Actionszenen und er sieht absolut fantastisch aus. Wahnsinn, welchen Sprung die Technik in den 24 Jahren seit dem ersten Teil gemacht hat. Bösewichtin Gabby Gabby kommt leider nicht an Lotso aus dem dritten Teil heran. Auch die Beziehungen der Spielzeuge untereinander, welche gerade im zweiten Teil wunderbar aufgebaut wurden, bleiben hier etwas auf der Strecke. Das alles klingt nun weit negativer als es ist. „Toy Story 4“ (so der eingängigere Originaltitel) hat einiges zu bieten und ist ein absolut gelungener Animationsfilm. Das Herz, das die ersten drei Teile auszeichnete, fehlt ihm jedoch etwas. Ich hatte viel Spaß damit, aber es ist auch schade zu sehen, dass es irgendwann gut sein sollte mit den Fortsetzungen.

Fazit

Leider kann „Toy Story 4“ nicht an die fantastische Andy-Trilogie anschließen. Als Nachklapp funktioniert der Film wunderbar und erzählt eine unterhaltsame Abenteuergeschichte, die großartig aussieht. Was nun „Tory Story 5“ noch beitragen soll? Gerade wenn man den Verbleib der populären Figuren im Kopf hat? Ich werde bestimmt auch wieder reinschauen, habe aber keine großen Hoffnungen: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: war auf einer Geburtstagsfeier; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Twister (1996)

Nachdem das Wetter heute den ganzen Tag recht durchwachsen war, und es teils auch stärker geregnet hatte, bot sich abends ein entsprechender Film an. Das Legacy-Sequel „Twisters“ habe ich zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen, der erste Teil befand sich noch gar nicht in der Sammlung. Also habe ich mir spontan die tolle 4K-Fassung von Turbine Medien im Mediabook gegönnt. Somit konnte ich heute, nach einer halben Ewigkeit, wieder mit Jan de Bonts „Twister“ Wirbelstürme jagen. Ein Vergnügen? 🐄

Twister (1996) | © Turbine Medien, Warner Bros (Universal Pictures)

Twister (1996) | © Turbine Medien, Warner Bros (Universal Pictures)

Ein herrlicher 1990er-Jahre-Katastrophenfilm

Damals, sprich in meiner Jugend, war „Twister“ ein Film unter vielen. Es war die Welle nach „Jurassic Park“, als immer mehr Blockbuster auf diese neue CGI-Technik setzten. Im Gegensatz zu Dinosauriern hatten mich Wirbelstürme allerdings eher kalt gelassen. Geschaut habe ich „Twister“ dennoch das eine oder andere Mal. Er hat es bei mir aber nie zum persönlichen Klassiker geschafft. Völlig verrückt eigentlich, dass ich mir für so viel Geld diesen Film zulege, nur damit ich ihn in der besten Fassung im Regal stehen habe. Dennoch muss ich sagen, dass die von Jan de Bont überwachte Restaurierung wirklich gelungen ist. Sieht man von den Frisuren, Handys und dem typischen 1990er-Ensemble ab, wirkt „Twister“ noch unglaublich frisch. Selbst die CGI-Effekte sind, bis auf ein, zwei Shots, wirklich gut gealtert. Das hätte ich zuvor nicht gedacht. Auch das neue Color-Grading gefällt mir gut. Insofern eine lohnende Investition:

Inhaltlich geht es in „Twister“, welch Überraschung, natürlich um Wirbelstürme. Das ganze ist mehr wie ein Abenteuer-, denn ein bierernster Katastrophenfilm inszeniert, doch genau daraus zieht der Film auch seinen Reiz. Mit Helen Hunt, Bill Paxton, Philip Seymour Hoffman, Cary Elwes und Jami Gertz ist „Twister“ großartig besetzt und es macht Spaß, dem Ensemble beim Stürme jagen zuzusehen. Die Action sieht immer noch imposant aus und ich mochte das langsamere Pacing, das sich auch Zeit für seine Figuren nimmt, selbst wenn deren Beziehungsebene teils unfreiwillig komisch wirkt. Eben ein lauter und unterhaltsamer 1990er-Jahre-Katastrophenfilm. Filme wie diese werden heute tatsächlich nicht mehr gemacht. Ob das Legacy-Sequel in die gleiche Kerbe schlägt? Ich bin gespannt!

Fazit

Mir hat „Twister“ heute wirklich viel Spaß gemacht. Den Kindern war er teils doch zu altmodisch, was ich durchaus verstehen kann. Da bin ich nun umso neugieriger, wie „Twisters“ für uns alle funktionieren wird. Auch nach dieser Sichtung kein persönlicher Klassiker, doch ein Film zu dem ich immer wieder gerne zurückkehre. Gerade auch heute mit leicht nostalgisch gefärbter Brille: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 6/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Everest (2015) (WS1)

Wie bereits kürzlich erwähnt, habe ich nach unserem Urlaub in den Bergen verstärkt Lust auf Bergfilme. Heute war es endlich soweit und wir sahen mit „Everest“ quasi die Mutter aller modernen Bergfilme. Zumindest aber jenen Film, der mich nach meiner ersten Sichtung so sehr faszinierte, dass ich im Anschluss daran Jon Krakauers Buch „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ verschlungen und unzählige Berichte gelesen und Dokus gesehen habe. 🏔️

Everest (2015) | © Universal Pictures Germany GmbH

Everest (2015) | © Universal Pictures Germany GmbH

Die packende Dramatisierung einer Tragödie

Habe ich „Everest“ bei der ersten Sichtung noch klassisch in 2D gesehen, stand heute die 3D-Fassung auf dem Programm. Diese lohnt sich wirklich und die Bergkulisse erwacht dadurch noch mehr zum Leben. Überhaupt ist Baltasar Kormákurs Film sehr bildgewaltig, was vor allem in den Sturmsequenzen zum Tragen kommt. Man fühlt sich teils mit den Figuren am Berg. Diese sind nicht immer einfach zu unterscheiden und ich musste dem Rest der Familie häufig erklären, wer nun genau wer ist und wie die Beziehungen der Figuren untereinander sind. Hier ist mir die Kenntnis von Jon Krakauers Buch natürlich eine große Hilfe gewesen. Auch wenn der Film keine Adaption dessen ist, so erzählt er doch dieselbe historische Begebenheit in sehr vereinfachter Form und einer, zumindest teils, neutralen Perspektive.

Mich hat der Film auch heute wieder sehr mitgenommen und damit war ich nicht alleine: Gerade die Kinder haben mit den Bergsteiger:innen mitgelitten und mussten auch die eine oder andere Träne verdrücken. Man kann deutlich sehen, dass die 1996er Katastrophe nicht die Schuld von einzelnen Personen gewesen ist, sondern eine Gemengelage aus verschiedensten Ursachen. Wer sich genauer für den Hergang interessiert, dem kann ich Jon Krakauers „In eisige Höhen“ wirklich nur ans Herz legen. Der Zwergofant war so fasziniert von dem Film, dass er das Buch direkt mit in sein Zimmer genommen hat. Ich bin gespannt, ob er es wirklich lesen wird. Keine leichte Kost und doch unfassbar lesenswert.

Fazit

Auch bei meiner zweiten Sichtung hat mich „Everest“ wirklich begeistert. Das 3D hat zu den Schauwerten beigetragen und inhaltlich war ich durch die Kenntnis des Buches bestens vorbereitet. Somit zücke ich heute direkt eine höhere Wertung als bei meiner Erstsichtung und freue mich auch über den Eindruck, den der Film bei den Kindern hinterlassen hat: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

The Cave (2005) (WS2)

Wie ich nach jedem Meerurlaub Lust auf Filme bekomme, die am Meer spielen, so ist es nach meinem Urlaub in den Bergen ebenso mit Bergfilmen. Eigentlich wollten wir heute „Everest“ schauen, doch sind wir dafür zu spät aufs Sofa gekommen. Deshalb habe ich kurzerhand „The Cave“ eingelegt. Auch dieser Film spielt in den Bergen und es wird in Höhlen geklettert. Konnte mich der größtenteils ungeliebte Genrestreifen auch bei meiner dritten Sichtung überzeugen? 🧗

The Cave (2005) | © Constantin Film (Universal Pictures)

The Cave (2005) | © Constantin Film (Universal Pictures)

„The Descent“ in jugendfrei und mit viel Wasser

Wie bereits geschrieben, habe ich „The Cave“ bereits mehrfach gesehen. Ich mag den Film sehr. Bisher hatte ich nur die DVD im Regal stehen und die Blu-ray ist längst OOP, so dass ich diese für viel zu viel Geld über einen Dritthändler bestellt habe. Es hat sich gelohnt, denn die Qualität ist deutlich besser (siehe Bildvergleich). So weit, so nerdig. Doch wie hat uns der Film nun gefallen? Zunächst einmal muss ich eine Lanze für ihn brechen: „The Cave“ hatte das Pech im gleichen Jahr zu erscheinen wie „The Descent“, der eine ganz ähnliche Geschichte erzählt, diese jedoch deutlich packender und brutaler. Kein Wunder, dass dieser FSK-12-Ableger dagegen komplett untergegangen ist. Das aber zu unrecht, denn der Film bietet den Twist, viele Höhlentauchsequenzen in die Geschichte einzubauen, die extrem schwierig drehen waren. Ich liebe dieses Setting der gefluteten Höhlen und auch so manch anderen Schauplatz.

Über die visuell spannenden Höhlen hinaus, bietet „The Cave“ immerhin spannende Unterhaltung. Für einen FSK-12-Film ist er sogar erstaunlich brutal und die Kinder waren beide extrem gefesselt. Ich würde sogar behaupten, es war der erste typische Genrefilm, den sie gesehen haben. Ganz klassisch mit Monstern, Blut und einem ach so überraschenden Finale. Dazwischen gibt es stereotype Charaktere und auch einige Logiklöcher. Der Schnitt ist an vielen Stellen nervig und ich hätte mir mehr Ruhe gewünscht. Aber all das nimmt für mich nur wenig vom Unterhaltungswert. Mit Schauspieler:innen, wie Lena Headey (u.a. Cersei Lennister in „Game of Thrones“) oder Daniel Dae Kim (u.a. Jin Kwon in „Lost“), ist der Film zudem recht prominent besetzt. Auch die Monster wissen zu gefallen, gerade da man sie erst im letzten Drittel zu Gesicht bekommt. Ab diesem Moment haben sich auch die Kinder wieder unter ihren Decken hervorgetraut. Für alle ein echtes Erlebnis.

Fazit

Ja, auch beim dritten Mal hatte ich viel Freute mit „The Cave“. Es ist nicht der beste Genrefilm, doch kann ich nicht verstehen, warum er so komplett untergegangen ist. Schon alleine das Setting ist fantastisch. Kann ich mir alle paar Jahre gut anschauen und nun auch endlich hochauflösend: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

The Falcon and the Winter Soldier – Die komplette Miniserie (2021)

Die Sommerzeit hat auch unser Projekt, die Serien des Marvel Cinematic Universe (MCU) nachzuholen, ziemlich nach hinten geworfen. Für die Sichtung der sechs Episoden von „The Falcon and the Winter Soldier“ haben wir über zwei Monate gebraucht. Das hat dem Vergnügen jedoch kaum einen Abbruch getan. Wie uns die Serie gefallen hat, lest ihr in der folgenden Besprechung…

The Falcon and the Winter Soldier | © Walt Disney

The Falcon and the Winter Soldier | © Walt Disney

Unterhaltsame Standardware aus dem MCU

Nach dem Start in die Serien des MCU mit „WandaVision“ hatte ich mich schon sehr auf „The Falcon and the Winter Soldier“ gefreut. Besonders für die Kinder, die nicht sonderlich viel mit der Sitcom-Welt der vorherigen Serie anfangen konnten. Wie man es von den „Captain America“-Filmen kennt, versprach auch diese Serie handfestere Unterhaltung. Letztendlich bekommt man auch genau das: Im Grunde ist es eine Serie, die sich nach Standard-TV-Kost anfühlt. Es gibt Bösewichte, die es aufzuhalten gilt, und die innerhalb einer moralischen Grauzone operieren. Hinzu kommt ein wenig Agenten-Action und persönliche Schicksale. Im großen Kontext des MCU darf sich Bucky von seinen Fesseln befreien und Sam den Aufstieg zum ersten schwarzen Captain America erleben. Weiterhin gibt es mit John Walker bzw. U.S. Agent eine neue Figur, welcher wir vermutlich in „Thunderbolts*“ wiederbegegnen werden.

Am besten hat mir die Serie immer dann gefallen, wenn sie Tempo rausnimmt und sich ihren Figuren widmet. So mochte ich alles um Sams Schwester sehr gerne, aber auch Buckys getriebenes Lone-Wolf-Dasein. Alles rund um die Flag Smashers hat sich für mich zu sehr wie eine Sonntagnachmittagsserie angefühlt. Letztendlich war auch das unterhaltsam und in nur sechs Episoden schnell genug erzählt, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Die Serie ist bei all dem so originell wie ihr Titel und damit ein ziemlicher Gegenentwurf zu „WandaVision“, was ich spannend fand.

Fazit

Auch wenn die Serie nichts Bahnbrechendes erzählt, so hat sie doch eine wichtige Brücke zu den kommenden Filmen geschlagen. Als nächstes werden wir uns wohl „Loki“ widmen, wobei ich noch nicht weiß, ob wir hier direkt beide Staffeln schauen können oder erst ein paar Filme zwischenschieben müssen. Einfach zu kompliziert das MCU. Hat jemand einen Tipp, was der beste Ansatz wäre? „The Falcon and the Winter Soldier“ war auf jeden Fall eine wirklich nette Miniserie, die man sich gut anschauen kann: 8/10 (7.5) Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Jurassic World: Die Wiedergeburt – OT: Jurassic World Rebirth (2025)

Heute war es endlich soweit und wir haben uns einmal wieder ins Kino begeben. Da wir ohnehin einen Tag mit meiner Mama geplant hatten, waren wir erst lecker essen und haben uns nach einem Spaziergang mit Eis und einem Kaffee auf den Weg ins Kino gemacht. Gesehen haben wir natürlich „Jurassic World: Die Wiedergeburt“, der Teil unserer Kinojahresplanung war. Nachdem wir erst letztes Jahr die gesamte Reihe gesehen hatten (siehe Liste unten), waren die Kids heiß auf den Film. 🦖

Jurassic World: Die Wiedergeburt (2025) | © Universal Pictures Germany GmbH

Jurassic World: Die Wiedergeburt (2025) | © Universal Pictures Germany GmbH

„Jurassic World: Ohne jegliche neue Idee“

Man mag von Colin Trevorrows Trilogie halten, was man will. Fakt ist jedoch, dass er a) eine große Liebe für das Original empfindet und eng mit Steven Spielberg an einer würdigen Fortführung gearbeitet hat (spannende Einblicke dazu gibt es im Making-of-Buch „Jurassic World: The Ultimate Visual History“) und b) seine Vision von Dinos, welche die Welt bevölkern, tatsächlich ein neuer und frischer Ansatz war, der auch in der Serie „Jurassic World: Die Chaostheorie“ fortgeführt wurde. Auch das hat vielen Fans der „Jurassic Park“-Filme vor den Kopf gestoßen, doch war es eine mehr oder weniger sinnvolle Weiterentwicklung. Selbst J. A. Bayonas zweiter Teil brachte mit seiner Gruselhausgeschichte einen frischen Wind in das Franchise, selbst wenn ich mich inhaltlich mit diesem auch erst anfreunden musste. Nun also Gareth Edwards, dessen „Godzilla“ und „Star Wars: Rogue One“ ich sehr schätze, nach einem Drehbuch von David Koepp, der damals das Original adaptiert hatte. Was kann da schief gehen?

Schon die Trailer hatten mich nicht vom Hocker gehauen. Die Kritiken schwankten zwischen der schlimmste Film aller Zeiten und der beste Teil seit dem Original. Es stand ohnehin außer Frage, dass ich mir selbst eine Meinung bilden wollte: Grundsätzlich wird alles zurückgesetzt. Die Dinos sind wieder nur auf einer Insel und es gibt einen Auftrag, der eine Gruppe Söldner, Wissenschaftler usw. dorthin führt. Somit ähnelt „Jurassic Park Rebirth“ am ehesten „Jurassic Park III“, nur dass die Rettungsmission in diesem zumindest noch irgendwie Sinn ergeben hat. Hier jedoch gibt es drei Stationen abzuhaken, was leider im schlechtesten aller Sinne an ein Videospiel erinnert. Glücklicherweise kann Gareth Edwards ein paar wirklich atmosphärische Bilder einfangen und der Großteil des Casts durch Charisma glänzen. Scarlett Johansson mochte ich wirklich gerne. Leider lenkt das nicht davon ab, dass die Figuren eine dämliche Entscheidung nach der nächsten treffen und es keinerlei Überraschungen gibt. Am meisten hat mich jedoch geärgert, dass Dinos kaum eine Rolle spielen und es nahezu nur noch Mutationen gibt. Ja, schon klar, auch die ursprünglichen Dinos waren genetisch modifiziert, doch hier verkommen sie zu x-beliebigen Monstern. Der D-Rex zum Beispiel ist einfach nur ein großes Monster, wird aber nicht aufgebaut. Er ist einfach nur groß. Und ein Monster. Da hatte selbst Trevorrow mit seinem Indominus Rex und dem Indoraptor mehr Kreativität bewiesen, da diese im Vorfeld durch bestimmte Fähigkeiten aufgebaut und deshalb zur Gefahr wurden. Alles an diesem Film wirkt wie nach Schema F erzählt bzw. wie ein B-Movie-Skript, das zufälligerweise mit einem Millionenbudget umgesetzt wurde.

Das alles klingt nun schrecklicher als es ist, denn mich hat „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ durchaus gut unterhalten. Spannung kam jedoch selten auf und am Ende bleiben nur ein paar schöne Bilder hängen. Immerhin wirkt es so als hätten die Schauspieler:innen Spaß beim Dreh gehabt und das überträgt sich auch auf der Leinwand. Alles in allem für mich jedoch der eindeutig schwächste Teil der gesamten Jurassic-Reihe:

  1. „Jurassic Park“ (10/10 Punkte)
  2. „Vergessene Welt: Jurassic Park“ (8/10 Punkte)
  3. „Jurassic World“ (8/10 Punkte)
  4. „Jurassic Park III“ (7/10 Punkte)
  5. „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ (7/10 Punkte)
  6. „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ (7/10 Punkte)
  7. „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ (6/10 Punkte)

Fazit

Auch wenn ich die Filme wirklich gerne sehe, so ist es langsam doch auch gut mit der Reihe. Ich frage mich wirklich, warum man das generischste aller möglichen Drehbücher umgesetzt hat. Da fand ich selbst Colin Trevorrows völlig überladenen und nur wenig logischen Abschluss seiner Trilogie deutlich gelungener. Ich muss den Film jetzt erst einmal sacken lassen. Noch überwiegt die Enttäuschung: 6/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

Toy Story 3 (2010) (WS1)

Meine letzte Filmsichtung liegt über sechs Wochen zurück. Sechs Wochen! Das heißt ich habe im gesamten Juli keinen einzigen Film gesehen. Heute war es mit dem Start der Sommerferien jedoch soweit. Das Karate-Training hat Pause und somit war der Freitagabend frei für einen Film. Die Wahl fiel auf „Toy Story 3“, da das Zappelinchen nach einem konfliktreichen Tag lieber in ihrem Zimmer blieb und wir die ersten beiden Teile auch schon ohne sie gesehen hatten. 🧸

Toy Story 3 (2010) | © Walt Disney

Toy Story 3 (2010) | © Walt Disney

Der perfekte Abschluss der „Toy Story“-Trilogie

Ja, ich weiß, dass es einen vierten Teil gibt und ein fünfter Teil bereits geplant ist. Ich bin mir jedoch sicher, dass keiner davon zu solch einem runden Finale führen wird, wie dieser dritte Teil. Diesen Eindruck hatte ich schon bei meiner ersten Sichtung vor 15 Jahren. Damals träumte ich noch davon, die Reihe einmal komplett mit meiner Tochter zu sehen. Vermutlich habe ich dafür zu lange gewartet. Der Zwergofant jedoch war noch in Stimmung dafür, nachdem ihm sowohl „Toy Story“ als auch „Toy Story 2“ sehr gut gefallen haben. Auch das Xbox-360-Spiel zu „Toy Story 3“ hat es ein paar Mal auf den Fernseher geschafft. Die Vorfreude auf den dritten Teil war auf jeden Fall da.

Der sentimentale Grundton des Films hat mich dieses Mal noch härter erwischt, als beim ersten Mal. Auch meine Kinder wachsen so langsam aus ihren Spielsachen raus. Das Zappelinchen ist 15 und voll in der Pubertät, der Zwergofant wird Ende des Jahres 13 und damit auch ein Teenager. In „Toy Story 3“ wird das Erwachsenwerden bzw. Loslassen der Kindheit durch die Beziehung von Kindern zu ihren Spielzeugen symbolisiert. Dazwischen wird ein unfassbar unterhaltsamer Gefängnisfilm erzählt, der nur so vor Ideen strotzt. Herrlich! Der Kern des Films liegt jedoch woanders und da verwundert es auch nicht, dass ich die letzten 10 Minuten durchgeheult habe. Wenn die Kamera in der letzten Einstellung dann in die Wolken fährt, welche die erste Einstellung von „Toy Story“ widerspiegeln, in der wir die Wolkentapete in Andys Zimmer sahen, dann ist das der perfekte Abschluss dieser Trilogie. Auch wenn die nachfolgenden Filme gelungen sein mögen, dieses Ende war perfekt.

Fazit

Ich liebe die ersten drei „Tory Story“-Filme. Wie in den Besprechungen der ersten beiden Filme beschrieben, habe ich eine besondere Beziehung zu ihnen. Dieser dritte Teil trifft mich emotional auf so vielen Ebenen und ist nebenbei noch ein unfassbar unterhaltsames Gefängnisabenteuer. Ein fantastischer Film, bei dem man die Liebe und den Aufwand merkt, die in ihn hineingeflossen sind. Herausragend: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: ist lieber in ihrem Zimmer geblieben; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm